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Richtiges Aktienwissen

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Wie erlangt man Know-How im Bereich Aktien? Ich bin Wirtschaftsinformatiker und habe daher ein grundlegendes Verständnis von Wirtschaft und Kapitalmarkt. Mein Depot sieht auch zufriedenstellend aus und ich kann für jeden Titel darin begründen warum ich denke, dass es langfristig eine gute Investition war, aber ich kann diese Begründung nicht quantifizieren,. D.h irgendwie war es am Ende doch eine Bauchentscheidung.
Was muss man an Wissen drauf haben, um Aussagen zu treffen, ob Aktien unterbewertet sind?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Portfoliotheorie. Dann fällt dir im Zuge der Wissensaneignung auch auf, dass das was du versuchst wenig zweckmäßig ist. Einerseits kannst du als Privatperson kaum realistisch feststellen, ob ein Unternehmen wirklich unterbewertet ist. Andererseits bringt dir auch das Wissen über eine Unterbewertung nichts, da die Kapitalmärkte nicht vollkommen sind. Dafür spielen Psychologie der Anleger, kurzfristige Trends etc. zu große Rollen.

Investier zu einem Prozentsatz der zu dir passt in breitgestreute ETF und lass Einzelaktien weg. Die Wahrscheinlichkeit, dass du langfristig mit Einzelaktien besser fährst ist winzig und extrem glücksabhängig.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Für den Anfang würde ich es mit ETF auf internationale marktbreite Indizes (Dow, S&P 500, Nasdaq 100, DAX, MDAX, TECDAX) und einer Trendfolgestrategie (Erläuterung siehe Internet) versuchen.

Das Grundprinzip ist, Zeiträume mit positiven Marktrenditen investiert zu begleiten und Zeiten mit negativen Marktrenditen desinvestiert auszulassen.

Wenn Du dies während der letzten 20 Jahre mit einem ETF auf dem deutschen MDAX - Index umgesetzt hast, konntest Du Dein Investitionskapital in etwa verzwölffachen (x 12).

2003 --> 2007: x 3 (steuerfrei)
2009 --> 2017: x 4

3 x 4 = 12

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Eigentlich nichts. Selbst die beruflichen Analysten schlagen in weniger als 50% den Markt.

Ergo, Stockpicking kann funktionieren, aber selbst als beruflicher Analyst schlägst du idR nicht den Markt.

Lies das Buch "The intelligent Investor" von Graham und den Kommer. Mehr brauchst du eigtl nicht, um dann dein Portfolio zu planen.

LG

Ein Winf-Kollege

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Hier, ich gebe dir kostenloses Know-How zum Thema Aktien:
Du solltest NIE in Einzeltitel investieren. Beim Aktienhandel gibt es ja immer eine Partei die die entgegensetzte Meinung vertritt. Du konkurrierst dabei mit Quant und Hedge Funds oder mit professionellen Asset Managern. Du schaust dir wahrscheinlich noch nicht einmal die Jahresabschlüsse an und beschäftigst dich wohl kaum detailliert mit makroökonomischen Trends, glaubst aber ein "Gefühl" zu haben wie sich die Aktien in deinem Portfolio entwickelt. Das ist Hybris!

Tu dir einen Gefallen und investiere in ETFs. Wenn du gambeln willst, geh ins Casino.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Wie erlangt man Know-How im Bereich Aktien? Ich bin Wirtschaftsinformatiker und habe daher ein grundlegendes Verständnis von Wirtschaft und Kapitalmarkt. Mein Depot sieht auch zufriedenstellend aus und ich kann für jeden Titel darin begründen warum ich denke, dass es langfristig eine gute Investition war, aber ich kann diese Begründung nicht quantifizieren,. D.h irgendwie war es am Ende doch eine Bauchentscheidung.
Was muss man an Wissen drauf haben, um Aussagen zu treffen, ob Aktien unterbewertet sind?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Die Mehrheit der Aktienanleger (ich behaupte mal 95%) kann keine Bilanz lesen, geschweige denn verstehen.
Also Tesla kaufen, denn die verkaufen viel mehr Autos als VW, Mercedes und BMW zusammen, oder?

Börse scheint rein Psychologie und Marketing zu sein. Fachwissen: überflüssig.

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Sieh zu, daß Du mit einem Großteil Deines Investitionskapitals durch Investition in ETF´s die marktbreiten Renditen von Indizes auf Technologie- und Wachstumswerte erzielst, wenn diese steigen.

