DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufseinstieg im AuslandUSA

Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Tag zusammen,

durch diverse Urlaube bin ich ein großer USA Fan geworden. Nun träume ich schon länger davon für einige Zeit in den Staaten zu leben und zu arbeiten. Wie vielleicht einige wissen ist das leichter gesagt als getan. Mal abgesehen von der Greencard Lotterie (für die ich mich angemeldet habe) gibt es nur eine sehr geringe Chance einzuwandern. Habe leider keine 500k? zum investieren und auch keine Familienangehörigen, daher fällt der leichte Weg weg.

Es verbleiben 2 Wege:

  • Sponsoring durch eine US Firma. Problem hier. Warum sollte eine US Firma 10k$ investieren um einen Deutschen einzustellen der nicht mehr kann als ein Ami. Möglichkeit wäre natürlich erstmal ordentlich Fachwissen aufzubauen. Ich will aber nicht in 10 Jahren dort leben, sondern am liebsten gestern. Mir ist sehr wichtig das ich die Teit in den USA so jung we möglich mache, da es für mich nur ein Abenteuer (3-5Jahre) ist und ich eigentlich keine dauerhafte Zukunft in den USA sehe.

  • Der wohl einzige Weg für mich ist eine Versetzung durch den Arbeitgeben. Die einzige Voraussetzung seitens des Gesetzgebers ist hier das man 1 Jahr in dem Unternehmen gearbeitet hat. Hier kommt ihr jetzt ins Spiel.

Ich fange in 2 Monaten mit meiner Bachelorarbeit an und da würde es sich
natürlich anbieten direkt beim passenden Unternehmen anzufangen. Ich will entweder in den Bereich SAP Bi vllt auch SAP Logistik(MM etc) zB bei Accenture, Big4 IT-Advisory oder entsprechende Konzernstellen (Branche ist mir hier eigentlich egal).

Kennt ihr Unternehmen wo es durchaus gute Möglichkeiten gibt in die USA zu gehen? Wo ist die Chance wohl höher?
Ich weiß zB das die Big4 alles eigenständige Gesellschaften sind und könnte mir vorstellen das es schwer ist. Auf der anderen Seite hab ich auf einer Inetseite gelesen das die Big4 sehr viele Arbeitnehmen aus anderen Ländern "importieren".
Weiß jemand wie das bei Accenture ist?

Ist sowas überhaupt realistisch nach 1-2 Jahren Firmenzugehörigkeit?

Hoffe jemand weiß Rat und kann helfen.

Vielen Dank

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Unrealitisch. Vielleicht frühestens mal nach 5 Jahren im Job.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Gibt noch das E2-Angestelltenvisum.
Damit brauchst du keine 1 Jahreszugehoerigkeit - aber es muss eine Deutsche Firma mit Zweigstelle USA sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Meine Ideen:

  • Mach ein längeres Praktikum bei einem amerikanischen Unternehmen in den USA. Wenn du echt gut bist, hast du trotz der Visumsnachteile eine Chance (Kumpel von mir hat so direkt in den USA angefangen)

  • Mach deinen Master in den USA. Wenn du dort abschließt, darfst du afaik für ~ 1,5 Jahre in den USA arbeiten ohne das große teure Visum zu benötigen

  • Fang in Deutschland bei einer amerikanischen Firma oder einer Bank/einem Industriekonzern mit starkem Fokus auf die USA an. Es wird dir sicherlich nicht garantiert werden, aber die Chance auf einen Wechsel in die USA ist höher als bei anderen Unternehmen. Gibt Leute, die nach kurzer Zeit (zumindest temporär) rübergehen, aber ist nicht die Regel. Auf jeden Fall musst du bei Chefs/HR auch ordentlich Druck machen, sonst wird das eh nichts
antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Ich hab ein 6monatiges Praktikum (Strategy Consulting) in San Francisco gemacht und mir wurde dort ein fester Job für nach meinem Studium angeboten (inkl. H1B Visum, nach ein paar Jahren kann man dann die Greencard beantragen).

Habs aber nicht gemacht und arbeite jetzt in Deutschland.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

An den letzten Poster:

Ich schließe nun meinen Bachelor ab und habe auch 7 Monate bis zum Master Zeit. Könntest du etwas genauer schreiben, wie du an das US Praktikum gekommen ist? Wäre dir sehr dankbar!

