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Bewerbung & Co.MBB

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Hey,

wie ist eure Erfahrungen bei Bewerbungen bei MBB mit BE bei z.B. den Big4?

Beispiel: Nach Master bei Delotte S&O eingestiegen und ziemlich flott bis zum SC durchbefördert wurden. Jetzt nach 2 Jahren steht der erste Wechsel an.
Wie wichtig sich die Uni&Noten jetzt noch und wird es dadurch leichter?

Vielen Grüße
Benni

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Kommt wohl drauf an. Ein Arbeitskollege von mir war 2 Jahre in der IT Prüfung bei EY tätig. Ist dann zu BCG gewechselt, ohne jegliche Probleme. Master hatte er an einer no name Uni noten waren glaub im 2,x Bereich. Er ist dort als IT Berater oder so tätig, titel weiß ich nicht genau, glaub er ist sogesehen im zweiten Jahr dort eingestiegen.

Gleiche gilt für BBs übrigens. Verwandter its nach 2 BE bei KPMG zu JPM gewechselt mit bachelor FH. Da geht es nur noch ums überzeugen. Einstieg nach Studium ist was anderes als der Einstieg mit par BE.

antworten
Ein KPMGler

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.
antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Kommt wohl drauf an. Ein Arbeitskollege von mir war 2 Jahre in der IT Prüfung bei EY tätig. Ist dann zu BCG gewechselt, ohne jegliche Probleme. Master hatte er an einer no name Uni noten waren glaub im 2,x Bereich. Er ist dort als IT Berater oder so tätig, titel weiß ich nicht genau, glaub er ist sogesehen im zweiten Jahr dort eingestiegen.

Gleiche gilt für BBs übrigens. Verwandter its nach 2 BE bei KPMG zu JPM gewechselt mit bachelor FH. Da geht es nur noch ums überzeugen. Einstieg nach Studium ist was anderes als der Einstieg mit par BE.

Ja moin - sehr wahrscheinlich oder? Wieso kennt hier im Forum eigentlich immer irgendwen der irgendwas total unrealistisches gemacht hat ...

Muss man sich mal überlegen: BB bei Einstieg über penibel auf Target Uni/Noten/Praktika um dann jemanden mit 2 Jahren BE zu hiren den man vorher so nie gehired hätte da FH Bachelor. Ist bestimmt 1:1 so passiert, und wenn es passiert ist weißt du wissentlich, oder unwissentlich, irgendwas nicht was den Kollegen eventuell so speziell gemacht hat dass er diesen Exit bekommen hat.

Ansonsten wäre ja jeder doof der sich im Studium knechtet wenn man einfach easy nach 1-2 Jahren zu den AG kommt für die man vorher 1.x Schnitte brauchte.

antworten
Asdfgh

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ich fürchte du hast da etwas grundlegendes zwischen Graduate und Experienced Hires nicht verstanden.

Auch wenn Ich persönlich niemanden kenne, dem dies bei MBB „geglückt“ ist, möchte ich dies auf keinen Fall ausschließen wollen.

Erfahrene Mitarbeiter bringen von Tag 1 einen Mehrwert. Bei den Frischlingen muss man erstmal investieren und da siebt man halt entsprechend der Noten, Unis aus.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Kommt wohl drauf an. Ein Arbeitskollege von mir war 2 Jahre in der IT Prüfung bei EY tätig. Ist dann zu BCG gewechselt, ohne jegliche Probleme. Master hatte er an einer no name Uni noten waren glaub im 2,x Bereich. Er ist dort als IT Berater oder so tätig, titel weiß ich nicht genau, glaub er ist sogesehen im zweiten Jahr dort eingestiegen.

Gleiche gilt für BBs übrigens. Verwandter its nach 2 BE bei KPMG zu JPM gewechselt mit bachelor FH. Da geht es nur noch ums überzeugen. Einstieg nach Studium ist was anderes als der Einstieg mit par BE.

