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Rentenversicherung - befreien lassen?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Guten Tag,
ich bin Student und 19 Jahre alt. Ich fange demnächst einen Minijob neben dem Studium an. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich mich von der Rentenversicherung befreien lassen soll oder nicht. Ich tendiere eher dazu mich befreien zu lassen, da es ja immerhin mehr als 15€ monatlich sind bei einem 450€ Job (was man als Student gut gebrauchen kann). Wie handhabt ihr das denn? Sollte ich vielleicht doch schon einzahlen?

LG

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Ich weiß nicht ob ich jetzt total falsch liege - aber ist ein 450 EUR-Job nicht SV frei? Also keine Sozialversicherung. Wenn du familienversichert bist nicht einmal Krankenversicherung. Ansonsten eben über die studentische KV (90 EUR/Monat).

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

bis 450 hast du weder AV, SV noch RV. zwischen 450 bis ca. 800 ebenfalls keine AV und SV, und von der RV kann man sich dann optional befreien lassen.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

bis 450 hast du weder AV, SV noch RV. zwischen 450 bis ca. 800 ebenfalls keine AV und SV, und von der RV kann man sich dann optional befreien lassen.

Lässt man sich als Student davon dann in der Regel befreien oder?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

besser gmbh und geschäftsführender gesellschafter ... :-)

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Buraydah schrieb am 16.09.2019:

Ist so nicht richtig, auch 450€ Jobs unterliegen der RV Pflicht.

Bitte mal hier nachlesen:

www.minijob-zentrale.de/

Ist aber komisch, denn ich habe als Student in beiden Einkommensbereichen Arbeitsverträge gehabt und da war das so wie ich geschrieben habe.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Buraydah schrieb am 16.09.2019:

Ist so nicht richtig, auch 450€ Jobs unterliegen der RV Pflicht.

Bitte mal hier nachlesen:

www.minijob-zentrale.de/

Ja so wurde es mir auch erklärt. Macht es Sinn sich nicht befreien zu lassen?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Nicht befreien lassen! Umso früher du einzahlst, umso höher wird die Zahlung gewichtet. Klar, geht es hier um winzige Beträge, aber es verlängert deine Zeit als Einzahler.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Wer mit der gesetzlichen Rente als Einkommen im Ruhestand kalkuliert ist sowieso verloren.

Bis dahin gilt es privates Vermögen aufzubauen und davon zu leben.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Nicht befreien lassen! Umso früher du einzahlst, umso höher wird die Zahlung gewichtet. Klar, geht es hier um winzige Beträge, aber es verlängert deine Zeit als Einzahler.

Macht das dann so einen großen Unterschied? Werde da vermutlich eh erstmal nur ein paar Monate (maximal 1 Jahr arbeiten), bis ich was besseres finde.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Glaubensfrage...
Ich habe mich befreien lassen, der unterschied ist finanzielle doch sehr gering und von den 15€ hat man als Student idR mehr. Aber wie oben beschrieben, ist es ne Glaubensfrage. Für die Meisten ist diese Entscheidung sicherlich zweitrangig.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Nicht befreien lassen! Umso früher du einzahlst, umso höher wird die Zahlung gewichtet. Klar, geht es hier um winzige Beträge, aber es verlängert deine Zeit als Einzahler.

Ich sehe es anders. Aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich dir nur zur Befreiung raten. Aktuell helfen dir die paar Euro mehr eher. Einen großen Vorteil für die Rente hast du nicht.

Bedenke bitte auch, dass eventuell eine Pauschalsteuer anfällt, falls der Arbeitgeber die nicht trägt und du nicht nach Steuerklasse angerechnet wirst

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Ich habe mich damals befreien lassen und würde es nicht mehr tun. Klar, auf den ersten Blick denkt man die paar Euro machen doch eh nichts für die Rente. So ging es zumindest mir und das stimmt auch soweit.
Aber neben den paar Euro fängt auch deine Beitragszeit schon an zu zählen. Das wird wichtig, wenn du bspw. vor Erreichen des Regelalters in Rente willst. Und es würde mich nicht wundern, wenn in Zukunft sogar noch mehr bei der Rente über Beitragsjahre geht.

