DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
StudentenwettbewerbeForschung

Hochschul-Wettbewerb »ZukunftErfindenNRW 2011«

An Forscherinnen und Forscher der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen richtet sich der Hochschul-Wettbewerb 2011 ZukunftErfindenNRW. Der Preis ist mit 41.000 Euro dotiert und zeichnet besonders fortschrittliche Köpfe und innovative Erfindungen mit beispielhaftem Marktpotenzial aus allen Fachrichtungen aus. Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2011.

Schild zur Agenda 21 weisst eine Schule der Zukunft in NRW aus / Bildung für Nachhaltigkeit.

Hochschul-Wettbewerb »ZukunftErfindenNRW 2011«
Bis Ende Juli können sich Professoren, Assistenten und andere Hochschulmitarbeiter um die Auszeichnung bewerben – vorausgesetzt sie haben ihrer Hochschule seit September 2008 eine Erfindung gemeldet. Prämiert werden mit den Preisen 1. – 3. Erfinderteams oder mindestens eine Erfinderin oder ein Erfinder. Zusätzlich wird ein Sonderpreis ,Fortschritt durch Transfer´ für Erfindungen vergeben, die die regionalen Strukturen stärken. Diese sollten erfolgreich an Industriepartner vermarktet oder in Zusammenarbeit mit diesen entstanden sein oder durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelt worden sein.

Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 41.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Januar 2012 prämiert. "Mit dem Preis wollen wir diejenigen auszeichnen, die mit klugen Ideen und fortschrittlichen Erfindungen unseren Alltag verändern", sagt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Prämierung der kreativen Köpfe und ihrer Erfindungen wird von der Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis GmbH gemeinsam mit dem Patentverbund Hochschulen in NRW ausgerichtet. PROvendis-Geschäftsführer Alfred Schillert: „Der HochschulWettbewerb erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit bei den Forscherinnen und Forschern unserer Hochschulen. Besonders förderlich ist, dass mit Hilfe der Preisgelder einige Erfindungen weiterentwickelt und anschließend erfolgreich vermarktet werden konnten.“

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen
http://www.provendis.info

Im Forum zu Forschung

4 Kommentare

Uni Muenster und Mannheim am Forschungsstärksten?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 29.07.2022: Und dann hast du an der WWU Post-docs wie Hannes Mohrschladt, der schon mit einem eigenständigen Paper in JBF geschafft hat. ...

5 Kommentare

Master oder Berufseinstieg mit Ziel Forschung

WiWi Gast

Wenn du schon weißt, dass du Master, Promotion, Forschung willst, macht aus meiner Sicht 1 Jahr zusätzlich Arbeiten keinen Sinn. Mach in dem halben Jahr doch eine befristete Stelle in der Forschung o ...

6 Kommentare

Praktikum direkt an der Uni - sinnvoll?

WiWi Gast

Wenn du dauerhaft in die Forschung willst oder zumindest promovieren willst ist das natürlich mehr als nur hilfreich. Für die freie Wirtschaft ist das aber nur hilfreich, wenn du stattdessen nichts ...

3 Kommentare

Weg in die Forschung

WiWi Gast

Kurzer Disclaimer: Meine Ausführungen beziehen sich auf die Promotion und die wissenschaftliche Karriere in MINT, vor allem Informatik. Ich werde mal meinem Vorredner aufgrund meiner eigenen Erfahr ...

1 Kommentare

Literatur zu Forschungsmethoden in der Wirtschaftsinformatik?

Juergen2021

Literatur zu Forschungsmethoden in der Wirtschaftsinformatik? Hallo, könnt ihr mir gute Literatur zu Forschungsmethoden in der Wirtschaftsinformatik empfehlen? Es geht mir nicht um die Grundlage ...

27 Kommentare

WiWo BWL Forschungs-Ranking

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020: Das ist doch völliger Unsinn. Die Quelle ist klar angegeben, und das Ranking basiert ausschließlich auf objektiven Kriterien (anders als viele Unirankings, die auf ...

