DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
StudentenwettbewerbeForschung

Wettbewerb »Fast Forward Science 2015«

Wissenschaftler aller Disziplinen können sich mit einem Web-Video über ihre Forschung beim Wettbewerb Fast Forward Science bewerben. Den Gewinnern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2015.

Wettbewerb Fast-Forward-Science 2015

Wettbewerb »Fast Forward Science 2015«
Pressemitteilungen vorbereiten, Interviews geben, bloggen und twittern – und wo bleibt das Web-Video? Viele Wissenschaftler sind in den vergangenen Jahren zu Kommunikationsprofis avanciert, nutzen in der Kommunikation ihrer Arbeit das Medium „Video“ aber kaum. Dabei gehört der Videokanal YouTube mittlerweile insbesondere für die jüngere Zielgruppe zu den wichtigsten Medienportalen im Internet. Noch ist die Zahl unterhaltsamer Videos mit wissenschaftlichen Inhalten auf YouTube relativ gering.

Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstalten daher den Web-Video-Wettbewerb „Fast Forward Science“ für die Wissenschaft. Nachwuchswissenschaftler, Forscher und Wissenschaftskommunikatoren sind dazu aufgerufen, ihre kurzen, im Jahr 2015 produzierten Videobeiträge zu wissenschaftlichen Themen über das Video-Portal YouTube einzureichen. Durch den Wettbewerb „Fast Forward Science“ sollen Nachwuchswissenschaftler, Forscher und Wissenschaftskommunikatoren dazu motiviert werden, stärker als bisher mit dem Medium Video in der Wissenschaftsvermittlung zu experimentieren und über den Kommunikationskanal YouTube neue Zielgruppen zu erreichen. Zu gewinnen sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro in den Kategorien Substanz, Scitainment und Untitled, sowie der Zusatzkategorie Specials. Die Videos müssen ein aktuelles wissenschaftliches Thema korrekt darstellen, zwischen dem 1. September 2014 und dem 31. Juli 2015 erstmals im Internet veröffentlicht worden und auf YouTube zu finden sein. Jveröffentlicht worden sein und auf das Video-Portal YouTube eingestellt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2015. Den Gewinnern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro.

Thema
Kern des Videos muss ein wissenschaftliches Thema sein. Die Disziplin spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist die korrekte und verständliche Darstellung, sowie die Aktualität des Themas: Möglichst neue wissenschaftliche Erkenntnisse sollen mit einbezogen werden. Videos, die kontroverse Themen behandeln, können zusätzlich in der Kategorie Kontrovers eingereicht werden. Reine Imagefilme, die eine Institution bewerben, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Genre, Gestaltung und Beliebtheit
Das Genre des Videos ist frei wählbar. Willkommen sind Erklärvideos, Portraits, Reportagen, Animationsfilme, Interviews, Musikvideos, aber auch tagebuchartige Produktionen im Sinne von „Ein Tag im Leben des Wissenschaftlers XY“. Das Web-Video soll vor allem unterhaltsam sein, sowie kreativ und originell in der filmischen Umsetzung. Die Beliebtheit des Web-Videos auf YouTube fließt in die Bewertung der Jury mit ein.

Kategorien
In welche Kategorie eingereicht werden kann, entscheidet die Ausrichtung des Webvideos: Steht der Inhalt an erster Stelle, ist Substanz die Kategorie der Wahl. Für Webvideos mit Schwerpunkt auf Unterhaltung gibt es die Kategorie Scitainment. Künstlerische|wissenschaftliche Webvideos treten in der Kategorie Untitled an.

Preise
Die Gewinner der drei Kategorien Next, Pro und Kommunikation erhalten je 6.000 Euro Preisgeld. Der Gewinner der Kategorie Kontrovers erhält als Sonderpreis 2.000 Euro. Die drei bestplatzierten Videos in jeder Kategorie erscheinen auf der Website.

