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zeb nur noch T4?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Moin,

Ich lese hier ständig, dass zeb als T3 gesehen wird aber mal Hand aufs Herz: Projekte, Tagessätze, Exitmöglichkeiten und Gehalt ähneln doch eher den Big4 als den echten T3 Consultancies...auch die Profile der Berater (LinkedIn Research) sind deutlich schwächer als die anderen T3.

Was macht zeb also zu einer T3?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

Mit den 72K glaubst du doch selber nicht. Ich habe gerade mal einen ehemaligen Manager aus dem S&O Bereich von zeb gefragt, welcher neben mir sitzt (andere T3). Das Einstiegsgehalt liegt bei Masterabsolventen bei 65k All-In. 72K sind nur bei Berufserfahrung oder sonstigen Higlights zum Einstieg drin (z.B. FinTech während des Studiumds gegründet).

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

72k... bitte nicht wieder mit der wahnwitzigen Diskussion anfangen, dass zeb >70k zahlt. Schlichtweg ein Gerücht.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Woher kennst du bitte die übergreifenden zeb Tagessätze und die Projekte?! Die Infos könntest du nur als interner haben und so jemand würde wohl kaum so einen Post absetzen :D

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

So und nicht anders. Keine Ahnung wer hier immer zeb in den Himmel pushen will...peinlich.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

72k... bitte nicht wieder mit der wahnwitzigen Diskussion anfangen, dass zeb >70k zahlt. Schlichtweg ein Gerücht.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

mir lag vor 2 Monaten ein offer über 72k inkl. Bonus vor. Hört doch bitte mit den Fake news auf...

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

nur zu info: zeb hat gegen Ende letzten Jahres die Gehälter erhöht. Vorher war das Gehalt irgendwo in der Range 65-67 (all-in), jetzt im oben genannten Bereich

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Du würdest froh sein, dass du überhaupt ein Offer von Zeb bekommen würdest.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Moin,

Ich lese hier ständig, dass zeb als T3 gesehen wird aber mal Hand aufs Herz: Projekte, Tagessätze, Exitmöglichkeiten und Gehalt ähneln doch eher den Big4 als den echten T3 Consultancies...auch die Profile der Berater (LinkedIn Research) sind deutlich schwächer als die anderen T3.

Was macht zeb also zu einer T3?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

zeb steht nicht über KPMG FS

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Sind schon wieder Schulferien?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

zeb steht nicht über KPMG FS

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Die Wahrheit tut weh.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Sind schon wieder Schulferien?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

zeb steht nicht über KPMG FS

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

Mit den 72K glaubst du doch selber nicht. Ich habe gerade mal einen ehemaligen Manager aus dem S&O Bereich von zeb gefragt, welcher neben mir sitzt (andere T3). Das Einstiegsgehalt liegt bei Masterabsolventen bei 65k All-In. 72K sind nur bei Berufserfahrung oder sonstigen Higlights zum Einstieg drin (z.B. FinTech während des Studiumds gegründet).

Habe auch ein Offer für 72k erhalten. Aber sogar mit 65k wären sie doch immer noch auf einem Level mit SKP, Horvarth etc und weit über den Big4?

Projekte im FS Bereich Top, Profile und Tagessätze auch.

Im gerade veröffentlichten BrandEins Ranking mal wieder auf #3 hinter McK und BCG im Bereich Banking und auch im Bereich Versicherungen.

Also mal die Hate-Kampagne hier einstecken und wieder zurück ins 5-Mann Beratungsbuden Office gehen.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Was ein Schwachsinn. zeb hat top Projekte, Profile und die Tagessätze stimmen auch. Kommilitone von mir hat vor kurzem ein 72k Offer erhalten.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Selten so einen BS gelesen. zeb ist mindestens T3, in ihrer Branche eher locker T2.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Tagessätze und Gehälter bei zeb liegen gerade auf den Einstiegsleveln deutlich über Big 4-Niveau.
Projekte werden in einigen Bereichen auch immer wieder gegen T1 und T2 gepitcht (und natürlich auch gewonnen), andere Themen und Bereiche werden natürlich auch eher gegen Big 4, Capco und Konsorten gepitcht.
Im Vergleich zu T1/T2 (soweit im Banking überhaupt relevant) gibt es wahrscheinlich etwas mehr Langläufer.
Insgesamt ist zeb damit aber Minimum als T3 zu sehen.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

zeb steht nicht über KPMG FS

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Hat wohl jemand kein Offer bekommen, hm?
Wie ist es so bei SKP und den ganzen Marketing-Fritzen?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Die Wahrheit tut weh.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Sind schon wieder Schulferien?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

zeb steht nicht über KPMG FS

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

Merkst du selber oder? :D

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

zeb steht nicht über KPMG FS

Man kann hier im Forum oft genug vom KPMGler selbst lesen, dass er sehr viel von zeb hält, also nimm dir doch bitte nicht raus für ihn zu sprechen ;-)

Der ganze Tier Müll wird nach MBB eh irrelevant. Relevant ist für mich persönlich was auf meinem Konto landet - auf den Verlauf meiner Karriere hat es nur marginalen Einfluss ob ich jetzt bei T2 oder T3 lande. Ist genauso wie bei den Business Schools.

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Ein KPMGler

zeb nur noch T4?

Ja, ich halte tatsächlich viel von zeb.

Ob wir besser sind oder die hängt stark von dem Themenfokus ab.
IT können die vermutlich besser, haben eine eigene IT-Tochter.
Regulatorik/Accounting und Risk Management sehe ich uns vorne, wird auch im Markt klar widergespiegelt.
Einzige Ausnahme: Flächenorgas wie Geno und Sparkassen. Da ist zeb wahnsinnig stark und auch mit eigenen Softwarelösungen unterwegs, die integraler Bestandteil vieler Kernbankenlösungen sind. Da können und wollen wir auch gar nicht konkurrieren.

Was die Großbanken betrifft, dürften wir definitiv gleichauf sein. Deren S&O Bereich (der im Grunde vergleichbar ist mit meinem Bereich) hat einige sehr spannende Sachen gemacht, haben evtl. tendenziell ein paar Themen in Richtung Vertrieb und Fililalstrategie gemacht. Dafür sind wir deutlich stärker bei Digitalisierung und natürlich Bankengründungen.

Alles in allem dürfte es sich ausbalancieren.

Die Mitarbeitermigration zwischen den Firmen ist ja auch recht groß...

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

Merkst du selber oder? :D

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Gelten die 72k nur für S&O oder auch für F&R?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Gelten die 72k nur für S&O oder auch für F&R?

nur für S&O

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

zeb hat ein Office in Münster.
Bzw kommt aus Münster - ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das Office ne HQ - Funktion hat - anyways..

Solange die anderen nicht nach Münster kommen geh ich halt zu zeb.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ein KPMGler schrieb am 13.04.2018:

Ja, ich halte tatsächlich viel von zeb.

Ob wir besser sind oder die hängt stark von dem Themenfokus ab.
IT können die vermutlich besser, haben eine eigene IT-Tochter.
Regulatorik/Accounting und Risk Management sehe ich uns vorne, wird auch im Markt klar widergespiegelt.
Einzige Ausnahme: Flächenorgas wie Geno und Sparkassen. Da ist zeb wahnsinnig stark und auch mit eigenen Softwarelösungen unterwegs, die integraler Bestandteil vieler Kernbankenlösungen sind. Da können und wollen wir auch gar nicht konkurrieren.

Was die Großbanken betrifft, dürften wir definitiv gleichauf sein. Deren S&O Bereich (der im Grunde vergleichbar ist mit meinem Bereich) hat einige sehr spannende Sachen gemacht, haben evtl. tendenziell ein paar Themen in Richtung Vertrieb und Fililalstrategie gemacht. Dafür sind wir deutlich stärker bei Digitalisierung und natürlich Bankengründungen.

Alles in allem dürfte es sich ausbalancieren.

Die Mitarbeitermigration zwischen den Firmen ist ja auch recht groß...

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

Merkst du selber oder? :D

und Bankengründung macht genau wie viel vom Umsatz aus?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Ein KPMGler schrieb am 13.04.2018:

Ja, ich halte tatsächlich viel von zeb.

Ob wir besser sind oder die hängt stark von dem Themenfokus ab.
IT können die vermutlich besser, haben eine eigene IT-Tochter.
Regulatorik/Accounting und Risk Management sehe ich uns vorne, wird auch im Markt klar widergespiegelt.
Einzige Ausnahme: Flächenorgas wie Geno und Sparkassen. Da ist zeb wahnsinnig stark und auch mit eigenen Softwarelösungen unterwegs, die integraler Bestandteil vieler Kernbankenlösungen sind. Da können und wollen wir auch gar nicht konkurrieren.

Was die Großbanken betrifft, dürften wir definitiv gleichauf sein. Deren S&O Bereich (der im Grunde vergleichbar ist mit meinem Bereich) hat einige sehr spannende Sachen gemacht, haben evtl. tendenziell ein paar Themen in Richtung Vertrieb und Fililalstrategie gemacht. Dafür sind wir deutlich stärker bei Digitalisierung und natürlich Bankengründungen.

Alles in allem dürfte es sich ausbalancieren.

Die Mitarbeitermigration zwischen den Firmen ist ja auch recht groß...

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

This.
KPMG FS > zeb
Wird der KPMGler bestätigen können.

Merkst du selber oder? :D

und Bankengründung macht genau wie viel vom Umsatz aus?

Ein anderer KPMGler hier.
Vom Umsatz her nicht viel (~5-15% je nach Jahr) aber es sind sehr prestigeträchtige Projekte weil sie großes Vertrauen des Kunden signalisieren.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Push

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Push

Wieso Push? Was ist deine Frage, wurde nicht schon alles geklärt?

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Ein KPMGler

zeb nur noch T4?