Also auch die Beitragszeit und nicht nur das reine Geld im Hinterkopf behalten. Und solltest du in Betracht ziehn nicht bis 67 (oder vielleicht noch länger) arbeiten zu wollen, wäre es sogar ratsam möglichst das ganze Studium über rentenversicherungspflichtig beschäftigt zu sein.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Ich habe mich damals befreien lassen und würde es nicht mehr tun. Klar, auf den ersten Blick denkt man die paar Euro machen doch eh nichts für die Rente. So ging es zumindest mir und das stimmt auch soweit.
Aber neben den paar Euro fängt auch deine Beitragszeit schon an zu zählen. Das wird wichtig, wenn du bspw. vor Erreichen des Regelalters in Rente willst. Und es würde mich nicht wundern, wenn in Zukunft sogar noch mehr bei der Rente über Beitragsjahre geht.

Also auch die Beitragszeit und nicht nur das reine Geld im Hinterkopf behalten. Und solltest du in Betracht ziehn nicht bis 67 (oder vielleicht noch länger) arbeiten zu wollen, wäre es sogar ratsam möglichst das ganze Studium über rentenversicherungspflichtig beschäftigt zu sein.

Die Jahre des Studiums werden bei den Beitragsjahren berücksichtigt.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Der wichtigste Unterschied ist das du bei erreichen von 45 Beitragsjahren, 2 Jahre früher in Rente gehen kannst, OHNE ABSCHLÄGE. Auf Grundlage der heutigen Gesetze wäre das dann mit 65 statt 67 Jahren. Könnte theoretisch noch alles angehoben werden.

Es gibt noch paar andere Feinheiten aber die sind in meinen Augen zu vernachlässigen. Hier haben sich ja nur wieder gemeldet die keine Ahnung haben, wahrscheinlich Wing/Ing.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Die Jahre des Studiums werden bei den Beitragsjahren berücksichtigt.

Falsch. Studienjahre werden bei der Wartezeit für die Rente für langjährige/besonders langjährige Versicherte nicht berücksichtigt und zählen schon gar nicht als Beitragsjahre. Diese sind überraschenderweise dadurch gekennzeichnet, dass Beiträge gezahlt werden.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Es gibt keinen "Life-Hack" durch Studien- oder Schulzeiten.

Für uns alle hier gilt: ab 67 gibts die Altersrente, und nicht früher. Man muss unterscheiden zwischen Zeiten der Beitragszahlung und Zeiten der Anwartschaft. Die Anwartschaft erfüllt man, wenn man 5 anrechenbare Jahre erreicht, also z.B. auch Studienzeiten (werden aber derzeit nur mit 2 Jahren angerechnet). Ab dann ist man für die Rentenversicherung überhaupt "sichtbar" und grundsätzich berechtigt.

Das ist aber völlig unabhängig von der Höhe der zu erwartenden Rente, die berechnet sich anhand der eingezahlten Beiträge. Wer im jahr 2020 40k brutto verdient hat und rentenversicherungspflichtig war, erhält genau einen Rentenpunkt (RP). Wer die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) von ca. 80k brutto erreicht hat, erhält 2 RP. Jeder RP hat bei Erreichen der regelmäßigen Altersgrenze (für uns alle hier 67 Jahre) einen monatlichen Bruttowert von derzeit (West) 33 Euro.
Die 40k, der Wert der BBG sowie die Werte der Rentenpunkte werden jährlich angepasst.

Damit könnt ihr "ausrechnen": Wenn ihr im Schnitt 60k (plus Anpassungen) verdient im Berufsleben und 40 Jahre arbeitet, dann habt ihr 1,5RP * 40 Jahre = 60 RP und damit (Stand heute) Anspruch auf eine Brutto-Rente von 60*33€ = 1980€/Monat.

Dementsprechend ist auch klar, was das Maximum aus der Rentenkasse sein kann: 45 Jahre * 2 RP * 33€ = 2970€ brutto/Monat. Gibt aber derzeit in ganz D wohl nur 38 (!) Menschen, die diese Höchstrente beziehen. Also richtet euch eher mal darauf ein, dass ihr auch (selbst wenn ihr ab 30 Jahren dann oberhalb der BBG verdient) zu den Leuten zählt, die zwischen 1,8 und 2,5k Rente beziehen (heutiger Wert). Wer mit 27 in den Job einsteigt, der kann ohnehin max. 80RP bis 67 Jahre erreichen, selbst wenn er ab Tag 1 oberhalb der BBG verdient.