Ja moin - sehr wahrscheinlich oder? Wieso kennt hier im Forum eigentlich immer irgendwen der irgendwas total unrealistisches gemacht hat ...

Muss man sich mal überlegen: BB bei Einstieg über penibel auf Target Uni/Noten/Praktika um dann jemanden mit 2 Jahren BE zu hiren den man vorher so nie gehired hätte da FH Bachelor. Ist bestimmt 1:1 so passiert, und wenn es passiert ist weißt du wissentlich, oder unwissentlich, irgendwas nicht was den Kollegen eventuell so speziell gemacht hat dass er diesen Exit bekommen hat.

Ansonsten wäre ja jeder doof der sich im Studium knechtet wenn man einfach easy nach 1-2 Jahren zu den AG kommt für die man vorher 1.x Schnitte brauchte.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Man wäre auch so doof sich im bereits im Studium zu knechten.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Kommt wohl drauf an. Ein Arbeitskollege von mir war 2 Jahre in der IT Prüfung bei EY tätig. Ist dann zu BCG gewechselt, ohne jegliche Probleme. Master hatte er an einer no name Uni noten waren glaub im 2,x Bereich. Er ist dort als IT Berater oder so tätig, titel weiß ich nicht genau, glaub er ist sogesehen im zweiten Jahr dort eingestiegen.

Gleiche gilt für BBs übrigens. Verwandter its nach 2 BE bei KPMG zu JPM gewechselt mit bachelor FH. Da geht es nur noch ums überzeugen. Einstieg nach Studium ist was anderes als der Einstieg mit par BE.

Ja moin - sehr wahrscheinlich oder? Wieso kennt hier im Forum eigentlich immer irgendwen der irgendwas total unrealistisches gemacht hat ...

Muss man sich mal überlegen: BB bei Einstieg über penibel auf Target Uni/Noten/Praktika um dann jemanden mit 2 Jahren BE zu hiren den man vorher so nie gehired hätte da FH Bachelor. Ist bestimmt 1:1 so passiert, und wenn es passiert ist weißt du wissentlich, oder unwissentlich, irgendwas nicht was den Kollegen eventuell so speziell gemacht hat dass er diesen Exit bekommen hat.

Ansonsten wäre ja jeder doof der sich im Studium knechtet wenn man einfach easy nach 1-2 Jahren zu den AG kommt für die man vorher 1.x Schnitte brauchte.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ein KPMGler schrieb am 31.07.2020:

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.

Wahrscheinlich sind das dann Berater mit Top Profilen die schon beim Einstieg MBB und Co nur knapp verpasst haben oder ?

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Korrekt.
Wie gesagt es ist ein "verwandter" und damit mein ich sicher kein cousin oder entfernteres.
Er hatte 6 oder 8 Bewerbungsgespräche. Fand es ganz interessant. Er hatte für das 4te Gespräch Abends um 20 Uhr ein Anruf gekriegt, wo es hieß, dass sein künftiger Chef grad in Frankfurt ist und zu abend isst und morgen früh abreist. Er solle schnell ins Restaurant xy gehen. Da er auch in Frankfurt wohnt hat er sich schnell umgezogen und war dann bei ihm.
Einfach war es sicher nicht, aber zu verlieren hatte er auch nichts. Die meisten geben vorab auf, weil sie eben einfach nur in diesen Foren hier unterwegs sind und lesen, dass man 1,x von Targets braucht. Ganz ehrlich: man braucht maximal 5% des erlernten vom Studium für die Arbeit. Rest ist learning on the job. Darum sind wir es im Studium gemütlich angegangen bzw. haben uns keine Gedanken um Targets etc gemacht in dem alter. Studiert dann zufällig in die Big4 rein und dabei die Businesswelt kennengelernt. Ich bleib bei den big4 weil es mir gefällt.

Also lasst euch nichts vorschreiben und "go for it". ;)

Blau schrieb am 31.07.2020:

Ich fürchte du hast da etwas grundlegendes zwischen Graduate und Experienced Hires nicht verstanden.

