DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
KündigungVertrieb

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Hallo,
wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, bin ich 60, im Vertrieb und letzten Monat gekündigt worden.

Ich habe eine durchaus ansehnliche Karriere gemacht: Zu anderen Unternehmen gewechselt in höhere Positionen, bzw intern aufgestiegen bis zum Abteilungsleiter.
2009 ging es dann nicht weiter: Bin gewechselt für ähnliches Gehalt. Hatte wie zuvor sogar noch Personalverantwortung, allerdings in einem kleineren Unternehmen und in etwas niedrigerer Position.
Dann wieder gewechselt, kleineres Gehalt, keine Personalverantwortung mehr.
Dann in einen Konzern gewechselt, bin ich zum Sales Manager abgestiegen.
Der Branche bin ich allgemein treu geblieben, auch wenn ich mich immer wieder auf neue Produkte umstellen musste, was mir aber nicht schwer viel und ja auch nur zeigt, dass ich flexibel bin.

Den letzten Job zu bekommen war schon schwer. Ich wollte mal von euch (auch wenn ihr überwiegend Vertreter einer jüngeren Generation seid) wissen, was ihr so für Ideen, Tipps oder Anregungen habt. Gerne aber auch von erfahrenen Fach- und Führungskräften. Gibt es vielleicht Möglichkeiten, mich weiterzubilden oder mich irgendwie attraktiver werden zu lassen für Unternehmen?

Weiter noch zu mir: Habe Abitur, Bin aber ''nur'' Industriekaufmann, der sich weitergebildet hat. Habe kein Studium.
Englisch verhandlungssicher, weitere Fremdsprache gut

Vielen Dank schonmal.

Liebe Grüße aus Bremen
Martin

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Die Frage ist halt, was willst du ? Des Weiteren: Welche Branche?
Dennoch: Sehr schön, auch mal ältere User begrüßen zu dürfen.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Was ich vergessen hab,
ich bin nicht freiwillig so oft gewechselt, ich wurde wegen Umstrukturierungen entlassen. An mir lag es nicht, ich habe stets sehr gute Zeugnisse bekommen.

Was ich möchte, ist natürlich erstmal wieder einen Job zu bekommen. Ich bin nicht karrieregeil, in meinem Alter ist es sehr schwer noch Fuß zu fassen, gerade wenn man mehrfach entlassen wird und jobmäßig eher absteigt.
Ich wollte nach Möglichkeiten fragen, irgendwie attraktiver für den Arbeitsmarkt zu werden.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Im Sales geht prinzipiell immer was und Erfahrung wird dort geschätzt. Einfach bewerben und versuchen.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Hallo,
schön, mal einen "alten Hasen" hierbegrüßen zu dürfen - eine wohltuende Abwechslung zu all den Erstsemestern ;-).

Kannst Du vielleicht noch etwas konkreter werden, ob du in Deiner Vergangenheit

  1. eher im B2B oder B2C tätig warst,
  2. ob Du bisher eher auf nationaler oder internationaler Ebene tätig warst,
  3. wie groß die Unternehmen, für die du gearbeitet hast, in etwa waren (Mittelstand, Konzern etc.)?
  4. Wie evtl Leitungsfunktionen aussahen (Vertriebsleitung)?

Grundsätzlich würde ich -betrachtet man sämtliche Kernbereiche eines Unternehmens- gerade im Vertrieb die höchsten Chancen sehen, auch in "fortgeschrittenem Alter" noch wechseln zu können. Deine "geringe" Qualifikation bzw. das fehlende Studium würde ich als absolut unproblematisch einstufen... was du vor 30 Jahren gemacht hast, dürfte wohl heute von untergeordneter Relevanz sein, insbesondere, wenn du einen überzeugenden Trackrecord vorweisen kannst.

Sofern Du ein ausgebautes Netzwerk besitzt, könnte doch evtl. auch die Selbstständigkeit eine Option sein (der Vater eines Freundes ist 5 Jahre älter als Du und seit einigen Jahren selbstständig im gehobenen B2C-Bereich tätig und verdient sich dort eine goldene Nase).

Im Allgemeinen würde ich mich bei der Beantwortung Deiner Frage auf Deine Stärken besinnen, welche meiner Meinung nach in der jahrzehntelangen Erfahrung (inklusive nachweisbarer Erfolge) und (hoffentlich) im pers. Netzwerk zu finden sein dürften.

Wenn Du Lust hast, wäre es schön, mal von jemandem mit Deinem Erfahrungshorizont zu hören, was Deiner Meinung nach einen guten Vertriebler ausmacht, worin seine Stärken liegen sollten, wo Deiner Meinung nach die wichtigsten Erfolgsfaktoren liegen etc... Lass Dich also ruhig hier aus, ich (und ich denke auch einige andere) würde gern mehr hören.