Zum Thema zurück: Wenn ihr in der Studienzeit keine Beiträge eingezahlt habt, dann erhaltet ihr keine Rentenpunkte und dementsprechend auch keine Rentenleistung. Dass man bis 67 irgendwann mal 5 Jahre gearbeitet haben wird, sollte auch ohne Studium klappen.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Das System ist kaputt und die grv lohnt sich einfach nicht. Wer schafft bitte realistisch 45 Jahre x 80k plus x (Inflationsrate, etc.).

Man kann es nur noch mit Privatvermögen schaffen und selbst das ist heute nicht mehr möglich.

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Selbst wenn man sich heute anstrengt, kommt man i.d.r nur durch Erbschaften an etwas Kapital, was dann ggf. Vermehrt und verbraucht wird. Aber normal ist es echt schwer geworden.

Ich persönlich bin von mach was für deine rente hin zu yolo gewechselt, da es m.e.n. aktuell und mit den ganzen Angaben kaum geht. Wer weiß was in ein paar Jahren ist.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Das System ist kaputt und die grv lohnt sich einfach nicht. Wer schafft bitte realistisch 45 Jahre x 80k plus x (Inflationsrate, etc.).

Man kann es nur noch mit Privatvermögen schaffen und selbst das ist heute nicht mehr möglich.

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Selbst wenn man sich heute anstrengt, kommt man i.d.r nur durch Erbschaften an etwas Kapital, was dann ggf. Vermehrt und verbraucht wird. Aber normal ist es echt schwer geworden.

Ich persönlich bin von mach was für deine rente hin zu yolo gewechselt, da es m.e.n. aktuell und mit den ganzen Angaben kaum geht. Wer weiß was in ein paar Jahren ist.

Ja aber ist dieser hardcore YOLO Lifestyle wirklich so begehrenswert? Gehen damit nicht unsere kapitalistischen Werte verloren?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Einerseits hast Du recht - aber andererseits: was sind die Alternativen?

yolo ist OK, aber Du bist nicht immer unter 30 oder unter 40. Wenn keine Erbschaften anstehen, dann könnte es schon ärgerlich sein, wenn man mit 40 merkt, dass nichts da ist. Und mit 40 hat man "erst" die Hälfte des Lebens hinter sich (wobei man sich bis 20 ja ohnehin um nichts kümmern musste).

Rentenkasse mag gut oder schlecht sein - sofern Du nicht auswanderst (s. anderer Thread), bleibt Dir nichts anderes übrig, da mitzumachen.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Das System ist kaputt und die grv lohnt sich einfach nicht. Wer schafft bitte realistisch 45 Jahre x 80k plus x (Inflationsrate, etc.).

Man kann es nur noch mit Privatvermögen schaffen und selbst das ist heute nicht mehr möglich.

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Selbst wenn man sich heute anstrengt, kommt man i.d.r nur durch Erbschaften an etwas Kapital, was dann ggf. Vermehrt und verbraucht wird. Aber normal ist es echt schwer geworden.

Ich persönlich bin von mach was für deine rente hin zu yolo gewechselt, da es m.e.n. aktuell und mit den ganzen Angaben kaum geht. Wer weiß was in ein paar Jahren ist.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Bei Yolo muss ich immer an you only look once denken.
Ich bin am überlegen, ob ich von meinen jährlichen Einnahmen zusätzlich etwas in die Rentenkasse einzahlen soll bzw. ähnlich wie bei einem Kredit, die Rentenbeitragsjahre früher abbezahlen soll (weiß nicht mal ob das möglich ist?). Werde dazu mich mal über die Rentenkasse beraten lassen.
Was denkt ihr? oder dann doch lieber irgendwo investieren?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Naja, man muss natürlich meist einzahlen ob man will oder nicht. Aber ich betrachte die RV Beiträge schon lange nur noch als eine Art Steuer die ich halt zahlen muss, aber von der ich eh nix wieder sehe. Deshalb schon ab Tag eins Geld zur Seite legen und sinnvoll anlegen. Man muss kein Finanzsuperexperte sein, um damit immer noch besser weg zu kommen, als mit der Rente nach dem aktuellen System.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Einerseits hast Du recht - aber andererseits: was sind die Alternativen?

yolo ist OK, aber Du bist nicht immer unter 30 oder unter 40. Wenn keine Erbschaften anstehen, dann könnte es schon ärgerlich sein, wenn man mit 40 merkt, dass nichts da ist. Und mit 40 hat man "erst" die Hälfte des Lebens hinter sich (wobei man sich bis 20 ja ohnehin um nichts kümmern musste).

