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Berufseinstieg im AuslandDating

Als Single in die Schweiz, und nun?

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Hallo
Ich weiß es gibt bereits unzählige Threads über die Schweiz würde mich jedoch sehr um Rat freuen: Ich bin 28, vor einem Jahr als Single nach Zürich gezogen da ich keinen Bock mehr auf Deutschland hatte (Politik, Wirts Entwicklung, Abgaben etc.).

Grundsätzlich gefällt es mir hier auch sehr, jedoch spürt man bei den meisten Schweizern, dass sie eine Ablehnung ggü den Deutschen haben, beim Dating auch, die meisten Schweizerinnen haben damit ein Problem.

Es scheint mir hier so endlos viel schwerer Frauen zu treffen als in Deutschland. Gleichzeitig fühle ich mich oft auch fremd hier obwohl ich in einem Sportclub bin und auch versuche Leite kennenzulernen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen der Frage: Hierbleiben oder zurück nach DE.

Wenn dann käme whsl nur München in Frage. Dort würde ich halt wieder von 0 anfangen da ich dort niemanden kenne :/ ich habe halt keinen Bock diese Frage mit Mitte 30 zu beantworten.
Habt ihr Tipps bzw Ratschläge?

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Geht mir genau so wie praktisch allen anderen deutschen Singles, die ich kenne.
Was Freundschaften angeht: Suche dir andere Deutsche. Mit 90 % der Schweizern wirst du dich eh nicht anfreunden können.

Was Frauen angeht: Wer Tipps hat, gerne melden. Als wäre es als Mann beim Online Dating nicht schwer genug, Online Dating als Deutscher in der Schweiz ist echt Hardcore

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2023:

Hallo
Ich weiß es gibt bereits unzählige Threads über die Schweiz würde mich jedoch sehr um Rat freuen: Ich bin 28, vor einem Jahr als Single nach Zürich gezogen da ich keinen Bock mehr auf Deutschland hatte (Politik, Wirts Entwicklung, Abgaben etc.).

Grundsätzlich gefällt es mir hier auch sehr, jedoch spürt man bei den meisten Schweizern, dass sie eine Ablehnung ggü den Deutschen haben, beim Dating auch, die meisten Schweizerinnen haben damit ein Problem.

Es scheint mir hier so endlos viel schwerer Frauen zu treffen als in Deutschland. Gleichzeitig fühle ich mich oft auch fremd hier obwohl ich in einem Sportclub bin und auch versuche Leite kennenzulernen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen der Frage: Hierbleiben oder zurück nach DE.

Wenn dann käme whsl nur München in Frage. Dort würde ich halt wieder von 0 anfangen da ich dort niemanden kenne :/ ich habe halt keinen Bock diese Frage mit Mitte 30 zu beantworten.
Habt ihr Tipps bzw Ratschläge?

Kann dir als Schweizer sagen, dass diese Mentalität (es gibt auch Ausnahmen), sogar Schweizern zu schaffen macht. Thema gebildete Frauen im urbanen Raum ist noch eine ganz andere Liga.

Am schnellsten Anschluss findest du in Expat-Gruppen (bsp. Meetup) oder bei Landsleuten mit gemeinsamen Aktivitäten. Auf der Arbeit gestaltet es sich mitunter auch schwierig, da jeder sein Ding macht bzw. rein pragmatisch auftritt und eine Trennung der beiden Lebenswelten vorzieht.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2023:

Hallo
Ich weiß es gibt bereits unzählige Threads über die Schweiz würde mich jedoch sehr um Rat freuen: Ich bin 28, vor einem Jahr als Single nach Zürich gezogen da ich keinen Bock mehr auf Deutschland hatte (Politik, Wirts Entwicklung, Abgaben etc.).

Grundsätzlich gefällt es mir hier auch sehr, jedoch spürt man bei den meisten Schweizern, dass sie eine Ablehnung ggü den Deutschen haben, beim Dating auch, die meisten Schweizerinnen haben damit ein Problem.

Es scheint mir hier so endlos viel schwerer Frauen zu treffen als in Deutschland. Gleichzeitig fühle ich mich oft auch fremd hier obwohl ich in einem Sportclub bin und auch versuche Leite kennenzulernen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen der Frage: Hierbleiben oder zurück nach DE.

Wenn dann käme whsl nur München in Frage. Dort würde ich halt wieder von 0 anfangen da ich dort niemanden kenne :/ ich habe halt keinen Bock diese Frage mit Mitte 30 zu beantworten.
Habt ihr Tipps bzw Ratschläge?