Auch wenn Ich persönlich niemanden kenne, dem dies bei MBB „geglückt“ ist, möchte ich dies auf keinen Fall ausschließen wollen.

Erfahrene Mitarbeiter bringen von Tag 1 einen Mehrwert. Bei den Frischlingen muss man erstmal investieren und da siebt man halt entsprechend der Noten, Unis aus.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Kommt wohl drauf an. Ein Arbeitskollege von mir war 2 Jahre in der IT Prüfung bei EY tätig. Ist dann zu BCG gewechselt, ohne jegliche Probleme. Master hatte er an einer no name Uni noten waren glaub im 2,x Bereich. Er ist dort als IT Berater oder so tätig, titel weiß ich nicht genau, glaub er ist sogesehen im zweiten Jahr dort eingestiegen.

Gleiche gilt für BBs übrigens. Verwandter its nach 2 BE bei KPMG zu JPM gewechselt mit bachelor FH. Da geht es nur noch ums überzeugen. Einstieg nach Studium ist was anderes als der Einstieg mit par BE.

Ja moin - sehr wahrscheinlich oder? Wieso kennt hier im Forum eigentlich immer irgendwen der irgendwas total unrealistisches gemacht hat ...

Muss man sich mal überlegen: BB bei Einstieg über penibel auf Target Uni/Noten/Praktika um dann jemanden mit 2 Jahren BE zu hiren den man vorher so nie gehired hätte da FH Bachelor. Ist bestimmt 1:1 so passiert, und wenn es passiert ist weißt du wissentlich, oder unwissentlich, irgendwas nicht was den Kollegen eventuell so speziell gemacht hat dass er diesen Exit bekommen hat.

Ansonsten wäre ja jeder doof der sich im Studium knechtet wenn man einfach easy nach 1-2 Jahren zu den AG kommt für die man vorher 1.x Schnitte brauchte.

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Ein KPMGler

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Ein KPMGler schrieb am 31.07.2020:

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.

Wahrscheinlich sind das dann Berater mit Top Profilen die schon beim Einstieg MBB und Co nur knapp verpasst haben oder ?

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ein KPMGler schrieb am 03.08.2020:

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Ein KPMGler schrieb am 31.07.2020:

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.

Wahrscheinlich sind das dann Berater mit Top Profilen die schon beim Einstieg MBB und Co nur knapp verpasst haben oder ?

In ein Einstieg mit 2.2 Bachelor von einer FH in Tas realisierbar, mein Ziel ist IB. Und würde nach 2-3 Jahren Tas den nächsten Schritt gehen wollen. Praktika in dem Bereich bei einer next 10 sind vorhanden und das Abi lag bei 1.5. Man kriegt häufig im Forum hier mit, dass man ungefähr ein 1.8 er Schnitt für tas benötigt und im Idealfall auch noch ein Master

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Kann die FH zu Bain Person intern nicht finden. War das auf Manager Level?

Ein KPMGler schrieb am 03.08.2020:

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Wie sind denn deiner Meinung nach diese Wechsel aus den TAS Abteilungen vertreten? Insbesondere aus Restructuring und Deals Strategy habe ich jetzt schon mehrmals gehört, dass da öfter Leute zu MBB gehen.

Ein KPMGler schrieb am 03.08.2020:

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Ein KPMGler schrieb am 31.07.2020:

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.

Wahrscheinlich sind das dann Berater mit Top Profilen die schon beim Einstieg MBB und Co nur knapp verpasst haben oder ?

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 03.08.2020:

Wie sind denn deiner Meinung nach diese Wechsel aus den TAS Abteilungen vertreten? Insbesondere aus Restructuring und Deals Strategy habe ich jetzt schon mehrmals gehört, dass da öfter Leute zu MBB gehen.

