DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufseinstieg im AuslandUSA

Von D-A-CH in die USA

Autor
Beitrag
paulusfilius

Von D-A-CH in die USA

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Gut bezahlte Jobs (<60k) gibt es einige in den USA, die Frage ist wo du gerne arbeiten möchtest und in welcher Branche bzw. in welchem Bereich.
Je nachdem konkurriert man da schon mit anderen Kalibern, aber in den USA geht auch sehr viel über Kontakte. Bist du bereits gut vernetzt?

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

In USA sind 60k nichts. In den IBs bekommst du im ersten Jahr (nach 4 Jahren Schmalspur BA) 140-200k, in Law / Tech zum Teil mehr.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Die wenigsten US-Personaler dürften eine deutsche Uni oder auch nur das Notensystem einschätzen können (1 = A, 2 = B, etc. trifft es ja nicht so ganz). Deine besten Chancen dürften daher bei den US-Außenstellen von deutschen Unternehmen bestehen, oder auch US-Unternehmen die zumindest größere Büros in Deutschland haben. Du bringst das wichtigste Argument (die Green Card) schon mit, d.h. du kannst voll auf interkulturelle Kompetenz in beiden Ländern setzen. Such dir ein Unternehmen, das das wertschätzt.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

antworten
fast_track

Von D-A-CH in die USA

Kontakte!
Mach Praktika in den USA, knüpfe Kontakte, meld dich bei linkedin an etc pp! Alle WEichen so stellen, dass Dich entsprechende Leute dort kennen

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Wunder mich auch immer, warum immer alle gleich mit Green Card anfangen. Nicht jeder, der dort arbeiten will, will auch zwingend dauerhaft dort bleiben.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Töchter von US-Unternehmen oder die Big-4. Bei beiden wirst du mittelfristig wenn du dich bewiesen hast relativ problemlos.in die USA können und bei entsprechender Leistung dort bleiben können.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

In USA sind 60k nichts. In den IBs bekommst du im ersten Jahr (nach 4 Jahren Schmalspur BA) 140-200k, in Law / Tech zum Teil mehr.

Wieso Schmalspur-BA?

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Ich überlege gerade, mich für Praktika bei FAANG + Microsoft (Entwickler) zu bewerben.. Heißt das, ich kann die USA für Praktika grundsätzlich vergessen und sollte mich auf London, Dublin etc. konzentrieren?

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Ich überlege gerade, mich für Praktika bei FAANG + Microsoft (Entwickler) zu bewerben.. Heißt das, ich kann die USA für Praktika grundsätzlich vergessen und sollte mich auf London, Dublin etc. konzentrieren?

Nein, das geht auch in den USA, das J-1 bekommt man recht problemlos. Der Einstieg erfolgt dann eben in 99% aller Fälle in Europa, so war es bei mir und diversen Kollegen auch.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Schon seltsam. Ich habe mich (als Technie) gerade erst für Stellen direkt in den USA beworben und da hieß es man kann gleich hinn. Aber klar voll informiert.

antworten

Artikel zu USA

MBA-Special Teil 2: Das US-Modell

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

E-Book: USA - Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft

Größte Wirtschaftsmacht und einzige Supermacht zu Beginn des neuen Jahrtausends: So wird häufig die Rolle der USA charakterisiert. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch auch Widersprüche in diesem Land. Das völlig neu überarbeitete Heft der Bundeszentrale für politische Bildung skizziert den Weg der USA zum Motor der Weltwirtschaft.

Deutsch-Amerikanisches Praktikantenprogramm

Die amerikanische Flagge vor blauem Himmel.

Mit dem „Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogramm“ bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH jedes Jahr jungen Deutschen die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen in den USA zu machen. Die Bewerbung muss mindestens zwei Monate vor Praktikumsbeginn eingegangen sein.

Leitfaden Auslandspraktikum USA und Kanada

Eine wehende amerikanische Flagge.

Die Studienberatung USA der FH Hannover hat ihren Leitfaden zum Auslandspraktikum in den USA und Kanada neu aufgelegt. Die Broschüre ist in der 11. Auflage komplett überarbeitet und aktualisiert und umfasst 68 Seiten.

USA-Praktikum per »Career Training Programm«

Die Golden Gate Brücke aus der Vogelperspektive.

»Career Training Programm« von InWEnt für Studierende und Berufstätige aus dem Wirtschaftsbereich - Stipendien und Darlehen für USA-Praktikum möglich.

Die USA im statistischen Länderprofil

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen ein neues Länderprofil »Vereinigte Staaten 2008« veröffentlicht, das international vergleichbare Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Soziales, Verkehr, Umwelt und Energie enthält.

Notbremse gezogen - Das Beben in der US-Finanzbranche

Großaufnahme der Notbremse in einer Berliner U-Bahn.

Westfalenpost: Kommentar von Stefan Pohl

US-Notenbankchef Greenspan an den Daumenschrauben

Der US-Notenbankchef hat es schon getan und sein europäischer Kollege spielt mit dem Gedanken: Leitzinserhöhung! Die obersten Währungshüter beider Wirtschaftszonen erklärten in dieser Woche Unsicherheiten bei der Bestimmung der Inflationsaussichten.

US-Wirtschaft hält Potenzialkurs

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Die US-Wirtschaft wird im ersten Halbjahr 2005 mit einer Wachstumsrate von rund 3,5 Prozent voraussichtlich leicht über dem Potenzialpfad von 3 - 3,5 Prozent liegen.

Beratungs- und Informationsplattform MarkteinstiegUSA

Informationsplattform Markteinstieg USA

Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer informiert und berät deutsche Unternehmen über die Plattform MarkteinstiegUSA bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen in den USA.

Weiterhin hohes Wachstum in den USA

USA hohes Wachstum

Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere Entwicklung.

Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen

Eine Hand hält eine kleine, amerikanische Flagge.

Die Stiftung fördert deutsch-amerikanische Studiengruppen, die sich mit ausgewählten sozialwissenschaftlichen Problemen befassen - Antragstellung bis 31. März 2004 möglich

Außenwirtschaft: Enge Bande mit den USA

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Aus- und Einfuhren haben in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Hochwertige Industriewaren machen über 90 Prozent der deutschen Exporte in die USA aus.

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 3

Ein Junge mit seinem Skateboard beim Sprung in den Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 3: Transport, Einkaufen, Freizeitgestaltung

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 2

Streetball Basketball bei Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 2: Einschreibung, Studienverlauf, Kurse

Antworten auf Von D-A-CH in die USA

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 19 Beiträge

Diskussionen zu USA

Weitere Themen aus Berufseinstieg im Ausland