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FernstudiumBWL-Studium

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Hallo zusammen,

kann mir jemand ein möglichst schnelles und einfaches BWL-Fernstudium empfehlen, dass mit einem Bachelor abschließt?

Es besteht wirklich keine Notwendigkeit nach einem Highend-Studium, ist als reine Weiterbildungsmaßnahme für meine Frau gedacht, die ab demnächst 2-3 Jahre in Elternzeit ist. Sie hat eine klassische Ausbildung zur Bürokauffrau bisher.

Jemand eine Idee? Sollte auch nach Möglichkeit wenig Präsenzphasen haben, also keine FOM
oder so.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Euro FH

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Hagen? Ist allerdings nicht einfach

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

FU Hagen

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Leute, FU Hagen? Euer ernst? So schlau bin ich auch, ist aber nicht das was ich suche. Die FU Hagen ist bekannt, ein sehr ordentliches, akademisches Niveau zu besitzen und der Bachelor dauert in Teilzeit mit Sicherheit 4 Jahre.

Ich suche eher etwas schnelleres, einfacheres, was man so "nebenher" mitnehmen kann. Euro FH schaue ich mir mal an.

Ich selber habe damals parallel zu meinem Ing-Master an der WINGS Wismar meinen BWL-Bachelor gemacht. Saß dort neben lauter Hausfrauen, Krankenschwestern und Erzieherinnen. Leider sind die Studienstandorte inzwischen zu weit für meine Frau weg. Aber sowas suche ich.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 25.09.2018:

Leute, FU Hagen? Euer ernst? So schlau bin ich auch, ist aber nicht das was ich suche. Die FU Hagen ist bekannt, ein sehr ordentliches, akademisches Niveau zu besitzen und der Bachelor dauert in Teilzeit mit Sicherheit 4 Jahre.

Ich suche eher etwas schnelleres, einfacheres, was man so "nebenher" mitnehmen kann. Euro FH schaue ich mir mal an.

Ich selber habe damals parallel zu meinem Ing-Master an der WINGS Wismar meinen BWL-Bachelor gemacht. Saß dort neben lauter Hausfrauen, Krankenschwestern und Erzieherinnen. Leider sind die Studienstandorte inzwischen zu weit für meine Frau weg. Aber sowas suche ich.

Schau mal nach der FOM. Wenn deine Frau in Elternzeit geht, wird sie ja sicherlich noch nen Angestelltenverhältnis haben, wenn auch ein ruhendes. Dann könnte die FOM was sein.

Aber mal ganz ehrlich: was versprichst du dir davon? Der BWL-Bachelor, den du an diesen Institutionen erwirbst, ist weniger als nichts wert. Da kannst du deine Zeit tausendmal besser investieren, denn ernst genommen wirst du mit sowas nirgendwo, im Gegenteil, wenn du das während deiner Elternzeit machst, kommt das weder beim Arbeitgeber, noch bei zukünftigen Interviewpartnern gut. Der Arbeitgeber wird sagen "da hättest du auch Teilzeit arbeiten können" und der zukünftige könnte sagen "wenn sie keine Lust auf Ihr Kind hatten, dann kriegen sie doch keins".

Also mein Tipp: überleg dir das nochmal. BWL ist nicht gleich BWL und entweder du nimmst es ernst und ziehst das dann auch durch mit dem entsprechenden Aufwand, oder du kannst es dir gleich schenken.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

weniger als nichts wert? also wenn du irgendwann mal in der Realität ankommst, wirst du merken, dass vor allem in Deutschland viele Bachelorabschlüsse gleichgesetzt werden und diese Abschlüsse mindestens, wenn nicht aufgrund der parallelen Berufserfahrung, sogar mehr Wert sind als klassische Abschlüsse

möchte hiermit aber keine Diskussion anfangen und bin wieder raus :)

WiWi Gast schrieb am 25.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.09.2018:

Leute, FU Hagen? Euer ernst? So schlau bin ich auch, ist aber nicht das was ich suche. Die FU Hagen ist bekannt, ein sehr ordentliches, akademisches Niveau zu besitzen und der Bachelor dauert in Teilzeit mit Sicherheit 4 Jahre.

Ich suche eher etwas schnelleres, einfacheres, was man so "nebenher" mitnehmen kann. Euro FH schaue ich mir mal an.

Ich selber habe damals parallel zu meinem Ing-Master an der WINGS Wismar meinen BWL-Bachelor gemacht. Saß dort neben lauter Hausfrauen, Krankenschwestern und Erzieherinnen. Leider sind die Studienstandorte inzwischen zu weit für meine Frau weg. Aber sowas suche ich.

