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Advisory big 4 Notenschnitt

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Ein KPMGler

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Ich bin einer und kann noch sehr viele weitere nennen.

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Welcher 1er Absolvent geht denn bitte zu den Big4 um als "Managementberater" so viel zu verdienen wie ein Prüfassistent?

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Welcher 1er Absolvent geht denn bitte zu den Big4 um als "Managementberater" so viel zu verdienen wie ein Prüfassistent?

Big 4 Praktikum ist Standard bevor es zu MBB/ IB geht.

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

ich habe mich bei der big4 im advisory als praktikant beworben und wurde abgelehnt ->
mein profil ist: abi 2,7; ausbildung industriekaufmann; bachelor 2,3 uni; auslandssemester asien; master aktuell schnitt 1,7; 4 jahre werkstudent in 2 unterschiedlichen großen internationalen konzernen und einem wissenschaftlichen institut (jeweils top arbeitszeugnisse)

Ist mein Profil zu schlecht?

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Naja, mit einem 1er Schnitt von einer no Name uni oder FH find ich big4 total ok. Die top 1, Leute von den targets machen ein 2 monatiges Praktikum im TAS und gehen danach zu einer T2 weiter. Das Gehalt der big4 kann die top Leute leider nicht halten, aber für die meisten Bwler sind das gute Arbeitgeber.

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Welcher 1er Absolvent geht denn bitte zu den Big4 um als "Managementberater" so viel zu verdienen wie ein Prüfassistent?

Big 4 Praktikum ist Standard bevor es zu MBB/ IB geht.

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Wenn Abi (1.4-1.7), aber Bachelor im dualem Studium(Volksbank+ Ausbildung Bankkaufmann) dann schlecht (2.8-3.1) erhält man trotzdem noch die Chance ein Vorstellungsgespräch im advisory Bereich zu bekommen?

Nein

Na klar advisory bis 3.0 Wenn Abi 1.x

Made my day.
Also soll das Abitur höher gewichtet sein als der Bachelor?
Alles klar..

Die zusätzliche Berufsausbildung kompensiert die Note wegen der doppelten Belastung

Nein nicht in der Form Berufsausbildung ist ein nettes extra, kompensiert aber nicht den Absturz vob1.x im Abi auf 3.0. Auch wenn 7ch persönlich duale Studenten wegen der gesammelten Praxiserfahrung schätze

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Manchmal verstehe ich die Einstellungsvoraussetzungen der Big4 auch nicht.

Ich habe ein ultra schlechtes Abi >3.5, aber dafür <1.5 Bachelor und Target-Master. Bei PWC und EY wurde ich immer eingeladen (Audit und TAS Praktika und Direkteinstieg TAS und Advisory), bei KPMG jedes Mal plump bei jeder noch so reudigen Werkstudenten- oder Praktikumsstelle abgelehnt, da hat es einfach nie geklappt. Deloitte kann ich nicht sagen, da die für mich irgendwie nie so wirklich in Frage kamen.

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

ich habe mich bei der big4 im advisory als praktikant beworben und wurde abgelehnt ->
mein profil ist: abi 2,7; ausbildung industriekaufmann; bachelor 2,3 uni; auslandssemester asien; master aktuell schnitt 1,7; 4 jahre werkstudent in 2 unterschiedlichen großen internationalen konzernen und einem wissenschaftlichen institut (jeweils top arbeitszeugnisse)

Ist mein Profil zu schlecht?

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Welcher Notenschnitt reicht ungefähr aus für ein Praktikum nach dem 3. Semester?
Habe einen Schnitt im guten Bereich, 3 Sprachen, Abitur im Ausland (falls es überhaupt als Auslandserfahrung zählt), Excel und VBA Kenntnisse vorhanden

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Naja, mit einem 1er Schnitt von einer no Name uni oder FH find ich big4 total ok. Die top 1, Leute von den targets machen ein 2 monatiges Praktikum im TAS und gehen danach zu einer T2 weiter. Das Gehalt der big4 kann die top Leute leider nicht halten, aber für die meisten Bwler sind das gute Arbeitgeber.

Welcher 1er Absolvent geht denn bitte zu den Big4 um als "Managementberater" so viel zu verdienen wie ein Prüfassistent?

Big 4 Praktikum ist Standard bevor es zu MBB/ IB geht.

