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Selbst kündigen oder gekündigt werden?

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Mein AG möchte dass ich kündige...wie ist das mit Arbeitslosengeld...bekommt man das wenn man selbst kündigt...oder sollte mein AG mich kündigen wenn er das so möchte...

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

dafür dass du kündigst aber bitte mit netter Abfindung und Top Zeugnis!

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Mein AG möchte dass ich kündige...wie ist das mit Arbeitslosengeld...bekommt man das wenn man selbst kündigt...oder sollte mein AG mich kündigen wenn er das so möchte...

Niemals selbst kündigen. Wenn er möchte, dass du gehst dann soll er das ruhig machen.
Fang einfach an Dir einen neuen Job jetzt schon zu suchen...

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Lol, lass dich doch nicht verarschen.

Wenn du selbst kündigst gibt es nix vom Amt.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Grundsätzlich: Nie selbst kündigen, außer du hast einen Anschlussjob!

Sonst bekommst du 3 Monate lang kein Arbeitslosengeld.

Ausnahme: Du bekommst eine sehr gute Abfindung. Selbst dann kann man ja ggf mit dem AG vereinbaren, dass er kündigt, aber ggf zu einem früheren einvernehmlich vereinbarten Termin. Vorteil: Du verlierst die ersten 3 Monate nicht das Arbeitslosengeld.

Deine Frage ist sehr allgemein und ich würde dir empfehlen dir einen Arbeitsrechtsanwalt zu nehmen. Selbst wenn dein AG dir kündigen will, hast du ggf Anspruch auf Kündigungsschutz bzw. der AG ist bereit eine Abfindung zu verhandeln, um Gerichtstermine zu vermeiden.

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Mit deinem AG in Verhandlung gehen.

  1. Top Arbeitszeugnis verlangen
  2. Mindestens die 3 Monate sperre als Abfindung verlangen
  3. Sofortige Freistellung

Sind absolut angemessen.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Gibt es hier Leute, die sich nach Absprache mit dem Vorgesetzten haben kündigen lassen (um ALG zu bekommen)?

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Mit deinem AG in Verhandlung gehen.

  1. Top Arbeitszeugnis verlangen
  2. Mindestens die 3 Monate sperre als Abfindung verlangen
  3. Sofortige Freistellung

Sind absolut angemessen.

Hahaha, da hab ich gut gelacht.
Da nehme ich als Arbeitgeber lieber die gesetzliche Frist in Kauf und riskiere, dass sich der Arbeitnehmer für den Rest der Zeit krankschreiben lässt.

@TE
Am besten nie selber kündigen (außer man hat schon was Neues), sondern kündigen lassen.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Mein AG möchte dass ich kündige...wie ist das mit Arbeitslosengeld...bekommt man das wenn man selbst kündigt...oder sollte mein AG mich kündigen wenn er das so möchte...

Niemals selbst kündigen. Wenn er möchte, dass du gehst dann soll er das ruhig machen.
Fang einfach an Dir einen neuen Job jetzt schon zu suchen...

Der übt sehr viel druck aus dass ich selber gehe...jetzt bekomme ich mehr aufgaben...aber so sinnlos weil wenn ich gehe dann findet wieder ein wechsel statt und die Ansprechsperson ändert sich...mus für andere echt nervig sein

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Ist das ein Hacken wenn ich noch in der Probezeit bin?

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Grundsätzlich: Nie selbst kündigen, außer du hast einen Anschlussjob!

Sonst bekommst du 3 Monate lang kein Arbeitslosengeld.

Ausnahme: Du bekommst eine sehr gute Abfindung. Selbst dann kann man ja ggf mit dem AG vereinbaren, dass er kündigt, aber ggf zu einem früheren einvernehmlich vereinbarten Termin. Vorteil: Du verlierst die ersten 3 Monate nicht das Arbeitslosengeld.

Deine Frage ist sehr allgemein und ich würde dir empfehlen dir einen Arbeitsrechtsanwalt zu nehmen. Selbst wenn dein AG dir kündigen will, hast du ggf Anspruch auf Kündigungsschutz bzw. der AG ist bereit eine Abfindung zu verhandeln, um Gerichtstermine zu vermeiden.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

In der Probezeit kannst du ohne Angaben von Gründen gekündigt werden und die Frist ist kürzer.

Viele Bewerbungen schreiben und den Druck nicht an sich ranlassen (ist nicht dein Problem, wenn dein Chef Chaos veranstaltet).