Wer kann teilnehmen?
Nachwuchswissenschaftler (Studierende, Absolventen, Promovierende, Wissenschaftler, deren Promotion nicht länger als 5 Jahre zurückliegt), Forscher und Wissenschaftskommunikatoren an wissenschaftlichen oder privatwirtschaftlichen Einrichtungen mit Bezug zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Jeder Teilnehmer muss das 18. Lebensjahr vollendet haben. Teambeiträge sind ausdrücklich erwünscht. Erlaubt sind Teams von maximal sechs Personen. Wenn es sich um gemischte Teams aus Nachwuchswissenschaftlern, Forschern und Wissenschaftskommunikatoren handelt, müssen sie sich für eine Kategorie entscheiden.

Wettbewerbskriterien und Teilnahmebedingungen
Damit ein Video für den Wettbewerb „Fast Forward Science“ eingereicht und in die YouTube Playlist des Wettbewerbs aufgenommen werden kann, muss es folgende Kriterien erfüllen:

Weitere Informationen
http://www.fastforwardscience.de

Im Forum zu Forschung

2 Kommentare

Diplomarbeit: Empirische Untersuchung, wann und wie?

WiWi Gast

Hallo Studiengemeinde, stehe kurz vorm Beginn meiner Diplomarbeit. Möchte gerne eine empirische Untersuchung einbauen und nicht nur eine theoretische Arbeit erstellen. Jetzt gibt es diesbzgl. ja me ...

3 Kommentare

Berufsziel Forschung?

WiWi Gast

Hallo, man hört ja oft Horrorgeschichten, dass wissenschaftliche Mitarbeiter nach dem Abschluss der Promotion ewig lang auf eine adäquate Anschlussbeschäftigung hoffen müssen und auf miserabel bezahlt ...

1 Kommentare

Crowdfunding- Determinanten des Erfolgs von Projekten

t-hh

Im Rahmen meiner Masterarbeit untersuche ich die Determinanten des Erfolgs von Projekten auf Kickstarter. LINK Über eine Teilnahme an meiner kurzen Umfrage (max. 3 Minuten) würde ich mich freue ...

3 Kommentare

Teile aus Bachelorarbeit Veröffentlichen

WiWi Gast

Mein Prof hat mir angeboten, dass ich mit ihm Teile meiner Bachelorarbeit als Paper veröffentlichen könnte. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Hat jemand Erfahrungen damit?

5 Kommentare

Hausarbeit schreiben lassen. Ja oder nein?

KathyBeck

Hallo zusammen! Ich habe eine Frage und hoffe, dass jemand mir damit helfen kann. Also, ich habe jetzt eine schreckliches Deadline und schaffe nichts. Dieses Semester ist für mich besonders schwier ...

2 Kommentare

Online-Studie für Masterarbeit - Verhalten auf Finanzmärkten

UniKaStudie

Hallo liebe Leute, aktuell schreibe ich an meiner Masterarbeit und führe im Zuge der Thesis eine Studie durch. Das Thema ist: Wahrnehmung von Preisgestaltungen auf Finanzmärkten. Ihr könnt On ...

17 Kommentare

Re: BWL abbrechen für WiWi-Studium?

WiWi Gast

Ist es möglich ein BWL-Studium abzubrechen um danach WiWi zu studieren?

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Forschung

Zukunftsthemen Bildung Forschung

Statistik: Zukunftsthemen - Bildung und Forschung in Zahlen 2015

Die Bundesregierung steigert die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2015 auf die Rekordsumme von 14,9 Milliarden. Gefördert werden zukünftig wichtige Forschungsthemen für die Gesellschaft sowie für Wachstum und Wohlstand, wie digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie, Innovative Arbeitswelt, Gesundes Leben, Intelligente Mobilität und Zivile Sicherheit.

Internet-Plattform Citizen-Science Bürger-schaffen-Wissen

buergerschaffenwissen.de - Internet-Plattform zu Citizen Science

Bürgerforschung - inzwischen oft Citizen Science genannt - ist im Kommen. Um das Potenzial für Mitmach-Projekte in der Wissenschaft zu steigern, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine zentrale Anlaufstelle im Internet, die jetzt an den Start gegangen ist. "Bürger schaffen Wissen" ist die zentrale Informationsplattform für Citizen-Science-Projekte in Deutschland.