Rentenkasse mag gut oder schlecht sein - sofern Du nicht auswanderst (s. anderer Thread), bleibt Dir nichts anderes übrig, da mitzumachen.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Das System ist kaputt und die grv lohnt sich einfach nicht. Wer schafft bitte realistisch 45 Jahre x 80k plus x (Inflationsrate, etc.).

Man kann es nur noch mit Privatvermögen schaffen und selbst das ist heute nicht mehr möglich.

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Selbst wenn man sich heute anstrengt, kommt man i.d.r nur durch Erbschaften an etwas Kapital, was dann ggf. Vermehrt und verbraucht wird. Aber normal ist es echt schwer geworden.

Ich persönlich bin von mach was für deine rente hin zu yolo gewechselt, da es m.e.n. aktuell und mit den ganzen Angaben kaum geht. Wer weiß was in ein paar Jahren ist.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Diese Vorgehensweise lohnt sich aus meiner Sicht erst "kurz" vor Deiner Rente.

Da es ein Umlagesystem ist, wird Dir niemand versprechen, dass Du später für Deine Einzahlungen auch tatsächlich was rausbekommst.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Bei Yolo muss ich immer an you only look once denken.
Ich bin am überlegen, ob ich von meinen jährlichen Einnahmen zusätzlich etwas in die Rentenkasse einzahlen soll bzw. ähnlich wie bei einem Kredit, die Rentenbeitragsjahre früher abbezahlen soll (weiß nicht mal ob das möglich ist?). Werde dazu mich mal über die Rentenkasse beraten lassen.
Was denkt ihr? oder dann doch lieber irgendwo investieren?

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Exakt, die Einzahlung lohnt erst kurz vor Rentenbeginn, also wenn du Abschlagsfrei gehen darfst. Vorher macht es aufgrund der Verzinsung keinen Sinn. Ist politisch auch nicht gewollt.

Was du machten kannst ist EFT (70/30) und laufen lassen und dann kurz vor Rentenbeginn anfangen uns sukzessiv jedes Jahr noch Freibeträge auszuloten. Kaufen darfst du dir maximal die fehlenden Rentenpunkte in denen du gearbeitet hast.

Beispiel: Bisheriges Erwerbsleben = 35 Jahre = max. 70 Rentenpunkte = bisher 25 Punkte = 45 Punkte Reserve macht lt. GRV aktuell (1 Punkt = Durchschnittentgelt i. H. v. 41.541 EUR x 0,186 = 7.726,62 EUR x 45 Punkte =) 347697,9 Euro

Ergebnis:
ohne Einzahlung: 25 x 34,19 EUR brutto x 12 = 10.257 EUR ./. Steuern und KV
mit Einzahlung: 70 Punkte x 34,19 EUR = 2.393,3 EURO Brutto x 12 = 28719,60 EUR ./. Steuern und KV

347.697,90 EUR / 28719,60 EUR = nach 12 Jahren bist du bereits im Pluss mit der Investition, natürlich vor Steuern

Aber beachte die Grundrente: Keine Vermögensprüfung und Anrechnungsfrei bis 1250 EURO einkommen.

Fazit: Wenn du das Kapital hast, kannst du es auch für dich arbeiten lassen. Wenn du es nicht hast, hast du ein Problem. Ergo, bitte immer drauf schauen ob es sich lohnt oder nicht.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Die gesellschaftliche Legitimation ist aber nur "gefährdet", weil die Mehrheit und der Durchschnitt der Gesellschaft schlicht zu einfältig ist. Da wird quasi immer nur isoliert auf einen Wert (wie die Pension) geguckt und daraus werden direkt Forderungen geschlussfolgert.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Die gesellschaftliche Legitimation ist aber nur "gefährdet", weil die Mehrheit und der Durchschnitt der Gesellschaft schlicht zu einfältig ist. Da wird quasi immer nur isoliert auf einen Wert (wie die Pension) geguckt und daraus werden direkt Forderungen geschlussfolgert.