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Das Ziel sollte auch nicht ALG sein, sondern genug Restzeit beim jetzigen Arbeitgeber für einen nahtlosen Übergang zum neuen Job

Bei 3 Monaten ist es natürlich was anderes. Es sei denn die Brand ist so gut, dass man die unbedingt im CV will. Dann würde ich eher noch Restzeit raushängen, um ein Jahr vollzukriegen.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
  1. Arbeitsunf? = Arzt
  2. Sofort qual Zwischenzeugnis verlangen, Email genügt. Frist 2W. setzen.
  3. Arbeitsrechtler Termin abmachen, Kosten bleiben bei dir aber lohnt.
  4. Nach 2 W Anwaltsschreiben wg Zeugnis

und ab sofort was anderes suchen, wenn möglich Arbeitsplatzverlust max rauszögern.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Probezeit ist 8 Monate ich bin schon beim 6ten...

Im cv kann man das drin haben ist ja erfahrung...und manchmal passt ea halt nicht...nur wenn mein Ag mich rausschmeissen will und ich noch keinen job habe dann brauche ich ALG... wie soll ich sonst leben...wenn ich selber gehe dann bekomme ich ja nichts):

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Das Ziel sollte auch nicht ALG sein, sondern genug Restzeit beim jetzigen Arbeitgeber für einen nahtlosen Übergang zum neuen Job

Bei 3 Monaten ist es natürlich was anderes. Es sei denn die Brand ist so gut, dass man die unbedingt im CV will. Dann würde ich eher noch Restzeit raushängen, um ein Jahr vollzukriegen.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Um Himmels Willen, du musst dich wirklich dringend beraten lassen

In einem Auflösungsvertrag kannst du jetzt ALLES vereinbaren, auch einen Austrittszeitpunkt, der erst in 6, 8 oder 10 Monaten liegt. Da vereinbarst du auch einen Entwurf des Endzeugnisses und was darin dann steht.

Du kannst auch vereinbaren, dass der Arbeitgeber den Auflösungsvertrag ggü. der Bundesagentur für Arbeit begründet. Wenn er sagt, dass du sowieso geflogen wärst, wird das anders bewertet. Auch, wenn deine im Auflösungsvertrag vereinbarte Restzeit länger ist als die eigentliche Kündigungsfrist, lässt sich mit der Behörde reden.

Ich verstehe die Schwierigkeit der Situation, aber du solltest jetzt keinesfalls den Kopf in den Sand stecken und dir eine „bringt ja eh nichts“-Mentalität zulegen. Es gibt viele Möglichkeiten und die oberste Priorität für dich (vor jeder anderen Arbeit) ist es nun, die Möglichkeiten auszuschöpfen.

Rede dir nichts schön mit „manchmal passt es nicht ...“. Ein Zeugnis, in den steht, dass du rausgeworfen wurdest, ist ein Schandfleck im CV und schmälert deine Chancen. Tu alles, um das zu verhindern. Die Arbeitgeber zeigen sich bei Auflösungsverträgen oft sehr entgegenkommend.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Probezeit ist 8 Monate ich bin schon beim 6ten...

Im cv kann man das drin haben ist ja erfahrung...und manchmal passt ea halt nicht...nur wenn mein Ag mich rausschmeissen will und ich noch keinen job habe dann brauche ich ALG... wie soll ich sonst leben...wenn ich selber gehe dann bekomme ich ja nichts):

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Das Ziel sollte auch nicht ALG sein, sondern genug Restzeit beim jetzigen Arbeitgeber für einen nahtlosen Übergang zum neuen Job

Bei 3 Monaten ist es natürlich was anderes. Es sei denn die Brand ist so gut, dass man die unbedingt im CV will. Dann würde ich eher noch Restzeit raushängen, um ein Jahr vollzukriegen.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Alter was ist denn los bei dir? Bist du 12?

Du arbeitest in dem Land mit den besten Arbeitnehmerrechten. Wenn dein AG keinen Bock auf dich hat ist es sein Problem. Nicht deins!

Da aber die Stimmung im Keller ist, will man natürlich nicht da bleiben.
Hol dir einen Anwalt und lass dir einen super Aufhebungsvertrag mit Abfindung, top Arbeitszeugnis und weiterbezahlubg deines Gehaltes bis zur Kündigungsfrist (ohne dass du auf der Arbeit erscheinst) schreiben.