Nasdaq 100 x 10, MDAX und TECDAX x 6 jeweils seit 2009.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Die Mehrheit der Aktienanleger (ich behaupte mal 95%) kann keine Bilanz lesen, geschweige denn verstehen.
Also Tesla kaufen, denn die verkaufen viel mehr Autos als VW, Mercedes und BMW zusammen, oder?

Börse scheint rein Psychologie und Marketing zu sein. Fachwissen: überflüssig.

Anzahl verkaufter Autos ist also das einzige, was einen Automobilkonzern wertvoll macht. Du scheinst ja über massig Fachwissen zu verfügen.

(ich bin selbst TSLA Short)

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Hier, ich gebe dir kostenloses Know-How zum Thema Aktien:
Du solltest NIE in Einzeltitel investieren.

Wenn jemand die Zeit hat, eine Auswahl von Einzeltitel laufend hinsichtlich des (Aufwärts-)Trends zu kontrollieren, warum sollte man nicht in Einzeltitel investieren, die teilweise jahrelang stabil ansteigen und dabei eine bessere Wertentwicklung als der breite Markt aufweisen?

Beispiele dafür gibt es im Nasdaq 100 - Index zu genüge.

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know-it-all

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Für den Anfang würde ich es mit ETF auf internationale marktbreite Indizes (Dow, S&P 500, Nasdaq 100, DAX, MDAX, TECDAX) und einer Trendfolgestrategie (Erläuterung siehe Internet) versuchen.

Das Grundprinzip ist, Zeiträume mit positiven Marktrenditen investiert zu begleiten und Zeiten mit negativen Marktrenditen desinvestiert auszulassen.

Wenn Du dies während der letzten 20 Jahre mit einem ETF auf dem deutschen MDAX - Index umgesetzt hast, konntest Du Dein Investitionskapital in etwa verzwölffachen (x 12).

2003 --> 2007: x 3 (steuerfrei)
2009 --> 2017: x 4

3 x 4 = 12

Da dieser Beitrag stark verdächtig ist, von GD200 verfasst worden zu sein, fühle ich mich genötigt, nochmal die Ursprungsfrage des TE zu zitieren:

"Was muss man an Wissen drauf haben, um Aussagen zu treffen, ob Aktien unterbewertet sind?"

Jetzt lies dir nochmal bitte deine Antwort durch und frage dich, ob der TE wirklich das wissen wollte oder nicht doch was ganz anderes?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Den normalen privaten Investor, der mangels Kapital keine wesentliche Beteiligung an einem börsennotierten Unternehmen anstrebt interessieren Aktien in der Regel nur dann, wenn diese steigen.

alles hierzu Notwendige jenseits von "Bauchentscheidungen" wurde verständlich dargestellt?

know-it-all schrieb am 19.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Für den Anfang würde ich es mit ETF auf internationale marktbreite Indizes (Dow, S&P 500, Nasdaq 100, DAX, MDAX, TECDAX) und einer Trendfolgestrategie (Erläuterung siehe Internet) versuchen.

Das Grundprinzip ist, Zeiträume mit positiven Marktrenditen investiert zu begleiten und Zeiten mit negativen Marktrenditen desinvestiert auszulassen.

Wenn Du dies während der letzten 20 Jahre mit einem ETF auf dem deutschen MDAX - Index umgesetzt hast, konntest Du Dein Investitionskapital in etwa verzwölffachen (x 12).

2003 --> 2007: x 3 (steuerfrei)
2009 --> 2017: x 4

3 x 4 = 12

Da dieser Beitrag stark verdächtig ist, von GD200 verfasst worden zu sein, fühle ich mich genötigt, nochmal die Ursprungsfrage des TE zu zitieren:

"Was muss man an Wissen drauf haben, um Aussagen zu treffen, ob Aktien unterbewertet sind?"

Jetzt lies dir nochmal bitte deine Antwort durch und frage dich, ob der TE wirklich das wissen wollte oder nicht doch was ganz anderes?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Hier, ich gebe dir kostenloses Know-How zum Thema Aktien:
Du solltest NIE in Einzeltitel investieren.

Wenn jemand die Zeit hat, eine Auswahl von Einzeltitel laufend hinsichtlich des (Aufwärts-)Trends zu kontrollieren, warum sollte man nicht in Einzeltitel investieren, die teilweise jahrelang stabil ansteigen und dabei eine bessere Wertentwicklung als der breite Markt aufweisen?

Beispiele dafür gibt es im Nasdaq 100 - Index zu genüge.