Du verwechselst target mit elite ;)
Universitäten bei denen man mit Abi schlechter 2,0 studieren kann sind keine Eliteunis

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Wenn Abi (1.4-1.7), aber Bachelor im dualem Studium(Volksbank+ Ausbildung Bankkaufmann) dann schlecht (2.8-3.1) erhält man trotzdem noch die Chance ein Vorstellungsgespräch im advisory Bereich zu bekommen?

Nein

Na klar advisory bis 3.0 Wenn Abi 1.x

Made my day.
Also soll das Abitur höher gewichtet sein als der Bachelor?
Alles klar..

Die zusätzliche Berufsausbildung kompensiert die Note wegen der doppelten Belastung

Nein nicht in der Form Berufsausbildung ist ein nettes extra, kompensiert aber nicht den Absturz vob1.x im Abi auf 3.0. Auch wenn 7ch persönlich duale Studenten wegen der gesammelten Praxiserfahrung schätze

Beim dualem Studium zählt nur der Bachelor Ausbildung ist irrelevant bei einem dualem Studium in einer Bank

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Wenn Abi (1.4-1.7), aber Bachelor im dualem Studium(Volksbank+ Ausbildung Bankkaufmann) dann schlecht (2.8-3.1) erhält man trotzdem noch die Chance ein Vorstellungsgespräch im advisory Bereich zu bekommen?

Nein

Na klar advisory bis 3.0 Wenn Abi 1.x

Made my day.
Also soll das Abitur höher gewichtet sein als der Bachelor?
Alles klar..

Die zusätzliche Berufsausbildung kompensiert die Note wegen der doppelten Belastung

Nein nicht in der Form Berufsausbildung ist ein nettes extra, kompensiert aber nicht den Absturz vob1.x im Abi auf 3.0. Auch wenn 7ch persönlich duale Studenten wegen der gesammelten Praxiserfahrung schätze

Beim dualem Studium zählt nur der Bachelor Ausbildung ist irrelevant bei einem dualem Studium in einer Bank

Die Berufsausbildung wird schon als Pluspunkt gewertet aber halt nicht sonderlich ausschlaggebend

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Die Ausbildung ist ein nettes Extra, aber immer noch von sekundärer Bedeutung. Das duales Studium wird allgemein von vielen Arbeitgebern extrem positiv aufgefasst, außer in Ub und Ib da ist um das duale Studium ein großer Bogen zu machen

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Die Ausbildung ist ein nettes Extra, aber immer noch von sekundärer Bedeutung. Das duales Studium wird allgemein von vielen Arbeitgebern extrem positiv aufgefasst, außer in Ub und Ib da ist um das duale Studium ein großer Bogen zu machen

Eig. ist das Quatsch, denn ein vollwertiges Studium wird immer noch einem dualen Studium vorgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Die Ausbildung ist ein nettes Extra, aber immer noch von sekundärer Bedeutung. Das duales Studium wird allgemein von vielen Arbeitgebern extrem positiv aufgefasst, außer in Ub und Ib da ist um das duale Studium ein großer Bogen zu machen

Eig. ist das Quatsch, denn ein vollwertiges Studium wird immer noch einem dualen Studium vorgezogen.

Sehe ich genauso, aber durch die Bankkaufmann Ausbildung hat man einen, der schon 3 Jahre gearbeitet hat und Akademiker ist, wenn auch etwas sterilisiert dennoch noch Zeigungsfähig

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Hier einmal umfangreiche Erfahrung direkt aus dem Urlaub:

Auch ich bin bei KPMG in einem ähnlichen Bereich wie "ein KPMGler", saß schon in vielen Bewerbungsgesprächen und kann ganz klar sagen, dass die Profile überwiegend sehr gut -gut sind. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Kollegen, die einen gewissen "Makel" haben. Makel bedeutet hier nicht, dass das Profil nicht mehr sehr gut oder gut ist, aber meistens stimmt einer(!) der folgenden Faktoren (nach dem was man sich so erzählt, aus den Bewerbungsgesprächen/-unterlagen hervorgeht oder auf LinkedIn liest etc.) nicht:

  • Abi >2 oder
  • Bachelor >2,0 oder
  • Master >2,0 oder
  • Keine Auslandserfahrung oder
    wenig Praktika

Die meisten haben allerdings entweder im Bachelor und/oder Master die 1,.. (von 1,0 - 1,99 alles dabei). Die Kollegen bei uns haben zudem meist noch andere Möglichkeiten zum Berufseinstieg (gehabt). Manche kommen auch nach einem Traineeprogramm (Industrie/ Bank) zu uns oder bringen 1-2 Jahre Erfahrung in der Linie (meist auch nach einem Traineeship) mit.

