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WiWo BWL Forschungs-Ranking

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Forschungsstärkste Hochschulen in BWL im deutschsprachigen Raum 2011-2020

Platzierungen gesamt:

  1. HSG
  2. TUM
  3. WU Wien
  4. Uni Köln
  5. UZH
  6. Uni Hamburg
  7. Uni Mannheim
  8. WHU
  9. Goethe Uni
  10. TU Darmstadt
  11. Uni Wien
  12. FS
  13. RWTH
  14. LMU
  15. Uni Innsbruck
  16. KIT
  17. ETH
  18. Uni Erlangen-Nürnberg
  19. Uni Paderborn
  20. Uni Münster

Normalisiert per capita (per author):

  1. TU Darmstadt
  2. LMU
  3. Uni Köln
  4. TUM
  5. Uni Wien
  6. WHU
  7. ETH
  8. KIT
  9. Uni Paderborn
  10. RWTH
  11. FS
  12. Uni Münster
  13. Goethe Uni
  14. Uni Mannheim
  15. Uni Hamburg
  16. Uni Erlangen-Nürnberg
  17. Uni Innsbruck
  18. UZH
  19. HSG
  20. WU Wien
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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Per Author ist nicht aussagekräftig wenn z.B. viele der Autoren nur einmal etwas beigetragen haben (Master Thesis zu Paper etc.). Skalieren basierend auf der Anzahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter pro Institut wäre sinnvoller.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Wenn man die Publikationen pro Professor ansieht, dann ist auch die TU Darmstadt ganz vorne. Habe mir gerade mal die Professoren der TU Darmstadt angeschaut. Sehr starke Profile, vor allem im Bereich Entrepreneurship, Information Systems, Corporate Finance und Rechnungswesen. Schon witzig, wie hier im Forum immer die BWL Unis wie Mannheim, WHU usw. gepusht werden und dann zeigen die Top-4 TUs (TUM, TUD, RWTH, KIT) herausragende Leistungen. Hätte ich in keinem Fall erwartet. Und das sage ich als LMU Student.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Also wenn man wirklich krasse Professoren Profile sehen will, dann schaut man mal die der UZH Profs an. Glaube nicht, dass eine andere DACH Uni so viele Profs und PhDs von Top US Unis abgeworben hat.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Trotzdem hat die Uni in BWL keinen Ruf.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Also wenn man wirklich krasse Professoren Profile sehen will, dann schaut man mal die der UZH Profs an. Glaube nicht, dass eine andere DACH Uni so viele Profs und PhDs von Top US Unis abgeworben hat.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Trotzdem hat die Uni in BWL keinen Ruf.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Also wenn man wirklich krasse Professoren Profile sehen will, dann schaut man mal die der UZH Profs an. Glaube nicht, dass eine andere DACH Uni so viele Profs und PhDs von Top US Unis abgeworben hat.

In VWL ist sie dafür unbestritten Platz 1 in DACH (in Forschung)

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Das ist so als würdest du sagen, dass ein Produkt, was offensichtlich besser als ein anderes ist, trotzdem nicht besser ist, weil die Marke keinen Ruf hat.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Trotzdem hat die Uni in BWL keinen Ruf.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Also wenn man wirklich krasse Professoren Profile sehen will, dann schaut man mal die der UZH Profs an. Glaube nicht, dass eine andere DACH Uni so viele Profs und PhDs von Top US Unis abgeworben hat.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

antworten
WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Ja ist immer so semi, da gesamt auf BWL auch immer durch größere Unis verzerrt wird, wo Management, Operations, Marketing, Finance etc mit einfließt. Ich bewege mich bei meiner Diss selber in einer Art Querschnittsbereich an einer hier im Forum als "Target" bezeichneten Uni. Durch Konferenzen und die CfPs kriegt man da ja ungefähr mit, was wo geht und wer häufiger in den Top Journals publiziert.

Es gibt zB je nach Schwerpunkt nochmal ziemliche Unterschiede. In Finance ist die FS in den letzten Jahren extrem stark geworden. Für Strategic Management gibt es guten Output an der LMU aber zB auch an der Uni Passau(!)... An der TUM findet man in International Business starken Output und in Jena findet man mit Boysen wohl den Forscher für Operations Management und in Frankfurt Oder mit Eisend einen der etabliertesten Marketing-Forscher. Alles auf Basis der Publikationen in Top-Journals.