Was ich alles schon beim Arbeitsgericht in Güteverhandlungen gesehen habe glaubt mir kein Mensch.
Da sind AGs die vorher keinen Pfennig zahlen wollten (fristlose Kündigung eines MA, der wirklich sehr graue Sachen gemacht hat) plötzlich umgeknickt und dann gab es statt der fristlosen doch eine fristgerechte, 3 Monate bezahlte Freistellung bis zur Kündigung, 6 Monate Abfindung + top Arbeitszeugnis. Und das für jemanden der sich wirklich was zu Schulden kommen hat lassen...

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Der TE ist noch in der Probezeit, was den Fall deutlich einfacher für den Arbeitgeber macht, da er keine Gründe für die Kündigung angeben muss und diese dadurch auch fast nicht anfechtbar ist. Ansonsten wäre ich bei Dir.

Mein Rat an den TE: nicht selbst kündigen! Das sieht im CV schlecht aus. Versuche einen Aufhebungsvertrag zu verhandeln, bei dem Du 1-2 Monatsgehälter als Abfindung erhälst (um die voraussichtliche Zeit ohne Job und ohne ALG zu überbrücken). Und jetzt sofort Bewerbungen raushauen.

Aufgrund der Probezeit ist Deine Verhandlungsposition aber ehrlicherweise nicht besonders gut.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Alter was ist denn los bei dir? Bist du 12?

Du arbeitest in dem Land mit den besten Arbeitnehmerrechten. Wenn dein AG keinen Bock auf dich hat ist es sein Problem. Nicht deins!

Da aber die Stimmung im Keller ist, will man natürlich nicht da bleiben.
Hol dir einen Anwalt und lass dir einen super Aufhebungsvertrag mit Abfindung, top Arbeitszeugnis und weiterbezahlubg deines Gehaltes bis zur Kündigungsfrist (ohne dass du auf der Arbeit erscheinst) schreiben.

Was ich alles schon beim Arbeitsgericht in Güteverhandlungen gesehen habe glaubt mir kein Mensch.
Da sind AGs die vorher keinen Pfennig zahlen wollten (fristlose Kündigung eines MA, der wirklich sehr graue Sachen gemacht hat) plötzlich umgeknickt und dann gab es statt der fristlosen doch eine fristgerechte, 3 Monate bezahlte Freistellung bis zur Kündigung, 6 Monate Abfindung + top Arbeitszeugnis. Und das für jemanden der sich wirklich was zu Schulden kommen hat lassen...

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Genau, ich würde dir auch den Weg zum Anwalt empfehlen. Gerade weil es gerade brenzlig wird und der AG versucht dich zu mobben. Er kann dir nämlich auch nicht einfach so andere Aufgaben geben, wenn diese fachfremd sind oder dich mit Arbeit zuschütten, für die du gar keine Zeit hast. Lass dich beraten!

Btw: Auch bedenken, dass man auf eine Abfindung Steuern und Abgaben zahlt, also bleibt weniger übrig als du denkst!

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Meines Wissens ist eine Probezeit von 8 Monaten nicht rechtens. Daher empfehle ich ebenfalls dringend einen Fachanwalt aufzusuchen. Da du länger als 6 Monate in der Firma bist, hast du mit etwas Glück längst einen unbefristeten (?) Arbeitsvertrag und genießt den vollen Kündigungsschutz. Das macht deine Situation bei Verhandlungen natürlich deutlich komfortabler.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Das KSchG greift immer nach 6 Monaten und hat mit einer Probezeit nichts zu tun. Innerhalb einer vereinbarten Probezeit ist nur die Kündigungsfrist anders.

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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Kannst du mir einen Anwalt empfehlen, der das u.g. erreicht hat? Danke.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Alter was ist denn los bei dir? Bist du 12?

Du arbeitest in dem Land mit den besten Arbeitnehmerrechten. Wenn dein AG keinen Bock auf dich hat ist es sein Problem. Nicht deins!

Da aber die Stimmung im Keller ist, will man natürlich nicht da bleiben.
Hol dir einen Anwalt und lass dir einen super Aufhebungsvertrag mit Abfindung, top Arbeitszeugnis und weiterbezahlubg deines Gehaltes bis zur Kündigungsfrist (ohne dass du auf der Arbeit erscheinst) schreiben.

