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Geldanlage für Studenten: Tipps zum Geld anlegen

Als Student lebt es sich nicht gerade fürstlich. Meist reicht es gerade so, um über die Runden zu kommen. Manch einer fristet sogar ein Dasein unter dem gesetzlich festgelegten Existenzminimum. In der Regel reicht das Geld nicht für die Anlage in große Investitionen aus. Doch auch kleine Beträge lassen sich gewinnbringend einsetzen.

Geldanlage: Tipps zum Geld anlegen für Studenten

Aller Anfang ist schwer
Neben der Lebenserhaltung fallen Kosten für die Miete sowie das Studium selbst an. Das Geld entstammt dabei eigenen Rücklagen, dem Nebenjob, staatlichen Unterstützungen wie BAföG oder den eigenen Eltern. Ein Überschuss lässt sich aus diesen Quellen nur selten generieren. Für das nötige Kleingeld sorgen Anpassungen im Lebensstil, etwa

Der erste Schritt hierfür ist die Erstellung eines ausführlichen Haushaltsplans. Mit ihm lässt sich

Natürlich ist es klug, nicht das gesamte überschüssige Geld in Investitionen zu stecken. Im Laufe der Zeit fallen immer wieder Kosten an, die sich nicht exakt kalkulieren lassen. Geht beispielweise die Waschmaschine kaputt, frisst die Reparatur oder Neuanschaffung meist ein gewaltiges Loch in die Haushaltskasse. Rücklagen sind die tragende Säule, die vor dem finanziellen Ruin bewahren. Nur bei bestehenden Rücklagen ist eine Investition empfehlenswert. Sämtliche darüber hinausgehenden Vermögenswerte stehen frei zur Verfügung. Schon nach wenigen Monaten sammeln sich so unter Umständen die ersten Beträge im vierstelligen Bereich an.

Nun folgt die eigentliche Arbeit: Das schlaue Investieren von niedrigen Summen. Bei Interesse bietet beispielweise Deltavalue zahlreiche hilfreiche Kurse an, die essenzielles Wissen im Bereich Anlageformen und Investitionen vermitteln.
 

Investitionsmöglichkeiten für Studenten

  1. Kryptowährung
    In den letzten Jahren machte wohl kaum eine andere Anlageform so viele Menschen auf einen Schlag reich. Die Volatilität dieser Anlageform ist jedoch recht hoch. Aufgrund der Neuartigkeit und fehlenden Erfahrung ist Kryptowährung als Anlageform mit recht hohen Risiken verbunden. Durch gestreutes Investieren lassen sich diese allerdings minimieren.
     
  2. Immobilien
    Die Investition in Betongold ist für viele Studenten aufgrund der hohen Einstiegssummen absolut undenkbar. Für Studenten mit entsprechendem Startkapital ist der Kauf von Immobilien allerdings per Fremdfinanzierung möglich. Aktuell stehen die Zinsen günstig, was Neueinsteigern die Finanzierung ihrer Projekte immens erleichtert. Für Banken und Kreditgeber sind Sicherheiten von großer Wichtigkeit. Beim Kauf einer Immobilie gilt dieses Objekt bereits als Sicherheit. Je höher die eigene Bonität, desto geringer der Risikozuschlag bei der Kreditaufnahme. Doch auch mit einem kleinen Budget ist die Investition in Immobilien möglich. Es handelt sich hierbei nicht um Immobilienkäufe, sondern um die Vergabe von Darlehen an Bauherren. Möglich wird dies durch das sogenannte Crowdinvesting. Investitionen sind bereits ab 500 Euro möglich und bieten Zinsen von über fünf Prozent.

    Vorteilhaft sind die hohen Zinsen und die bequeme Art der Anlage. Die niedrige Mindestanlage ermöglicht zudem eine große Diversifizierung. Nachteilig ist das Risiko von einem Totalverlust durch die Insolvenz vom Bauherren.
     
  3. Fondssparplan
    Hier zahlen Studenten einen monatlich fixen Betrag in Aktienpakete ein. Die Mindestsumme liegt schon im niedrigen zweistelligen Bereich. Die Sparraten sind ebenfalls flexibel und ermöglichen einen sofortigen Zugriff auf das Geld durch den Verkauf von Fondsanteilen. Grundsätzlich beinhaltet die Investition in Fonds bereits eine gewisse Diversifizierung. Auch hier ist ein Totalverlust möglich, auch können Wertschwankungen Verluste herbeiführen. Vorteilhaft ist allerdings eine relativ hohe Durchschnittsrendite sowie die Auswahl eines flexiblen Sparplans.
     
  4. ETFs
    Neben Fonds existiert die Möglichkeit, in ETFs einzusteigen. Die Investition erfolgt hierbei nicht in einzelne Aktien, sondern in sämtliche in einem Index gebündelte Aktien. Ein solcher Index ist etwa der DAX. Durch eine solche Investition sinkt das Risiko eines Verlustes. Die laufenden Kosten sind zudem sehr gering.
     

Investieren als Student
Für Studenten gelten andere Regeln als für wohlhabende Investoren. Ein finanzieller Rückschlag trifft hier besonders hart, weswegen Sicherheit an erster Stelle steht. Sparbücher haben aufgrund der fehlenden Zinsen und der hohen Inflation ausgedient. Wertpapiere und andere Investitionen haben diese Stelle eingenommen. Sicherheit lässt sich durch eine gewisse Diversifikation erzielen. Das gestreute Anlegen verringert das Risiko eines Totalverlustes immens. Neben der Sicherheit und einer durchschnittlich hohen Rendite spielt für Studenten die Flexibilität eine hohe Rolle. Das Geld sollte schnell verfügbar sein und einen schnellen Zugriff erlauben, um finanzielle Engpässe zu überbrücken.

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