Nein, davon gibt es kein einziges Beispiel. Aber natürlich kann man im Nachhinein leicht sagen, welche Aktie die beste gewesen wäre. Ganz schön naiv zu glauben, dass es reichen würde lediglich ein paar Trends zu kontrollieren.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Die Mehrheit der Aktienanleger (ich behaupte mal 95%) kann keine Bilanz lesen, geschweige denn verstehen.
Also Tesla kaufen, denn die verkaufen viel mehr Autos als VW, Mercedes und BMW zusammen, oder?

Börse scheint rein Psychologie und Marketing zu sein. Fachwissen: überflüssig.

Mit eine der besten Techniken, mit allem Vorgenannten umzugehen und mit einfachen Mitteln sowie regelmäßiger Kontrollarbeit gute Ergebnisse zu erzielen ist die Trendfolgestrategie.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Nach langjähriger Hausse kommt es zu solchen Übertreibungen wie zuletzt um 1999 an Nasdaq und Neuem Markt. Viele erinnern sich bestimmt noch an die EM.TV AG als vergleichbar gehyptes Unternehmen ohne eine vernünftige wirtschaftliche Substanz in Relation zu der Börsenbewertung.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Die Mehrheit der Aktienanleger (ich behaupte mal 95%) kann keine Bilanz lesen, geschweige denn verstehen.
Also Tesla kaufen, denn die verkaufen viel mehr Autos als VW, Mercedes und BMW zusammen, oder?

Börse scheint rein Psychologie und Marketing zu sein. Fachwissen: überflüssig.

Anzahl verkaufter Autos ist also das einzige, was einen Automobilkonzern wertvoll macht. Du scheinst ja über massig Fachwissen zu verfügen.

(ich bin selbst TSLA Short)

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Bestens bezahlte professionelle Fondsmanager scheitern daran, den Markt zu schlagen. Je größer die Auswahlmöglichkeiten und je länder der Zeitraum, umso größer die Quote derer, die scheiten (das liegt in diesem Fall auch an den Gebühren, die zwangsweise dazu führen müssen, dass der Durchschnitt immer schlechter ist als der Markt)

Wenn es die besten Profis nicht können, die den ganzen Tag nichts anderes machen, warum soll man es dann als Privatanlager können.

Statistisch funktioniert weder market timing noch stockpicking.

Natürlich kann man Glück haben und erwischt zufällig die Richtigen, aber das ist dann Glück und kein Können. Wäre es Können wären die Profis besser.
Erzählt werden natürlich nur die Erfolgsgeschichten = survivorship bias

Die einzige realistische Chance wäre Insiderhandel, nur da ist man dem Markt überlegen, weil man zusätzliche Informationen hat, die den anderen fehlen.
Alles andere weiß der Markt genauso, egal ob Du Dich da 15 Stunden im Jahr informierst oder 15 Stunden jeden Tag.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Sieh zu, daß Du mit einem Großteil Deines Investitionskapitals durch Investition in ETF´s die marktbreiten Renditen von Indizes auf Technologie- und Wachstumswerte erzielst, wenn diese steigen.

Nasdaq 100 x 10, MDAX und TECDAX x 6 jeweils seit 2009.

Die Vergangenheit ist nicht die Zukunft.

Der TECDAX hieß mal "neuer Markt" und die Nasdaq ist bis 1999 auch schon mal so extrem gewachsen, um dann wieder um 80% einzubrechen.

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WiWi Gast

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know-it-all schrieb am 19.08.2020:

Jetzt lies dir nochmal bitte deine Antwort durch und frage dich, ob der TE wirklich das wissen wollte oder nicht doch was ganz anderes?

Die Frage eingangs war: "Wie erlangt man Know-How im Bereich Aktien?"

Ich unterstelle, daß die Frage so gemeint ist, wie man mit Unternehmensbeteiligungen positive Anlageergebnisse erzielt. Dies wurde beantwortet.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Die meisten Leute kommen nicht durch Spekulation zu Vermögen, sondern durch richtige Beobachtung langfristiger Trends.

Heinz Brestel

    1. Juni 1922 † 14. April 2009
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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Also ich informiere mich hauptsächlich im Internet. Habe zu 90% ETF und ein paar Einzelaktien.
Für ETF schaue ich immer Finanzfluss auf Youtube. Für kleinere "Zocks" Finanzbär auf Youtube.

Sonst noch Aktien mit Kopf für genrelle Themen

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Hier, ich gebe dir kostenloses Know-How zum Thema Aktien:
Du solltest NIE in Einzeltitel investieren.