Schau mal nach der FOM. Wenn deine Frau in Elternzeit geht, wird sie ja sicherlich noch nen Angestelltenverhältnis haben, wenn auch ein ruhendes. Dann könnte die FOM was sein.

Aber mal ganz ehrlich: was versprichst du dir davon? Der BWL-Bachelor, den du an diesen Institutionen erwirbst, ist weniger als nichts wert. Da kannst du deine Zeit tausendmal besser investieren, denn ernst genommen wirst du mit sowas nirgendwo, im Gegenteil, wenn du das während deiner Elternzeit machst, kommt das weder beim Arbeitgeber, noch bei zukünftigen Interviewpartnern gut. Der Arbeitgeber wird sagen "da hättest du auch Teilzeit arbeiten können" und der zukünftige könnte sagen "wenn sie keine Lust auf Ihr Kind hatten, dann kriegen sie doch keins".

Also mein Tipp: überleg dir das nochmal. BWL ist nicht gleich BWL und entweder du nimmst es ernst und ziehst das dann auch durch mit dem entsprechenden Aufwand, oder du kannst es dir gleich schenken.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Jede Weiterbildung ist besser als gar keine! Es gibt sehr ordentliche Fern-FHs, wie zum Beispiel IUBH und SRH. Dass diese Abschlüsse nichts wert sind ist falsch. Dass man damit keine MBB Karriere machen ist klar, langt aber immer für solide Stellen wie zB im Controlling, Einkauf usw.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2018:

weniger als nichts wert? also wenn du irgendwann mal in der Realität ankommst, wirst du merken, dass vor allem in Deutschland viele Bachelorabschlüsse gleichgesetzt werden und diese Abschlüsse mindestens, wenn nicht aufgrund der parallelen Berufserfahrung, sogar mehr Wert sind als klassische Abschlüsse

möchte hiermit aber keine Diskussion anfangen und bin wieder raus :)

Also wenn du schon so nen Blödsinn schreibst, dann musst du dir wenigstens auch die Antwort anhören ;) augenscheinlich bist du nicht so ganz in der Realität, da du ernsthaft glaubst, die Fülle an Bachelorabschlüssen sei wegen ihrer formaljuristischen Gleichstellung (die auch nur in den Grenzen von B.A. und B.Sc. besteht) auch tatsächlich als gleichwertig anerkannt. Das ist halt eben garnicht so und man kann einiges mit außercurricularen Dingen (insb. nebenher Vollzeit arbeiten) aufwiegen, aber ein FOM-Abschluss bleibt trotzdem ein FOM-Abschluss und wird auch als solcher angesehen. Nebenbei ging es darum ja hier noch nichtmal, da wir ja über ein Studium während der Elternzeit reden (was ich mal nicht als berufsbegleitend ansehen würde).

Also, vielen Dank für deinen Beitrag, der sich leider bei Lichte betrachtet als heiße Luft erweist und zum Thema nichts beiträgt. Gute Nacht.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 25.09.2018:

Schau mal nach der FOM. Wenn deine Frau in Elternzeit geht, wird sie ja sicherlich noch nen Angestelltenverhältnis haben, wenn auch ein ruhendes. Dann könnte die FOM was sein.

Aber mal ganz ehrlich: was versprichst du dir davon? Der BWL-Bachelor, den du an diesen Institutionen erwirbst, ist weniger als nichts wert. Da kannst du deine Zeit tausendmal besser investieren, denn ernst genommen wirst du mit sowas nirgendwo, im Gegenteil, wenn du das während deiner Elternzeit machst, kommt das weder beim Arbeitgeber, noch bei zukünftigen Interviewpartnern gut. Der Arbeitgeber wird sagen "da hättest du auch Teilzeit arbeiten können" und der zukünftige könnte sagen "wenn sie keine Lust auf Ihr Kind hatten, dann kriegen sie doch keins".

Also mein Tipp: überleg dir das nochmal. BWL ist nicht gleich BWL und entweder du nimmst es ernst und ziehst das dann auch durch mit dem entsprechenden Aufwand, oder du kannst es dir gleich schenken.

TE hier: ich kann dir sagen was ich mir davon verspreche. Meine Frau arbeitet aktuell in einer 13-Mann-Klitsche als Teamassistenz und ist befristet. Ihr Vertrag läuft während der Elternzeit aus, so dass sie anschließend erstmal ohne Job da steht.

Für diesen Job hatten wir fast 200 Bewerbungen geschrieben und ein Jahr gesucht.

Da in Deutschland tatsächlich Titel mehr zählen, als alles andere, ist der Plan, mit einem schnellen Bachelor erfolgreicher bei der Arbeitssuche zu sein, sofern der alte Arbeitgeber sie nicht zurücknimmt. Aber in so kleinen Läden ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass der Platz frei gehalten wird.