Viele Berufseinsteiger entscheiden sich auch von Anfang an für uns. Das geschieht nach bisherigen Begründungen meistens aufgrund des guten Personal Fits in Kombi mit der "Lernkurve". Abschlusstechnisch ist von sehr guten staatlichen (Mannheim, LMU, Goethe) bis zu Privaten (FS, EBS, HHL) alles dabei.

Es gibt auch eine überschaubare Anzahl sehr, sehr guter Kollegen, mit Target Uni und dem ganzen Drumherum. Müsste ich über den Daumen peilen, würde ich sagen, dass circa 50% davon nach 2-5 Jahren gehen. Von T3-MBB und Linie ist alles dabei. Gibt aber auch einige, die noch auf Manager Ebene bei uns weilen. Vom "Rest" der Kollegen gehen allerdings über die Jahre verteilt auch sehr viele - ist halt die Fluktuation der Beratung.

Übrigens: Während von uns teilweise Kollegen auf niedrigeren Grades zu MBB oder T2 wechseln, kommt das andersherum nicht vor. Wenn man mal - insbesondere KPMG als Ganzes - einen Kollegen von T2 oder MBB gewinnt, dann hört/sieht man so etwas hauptsächlich auf Partnerebene.

Mittlerweile "interne" Kriterien für eine Einladung bei uns:

  1. Insgesamt sehr gute - gute Noten: Abi & Bachelor dürfen beide nicht >2,5 sein. Mit Abi 3,0 und Bachelor 2,4 sieht es aber auch schlecht aus. Ausnahme: MINTler. Es gibt bei KPMG meines Wissens nach 2 Bereiche, die sogar mittlerweile bei einem Abschluss >2,5 den Cut machen.

  2. Relevante Praktika: Zumindest ich lade bei Noten von 2,0-2,4 nur dann ein, wenn die Praktika einigermaßen passen oder schaue noch einmal explizit auf die Notenübersicht. Ausnahme: MINTler.

  3. Auslandserfahrung ist schön aber nicht relevant. Bei Kippe aber klarer Pluspunkt. Englisch dafür "offiziell" schon, inoffiziell ist jedem klar, dass eine Slide auch mit rudimentären Englischkenntnissen produziert werden & die meisten Projekte national sowie auf deutsch ablaufen.

  4. Coole & authentische Persönlichkeit - mag nach Standardkriterium klingen, ist aber nicht so selbstverständlich wie es klingt: Ich hatte in den Einstellungsgesprächen (für Festeinstieg) von frech bis arrogant alles dabei. Da kann man sonst wo graduiert haben, hilft nichts. Zudem ist im Rahmen der Authentizität auch Ehrlichkeit wichtig: Ich frage gerne mal tiefer im CV, gerade in Bezug auf fachliche Expertise.

Und zuletzt: Auch wenn man sich unsicher ist, gerade nach Studium kann man immer mal schnell sein CL anpassen und eine Bewerbung rausschicken - Anschreiben liest bei uns nahezu keiner und jeder kennt doch den Standardaufbau ;)

Ich hoffe, dass euch die langen Ausführungen helfen - Grüße aus Kanada!

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 02.09.2019:

Hier einmal umfangreiche Erfahrung direkt aus dem Urlaub:

Auch ich bin bei KPMG in einem ähnlichen Bereich wie "ein KPMGler", saß schon in vielen Bewerbungsgesprächen und kann ganz klar sagen, dass die Profile überwiegend sehr gut -gut sind. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Kollegen, die einen gewissen "Makel" haben. Makel bedeutet hier nicht, dass das Profil nicht mehr sehr gut oder gut ist, aber meistens stimmt einer(!) der folgenden Faktoren (nach dem was man sich so erzählt, aus den Bewerbungsgesprächen/-unterlagen hervorgeht oder auf LinkedIn liest etc.) nicht:

  • Abi >2 oder
  • Bachelor >2,0 oder
  • Master >2,0 oder
  • Keine Auslandserfahrung oder
    wenig Praktika

Die meisten haben allerdings entweder im Bachelor und/oder Master die 1,.. (von 1,0 - 1,99 alles dabei). Die Kollegen bei uns haben zudem meist noch andere Möglichkeiten zum Berufseinstieg (gehabt). Manche kommen auch nach einem Traineeprogramm (Industrie/ Bank) zu uns oder bringen 1-2 Jahre Erfahrung in der Linie (meist auch nach einem Traineeship) mit.