Weil er gerade recht wahllos alles mit zeb drin pusht.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Push

Wieso Push? Was ist deine Frage, wurde nicht schon alles geklärt?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Mich würden die Einstiegsgehälter in deren IT Consulting und F&R Consulting Sparten interessieren. Jemand dazu nähere infos? Das dort weniger gezahlt wird als im S&O ist mir klar.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Es ist sehr still um zeb geworden. Früher wurde im wiwi-treff in jedem UB Thread zeb mit "zeb ist eine hoch-strategische Beratung mit MBB-Gehältern" gepusht. Seit dem Umsatzrückgang hört man nichts mehr.

An die damaligen zeb pusher: Wie sieht es derzeitig bei zeb aus? Wieder Besserung in Sicht?

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Es ist sehr still um zeb geworden. Früher wurde im wiwi-treff in jedem UB Thread zeb mit "zeb ist eine hoch-strategische Beratung mit MBB-Gehältern" gepusht. Seit dem Umsatzrückgang hört man nichts mehr.

An die damaligen zeb pusher: Wie sieht es derzeitig bei zeb aus? Wieder Besserung in Sicht?

Letztes Jahr war gerade zu Beginn mau (wie bei dem gros der anderen Beratungen eben auch). Seit Mitte letzten Jahres hat sich der Trend gedreht, Umsatzzahlen gehen enorm hoch, es herrscht aktuell quasi Vollauslastung, und es wird fleißig rekrutiert.

Zu den Gehältern: Es ist nicht ganz MBB, aber ne deutliche Ecke über Big4. Und die Travel Policies sind auch deutlich besser als Big4 (wenn man von einzelnen Hotelraten absieht, die Big4 gelegentlich auf Grund der Größe bekommt). Einige Zahlen hierzu:

  • McK laut Forum: 70k + 10-15% = ~77-80k
  • zeb (S&O): all-in 68-75k, je nach Verhandlungen basierend auf Vorerfahrung
  • PwC (Beispielhaft für Big4): 45.6k + halbes Monatsgehalt Bonus (1.9k) + ~5-7k Überstunden --> 52-55k

Sonst noch Fragen?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ist der Workload auch ähnlich wie MBB oder auf wie viele Wochenstunden würdest du einem Consultant bei zeb durchschnittlich schätzen?

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Es ist sehr still um zeb geworden. Früher wurde im wiwi-treff in jedem UB Thread zeb mit "zeb ist eine hoch-strategische Beratung mit MBB-Gehältern" gepusht. Seit dem Umsatzrückgang hört man nichts mehr.

An die damaligen zeb pusher: Wie sieht es derzeitig bei zeb aus? Wieder Besserung in Sicht?

Letztes Jahr war gerade zu Beginn mau (wie bei dem gros der anderen Beratungen eben auch). Seit Mitte letzten Jahres hat sich der Trend gedreht, Umsatzzahlen gehen enorm hoch, es herrscht aktuell quasi Vollauslastung, und es wird fleißig rekrutiert.

Zu den Gehältern: Es ist nicht ganz MBB, aber ne deutliche Ecke über Big4. Und die Travel Policies sind auch deutlich besser als Big4 (wenn man von einzelnen Hotelraten absieht, die Big4 gelegentlich auf Grund der Größe bekommt). Einige Zahlen hierzu:

  • McK laut Forum: 70k + 10-15% = ~77-80k
  • zeb (S&O): all-in 68-75k, je nach Verhandlungen basierend auf Vorerfahrung
  • PwC (Beispielhaft für Big4): 45.6k + halbes Monatsgehalt Bonus (1.9k) + ~5-7k Überstunden --> 52-55k

Sonst noch Fragen?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Kpmg hat im FS die DEUTLICH besseren und prestigereicheren Projekte als zeb.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

KPMG FS klar > zeb, da breitere Abdeckung. Team vom KPMGler macht gute Projekte..

Dafür zeb > KPMG FS für Spk & VR

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Hängt wie immer stark an den Projekten. Eigene Erfahrung: zeb im Schnitt 55-60 Stunden pro Woche, MBB 70 Stunden pro Woche. Du kannst aber auch bei zeb mehr arbeiten und bei MBB weniger (oder noch mehr), wenn du andere Projekte hast

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Ist der Workload auch ähnlich wie MBB oder auf wie viele Wochenstunden würdest du einem Consultant bei zeb durchschnittlich schätzen?

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Es ist sehr still um zeb geworden. Früher wurde im wiwi-treff in jedem UB Thread zeb mit "zeb ist eine hoch-strategische Beratung mit MBB-Gehältern" gepusht. Seit dem Umsatzrückgang hört man nichts mehr.

An die damaligen zeb pusher: Wie sieht es derzeitig bei zeb aus? Wieder Besserung in Sicht?

Letztes Jahr war gerade zu Beginn mau (wie bei dem gros der anderen Beratungen eben auch). Seit Mitte letzten Jahres hat sich der Trend gedreht, Umsatzzahlen gehen enorm hoch, es herrscht aktuell quasi Vollauslastung, und es wird fleißig rekrutiert.

Zu den Gehältern: Es ist nicht ganz MBB, aber ne deutliche Ecke über Big4. Und die Travel Policies sind auch deutlich besser als Big4 (wenn man von einzelnen Hotelraten absieht, die Big4 gelegentlich auf Grund der Größe bekommt). Einige Zahlen hierzu:

  • McK laut Forum: 70k + 10-15% = ~77-80k
  • zeb (S&O): all-in 68-75k, je nach Verhandlungen basierend auf Vorerfahrung
  • PwC (Beispielhaft für Big4): 45.6k + halbes Monatsgehalt Bonus (1.9k) + ~5-7k Überstunden --> 52-55k

Sonst noch Fragen?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Alle pushen bei zeb immer sauf die S&O Gehälter, wobei vernachlässigt wird, dass versucht wird die Mitarbeiter gerne mal in F&R "abzuschieben" und Projekte auch gemeinsam gestafft werden was zu Unzufriedenheiten führt. Zur Reiserichtlinie stimmt es, dass die recht großzügig ist und man sein Punktekonto gut füllen kann

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Kpmg hat im FS die DEUTLICH besseren und prestigereicheren Projekte als zeb.

Hat jetzt erstmal nix mit der Frage zu tun, aber gut. Und inwieweit operative/fachliche Themen prestigereich sind, ist auch noch eine andere Frage.

Meiner eigenen Erfahrung nach würde ich das nicht allgemein so sagen. Kann aber natürlich auch nicht für jede Practice sprechen, in meiner arbeiten wir auch teilweise an den gleichen Themen in unterschiedlichen Projekten.

Und am Ende des Tages kannst dir von der "Prestige" dann 15% weniger kaufen. Kann jeder selbst entscheiden wie mans findet.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Kpmg hat im FS die DEUTLICH besseren und prestigereicheren Projekte als zeb.

Habe beide Unternehmen von innen gesehen und kann daher ganz klar sagen dass dieses Statement absoluter Unfug ist.

Gleiches gilt für die Aussage "KPMG FS klar > zeb, da breitere Abdeckung". zeb hat insgesamt ein deutlich breiteres thematisches Spektrum (wohingegen KPMG FS wie alle BIG 4 einen viel stärkeren Regulatorik Schwerpunkt hat) und die interne fachliche Durchlässigkeit ist auch deutlich höher (d.h. die Möglichkeit auch mal Projekte außerhalb des eigenen fachlichen Profils zu machen bzw, sich auch fachlich komplett umzuorientieren)

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 06.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.02.2020:

Kpmg hat im FS die DEUTLICH besseren und prestigereicheren Projekte als zeb.

Habe beide Unternehmen von innen gesehen und kann daher ganz klar sagen dass dieses Statement absoluter Unfug ist.

Gleiches gilt für die Aussage "KPMG FS klar > zeb, da breitere Abdeckung". zeb hat insgesamt ein deutlich breiteres thematisches Spektrum (wohingegen KPMG FS wie alle BIG 4 einen viel stärkeren Regulatorik Schwerpunkt hat) und die interne fachliche Durchlässigkeit ist auch deutlich höher (d.h. die Möglichkeit auch mal Projekte außerhalb des eigenen fachlichen Profils zu machen bzw, sich auch fachlich komplett umzuorientieren)

FS > EBS > WHU > KPMG > ZEB

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Einstiegsgehalt zeb > BIG 4 (in S&O), gleicht sich aber auf Manager Level an. Gehaltssteigerungen bei zeb ab Senior Consultant stark abgeflacht

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

ZEB ist seit 3 Jahren unterm Strich effektiv nicht gewachsen und jedes Jahr wird hier das gleiche erzählt (klasse Momentum und wahnsinnig Wachstum) :D. Trotzdem ist Zeb eine ganz normale T3 Beratung mit der Spezialisierung auf Financial Services (Banken, Versicherungen etc.). Zeb ist weit entfernt von T2 (und strebt dort auch von der Strategie her nicht hin) aber auch weit weg von T4 (BearingPoint und Co.). Die Beratung ist solide aufgestellt, bietet sehr gute Gehälter für Consultants und Senior Consultants. Auf dem Manager Level sind die Gehälter durchschnittlich und auf dem Senior Manager Level unterdurchschnittlich. Kultur ist top. Kunden sind aber überwiegend kleine und mittelständische Banken, sowie die Verbände (Geno, Sparkasse). Bei den Großbanken sind andere Beratungen stärker vertreten auch wenn Zeb das seit Jahren als Wachstumsfeld ausgemacht hat.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

ZEB ist seit 3 Jahren unterm Strich effektiv nicht gewachsen und jedes Jahr wird hier das gleiche erzählt (klasse Momentum und wahnsinnig Wachstum) :D. Trotzdem ist Zeb eine ganz normale T3 Beratung mit der Spezialisierung auf Financial Services (Banken, Versicherungen etc.). Zeb ist weit entfernt von T2 (und strebt dort auch von der Strategie her nicht hin) aber auch weit weg von T4 (BearingPoint und Co.). Die Beratung ist solide aufgestellt, bietet sehr gute Gehälter für Consultants und Senior Consultants. Auf dem Manager Level sind die Gehälter durchschnittlich und auf dem Senior Manager Level unterdurchschnittlich. Kultur ist top. Kunden sind aber überwiegend kleine und mittelständische Banken, sowie die Verbände (Geno, Sparkasse). Bei den Großbanken sind andere Beratungen stärker vertreten auch wenn Zeb das seit Jahren als Wachstumsfeld ausgemacht hat.