Was ich alles schon beim Arbeitsgericht in Güteverhandlungen gesehen habe glaubt mir kein Mensch.
Da sind AGs die vorher keinen Pfennig zahlen wollten (fristlose Kündigung eines MA, der wirklich sehr graue Sachen gemacht hat) plötzlich umgeknickt und dann gab es statt der fristlosen doch eine fristgerechte, 3 Monate bezahlte Freistellung bis zur Kündigung, 6 Monate Abfindung + top Arbeitszeugnis. Und das für jemanden der sich wirklich was zu Schulden kommen hat lassen...

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Dadurch dass es Probezeit ist wirst du in der Frist gehen müssen bsp 2 we da brauchst du keinen auflösevertrag...warte auf die Kündigung vom ag ab und danach kannst du das zeugnis (wenn es schlecht ist) wieder neu anfragen...

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Um Himmels Willen, du musst dich wirklich dringend beraten lassen

In einem Auflösungsvertrag kannst du jetzt ALLES vereinbaren, auch einen Austrittszeitpunkt, der erst in 6, 8 oder 10 Monaten liegt. Da vereinbarst du auch einen Entwurf des Endzeugnisses und was darin dann steht.

Du kannst auch vereinbaren, dass der Arbeitgeber den Auflösungsvertrag ggü. der Bundesagentur für Arbeit begründet. Wenn er sagt, dass du sowieso geflogen wärst, wird das anders bewertet. Auch, wenn deine im Auflösungsvertrag vereinbarte Restzeit länger ist als die eigentliche Kündigungsfrist, lässt sich mit der Behörde reden.

Ich verstehe die Schwierigkeit der Situation, aber du solltest jetzt keinesfalls den Kopf in den Sand stecken und dir eine „bringt ja eh nichts“-Mentalität zulegen. Es gibt viele Möglichkeiten und die oberste Priorität für dich (vor jeder anderen Arbeit) ist es nun, die Möglichkeiten auszuschöpfen.

Rede dir nichts schön mit „manchmal passt es nicht ...“. Ein Zeugnis, in den steht, dass du rausgeworfen wurdest, ist ein Schandfleck im CV und schmälert deine Chancen. Tu alles, um das zu verhindern. Die Arbeitgeber zeigen sich bei Auflösungsverträgen oft sehr entgegenkommend.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Probezeit ist 8 Monate ich bin schon beim 6ten...

Im cv kann man das drin haben ist ja erfahrung...und manchmal passt ea halt nicht...nur wenn mein Ag mich rausschmeissen will und ich noch keinen job habe dann brauche ich ALG... wie soll ich sonst leben...wenn ich selber gehe dann bekomme ich ja nichts):

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Das Ziel sollte auch nicht ALG sein, sondern genug Restzeit beim jetzigen Arbeitgeber für einen nahtlosen Übergang zum neuen Job

Bei 3 Monaten ist es natürlich was anderes. Es sei denn die Brand ist so gut, dass man die unbedingt im CV will. Dann würde ich eher noch Restzeit raushängen, um ein Jahr vollzukriegen.

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Es gibt halt keine 3 Monate ALG bei Selbstkündigung. Ich habe mich auch schon rauswerfen lassen. War aber nur 3 Monate dabei und habe die Station gar nicht in meinem CV drin und lege dementsprechend auch das Zeugnis nicht vor.

@ TE: Mach doch einfach krank, wenn sie dich mobben. Irgendwann werden sie dich schon rausschmeißen. Sieht für mich danach aus, als ob dein Abteilungsleiter dich weghaben will, aber du gar nicht so schlechte Arbeit machst und HR dem Abteilungsleiter bei einer Kündigung auf die Füße treten würde. Lass dir das nicht bieten!

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Wer lässt sich bitte freiwillig kündigen? Das steht doch in eurem Arbeitszeugnis ihr Profis.

Rauswurf bei Tier 1 UBs sieht so aus:

  • Auflösungsvertrag
  • genug Restzeit, dass du dir was anderes suchen kannst bzw. dass die Station im CV auch nicht zu kurz aussieht, wenn du erst neu dabei bist (6-12 Monate Restzeit sollten drin sein)
  • Zeugnis mit der Note 1, in dem nicht ersichtlich ist, dass du rausgeworfen wurdest
  • Abfindung oder weitere bezahlte Monate, in denen du freigestellt bist
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WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Danke für die vielen Antworten... ich werde die Situation abwarten...ich bin mir aber unsicher bzgl dem Auflösungsvertrag und dass mir der AG 3 monate lang gehalt als Abfindung zahlt...das wird er nicht machen warum sollte er? Bin doch kn der probezeit und kann dann 2 We arbeiten und dann ALg beantragen...und wenn ich selber gehe dann selber schuld ...muss ich doch selbst schauen wie ich jetzt geld verdiene?!

