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Berufseinstieg im AuslandUSA

Von D-A-CH in die USA

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paulusfilius

Von D-A-CH in die USA

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Gut bezahlte Jobs (<60k) gibt es einige in den USA, die Frage ist wo du gerne arbeiten möchtest und in welcher Branche bzw. in welchem Bereich.
Je nachdem konkurriert man da schon mit anderen Kalibern, aber in den USA geht auch sehr viel über Kontakte. Bist du bereits gut vernetzt?

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

In USA sind 60k nichts. In den IBs bekommst du im ersten Jahr (nach 4 Jahren Schmalspur BA) 140-200k, in Law / Tech zum Teil mehr.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Die wenigsten US-Personaler dürften eine deutsche Uni oder auch nur das Notensystem einschätzen können (1 = A, 2 = B, etc. trifft es ja nicht so ganz). Deine besten Chancen dürften daher bei den US-Außenstellen von deutschen Unternehmen bestehen, oder auch US-Unternehmen die zumindest größere Büros in Deutschland haben. Du bringst das wichtigste Argument (die Green Card) schon mit, d.h. du kannst voll auf interkulturelle Kompetenz in beiden Ländern setzen. Such dir ein Unternehmen, das das wertschätzt.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

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Von D-A-CH in die USA

Kontakte!
Mach Praktika in den USA, knüpfe Kontakte, meld dich bei linkedin an etc pp! Alle WEichen so stellen, dass Dich entsprechende Leute dort kennen

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Wunder mich auch immer, warum immer alle gleich mit Green Card anfangen. Nicht jeder, der dort arbeiten will, will auch zwingend dauerhaft dort bleiben.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Töchter von US-Unternehmen oder die Big-4. Bei beiden wirst du mittelfristig wenn du dich bewiesen hast relativ problemlos.in die USA können und bei entsprechender Leistung dort bleiben können.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

paulusfilius schrieb am 29.07.2021:

Hallo!

ich werde im kommenden Semester mit meinem BWL Studium an einer guten (wenigstens nach Rankings gut T3) Uni beginnen. Nach Abschluss des Studiums möchte ich aber direkt in den USA arbeiten und wohnen. Ich besitze schon eine Green-Card und bin hier quasi aufgewachsen, rein legal gesehen sollten da also keine Probleme herrschen.

Wie realistisch ist es einen relativ gut bezahlten (60k DOLLAR ~ 51k euro) Job mit deutschem Abschluss zu erzielen? Hat hier jemand Erfahrung oder besondere Vorkenntnisse?

In USA sind 60k nichts. In den IBs bekommst du im ersten Jahr (nach 4 Jahren Schmalspur BA) 140-200k, in Law / Tech zum Teil mehr.

Wieso Schmalspur-BA?

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Ich überlege gerade, mich für Praktika bei FAANG + Microsoft (Entwickler) zu bewerben.. Heißt das, ich kann die USA für Praktika grundsätzlich vergessen und sollte mich auf London, Dublin etc. konzentrieren?

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Ich überlege gerade, mich für Praktika bei FAANG + Microsoft (Entwickler) zu bewerben.. Heißt das, ich kann die USA für Praktika grundsätzlich vergessen und sollte mich auf London, Dublin etc. konzentrieren?

Nein, das geht auch in den USA, das J-1 bekommt man recht problemlos. Der Einstieg erfolgt dann eben in 99% aller Fälle in Europa, so war es bei mir und diversen Kollegen auch.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Weil Arbeitgeber aktuell auch Schlange stehen um Visa für Absolventen zu sponsern und dann mehrere Monate zu warten bis sie anfangen können.

Selbst mit Green Card ist das alles andere als einfach.

Meinst du wegen den Corona Einreisebeschränkungen? Wenn du ein Visum hast, kannst du aktuell trotzdem einreisen. Da gelten die Beschränkungen nicht. Zumindest geht das für Studenten aktuell problemlos.

Ansonsten ist zumindest im Techbereich die Einstellungsquote bei US Firmen nicht groß verändert zu früher.

Und auch schon früher haben die Tech-Firmen Absolventen aus dem Ausland nicht direkt in den USA eingestellt, hast du gut erkannt.

Eben nicht. Natürlich wird direkt in den USA eingstellt.

Damals war mein Visum bei FAANG kein Thema.

War das 2009? FAANG stellt schon seit Jahren nur lokal in EMEA ein und transferiert einen dann mit einem L1 (oder direkt H1B falls man Glück hat) nach einem Jahr.

Schon seltsam. Ich habe mich (als Technie) gerade erst für Stellen direkt in den USA beworben und da hieß es man kann gleich hinn. Aber klar voll informiert.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Als Absolvent ohne Berufserfahrung bekommst du genau gar nichts

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 30.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Als Absolvent ohne Berufserfahrung bekommst du genau gar nichts

Bei BWLlern hast du vermutlich recht. Da gibts genug vor Ort. Bei IT sieht das aber schon ganz anders aus.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 31.01.2022:

Woher hast du die Green Card wenn ich fragen darf?