Also ich wohne auch als Deutscher in Zürich und habe das Problem nicht. Man muss sich aber natürlich auch an Schweizer Gegebenheiten anpassen um akzeptiert zu werden

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2023:

Hallo
Ich weiß es gibt bereits unzählige Threads über die Schweiz würde mich jedoch sehr um Rat freuen: Ich bin 28, vor einem Jahr als Single nach Zürich gezogen da ich keinen Bock mehr auf Deutschland hatte (Politik, Wirts Entwicklung, Abgaben etc.).

Grundsätzlich gefällt es mir hier auch sehr, jedoch spürt man bei den meisten Schweizern, dass sie eine Ablehnung ggü den Deutschen haben, beim Dating auch, die meisten Schweizerinnen haben damit ein Problem.

Es scheint mir hier so endlos viel schwerer Frauen zu treffen als in Deutschland. Gleichzeitig fühle ich mich oft auch fremd hier obwohl ich in einem Sportclub bin und auch versuche Leite kennenzulernen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen der Frage: Hierbleiben oder zurück nach DE.

Wenn dann käme whsl nur München in Frage. Dort würde ich halt wieder von 0 anfangen da ich dort niemanden kenne :/ ich habe halt keinen Bock diese Frage mit Mitte 30 zu beantworten.
Habt ihr Tipps bzw Ratschläge?

Zunächst mal, alles gut, hast sehr viel richtig gemacht.

Hier meine Vorschläge:

  1. Expat Netzwerk aufbauen, das hilft dir in deinen nächsten 40 Jahren im Job.
  2. Dir überlegen, wie viel Geld du in der Schweiz noch zurücklegen kannst, damit du dir ein gutes Leben in D aufbauen kannst.
  3. Ggf. wieder zurück nach Deutschland wechseln. Du hast noch genug Zeit, dir in München mit 29 Jahren etwas aufzubauen.
  4. Nicht den Fehler machen, dass du als Mann die gleichen Dating-Voraussetzungen hast, wie eine Frau. Soll heißen, Frauen haben im Durchschnitt einen 4 Jahre älteren Partner. Ein Mann kann mit Mitte 30 noch mit einer Frau Ende 20 eine Familie gründen. Für eine Frau mit Mitte 30 sieht die Welt anders aus, da tickt die Uhr schon gewaltig.
  5. Arbeite an dir und deiner Karriere. Das ist die Basis für deinen Erfolg, das wird als Familienvater noch stärker eine Rolle spielen.
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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2023:

  1. Nicht den Fehler machen, dass du als Mann die gleichen Dating-Voraussetzungen hast, wie eine Frau. Soll heißen, Frauen haben im Durchschnitt einen 4 Jahre älteren Partner. Ein Mann kann mit Mitte 30 noch mit einer Frau Ende 20 eine Familie gründen. Für eine Frau mit Mitte 30 sieht die Welt anders aus, da tickt die Uhr schon gewaltig.

Ne, ist heutzutage nicht mehr so. Es gibt inzwischen so viel Auswahl an Single-Männern dass die Frauen gerne auch etwas jüngere Männer nehmen. Auch bei Männern nimmt die Spermienqualität ab und das Risiko für Krankheiten bei den Kindern steigt mit dem Alter. Das wird gerne mal ignoriert.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Kann dem so ein wenig zustimmen. Bin zwar nicht wirklich aktiv, aber hin und wieder auf Tinder. Es beißen wirklich keine Schweizerinnen an lol. Halten sich wohl für was besseres, keine Ahnung. Kann es schon verstehen, sehe es gar nicht negativ, da es auch genug Expants gibt.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Hahahaha, wie oft wurde hier im Forum als Dummschwätzer bezeichnet, als ich eben diese negativen Aspekte benannt habe. Ich sei angeblich noch nie in der Schweiz gewesen (in Zürich 3 Jahre gelebt, komme ohnehin ausm Grenzgebiet/Bodensee), könne mich anscheinend nicht "benehmen" (mit anderen Nationen gibt's halt keine Probleme? Ist also nur auf Schweizer begrenzt. Was man unter "benehmen" versteht, konnten mir die Kritiker aber auch nicht erklären, als sei ich irgend so ein Asozialer lol, klar). Diese Kritik (an mir) kommt meistens, so hab ich das Gefühl, von Leuten, die selbst maximal nur im Skiurlaub waren.