Neben dem Unterstreichen der Momentum-Aussage (Auslastung liegt über dem oberen Ende der Zielrange, es kommen Aufträge wie wild rein, Hire Goals mal eben verdoppelt) muss man sagen, dass zeb aufgrund des FS-Fokus nicht klar in die Tier-Klassifizierung passt.

  • -> Für kleinere/mittelständige Banken und Verbände ist zeb klar T1 und würde viele Angebote selbst gegen MBB gewinnen, obwohl man hier nicht mit Discout Tagessätzen unterwegs ist.

  • -> zeb berät alle Zentralbanken inkl. EZB in tlw. strategischen Themen, hier auch klar als T1/T2 zu sehen

  • -> Bei non-banking Kunden (bspw. WM, AM, Payments, Fintech, Versicherungen etc.) ist der Footprint irgendwo zwischen T3 und T2 durchwegs.

  • -> Bei Großbanken hat man den Fuß noch nicht dauerhaft in der Vorstandsetage, aber ist auf gutem Weg dorthin, hier klar T3+

  • -> Bei internationalen Finanzriesen (ala Blackrock, HSBC, Goldman etc.) hat man quasi keinen Footprint und würde es nur schaffen Nieschenthemen als Fachexperte zu verkaufen, hier klar T4/Bodyleasing

Overall kommt dazu, dass zeb wie oben angesprochen innerhalb der "core" T3 die ersten 4 Jahre das beste Gehalt bietet, und branchenspezifisch auch sehr gute Exits. Das mangelnde Up-or-Out bedeutet im Umkehrschluss dann aber transparenterweise auch, dass das M/SM Gehalt nicht T2 kompetitiv ist, da es auch nicht das Ziel ist, auf diesen Positionen ausschließlich getriebene und hungrige High-Performer zu haben, sondern in der Breite ehr eingesessene, versierte Manager mit jahrelangem Fachwissen und Erfahrung.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

Mit den vielen Einstellungen kann ich bestätigen. Scheinen wirklich viele neue Leute zu brauchen. Ob das wegen der Projektlage oder Abgängen so ist, keine Ahnung

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ranken trotzdem in den letzten Jahren immer top für Banken und Versicherungen, gleich hinter M und BCG…

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

ZEB ist seit 3 Jahren unterm Strich effektiv nicht gewachsen und jedes Jahr wird hier das gleiche erzählt (klasse Momentum und wahnsinnig Wachstum) :D. Trotzdem ist Zeb eine ganz normale T3 Beratung mit der Spezialisierung auf Financial Services (Banken, Versicherungen etc.). Zeb ist weit entfernt von T2 (und strebt dort auch von der Strategie her nicht hin) aber auch weit weg von T4 (BearingPoint und Co.). Die Beratung ist solide aufgestellt, bietet sehr gute Gehälter für Consultants und Senior Consultants. Auf dem Manager Level sind die Gehälter durchschnittlich und auf dem Senior Manager Level unterdurchschnittlich. Kultur ist top. Kunden sind aber überwiegend kleine und mittelständische Banken, sowie die Verbände (Geno, Sparkasse). Bei den Großbanken sind andere Beratungen stärker vertreten auch wenn Zeb das seit Jahren als Wachstumsfeld ausgemacht hat.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

Mit den vielen Einstellungen kann ich bestätigen. Scheinen wirklich viele neue Leute zu brauchen. Ob das wegen der Projektlage oder Abgängen so ist, keine Ahnung

Erste Hand: Abgänge der letzten Jahre großteils ab 2nd year SC oder Manager aufwärts, wir haben einige gute Senior Manager verloren. Aber da zeb ohnehin unnötig Top-Heavy war, passt das ganz gut. Das inzwischen doppelt(!!) so hohe Hire Ziel ist aus Projektlage / -entwicklung erwachsen und zum Ausgleich der Hirarchie-Pyramide.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Korrektur eines zeb-lers: 62+10K war das (maximale) Einstiegsgehalt bisher, das auch die meisten, die danach gefragt haben, bekommen haben. Seit kurzem (Juli?) ist es 62+13=75K.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

Kann wer Informationen zu dem Bachelorprogramm von zeb geben. Welches Profil sollte man ca erfüllen. Sind Praktika bei einer ub eine Grundvoraussettung oder kann ein duales Studium mit einer Banklehre dieses fehlende Praktika kompensieren?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Bei den 10% sind das die jährlichen Anpassungen oder meinst du den Sprung von C zu SC? Wie wird der Prozess da gehandhabt, muss man da verhandeln oder wird das von HR/Partnern vorgegeben?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

zeb 2020 sehr starke Projekte. würde eher richtung T2.5 gehen, da gerade extremes Momentum. Nicht nur die großen internationalen Banken werden beraten, sondern auch alle Zentralbanken! Es soll jetzt extrem eingestellt werden....

ZEB ist seit 3 Jahren unterm Strich effektiv nicht gewachsen und jedes Jahr wird hier das gleiche erzählt (klasse Momentum und wahnsinnig Wachstum) :D. Trotzdem ist Zeb eine ganz normale T3 Beratung mit der Spezialisierung auf Financial Services (Banken, Versicherungen etc.). Zeb ist weit entfernt von T2 (und strebt dort auch von der Strategie her nicht hin) aber auch weit weg von T4 (BearingPoint und Co.). Die Beratung ist solide aufgestellt, bietet sehr gute Gehälter für Consultants und Senior Consultants. Auf dem Manager Level sind die Gehälter durchschnittlich und auf dem Senior Manager Level unterdurchschnittlich. Kultur ist top. Kunden sind aber überwiegend kleine und mittelständische Banken, sowie die Verbände (Geno, Sparkasse). Bei den Großbanken sind andere Beratungen stärker vertreten auch wenn Zeb das seit Jahren als Wachstumsfeld ausgemacht hat.

Neben dem Unterstreichen der Momentum-Aussage (Auslastung liegt über dem oberen Ende der Zielrange, es kommen Aufträge wie wild rein, Hire Goals mal eben verdoppelt) muss man sagen, dass zeb aufgrund des FS-Fokus nicht klar in die Tier-Klassifizierung passt.

  • -> Für kleinere/mittelständige Banken und Verbände ist zeb klar T1 und würde viele Angebote selbst gegen MBB gewinnen, obwohl man hier nicht mit Discout Tagessätzen unterwegs ist.

  • -> zeb berät alle Zentralbanken inkl. EZB in tlw. strategischen Themen, hier auch klar als T1/T2 zu sehen

  • -> Bei non-banking Kunden (bspw. WM, AM, Payments, Fintech, Versicherungen etc.) ist der Footprint irgendwo zwischen T3 und T2 durchwegs.

  • -> Bei Großbanken hat man den Fuß noch nicht dauerhaft in der Vorstandsetage, aber ist auf gutem Weg dorthin, hier klar T3+

  • -> Bei internationalen Finanzriesen (ala Blackrock, HSBC, Goldman etc.) hat man quasi keinen Footprint und würde es nur schaffen Nieschenthemen als Fachexperte zu verkaufen, hier klar T4/Bodyleasing

Overall kommt dazu, dass zeb wie oben angesprochen innerhalb der "core" T3 die ersten 4 Jahre das beste Gehalt bietet, und branchenspezifisch auch sehr gute Exits. Das mangelnde Up-or-Out bedeutet im Umkehrschluss dann aber transparenterweise auch, dass das M/SM Gehalt nicht T2 kompetitiv ist, da es auch nicht das Ziel ist, auf diesen Positionen ausschließlich getriebene und hungrige High-Performer zu haben, sondern in der Breite ehr eingesessene, versierte Manager mit jahrelangem Fachwissen und Erfahrung.

Das Gehalt auf Manager/Senior Manager Level ist zu T3 nicht kompetitiv, es stimmt aber das Zeb das beste Gehalt der T3 in den ersten 4 Jahren nach dem Studium bezahlt.

Die Tier Einordnung von dir ist kompletter Unsinn. Zeb ist und bleibt eine T3!

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

"Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;)."

Sehr profunde Beobachtung, du bringst bestimmst in deiner Beratertätigkeit den CEOs immer die ganzen freshen Insights mit!

"Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)"

Hast du Recht, denn Zentralbanken fristen ein Nischendasein mit marginalem Impact auf Finanzwirtschaft und insb. Banking, sowohl was die Geldpolitik angeht (zugegeben ist das keine große Spielwiese für externe Beratungen) als auch das Thema Bankenaufsicht. Das Kundensegment würde ich auch "NTT Data" überlassen....

Du untermauerst deine Argumente mehrfach mit so Zwinkersmileys - wirkt auf mich zunehmend unseriös

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich habe mal mit ein paar HR Leuten von top UB Läden gesprochen, die haben durchgehend nur Positives zur Zeb gesagt und ein Wechsel zu T1/T2 kommt schon recht häufig vor. Kommt aber alles immer auf den Bereich drauf an und was man machen will.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Das Problem an solchen Beiträgen wie dem deinen ist immer, dass diese ein sehr verzerrtes Bild schaffen, schlecht recherchiert sind und am Ende dann einfach nur destruktiv sind.

  1. MBB sind historisch als Strategieberater entstanden und auch wenn das Portfolio mittlerweile sehr viel Operations ausmacht, so sind die prestigeträchtigsten Projekte immer noch die auf Gesamthausebene (Zielbild 20xx; Transformation XY) oder Markteintritts-/ Divestment- und Interationalisierungsstrategieprojekte. Das spricht der Vorposter auch an. Letztere macht zeb nicht, Gesamthausstrategie schon.