Wenn jemand die Zeit hat, eine Auswahl von Einzeltitel laufend hinsichtlich des (Aufwärts-)Trends zu kontrollieren, warum sollte man nicht in Einzeltitel investieren, die teilweise jahrelang stabil ansteigen und dabei eine bessere Wertentwicklung als der breite Markt aufweisen?

Beispiele dafür gibt es im Nasdaq 100 - Index zu genüge.

du nervst GD

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Portfoliotheorie. Dann fällt dir im Zuge der Wissensaneignung auch auf, dass das was du versuchst wenig zweckmäßig ist. Einerseits kannst du als Privatperson kaum realistisch feststellen, ob ein Unternehmen wirklich unterbewertet ist. Andererseits bringt dir auch das Wissen über eine Unterbewertung nichts, da die Kapitalmärkte nicht vollkommen sind. Dafür spielen Psychologie der Anleger, kurzfristige Trends etc. zu große Rollen.

Investier zu einem Prozentsatz der zu dir passt in breitgestreute ETF und lass Einzelaktien weg. Die Wahrscheinlichkeit, dass du langfristig mit Einzelaktien besser fährst ist winzig und extrem glücksabhängig.

Sehe ich fast genauso.

Portfoliotheorie
Kostolany + Graham lesen
Nicht auf der Aktionär etc. blind vertrauen
Evtl. Finanzfluss folgen
Bisschen grundlegende Charttheorie bzw. sich über die möglichen Schwellen informieren, Durchbrechungszonen.

Und wirklich wissen, dass ganz viel Verhaltensökonomie dran beteiligt ist.

Investing und Alpha sind auch gute Apps. Investing zeigt dir alle wichtigen Ereignisse am Tag an die Einfluss ausüben können.

Sonst vielleicht noch ein paar Kennzahlen. Verschuldungsgrade sowie operativer Cashflow, auch ruhig über die Jahre betrachtend.

Wichtig ist dann noch, das Produkt zu verstehen bzw. das Business Modell

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Ich meine mich mittlerweile recht gut mit Aktien auszukennen. Mein Depot entwickelt sich immerhin besser als der SP500.
Ich habe folgende "Medien-Empfehlungen" um sich mit der Analyse von Unternehmen vertrauter zu machen:

  • Facebook-Gruppen, z.B. Kleine Finanzzeitung oder Dividendenstrategie
  • Youtube-Videos, z.B. Echtgeld TV, Aktienfinder, Homo Oeconomicus, Aktien mit Kopf
  • Seeking Alpha als beste Seite für News, Kennzahlen und Analysen zu spezifischen Unternehmen (englisch)

Ich beschäftige mich als Hobby mit Aktien und Unternehmen. Für die meisten Menschen ist ein ETF-Sparplan auf einen marktbreiten Index (MSCI World, MSCI ACWI) die bessere Wahl.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Wenn du ein Experte werden willst führt kein Weg am CFA-Programm vorbei.

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know-it-all

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Die Frage eingangs war: "Wie erlangt man Know-How im Bereich Aktien?"

Ich unterstelle, daß die Frage so gemeint ist, wie man mit Unternehmensbeteiligungen positive Anlageergebnisse erzielt. Dies wurde beantwortet.

Eigentlich bietet die Ausgangsfrage gar keinen sinnvollen Einstiegspunkt, um hier deine "Weisheiten" zu verbreiten. Also unterstellst du einfach etwas und deutest die Frage nach deinem Gusto um.
Mein Vorschlag: mach doch mal einen eigenen Thread auf und diskutier da mit den Leuten, die es interessiert.

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Wenn du ein Experte werden willst führt kein Weg am CFA-Programm vorbei.

Was ist das genau? Wie lange geht das? Und was kostet es?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Danke für Deinen wertvollen Hinweis!

know-it-all schrieb am 20.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Die Frage eingangs war: "Wie erlangt man Know-How im Bereich Aktien?"

Ich unterstelle, daß die Frage so gemeint ist, wie man mit Unternehmensbeteiligungen positive Anlageergebnisse erzielt. Dies wurde beantwortet.

Eigentlich bietet die Ausgangsfrage gar keinen sinnvollen Einstiegspunkt, um hier deine "Weisheiten" zu verbreiten. Also unterstellst du einfach etwas und deutest die Frage nach deinem Gusto um.
Mein Vorschlag: mach doch mal einen eigenen Thread auf und diskutier da mit den Leuten, die es interessiert.

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Mein Depot entwickelt sich immerhin besser als der SP500.