Viele Berufseinsteiger entscheiden sich auch von Anfang an für uns. Das geschieht nach bisherigen Begründungen meistens aufgrund des guten Personal Fits in Kombi mit der "Lernkurve". Abschlusstechnisch ist von sehr guten staatlichen (Mannheim, LMU, Goethe) bis zu Privaten (FS, EBS, HHL) alles dabei.

Es gibt auch eine überschaubare Anzahl sehr, sehr guter Kollegen, mit Target Uni und dem ganzen Drumherum. Müsste ich über den Daumen peilen, würde ich sagen, dass circa 50% davon nach 2-5 Jahren gehen. Von T3-MBB und Linie ist alles dabei. Gibt aber auch einige, die noch auf Manager Ebene bei uns weilen. Vom "Rest" der Kollegen gehen allerdings über die Jahre verteilt auch sehr viele - ist halt die Fluktuation der Beratung.

Übrigens: Während von uns teilweise Kollegen auf niedrigeren Grades zu MBB oder T2 wechseln, kommt das andersherum nicht vor. Wenn man mal - insbesondere KPMG als Ganzes - einen Kollegen von T2 oder MBB gewinnt, dann hört/sieht man so etwas hauptsächlich auf Partnerebene.

Mittlerweile "interne" Kriterien für eine Einladung bei uns:

  1. Insgesamt sehr gute - gute Noten: Abi & Bachelor dürfen beide nicht >2,5 sein. Mit Abi 3,0 und Bachelor 2,4 sieht es aber auch schlecht aus. Ausnahme: MINTler. Es gibt bei KPMG meines Wissens nach 2 Bereiche, die sogar mittlerweile bei einem Abschluss >2,5 den Cut machen.

  2. Relevante Praktika: Zumindest ich lade bei Noten von 2,0-2,4 nur dann ein, wenn die Praktika einigermaßen passen oder schaue noch einmal explizit auf die Notenübersicht. Ausnahme: MINTler.

  3. Auslandserfahrung ist schön aber nicht relevant. Bei Kippe aber klarer Pluspunkt. Englisch dafür "offiziell" schon, inoffiziell ist jedem klar, dass eine Slide auch mit rudimentären Englischkenntnissen produziert werden & die meisten Projekte national sowie auf deutsch ablaufen.

  4. Coole & authentische Persönlichkeit - mag nach Standardkriterium klingen, ist aber nicht so selbstverständlich wie es klingt: Ich hatte in den Einstellungsgesprächen (für Festeinstieg) von frech bis arrogant alles dabei. Da kann man sonst wo graduiert haben, hilft nichts. Zudem ist im Rahmen der Authentizität auch Ehrlichkeit wichtig: Ich frage gerne mal tiefer im CV, gerade in Bezug auf fachliche Expertise.

Und zuletzt: Auch wenn man sich unsicher ist, gerade nach Studium kann man immer mal schnell sein CL anpassen und eine Bewerbung rausschicken - Anschreiben liest bei uns nahezu keiner und jeder kennt doch den Standardaufbau ;)

Ich hoffe, dass euch die langen Ausführungen helfen - Grüße aus Kanada!

Super vielen Dank, noch einen schönen erholsamen Urlaub. Wie erachten Sie persönlich ein duales Studium bei einer kleinen Bank (inkl. Ausbildung) .Häufig wird das duale Studium insbesondere hier im Forum schlechter gesehen als die Wahrnehmung außerhalb des Forums ist.

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

WiWi Gast schrieb am 02.09.2019:

Hier einmal umfangreiche Erfahrung direkt aus dem Urlaub:

Auch ich bin bei KPMG in einem ähnlichen Bereich wie "ein KPMGler", saß schon in vielen Bewerbungsgesprächen und kann ganz klar sagen, dass die Profile überwiegend sehr gut -gut sind. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Kollegen, die einen gewissen "Makel" haben. Makel bedeutet hier nicht, dass das Profil nicht mehr sehr gut oder gut ist, aber meistens stimmt einer(!) der folgenden Faktoren (nach dem was man sich so erzählt, aus den Bewerbungsgesprächen/-unterlagen hervorgeht oder auf LinkedIn liest etc.) nicht:

  • Abi >2 oder
  • Bachelor >2,0 oder
  • Master >2,0 oder
  • Keine Auslandserfahrung oder
    wenig Praktika

Die meisten haben allerdings entweder im Bachelor und/oder Master die 1,.. (von 1,0 - 1,99 alles dabei). Die Kollegen bei uns haben zudem meist noch andere Möglichkeiten zum Berufseinstieg (gehabt). Manche kommen auch nach einem Traineeprogramm (Industrie/ Bank) zu uns oder bringen 1-2 Jahre Erfahrung in der Linie (meist auch nach einem Traineeship) mit.