  2. Eben diese Projekte werden im mittelständischen Bankensektor nämlich fast ausschließlich von zeb gemacht und mit sehr hohen Tagessätzen unterlegt - die Rentabiliät und das Prestige solcher Projekte sind dabei sehr hoch. Ein T-Ranking bezieht sich in gewisser Hinsicht auf die besten Ihres Faches und für dieses Fach ist zeb daher klar T1. Das ändert nichts daran, dass sie aufgrund ihrer Spezialisierung auf FS und dort historisch auf den Mittelstand bzw. des kleineren Footprints in größeren Banken(-strategieprojekten) insgesamt trotzdem T3 sind. Hat auch niemand etwas anderes behauptet. In besagten Projekten wird jedoch regelmäßig gg. MBB gepitcht und auch gewonnen. Das ist Fakt und ich habe hier gar keinen Grund zu lügen.

  3. Was "Sexy" ist, das kann ich auf deiner Ebene nicht beurteilen. Auf Ebene eines Projektmanagers und Budgetverantwortlichen aber schon: Umsatz und Rentabilität - und der Grundstein dafür wird mit den erwähnten Projekten auch u.a. bei Zentralbanken gelegt. Thematisch betrachtet finde ich persönlich die Themen rund um Krypto auch sehr sexy und um diese geht es u.a. bei benannten Projekten.

  4. Du suggerierst mit deiner Wortwahl, dass das Wachstum von zeb erlogen wäre und die Poster hier zu reinen Marketing-Zwecken Unwahrheiten verbreiten würden. Das ist nicht nur peinlich und äußerst unprofessionell - da offensichtlich fehlende Marktkenntnis vorherrscht -sondern auch unverschämt.

  5. Von 2019 auf 2020 ist zeb moderat gewachsen, obwohl die MA geschrumpft sind. Im Bereich mittelständische Banken war es first hand sogar Rekordjahr. Und das, obwohl bei jeder Beratung die Pipeline erst Ende 2020 wieder gefüllt war. Dieses Jahr wird wieder Rekordjahr werden und ja, es wird sehr stark gehired. Insbesondere auf Ebenen bis inkl. M, um die Transformation in der Belegschaft abzuschließen und Projekte nicht mehr auf Q2 nächsten Jahres zu schieben!

Zum Abschluss noch eine Frage: Wie kommen Poster wie du dazu, die Dinge aus Prinzip in Frage zu stellen und nicht zu glauben? Fühlst du dich dazu berufen, die in deinen Augen falschen Fakten klar zu stellen? Ich frage das, weil ich mir hier gerade im Zug die Mühe mache und diesen Beitrag verfasse, um größtmögliche Transparenz zu schaffen und den Lesern in diesem Forum einfach ein paar wenige echte Fakten mitzugeben. Poster wie du tragen leider nicht viel zu einer konstruktiven Diskussion oder gar einem Informationsaustausch bei sondern fördern durch die Wortwahl eher wieder Troll-Diskussionen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Das Problem an solchen Beiträgen wie dem deinen ist immer, dass diese ein sehr verzerrtes Bild schaffen, schlecht recherchiert sind und am Ende dann einfach nur destruktiv sind.

  1. MBB sind historisch als Strategieberater entstanden und auch wenn das Portfolio mittlerweile sehr viel Operations ausmacht, so sind die prestigeträchtigsten Projekte immer noch die auf Gesamthausebene (Zielbild 20xx; Transformation XY) oder Markteintritts-/ Divestment- und Interationalisierungsstrategieprojekte. Das spricht der Vorposter auch an. Letztere macht zeb nicht, Gesamthausstrategie schon.

Wir sind uns also einig Zeb hat weder das Ziel noch ist auf dem Level von MBB gut!

  1. Eben diese Projekte werden im mittelständischen Bankensektor nämlich fast ausschließlich von zeb gemacht und mit sehr hohen Tagessätzen unterlegt - die Rentabiliät und das Prestige solcher Projekte sind dabei sehr hoch. Ein T-Ranking bezieht sich in gewisser Hinsicht auf die besten Ihres Faches und für dieses Fach ist zeb daher klar T1. Das ändert nichts daran, dass sie aufgrund ihrer Spezialisierung auf FS und dort historisch auf den Mittelstand bzw. des kleineren Footprints in größeren Banken(-strategieprojekten) insgesamt trotzdem T3 sind. Hat auch niemand etwas anderes behauptet. In besagten Projekten wird jedoch regelmäßig gg. MBB gepitcht und auch gewonnen. Das ist Fakt und ich habe hier gar keinen Grund zu lügen.

Habe nie etwas anderes gesagt, aber wenn ich das Thema nur klein genug machst, dann ist jede Beratung irgendwo T1 und Zeb ist dann T1 bei kleinen Banken. Kein Widerspruch nur völlig aberwitzige Klassifizierung, nenn es doch Marktführer bei kleinen Banken aber bitte nicht T1 :D. Sonst nennt sich zukünftig die Beratung mit dem größten Share bei der Deutschen Bank führende T1 Beratung bei aus Deutschland kommenden internationalen Großbanken (davon gibt es ja nur noch eine ;)

  1. Was "Sexy" ist, das kann ich auf deiner Ebene nicht beurteilen. Auf Ebene eines Projektmanagers und Budgetverantwortlichen aber schon: Umsatz und Rentabilität - und der Grundstein dafür wird mit den erwähnten Projekten auch u.a. bei Zentralbanken gelegt. Thematisch betrachtet finde ich persönlich die Themen rund um Krypto auch sehr sexy und um diese geht es u.a. bei benannten Projekten.

Kenne niemanden der es sexy findet Backoffice IT Projekte im Bereich Marktinfrastruktur zu machen. Das ist das typische Geschäft von NTT Data, Cognizant und Co. ich wünsche viel Erfolg!

  1. Du suggerierst mit deiner Wortwahl, dass das Wachstum von zeb erlogen wäre und die Poster hier zu reinen Marketing-Zwecken Unwahrheiten verbreiten würden. Das ist nicht nur peinlich und äußerst unprofessionell - da offensichtlich fehlende Marktkenntnis vorherrscht -sondern auch unverschämt.

Nein wenn du dir den Umsatz von zeb im Jahr 2018 anschaust und dann jetzt im Jahr 2020, dann hat Zeb weniger Umsatz und weniger Mitarbeiter. Oder ist negatives Wachstum jetzt auch Wachstum :D.

  1. Von 2019 auf 2020 ist zeb moderat gewachsen, obwohl die MA geschrumpft sind. Im Bereich mittelständische Banken war es first hand sogar Rekordjahr. Und das, obwohl bei jeder Beratung die Pipeline erst Ende 2020 wieder gefüllt war. Dieses Jahr wird wieder Rekordjahr werden und ja, es wird sehr stark gehired. Insbesondere auf Ebenen bis inkl. M, um die Transformation in der Belegschaft abzuschließen und Projekte nicht mehr auf Q2 nächsten Jahres zu schieben!

Accenture, Capco, Invent alle haben Rekordjahre im FS im Jahr 2020 gehabt. Es stimmt also einfach oder es fehlt der Marktüberblick. Das Wachstum im Jahr 2020 hat die Einbußen im Umsatz und bei der Anzahl der Mitarbeiter aus den Vorjahren nicht annähernd aufgeholt. Das eine Prozent Wachstum ist nun auch wirklich kein Grund vom Boom zu sprechen.

Zum Abschluss noch eine Frage: Wie kommen Poster wie du dazu, die Dinge aus Prinzip in Frage zu stellen und nicht zu glauben? Fühlst du dich dazu berufen, die in deinen Augen falschen Fakten klar zu stellen? Ich frage das, weil ich mir hier gerade im Zug die Mühe mache und diesen Beitrag verfasse, um größtmögliche Transparenz zu schaffen und den Lesern in diesem Forum einfach ein paar wenige echte Fakten mitzugeben. Poster wie du tragen leider nicht viel zu einer konstruktiven Diskussion oder gar einem Informationsaustausch bei sondern fördern durch die Wortwahl eher wieder Troll-Diskussionen.

Ich überlasse es den anderen Mitlesern zu bewerten ob meine Beiträge konstruktiv sind und verzichte hier auf eine Antwort ;). Troll finde ich gut, ich kenne die Zahlen von Zeb wahrscheinlich deutlich besser als du :D….

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Autsch, da habe ich jemanden getoffen.

  1. Ich sage, zeb ist 2019 auf 2020 gewachsen. Du sagst, nein zeb ist von 2018- 2020 geschrumpft. Ich denke, damit ist alles klar. Postpubertäres Verhalten kennen wir hier im Forum ja zu genüge. Jeder aus dem FS-Consulting weiß, wie stark von 2018 auf 2019 bei vielen FS-Beratungen der Umsatz eingebrochen und dann so eine False Flag!?

  2. Warum darf ich nicht von T1 sprechen? Natürlich sind sie bei kleinen Banken T1?! Was zum Teufel ist denn bitte sonst T1? Wie kann man so vernarrt darauf sein, seine eigene Meinung durchzudrücken? Du entscheidest doch nicht über die Nomenklatur!

  3. Dein Vergleich mit Marktinfrastrukturprojekten oder Unternehmen wie NTT Data zeigt auf, dass du den Punkt nicht verstanden hast. Du gehst nicht auf das eigentliche Argument ein. Lies nochmal den Absatz.

  4. Du ziehst mit Accenture und Capco den Vergleich zu großen IT-Implementierern. Das macht keinen Sinn. Das Projektportfolio von zeb hat in FS einen eher geringen IT-Anteil, genau wie Regulatorik-Projekte (trotz erwähnter Projekte bei Zentralbanken)

Ein infantiler Schreibstil in Kombination mit der Behauptung, du würdest nicht öffentliche Zahlen von zeb besser kennen als ich, spiegelt ganz gut das Problem wieder: Du beziehst dein Wissen nur aus diesem Forum. Daher kannst du auch nicht auf die von mir betonten Fakten (Beispiel: Rekordjahr im mittelständischen Bereich) eingehen, da du sie gar nicht richtig einordnest. Das wird auch ganz gut mit den nicht passenden Vergleichen und von dir aufgeführten Beispielen untermauert.

Beim nächsten Mal vielleicht einfach tief durchatmen und in Ruhe den Beitrag lesen.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Das Problem an solchen Beiträgen wie dem deinen ist immer, dass diese ein sehr verzerrtes Bild schaffen, schlecht recherchiert sind und am Ende dann einfach nur destruktiv sind.

