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WirtschaftsmathematikMaster

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Hallo,

kurz ein paar Informationen zu mir: Ich bin 21 Jahr alt und stehe nun kurz vor meinem Bachelorabschluss in Wirtschaftsmathematik in Ulm (Schnitt liegt aktuell bei 1,6). Abschließen werde ich diesen Sommer und stelle mir aktuell die Frage - Was danach? Ein Masterstudium soll es aufjedenfall werden. Nur weiß ich nicht so recht, was am sinnvollsten wäre. Statistik fand ich während des Studiums sehr interessant, Finanzmathematik ebenso. Deswegen erschien mir der Statistikmaster sinnvoll. Wie steht es dort um die beruflichen Chancen? Data Science habe ich als Nischenfach rausgesucht, da mich die Thematik auch interessiert und ich für mich dort auch eine Zukunft sehen würde. Oder wäre die beste Option, den Master ebenfalls in Wirtschaftsmathematik zu machen und sich so eventuell mehr Türen offenzuhalten?

P.S.: Während des Studiums habe ich ein Jahr als Werkstudentin gearbeitet und ein relevantes Praktikum gemacht.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Was heißt relevantes Praktikum, also in welchem Bereich bzw Unternehmen?

Data Science ist sicher kein Nischenfach mehr wie es vor ein paar Jahren noch war, da gibts ja doch mittlerweile viele Unis die das anbieten.

Es kommt halt einfach drauf an wohin du später willst, wenn du in einen Bereich möchtest in dem viel Statistik geragt ist, dann ist der Statistikmaster sicher sinnvoll, ansonsten würde ich wegen der breiteren Ausbildung Wirtschaftsmathe wählen.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Was heißt relevantes Praktikum, also in welchem Bereich bzw Unternehmen?

Data Science ist sicher kein Nischenfach mehr wie es vor ein paar Jahren noch war, da gibts ja doch mittlerweile viele Unis die das anbieten.

Es kommt halt einfach drauf an wohin du später willst, wenn du in einen Bereich möchtest in dem viel Statistik geragt ist, dann ist der Statistikmaster sicher sinnvoll, ansonsten würde ich wegen der breiteren Ausbildung Wirtschaftsmathe wählen.

Entgegen dem Vorposter würde ich auf Statistik setzen, da du damit breiter aufgestellt bist. Data Science als Studiengang halte ich für eher nicht ausgereift genug in Deutschland

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Was heißt relevantes Praktikum, also in welchem Bereich bzw Unternehmen?

Data Science ist sicher kein Nischenfach mehr wie es vor ein paar Jahren noch war, da gibts ja doch mittlerweile viele Unis die das anbieten.

Es kommt halt einfach drauf an wohin du später willst, wenn du in einen Bereich möchtest in dem viel Statistik geragt ist, dann ist der Statistikmaster sicher sinnvoll, ansonsten würde ich wegen der breiteren Ausbildung Wirtschaftsmathe wählen.

Persönlich sehe ich Statistik als breiter als WiMa an

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiMa ist mit Abstand am abstraktesten, da WiMa ein Mathestudium mit paar Kursen in BWL und Informatik ist (ausser in Mannheim, dort ist es ganz verwaschen mit 50% Mathe, 50% BWL und Info).

Data Science ist am angewandtesten, da du dort auch viel programmieren wirst, cap stone projects machst etc.

Wuerde entweder den DS Master machen, oder Statistik und viele Programmiermodule waehlen, bzw sich selbst beibringen.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Was heißt relevantes Praktikum, also in welchem Bereich bzw Unternehmen?

Data Science ist sicher kein Nischenfach mehr wie es vor ein paar Jahren noch war, da gibts ja doch mittlerweile viele Unis die das anbieten.

Es kommt halt einfach drauf an wohin du später willst, wenn du in einen Bereich möchtest in dem viel Statistik geragt ist, dann ist der Statistikmaster sicher sinnvoll, ansonsten würde ich wegen der breiteren Ausbildung Wirtschaftsmathe wählen.