Es ist nicht unser Anspruch, dass meine Frau anschließend eine Controller-Stelle in einem DAX30 Unternehmen bekommt.

Daher quick & dirty

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Sieh dir mal die IUBH an. Die bieten ein BWL Fernstudium an. Kostet aber 179€ im Monat.

Die dahergeworfenen Titel kosten halt in der Regel immer sehr viel. Ich persönlich würde zur FU Hagen raten. In Anbetracht dessen, dass auch viele voll im Job stehen plus Familie und trotzdem die FU Hagen abschließen, kann es auch deine Frau schaffen, trotz Kinder. Sie muss halt entsprechende Opfer bringen. Dafür hat sie einen anerkannten Titel und findet entsprechend auch leichter einen Job. Und wie gesagt: Das Studium wird euch finanziell nicht ausbrennen.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

FU Hagen ist eigentlich genau das Gegenteil von TEs Eingangsfrage...

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 27.09.2018:

Sieh dir mal die IUBH an. Die bieten ein BWL Fernstudium an. Kostet aber 179€ im Monat.

Die dahergeworfenen Titel kosten halt in der Regel immer sehr viel. Ich persönlich würde zur FU Hagen raten. In Anbetracht dessen, dass auch viele voll im Job stehen plus Familie und trotzdem die FU Hagen abschließen, kann es auch deine Frau schaffen, trotz Kinder. Sie muss halt entsprechende Opfer bringen. Dafür hat sie einen anerkannten Titel und findet entsprechend auch leichter einen Job. Und wie gesagt: Das Studium wird euch finanziell nicht ausbrennen.

die FU Hagen Uni hat das schlechteste Studienanfänger zu Absolventen Verhältnis. Das ist mit die schlechteste Empfehlung überhaupt. Dass es welche mit Familie + Job schaffen, heißt doch nicht, dass es einfach ist!? Der Großteil ist eben in Teilzeit eingeschrieben, weil es Vollzeit nicht machbar ist und selbst dann liest man in Foren, dass viele länger brauchen. Es stimmt allerdings, dass die Uni eine sehr gute Reputation besitzt und der Abschluss sich rentiert. Private FH wäre natürlich trotzdem die einfachere Variante.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

mit Wortgewandtheit verschleiert man leider nur in den seltensten Fällen fehlendes Knowhow und die falsche Einordnung von Informationen...

Es ist absoluter und wirklich absoluter Unfug, sich hier anzumaßen, tatsächlich die Akzeptanz(!) dieser Studiengänge in der Wirtschaft bewerten zu wollen. Was für ein Unwissen hier teilweise vorherrscht, ist einfach unfassbar. Ein Paradebeispiel für kognitive Verzerrung! (Empfehlung an viele Forenteilnehmer ist hier ganz klar, sich mit Inhalten dieses Themas näher zu befassen, insbesondere dem confirmation bias) Eine Meinung ist in dieser Hinsicht auch nur begrenzt zulässig, wenn sie der Realität komplett widerspricht. Wozu man sich aus eigenen Erfahrungen oder ähnlichem aber gerne äußern kann, ist das Niveau oder der wissen. Anspruch. Voraussetzung: Man hat auch wirklich Erfahrungen gemacht und nicht nur Dinge aus dem Forum hier gelernt.

Zur Wertigkeit: Natürlich ist ein Abschluss von der FOM, SRH, IUBH etc. viel wert. Besonders, wenn man nebenbei ein Kind großzieht. Neben Personalern, dem Hochschulrat, der Presse und Akkreditierungsinstitutionen sehen das vor allem eine doch nicht allzu kleine Gruppe von Menschen ähnlich: Andere Eltern. Ein solcher Abschluss ist alleine schon deswegen positiv, weil der Absolvent damit Durchhaltevermögen beweist und die entsprechende Motivation mitbringt. Das wird in der Wirtschaft nahezu überall genauso gewertet und eingeordnet. Natürlich wird das nicht für Arbeitgeber mit Exzellenzselektion reichen, liegt aber neben der teilweise angelsächsisch geprägten Target-"Oberflächlichkeit" vor allem daran, dass der Absolvent Berufserfahrungen aus einem anderen Bereich mitbringt. Ich bin selbst bei einer sehr großen deutschen Bank in der Gruppenleitung und viele Kollegen in sehr guten Positionen (mit Personalkompetenz) haben selbst nebenberuflich studiert oder Abschlüsse von diversen Fern-Hochschulen. Für MBB und BB/EB IBD wird es nicht reichen, bei entsprechenden Noten ist trotz bias aber in De so gut wie alles andere möglich. Schaut euch doch an, wo die Absolventen dieser Hochschulen landen. Das ist genau wie bei "normalen" Absolventen auch sehr durchmischt. Von DAX30, über Banken bis in den Mittelstand ist alles dabei.