  1. MBB sind historisch als Strategieberater entstanden und auch wenn das Portfolio mittlerweile sehr viel Operations ausmacht, so sind die prestigeträchtigsten Projekte immer noch die auf Gesamthausebene (Zielbild 20xx; Transformation XY) oder Markteintritts-/ Divestment- und Interationalisierungsstrategieprojekte. Das spricht der Vorposter auch an. Letztere macht zeb nicht, Gesamthausstrategie schon.

Wir sind uns also einig Zeb hat weder das Ziel noch ist auf dem Level von MBB gut!

  1. Eben diese Projekte werden im mittelständischen Bankensektor nämlich fast ausschließlich von zeb gemacht und mit sehr hohen Tagessätzen unterlegt - die Rentabiliät und das Prestige solcher Projekte sind dabei sehr hoch. Ein T-Ranking bezieht sich in gewisser Hinsicht auf die besten Ihres Faches und für dieses Fach ist zeb daher klar T1. Das ändert nichts daran, dass sie aufgrund ihrer Spezialisierung auf FS und dort historisch auf den Mittelstand bzw. des kleineren Footprints in größeren Banken(-strategieprojekten) insgesamt trotzdem T3 sind. Hat auch niemand etwas anderes behauptet. In besagten Projekten wird jedoch regelmäßig gg. MBB gepitcht und auch gewonnen. Das ist Fakt und ich habe hier gar keinen Grund zu lügen.

Habe nie etwas anderes gesagt, aber wenn ich das Thema nur klein genug machst, dann ist jede Beratung irgendwo T1 und Zeb ist dann T1 bei kleinen Banken. Kein Widerspruch nur völlig aberwitzige Klassifizierung, nenn es doch Marktführer bei kleinen Banken aber bitte nicht T1 :D. Sonst nennt sich zukünftig die Beratung mit dem größten Share bei der Deutschen Bank führende T1 Beratung bei aus Deutschland kommenden internationalen Großbanken (davon gibt es ja nur noch eine ;)

  1. Was "Sexy" ist, das kann ich auf deiner Ebene nicht beurteilen. Auf Ebene eines Projektmanagers und Budgetverantwortlichen aber schon: Umsatz und Rentabilität - und der Grundstein dafür wird mit den erwähnten Projekten auch u.a. bei Zentralbanken gelegt. Thematisch betrachtet finde ich persönlich die Themen rund um Krypto auch sehr sexy und um diese geht es u.a. bei benannten Projekten.

Kenne niemanden der es sexy findet Backoffice IT Projekte im Bereich Marktinfrastruktur zu machen. Das ist das typische Geschäft von NTT Data, Cognizant und Co. ich wünsche viel Erfolg!

  1. Du suggerierst mit deiner Wortwahl, dass das Wachstum von zeb erlogen wäre und die Poster hier zu reinen Marketing-Zwecken Unwahrheiten verbreiten würden. Das ist nicht nur peinlich und äußerst unprofessionell - da offensichtlich fehlende Marktkenntnis vorherrscht -sondern auch unverschämt.

Nein wenn du dir den Umsatz von zeb im Jahr 2018 anschaust und dann jetzt im Jahr 2020, dann hat Zeb weniger Umsatz und weniger Mitarbeiter. Oder ist negatives Wachstum jetzt auch Wachstum :D.

  1. Von 2019 auf 2020 ist zeb moderat gewachsen, obwohl die MA geschrumpft sind. Im Bereich mittelständische Banken war es first hand sogar Rekordjahr. Und das, obwohl bei jeder Beratung die Pipeline erst Ende 2020 wieder gefüllt war. Dieses Jahr wird wieder Rekordjahr werden und ja, es wird sehr stark gehired. Insbesondere auf Ebenen bis inkl. M, um die Transformation in der Belegschaft abzuschließen und Projekte nicht mehr auf Q2 nächsten Jahres zu schieben!

Accenture, Capco, Invent alle haben Rekordjahre im FS im Jahr 2020 gehabt. Es stimmt also einfach oder es fehlt der Marktüberblick. Das Wachstum im Jahr 2020 hat die Einbußen im Umsatz und bei der Anzahl der Mitarbeiter aus den Vorjahren nicht annähernd aufgeholt. Das eine Prozent Wachstum ist nun auch wirklich kein Grund vom Boom zu sprechen.

Zum Abschluss noch eine Frage: Wie kommen Poster wie du dazu, die Dinge aus Prinzip in Frage zu stellen und nicht zu glauben? Fühlst du dich dazu berufen, die in deinen Augen falschen Fakten klar zu stellen? Ich frage das, weil ich mir hier gerade im Zug die Mühe mache und diesen Beitrag verfasse, um größtmögliche Transparenz zu schaffen und den Lesern in diesem Forum einfach ein paar wenige echte Fakten mitzugeben. Poster wie du tragen leider nicht viel zu einer konstruktiven Diskussion oder gar einem Informationsaustausch bei sondern fördern durch die Wortwahl eher wieder Troll-Diskussionen.

Ich überlasse es den anderen Mitlesern zu bewerten ob meine Beiträge konstruktiv sind und verzichte hier auf eine Antwort ;). Troll finde ich gut, ich kenne die Zahlen von Zeb wahrscheinlich deutlich besser als du :D….

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Zeb ist eine T3 Berstung und nicht mit MBB oder T2 vergleichbar!

Weder von den Projekten noch vom Gehalt noch von der Strategie die Zeb verfolgt ist es Ziel eine T2 zu sein. Das ist einfach schwachsinnig, insbesondere diese Einteilung der Tier je nach Bankengröße. Irgendwo ist jeder mal T1 ;).

Bei Großbanken hat Zeb einen sehr kleinen Footprint, da sind andere Beratungen deutlich stärker unterwegs. Was sexy am Geschäft mit Zentralbanken sein soll kann ich auch nicht verstehen. Da ist der Mittwetbewerber dann eher NTT Data ;)

Bzgl. des angeblichen Wachstums von Zeb kann ich nur wiederholen was hier schon geschrieben wurde. Seit 3 Jahren wird das immer mal wieder im WiWi-Treff verbreitet, die Zahlen sprechen jedoch immer eine andere Sprache und Zeb ist geschrumpft. Nicht falsch verstehen aber dieses „wir wollen doppelt so viel einstellen und wachsen“ ist reines Marketing und wurde hier schon letztes und vorletztes Jahr geschrieben und insgesamt ist Zeb trotzdem geschrumpft. Das wirkt auf mich zunehmen unseriös!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Hi, zeb'ler hier: 58-60 + 8-10 ist das Standard-Einstiegsgehalt für Masterabsolventen. Gibt immer mal ein paar Ausreißer, aber dann eher nach oben und aufgrund Profil (MBB-Profil, duales Studium oder zB 1 Jahr nach BSc gearbeitet).

Richtung mittelständische Banken klar T1. Wie ein Vorredner schon beschrieben hat, wird hier mit sehr guten Tagessätzen beraten und sich - regelmäßiger - auch gg. MBB durchgesetzt. Die Kollegen streben aufgrund der Tagessätze und der Dynamik (Fusionen, Geschäftsmodelloptimierung) deutlich stärker in diesen Markt.

Großbanken in De gibt es auch Projekte, hier overall Richtung T2.5. Das bezieht sich aber nicht auf (Gesamthaus-)Strategieprojekte, da ist und bleibt zeb eine klare T3 im Bereich Großbanken.

FYI:

  • C-SC Gehälter sind kompetitiv und Wachstumsraten von 10% sind grundsätzlich drin
  • Wachstum flacht ab M ab. Managergehalt zu Beginn tatsächlich unterer Durchschnitt und daher leider eher mit T4-Big4 vergleichbar. Insbesondere, wenn man den Workload mit einbezieht. 100-105k im ersten Jahr drin, aber kein Selbstläufer. Dafür muss klar hervorgehoben werden, dass bei guter Performance (nicht außergewöhntlich) der Manager häufig auch in 4-4,5 Jahren drin ist. Hinten raus läuft das Fixum dann bis knapp unter 100k.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

60-70+ all in sind sicher machbar mit Master im S&O, ein paar Praktika oder BE sollte man da aber schon mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2021:

Stimmt es wirklich, dass man als Masterabsolvent 60-70k bekommt?
Ich finde die Angaben bei Glassdoor sehr schwankend.

Das ist ja schon eher viel für den Anfang, was wird da verlangt? 1,0 Durchschnitt und Praktika in dem Bereich? Kann jemand der dort arbeitet erläutern, wie hoch die Anforderungen sind? Danke!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Autsch, da habe ich jemanden getoffen.

  1. Ich sage, zeb ist 2019 auf 2020 gewachsen. Du sagst, nein zeb ist von 2018- 2020 geschrumpft. Ich denke, damit ist alles klar. Postpubertäres Verhalten kennen wir hier im Forum ja zu genüge. Jeder aus dem FS-Consulting weiß, wie stark von 2018 auf 2019 bei vielen FS-Beratungen der Umsatz eingebrochen und dann so eine False Flag!?

Machen wir es doch mal konkret :D
Zeb Umsatz nach Jahren:
2017: 199Mio.
2018: 193Mio.
2019: 174Mio.
2020: 177Mio.

In meinem ursprünglichen Beitrag hatte ich geschrieben, dass Leute von Zeb hier im Forum seit Jahren behaupten, dass die Beratung wächst. Die Zahlen aber eine andere Sprache sprechen! Die Zeitspanne 2019 auf 2020 kommt nur von dir, daher will und muss ich da auch nicht drauf eingehen. Aber selbst in dem einen Jahr Wachstum aus den letzten 3 Jahren lag das Wachstum bei bescheidenen 1,7 Prozent. Meine Kritik an den Postings hier bleibt also sehr klar. Zeb wächst seit Jahren nicht, obwohl in diesem Forum immer wieder etwas anderes behauptet wird. Seit 2017 hat Zeb Umsatz in Höhe von 22Mio. verloren (also Minus 11 Prozent). Da ist das Mini Wachstum 2020 bereits inkludiert. Soll doch bitte jeder selbst entscheiden ob Zeb wächst oder nicht ;). Mich ärgert wie gesagt dieses Marketing der letzten Jahre hier im Wiwi-Treff, welches soweit von der Realität weg war und ist wie es nur geht.