Mein Tipp: Geh nach München. Gehälter sind gut, du bist Deutscher/wieder im Heimatland, kannst dir ein Netzwerk aufbauen, ect. Das kannst du als 08/15-Deutscher in der Schweiz quasi gar nicht. Selbst als ich in Zürich gearbeitet hatte, habe ich gemerkt, wie klein Zürich ist. Die meisten Schweizer kennen sich teilweise seit der Schule oder dem Kindergarten. Jeder kennt jeden um 3 Ecken. Da als Deutscher einzusteigen bzw Teil dieser unsichtbaren Seilschaften zu sein , ist schwierig. Bevor mir jetzt jemand daherkommt, dass Deutsche die häufigsten CEOs nach Schweizern sind --> Ja, CEOs, die werden meistens als Externe aus dem Unternehmen und aus Deutschland angeheuert. Die Corporate Ladder zu erklimmen als Deutscher? Vergiss es.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Also nochmal für alle: Ja, man verdient sehr gut in der Schweiz, aber: Ihr werdet euch niemals voll in die Gesellschaft integrieren können (ist von den Schweizern auch so gewollt, erst eure dort geborenen Kindern können das) und bei den einheimischen Frauen noch weniger Chancen haben

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2023:

Ne, ist heutzutage nicht mehr so. Es gibt inzwischen so viel Auswahl an Single-Männern dass die Frauen gerne auch etwas jüngere Männer nehmen.

Genau, aber die Statistik sagt etwas völlig anderes, dass Frauen im Durchschnitt 4 Jahre ältere Männer heiraten und die Biologie und Medizin sagt ganz klar, dass je älter die Frau ist, desto schwieriger wird es für sie schwanger zu werden. Das ist einfach ein Faktum, daher wird kaum ein jüngerer Mann mit einer Frau Ü35 oder gar Ü40 an eine Familiengründung denken. Aber klar, manchen passen die Fakten eben nicht, dann kann es nicht sein.

Auch bei Männern nimmt die Spermienqualität ab und das Risiko für Krankheiten bei den Kindern steigt mit dem Alter. Das wird gerne mal ignoriert.

Richtig im Alter steigt das Risiko für Krankheiten bei Kindern an. Ebenso wird es schwerer für die Frau schwanger zu werden. Das mit der Spermienqualität kommt on Top hinzu.

Aber klar, habe verstanden, dir gefällt die Realität nicht, tja das gehört zum Erwachsensein dazu, dass es Dinge gibt, die man nicht mag, die aber nun mal so sind, wie sie sind.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2023:

Hallo
Ich weiß es gibt bereits unzählige Threads über die Schweiz würde mich jedoch sehr um Rat freuen: Ich bin 28, vor einem Jahr als Single nach Zürich gezogen da ich keinen Bock mehr auf Deutschland hatte (Politik, Wirts Entwicklung, Abgaben etc.).

Grundsätzlich gefällt es mir hier auch sehr, jedoch spürt man bei den meisten Schweizern, dass sie eine Ablehnung ggü den Deutschen haben, beim Dating auch, die meisten Schweizerinnen haben damit ein Problem.

Es scheint mir hier so endlos viel schwerer Frauen zu treffen als in Deutschland. Gleichzeitig fühle ich mich oft auch fremd hier obwohl ich in einem Sportclub bin und auch versuche Leite kennenzulernen. Daher bin ich hin und hergerissen zwischen der Frage: Hierbleiben oder zurück nach DE.

Wenn dann käme whsl nur München in Frage. Dort würde ich halt wieder von 0 anfangen da ich dort niemanden kenne :/ ich habe halt keinen Bock diese Frage mit Mitte 30 zu beantworten.
Habt ihr Tipps bzw Ratschläge?

Zunächst mal, alles gut, hast sehr viel richtig gemacht.

Hier meine Vorschläge:

  1. Expat Netzwerk aufbauen, das hilft dir in deinen nächsten 40 Jahren im Job.
  2. Dir überlegen, wie viel Geld du in der Schweiz noch zurücklegen kannst, damit du dir ein gutes Leben in D aufbauen kannst.
  3. Ggf. wieder zurück nach Deutschland wechseln. Du hast noch genug Zeit, dir in München mit 29 Jahren etwas aufzubauen.
  4. Nicht den Fehler machen, dass du als Mann die gleichen Dating-Voraussetzungen hast, wie eine Frau. Soll heißen, Frauen haben im Durchschnitt einen 4 Jahre älteren Partner. Ein Mann kann mit Mitte 30 noch mit einer Frau Ende 20 eine Familie gründen. Für eine Frau mit Mitte 30 sieht die Welt anders aus, da tickt die Uhr schon gewaltig.
  5. Arbeite an dir und deiner Karriere. Das ist die Basis für deinen Erfolg, das wird als Familienvater noch stärker eine Rolle spielen.