Zur Wahl: Ich promoviere momentan berufsbegleitend an einer dt. "Target" (für Dozententätigkeit momentan und mögl. FH-Professur später) und habe wie o.g. schon unterschiedliche Personen aus den Institutionen kennengelernt sowie selbst einen zusätzlichen Bachelor in Hagen absolviert, daher meine Meinung(!) zu dem Schweregrad:

  1. Hagen ist staatlich und extrem überlaufen, vieles ist eher ein Unkostenbeitrag. Der Institution ist es entsprechend vielen anderen Universitäten relativ egal, wie die Bestehensquoten sind. Die Bewertung war bei mir immer fair aber gerade in WiWi, Psychologie, Mathe und Informatik sind die Durchfallquoten enorm. Vom Aufwand her schätze ich Hagen am schwersten, dafür aber auch am wissenschaftlichsten ein.

  2. FOM ist ein etablierter Player im Teilzeit/"Fern"-Studium. Kooperation mit vielen großen deutschen Unternehmen sind vorhanden, auch von DAX30 Unternehmen werden ehem. Auszubildenden oder Bachelor-Absolventen zur Weiterbildung dort hin geschickt. Wer sich überzeugen möchte, kann sich auf der Webseite (so wie ich eben) und über Xing ja selbst einmal schlau machen. Studiengänge sind vom Anspruch (anscheinend) Mittelfeld . Einer meiner MA hat dort seinen Master in Finance & Accounting gemacht und der wiss. Anspruch in seiner Thesis war meiner Meinung nach eher mittelmäßig.

  3. Euro-FH habe ich mir schon Skripte zu Mathe und ABWL angeschaut sowie eine Dozententätigkeit eingenommen und der Anspruch ist sehr gering. Ich kenne persönlich/beruflich zwei Absolventen von dort, beide unterscheiden sich in Arbeitsweise und Auftreten in meinen Augen nicht von anderen Absolventen.

  4. SRH ist ebenfalls etabliert, auch als Präsenz-FH. Anspruch befindet sich m.E.n. im Mittelfeld.

  5. IUBH absolviert meine Cousine dual im Bereich Tourismus. Dort scheint die Hochschule ungelogen Target-Status zu besitzen. Anspruch kann ich allerdings nichts zu sagen,

WiWi Gast schrieb am 26.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.09.2018:

weniger als nichts wert? also wenn du irgendwann mal in der Realität ankommst, wirst du merken, dass vor allem in Deutschland viele Bachelorabschlüsse gleichgesetzt werden und diese Abschlüsse mindestens, wenn nicht aufgrund der parallelen Berufserfahrung, sogar mehr Wert sind als klassische Abschlüsse

möchte hiermit aber keine Diskussion anfangen und bin wieder raus :)

Also wenn du schon so nen Blödsinn schreibst, dann musst du dir wenigstens auch die Antwort anhören ;) augenscheinlich bist du nicht so ganz in der Realität, da du ernsthaft glaubst, die Fülle an Bachelorabschlüssen sei wegen ihrer formaljuristischen Gleichstellung (die auch nur in den Grenzen von B.A. und B.Sc. besteht) auch tatsächlich als gleichwertig anerkannt. Das ist halt eben garnicht so und man kann einiges mit außercurricularen Dingen (insb. nebenher Vollzeit arbeiten) aufwiegen, aber ein FOM-Abschluss bleibt trotzdem ein FOM-Abschluss und wird auch als solcher angesehen. Nebenbei ging es darum ja hier noch nichtmal, da wir ja über ein Studium während der Elternzeit reden (was ich mal nicht als berufsbegleitend ansehen würde).

Also, vielen Dank für deinen Beitrag, der sich leider bei Lichte betrachtet als heiße Luft erweist und zum Thema nichts beiträgt. Gute Nacht.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

mit Wortgewandtheit verschleiert man leider nur in den seltensten Fällen fehlendes Knowhow und die falsche Einordnung von Informationen...