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Keine Sorge, solange hier Spezis an der Macht sind wird kein Beamter jemals in die gesetzliche Einzahlen müssen

leider

Die gesellschaftliche Legitimation ist aber nur "gefährdet", weil die Mehrheit und der Durchschnitt der Gesellschaft schlicht zu einfältig ist. Da wird quasi immer nur isoliert auf einen Wert (wie die Pension) geguckt und daraus werden direkt Forderungen geschlussfolgert.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Werdet doch selbst Beamte, wenn ihr deshalb rumjammern?!

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Die Jahre des Studiums werden bei den Beitragsjahren berücksichtigt.

Falsch. Studienjahre werden bei der Wartezeit für die Rente für langjährige/besonders langjährige Versicherte nicht berücksichtigt und zählen schon gar nicht als Beitragsjahre. Diese sind überraschenderweise dadurch gekennzeichnet, dass Beiträge gezahlt werden.

Also telefonisch hat man mir das bei der Rentenversicherung so mitgeteilt. Die Jahre zählen als Anwartschaft. Natürlich nicht bei dem Beitragsjahren

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Anwartschaft ungleich Beitragjahre = ja.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

Anwartschaft ungleich Beitragjahre = ja.

war ungenau von mir.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

Die Jahre des Studiums werden bei den Beitragsjahren berücksichtigt.

Falsch. Studienjahre werden bei der Wartezeit für die Rente für langjährige/besonders langjährige Versicherte nicht berücksichtigt und zählen schon gar nicht als Beitragsjahre. Diese sind überraschenderweise dadurch gekennzeichnet, dass Beiträge gezahlt werden.

Also telefonisch hat man mir das bei der Rentenversicherung so mitgeteilt. Die Jahre zählen als Anwartschaft. Natürlich nicht bei dem Beitragsjahren

Ja aber nur als Anwartschaft für die „Rente für langjährig Versicherte“. Für die „Rente für besonders langjährig Versicherte“ (= abschlagsfrei nach 45 Jahren) zählen Studienjahre nicht.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

Pension ist auch Punkt, aber da bin ich skeptisch wie lange das System (GRV = durchschnittlich rente von 1.178 Euro Rente / Pension 2.600 Euro) noch gesellschaftlich legitimiert wird. Hier kommt sich doch jeder verarscht vor der arbeitet.

Die gesellschaftliche Legitimation ist aber nur "gefährdet", weil die Mehrheit und der Durchschnitt der Gesellschaft schlicht zu einfältig ist. Da wird quasi immer nur isoliert auf einen Wert (wie die Pension) geguckt und daraus werden direkt Forderungen geschlussfolgert.

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Es wird gerne vergessen, dass man in Österreich 15 Jahre (!) einzahlen muss, um überhaupt Rente zu bekommen. In Deutschland gibts schon nach 5 Beitragsjahren Rente. Würde man in Deutschland alle „Hausfrauen-Renten“ mit 5 bis 10 Beitragsjahren rausrechnen, wäre die Durchschnittsrente vermutlich sogar höher als in Österreich.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

Wieso sollte man dann auch noch Beamter werden? Ich bin es aus zwei Gründen:

  1. Die Pension
  2. Und weil ich das Privileg hab den ganzen Tag nicht arbeiten zu müssen, ich bin nur anwesend.

Fällt einer der zwei Gründe weg, dann geh ich in die Freie.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

Bin auch für die Abschaffung des Beamtentums für die meisten Berufe. Allerdings nicht aus finanziellen Aspeckten, sondern weil der Beamtenstatus bei bestimmten Berufen, wie z.B. Lehrer, falsche Anreize schafft, diesen Beruf überhaupt erst zu ergreifen.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

Da im politischen System ausschließlich kurzfristig gehandelt und gedacht wird, würde die Abschaffung des Beamtentums wahrscheinlich zu einem drastischen Sinken der Renten führen.

Denn auf einmal wären deutlich mehr Leute im Topf, die Renten beziehen. Einzahlungen würden sich zwar auch erhöhen, aber nicht im selben Maße.