Man bekommt das Visum doch gesponsert. Also keine Greencard nötig.

Als Absolvent ohne Berufserfahrung bekommst du genau gar nichts

Bei BWLlern hast du vermutlich recht. Da gibts genug vor Ort. Bei IT sieht das aber schon ganz anders aus.

Wir sind hier aber in einem BWL-Forum und alle großen Märkte sind mit BWLern geradezu geflutet. Das ist kein deutsche Phänomen.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

150k in NYC < 80k in Frankfurt

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

Du hast in den USA halt eine andere Kultur. Weniger entspannt.

150k sind durchaus realistisch in einigen Bereichen wenn du in NYC oder SF arbeitest. Du solltest allerdings auch darauf achten wie die Mieten vor Ort sind. Bei manchen Jobs wirst du eine Arbeitsbelastung haben bei der du nicht außerhalb wohnen kannst. Wobei das meist eher auf IB zutrifft.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

150k in SF sind halt quasi nichts dort. Bei den Mieten reicht das für eine Abstellkammer, die du dir dann noch mit drei anderen Nerds teilen musst, und selbst einfaches Grocery Shopping ist im vergleich zu hier, wie Luxus Artikel Shopping. Da bleibt dir am Ende nichts mehr vom vermeintlich hohen Gehalt.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

Du hast in den USA halt eine andere Kultur. Weniger entspannt.

150k sind durchaus realistisch in einigen Bereichen wenn du in NYC oder SF arbeitest. Du solltest allerdings auch darauf achten wie die Mieten vor Ort sind. Bei manchen Jobs wirst du eine Arbeitsbelastung haben bei der du nicht außerhalb wohnen kannst. Wobei das meist eher auf IB zutrifft.

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Ich wurde von meiner Beratung im Rahmen eines „Transfer“ für 12 Monate an die Westküste geschickt. Die Bezahlung war tatsächlich deutlich höher und dazu gab es angenehmere Richtlinien, was man expensen kann (z.B. fast alle Essen, Taxis,…).

Mir blieb am Ende auch dank des höheren Gehalts deutlich mehr Geld übrig, weil die Firma die Wohnung bezuschusst hatte und ich somit nur sehr geringe Kosten in Höhe von ca. 1.000$ fürs Wohnen hatte. Ohne diesen Zuschuss würde ich aber sagen, dass es ein „Nullsummenspiel“ ist, da das höhere Gehalt durch höheren Konsum und extreme Mieten aufgefressen wird

antworten
WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

150k in SF sind halt quasi nichts dort. Bei den Mieten reicht das für eine Abstellkammer, die du dir dann noch mit drei anderen Nerds teilen musst, und selbst einfaches Grocery Shopping ist im vergleich zu hier, wie Luxus Artikel Shopping. Da bleibt dir am Ende nichts mehr vom vermeintlich hohen Gehalt.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

Du hast in den USA halt eine andere Kultur. Weniger entspannt.

150k sind durchaus realistisch in einigen Bereichen wenn du in NYC oder SF arbeitest. Du solltest allerdings auch darauf achten wie die Mieten vor Ort sind. Bei manchen Jobs wirst du eine Arbeitsbelastung haben bei der du nicht außerhalb wohnen kannst. Wobei das meist eher auf IB zutrifft.

Das ist maßlos übertrieben. Für 3-4k kriegt man Zweizimmerwohnungen. Kannst du auch auf Zillow einfach überprüfen. Für unter 2k musst du mit einigen Leuten teilen oder lebst in nem Studioapartment. Aber 150k in SF sind definitiv genug um ein gutes Leben zu führen. Gibt jedoch besseres.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Hi Leute,

ich hatte den Beitrag oben verfasst. Die angegebenen 150k waren für NYC - da ich selber mal dort gewohnt habe, kenne ich die Preise vor Ort auch ;) solange ein WG-Zimmer reicht, zahlt man da 1-1,5 k. Dass das keine super schöne Wohnung ist, ist klar, aber man ist ja meistens eh nicht daheim.
Wenn man dazu noch etwas frugal lebt (wie ich derzeit hier in Dt mache), kann man doch Einiges einstecken.

An den unten verlinkten Poster: Darf ich fragen, bei welchem Unternehmen das war? :)

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Ich wurde von meiner Beratung im Rahmen eines „Transfer“ für 12 Monate an die Westküste geschickt. Die Bezahlung war tatsächlich deutlich höher und dazu gab es angenehmere Richtlinien, was man expensen kann (z.B. fast alle Essen, Taxis,…).