Es ist absoluter und wirklich absoluter Unfug, sich hier anzumaßen, tatsächlich die Akzeptanz(!) dieser Studiengänge in der Wirtschaft bewerten zu wollen. Was für ein Unwissen hier teilweise vorherrscht, ist einfach unfassbar. Ein Paradebeispiel für kognitive Verzerrung! (Empfehlung an viele Forenteilnehmer ist hier ganz klar, sich mit Inhalten dieses Themas näher zu befassen, insbesondere dem confirmation bias) Eine Meinung ist in dieser Hinsicht auch nur begrenzt zulässig, wenn sie der Realität komplett widerspricht. Wozu man sich aus eigenen Erfahrungen oder ähnlichem aber gerne äußern kann, ist das Niveau oder der wissen. Anspruch. Voraussetzung: Man hat auch wirklich Erfahrungen gemacht und nicht nur Dinge aus dem Forum hier gelernt.

Zur Wertigkeit: Natürlich ist ein Abschluss von der FOM, SRH, IUBH etc. viel wert. Besonders, wenn man nebenbei ein Kind großzieht. Neben Personalern, dem Hochschulrat, der Presse und Akkreditierungsinstitutionen sehen das vor allem eine doch nicht allzu kleine Gruppe von Menschen ähnlich: Andere Eltern. Ein solcher Abschluss ist alleine schon deswegen positiv, weil der Absolvent damit Durchhaltevermögen beweist und die entsprechende Motivation mitbringt. Das wird in der Wirtschaft nahezu überall genauso gewertet und eingeordnet. Natürlich wird das nicht für Arbeitgeber mit Exzellenzselektion reichen, liegt aber neben der teilweise angelsächsisch geprägten Target-"Oberflächlichkeit" vor allem daran, dass der Absolvent Berufserfahrungen aus einem anderen Bereich mitbringt. Ich bin selbst bei einer sehr großen deutschen Bank in der Gruppenleitung und viele Kollegen in sehr guten Positionen (mit Personalkompetenz) haben selbst nebenberuflich studiert oder Abschlüsse von diversen Fern-Hochschulen. Für MBB und BB/EB IBD wird es nicht reichen, bei entsprechenden Noten ist trotz bias aber in De so gut wie alles andere möglich. Schaut euch doch an, wo die Absolventen dieser Hochschulen landen. Das ist genau wie bei "normalen" Absolventen auch sehr durchmischt. Von DAX30, über Banken bis in den Mittelstand ist alles dabei.

Zur Wahl: Ich promoviere momentan berufsbegleitend an einer dt. "Target" (für Dozententätigkeit momentan und mögl. FH-Professur später) und habe wie o.g. schon unterschiedliche Personen aus den Institutionen kennengelernt sowie selbst einen zusätzlichen Bachelor in Hagen absolviert, daher meine Meinung(!) zu dem Schweregrad:

  1. Hagen ist staatlich und extrem überlaufen, vieles ist eher ein Unkostenbeitrag. Der Institution ist es entsprechend vielen anderen Universitäten relativ egal, wie die Bestehensquoten sind. Die Bewertung war bei mir immer fair aber gerade in WiWi, Psychologie, Mathe und Informatik sind die Durchfallquoten enorm. Vom Aufwand her schätze ich Hagen am schwersten, dafür aber auch am wissenschaftlichsten ein.

  2. FOM ist ein etablierter Player im Teilzeit/"Fern"-Studium. Kooperation mit vielen großen deutschen Unternehmen sind vorhanden, auch von DAX30 Unternehmen werden ehem. Auszubildenden oder Bachelor-Absolventen zur Weiterbildung dort hin geschickt. Wer sich überzeugen möchte, kann sich auf der Webseite (so wie ich eben) und über Xing ja selbst einmal schlau machen. Studiengänge sind vom Anspruch (anscheinend) Mittelfeld . Einer meiner MA hat dort seinen Master in Finance & Accounting gemacht und der wiss. Anspruch in seiner Thesis war meiner Meinung nach eher mittelmäßig.

  3. Euro-FH habe ich mir schon Skripte zu Mathe und ABWL angeschaut sowie eine Dozententätigkeit eingenommen und der Anspruch ist sehr gering. Ich kenne persönlich/beruflich zwei Absolventen von dort, beide unterscheiden sich in Arbeitsweise und Auftreten in meinen Augen nicht von anderen Absolventen.

  4. SRH ist ebenfalls etabliert, auch als Präsenz-FH. Anspruch befindet sich m.E.n. im Mittelfeld.

  5. IUBH absolviert meine Cousine dual im Bereich Tourismus. Dort scheint die Hochschule ungelogen Target-Status zu besitzen. Anspruch kann ich allerdings nichts zu sagen,

Sehr, sehr guter Beitrag. Endlich mal jemand der realitätsnah und kompetent einen Beitrag zum Fernstudium verfasst.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

mit Wortgewandtheit verschleiert man leider nur in den seltensten Fällen fehlendes Knowhow und die falsche Einordnung von Informationen...