Ein KPMGler schrieb am 03.08.2020:

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Ein KPMGler schrieb am 31.07.2020:

Ich habs ja schon ein paar Mal geschrieben...

in 2 Bereichen kommt das (zumindest bei KPMG FS) "häufiger" vor.

  • bei uns in der Strategie- und Managementberatung (mein Team hatte Exits zu McK, BCG, sehr viel Bain, OW und RB)
  • bei den Naturwissenschaftlern (bevorzugt promovierte Physiker und Mathematiker) in der Riskmanagement Beratung... von denen sind auch viele insbesondere zu BCG und OW gegangen.

Wahrscheinlich sind das dann Berater mit Top Profilen die schon beim Einstieg MBB und Co nur knapp verpasst haben oder ?

Kommt es auch auch öfter vor, dass Leute aus Bereichen der Prozessberatung zu MBB (digital) wechseln?

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Die meisten Leute verlassen die Big4/Beratung weil Sie sich nicht mehr so sehr knechten lassen wollen und das reisen nervt, den meisten sind 20 TEUR mehr im Jahr bei 10h mehr pro Woche es einfach mit 30 nicht wert die man bei MBB kriegt. Von Investmentbanking ganz zu schweigen. Deshalb sich solche Wechsel relativ selten.

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Ein KPMGler

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ah, sorry, war nicht FH, sondern DH.
Und er ist von Bain nach rd 3 Jahren wieder weg.

WiWi Gast schrieb am 03.08.2020:

Kann die FH zu Bain Person intern nicht finden. War das auf Manager Level?

Ein KPMGler schrieb am 03.08.2020:

Teils teils...

eigentlich hatte nur einer davon das, was gemäß wiwi-treff als Top-Profil gelten würde (St. Gallen Absolvent), alle anderen hatten solide Abschlüsse von soliden Unis..
Mathe in Bonn, BWL in Frankfurt, BWL in Regensburg, ..., aber auch eine FH (ist zu Bain gegangen)...

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Auch wenn der letzte Beitrag schon knapp ein Jahr her ist, will ich etwas los werden, was viele Studenten nicht zu verstehen scheinen.

Der Grund, warum Beratungen so viel Wert auf Noten bei Berufseinsteigern legen, ist der, dass es das einzige Maß ist, an dem sie die Bewerber messen können. Praktika sind auch ein gutes Kriterium, jedoch sagen sie nichts über längeres Engagement aus. Will der Arbeitgeber wissen, ob ihr über Jahre hinweg diszipliniert vollen Einsatz bringen werdet und dazu noch gescheit seit, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich auf die Leistung eures jüngsten und anspruchsvollsten Unterfangens zu verlassen. Bei Absolventen sind das nun mal die Noten, Studiendauer und weitere Aktivitäten begleitend zum Studiums (u.a. weil sie die Studiendauer beeinflussen).

Was vielen nicht klar zu sein scheint: Für den Arbeitgeber ist es keine einfache Aufgabe, einen wirklich guten Kandidaten zu erkennen. Dabei sind die Schäden, die bei Einstellung der falschen Person entstehen können, erheblich. Das sicherste Kriterium sind bei Absolventen eben die Noten.

Beim Experienced Hire hat man den Job als letztes großes Unterfangen.

Jetzt kommt der springende Punkt: Da sich das Studentenleben vom Arbeitsleben in vielerlei Hinsicht unterscheidet, sind Noten noch immer ein recht unsicheres Kriterium. Das ist auch der Grund, weshalb es grundsätzlich schwieriger ist, ohne Berufserfahrung einen Job egal bei welcher Firma zu bekommen.

Man versetze sich in die Lage eines Arbeitgebers: Auf der einen Seite hast du Jemanden, der sehr erfolgreich den Unterrichtsstoff lernen und Prüfungen gut bestehen konnte. Auf der anderen Seite hast du Jemanden, der Jahrelang die Arbeit gemacht hat, für die du ihn einstellen willst mit sehr großem und nachweisbaren Erfolg. Was ist hier die sicherere Wahl?

