DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Off & Online-MarketingOnline-Marketing

Online-Marketing auf der Überholspur

Für dieses Jahr prognostiziert der Kreis der Online-Vermarkter (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einen Online-Werbeumsatz von 1,65 Milliarden Euro - ein Plus von knapp 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Eine Autobahn vor dämrigem Himmel mit Leuchtstreifen von den Autos auf der Straße in hellgelb und rot.

Online-Marketing auf der Überholspur
Düsseldorf, 08.10.2006 (ots) - Für dieses Jahr prognostiziert der Kreis der Online-Vermarkter (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einen Online-Werbeumsatz von 1,65 Milliarden Euro - ein Plus von knapp 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Geschätzte 710 Millionen Euro werden davon allein auf das Suchmaschinen-Marketing entfallen, das mit einem Plus von 80 Prozent das wachstumsstärkste Segment des Online-Marketings stellt. Die klassische Online-Werbung und das Affiliate Marketing werden jeweils um fast 50 Prozent zulegen.

Die größte Herausforderung für Kunden, Agenturen und Vermarkter besteht künftig darin, die vielen neuen Werbemöglichkeiten im Netz oder auf dem Handy optimal mit den bestehenden klassischen Medien zu vernetzen, so das einhellige Fazit vieler Experten. Die größte Gefahr droht der boomenden Branche durch Spam und Phishing-Mails. Auch Clickbetrug im Suchmaschinenmarketing ist für 47 Prozent ein Risiko für den Erfolg des Online-Marketings.

Im Forum zu Online-Marketing

18 Kommentare

Gehalt in einer Digitalagentur/Internetagentur

WiWi Gast

Meine persönliche Gehaltsentwicklung in Digitalagenturen: - Einstieg: 24k - Nach 6 Monaten Probezeit dann: 34k - Agenturwechsel 2 Jahre nach dem Einstieg: 40k - Agenturwechsel 2 Jahre danach: 46k ...

1 Kommentare

1300 ? Trainee Stellen

WiWi Gast

Hallo was ist von den Trainee Stellen bei winzigen Onlineagenturen zu halten? Für wenig Geld einsteigen oder auf Daxkonzern spekulieren?

10 Kommentare

Einstiegsgehalt Referent Vorstand

WiWi Gast

Tja, gewisse Leute hier sollten sich am besten verschenken. Du bist nicht irgendein Nüsschen sondern hast eine sehr solide Ausbildung und kannst Berufspraxis vorweisen. Deine Qualitäten würde ich ich ...

4 Kommentare

Gehälter Neue Medien...

WiWi Gast

wenn das die zukunft ist, will ich noch heute sterben

9 Kommentare

Einstiegsgehalt mit FH-Diplom

WiWi Gast

30.000 brutto/Jahr als Berufseinsteiger bei ner Agentur ist nicht übertrieben

1 Kommentare

IFRS Archiv?

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich beschäftige mich gerade mit einer Fallstudie im Bereich der Internationalen Rechnungslegung. Ich habe den aktuellen IFRS vor mir. Leider brauche ich eine Version der Standards a ...

2 Kommentare

Buchhaltungsfrage

WiWi Gast

(Verwaltungs-)Aufwand an ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Online-Marketing

Die Spitze eines Kugelschreibers mit der Inschrift: Layout spiegelt sich.

Marketingbudgets der Digitalunternehmen fließt in Messen und Online-Marketing

Das Marketingbudget der ITK-Unternehmen beträgt im Schnitt 4,5 Prozent vom Umsatz. Etwa zwei Drittel des Marketingbudgets wird in Messen, Events und Online-Marketing investiert. Gut jedes zweite Unternehmen plant steigende Investitionen für Social Media und Suchmaschinenmarketing. Die größte Herausforderung im Marketing sehen die Unternehmen im Marketing-Controlling.

Weiteres zum Thema Off & Online-Marketing

Heribert-Meffert Marketing-Lifetime-Award 2015

Marketing-Pionier Heribert Meffert mit Marketing Lifetime Award 2015 ausgezeichnet

Der Marketing-Pionier Heribert Meffert hat für sein Lebenswerk den neu ausgelobten Marketing Lifetime Award 2015 erhalten. Meffert gründete den ersten Marketing-Lehrstuhl in Deutschland und hat das Marketing über vier Jahrzehnte wesentlich geprägt. Der Deutsche Marketing Verband und die Marketing Zeitschrift absatzwirtschaft ehrten Heribert Meffert im Rahmen des Deutschen Marketing Tages am 3. Dezember 2015 in Stuttgart für seine herausragenden Verdienste.

Drei Schlangen mit ineinander geschobenen Einkaufswagen.

Know-How im Bereich Marktforschung erweitern: Professionelle Erstellung von Marktanalysen

Marktanalysen und Wettbewerbsanalysen sind in vielen Unternehmen unbeliebt, was weniger daran liegt, dass diese Analysen nicht als wichtig angesehen werden. Der Wert solcher Analysen ist Firmeninhabern und Mitarbeitern bekannt. Doch was in deutschen Unternehmen vielen Kopfzerbrechen bereitet, wenn diese Aufgaben anstehen, ist das fehlende Fachwissen dafür bei Unternehmern und Angestellten.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.

Feedback +/-

Feedback