Mir blieb am Ende auch dank des höheren Gehalts deutlich mehr Geld übrig, weil die Firma die Wohnung bezuschusst hatte und ich somit nur sehr geringe Kosten in Höhe von ca. 1.000$ fürs Wohnen hatte. Ohne diesen Zuschuss würde ich aber sagen, dass es ein „Nullsummenspiel“ ist, da das höhere Gehalt durch höheren Konsum und extreme Mieten aufgefressen wird

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Ich bin Anfang des Jahres über einen internen Transfer aus einer westdeutschen Großstadt nach Texas. Netto-Gehalt ist gut verdoppelt, Ausgaben allerdings ebenfalls.

Wenn man in die USA will, ist immer noch der beste Weg sich ein internationales Unternehmen zu suchen, sich in Europa zu beweisen, und dann den Transfer ansprechen (via L1 ziemlich easy). Direkte Bewerbungen bei US-Unternehmen ohne bestehendes Visum (oder Green Card / Citizenship) sind in den allermeisten Fällen erfolglos. Ausnahme für extrem gesuchte Fachrichtungen / Profile oder berufserfahrene Leute.

Ich habe selbst schon Bewerber aus Europa abgelehnt - bei H1B fangen die frühestens in 6-12 Monaten an und aufgrund der Lotterie erfährt man erst ein paar Monate vorher, ob es überhaupt ein Visum gibt. Diesen Aufwand tut sich niemand freiwillig an.

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

150k in SF sind halt quasi nichts dort. Bei den Mieten reicht das für eine Abstellkammer, die du dir dann noch mit drei anderen Nerds teilen musst, und selbst einfaches Grocery Shopping ist im vergleich zu hier, wie Luxus Artikel Shopping. Da bleibt dir am Ende nichts mehr vom vermeintlich hohen Gehalt.

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

Du hast in den USA halt eine andere Kultur. Weniger entspannt.

150k sind durchaus realistisch in einigen Bereichen wenn du in NYC oder SF arbeitest. Du solltest allerdings auch darauf achten wie die Mieten vor Ort sind. Bei manchen Jobs wirst du eine Arbeitsbelastung haben bei der du nicht außerhalb wohnen kannst. Wobei das meist eher auf IB zutrifft.

Dafür hast du deutlich größere Gehaltssprünge. Ein Senior Software Engineer verdient dann schon mal mehr als ein UB Partner in Deutschland

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

Greencard ist gut.
Fast jeder Arbeitgeber frsgt suf der Bewerberseite, ob man eine Arbeitsberechtigung hat oder ob man ein Visumsponsoring braucht. Ich gehe stark davon aus, dass die Frage oftmals als Filter benutzt wird.
H1B Visum ist nicht so einfach, es ist halt eine Lotterie mit mehr Bewerbern als Losen;)
Deine Chancen sind außerdem nicht so gut, wenn man nur nen Bachelor und keine Berufserfahrung hat (PhD oder 5-10 Jahre BE gibt mehr Punkte). Es dauert sehr lange und es ist nur bedingt planbar.
Company tranfer Visa nach 1 Jahr Europa ist füt Firmen oft viel einfacher.
Daher ist die Greencard schon ein immenser Vorteil.

NY und SF haben auch hohe State Taxes. Würde versuchen nach Austin zu kommen oder so. Keine State Tax

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WiWi Gast

Von D-A-CH in die USA

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

150k in SF sind halt quasi nichts dort. Bei den Mieten reicht das für eine Abstellkammer, die du dir dann noch mit drei anderen Nerds teilen musst, und selbst einfaches Grocery Shopping ist im vergleich zu hier, wie Luxus Artikel Shopping. Da bleibt dir am Ende nichts mehr vom vermeintlich hohen Gehalt.

Wisst ihr, wie das in der Beratung ist?

Ich habe mal die Gehälter verglichen, bei Accenture, Capgemini Invent und anderen T3 Buden bekommt man zum Teil schon 150k bei 1-2 Jahren BE. Habt ihr da Erfahrungswerte? Die Arbeitgeber bieten den Transfer ja sogar selber an, wenn man Top-Performer ist.

Du hast in den USA halt eine andere Kultur. Weniger entspannt.

150k sind durchaus realistisch in einigen Bereichen wenn du in NYC oder SF arbeitest. Du solltest allerdings auch darauf achten wie die Mieten vor Ort sind. Bei manchen Jobs wirst du eine Arbeitsbelastung haben bei der du nicht außerhalb wohnen kannst. Wobei das meist eher auf IB zutrifft.

Dafür hast du deutlich größere Gehaltssprünge. Ein Senior Software Engineer verdient dann schon mal mehr als ein UB Partner in Deutschland

Vielleicht wenn die UB eine T5 Klitsche mit 10 Leuten im Implementierungsgeschäft ist - ansonsten eher nicht

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