  1. Warum darf ich nicht von T1 sprechen? Natürlich sind sie bei kleinen Banken T1?! Was zum Teufel ist denn bitte sonst T1? Wie kann man so vernarrt darauf sein, seine eigene Meinung durchzudrücken? Du entscheidest doch nicht über die Nomenklatur!

Hab ich dir doch schon zugestimmt. Gerne kannst du Zeb als T1 für kleine Banken im deutschen Markt bezeichnen. Wie viel Aussagekraft oder Sinn diese Aussage macht, das lasse ich die Mitleser entscheiden.

  1. Dein Vergleich mit Marktinfrastrukturprojekten oder Unternehmen wie NTT Data zeigt auf, dass du den Punkt nicht verstanden hast. Du gehst nicht auf das eigentliche Argument ein. Lies nochmal den Absatz.

Welches Argument? Das Argument das diese Art von Projekten wirtschaftlich extrem gut sind?! Was für eine Neuigkeit, dass Implementierungsprojekte im Backoffice bzw. hier im Bereich Marktinfrastruktur lukrativ sind. Wusste nicht, dass ich darauf ernsthaft eingehen muss. Das ist doch allen im Markt klar?! Das ist doch das Brot und Buttergeschäft von Accenture, Capco und Co.

  1. Du ziehst mit Accenture und Capco den Vergleich zu großen IT-Implementierern. Das macht keinen Sinn. Das Projektportfolio von zeb hat in FS einen eher geringen IT-Anteil, genau wie Regulatorik-Projekte (trotz erwähnter Projekte bei Zentralbanken)

Großartig! Schau dir das Projektportfolio von zeb insgesamt an und sag mir bitte nochmal, dass Regulatorik und IT/Implementierung zusammen nicht mehr als 60 Prozent ausmachen?! Kennst du das aktuelle Projektportfolio überhaupt. Was sind den unsere Großprojekte/Tanker sonst, wo wir die ganzen Leute drauf staffen und warum wir so stark suchen?

Ein infantiler Schreibstil in Kombination mit der Behauptung, du würdest nicht öffentliche Zahlen von zeb besser kennen als ich, spiegelt ganz gut das Problem wieder: Du beziehst dein Wissen nur aus diesem Forum. Daher kannst du auch nicht auf die von mir betonten Fakten (Beispiel: Rekordjahr im mittelständischen Bereich) eingehen, da du sie gar nicht richtig einordnest. Das wird auch ganz gut mit den nicht passenden Vergleichen und von dir aufgeführten Beispielen untermauert.

Beim nächsten Mal vielleicht einfach tief durchatmen und in Ruhe den Beitrag lesen.

Ich finde unsere Diskussion wirklich sehr bereichernd. Lass uns gerne weiter machen :). Auf persönliche Angriffe/Beleidigungen wie „infantiler …“, können wir doch aber beide verzichten oder?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

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zeb nur noch T4?

Mal eine andere Frage: Welche Noten/Praktika bräuchte ich in etwa, um auf Chancen auf ein zeb Praktikum zu haben? Habe 2,2er vwl bachelor von einer Target und Werktstudentenerfahrung in einem StartUp, Konzern und einer kleineren Beratung (Hier 2 Jahre ca., Fokus allerdings auf Brand, Retail und Marktforschung)

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

War dort im Praktikum und würde sie im Vgl zu anderen T3s schon (ACN, Horvath) schon als relativ selektiv sehen. Hatte dort viele Kollegen von WHU, ein paar HSG aber auch einige MA und dann viele von den besseren staatlichen a la Goethe.

Noten weiss man natürlich nie aber bei denen wo man es gesehen hat immer 1.x

Der Shortcut ist jedoch FS Erfahrung. Wenn du eine Bankkaufmann Ausbildung hast ist es ziemlich egal ob Bachelor an FH Buxtehude etc.

2.2 ohne irgendeinen FS Touchpoint glaube ich wird eher nix.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

Kannst du mir bitte mal erklären, was aus deiner Perspektive der konkrete Unterschied zwischen Transformationsprojekt und Implementierung ist? Hängt für mich unmittelbar zusammen…

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Transformationsprojekte beschäftigen sich mit der Änderung/Optimierung des Geschäfts- und Betriebsmodells. Im Rahmen dessen kann ein Implementierungsprojekt bzw Migrationsprojekt für die IT entstehen, muss es aber nicht.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

Kannst du mir bitte mal erklären, was aus deiner Perspektive der konkrete Unterschied zwischen Transformationsprojekt und Implementierung ist? Hängt für mich unmittelbar zusammen…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ein Transformationsprojekt ist zu 80/90 Prozent Implementierung und nix anderes. Das weiß doch jeder. Nach Vorstudie und Konzeption kommt die Umsetzung (Prozesse und IT-Systeme), also nix anderes als Implementierung. Bitte erkläre mir doch wie sonst bei dir die Transformation nach Vorstudie und Konzeptionsphase funktioniert, wenn du sie nicht implementierst?!

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Transformationsprojekte beschäftigen sich mit der Änderung/Optimierung des Geschäfts- und Betriebsmodells. Im Rahmen dessen kann ein Implementierungsprojekt bzw Migrationsprojekt für die IT entstehen, muss es aber nicht.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

Kannst du mir bitte mal erklären, was aus deiner Perspektive der konkrete Unterschied zwischen Transformationsprojekt und Implementierung ist? Hängt für mich unmittelbar zusammen…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

ist das nicht alles sch...egal? wenn dir zeb als arbeitgeber gefällt, dann fang halt da an. um tier x yz macht sich keiner gedanken, der mehr als 3 jahre berufserfahrung hat.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

(IT-)Implementation ist Teil der Transformation, je nach dem, was transformiert werden soll.

Wenn du beispielsweise von der Überarbeitung / Neugestaltung des Produktportfolios sprichst, dann gibt es viele Schritte vor der Implementierung bzw. diese ist oft nur nebensächlich (Kontoparameter ins Kernbanksystem zu coden machen die inhouse Devs unter Leitung eines zeb IT Managers). Alternativ kann es auch dazu kommen, dass ein Produkt erst auf der grünen Wiese entworfen werden muss, in dem Fall ist es wohl ehr Implementation, wenn auch nicht IT sondern businessseitig.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Ein Transformationsprojekt ist zu 80/90 Prozent Implementierung und nix anderes. Das weiß doch jeder. Nach Vorstudie und Konzeption kommt die Umsetzung (Prozesse und IT-Systeme), also nix anderes als Implementierung. Bitte erkläre mir doch wie sonst bei dir die Transformation nach Vorstudie und Konzeptionsphase funktioniert, wenn du sie nicht implementierst?!

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Transformationsprojekte beschäftigen sich mit der Änderung/Optimierung des Geschäfts- und Betriebsmodells. Im Rahmen dessen kann ein Implementierungsprojekt bzw Migrationsprojekt für die IT entstehen, muss es aber nicht.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

Kannst du mir bitte mal erklären, was aus deiner Perspektive der konkrete Unterschied zwischen Transformationsprojekt und Implementierung ist? Hängt für mich unmittelbar zusammen…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich finde die Diskussion tatsächlich überhaupt nicht bereichernd und leider ist die Lesekompetenz auch nach mehrmaligem Hin- und Her nicht besser geworden.

Um die Themen nochmal aufzugreifen:

Zu Punkt 1: fair, Prozentrechnung können hier alle. Trotzdem greifst du den Hauptpunkt (Wachstum insbesondere bei Sparkassen und VR) schon wieder nicht auf und vergisst, dass 2018 auf 2019 der Gesamtmarkt eingebrochen ist. Seit Ende 2019 ist Zeb wieder auf Wachstumskurs. Das ist Fakt und da kannst du jetzt noch so oft drum herum diskutieren.

Zu Punkt 3: nein, solche Projekte haben meist einen eher schwachen DB, da deutlich schlechterer Tagessatz und nicht durch Langlauf überkompensiert wird. Darum ging es aber wie gesagt nicht. Es geht darum, dass das schlichtweg nicht die Projekte sind, von denen ich gesprochen habe. Aber das wurde leider wieder nicht verstanden

Zu Punkt 4: nein, das Projekt Portfolio besteht nicht zu über 60 Prozent aus regulatorik oder gar IT-Implementierung (WTF?!). Woher nimmst du bitte diese Zahl?

Du scheinst hier aber ja auch munter mit anderen Teilnehmern zu diskutieren und das zu jeder Tageszeit.

Abschließend noch ein anderer Punkt: Transformationsprojekte sind natürlich nicht zu 80/90 Prozent Implementierungsprojekte. Woher kommen denn bitte solche zahlen? Auch die Behauptung, dass das ja jeder wüsste, zeigt wieder mehr Unwissen als Branchenkenntnis. Transformation ist ein Überbegriff und wird generell nicht trennscharf verwendet. Trotzdem ist im Fachaustausch klar, dass dahinter meist (größere) Programme stecken, in denen IT einen Teil einnimmt. Eine scharfe Abgrenzung ist hier häufig nicht möglich.

Für mich ist die Diskussion hiermit auch beendet.

Wer sonst noch fragen zu Zeb hat, gerne schreiben, auch in den anderen Threads :)

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Autsch, da habe ich jemanden getoffen.

  1. Ich sage, zeb ist 2019 auf 2020 gewachsen. Du sagst, nein zeb ist von 2018- 2020 geschrumpft. Ich denke, damit ist alles klar. Postpubertäres Verhalten kennen wir hier im Forum ja zu genüge. Jeder aus dem FS-Consulting weiß, wie stark von 2018 auf 2019 bei vielen FS-Beratungen der Umsatz eingebrochen und dann so eine False Flag!?