Ich befürworte das Beamtensystem nicht, und jedem wirtschaftlich denkenden Menschen stellen sich dabei die Haare auf. Aber leider sind viele Systeme - einmal eingeführt - faktisch nicht mehr abzuschaffen. D.h., einige Systeme sind teurer als andere, aber weil ihre Abschaffung (kurz- oder mittelfristig) Kosten verursacht, lässt man sie laufen.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

Da im politischen System ausschließlich kurzfristig gehandelt und gedacht wird, würde die Abschaffung des Beamtentums wahrscheinlich zu einem drastischen Sinken der Renten führen.

Denn auf einmal wären deutlich mehr Leute im Topf, die Renten beziehen. Einzahlungen würden sich zwar auch erhöhen, aber nicht im selben Maße.

Ich befürworte das Beamtensystem nicht, und jedem wirtschaftlich denkenden Menschen stellen sich dabei die Haare auf. Aber leider sind viele Systeme - einmal eingeführt - faktisch nicht mehr abzuschaffen. D.h., einige Systeme sind teurer als andere, aber weil ihre Abschaffung (kurz- oder mittelfristig) Kosten verursacht, lässt man sie laufen.

In mehreren Europäischen Ländern wurde der Beamtenapparat nur noch auf das notwendigste reduziert drastisch abgebaut. So schlechts siehts bei denen aktuell noch nicht aus. Bevor man irgendwelche Theorien aufstellt, könnte man halt auch einfach mal ins Ausland gucken und schauen wie es bei denen so läuft.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

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WiWi Gast

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2021:

In Österreich zahlen auch Beamte in die Rentenversicherung ein. Dort ist die durchschnittliche Rente um 800€/Monat höher als in Deutschland, trotz etwas niedrigerem Durchschnittseinkommen.

Verbeamtung gehört abgeschafft.

Du verstehst offenbar nicht, dass durch eine Abschaffung der Verbeamtung die durchschnittliche Rente in Deutschland nicht plötzlich so drastisch steigen würde.

Wieso sollte man dann auch noch Beamter werden? Ich bin es aus zwei Gründen:

  1. Die Pension
  2. Und weil ich das Privileg hab den ganzen Tag nicht arbeiten zu müssen, ich bin nur anwesend.

Fällt einer der zwei Gründe weg, dann geh ich in die Freie.

Wer glaubt, dass für das (theoretische) Wegfallen der Pension kein entsprechender Ausgleich an anderer Stelle - bspw. der Besoldung - erfolgen würde, glaubt wohl auch an das Christkind.
Das meine ich mit der Idiotie der Mehrheit, es wird nur auf einen Aspekt geguckt keine möglichst allumfassende Gesamtbetrachtung.

Die Attraktivität des Beamtentums besteht aus der KOMBINATION verschiedener Aspekte. Das Gehalt, die Sozialabgabenfreiheit, die Beihilfe, die Pension, die Sicherheit etc. etc.

Es braucht eine bestimmte Attraktivität, damit genügend Leute dort arbeiten. Fällt eines weg oder wird erheblich verschlechtert muss sich zwangsläufig ein anderer Aspekt verbessern oder etwas neues hinzukommen.
Dem Regeln des Marktes, bezogen auf den Arbeitsmarkt, kann sich der deutsche Staat nicht einfach entziehen.

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Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

Studiengebühren für internationale Studierende in Baden-Württemberg

Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

Baden-Württemberg möchte zum Wintersemester 2017/2018 Gebühren für internationale Studierende einführen. Betroffen sind nur Nicht-EU-Studierende, die lediglich für ein Studium nach Baden-Württemberg kommen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass internationale Studierende, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, ab dem Wintersemester 2017/18 einen Eigenbeitrag von 1.500 Euro pro Semester leisten. Zudem werden Studiengebühren von 650 Euro pro Semester für das Zweitstudium ab dem Wintersemester 2017/2018 erhoben. Das Erststudium, einschließlich des Masterabschlusses und einer Promotion, bleibt gebührenfrei.

BAföG-Erhöhung: Studenten-BAföG steigt auf 735 Euro, BAföG-Freibeträge erhöht

Fotoauschnitt von einem BaföG-Bescheid für das neue Studiensemester vom Studentenwerk.