Weiteres zum Thema Studentenwettbewerbe

Weisser Schriftzug mit Kapitalismus in riesen Buchstaben an einer alten, verfallenen Häuserwand in Ost-Berlin mit grünen Kastanienästen im Vordergrund..

Georg von Holtzbrinck-Preise für Wirtschaftspublizistik 2016 verliehen

Preisträger des diesjährigen Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2016 sind Angela Andersen und Claus Kleber in der Kategorie Audiovisuell sowie Lars-Marten Nagel und Marcel Pauly in der Kategorie Interaktive Multimedia-Speziale. In der Kategorie Text gewinnen die Süddeutsche Zeitung-Redakteure Frederik Obermaier, Bastian Obermayer und Vanessa Wormer. Der mit 5.000 Euro dotierte Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis für Wirtschafts- und Finanzjournalismus ging an die Zeit-Redakteure Björn Stephan und Fritz Zimmermann.

Screenshot Homepage karriere-preis.de/

Karriere-Preis der DZ BANK Gruppe 2017

Die besten Diplom-, Magister- und Bachelorarbeiten zum Thema »Banking and Finance« werden mit dem Karriere-Preis der DZ BANK Gruppe prämiert. Der DZ Karriere-Preis ist zur Zeit der höchstdotierte Hochschulpreis der deutschen Wirtschaft für akademische Abschlussarbeiten im Bereich Banking & Finance. Einsendeschluss für den mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Wettbewerb ist der 31. Dezember 2016.

Gewinner FInTechs lieben lernen

12. Postbank Finance Award 2016

Mit 110.000 Euro Preisgeld ist der Postbank Finance Award der höchstdotierte deutsche Hochschulwettbewerb. Diesmal lautet das Thema: »Megatrend Digitalisierung. Wie Informationstechnologien und Social Media das Geschäftsmodell von Banken beeinflussen«. Mit dem Preis will die Postbank Studierende aller Fachrichtungen ermutigen, sich mit aktuellen Fragen der Finanzwirtschaft zu beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2015.

Beliebtes zum Thema Studium

ZEW Heinz-König-Young-Scholar-Award 2017: ZEW-Forschungsgruppenleiter Kai Hüschelrath (l.) und Vitali Gretschko (r.) mit Preisträgerin Jiekai Zhang und Preisträger Bernhard Kasberger.

Wiener Ökonom mit Heinz-König-Young-Scholar-Award 2017 geehrt

Gleich zwei Nachwuchsökonomen wurden mit dem Heinz König Young Scholar Award 2017 ausgezeichnet. Jiekai Zhang hat die Auswirkungen von regulierter TV-Werbung untersucht. Bernhard Kasberger von der Universität Wien ist für seine Analyse zur Effizienz von Mobilfunkmärkten nach Frequenzauktionen geehrt worden. Der jährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verliehene Heinz König Young Scholar Award ist mit 5.000 Euro dotiert und beinhaltet einen Forschungsaufenthalt am ZEW.

Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Studienfinanzierung: Finanzieller Druck für Studierende steigt

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Die Gradiation Cap mit einigen Münzen vor der Weltkarte

Studienfinanzierung im Ausland

Ein Auslandsstudium oder Auslandssemester kann teuer werden. Dafür das nötige Kleingeld zu sparen, geht über Nebenjobs oder den elterlichen Zuschuss. Das Ersparte reicht jedoch häufig bei Weitem nicht aus. Dafür gibt es in Deutschland zahlreiche Möglichkeiten, sich das Auslandsstudium finanzieren zu lassen. Auslandsbafög, Bildungskredite, Stipendien, Erasmus & Co – WiWi-TReFF zeigt, welche Unterstützung es gibt.

Feedback +/-

Feedback