Viele Berufseinsteiger entscheiden sich auch von Anfang an für uns. Das geschieht nach bisherigen Begründungen meistens aufgrund des guten Personal Fits in Kombi mit der "Lernkurve". Abschlusstechnisch ist von sehr guten staatlichen (Mannheim, LMU, Goethe) bis zu Privaten (FS, EBS, HHL) alles dabei.

Es gibt auch eine überschaubare Anzahl sehr, sehr guter Kollegen, mit Target Uni und dem ganzen Drumherum. Müsste ich über den Daumen peilen, würde ich sagen, dass circa 50% davon nach 2-5 Jahren gehen. Von T3-MBB und Linie ist alles dabei. Gibt aber auch einige, die noch auf Manager Ebene bei uns weilen. Vom "Rest" der Kollegen gehen allerdings über die Jahre verteilt auch sehr viele - ist halt die Fluktuation der Beratung.

Übrigens: Während von uns teilweise Kollegen auf niedrigeren Grades zu MBB oder T2 wechseln, kommt das andersherum nicht vor. Wenn man mal - insbesondere KPMG als Ganzes - einen Kollegen von T2 oder MBB gewinnt, dann hört/sieht man so etwas hauptsächlich auf Partnerebene.

Mittlerweile "interne" Kriterien für eine Einladung bei uns:

  1. Insgesamt sehr gute - gute Noten: Abi & Bachelor dürfen beide nicht >2,5 sein. Mit Abi 3,0 und Bachelor 2,4 sieht es aber auch schlecht aus. Ausnahme: MINTler. Es gibt bei KPMG meines Wissens nach 2 Bereiche, die sogar mittlerweile bei einem Abschluss >2,5 den Cut machen.

  2. Relevante Praktika: Zumindest ich lade bei Noten von 2,0-2,4 nur dann ein, wenn die Praktika einigermaßen passen oder schaue noch einmal explizit auf die Notenübersicht. Ausnahme: MINTler.

  3. Auslandserfahrung ist schön aber nicht relevant. Bei Kippe aber klarer Pluspunkt. Englisch dafür "offiziell" schon, inoffiziell ist jedem klar, dass eine Slide auch mit rudimentären Englischkenntnissen produziert werden & die meisten Projekte national sowie auf deutsch ablaufen.

  4. Coole & authentische Persönlichkeit - mag nach Standardkriterium klingen, ist aber nicht so selbstverständlich wie es klingt: Ich hatte in den Einstellungsgesprächen (für Festeinstieg) von frech bis arrogant alles dabei. Da kann man sonst wo graduiert haben, hilft nichts. Zudem ist im Rahmen der Authentizität auch Ehrlichkeit wichtig: Ich frage gerne mal tiefer im CV, gerade in Bezug auf fachliche Expertise.

Und zuletzt: Auch wenn man sich unsicher ist, gerade nach Studium kann man immer mal schnell sein CL anpassen und eine Bewerbung rausschicken - Anschreiben liest bei uns nahezu keiner und jeder kennt doch den Standardaufbau ;)

Ich hoffe, dass euch die langen Ausführungen helfen - Grüße aus Kanada!

Super insights.
Vermutlich haben gerade auch schwächere Profile keine Chancen in der Lowseason oder (Einstieg irgendwann im Sommer)?

Ich habe Abi 3,2 Bachelor 2,4 Master 1,9. - 2x6 Monate Dax30 (1x davon Strategie) und 1 Jahr Werkstudent. Keine Beratungserfahrung, Strategie kam vermutlich (Aufgabenpaket + Arbeitszeiten) aber ganz gut ran..

Steige im Januar (zu 90% sicher) beim Dax30 ein (aber nicht im selben Bereich), finde Beratung aber immer noch super interessant..

antworten
WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Vielen Dank.