Es gelang jedermann durch eine Investition per ETF in den Nasdaq 100 anstatt dem S&P 500 in den vergangenen Jahren ungefähr die doppelte Rendite des S&P 500 zu erzielen (obwohl selbst die Rendite des S&P 500 bereits glücklich ist, speziell verglichen mit allen Länderindizes von Südeuropa und den Schwellenländern).

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Hier, ich gebe dir kostenloses Know-How zum Thema Aktien:
Du solltest NIE in Einzeltitel investieren.

Wenn jemand die Zeit hat, eine Auswahl von Einzeltitel laufend hinsichtlich des (Aufwärts-)Trends zu kontrollieren, warum sollte man nicht in Einzeltitel investieren, die teilweise jahrelang stabil ansteigen und dabei eine bessere Wertentwicklung als der breite Markt aufweisen?

Beispiele dafür gibt es im Nasdaq 100 - Index zu genüge.

Nein, davon gibt es kein einziges Beispiel. Aber natürlich kann man im Nachhinein leicht sagen, welche Aktie die beste gewesen wäre. Ganz schön naiv zu glauben, dass es reichen würde lediglich ein paar Trends zu kontrollieren.

Bitte selbst prüfen:

Activision Blizzard 2013 - 2018
Adobe 2012 - 2020
Alexion Pharmaceuticals 2010 - 2015
Alphabet / Google 2009 - 2020
Amazon 2009 - 2020
AMD 2015 - 2020
Amgen 2012 - 2015
Analog Devices 2009 - 2015
Ansys 2014 - 2019
Apple 2009 - 2020
Applied Materials 2016 - 2017
ASML 2013 - 2020
Autodesk 2009 - 2020
Automatic Data Processing 2009 - 2019
Align Technology 2009 - 2018

u.s.w.

Dies sind nur Zeiträume mit im wesentlichen stabilen Aufwärtstrends (GD 200), welche stets zu einer Vervielfachung des Einzelwerts geführt haben. Manche dieser Werte haben sich in den genannten Zeiträumen"nur" verdreifacht, manche verfünfzigfacht und mehr. Die hohe Konzentration von Einzelwerten mit solchen Wertentwicklung gibt es in keinem anderen marktbreiten Index international.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Mein Depot entwickelt sich immerhin besser als der SP500.

Es gelang jedermann durch eine Investition per ETF in den Nasdaq 100 anstatt dem S&P 500 in den vergangenen Jahren ungefähr die doppelte Rendite des S&P 500 zu erzielen (obwohl selbst die Rendite des S&P 500 bereits glücklich ist, speziell verglichen mit allen Länderindizes von Südeuropa und den Schwellenländern).

Der ausdauerndste Troll der WiWi-Treff Geschichte :D

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know-it-all

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Bitte selbst prüfen:

Solltest du nicht längst den Onkel Dagobert geben und in deinem Geldspeicher schwimmen gehen, wenn du all diese Trends durch fleißige Kontrollarbeit frühzeitig erkannt hast?

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Ich beschäftige mich werktäglich im wesentlichen damit (wirklich kein Witz).

know-it-all schrieb am 20.08.2020:

Bitte selbst prüfen:

Solltest du nicht längst den Onkel Dagobert geben und in deinem Geldspeicher schwimmen gehen, wenn du all diese Trends durch fleißige Kontrollarbeit frühzeitig erkannt hast?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Es gibt Unternehmen, diese wachsen wirtschaftlich und hinsichtlich des Aktienkurses schneller als das Gehalt der allermeisten Berufstätigen. Für alle dergestalt Entlohnte ist es mittelfristig nützlich, den eigenen Lebensunterhaltanstatt nicht rein vom stundenweisen Verkauf der eigenen Arbeitskraft zu bestreiten, sondern sich zusätzlich mit solchen Unternehmen zu befassen und hier zu investieren.

know-it-all schrieb am 20.08.2020:

Bitte selbst prüfen:

Solltest du nicht längst den Onkel Dagobert geben und in deinem Geldspeicher schwimmen gehen, wenn du all diese Trends durch fleißige Kontrollarbeit frühzeitig erkannt hast?

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know-it-all

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WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Ich beschäftige mich werktäglich im wesentlichen damit (wirklich kein Witz).

Du meinst mit "im Geldspeicher schwimmen gehen"? Sorry, dass ich nochmal nachfrage; diese Antwort kommt unerwartet...

Die nächste Frage wäre dann noch: wenn du also tatsächlich die geheime Formel, mit der sich durch das Vorhersagen von Börsenkursen mit banalen Techniken wie GDx nachhaltig richtig dick Kohle verdienen lässt, tatsächlich entdeckt hast, warum behälst du das Geheimnis nicht für dich?