Es ist absoluter und wirklich absoluter Unfug, sich hier anzumaßen, tatsächlich die Akzeptanz(!) dieser Studiengänge in der Wirtschaft bewerten zu wollen. Was für ein Unwissen hier teilweise vorherrscht, ist einfach unfassbar. Ein Paradebeispiel für kognitive Verzerrung! (Empfehlung an viele Forenteilnehmer ist hier ganz klar, sich mit Inhalten dieses Themas näher zu befassen, insbesondere dem confirmation bias) Eine Meinung ist in dieser Hinsicht auch nur begrenzt zulässig, wenn sie der Realität komplett widerspricht. Wozu man sich aus eigenen Erfahrungen oder ähnlichem aber gerne äußern kann, ist das Niveau oder der wissen. Anspruch. Voraussetzung: Man hat auch wirklich Erfahrungen gemacht und nicht nur Dinge aus dem Forum hier gelernt.

Zur Wertigkeit: Natürlich ist ein Abschluss von der FOM, SRH, IUBH etc. viel wert. Besonders, wenn man nebenbei ein Kind großzieht. Neben Personalern, dem Hochschulrat, der Presse und Akkreditierungsinstitutionen sehen das vor allem eine doch nicht allzu kleine Gruppe von Menschen ähnlich: Andere Eltern. Ein solcher Abschluss ist alleine schon deswegen positiv, weil der Absolvent damit Durchhaltevermögen beweist und die entsprechende Motivation mitbringt. Das wird in der Wirtschaft nahezu überall genauso gewertet und eingeordnet. Natürlich wird das nicht für Arbeitgeber mit Exzellenzselektion reichen, liegt aber neben der teilweise angelsächsisch geprägten Target-"Oberflächlichkeit" vor allem daran, dass der Absolvent Berufserfahrungen aus einem anderen Bereich mitbringt. Ich bin selbst bei einer sehr großen deutschen Bank in der Gruppenleitung und viele Kollegen in sehr guten Positionen (mit Personalkompetenz) haben selbst nebenberuflich studiert oder Abschlüsse von diversen Fern-Hochschulen. Für MBB und BB/EB IBD wird es nicht reichen, bei entsprechenden Noten ist trotz bias aber in De so gut wie alles andere möglich. Schaut euch doch an, wo die Absolventen dieser Hochschulen landen. Das ist genau wie bei "normalen" Absolventen auch sehr durchmischt. Von DAX30, über Banken bis in den Mittelstand ist alles dabei.

Zur Wahl: Ich promoviere momentan berufsbegleitend an einer dt. "Target" (für Dozententätigkeit momentan und mögl. FH-Professur später) und habe wie o.g. schon unterschiedliche Personen aus den Institutionen kennengelernt sowie selbst einen zusätzlichen Bachelor in Hagen absolviert, daher meine Meinung(!) zu dem Schweregrad:

  1. Hagen ist staatlich und extrem überlaufen, vieles ist eher ein Unkostenbeitrag. Der Institution ist es entsprechend vielen anderen Universitäten relativ egal, wie die Bestehensquoten sind. Die Bewertung war bei mir immer fair aber gerade in WiWi, Psychologie, Mathe und Informatik sind die Durchfallquoten enorm. Vom Aufwand her schätze ich Hagen am schwersten, dafür aber auch am wissenschaftlichsten ein.

  2. FOM ist ein etablierter Player im Teilzeit/"Fern"-Studium. Kooperation mit vielen großen deutschen Unternehmen sind vorhanden, auch von DAX30 Unternehmen werden ehem. Auszubildenden oder Bachelor-Absolventen zur Weiterbildung dort hin geschickt. Wer sich überzeugen möchte, kann sich auf der Webseite (so wie ich eben) und über Xing ja selbst einmal schlau machen. Studiengänge sind vom Anspruch (anscheinend) Mittelfeld . Einer meiner MA hat dort seinen Master in Finance & Accounting gemacht und der wiss. Anspruch in seiner Thesis war meiner Meinung nach eher mittelmäßig.

  3. Euro-FH habe ich mir schon Skripte zu Mathe und ABWL angeschaut sowie eine Dozententätigkeit eingenommen und der Anspruch ist sehr gering. Ich kenne persönlich/beruflich zwei Absolventen von dort, beide unterscheiden sich in Arbeitsweise und Auftreten in meinen Augen nicht von anderen Absolventen.