Das Ranking ist zwar für die Uni als Ganzes schön aber für junge Forscher ist die Teildiszplin viel entscheidender und der Ruf der Uni als Ganzes sagt nur begrenzt was aus. Bringt dir auch nichts, wenn deine Uni zwar viel Budget hat aber wenig beim Lehrstuhl ankommt, auch was Drittmittel einwerben angeht. Forschungskarriere ist nochmal was anderes als Karriere in der Wirtschaft. Beispiel: In Harvard lehrt zwar Porter aber der hat zB in der aktuellen SM Forschung schon seit 20 Jahren nicht mehr viel zu melden. Trotzdem ist er ein - insbesondere in der Praxis- extrem angesehener Experte und hat den Grundstein für vieles gelegt. Von seinem Lebenswerk ganz zu schweigen.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Niemand wertet wirklich alle der 10.000 verschiedenen Zeitschriften aus. Es gibt auch keine Methodik und weißt du, wie man das spätestens merkt? Zeitschriften sind ja nice. Zu denen kommen dann ja auch noch jede Menge Monografien, Bücher und Publikationen in regulären Verlagen jenseits der Zeitschriften und auf Open Source Portalen. Die sind doch viel wichtiger, als ein kurzer Aufsatz. Das macht dann doch knapp 54% der Publikationen aus. Spätetens dann merkt man, dass das mit der Gewichtung nur heiße Luft ist, denn wie will man das machen? Bei Amazon schauen, welches Buch 5 Sterne hat? Alle Open-Source-Quellen durchsuchen? Je mehr man nachdenkt, desto unsinniger das Ranking.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

Dir ist aber schon klar, dass 54% der wissenschaftlichen Publikationen nichts mit Journalen oder Konferenzen zu tun haben, oder? Dann Rank mal die Monographien, Fachbücher und Open-Source-Beiträge eines Professors, die in deinem Rating nicht auftauchen, aber viel umfangreicher sind, als jeder kurze Journalartikel.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Ja, die Frage ist ernst gemeint. Frag doch mal ein paar Insider nach der Qualität bzw. Vollständigkeit dieser Erhebung - gerade bei den Zeitschriften unter "B-Rating". Dann kommt es darauf an, wer selbst nachpflegt und wer nicht, gerade bei den Vielschreibern in "schwachen Journals".

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

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  1. Kann auch BWL interdisziplinär sein
  2. Wie kommen eigentlich andere Publikationen (Bücher, Monographien, Open-Source) in das Ranking? Und wer bewertet die? Wenn die nicht reinkommen, dann lässt man mal eben 50% der Forschungsdokumentation unter den Tisch fallen...merkste was?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Es gibt 5 Einstufungsformen ( VHB A/B/C/D, Impact Factor...) publiziert wurde glaube ich die VHB Liste.

Die Ersteller der Studie haben ne Datenbank erstellt und an alle Fakultäten geschickt. Die Fakultäten haben dann ne Mail an alle geschickt, dass jeder selbst nochmal prüfen soll ob alle Publikationen drin sind.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Es gibt 5 Einstufungsformen ( VHB A/B/C/D, Impact Factor...) publiziert wurde glaube ich die VHB Liste.

Die Ersteller der Studie haben ne Datenbank erstellt und an alle Fakultäten geschickt. Die Fakultäten haben dann ne Mail an alle geschickt, dass jeder selbst nochmal prüfen soll ob alle Publikationen drin sind.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

Da ich eine ganze Weile in der Uni-Verwaltung gearbeitet habe, weiß ich, dass so etwas im Alltag eher lästig ist und wenig betrieben wird. Auf gut Deutsch ist das Ranking also ein reines Ratespiel ohne Wert.

DIe oben gestellte Frage, wie denn Fachbücher, Monografien und Publikationen außerhalb von Journalen gewertet werden, ist damit auch beantwortet: Einfach gar nicht. Damit fallen locker 40% der Publikationen, die zudem weitaus wertvoller sind als reine Fachbeiträge mal einfach weg. Methodisch ist das Ganze also ein großer Quatsch.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Kommen sie gar nicht. Bücher, Monographien, und Open-Source Artikel sind nicht peer-reviewed und damit im Grunde genommen keine standardisiert verlässlichen wissenschaftlichen Arbeiten. Im Ranking ist gut zu sehen, dass nur Top-Journals ausgewertet wurden. Diese haben einen standardisierten, strengen Peer-Review Prozess und eignen sich damit gut, um Publikationen zu ranken.