Ich würde es jedenfalls so machen, also meinen vermeintlichen Wettbewerbsvorteil beim Investieren nicht mit jedermann teilen.
Natürlich könntest du auch einen kostenpflichten Börsenbrief begründen und die Erkenntnisse der täglichen oder regelmäßigen Kontrollarbeit noch zusätzlich monetarisieren.

know-it-all schrieb am 20.08.2020:

Bitte selbst prüfen:

Solltest du nicht längst den Onkel Dagobert geben und in deinem Geldspeicher schwimmen gehen, wenn du all diese Trends durch fleißige Kontrollarbeit frühzeitig erkannt hast?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Richtiges Aktienwissen erlangst du indem du täglich die Märkte beobachtest und nicht durch Bücher lesen und irgendwelche Youtube Videos von AktienmitKopf schauen (wobei das für den Anfang recht hilfreich ist). Du musst am Besten mit jedem Unternehmen im Dax/MDax/TecDax/SDax/DowJones/Nasdaq/S&P500 etwas anfangen können. Wo und warum entsteht Bewegung im Markt? Welche Branchen sind zukunftsträchtig etc. Auch die Annahme, dass professionale Fondmanager den Markt nicht schlagen können ist ein Trugschluss. Die meisten Fondmanager müssen bzw. wollen den Markt überhaupt nicht schlagen. Hedgefunds hingegen schlagen regelmäßig den Markt.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Richtiges Aktienwissen erlangst du indem du täglich die Märkte beobachtest und nicht durch Bücher lesen und irgendwelche Youtube Videos von AktienmitKopf schauen (wobei das für den Anfang recht hilfreich ist). Du musst am Besten mit jedem Unternehmen im Dax/MDax/TecDax/SDax/DowJones/Nasdaq/S&P500 etwas anfangen können. Wo und warum entsteht Bewegung im Markt? Welche Branchen sind zukunftsträchtig etc. Auch die Annahme, dass professionale Fondmanager den Markt nicht schlagen können ist ein Trugschluss. Die meisten Fondmanager müssen bzw. wollen den Markt überhaupt nicht schlagen. Hedgefunds hingegen schlagen regelmäßig den Markt.

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WiWi Gast

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Auf welche Kennzahlen und Daten sollte man bei der Analyse achten? Benutzt ihr Excel für die Valuation?
Welche Bücher könnt ihr empfehlen, um einen guten Überblick über Aktien, Accounting, Bewertung, Investing zu bekommen?
Welchen Broker benutzt ihr?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Es lassen sich für jede vergangene Dekade Unternehmen finden, die langjährig und überdurchschnittlich gewachsen sind. Vergleichbar wird dies auch in Zukunft sein. Mit etwas regelmäßiger Aufmerksamkeit wird man auf diese aufmerksam.

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Es lassen sich für jede vergangene Dekade Unternehmen finden, die langjährig und überdurchschnittlich gewachsen sind. Vergleichbar wird dies auch in Zukunft sein. Mit etwas regelmäßiger Aufmerksamkeit wird man auf diese aufmerksam.

Nur ist es verdammt schwer heute Unternehmen zu finden die in den nächsten 10 Jahren durch die Decke gehen werden. Deswegen sind auch die ganzen Möchtegern Online Finanzberater so sinnlos. Da werden oft so Behauptungen geteilt wie "Hättest du 2005 Für 1000€ Tesla Aktien gekauft, wärst du heute Milionär" Nur hat damals wahrscheinlich niemand von Tesla gehört.
Genauso ist es heute. Kein Mensch weiß, was in 10 Jahren DAS Ding sein wird. Keiner weiß, was in der Zwischenzeit erfunden wird. Bevor es das Smartphone gab hat niemand auf das Smartphone gewartet ...

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Es lassen sich für jede vergangene Dekade Unternehmen finden, die langjährig und überdurchschnittlich gewachsen sind. Vergleichbar wird dies auch in Zukunft sein. Mit etwas regelmäßiger Aufmerksamkeit wird man auf diese aufmerksam.

Nur ist es verdammt schwer heute Unternehmen zu finden die in den nächsten 10 Jahren durch die Decke gehen werden.

Einfach in jene Unternehmen investieren, die sich in einem stabilem Aufwärtstrend befinden und diese sowie sämtliche weiteren Indexmitglieder weiter regelmäßig beobachten.