  4. SRH ist ebenfalls etabliert, auch als Präsenz-FH. Anspruch befindet sich m.E.n. im Mittelfeld.

  5. IUBH absolviert meine Cousine dual im Bereich Tourismus. Dort scheint die Hochschule ungelogen Target-Status zu besitzen. Anspruch kann ich allerdings nichts zu sagen,

Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag, aber darum ging es nicht. Ich hab ja nirgendwo behauptet, dass du mit dem Studium an einer derartigen Institution keinen Job findest. Aber die Frage ist doch die Kosten-Nutzen-Relation: wenn die Frau vom TE - die ja schon nen Job hat - sich den Stress schon neben Kinderbetreuung antut, dann soll doch am Ende auch was dabei rauskommen. Und da ist es leider meine Erfahrung (die du mir hier augenscheinlich absprechen willst), dass viele Leute, die meinen, hinterher finanziell große Sprünge machen zu können, nur weil sie an irgendeiner akademisch weitestgehend anspruchslosen FH oder Akademie berufsbegleitend ihren Bachelor gemacht haben, einfach bitter enttäuscht werden.

Ich komme aus einer Stadt, in der die FOM angesiedelt ist und bei den meisten, die ich von dort kenne, hat es nicht wirklich was gebracht, weil sie auch keine überragenden Noten hatten. Letztlich sind sie alle noch im selben Unternehmen, zum Großteil auch noch auf ihren Sachbearbeiter-Stellen und haben vielleicht 200 Euro mehr im Monat bekommen. Dafür hätte ich mir den Stress nicht angetan. Ein paar von denen sagen heute auch, dass sie es eigentlich hätten schenken können.

Was folgt daraus? Auch an derartigen Institutionen - mal losgelöst vom akademischen Niveau - musst du schon Gas geben und herausstechen, wenn sich das hinterher auch auszahlen soll. Ansonsten kannst du es gleich sein lassen. Und deswegen meine ich auch, dass diese "quick and dirty"-Einstellung überhaupt nichts bringt. Aber das ist eben meine Meinung. Beim TE ist es vllt noch ne besondere Situation, weil der Gewinn schon in einer unbefristeten Festanstellung bestehen würde.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Die Stories der FOM-Studenten, die nach ihrer Ausbildung dort studiert haben und weiter im Unternehmen geblieben sind, kenne ich nur zu gut.

Das Zauberwort nach einem berufsbegleitenden Studium lautet: wechseln. Alle Studenten, die nach ihrem FOM-Bachelor das Unternehmen wechseln, können relativ grosse Sprünge im Gehalt machen. Kenne z.B. Beispiele wo es dann welche zu den Big4 oder andere gute Arbeitgeber geschafft haben.

Problem ist nur: Viele sind zu faul oder zu unmotiviert und bequem, um den Arbeitgeber zu wechseln. Somit bleibt die Karriere im Ausbildungsbetrieb aus. Nicht mehr Gehalt und selten bessere Positionen.

Dass ein gut bedachter Wechsel generell zu einer besseren Karriere verhilft, ist allgemein bekannt denke ich.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Kann ich so bestätigen, nach dem FOM Bachelor wurden mir im ehemaligen Ausbildungsbetrieb ca. 40k geboten, bin für 60k direkt woanders hin gewechselt, da ich 1 Jahr Berufserfahrung vorweisen konnte

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Die Stories der FOM-Studenten, die nach ihrer Ausbildung dort studiert haben und weiter im Unternehmen geblieben sind, kenne ich nur zu gut.

Das Zauberwort nach einem berufsbegleitenden Studium lautet: wechseln. Alle Studenten, die nach ihrem FOM-Bachelor das Unternehmen wechseln, können relativ grosse Sprünge im Gehalt machen. Kenne z.B. Beispiele wo es dann welche zu den Big4 oder andere gute Arbeitgeber geschafft haben.

Problem ist nur: Viele sind zu faul oder zu unmotiviert und bequem, um den Arbeitgeber zu wechseln. Somit bleibt die Karriere im Ausbildungsbetrieb aus. Nicht mehr Gehalt und selten bessere Positionen.

Dass ein gut bedachter Wechsel generell zu einer besseren Karriere verhilft, ist allgemein bekannt denke ich.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Ich fasse mal alles kurz zusammen: Unter den Fernunis gibt es nur eine Target = FU Hagen. Alle anderen privaten (akademischen) FHs reichen für einen kleinen bis mittelmäßigen Karrierebooster und sind meist noch besser angesehen als ein Präsenzstudium.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Wenn du die Kohle hast, ist die FOM vermutlich die unkomplizierteste (wenn auch nicht die anspruchsvollste) Variante. Das Studium ist komplett durchorganisiert und die Dozenten nehmen i.d.R. viel Rücksicht auf das Privatleben der Studenten.