Ein duales Studium ist bei uns über alle Bereiche hinweg audit - Consulting - Deal Advisory bzw. auch übergreifend in der FS Sparte gerne und nicht selten gesehen. Die Praxiserfahrung wird geschätzt. Das kann sicher auch „ein KPMGler“ bestätigen.

WiWi Gast schrieb am 02.09.2019:

Hier einmal umfangreiche Erfahrung direkt aus dem Urlaub:

Auch ich bin bei KPMG in einem ähnlichen Bereich wie "ein KPMGler", saß schon in vielen Bewerbungsgesprächen und kann ganz klar sagen, dass die Profile überwiegend sehr gut -gut sind. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Kollegen, die einen gewissen "Makel" haben. Makel bedeutet hier nicht, dass das Profil nicht mehr sehr gut oder gut ist, aber meistens stimmt einer(!) der folgenden Faktoren (nach dem was man sich so erzählt, aus den Bewerbungsgesprächen/-unterlagen hervorgeht oder auf LinkedIn liest etc.) nicht:

  • Abi >2 oder
  • Bachelor >2,0 oder
  • Master >2,0 oder
  • Keine Auslandserfahrung oder
    wenig Praktika

Die meisten haben allerdings entweder im Bachelor und/oder Master die 1,.. (von 1,0 - 1,99 alles dabei). Die Kollegen bei uns haben zudem meist noch andere Möglichkeiten zum Berufseinstieg (gehabt). Manche kommen auch nach einem Traineeprogramm (Industrie/ Bank) zu uns oder bringen 1-2 Jahre Erfahrung in der Linie (meist auch nach einem Traineeship) mit.

Viele Berufseinsteiger entscheiden sich auch von Anfang an für uns. Das geschieht nach bisherigen Begründungen meistens aufgrund des guten Personal Fits in Kombi mit der "Lernkurve". Abschlusstechnisch ist von sehr guten staatlichen (Mannheim, LMU, Goethe) bis zu Privaten (FS, EBS, HHL) alles dabei.

Es gibt auch eine überschaubare Anzahl sehr, sehr guter Kollegen, mit Target Uni und dem ganzen Drumherum. Müsste ich über den Daumen peilen, würde ich sagen, dass circa 50% davon nach 2-5 Jahren gehen. Von T3-MBB und Linie ist alles dabei. Gibt aber auch einige, die noch auf Manager Ebene bei uns weilen. Vom "Rest" der Kollegen gehen allerdings über die Jahre verteilt auch sehr viele - ist halt die Fluktuation der Beratung.

Übrigens: Während von uns teilweise Kollegen auf niedrigeren Grades zu MBB oder T2 wechseln, kommt das andersherum nicht vor. Wenn man mal - insbesondere KPMG als Ganzes - einen Kollegen von T2 oder MBB gewinnt, dann hört/sieht man so etwas hauptsächlich auf Partnerebene.

Mittlerweile "interne" Kriterien für eine Einladung bei uns:

  1. Insgesamt sehr gute - gute Noten: Abi & Bachelor dürfen beide nicht >2,5 sein. Mit Abi 3,0 und Bachelor 2,4 sieht es aber auch schlecht aus. Ausnahme: MINTler. Es gibt bei KPMG meines Wissens nach 2 Bereiche, die sogar mittlerweile bei einem Abschluss >2,5 den Cut machen.

  2. Relevante Praktika: Zumindest ich lade bei Noten von 2,0-2,4 nur dann ein, wenn die Praktika einigermaßen passen oder schaue noch einmal explizit auf die Notenübersicht. Ausnahme: MINTler.

  3. Auslandserfahrung ist schön aber nicht relevant. Bei Kippe aber klarer Pluspunkt. Englisch dafür "offiziell" schon, inoffiziell ist jedem klar, dass eine Slide auch mit rudimentären Englischkenntnissen produziert werden & die meisten Projekte national sowie auf deutsch ablaufen.

  4. Coole & authentische Persönlichkeit - mag nach Standardkriterium klingen, ist aber nicht so selbstverständlich wie es klingt: Ich hatte in den Einstellungsgesprächen (für Festeinstieg) von frech bis arrogant alles dabei. Da kann man sonst wo graduiert haben, hilft nichts. Zudem ist im Rahmen der Authentizität auch Ehrlichkeit wichtig: Ich frage gerne mal tiefer im CV, gerade in Bezug auf fachliche Expertise.