Persönlich sehe ich Statistik als breiter als WiMa an

Offensichtlich hast du nicht Mathe oder WiMa studiert. Die Statistik ist ein Teilgebiet der Mathematik. Ein Mathestudium (und auch WiMa) ist viel breiter aufgestellt.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Entgegen dem Vorposter würde ich auf Statistik setzen, da du damit breiter aufgestellt bist.

Die Aussage ist so einfach faktisch falsch.
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie sind ein Teil der Data Science Studiengänge. Dazu kommen noch mathematische Optimierung, Numerik, machine learning, Datenbanken etc. Du wirst nach einem Statistik Studium spezialisierter aber definitiv nicht breiter ausgebildet. Ob das jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil ist hängt davon ab was du später machen willst.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Bin selbst im Mathemaster und habe mich auch für Statistik Master und Data Science interessiert:
Gegen Data Science (DS) habe ich mich entschieden, da es allmählich fast jeder macht der was "quantitatives" im Master machen möchte und ich persönlich DS als zu sehr gehypt sehe.
Statistik hat sehr gute Berufsaussichten und ist breit gefächert (ob breiter als der Master in Mathe ist vom Konzept der Uni anhängig). Ich habe mich gegen Statistik entschieden, da ich Generalistisch ausgebildet sein möchte. Denke letztendlich ist es eher die Frage Spezialist vs Generalist. Jobtechnisch hängt es von dem ab was du machen möchtest, einmal sind die Mathematiker gefragter ein andermal die Statistiker.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Bin selbst im Mathemaster und habe mich auch für Statistik Master und Data Science interessiert:
Gegen Data Science (DS) habe ich mich entschieden, da es allmählich fast jeder macht der was "quantitatives" im Master machen möchte und ich persönlich DS als zu sehr gehypt sehe.
Statistik hat sehr gute Berufsaussichten und ist breit gefächert (ob breiter als der Master in Mathe ist vom Konzept der Uni anhängig). Ich habe mich gegen Statistik entschieden, da ich Generalistisch ausgebildet sein möchte. Denke letztendlich ist es eher die Frage Spezialist vs Generalist. Jobtechnisch hängt es von dem ab was du machen möchtest, einmal sind die Mathematiker gefragter ein andermal die Statistiker.

Gerade als Mathematiker sind die Jobaussichten sehr bescheiden, weshalb viele Informatik als Nebenfach nehmen, um überhaupt einen guten Job zu bekommen. Alle Zukunfsthemen von Data Science, KI, IT-Security, ML werden NIE überlaufen sein, das sind die neuen Ings, wie sie vor 30-40 Jahren nachgefragt worden sind

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Also unser Statistik Prof schwört auf Data Science. Aktuell gibt es ja viele Stellen Angebote für Data Sciencists in verschiedenen Bereichen. Ob sich alles in paar jahren als Hype entpuppt bleibt offen. Aber denke relevant wird es immer bleiben.

Aber ich denk mal beruflich wirst du mit keinem der Studiengänge was falsch machen. Sind ja auch ziemlich ähnliche Fächer alles. Denke es gibt keinen Beruf den du nur mit einem der Fächer machen können wirst. Die Stellenanzeigen richten sich immer an mehrere Fächer. Ein Statistiker hat genau so gute Chancen auf eine Data Science Stelle (wenn er gute python/R, Sql und evtl. Hadoop Kenntnisse hat) wie ein Data Sciencist. Selbes gilt für Finanzmathematiker wenn es bspw. eine Financial Data Science stelle ist.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Würde Wirtschaftsmathe sein lassen. 90% der Mathematiker in der Privatwirtschaft arbeiten als Statistiker, da vor allem die Methoden der Statistik in der Praxis anwendbar sind. Mit Data Science hast du den Vorteil, dass es um einiges anwendungsorientierter ist und du danach Python und R im Schlaf beherrschst. Statistik ist da deutlich theoretischer. Hingegen kannst du mit Statistik auch sehr gut in Bereiche wie die amtliche Statistik gehen. Am Ende musst du entscheiden, was dir beruflich genau vorschwebt und wie praxisorientiert dein Studium sein soll.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Ich rede nicht von Modulen im Studium sondern von Jobs und auch nicht von Data Science sondern von Wirtschaftsmathematik.

natürlich gibt es wesentlich mehr Jobs für Statistiker als Wirtschaftsmathematiker.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Entgegen dem Vorposter würde ich auf Statistik setzen, da du damit breiter aufgestellt bist.