Alle Forschungsrankings, auch die bekannten internationalen (Leiden, Shanghai etc.) funktionieren btw. nach diesem Prinzip, keine Ahnung, was es hier zu meckern gibt.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

  1. Kann auch BWL interdisziplinär sein
  2. Wie kommen eigentlich andere Publikationen (Bücher, Monographien, Open-Source) in das Ranking? Und wer bewertet die? Wenn die nicht reinkommen, dann lässt man mal eben 50% der Forschungsdokumentation unter den Tisch fallen...merkste was?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Es gibt folgendes zu meckern:

  1. Wenn man Monographiern, Bücher und Open-Source-Artikel nicht gewichtet, lässt man 40% der wissenschaftlichen Arbeit einer Uni einfach mal so unter den Tisch fallen. Das ist unseriös.

  2. Wenn nur Top-Journale ausgewertet werden, ist das eine Selektion. Es gibt mit Sicherheit 900 Journale in denen Wirtschaftswissenschaftlicher auch interdisziplinär veröffentlichen können. Wenn man sich da auf 50 beschränkt, dann bevorzugt das bestimmte Wissenschaftler, die eben schon Jahre dabei sind, aber eben nicht die Newcomer, die in den Top-Journalen erst nach einiger Zeit vorkommen. Außerdem macht man so Top-Journale erst zu Top-Journalen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Kommen sie gar nicht. Bücher, Monographien, und Open-Source Artikel sind nicht peer-reviewed und damit im Grunde genommen keine standardisiert verlässlichen wissenschaftlichen Arbeiten. Im Ranking ist gut zu sehen, dass nur Top-Journals ausgewertet wurden. Diese haben einen standardisierten, strengen Peer-Review Prozess und eignen sich damit gut, um Publikationen zu ranken.

Alle Forschungsrankings, auch die bekannten internationalen (Leiden, Shanghai etc.) funktionieren btw. nach diesem Prinzip, keine Ahnung, was es hier zu meckern gibt.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

  1. Kann auch BWL interdisziplinär sein
  2. Wie kommen eigentlich andere Publikationen (Bücher, Monographien, Open-Source) in das Ranking? Und wer bewertet die? Wenn die nicht reinkommen, dann lässt man mal eben 50% der Forschungsdokumentation unter den Tisch fallen...merkste was?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Das Ranking hat weder eine Quelle, noch ist die Methodik durchschaubar. Klar, man lässt mal eben einen großen Teil des Forschungsoutputs weg, in dem man sich auf "Top-Journale" konzentriert und auch alle Mongrafien weglässt. Damit ist das doch wertlos. Hier präsentieren wohl einige Studenten ihre Meinung und wollen das als Rankin verkaufen. Seriös ist das nicht, sondern durchschaubere Versuche, Hochschulen zu bewerben.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Das Ranking hat weder eine Quelle, noch ist die Methodik durchschaubar. Klar, man lässt mal eben einen großen Teil des Forschungsoutputs weg, in dem man sich auf "Top-Journale" konzentriert und auch alle Mongrafien weglässt. Damit ist das doch wertlos. Hier präsentieren wohl einige Studenten ihre Meinung und wollen das als Rankin verkaufen. Seriös ist das nicht, sondern durchschaubere Versuche, Hochschulen zu bewerben.

Das Ranking basiert auf der forschungsmonitoring Webseite. Arbeiten die nicht peer-reviewt sind, sind im internationalen Wissenschaftssystem nicht relevant. Das soll und kann man kritiseren, aber auch in Deutschland ist dieses System mittlerweile angekommen. Die Journals werden nach ihrem jeweiligen Einfluss gewichtet und dadurch ergibt sich dann das Ranking.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Journals und sehr gute Konferenzen sind die einzigen Publikationsmedien, die für ein solches Ranking sinnvoll herangezogen werden können (und sollten). Monographien und Bücher unterliegen keinem peer-review Prozess und sind entsprechend absolut irrelevant in den Kontext. Auch werden in Büchern meist i. d. S. keine expliziten Forschungsergebnisse präsentiert, sondern zusammengefasst, aufgearbeitet, eine "Story" verfasst, etc.