Machen wir es doch mal konkret :D
Zeb Umsatz nach Jahren:
2017: 199Mio.
2018: 193Mio.
2019: 174Mio.
2020: 177Mio.

In meinem ursprünglichen Beitrag hatte ich geschrieben, dass Leute von Zeb hier im Forum seit Jahren behaupten, dass die Beratung wächst. Die Zahlen aber eine andere Sprache sprechen! Die Zeitspanne 2019 auf 2020 kommt nur von dir, daher will und muss ich da auch nicht drauf eingehen. Aber selbst in dem einen Jahr Wachstum aus den letzten 3 Jahren lag das Wachstum bei bescheidenen 1,7 Prozent. Meine Kritik an den Postings hier bleibt also sehr klar. Zeb wächst seit Jahren nicht, obwohl in diesem Forum immer wieder etwas anderes behauptet wird. Seit 2017 hat Zeb Umsatz in Höhe von 22Mio. verloren (also Minus 11 Prozent). Da ist das Mini Wachstum 2020 bereits inkludiert. Soll doch bitte jeder selbst entscheiden ob Zeb wächst oder nicht ;). Mich ärgert wie gesagt dieses Marketing der letzten Jahre hier im Wiwi-Treff, welches soweit von der Realität weg war und ist wie es nur geht.

  1. Warum darf ich nicht von T1 sprechen? Natürlich sind sie bei kleinen Banken T1?! Was zum Teufel ist denn bitte sonst T1? Wie kann man so vernarrt darauf sein, seine eigene Meinung durchzudrücken? Du entscheidest doch nicht über die Nomenklatur!

Hab ich dir doch schon zugestimmt. Gerne kannst du Zeb als T1 für kleine Banken im deutschen Markt bezeichnen. Wie viel Aussagekraft oder Sinn diese Aussage macht, das lasse ich die Mitleser entscheiden.

  1. Dein Vergleich mit Marktinfrastrukturprojekten oder Unternehmen wie NTT Data zeigt auf, dass du den Punkt nicht verstanden hast. Du gehst nicht auf das eigentliche Argument ein. Lies nochmal den Absatz.

Welches Argument? Das Argument das diese Art von Projekten wirtschaftlich extrem gut sind?! Was für eine Neuigkeit, dass Implementierungsprojekte im Backoffice bzw. hier im Bereich Marktinfrastruktur lukrativ sind. Wusste nicht, dass ich darauf ernsthaft eingehen muss. Das ist doch allen im Markt klar?! Das ist doch das Brot und Buttergeschäft von Accenture, Capco und Co.

  1. Du ziehst mit Accenture und Capco den Vergleich zu großen IT-Implementierern. Das macht keinen Sinn. Das Projektportfolio von zeb hat in FS einen eher geringen IT-Anteil, genau wie Regulatorik-Projekte (trotz erwähnter Projekte bei Zentralbanken)

Großartig! Schau dir das Projektportfolio von zeb insgesamt an und sag mir bitte nochmal, dass Regulatorik und IT/Implementierung zusammen nicht mehr als 60 Prozent ausmachen?! Kennst du das aktuelle Projektportfolio überhaupt. Was sind den unsere Großprojekte/Tanker sonst, wo wir die ganzen Leute drauf staffen und warum wir so stark suchen?

Ein infantiler Schreibstil in Kombination mit der Behauptung, du würdest nicht öffentliche Zahlen von zeb besser kennen als ich, spiegelt ganz gut das Problem wieder: Du beziehst dein Wissen nur aus diesem Forum. Daher kannst du auch nicht auf die von mir betonten Fakten (Beispiel: Rekordjahr im mittelständischen Bereich) eingehen, da du sie gar nicht richtig einordnest. Das wird auch ganz gut mit den nicht passenden Vergleichen und von dir aufgeführten Beispielen untermauert.

Beim nächsten Mal vielleicht einfach tief durchatmen und in Ruhe den Beitrag lesen.

Ich finde unsere Diskussion wirklich sehr bereichernd. Lass uns gerne weiter machen :). Auf persönliche Angriffe/Beleidigungen wie „infantiler …“, können wir doch aber beide verzichten oder?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Leseverstädnis ist eine wichtige Sache in der Beratung..

nur weil 14/23 Jobs (60%) IT Jobs sind, heißt das nicht, dass wir 60 % IT Kolleg*innen einstellen. Es sind nur 14 verschiedene Jobs. Die Stellenanzeige für S&O Consultant bspw. ist die Anzeige mit den höchsten Hire Targets (derzeit und in der Vergangenheit), und in der Realität (und das sehe ich monatlich im Intranet unter den Neuzugängen) sind es etwa 3/4 S&O oder F&R Berater, die bei uns Anfangen, die meisten als C oder SC. Das diese aus nur einer Stellenanzeige kommen, hast du jetzt vermutlich nicht bedacht.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Mach das mal bei McKinsey und schau dir die Profile für Professionals an. Spoiler: Sieht genauso aus. Fast alles operations, IT und Risk :-)

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich mische mich als Kollege ebenfalls mit in die Diskussion ein. Vorab: Bleibt mal cool - zeb spirit ist eher kollegial ;-)

zeb ist seit 2017 overall geschrumpft, das stimmt. Das liegt tatsächlich an dem Bereich Großbanken und IT. Im Bereich der mittelständischen Institute sind wir auf sehr starkem Wachstumskurs und haben letztes Jahr Rekordjahr gehabt.

Gehired wird insbesondere für das Geschäft mit diesen Kunden. Wir haben zwar verschiedene PGs mit unterschiedlichen Themenfeldern und aktuell ist so gut wie alles auf Wachstum, aber das Kerngeschäft liegt weiterhin bei Sparkassen und Volksbanken und dort alle Projekte Querbeet. Insofern hat der Kollege auch recht, dass IT und Regulatorik nicht den Hauptteil des Portfolios ausmachen. Fokus liegt eigentlich eher auf klassischen Transformationsprojekten. Sehr stark sind wir zudem auch im Bereich Fusion bei mittelständischen Banken. IT-Implementierung und reines Bodyleasing ist bei uns tatsächlich eher selten. Regulatorik gibt es da schon häufiger. Oben erwähnte Tanker gibt es bei uns auch, dass sind aber meist ebenfalls keine Implementierungsprojekte sondern Großprogramme. Da gibt es sicher ein TP mit Implementierungs/Migrationsfokus aber das so etwas gemeinsam mit Regulatorik den Hauptteil des Portfolios ausmacht, stimmt nicht.

Bei uns ist zudem üblich, dass man insbesondere im mittelständischen Bereich mehrere Projekte auf einmal hat. Das klassische 4-3-1 gibt es auch, insbesondere bei größeren Banken (neben Privatbanken und Verbänden auch G25 Sparkassen und größere VBs) aber sicherlich nicht so oft wie in anderen Beratungen. Häufig ist man dann zwischen verschiedenen Kunden unterwegs.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und auch bei zeb sowie bei Simon Kucher, Horvarth, OW, Kearney, Roland Berger und den MBB auf der Website geschaut. Bei zeb sind für berufserfahrene 7 von 23 Jobausschreibung aktuell IT-lastig. Bei dem Rest kommt das bei den Ausschreibungen für berufserfahrene/ Experienced Hires/Professionals ebenfalls hin, bei vielen ist die Quote eher sogar höher. Wenn man Risk (und das ist in FS eh nachgefragter) mit einbezieht, ist bei allen die Quote weit über 50%. Ich finde das aber gar nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Know how auch für Querschnittsthemen gebraucht wird. Zudem sollte man berücksichtigen, dass die meisten Consultant/ Senior Consultant Ausschreibungen dauerhaft sind.

Ist in meinen Augen daher kein Indikator, ob jetzt T1 oder nicht. Zudem ist der Markt für professionals im IT Bereich auf Arbeitnehmerseite nach wie vor sehr dünn und gute Leute in diesen Bereichen zieht es aufgrund der Fülle von Angeboten meist eh nicht in die Beratung.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Wo findest du denn bitte bei Simon Kucher, Horvarth, OW, Kearney, Roland Berger oder MBB Jobs, die Testmanagement, Solution Manager, Product Owner oder IT Architekt im Bereich Financial Services sind?! Ich habe das bei keiner der Beratungen gefunden. Die Art der Jobs findest du eher bei Capgemini Invent, Bearingpoint und Co. Was soll also der Vergleich mit MBB und T2 und auch anderen T3, wenn diese Art der Jobs dort überhaupt nicht ausgeschrieben sind?!

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und auch bei zeb sowie bei Simon Kucher, Horvarth, OW, Kearney, Roland Berger und den MBB auf der Website geschaut. Bei zeb sind für berufserfahrene 7 von 23 Jobausschreibung aktuell IT-lastig. Bei dem Rest kommt das bei den Ausschreibungen für berufserfahrene/ Experienced Hires/Professionals ebenfalls hin, bei vielen ist die Quote eher sogar höher. Wenn man Risk (und das ist in FS eh nachgefragter) mit einbezieht, ist bei allen die Quote weit über 50%. Ich finde das aber gar nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Know how auch für Querschnittsthemen gebraucht wird. Zudem sollte man berücksichtigen, dass die meisten Consultant/ Senior Consultant Ausschreibungen dauerhaft sind.

Ist in meinen Augen daher kein Indikator, ob jetzt T1 oder nicht. Zudem ist der Markt für professionals im IT Bereich auf Arbeitnehmerseite nach wie vor sehr dünn und gute Leute in diesen Bereichen zieht es aufgrund der Fülle von Angeboten meist eh nicht in die Beratung.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Das wir ja hier immer besser :D. Jetzt muss ich mich auch mal einmischen…

Unglaublich, dass hier behauptet wird, dass eine T1 oder T2 Beratung Jobs wie Testmanager ausgeschrieben hat. Das ist einfach nicht wahr und das kann jeder Online nachvollziehen. Diese Art der Jobausschreibungen sind meilenweit von MBB/T2 entfernt und ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte auch bei SKP ist das nicht zu finden… Ich hab mir die Job Website von zeb eben auch angeschaut und sehr viele der dort ausgeschriebenen Stellen findest du niemals bei einer MBB/T2. Das kannst du doch ganz einfach vergleichen!