Deswegen sind auch die ganzen Möchtegern Online Finanzberater so sinnlos. Da werden oft so Behauptungen geteilt wie "Hättest du 2005 Für 1000€ Tesla Aktien gekauft, wärst du heute Milionär" Nur hat damals wahrscheinlich niemand von Tesla gehört.

Tesla gibt es seit 2003, der Börsengang war 2010:

Genauso ist es heute. Kein Mensch weiß, was in 10 Jahren DAS Ding sein wird. Keiner weiß, was in der Zwischenzeit erfunden wird. Bevor es das Smartphone gab hat niemand auf das Smartphone gewartet ...

Das ist unwichtig. Die betreffenden Unternehmen werden über Jahre existieren und wachsen so daß jeder, der sich regelmäßig damit beschäftigt darauf aufmerksam wird und hier investieren kann.

Beispiele für glückliche Unternehmen aus dem Konjunktuzyklus von 2003 bis 2007, die ab 2009 nicht mehr vergleichbar gewachsen sind: Mittal Steel, ThyssenKrupp, Salzgitter, Porsche, K+S, ...

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WiWi Gast

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know-it-all schrieb am 20.08.2020:

Ich würde es jedenfalls so machen, also meinen vermeintlichen Wettbewerbsvorteil beim Investieren nicht mit jedermann teilen.
Natürlich könntest du auch einen kostenpflichten Börsenbrief begründen und die Erkenntnisse der täglichen oder regelmäßigen Kontrollarbeit noch zusätzlich monetarisieren.

Zu Zeiten als die ersten Heimcomputer aufkamen wie Sinclair ZX Spectrum, Commodore C 64, Amstrad etc. jedoch die meisten privaten Anlager nur Zeitungsleser waren haben Hans, Bolko und andere dies bestimmt so gemacht.

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WiWi Gast

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know-it-all schrieb am 20.08.2020:

Du meinst mit "im Geldspeicher schwimmen gehen"? Sorry, dass ich nochmal nachfrage; diese Antwort kommt unerwartet...

Ich kac* ab! :D Hahahaha bester Mann!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Beispiele für glückliche Unternehmen aus dem Konjunktuzyklus von 2003 bis 2007, die ab 2009 nicht mehr vergleichbar gewachsen sind: Mittal Steel, ThyssenKrupp, Salzgitter, Porsche, K+S, ...

SolarWorld, Q-Cells, Solon, Phoenix Solar, PVA TePla, Conergy, Centrosolar, ...

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Für mich geht Wasserstoff steil nach oben weiß nur nicht wieso es als Trend abgeschimpft wird...es ist nötig, es ist langfristig alternativlos ohne Status quo.

Die Unternehmenswahl ist allein entscheidend aus meiner Sicht.

Dann sowas wie alteryx im Softwarebereich oder Northern Data im Bereich Rechenkapazität.

Microchips

Das sind für mich alles logische Dinge und keine "Trends"

Wäre ich vor 10 Jahren 30 hätte ich auch locker in Tesla und Amazon investiert wobei ich Tesla noch als riskant angesehen hätte aber Amazon? Und wenn es 500€ gewesen wären. Das hat auch nichts mit dem Bias zu tun aus der Perspektive von heute rückwärts zu beurteilen. Online Shops waren vor 10 Jahren schon im Boom. Das sind dann halt so Sprünge die man sich schwer vorstellen kann weil sie einen aus der Gewohnheit reißen.

Ich bin zB aber momentan auch in Exxon und BP investiert und hier bin ich mir ehrlich gesagt nicht mehr so sicher ob das irgendwann nochmal 50% aufwärts geht...das war AnfangCorona noch aus ganz anderer Perspektive zu bewerten... Selbstläufer quasi. Also einfach in renommierte Unternehmen sein Geld investieren ist es auch nicht mehr

Risiko gibt's immer und keiner weiß es entweder glaubt man dran und hat gewisse Visionen oder halt nicht

antworten
WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Einfach nachkaufen und auf diese Weise den Einstand verbilligen oder diversifizieren mit Royal Dutch Shell.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Für mich geht Wasserstoff steil nach oben weiß nur nicht wieso es als Trend abgeschimpft wird...es ist nötig, es ist langfristig alternativlos ohne Status quo.

Die Unternehmenswahl ist allein entscheidend aus meiner Sicht.

Dann sowas wie alteryx im Softwarebereich oder Northern Data im Bereich Rechenkapazität.