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Ist bei Accenture wie bei anderen Beratungen auch: du gehst nicht nach einem Jahr ins Ausland, sondern eher nach 5-8 Jahren in denen du dich bewährt hast.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Ich bin da. Big4, nach 5 Jahren. War aber auch nicht einfach

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft - L-1 Visum

Ich arbeite bei einer großen Strategieberatung und wurde auf Eigeninitative nach einem Jahr mit einem L-1 Visum (Mitarbeiterentsendung wie du beschrieben hast) ausgestattet und habe dann in den beiden Folgejahren (also 2-3 im Job) zu 75% in den USA gearbeitet. Bei den Big 4 ist es schwerer, da verschiedene rechtlich selbständige Firmen. Ich hatte Glück, da meine Firma da insgesamt aufgrund interner Strukturen globaler agiert und leichter Leute versetzen kann. War ne super Erfahrung. Nach einem Jahr dort habe ich auch von einem amerikanischen Klienten Unternehmen nen Job angeboten bekommen aufgrund guter Projektzusammenarbeit (wäre sogar ne Director Stelle gewesen, was so 5-10 Leute im Team hieße). Habe die Stelle aber ausgeschlagen und war auch Zufall, also das kann man nicht erwarten.

Schau dir die Unternehmen gut an und such dir welche die viel in den USA machen und nicht strikt getrennt agieren. Versuche auch bei den Interviews den Punkt schon sachte anzuschneiden und abzutasten.

Viel Glück!

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Hi, ich arbeite für ein Ami-Unternehmen in D.
Wenn du gut bist ist ein Expat-Aufenthalt dort kein Problem. Man muss aber deutlich mehr leitsten als alle Anderen, um für sowas infrage zu kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Mich wundert, dass hier noch niemand auf den MBA gekommen ist. Arbeite nach dem BSc zwei Jahre bei einem namhaften Unternehmen (z.B. hat Big4 Advisory in den USA einen deutlich besseren Ruf als hierzulande), klatsch einen 700+ GMAT hin und bewirb dich bei den Top 20 Programmen. Gerade bei den MBA Programmen aus der zweiten Reihe (z.B. U of Texas, Duke, Ross) hat man realistische Chancen, vorausgesetzt dein Bachelorschnitt war nicht miserabel.

Mit einem MBA hast du dann wesentlich bessere Chancen, eine Festanstellung in den USA zu finden. Natürlich gibt es auch da keine Garantie, aber ich erachte die Wahrscheinlichkeit als größer, als wenn du bei irgendeinem Unternehmen hoffst als Expat dort zu landen. Dazu kommt: Wenn du den MBA machst, biste ja schonmal mindestens für zwei Jahre drüben. Es gilt: Je namhafter die Uni, desto einfacher wird es auch als international student sein, einen ordentlichen Job in den USA zu finden.

Wenn du nicht direkt arbeiten willst, könntest du auch probieren, in ein deutsches Masterprogramm mit Double Degree in den USA zu kommen. Da fallen mir spontan Mannheim (South Carolina, Kalifornien) und die WHU (Texas, Emory, Tulane) ein.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Big4 Advisory hat tatsächlich in den USA sogar einen schlechteren Ruf als in Deutschland, ausgenommen vllt Deloitte S&O.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Und wer bezahlt den US MBA? :-)

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Na hoffentlich er selbst, nachdem er einen Job in den USA gefunden hat :-)

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Wow, nicht schlecht die Seite. Hat sogar ein paar Zahlen aus D darin.
Einen Teil davon kenne ich wiederum aus eigener Erfahrung und der Vergleich paßt.

Lounge Gast schrieb:

Quark. Dazu reicht eigentlich ein Blick auf die
Gehaltszahlen, die deutlich näher an denen von MBB sind, als
dies in DE der Fall ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Hey coole Seite. Gibts das selbe auch für SAP/IT-Beratung USA?

Lounge Gast schrieb:

Quark. Dazu reicht eigentlich ein Blick auf die
Gehaltszahlen, die deutlich näher an denen von MBB sind, als
dies in DE der Fall ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?
Und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das in Zukunft noch passieren wird?

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?
Und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das in Zukunft noch passieren wird?

Mein Arbeitgeber hat seine Headquarters in Los Angeles und ich hab mich vor 6 Jahren in die USA versetzen lassen. War ein großer Aufwand, das durchzubekommen. Wir sind nach 2 Jahren wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Natürlich schimpfen wir oft alle auf die Politik, aber wenn Du Trump als Präsidenten hast…das ist schon was anderes. Wir haben das Klima als sehr vergiftet wahrgenommen. Die Gesellschaft war (und ist) mE tief gespalten. Es gibt so unfassbar viel Armut mitten in der Gesellschaft. Wenn man das alles ausblenden kann und will und auf der Sonnenseite steht, dann mögen die USA interessant sein.