Wer, im Gegensatz zu anscheinend allen hier, keine Ambitionen auf UB/IB oder Top Management hat, sondern nur eine solide Stelle haben will, hat auch keine Probleme später mit dem Ruf der FOM.

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Kann ich so bestätigen, nach dem FOM Bachelor wurden mir im ehemaligen Ausbildungsbetrieb ca. 40k geboten, bin für 60k direkt woanders hin gewechselt, da ich 1 Jahr Berufserfahrung vorweisen konnte

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Die Stories der FOM-Studenten, die nach ihrer Ausbildung dort studiert haben und weiter im Unternehmen geblieben sind, kenne ich nur zu gut.

Das Zauberwort nach einem berufsbegleitenden Studium lautet: wechseln. Alle Studenten, die nach ihrem FOM-Bachelor das Unternehmen wechseln, können relativ grosse Sprünge im Gehalt machen. Kenne z.B. Beispiele wo es dann welche zu den Big4 oder andere gute Arbeitgeber geschafft haben.

Problem ist nur: Viele sind zu faul oder zu unmotiviert und bequem, um den Arbeitgeber zu wechseln. Somit bleibt die Karriere im Ausbildungsbetrieb aus. Nicht mehr Gehalt und selten bessere Positionen.

Dass ein gut bedachter Wechsel generell zu einer besseren Karriere verhilft, ist allgemein bekannt denke ich.

Vor dem FOM Studium mit Ausbildung lag ich bei etwa 48.000€. 1. Wechsel 60.000€ (2Jahre) 2. Wechsel 70.000€ am Ende des 2. Wechels bei 97.000€ (6 Jahre) 3. Wechsel jetzt 130.000€ und 5er BMW

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WiWi Gast

Schnelles und einfaches Fernstudium BWL?

Lahm. Warum kein Benz?

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Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit

Jonas in der Berliner U-Bahn

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.

BWL-Studium: Kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Ein Online-Training zu den BWL-Fächern im Bachelorstudium mit Übungsaufgaben und Lösungen ist Teil der neue Lehrbuch-Reihe Kiehl Wirtschaftsstudium. Zu den neun Lehrbüchern für das Grundlagenstudium BWL gibt es jeweils ein kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen zur Prüfungsvorbereitung im Wirtschaftsstudium.

Die Mehrheit der Unternehmerkinder studiert BWL und VWL

Deutschlands nächste Unternehmergeneration ist so umfassend ausgebildet wie keine Generation zuvor. Überdurchschnittlich viele Unternehmerkinder machen das Abitur und lernen an privaten Schulen und Hochschulen - viele von ihnen im Ausland.

Hochschulranking: CHE-Masterstudium BWL 2008

CHE Hochschulranking BWL-VWL

Hochschulranking-Masterstudium für Betriebwirtschaftslehre BWL 2008: Befragt wurden die Studierenden nach ihrer Einschätzung zu ihrem Studiengang allgemein (Gesamturteil) und Aspekten des Praxis- bzw Forschungsbezugs sowie zu Lehraspekten.

Erstmalig BWL-Studiengang an der BTU Cottbus

Das Bild einer Erdkugel mit drei Zahnrädern und den Buchstaben BWL.

An der BTU Cottbus können sich ab sofort erstmals Studierende in den Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) einschreiben. Der Studiengang schließt mit dem berufsqualifizierenden Bachelor nach sechs Semestern ab.

BWL-Studium auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife

BWL-Studium ohne Abitur-Fachhochschulreife

Als Zugangsvoraussetzung für das Fernstudium BWL an der FH Brandenburg werden Berufserfahrung und eine Hochschulzugangsberechtigung erwartet. Aber auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife ist ein Zugang möglich.

Durchbruch für Bachelorstudium bei Studienanfängern

Unabhängig von Geschlecht, Hochschulart oder Fächergruppe - ausgenommen Rechtswissenschaften, Medizin und die Lehramtsstudiengänge - ist der Bachelor die Abschussart mit den größten Anteilen.

Studierende der Betriebswirtschaftslehre am mobilsten

Ein Mann steht mit gesenktem Kopf neben einer vorbeifahrenden U-Bahn.

In Deutschland haben sich 2004/2005 rund 270 Hochschulen am »Erasmus«-Austauschprogramm beteiligt. Besonders mobil zeigten sich die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre, die fast ein Viertel der Austauschstudierenden ausmachen.

Hochschulranking: 51 BWL-Fakultäten im Test

CHE Hochschulranking BWL-VWL

Im Forschungs-Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind im Fach BWL Augsburg, Duisburg-Essen und Regensburg sowie Oestrich-Winkel und München (TU) in den Zirkel der 15 forschungsstärksten Universitäten aufgerückt.

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