Microchips

Das sind für mich alles logische Dinge und keine "Trends"

Wäre ich vor 10 Jahren 30 hätte ich auch locker in Tesla und Amazon investiert wobei ich Tesla noch als riskant angesehen hätte aber Amazon? Und wenn es 500€ gewesen wären. Das hat auch nichts mit dem Bias zu tun aus der Perspektive von heute rückwärts zu beurteilen. Online Shops waren vor 10 Jahren schon im Boom. Das sind dann halt so Sprünge die man sich schwer vorstellen kann weil sie einen aus der Gewohnheit reißen.

Ich bin zB aber momentan auch in Exxon und BP investiert und hier bin ich mir ehrlich gesagt nicht mehr so sicher ob das irgendwann nochmal 50% aufwärts geht...das war AnfangCorona noch aus ganz anderer Perspektive zu bewerten... Selbstläufer quasi. Also einfach in renommierte Unternehmen sein Geld investieren ist es auch nicht mehr

Risiko gibt's immer und keiner weiß es entweder glaubt man dran und hat gewisse Visionen oder halt nicht

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WiWi Gast

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Auf lange Sicht sind wir alle tot.

John Maynard Keynes

    1. Juni 1883 † 21. April 1946
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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Lieber Fragesteller bzw. lieber Leser,

ich persönlich würde dir empfehlen eine Menge Bücher zu lesen ( Natürlich musst du dich auch mit diesen auseinander setzen und diese hinterfragen etc), einfach um den theoretischen und historischen Backround zu schaffen ( Achte darauf auch vermehrt pure Sachbücher mit einzubeziehen),
Standardwerke der Charttechnik( John Murphy, technische Analyse) sollten auch nicht fehlen, die Charttechnik ist wichtig aber verlasse dich nicht alleine auf sie.

Um es letztendlich quantifizieren zu können zu können, brauchst du entsprechende Tools/Formeln für die Berechnung und das dazugehörige Know How, hier helfen pure Sachbücher, aber Vorsicht, die sind teilweise echt trocken und dadurch anstrengend zu lesen :D

Außerdem halte ich es für wichtig täglich den Markt zu beobachten, um ein Gefühl für den Markt, die Anleger, den Preis und die Auswirkungen von allerhand Nachrichten zu bekommen.

Handle/Wage/Probiere aber unbedingt mit deinem echten Geld, so unterstützt du deinen Lerneffekt, auch oder gerade wenn du Lehrgeld bezahlst.

Apps sind sinnvoll, gerade Seeking Alpha oder Guidants bieten einen Mehrwert, für Charttechnik bietet sich Trading View an.

Am Anfang können ETF´s nützlich sein, letztendlich kannst du aber ein ebenso gut diversifiziertes Depot mit Einzelaktien schaffen und den Markt sowie viele ETF´s zu übertreffen, vorausgesetzt du weißt was du machst und du hast ein Budget, welches es dir ermöglicht dein Depot gut zu balancieren und zu diversifizieren.

Einen Schönen Tag euch und gutes Gelingen

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Der Fachmann steigt aus, wenn der Laie einsteigt.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 08.09.2020:

Der Fachmann steigt aus, wenn der Laie einsteigt.

Falsch.
Der Fachmann macht sich den Einstieg der Laien zu nutze.

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen.
Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen.

Warren Buffett

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

Meinungen zum Buch "Unternehmensbewertung und Kennzahlenanalyse"?
Lohnenswert?

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WiWi Gast

Richtiges Aktienwissen

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Meinungen zum Buch "Unternehmensbewertung und Kennzahlenanalyse"?
Lohnenswert?

Ja

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Artikel zu Aktienwissen

investorwords.com - Englisches Online-Glossar

Investorwords Finanzglossar Themen

Investorwords.com ist ein englischsprachiges Finanzglossar mit über 6000 Definitionen und 20.000 internen Verknüpfungen. Unterglossare vermitteln Stichworte zu 30 Unterthemen.

E-Learning: Börse Frankfurt Podcasts

Börse Frankfurt Podcasts

Tagesaktuelle Marktberichte vom Handel gibt es in den Podcasts der Börse Frankfurt zum Herunterladen und Abonnieren.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst 2018 um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist 2018 um ein Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

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Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Zinspolitik der EZB - Mehr Schaden als Nutzen

Eine gerissene Fensterscheibe.

Die Inflationsraten im Euroraum sind weiterhin sehr niedrig. Deshalb setzt die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm für Staatsanleihen bis mindestens März 2017 fort. Mit der Senkung der negativen Zinsen um 10 Basispunkte auf minus 0,3 Prozent würde die EZB die Situation jedoch nur verschlimmern, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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