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Der TE ist noch in der Probezeit, was den Fall deutlich einfacher für den Arbeitgeber macht, da er keine Gründe für die Kündigung angeben muss und diese dadurch auch fast nicht anfechtbar ist. Ansonsten wäre ich bei Dir.

Mein Rat an den TE: nicht selbst kündigen! Das sieht im CV schlecht aus. Versuche einen Aufhebungsvertrag zu verhandeln, bei dem Du 1-2 Monatsgehälter als Abfindung erhälst (um die voraussichtliche Zeit ohne Job und ohne ALG zu überbrücken). Und jetzt sofort Bewerbungen raushauen.

Aufgrund der Probezeit ist Deine Verhandlungsposition aber ehrlicherweise nicht besonders gut.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Alter was ist denn los bei dir? Bist du 12?

Du arbeitest in dem Land mit den besten Arbeitnehmerrechten. Wenn dein AG keinen Bock auf dich hat ist es sein Problem. Nicht deins!

Da aber die Stimmung im Keller ist, will man natürlich nicht da bleiben.
Hol dir einen Anwalt und lass dir einen super Aufhebungsvertrag mit Abfindung, top Arbeitszeugnis und weiterbezahlubg deines Gehaltes bis zur Kündigungsfrist (ohne dass du auf der Arbeit erscheinst) schreiben.

Was ich alles schon beim Arbeitsgericht in Güteverhandlungen gesehen habe glaubt mir kein Mensch.
Da sind AGs die vorher keinen Pfennig zahlen wollten (fristlose Kündigung eines MA, der wirklich sehr graue Sachen gemacht hat) plötzlich umgeknickt und dann gab es statt der fristlosen doch eine fristgerechte, 3 Monate bezahlte Freistellung bis zur Kündigung, 6 Monate Abfindung + top Arbeitszeugnis. Und das für jemanden der sich wirklich was zu Schulden kommen hat lassen...

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Wenn es so einfach für den Chef wäre, dir zu kündigen, warum macht er es dann nicht einfach?

Warum bittet er dich dann überhaupt darum, selbst zu kündigen?

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Mach deine 6 Monate voll, ob Probezeit oder nicht nach 6 Monaten hast du vollen Kündigungsschutz.

Kündigungsfrist von mindestens 4 Wochen für die du dich freistellen lässt und dir einen neuen Job suchst.

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Narzismus? Sadismus? Nasenfaktor? Wer weiß das schon...
Wenn sich der TE was zu schulden kommen lassen hätte oder ein Schlechtleister wäre, hätte er in der Probezeit ganz einfach die Kündigung aussprechen können.
Wenn nicht, kann er sich gegenüber HR / Geschäftsleitung nicht rechtfertigen und mobbt rum, in der Hoffnung, das TE so naiv ist und selbst kündigt.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Wenn es so einfach für den Chef wäre, dir zu kündigen, warum macht er es dann nicht einfach?

Warum bittet er dich dann überhaupt darum, selbst zu kündigen?

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Jaa, das Problem ist, dass in dem Laden einige gekündigt haben...aber die haben was anderes gefunden...ich werde jetzt sicherlich nicht selbst kündigen und abwarten wie sich das entwickelt...muss mir wahrscheinlich die dummen Kommentare meines Chefs anhören ... ich hoffe ich überlebe das noch ;)

WiWi Gast schrieb am 04.01.2019:

Narzismus? Sadismus? Nasenfaktor? Wer weiß das schon...
Wenn sich der TE was zu schulden kommen lassen hätte oder ein Schlechtleister wäre, hätte er in der Probezeit ganz einfach die Kündigung aussprechen können.
Wenn nicht, kann er sich gegenüber HR / Geschäftsleitung nicht rechtfertigen und mobbt rum, in der Hoffnung, das TE so naiv ist und selbst kündigt.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2019:

Wenn es so einfach für den Chef wäre, dir zu kündigen, warum macht er es dann nicht einfach?

Warum bittet er dich dann überhaupt darum, selbst zu kündigen?

antworten
WiWi Gast

Selbst kündigen oder gekündigt werden?

Jaa, sicherlich... ;)
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BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

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