Die Aussage ist so einfach faktisch falsch.
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie sind ein Teil der Data Science Studiengänge. Dazu kommen noch mathematische Optimierung, Numerik, machine learning, Datenbanken etc. Du wirst nach einem Statistik Studium spezialisierter aber definitiv nicht breiter ausgebildet. Ob das jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil ist hängt davon ab was du später machen willst.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Das halte ich aber für ein sehr starkes Gerücht das 90% der Mathematiker in der Privatwirtschaft als Statistiker arbeiten.
Ich habe selbst WiMa studiert und aus meinem Abschlussjahrgang (sowohl Mathe als auch WiMa, (2019)) arbeitet niemand als Statistiker.

Das reicht eher von klassischer quantitativer UB wie D-fine, Oliver Wyman (deren Quant Bereich), Softwareentwicklung bei Beratungen, Commerzbank (Kreditrisiko), Union Investment, weitere Banken, aber auch Advisory Abteilungen bei den Big4, Versicherungen wie Allianz und R+V (jeweils auch Risikoabteilung) usw.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Also unser Statistik Prof schwört auf Data Science. Aktuell gibt es ja viele Stellen Angebote für Data Sciencists in verschiedenen Bereichen. Ob sich alles in paar jahren als Hype entpuppt bleibt offen. Aber denke relevant wird es immer bleiben.

Aber ich denk mal beruflich wirst du mit keinem der Studiengänge was falsch machen. Sind ja auch ziemlich ähnliche Fächer alles. Denke es gibt keinen Beruf den du nur mit einem der Fächer machen können wirst. Die Stellenanzeigen richten sich immer an mehrere Fächer. Ein Statistiker hat genau so gute Chancen auf eine Data Science Stelle (wenn er gute python/R, Sql und evtl. Hadoop Kenntnisse hat) wie ein Data Sciencist. Selbes gilt für Finanzmathematiker wenn es bspw. eine Financial Data Science stelle ist.

This. Als Master in reiner Mathematik mit Kommilitonen die Statistik und Data Science gemacht haben kann ich dir sagen das es ziemlich wurst ist. Du kannst in Mathe im Master das meiste frei wählen und dich Richtung Data Science/Statistik spezialisieren. Wir saßen oft alle in den gleichen Vorlesungen.

Bei der Bewerbung ist es ebenfalls Wurst. Die meisten Personaler können dir außer ein paar Buzzwords nichtmal die Unterschiede der genannten Studiengänge nennen, sieht man ganz gut an den posts weiter oben. Mach das was du gerne auf dem Abschlusszeugnis stehen hättest, Stellenaussichten sind in der freien Wirtschaft die gleichen.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Würde Wirtschaftsmathe sein lassen. 90% der Mathematiker in der Privatwirtschaft arbeiten als Statistiker, da vor allem die Methoden der Statistik in der Praxis anwendbar sind. Mit Data Science hast du den Vorteil, dass es um einiges anwendungsorientierter ist und du danach Python und R im Schlaf beherrschst. Statistik ist da deutlich theoretischer. Hingegen kannst du mit Statistik auch sehr gut in Bereiche wie die amtliche Statistik gehen. Am Ende musst du entscheiden, was dir beruflich genau vorschwebt und wie praxisorientiert dein Studium sein soll.