Zum Thema Wachstum: Also d-fine (soweit ich weiß auch ne Beratung mit Fokus auf FS) ist im Gegensatz zu zeb im Vergleichszeitraum 2017 bis 2020 gewachsen. D-fine lag 2017 bei 145 Mio. und liegt jetzt bei 170 Mio. Also 25 Mio. Umsatz hinzugewonnen und ein Wachstum von 17 Prozent. Zeb hat im gleichen Zeitraum 11 Prozent bzw. 22 Mio. Umsatz verloren. Soweit ich weiß ist auch SKP seit 2017 im FS Bereich gewachsen. Wenn das stimmt, was der Vorposter hier geschrieben hat und Accenture, Capco, Invent und Co. seit 2017 auch gewachsen sind, dann kann die Story des Markteinbruchs im Bereich Financial Services, die hier erzählt wird definitiv nicht stimmen. Dann wäre das ein zeb spezifisches Problem gewesen. Zumal ich meine gehört zu haben das auch die kleinen Nischenberatungen wie lpa, wepex und co. alle seit 2017 gewachsen sind.

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und auch bei zeb sowie bei Simon Kucher, Horvarth, OW, Kearney, Roland Berger und den MBB auf der Website geschaut. Bei zeb sind für berufserfahrene 7 von 23 Jobausschreibung aktuell IT-lastig. Bei dem Rest kommt das bei den Ausschreibungen für berufserfahrene/ Experienced Hires/Professionals ebenfalls hin, bei vielen ist die Quote eher sogar höher. Wenn man Risk (und das ist in FS eh nachgefragter) mit einbezieht, ist bei allen die Quote weit über 50%. Ich finde das aber gar nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viel Know how auch für Querschnittsthemen gebraucht wird. Zudem sollte man berücksichtigen, dass die meisten Consultant/ Senior Consultant Ausschreibungen dauerhaft sind.

Ist in meinen Augen daher kein Indikator, ob jetzt T1 oder nicht. Zudem ist der Markt für professionals im IT Bereich auf Arbeitnehmerseite nach wie vor sehr dünn und gute Leute in diesen Bereichen zieht es aufgrund der Fülle von Angeboten meist eh nicht in die Beratung.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Stimmt doch mal überhaupt nicht. Ich war grade auf der Website von Zeb und hab mir die Jobs für Berufserfahrene angeschaut. Von 23 Jobs sind 14 Jobs klassische IT Jobs (Testmanager, Product Owner, Solution Manager, IT-Architekt, Cloud und Data). Dann noch 2/3 Risk Jobs. Also 17 von 23 ausgeschriebenen Jobs (75 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs) sind Jobs, in denen es um Implementierung oder Risk geht. Selbst bei den Stellenanzeigen für mittelständische Banken (die sind bei den 75 Prozent noch nicht dabei) steht unter Anforderungen an Kandidaten doch ganz klar, dass Erfahrungen in den IT-Anwendungen (agree21, Smart Data, Omnikanal-Vertriebsplattform, KSC) erwartet werden. Wo ist das nicht Implementierung?! Verstehe nicht warum hier etwas anderes behauptet wird?! Die Jobprofile haben nix mit T1 Beratung zu tun…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Leute der ganze Thread ist sinnbefreit. War selber bei zeb im Praktikum und war sehr zufrieden, die Key Facts die für diesen Thread relevant sind:

  • Interesse an FS? Auch an Consulting? Interesse an Top Gehalt in Relation zu Kultur und WLB? Dann ist zeb your place to be

Hast du eher Lust auf noch mehr Kohle/Prestige und auch kein Problem damit, dass dIe Arbeitszeiten die bei zeb als ungewöhnlich viel gelten als standard angesehen werden, dann solltest du eher zu OW, S& und co gehen sofern das Profil reicht.

Für alles andere ist zeb top und eine klare T3 auf Level mit SKP und co

Das ganze „T2 in FS, T1 bei kleinen Banken“ ist aber Schwachsinn. Die Tiers sind ganz klar abgegrenzt und richten sich nicht nach einzelnen Segmenten.

Grüße

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

zeb hat ein sehr breites Geschäftsmodell mit stark variierenden Tagessätzen. Strategie bis zu harter IT Implementierung. Deshalb ist es schwierig einzuordnen.

1) Es gibt Top-Leute in strategischen Themen, die auch gegen MBB/T2 pitchen, aber mEn deren Tagessätze nicht erreichen.
2) Leute in fachlichen Themen (AL, BL-Ebene der Beratung, z.B. Risiko, Controlling, Regultory, etc) die häufig gegen Big 4, Horvath und co pitchen.
3) IT und Implementierungsexperten, die eher im Wettbewerb zu Capgemini, Bearing Point und co stehen.

Aus Kundensicht ist das attraktiv, für potentielle Bewerber muss man genau schauen, in welcher Practice bzw. auf welchen Projekten man landet.

Zum Thema Geschäftsentwicklung. Wachstum ist nicht alles, ich habe den Eindruck zeb hat die letzten zwei Jahre genutzt hat um seniore Kollegen mit zu wenig/ dem falschen Geschäft loszuwerden. Stehen ja auch für ertragsorientierung. Das stärkt die Profitabilität und bereinigt im Zweifel auch mal das Portfolio. Würde mir da keine Sorgen machen.

mEn aus Arbeitgebersicht im Wettbewerbsvergleich für Top-Leute jedoch ungünstig, dass sich die Varianz in Tagessätzen zu wenig in den Gehältern spiegelt (gerade auf den Ebenen ab Manager). Deswegen gehen viele von den guten Leuten dann.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

zeb hat ein sehr breites Geschäftsmodell mit stark variierenden Tagessätzen. Strategie bis zu harter IT Implementierung. Deshalb ist es schwierig einzuordnen.

1) Es gibt Top-Leute in strategischen Themen, die auch gegen MBB/T2 pitchen, aber mEn deren Tagessätze nicht erreichen.
2) Leute in fachlichen Themen (AL, BL-Ebene der Beratung, z.B. Risiko, Controlling, Regultory, etc) die häufig gegen Big 4, Horvath und co pitchen.
3) IT und Implementierungsexperten, die eher im Wettbewerb zu Capgemini, Bearing Point und co stehen.

Aus Kundensicht ist das attraktiv, für potentielle Bewerber muss man genau schauen, in welcher Practice bzw. auf welchen Projekten man landet.

Zum Thema Geschäftsentwicklung. Wachstum ist nicht alles, ich habe den Eindruck zeb hat die letzten zwei Jahre genutzt hat um seniore Kollegen mit zu wenig/ dem falschen Geschäft loszuwerden. Stehen ja auch für ertragsorientierung. Das stärkt die Profitabilität und bereinigt im Zweifel auch mal das Portfolio. Würde mir da keine Sorgen machen.

mEn aus Arbeitgebersicht im Wettbewerbsvergleich für Top-Leute jedoch ungünstig, dass sich die Varianz in Tagessätzen zu wenig in den Gehältern spiegelt (gerade auf den Ebenen ab Manager). Deswegen gehen viele von den guten Leuten dann.

Letztlich hat der Kollege oben es doch gut beschrieben. zeb ist grundsätzlich super und hat auch tlw. top-profile, spielt aber bzgl. des Gehalts einfach in einer anderen Liga. In den T2/T1 Beratungen hat man nach der ersten Beförderung (nach 2 Jahren) >100k Gehalt, nach 3-4 Jahren geht es dann eher Richtung >120k + jeweils Car.

Auch wenn man mal ein Projekt im Ausland machen möchte (und ich meine nicht jeder Woche nach NY jetten aber halt einmal im Jahr oder alle zwei Jahre mal ein Projekt in Asien, NAFTA oder so) ist man bei zeb komplett falsch

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Unglaublich, dass hier jetzt schon Job-Postings für Firmen rangezogen werden...
Wie der Vorposter schon sagte, zeb hat ein extrem breites Geschäftsmodell (natürlich spezialisiert auf FDL). Für die meisten strategischeren Themen (sowohl Geschäftsstrategie, Geschäftstransformation, IT-Strategie, IT-Transformation usw.) gibt es meistens die klassischen 1-2 Stellenausschreibungen für "(Senior) Consultant xxxx".
Je operativer man dann wird - und hier muss man ganz klar sagen, dass zeb als eine wenigen der "Tier"-Beratungen eine tatsächliche Entwicklungseinheit hat, zusätzlich zur IT-Tochterfirma findic - desto feiner werden auch die Job-Postings. Niemand will einen puren Backend-coder als Frontend-coder und andersrum. Ob man aber einen Strategieconsultant auf ein Pricing-Projekt oder auf ein Markteintrittsprojekt steckt, ist schon eher irrelevant (auf Ebene C/SC). Softskills sind halt breiter anwendbar, hard-Skills nicht. Und die Bewerber suchen so auch nach Stellen (kein Coder sucht nach einer generischen "Entwickler"-Anzeige). Alles überspitzt formuliert, aber ich hoffe der Punkt ist klar.
Und zuletzt: Viele dieser "Stellenausschreibungen" sind rein für SEO und laufen intern eh auf die gleiche Weise ab...

Und wg. der Wachstumssituation: Auch wenn ich verstehen kann, woher die Aussage "zeb's Wachstum wird hier im Forum entgegen der Zahlen gehyped" kommt sollte man ein Firmenwachstum nicht auf eine Umsatzkennzahl beschränken. In einigen Bereichen wächst man nunmal deutlich stärker als in anderen - das ist auch ggf. gut und richtig so, dass man nicht-performante Bereiche abstößt und seine Firma ab und zu "konsolidiert"/neu erfindet. Aktuell werden auf jeden Fall Leute gesucht und eingestellt und es gibt mehr als genug (spannende) Projekte - das sollte sich auch in den Zahlen für dieses Jahr dann widerspiegeln lassen und auch Einsteiger nicht abschrecken.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

"Gehalt liegt auf Big4 Level"

Big 4: 48k zum Einstieg
zeb: 72k

True

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