Ein erfolgreicher Berater mit mittelmäßigen Noten, hat für die meisten einen sehr viel größeren Anreiz, als der Absolvent mit Top-Noten, von dem man nicht weiß, ob er nach 6 Monaten schlapp macht, echte Verantwortung übernehmen kann oder in der Geschäftswelt überhaupt klar kommt.

Arbeitgeber sind also nicht Notenbesessen, wie das hier manchmal dargestellt wird. Für Absolventen ist es eben das beste Kriterium und ermöglicht vielleicht den Direkteinstieg in eine gute Firma. Dennoch setzen die besten Firmen mehrere Praktika voraus, was meine Aussagen unterstreicht. Sind die Noten nicht die besten, fängt man eben mittelmäßig an, bewährt sich im Berufsleben und erreicht nachweisbare Erfolge und dann interessiert sich niemand mehr wirklich für die Noten.

Der Prestigefaktor spielt i.d.R. eine untergeordnete Rolle und ist für die Noten nicht anwendbar. Unternehmen brüskieren sich gerne mit Doktortiteln, Elite-Unis, Publikationen oder auch mit Studiengängen wie Physik oder Mathematik ihrer Mitarbeiter. Ich habe jedoch noch nie unter dem Namen eines Angestellten gelesen: "Abschluss mit 1.0 in..."

Ich zweifle es zwar an, dass sich der Notenwahn hier im Forum etwas legt, aber vielleicht konnte ich dem Einen oder Anderen etwas Klarheit verschaffen.

Viele Grüße

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Völliger Unsinn! Uni und Noten und vor allem Praktika (LOL) interessieren nach 3-4 Jahren KEINEN Menschen mehr.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Völliger Unsinn! Uni und Noten und vor allem Praktika (LOL) interessieren nach 3-4 Jahren KEINEN Menschen mehr.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

Noten nicht, der Rest schon. Die CVs von den Consultants ist ja mit eines der Verkaufspunkte von MBB

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Völliger Unsinn! Uni und Noten und vor allem Praktika (LOL) interessieren nach 3-4 Jahren KEINEN Menschen mehr.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

Noten nicht, der Rest schon. Die CVs von den Consultants ist ja mit eines der Verkaufspunkte von MBB

Bei Berufserfahrenen interessieren Noten wirklich Niemanden mehr. Letztlich weiß man ja nun wie diese Person arbeitet - und darauf kommt es an! Was bringen super Noten wenn die Person ne Niete als Berater ist? Wen stören schlechte Noten wenn die Person erfolgreich ist als Berater? Es ist nur ein Kriterium für Absolventen.

Praktika spielen eigentlich ab dem Punkt auch keine große Rolle mehr. Denkt ihr wirklich, es ist ein gutes Verkaufsargument wenn ein Engagement Manager bei Mckinsey während seines Studiums 3 Monate ein Praktikum bei Mercedes oder der Goldman Sachs gemacht hat? Einige Jahre Berufserfahrung in genannten Unternehmen ist dagegen ein sehr gutes Verkaufsargument.

Ein Beispiel, damit es deutlich wird: Ein Engagement Manager, der die Automobilindustrie berät, hat vorher 3 Monate bei Mercedes gearbeitet (nicht nur ein Praktikum gemacht)und ist dann zu MBB gewechselt. Denkt ihr wirklich, den Entscheidungsträger bei BMW mit über 20 Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie wird das beeindrucken? Dabei handelt es sich um einen echten Job und kein Praktikum.

Immer die Realität im Auge behalten.

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Völliger Unsinn! Uni und Noten und vor allem Praktika (LOL) interessieren nach 3-4 Jahren KEINEN Menschen mehr.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

Noten nicht, der Rest schon. Die CVs von den Consultants ist ja mit eines der Verkaufspunkte von MBB

Bei Berufserfahrenen interessieren Noten wirklich Niemanden mehr. Letztlich weiß man ja nun wie diese Person arbeitet - und darauf kommt es an! Was bringen super Noten wenn die Person ne Niete als Berater ist? Wen stören schlechte Noten wenn die Person erfolgreich ist als Berater? Es ist nur ein Kriterium für Absolventen.