8 Kommentare

Motivation zu forschen

WiWi Gast

Damit WiWi-Treffler im Forum sagen können, dass ihre Uni target ist, weil XX dort forscht (und lehrt)...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Forschung

Internet-Plattform Citizen-Science Bürger-schaffen-Wissen

buergerschaffenwissen.de - Internet-Plattform zu Citizen Science

Bürgerforschung - inzwischen oft Citizen Science genannt - ist im Kommen. Um das Potenzial für Mitmach-Projekte in der Wissenschaft zu steigern, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine zentrale Anlaufstelle im Internet, die jetzt an den Start gegangen ist. "Bürger schaffen Wissen" ist die zentrale Informationsplattform für Citizen-Science-Projekte in Deutschland.

Weiteres zum Thema Studentenwettbewerbe

Ein riesiges Containerschiff mit dem Namen Marseille.

Studentenwettbewerb Logistik Masters 2019

Beim Wissenswettbewerb »Logistik Masters 2019« können Studierende ihr Logistikwissen testen. Auf die Teilnehmer warten Preisgeldern von über 6.000 Euro, ein Jahresabo der VerkehrsRundschau und ein Eintrag im Recruiting-Katalog »Top-Logistikstudenten 2019«. Die Teilnahme ist bis zum 19. August 2019 jederzeit möglich.

Gerhard-Fürst-Preis 2018 für Dissertationen, Masterarbeiten und Bachelorarbeiten

Der Gerhard-Fürst-Preis ist für Dissertationen, Masterarbeiten, Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten und Magisterarbeiten mit engem Bezug zur amtlichen Statistik ausgeschrieben. Er ist in der Kategorie Dissertationen mit 5.000 Euro, für Kategorie Bachelorarbeiten und Masterarbeiten mit 2.500 Euro dotiert. Die Ausschreibungsfrist läuft jährlich bis zum 31. März 2018.

Weisser Schriftzug mit Kapitalismus in riesen Buchstaben an einer alten, verfallenen Häuserwand in Ost-Berlin mit grünen Kastanienästen im Vordergrund..

Georg von Holtzbrinck-Preise für Wirtschaftspublizistik 2016 verliehen

Preisträger des diesjährigen Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2016 sind Angela Andersen und Claus Kleber in der Kategorie Audiovisuell sowie Lars-Marten Nagel und Marcel Pauly in der Kategorie Interaktive Multimedia-Speziale. In der Kategorie Text gewinnen die Süddeutsche Zeitung-Redakteure Frederik Obermaier, Bastian Obermayer und Vanessa Wormer. Der mit 5.000 Euro dotierte Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis für Wirtschafts- und Finanzjournalismus ging an die Zeit-Redakteure Björn Stephan und Fritz Zimmermann.

Preis Wirtschaftspublizistik 2014

Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2016

Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik wird in Höhe von je 5000 Euro in den Kategorien Print, elektronische Medien sowie Online vergeben. Zudem wird ein Nachwuchspreis für Wirtschaftsjournalismus in Höhe von 10.000 Euro vergeben. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2016.

Eine Filmkamera symbolisiert das Thema Wirtschaftsfilmpreis.

48. Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2015 verliehen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den 48. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2015 verliehen. Die jeweils besten Beiträge in den vier Filmkategorien Filme über die Wirtschaft, Filme aus der Wirtschaft, Filme in neuen Medien und Nachwuchsfilme von Studierenden oder Berufsanfängern/innen wurden prämiert.

Gewinner FInTechs lieben lernen

12. Postbank Finance Award 2016

Mit 110.000 Euro Preisgeld ist der Postbank Finance Award der höchstdotierte deutsche Hochschulwettbewerb. Diesmal lautet das Thema: »Megatrend Digitalisierung. Wie Informationstechnologien und Social Media das Geschäftsmodell von Banken beeinflussen«. Mit dem Preis will die Postbank Studierende aller Fachrichtungen ermutigen, sich mit aktuellen Fragen der Finanzwirtschaft zu beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2015.