Studenten erhalten sieben Prozent mehr BAföG. Für Studenten mit eigener Wohnung, steigt der monatliche BAföG-Höchstsatz sogar um 9,7 Prozent von 670 auf 735 Euro. Das gilt für FH-Studenten ab September und für Uni-Studenten ab Oktober 2016. Der Einkommensfreibetrag beträgt für BAföG-Empfänger dann 450 Euro. Einkünfte aus Nebenjobs werden bis zu dieser Höhe nicht auf das BAföG angerechnet. Die Vermögensfreibeträge werden für Studenten von 5.200 auf 7.500 Euro erhöht.

CHE-Studienkredit-Test: Zahl der Studienkredite deutlich gesunken

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Die Zahl der abgeschlossenen Studienkreditverträge ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent gesunken. Das mögliche Kreditvolumen wird von Studierenden dabei ohnehin nur selten ausgeschöpft. Der Studienkredit-Test des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat 39 Angebote analysiert und zeigt, worauf Studierende bei der Auswahl eines Studienkredits achten sollten.

Sparen im Studium: 6 Tricks für mehr Geld am Ende des Monats

Tipps zum Sparen im Studium

Das Studium ist ein besonderer Lebensabschnitt, den viele richtig genießen wollen. Die meisten Studenten haben viel Zeit, doch ihr Budget ist oft recht überschaubar. Das schränkt viele in ihrem Studentenleben beim Feiern und Reisen stark ein. Einige Tipps können dabei helfen, mit geringem Aufwand im Studium zu sparen.

BAföG-Erleichterungen

Verbesserungen beim BAföG erleichtern den Übergang zwischen vom Bachelor-Studium und zum Masterstudium. Bereits seit dem Jahresbeginn gilt der neue BAföG-Höchstsatz von 735 Euro im Monat und der Freibetrag für Vermögen bis 7500 Euro.

Lebenshaltungskosten-Rechner für Studenten

Screenshot Homepage Unicum Lebenskostenrechner

Der neue Lebenshaltungskostenrechner bei Unicum.de informiert darüber, wie tief man in einzelnen Uni-Städten monatlich in die Tasche greifen muss - und ob vielleicht ein Ortswechsel sinnvoll wäre.

Studentenjob 4.0: Das Jobben per App

Ein im Schneidersitz sitzender Mann mit Brille auf einem Gitter hält eine Handy in der Hand und neben ihm steht eine Tasche.

Der Studentenjob per App ist da. Energiediscounter eprimo ermöglicht Studenten mit seiner nerdoo-App eine neue Art von Nebenjob. Mit der Wechsel-App für Stromanbieter werden Studierende zu Stromtarif-Beratern und Studienkollegen zu Neukunden. Der "Studentenjob 4.0" bringt bei jedem Wechsel in einen Stromtarif von eprimo 50 Euro Vermittlerprovision. Hinzu kommt eine vom neuen Stromtarif abhängige Wechselprämie von bis zu 250 Euro und je nach PLZ und Verbrauch auch mehr. Wie funktioniert die nerdoo-App und was müssen Studenten beim Jobben per App beachten?

Wichtige Dinge, an die Absolventen und Studenten denken sollten

Studentenleben im Studium: Eine Gruppe Studenten sitzen im Park auf einer Wiese.

Als Student gibt es viele Dinge, über die man sich nicht unbedingt Gedanken machen muss. Das ist für viele zum Beispiel die Steuererklärung oder für andere Versicherungen aller Art. Aber auch die Themen Wohnungs- oder Jobsuche betreffen nicht jeden. Grundsätzlich gilt das Studium als Phase der Sorglosigkeit und des Experimentierens. Früher oder später gilt es sich aber auch mit den unliebsameren Themen auseinandersetzen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

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Kommentare 41 Beiträge

Diskussionen zu Minijob

7 Kommentare

Minijob im Postshop

WiWi Gast

Ich denke auch es ist albern deswgen jetzt eine Diskussion zu starten. Das wird dir schon alles erzählt werden, außerdem lohnt es ...

1 Kommentare

Werkstudent + Minijober

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich habe die Möglichkeit, neben meiner Werkstudententätigkeit eine Stelle als wiss. Hilfskraft anzunehmen. Bei ...

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