Praktika spielen eigentlich ab dem Punkt auch keine große Rolle mehr. Denkt ihr wirklich, es ist ein gutes Verkaufsargument wenn ein Engagement Manager bei Mckinsey während seines Studiums 3 Monate ein Praktikum bei Mercedes oder der Goldman Sachs gemacht hat? Einige Jahre Berufserfahrung in genannten Unternehmen ist dagegen ein sehr gutes Verkaufsargument.

Ein Beispiel, damit es deutlich wird: Ein Engagement Manager, der die Automobilindustrie berät, hat vorher 3 Monate bei Mercedes gearbeitet (nicht nur ein Praktikum gemacht)und ist dann zu MBB gewechselt. Denkt ihr wirklich, den Entscheidungsträger bei BMW mit über 20 Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie wird das beeindrucken? Dabei handelt es sich um einen echten Job und kein Praktikum.

Immer die Realität im Auge behalten.

Das stimmt nur teilweise. Bis 3-4 Jahre BE spielen die Noten bei MBB im Bewerbungsprozess noch eine wichtige Rolle. Bei BE über 5 Jahre wird es zunehmend unwichtiger bis komplett irrelevant. Wer also denkt, nach 2-3 Jahre Big4 trotz schlechter Noten zu MBB wechseln zu können wird hier eine Überraschung erleben.

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

"Bei Berufserfahrenen interessieren Noten wirklich Niemanden mehr. Letztlich weiß man ja nun wie diese Person arbeitet - und darauf kommt es an! "

Das gilt vermutlich für Industrieunternehmen, nicht aber für McK - wenn das so wäre, könnte ja jeder 0815 heini zuerst 1-2 jahre woanders arbeiten, um sich dann bei Mck zu bewerben. McK will Menschen, die durchgehend exzellente Leistung gezeigt haben - und nicht nur sporadisch. Es gibt ja unzählige belegte beispiele, wo Bewerber mit summa cum laude promotion wegen eines schlechten Abis von McK abgelehnt worden sind. Wenn man dieses Beispiel analog überträgt auf Bewerber mit BE, gilt dasselbe.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 16.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

kann ich bestätigen. arbeite selbst bei einer big4 im consulting, studium an Elite UK Uni (Cambridge / Oxford / LSE) und durchgehend sehr gute noten ¨über abi, bsc und msc. jetzt nach 2 jahren wollte ich MBB wagen, und bin bei allen 3 Firmen eingeladen worden. ich zweifel ob das meinen anderen Big4 Kollegen mit FH-Abschluss und mittelmässigen Noten auch gelungen wäre.

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Geht leider wirklich nicht bzw äußerst selten. Habe selber Big4 und T3 hinter mir, mittlerweile mit über 30 Jahren Projektleiter im Konzern. Wurde damals auch von HH angeschrieben für stellen bei T2 und MBB und leider wurde ich damals bis auf eine Ausnahme abgelehnt, da Abi und Bachelor schlecht waren. Trotz 1,1er Master und einer Summa Diss.

Was jedoch trotzdem „mutig“ stimmen dürfte: In meinem Umfeld arbeiten viele EX MBBler und man kann zumindest in allen anderen Bereichen bis auf die MBB selbst die gleiche Karriere machen, wenn man die Ambition dazu hat und die üblichen Grundvoraussetzungen mitbringt (leistungswillig, nicht auf den Kopf gefallen etc..)

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

kann ich bestätigen. arbeite selbst bei einer big4 im consulting, studium an Elite UK Uni (Cambridge / Oxford / LSE) und durchgehend sehr gute noten ¨über abi, bsc und msc. jetzt nach 2 jahren wollte ich MBB wagen, und bin bei allen 3 Firmen eingeladen worden. ich zweifel ob das meinen anderen Big4 Kollegen mit FH-Abschluss und mittelmässigen Noten auch gelungen wäre.