Und zuletzt: Auch wenn man sich unsicher ist, gerade nach Studium kann man immer mal schnell sein CL anpassen und eine Bewerbung rausschicken - Anschreiben liest bei uns nahezu keiner und jeder kennt doch den Standardaufbau ;)

Ich hoffe, dass euch die langen Ausführungen helfen - Grüße aus Kanada!

Super vielen Dank, noch einen schönen erholsamen Urlaub. Wie erachten Sie persönlich ein duales Studium bei einer kleinen Bank (inkl. Ausbildung) .Häufig wird das duale Studium insbesondere hier im Forum schlechter gesehen als die Wahrnehmung außerhalb des Forums ist.

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WiWi Gast

Re: Advisory big 4 Notenschnitt

Kann auch klappen, kommt immer auf den Bereich an. Einige Bereiche stellen auch in vermeintlichen „Low Seasons“ gerne ein und haben eine hohe Nachfrage nach guten Bewerbern. Andere Bereiche konzentrieren sich hingegen nur noch auf Top-Profile.

WiWi Gast schrieb am 02.09.2019:

Hier einmal umfangreiche Erfahrung direkt aus dem Urlaub:

Auch ich bin bei KPMG in einem ähnlichen Bereich wie "ein KPMGler", saß schon in vielen Bewerbungsgesprächen und kann ganz klar sagen, dass die Profile überwiegend sehr gut -gut sind. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Kollegen, die einen gewissen "Makel" haben. Makel bedeutet hier nicht, dass das Profil nicht mehr sehr gut oder gut ist, aber meistens stimmt einer(!) der folgenden Faktoren (nach dem was man sich so erzählt, aus den Bewerbungsgesprächen/-unterlagen hervorgeht oder auf LinkedIn liest etc.) nicht:

  • Abi >2 oder
  • Bachelor >2,0 oder
  • Master >2,0 oder
  • Keine Auslandserfahrung oder
    wenig Praktika

Die meisten haben allerdings entweder im Bachelor und/oder Master die 1,.. (von 1,0 - 1,99 alles dabei). Die Kollegen bei uns haben zudem meist noch andere Möglichkeiten zum Berufseinstieg (gehabt). Manche kommen auch nach einem Traineeprogramm (Industrie/ Bank) zu uns oder bringen 1-2 Jahre Erfahrung in der Linie (meist auch nach einem Traineeship) mit.

Viele Berufseinsteiger entscheiden sich auch von Anfang an für uns. Das geschieht nach bisherigen Begründungen meistens aufgrund des guten Personal Fits in Kombi mit der "Lernkurve". Abschlusstechnisch ist von sehr guten staatlichen (Mannheim, LMU, Goethe) bis zu Privaten (FS, EBS, HHL) alles dabei.

Es gibt auch eine überschaubare Anzahl sehr, sehr guter Kollegen, mit Target Uni und dem ganzen Drumherum. Müsste ich über den Daumen peilen, würde ich sagen, dass circa 50% davon nach 2-5 Jahren gehen. Von T3-MBB und Linie ist alles dabei. Gibt aber auch einige, die noch auf Manager Ebene bei uns weilen. Vom "Rest" der Kollegen gehen allerdings über die Jahre verteilt auch sehr viele - ist halt die Fluktuation der Beratung.

Übrigens: Während von uns teilweise Kollegen auf niedrigeren Grades zu MBB oder T2 wechseln, kommt das andersherum nicht vor. Wenn man mal - insbesondere KPMG als Ganzes - einen Kollegen von T2 oder MBB gewinnt, dann hört/sieht man so etwas hauptsächlich auf Partnerebene.

Mittlerweile "interne" Kriterien für eine Einladung bei uns:

  1. Insgesamt sehr gute - gute Noten: Abi & Bachelor dürfen beide nicht >2,5 sein. Mit Abi 3,0 und Bachelor 2,4 sieht es aber auch schlecht aus. Ausnahme: MINTler. Es gibt bei KPMG meines Wissens nach 2 Bereiche, die sogar mittlerweile bei einem Abschluss >2,5 den Cut machen.

  2. Relevante Praktika: Zumindest ich lade bei Noten von 2,0-2,4 nur dann ein, wenn die Praktika einigermaßen passen oder schaue noch einmal explizit auf die Notenübersicht. Ausnahme: MINTler.

  3. Auslandserfahrung ist schön aber nicht relevant. Bei Kippe aber klarer Pluspunkt. Englisch dafür "offiziell" schon, inoffiziell ist jedem klar, dass eine Slide auch mit rudimentären Englischkenntnissen produziert werden & die meisten Projekte national sowie auf deutsch ablaufen.