Pyhton und R kann auch jeder Mathematiker/WiMa im Schlaf, der einen statistischen Schwerpunkt hat, wenn er das möchte. Im Unterschied zum "Data Scientist" ist der Mathematiker aber über jeden Zweifel erhaben, dass er die Modelle, in die er seine Daten ballert, auch versteht.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Die Modelle muss keiner verstehen, nur was der Output bedeutet und welche Modelle wann verwendet werden sollten. Statistik ist allerding nicht so eindeutig wie Mathematik, es gibt immer verschiedene Optionen.

Wenn du nicht gerade bei Deepmind oder Fang arbeitest entwickelst du eh keine Modelle selbst.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Würde Wirtschaftsmathe sein lassen. 90% der Mathematiker in der Privatwirtschaft arbeiten als Statistiker, da vor allem die Methoden der Statistik in der Praxis anwendbar sind. Mit Data Science hast du den Vorteil, dass es um einiges anwendungsorientierter ist und du danach Python und R im Schlaf beherrschst. Statistik ist da deutlich theoretischer. Hingegen kannst du mit Statistik auch sehr gut in Bereiche wie die amtliche Statistik gehen. Am Ende musst du entscheiden, was dir beruflich genau vorschwebt und wie praxisorientiert dein Studium sein soll.

Pyhton und R kann auch jeder Mathematiker/WiMa im Schlaf, der einen statistischen Schwerpunkt hat, wenn er das möchte. Im Unterschied zum "Data Scientist" ist der Mathematiker aber über jeden Zweifel erhaben, dass er die Modelle, in die er seine Daten ballert, auch versteht.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

Die Aussage ist so einfach faktisch falsch, denn sie bezieht sich auf einen Vergleich der gar nicht von mir gemacht wurde. Du vergleichst die Studieninhalte von einem Data Scientist mit den Studieninhalten eines Wirtschaftsmathematikers, waehrend ich die Jobmoeglichkeiten eines Statistikers mit denen eines Wirtschaftsmathematikers vergleiche.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Entgegen dem Vorposter würde ich auf Statistik setzen, da du damit breiter aufgestellt bist.

Die Aussage ist so einfach faktisch falsch.
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie sind ein Teil der Data Science Studiengänge. Dazu kommen noch mathematische Optimierung, Numerik, machine learning, Datenbanken etc. Du wirst nach einem Statistik Studium spezialisierter aber definitiv nicht breiter ausgebildet. Ob das jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil ist hängt davon ab was du später machen willst.

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WiWi Gast

Statistik, Data Science oder doch Wirtschaftsmathematik?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Würde Wirtschaftsmathe sein lassen. 90% der Mathematiker in der Privatwirtschaft arbeiten als Statistiker, da vor allem die Methoden der Statistik in der Praxis anwendbar sind. Mit Data Science hast du den Vorteil, dass es um einiges anwendungsorientierter ist und du danach Python und R im Schlaf beherrschst. Statistik ist da deutlich theoretischer. Hingegen kannst du mit Statistik auch sehr gut in Bereiche wie die amtliche Statistik gehen. Am Ende musst du entscheiden, was dir beruflich genau vorschwebt und wie praxisorientiert dein Studium sein soll.

Pyhton und R kann auch jeder Mathematiker/WiMa im Schlaf, der einen statistischen Schwerpunkt hat, wenn er das möchte. Im Unterschied zum "Data Scientist" ist der Mathematiker aber über jeden Zweifel erhaben, dass er die Modelle, in die er seine Daten ballert, auch versteht.

Und das ist auch meines Erachtens die Krux. Er versteht zwar die Modelle, versteht aber oft das Business nicht. Hatte auch mal einen Kollegen der Mathematiker war. Die technischen Skills waren top, aber bis das inhaltliche Verständnis da war hat gedauert. In der Zeit hätte sich nen cleverer BWLer auch die nötigen statistischen Kenntnisse aneignen können. Irgendwie wird hier auch oft der Eindruck vermittelt, dass BWLer alle nur hirnlose Idioten sind und nur die schlausten Menschen MINT studieren.

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