Hochschulpreis

WiWi-Hochschulpreis »David-Kopf« für die beste Diplomarbeit oder Masterarbeit 2015

In diesem Jahr wird zum neuten Mal der Hochschulpreis »David-Kopf« für die beste wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeit des Jahres ausgeschrieben. Der mit 10.000 Euro dotierte Hochschulpreis zeichnet die Diplomarbeit oder Masterarbeit aus, die Theorie und Praxis am besten miteinander verknüpft. Anmeldungen sind bis zum 19. Oktober 2015 möglich.

Beliebtes zum Thema Studium

Angaben zum Bafoeg in der Steuererklärung von Studenten.

BAföG: Was in die Steuererklärung muss

Höheres BAföG und mehr BAföG-Empfänger: Viele Studierende erhalten ab dem Wintersemester 2022/2023 mehr BAföG. Der BAföG-Höchstsatz steigt um fast neun Prozent von 861 Euro auf 934 Euro. Zudem wird die Einkommensfreigrenze für Eltern um mehr als 20 Prozent auf ein Nettogehalt von 2.415 Euro angehoben. Wer BAföG bezieht, muss dies in der Steuererklärung in der Regel nicht angeben – die einzige Ausnahme sind Zuschüsse.

Das neue WiWi-Stipendium von e-fellows.net bietet eine finanzielle Unterstützung von 600 Euro für ein Semester.

Wiwi-Stipendium von e-fellows.net

e-fellows.net bietet in Zusammenarbeit mit Unternehmen und WiWi-TReFF.de ein Stipendium für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an. Das Wiwi-Stipendium beinhaltet Geldstipendien über 600 Euro für ein Semester. Im Wintersemester 2022/2023 können sich Wirtschaftsstudierende bis zum 13. November 2022 bewerben und für das Sommersemester 2023 voraussichtlich ab Anfang Januar 2023.

Cover Handbuch Studienerfolg

E-Book: Handbuch Studienerfolg

Von 100 Studierenden verlassen 28 ihre Hochschule ohne Abschluss. Wie können Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen? Das Handbuch Studienerfolg, das der Stifterverband heute veröffentlicht, stellt Konzepte vor, wie dies gelingen kann.

Campus der Universität von Oxford in England.

KI-Forschung: Blackstone-CEO spendet Eliteuni Oxford 170 Millionen Euro

Die Eliteuniversität Oxford erhält vom US-Milliardär und Blackstone-CEO Stephen A. Schwarzman eine Rekordspende von fast 170 Millionen Euro. Die Universität Oxford kündigt damit beispiellose Investitionen in die Geisteswissenschaften und ein Institut für Ethik in der Künstlichen Itelligenz (KI) an. Um interdisziplinärer zu forschen, werden die Fachbereiche Geschichte, Linguistik, Philologie und Phonetik, Sprachen, Musik, Philosophie, Theologie und Religion zusammen untergebracht.

Weg durch einen Tunnel in China: Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt 2019/2020 zehn Stipendien für einen Aufenthalt in China.

Zehn Stipendien für ein Studienjahr in China

Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt in Kooperation mit der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung auch in diesem Jahr wieder zehn Stipendien für einen Aufenthalt in China. Die finanzielle Förderung umfasst ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.000 Euro, sowie Vorbereitungs- und Reisekostenpauschalen. Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2020/2021 ist der 30. April 2019.

Osteuropa-Stipendien der Studienstiftung: Nachtaufnahme vom Krantor in Danzig

Studienstiftung: Stipendienprogramm Osteuropa

Die Studienstiftung vergibt im Jahr 2019 bis zu neun Vollstipendien für Studienaufenthalte in Osteuropa. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Osteuropas, Mittelost- und Südosteuropas beziehungsweise des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Forschungsaufenthalte oder Studienaufenthalte. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.