  4. Coole & authentische Persönlichkeit - mag nach Standardkriterium klingen, ist aber nicht so selbstverständlich wie es klingt: Ich hatte in den Einstellungsgesprächen (für Festeinstieg) von frech bis arrogant alles dabei. Da kann man sonst wo graduiert haben, hilft nichts. Zudem ist im Rahmen der Authentizität auch Ehrlichkeit wichtig: Ich frage gerne mal tiefer im CV, gerade in Bezug auf fachliche Expertise.

Und zuletzt: Auch wenn man sich unsicher ist, gerade nach Studium kann man immer mal schnell sein CL anpassen und eine Bewerbung rausschicken - Anschreiben liest bei uns nahezu keiner und jeder kennt doch den Standardaufbau ;)

Ich hoffe, dass euch die langen Ausführungen helfen - Grüße aus Kanada!

Super insights.
Vermutlich haben gerade auch schwächere Profile keine Chancen in der Lowseason oder (Einstieg irgendwann im Sommer)?

Ich habe Abi 3,2 Bachelor 2,4 Master 1,9. - 2x6 Monate Dax30 (1x davon Strategie) und 1 Jahr Werkstudent. Keine Beratungserfahrung, Strategie kam vermutlich (Aufgabenpaket + Arbeitszeiten) aber ganz gut ran..

Steige im Januar (zu 90% sicher) beim Dax30 ein (aber nicht im selben Bereich), finde Beratung aber immer noch super interessant..

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Horváth & Partners feiert den 40. Geburtstag mit einem Rebranding. Im Zentrum des neuen Markenauftritts steht die Verkürzung des Markennamens auf Horváth. Der Namensteil „& Partners“ entfällt. Die Doppelraute als Signet kennzeichnet künftig das Logo. Inhaltlich spielt insbesondere das stark wachsenden Geschäft der Transformationsberatung eine tragende Rolle.

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Managementberatung AT Kearney mit Rebranding

Die Worte AT und raus stehen für die Kürzung des Firmennamens der Beratung AT Kearney um die Buchstaben A und T.

Die aus den USA stammende globale Managementberatung AT Kearney hat ein umfassendes Rebranding angekündigt. Die neue Marke "Kearney" soll die Menschlichkeit unterstreichen, die Kunden, Kollegen und Alumni nach eigenen Angaben der Firma am meisten schätzen.

Bain übernimmt die dänische Beratung Qvartz

Übernahme der dänischen Beratung Qvartz durch Bain.

Die internationale Unternehmensberatung Bain & Company übernimmt das dänische Beratungsunternehmen Qvartz. Bain stärkt mit der Übernahme seine Führungsposition in den nordischen Ländern. Die beiden Consulting-Unternehmen arbeiten aktuell an den Einzelheiten der vereinbarten Transaktion.

Berufseinstieg im Consulting bei innogy

Das Bild zeigt den Berater Björn Selzer von innogy Consulting bei einer Präsentation.

Wie sieht ein Berufseinstieg im Consulting in der Energiewirtschaft aus? Björn Selzer ist Berater bei innogy Consulting. Er gibt Einblicke in seine ersten 100 Tage im Job bei der Beratung mit Onboarding, Bootcamp, Projekt-Hospitation und berichtet von seinem ersten Projekt.

FTI Consulting übernimmt Andersch AG

Akquisition: FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG

FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG. Mit der Akquisition will FTI Consulting im Segment Corporate Finance & Restructuring in Deutschland Fuß fassen.

Beraterleben: Einblicke in die Energiewirtschaft von morgen

Das Bild zeigt die Senior Beraterin bei innogy Consulting Janina Köhler bei einer Präsentation.

Janina Köhler ist Senior Beraterin bei innogy Consulting. Die Wirtschaftsingenieurin gibt Einblicke in ihr Beraterleben. In ihren Projekten erlebt sie täglich, wie Industrien durch die Energiewende verschmelzen. Smart City Konzepte gelingen beispielweise nur im Zusammenspiel von Autoindustrie und Medien, berichtet sie. In weniger als zwei Jahren hat die Wirtschaftsingenieurin bereits die Karrierestufe zum Senior Consultant erreicht. Sie spricht von einem Berufsstart und einer Beraterkarriere mit perfekter Balance.

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