Ich fühle mich hier wohler, zahle in Summe gerne 50% Steuern/Abgaben und bekomme im Gegenzug eine Gesellschaft die weitestgehend in Takt ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?

Ich arbeite im Vertrieb und bin seit 2019 an der Ostküste unterwegs. Sollte erst einmal nur ein Test für ein oder zwei Jahre werden. Durch die Pandemie habe ich dann fast das komplette Jahr 2020 in den USA verbraucht. Weil wenn ich ausgereist wäre, hätte ich dann so schnell nicht wieder einreisen können. Und die Geschäfte liefen schon sehr gut.

Für mich ist das ein "idealer Job", auch weil ich in Boston fast die erste Hälfte meiner Kindheit verbraucht habe. Normal ist einmal im Quartal für ein oder zwei Wochen nach Deutschland zu kommen. So reist der Kontakt zu Freunden und der Familie hier auch nicht ab. Ist bei der heutigen Technik eh alles etwas einfacher.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

+1

war selber 3 Jahre in NY durch meinen Arbeitgeber. Nachts nach 20 Uhr habe ich mich teilweise gar nicht mehr raus getraut. Täglich sieht man eigentlich bei irgendeinem Passanten eine Schusswaffe in der Hose stecken. Das Gefühl der Freiheit ist in den USA schon sehr stark ausgeprägt, wo sonst kannst du im westlichen Raum so leicht tag täglich an jedem Ort ausversehen einen Schuss in deinen Kopf bekommen. Um in den USA das "high" Life in Miami oder Kalifornien aus Film und Fernsehen zu führen, brauchst du zudem sehr viel mehr Geld als hier in DE.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?
Und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das in Zukunft noch passieren wird?

Mein Arbeitgeber hat seine Headquarters in Los Angeles und ich hab mich vor 6 Jahren in die USA versetzen lassen. War ein großer Aufwand, das durchzubekommen. Wir sind nach 2 Jahren wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Natürlich schimpfen wir oft alle auf die Politik, aber wenn Du Trump als Präsidenten hast…das ist schon was anderes. Wir haben das Klima als sehr vergiftet wahrgenommen. Die Gesellschaft war (und ist) mE tief gespalten. Es gibt so unfassbar viel Armut mitten in der Gesellschaft. Wenn man das alles ausblenden kann und will und auf der Sonnenseite steht, dann mögen die USA interessant sein.

Ich fühle mich hier wohler, zahle in Summe gerne 50% Steuern/Abgaben und bekomme im Gegenzug eine Gesellschaft die weitestgehend in Takt ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Ehrlicher Tip, auch wenn er nicht ehrlich klingt: Amerikanerin heiraten für Staatsbürgerschaft. War immer und wird auch immer der einfachste Weg sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?
Und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das in Zukunft noch passieren wird?

Ich bin Anfang des Jahres von meinem deutschen AG (Großkonzern) nach Texas entsendet worden. War in Deutschland ein paar Jahre Experte und bin jetzt in den Staaten Teamleiter. Geplant war das allerdings nicht, hat sich einfach ergeben - in den USA wurde jemand wegbefördert und ich war ganz gut in meinem Job und hatte Interesse an einer Teamleitung bekundet. Daher hat das Unternehmen sich organisatorisch um alles gekümmert und es war ein verhältnismäßig entspannter Wechsel.

Direkt nach dem Studium hätte ich das sofort gemacht, mit Mitte 30 allerdings überlegt man schon zwei- oder dreimal. Habe aus Interesse ein Stimmungsbild unter Freunden und Kollegen eingeholt und keinen einzigen gefunden der oder die es auch gemacht hätte. Bei mir sprach aber persönlich nichts dagegen und beruflich einiges dafür, von daher bin ich umgezogen und jetzt auch ganz happy hier. Erstmal für drei Jahre, dann schaue ich weiter.

Als Tipp - in einem deutschen Unternehmen anfangen, das auch ein relevantes US-Geschäft hat. Entsendungen vom HQ in die Welt sind deutlich häufiger als der umgekehrte Fall, daher bringt ein US-Unternehmen in Deutschland nicht ganz so viel. Dann gute Arbeit leisten und nach einem Jahr Interesse bekunden. Vermutlich klappt es nicht sofort, aber die Chance dann etwas später tatsächlich umzuziehen sollte nicht ganz schlecht sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Hat es hier jemand in die USA geschafft?

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Würde das Thema gerne wieder aufleben lassen.

Gibt es von euch jemand, der den Sprung in die USA geschafft hat über ein in Deutschland ansässiges, nicht-USA Unternehmen?
Und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das in Zukunft noch passieren wird?