Journals sind einfach das zentrale Medium, obwohl der peer-review Prozess an sich auch schon sehr fragwürdig ist (gerne die Ausführungen von Eric Weinstein ansehen, sehr interessant), spiegelt das (leider) die Realität wider.

Für Journals gibt es übrigens diverse Kennzahlen und Bewertungskriterien (auch objektive, nicht wie das VHB Jourqual was eig. nur in Deutschland relevant ist). Das Ranking von WiWo habe ich mir nicht angeschaut, aber wenn hier wirklich VHB die Grundlage ist, halte ich das Ranking auch für fragwürdig.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Ich frage mich eher wie ihr bitte auf Monigrafien kommt? Absolut irrelevant in dem Kontext, da nicht peer-reviewed und typischerweise nicht für expliziten Forschungsout genutzt.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Das Ranking hat weder eine Quelle, noch ist die Methodik durchschaubar. Klar, man lässt mal eben einen großen Teil des Forschungsoutputs weg, in dem man sich auf "Top-Journale" konzentriert und auch alle Mongrafien weglässt. Damit ist das doch wertlos. Hier präsentieren wohl einige Studenten ihre Meinung und wollen das als Rankin verkaufen. Seriös ist das nicht, sondern durchschaubere Versuche, Hochschulen zu bewerben.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

Die Forschungsstärke einer Uni wird an Publikationen in ausgewählten Journals bestimmt. Kapiere nicht, warum du so überrascht darüber bist, so funktionieren sämtliche bekannte Rankings. Punkt. Unseriös wäre es, irgendwelche Publikationen zurate zu ziehen, die keinerlei wissenschaftlich relevante objektive Evaluation durchlaufen haben.

Und nebenbei bemerkt - die meisten Top-Journals (z.B. AoM) lassen eine große Bandbreite an Themen zu, auch interdisziplinärer Stoff wird da gern gesehen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Es gibt folgendes zu meckern:

  1. Wenn man Monographiern, Bücher und Open-Source-Artikel nicht gewichtet, lässt man 40% der wissenschaftlichen Arbeit einer Uni einfach mal so unter den Tisch fallen. Das ist unseriös.

  2. Wenn nur Top-Journale ausgewertet werden, ist das eine Selektion. Es gibt mit Sicherheit 900 Journale in denen Wirtschaftswissenschaftlicher auch interdisziplinär veröffentlichen können. Wenn man sich da auf 50 beschränkt, dann bevorzugt das bestimmte Wissenschaftler, die eben schon Jahre dabei sind, aber eben nicht die Newcomer, die in den Top-Journalen erst nach einiger Zeit vorkommen. Außerdem macht man so Top-Journale erst zu Top-Journalen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Kommen sie gar nicht. Bücher, Monographien, und Open-Source Artikel sind nicht peer-reviewed und damit im Grunde genommen keine standardisiert verlässlichen wissenschaftlichen Arbeiten. Im Ranking ist gut zu sehen, dass nur Top-Journals ausgewertet wurden. Diese haben einen standardisierten, strengen Peer-Review Prozess und eignen sich damit gut, um Publikationen zu ranken.

Alle Forschungsrankings, auch die bekannten internationalen (Leiden, Shanghai etc.) funktionieren btw. nach diesem Prinzip, keine Ahnung, was es hier zu meckern gibt.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

  1. Kann auch BWL interdisziplinär sein
  2. Wie kommen eigentlich andere Publikationen (Bücher, Monographien, Open-Source) in das Ranking? Und wer bewertet die? Wenn die nicht reinkommen, dann lässt man mal eben 50% der Forschungsdokumentation unter den Tisch fallen...merkste was?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Ist die Frage ernst gemeint? Es gibt nicht tausende reputable Journals im Bereich BWL. Jede Publikation erfordert eine genaue Auflistung der Autoren mit ihren jeweiligen affiliated institutions, viele wissenschaftliche Verlage haben selbst online Ressourcen, mit denen man diese Infos schnell nachschlagen kann. Selbst eine Einzelperson könnte das fix & zuverlässig auswerten, denke mal, die WiWo-Redaktion bekommt das schon hin :D

WiWi Gast schrieb am 11.12.2020:

Wer wertet eigentlich die ganzen Zeitschriften aus? Läuft das zuverlässig? Oder tragen die Profs die Publikationen selbst ein oder nach?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020:

Kann leider die Methodik nicht einsehen, ist das Ranking nur auf Quantität gebaut oder zählt auch das Ranking der Quelle, die es veröffentlicht hat?
Weiterhin stellt sich immer die Frage, wie aussagekräftig die Forschung für die Lehre ist (gerade im Bachelor)? Würde z.B. behaupten, dass die Uni Münster einen besseren Ruf hat als die Uni HH...