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Ja, Big4ler mit McK-Profil (top noten/ top unis / top praktika / top engagement) haben eine chance, zu mck zu wechseln. Big4ler mit Wald und Wiesen-profil werden erst gar nicht eingeladen. Man kann ein schlechtes Profil nicht mit ein paar Jährchen Berufserfahrung "übertünchen". Warum sollte McK seine eigene Philosophie (Top Noten etc.) über Board werfen, nur weil Du ein paar Jährchen BE hast? Das entspräche nicht dem Selbstbild von Mck.

kann ich bestätigen. arbeite selbst bei einer big4 im consulting, studium an Elite UK Uni (Cambridge / Oxford / LSE) und durchgehend sehr gute noten ¨über abi, bsc und msc. jetzt nach 2 jahren wollte ich MBB wagen, und bin bei allen 3 Firmen eingeladen worden. ich zweifel ob das meinen anderen Big4 Kollegen mit FH-Abschluss und mittelmässigen Noten auch gelungen wäre.

Warum bist du zu den Big4 gegangen?

antworten
Voice of Reason

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

antworten
WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Voice of Reason schrieb am 17.07.2021:

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

Und dann heulen die Beratungsfirmen in der Wirtschaftswoche rum, dass sie zu wenig Leute bekommen...
Die moderne Wirtschaft.

antworten

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Wir haben grad bei einer der B’s eine(n) Kandidat(in) mit 9/10 Jahren BE und Bachelor Richtung 3 gehend erfolgreich vermittelt. Es stimmt McKinsey ist, was die Noten angeht, extrem selektiv. Bei den anderen beiden kann mit viel BE, sehr guter Performance im Job spannendem CV (nicht nur aus fachlicher Sicht) ein Ausrutscher dabei sein ;). Aber wir hatten noch jmd. der bei Abi, Bachelor oder Master über 3 lag...

Voice of Reason schrieb am 17.07.2021:

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Voice of Reason schrieb am 17.07.2021:

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

Und dann heulen die Beratungsfirmen in der Wirtschaftswoche rum, dass sie zu wenig Leute bekommen...
Die moderne Wirtschaft.

Naja, das ist einfach "marketing", ähnlich wie beim VDI. Man gaukelt einen Mangel vor, mehr Leute gehen beruflich in diese Richtung und Zack haben die Arbeitgeber mehr und mehr Auswahl und können sich schlechtere Konditionen etc erlauben.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

Voice of Reason schrieb am 17.07.2021:

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

Trotzdem nice zu sehen, was das Abi am Ende über die Karriere sagt - Nichts.

Habe auch ein 3.0 Abi, wurde von MBB angeschrieben und dann abgelehnt. Jetzt bin ich halt bei einem DAX Unternehmen und leite circa 150 Leute.

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WiWi Gast

MBB mit einigen Jahren BE bei Big4

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Voice of Reason schrieb am 17.07.2021:

Nicht nur von einem Headhunter, sondern auch sogar von MBB selbst.
Die hatten Interesse an mir, bis das Abi mit 3.1 thematisiert wurde.
Nach 11 oder 12 Jahren BE…

WiWi Gast schrieb am 17.07.2021:

Fragt mal Voice of Reason, warum es obwohl er SM bei KPMG war, nicht zu MBB gehen konnte, obwohl er sogar von einem HH angeschrieben wurde.
Spoiler alert: Hat was mit seinem Abi zu tun :)

Trotzdem nice zu sehen, was das Abi am Ende über die Karriere sagt - Nichts.

Habe auch ein 3.0 Abi, wurde von MBB angeschrieben und dann abgelehnt. Jetzt bin ich halt bei einem DAX Unternehmen und leite circa 150 Leute.

Offensichtlich ja doch wenn damit MBB unmöglich wird, ne

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