Ich war als Praktikantin bei Rödl & Partner in den USA - da das Geschäftsmodell dort ja primär auf der Betreuung von deutschem Mittelstand ( + bisschen Schweizer und italienischen Unternehmen) im Ausland beruht (viel Automotive, besonders Zulieferer in den Südstaaten und um Detroit) suchen die eigentlich immer deutschsprachige Mitarbeiter. Visum wird gezahlt, es gibt relativ viele Benefits wie Flüge in die Heimat, Umzugskostenübernahme etc und das Gehalt liegt im amerikanischen Durchschnitt für die Branche. Wer Audit oder Tax mag, kann zB so in die USA kommen und dann nach ein paar Jahren in die German Practice von ner Big4 oder zum Mandanten wechseln. Alternativer Weg: Deutsch-Amerikanische Handelskammer und da als Consultant anfangen und nach paar Jahren wechseln, ist aber eher unspannend. Da hab ich während meines Praktikums aber auch einige kennengelernt

antworten

Artikel zu USA

MBA-Special Teil 2: Das US-Modell

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

E-Book: USA - Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft

Größte Wirtschaftsmacht und einzige Supermacht zu Beginn des neuen Jahrtausends: So wird häufig die Rolle der USA charakterisiert. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch auch Widersprüche in diesem Land. Das völlig neu überarbeitete Heft der Bundeszentrale für politische Bildung skizziert den Weg der USA zum Motor der Weltwirtschaft.

Deutsch-Amerikanisches Praktikantenprogramm

Die amerikanische Flagge vor blauem Himmel.

Mit dem „Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogramm“ bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH jedes Jahr jungen Deutschen die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen in den USA zu machen. Die Bewerbung muss mindestens zwei Monate vor Praktikumsbeginn eingegangen sein.

Leitfaden Auslandspraktikum USA und Kanada

Eine wehende amerikanische Flagge.

Die Studienberatung USA der FH Hannover hat ihren Leitfaden zum Auslandspraktikum in den USA und Kanada neu aufgelegt. Die Broschüre ist in der 11. Auflage komplett überarbeitet und aktualisiert und umfasst 68 Seiten.

USA-Praktikum per »Career Training Programm«

Die Golden Gate Brücke aus der Vogelperspektive.

»Career Training Programm« von InWEnt für Studierende und Berufstätige aus dem Wirtschaftsbereich - Stipendien und Darlehen für USA-Praktikum möglich.

Die USA im statistischen Länderprofil

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen ein neues Länderprofil »Vereinigte Staaten 2008« veröffentlicht, das international vergleichbare Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Soziales, Verkehr, Umwelt und Energie enthält.

Notbremse gezogen - Das Beben in der US-Finanzbranche

Großaufnahme der Notbremse in einer Berliner U-Bahn.

Westfalenpost: Kommentar von Stefan Pohl

US-Notenbankchef Greenspan an den Daumenschrauben

Der US-Notenbankchef hat es schon getan und sein europäischer Kollege spielt mit dem Gedanken: Leitzinserhöhung! Die obersten Währungshüter beider Wirtschaftszonen erklärten in dieser Woche Unsicherheiten bei der Bestimmung der Inflationsaussichten.

US-Wirtschaft hält Potenzialkurs

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Die US-Wirtschaft wird im ersten Halbjahr 2005 mit einer Wachstumsrate von rund 3,5 Prozent voraussichtlich leicht über dem Potenzialpfad von 3 - 3,5 Prozent liegen.

Beratungs- und Informationsplattform MarkteinstiegUSA

Informationsplattform Markteinstieg USA

Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer informiert und berät deutsche Unternehmen über die Plattform MarkteinstiegUSA bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen in den USA.

Weiterhin hohes Wachstum in den USA

USA hohes Wachstum

Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere Entwicklung.

Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen

Eine Hand hält eine kleine, amerikanische Flagge.

Die Stiftung fördert deutsch-amerikanische Studiengruppen, die sich mit ausgewählten sozialwissenschaftlichen Problemen befassen - Antragstellung bis 31. März 2004 möglich

Außenwirtschaft: Enge Bande mit den USA

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Aus- und Einfuhren haben in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Hochwertige Industriewaren machen über 90 Prozent der deutschen Exporte in die USA aus.

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 3

Ein Junge mit seinem Skateboard beim Sprung in den Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 3: Transport, Einkaufen, Freizeitgestaltung

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 2

Streetball Basketball bei Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 2: Einschreibung, Studienverlauf, Kurse

Antworten auf Hat es hier jemand in die USA geschafft?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 25 Beiträge

Diskussionen zu USA

Weitere Themen aus Berufseinstieg im Ausland