Im Ranking werden Publikationen nach dem Ranking der jeweiligen Forschungsvenues (Journals/Konferenzen) gewichtet.

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WiWi Gast

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Das Ranking hat weder eine Quelle, noch ist die Methodik durchschaubar. Klar, man lässt mal eben einen großen Teil des Forschungsoutputs weg, in dem man sich auf "Top-Journale" konzentriert und auch alle Mongrafien weglässt. Damit ist das doch wertlos. Hier präsentieren wohl einige Studenten ihre Meinung und wollen das als Rankin verkaufen. Seriös ist das nicht, sondern durchschaubere Versuche, Hochschulen zu bewerben.

Das ist doch völliger Unsinn. Die Quelle ist klar angegeben, und das Ranking basiert ausschließlich auf objektiven Kriterien (anders als viele Unirankings, die auf Umfragen basieren, z.B. das gewöhnliche WiWo Ranking!). Monografien und schlechte Publikationen interessieren niemanden. Jede Wissenschaftlerin in BWL - und das sage ich selbst als Doktorandin - weiß, wo der Hammer hängt. Peer Review ist der einzige Weg, um wissenschaftliche Qualität verlässlich und standardisiert zu garantieren. Ich kann noch so viele Paper auf SSRN hochladen - da kann auch völliger Quatsch drinstehen, oder nur Paraphrasierungen von den Arbeiten anderer - wenn ich im JoF oder JFE publizieren möchte, muss die Arbeit eben etwas Signifikantes/Wertvolles zum wissenschaftlichen Kanon beitragen. Das faked man sich nicht mal eben so zusammen.

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Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter

Mit einander ergänzenden Arbeits- und Strukturschwerpunkten sollen das Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes und das Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter dem wachsenden Datenbedarf der empirisch arbeitenden Wissenschaft gerecht werden.

Kellogg Insight - Auszügen von Forschungsergebnissen der School of Management

Kellogg School Management

Kellogg Insight fasst aktuelle Forschungsergebnisse von Professoren der Kellogg School zusammen und präsentiert sie in einem neuen Format, das die wichtigsten Ergebnisse besonders hervorhebt.

Neues BMBF-Magazin »Impuls«

BMBF Impuls Bundesministerium

Das Magazin wird zwei bis drei Mal im Jahr erscheinen und anschaulich und unterhaltsam aktuelle politische Themen aus Bildung und Forschung präsentieren.

»Wirtschaft & Wissenschaft« erkundet Brain Traffic

Eine leicht, mit Autos befahreren Autobahn mit einem Verkehrsschild und einer Brücke im Hintergrund.

Die Zeitschrift des Stifterverbandes informiert viermal im Jahr auf rund 70 Seiten über die Aktivitäten des Stifterverbandes und seiner Stiftungen. Aktuelles Titelthema ist der weltweite »Brain Traffic« von Forschern.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Pforzheim hat beste Business School an einer FH in Deutschland

Kop fund Rücken einer Studentin mit einer Pferdeschwanz-Frisur. Dahinter verschwommen andere Studenten.

Die Business School der Hochschule Pforzheim ist die beste Business School an einer Fachhochschule in Deutschland. So lautet zumindest das Ergebnis des aktuellen "Eduniversal Business School Ranking". Die Hochschule Pforzheim schaffte im Ranking zudem den Sprung in die Top 15 deutschen Universitäten und Fachhochschulen.

Eliten aus Elitehochschulen auch in Deutschland?

Über der Tür einer französischen Eliteschule steht "Grande Ecole".

Elitenforscher Michael Hartmann vergleicht soziale Rekrutierung von Eliten in den USA, Frankreich und Deutschland. In den USA und Frankreich sind Elitehochschulen die Schlüssel-Institutionen für Karrieren in Wirtschaft und Politik. Auch in Deutschland zeigt sich ein Trend zu einer höheren sozialen Exklusivität, schreibt Hartmann in seinem aktuellen Beitrag „Von Chancengleichheit keine Rede“ im DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks.

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