Danke für die Tipps. Ich werde mal sehen wie es sich entwickelt, fange jetzt im Dezember auch einen neuen Job an. Zürich ist schon seltsam von den Leuten her. Nicht nur das Stereotyp der Zürcher Arroganz trifft zu… sondern viel schlimmer, das Klassendenken und dieses unerträgliche Statusgehabe und Herabschauen auf andere (zumindest von jenen die am See wohnen)

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Besuche einen Schweizerdeutschkurs. Vielleicht lernst du da jemanden kennen.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2023:

Also nochmal für alle: Ja, man verdient sehr gut in der Schweiz, aber: Ihr werdet euch niemals voll in die Gesellschaft integrieren können (ist von den Schweizern auch so gewollt, erst eure dort geborenen Kindern können das) und bei den einheimischen Frauen noch weniger Chancen haben

+1
Das werden viele, die Schweiz als das gelobte Land ansehen, nie verstehen.
Ich liebe die Schweiz. Bin aber nicht so naiv zu glauben, „vollwertig“ dazuzugehören zu können.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Meine Freundin ist Schweizerin und ich hatte diverse Matches + Dates mit anderen Schweizerinnen bevor ich sie getroffen habe.

Schweizerdeutsch zu lernen hat definitiv geholfen, auch weil dort viel über die Kultur geredet wurde.

Es stimmt schon, dass Deutsche viele doch eher als negativ empfundene Eigenheiten haben und sich dessen oftmals gar nicht bewusst sind. Je stärker diese bei einem selber ausgeprägt sind, desto unwahrscheinlicher wird es, eine Schweizerin als Partnerin zu finden.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Vor allem bei Frauen ist es so, dass sie Leute nach Status einordnen. Und Heimantland ist (leider) auch ein Status. Ein Status des Landes wird oft grob nach ihrem BIP bei Leuten im Kopf einsortiert. Ist leider meine Erfahrung was ich so erlebt habe.
Deswegen werden auch deutsche Männer von Schweizerinnen größtenteils abgeleht.
Ist aber größtenteils nicht anders bei deutschen Frauen bei Männern aus ärmeren Ländern - auch wenn sie hier sehr lange leben, gut intergriert sind und (sehr) gut verdienen.

Dafür haben Männer gute (bzw. bessere) Chancen bei Frauen in (und auch aus) ärmeren Ländern.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Privat hab ich nur wenige Schweizer Freunde. Hauptsächlich von der Arbeit. Ansonsten besteht mein Freundeskreis hauptsächlich aus Spaniern, Italienern, Franzosen, Mexikaner, Brasilianern und Deutschen.
Gibt auch mehr als genug von diesen hier.

Beim Dating damals hat ich paar Dates mit schweizer Frauen und ja kann deine Aussage teils bestätigen, viele suchen eher Schweizer als deutsche/andere Nationen.

Hab auch von einigen schweizer Freundinnen gehört, dass die anderen Nationen aus Prinzip keine Chance geben, auf die Frage warum konnte mir keine eine Antwort geben :D

Also jo, Fokus vllt. nicht auf Schweizerinnen legen, wenns nicht sein muss. Gibt ja genug andere sympatische und hübsche Frauen hier in ZH :)

LG

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

Für eine schweizer Frau ist ein schweizer mit Beziehungen, Netzwerk und vll auch Grundbesitz in der Schweiz halt attraktiver als ein Deutsche ohne Beziehungen, Netzwerk und vll auch Grundbesitz. Diese Faktoren spielen vielleicht neben Sympathie, Charakter usw usw auch eine Rolle.

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 10.10.2023:

Meine Freundin ist Schweizerin und ich hatte diverse Matches + Dates mit anderen Schweizerinnen bevor ich sie getroffen habe.

Schweizerdeutsch zu lernen hat definitiv geholfen, auch weil dort viel über die Kultur geredet wurde.

Es stimmt schon, dass Deutsche viele doch eher als negativ empfundene Eigenheiten haben und sich dessen oftmals gar nicht bewusst sind. Je stärker diese bei einem selber ausgeprägt sind, desto unwahrscheinlicher wird es, eine Schweizerin als Partnerin zu finden.

Was sind denn negative Eigenschaften der deutschen? Ehrlich gesagt z.b. in Bezug auf Genauigkeit (Schweizer Uhrwerk) dachte ich wären die Schweizer noch extremer

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WiWi Gast

Als Single in die Schweiz, und nun?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2023:

Also nochmal für alle: Ja, man verdient sehr gut in der Schweiz, aber: Ihr werdet euch niemals voll in die Gesellschaft integrieren können (ist von den Schweizern auch so gewollt, erst eure dort geborenen Kindern können das) und bei den einheimischen Frauen noch weniger Chancen haben

Die Faktoren hier treffen natürlich nicht nur auf die Schweiz, sondern auch auf die meisten anderen Länder (evtl. USA ausgeklammert) zu. Man ist halt Ausländer in einem anderen Land.

Für Deutsche mit Migrationshintergrund und keinem Netzwerk/Eigentum durch Familie, sehe ich zu D keinen großen Unterschied bis auf die Sprachbarriere, der politischen Teilhabe und den schon vorhandenen Freundeskreis (der bei einem Umzug in D auch neu aufgebaut werden muss). Die "Secondos" in CH berichten ähnliches.

LG

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