Gruß

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Hallo,

leider kann ich on-topic nichts beitragen. Aber ich möchte dir wenn schon gut zusprechen und dir meinen Respekt zollen. Deine Situation trotz der Voraussetzungen tatkräftig positiv beeinflussen zu wollen, statt zu resignieren, zeigt mir, dass die richtige Grundeinstellung für den Erfolg vorliegt!

Ich drücke dir die Daumen!

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Mein Schwiegervater war in einer Ähnlichen Situation, ist auch mit 62 arbeitslos geworden aufgrund von einer Insolvenz, hat sich auch weiter beworben und nach 6 Monaten hat er dann tatsächlich nochmal einen Job bekommen, allerdings nicht mehr als Abteilungsleiter sondern als "einfacher" Mitarbeiter. Dennoch ist er happy.

Was ich dir damit sagen will ist, nicht die Hoffnung verlieren, andere haben auch mit 60 noch einen Job bekommen. Ich würde behaupten, dass du bei den kleinen "No-Name" KMUs die besten Chancen hast, da hier so oder so, die Bewerberanzahl deutlich geringer ist als bei größeren Mittelständlern oder Konzernen. Des Weiteren denke ich nicht, dass du dich attraktiver machen brauchst, ein erfahrener Vertriebler ist für viele kleine Unternehmen attraktiv genug!

Einfach mal drauf los bewerben, bin mir sicher, dass du noch was adäquates findest!

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Dank für das Interesse, die lieben Worte und die gedrückten Daumen :D

Ich habe immer im B2B-Bereich gearbeitet.

  • Leitungsfunktionen hatte ich als Vertreibsleiter in einem mittelständischen Unternehmen.
  • Dann bin ich in ein größeres Unternehmen gegangen, da bin ich aufgestiegen zum Leiter des Bereichs (Verantwortung für Personal, Produkte und Projekte).
  • 2009 bin ich dann da weg und bin wieder in ein kleineres Unternehmen gegangen. Da hatte ich wieder die Verantwortung für Großkunden, Projekte und die Vertriebler. Hauptaufgabe war der Auf- und Ausbau des Vertriebs dort. Den Bereich habe ich aber nicht geleitet.
  • Dann musste ich gehen und bin zu einem anderen Untenehmen, auch mittelständisch, um den Vertrieb aufzubauen.

Ich hatte bis 2009 in ganz Europa zu tun, dann wurden die Reisen Schritt für Schritt weniger.

Für die, die es interessiert vergleichen wir mal die Ausgangssituationen der letzten Jobsuche mit der jetzigen:

damals (Vergleich damaliger Job mit den vorigen --> Entwicklung):

  • (-) kleinere Verkaufs-Area, weniger Verantwortung, weniger Gehalt

  • (+) formell noch hohe Position (auch wenn kein Abteilungsleiter mehr), Aufgaben im Business Developement

jetzt:

  • (-) viel weniger Reisen, wenig Neukundengeschäft, niedrigere Position, einfachere Tätigkeiten, älter

  • (+) größeres Unternehmen, höheres Gehalt, Kontakt mit den wichtigsten Kunden der Branche, anspruchsvollere Produkte (Technisch das anspruchsvollste, das ich bis jetzt gemacht hab --> weiterer Beweis, dass ich mich in immer neue Produkte einarbeiten kann)

So wie ich das sehe, ist die Situation jetzt anders, aber nicht schlechter als vorher, vor allem durch die genannten Pluspunkte.

Meine Töchter haben mir geraten, ein LinkedIn Profil anzulegen. Das werde ich mal machen.

Liebe Grüße aus Bremen.
Martin

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Lies der mal das Buch 100 year life von zwei LBS Professoren durch. Da geht es u.a. um die Karriere kurz vor der Pension

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Hallo,

zuerst ein mal möchte ich, wie meine Vorredner, meinen Respekt aussprechen. Ich finde es bewundenswert, in einem etwas fortgeschritteneren Alter noch einen solchen Drive vorweisen zu können.

Ich möchte nicht allzu viel fachliches beitragen, da ich das lieber den besser qualifizierten Kommentatoren überlassen, aber ein Gedanke kam mir: hast du dich mal mit Key Account Management befasst? Ich arbeite bei einem Zertifizierungsinstitut und hier wurden vor kurzem Vertrieb und Key Account Management enger verknüpft und ich bin mir sicher, man würde sich in so einer Situation riesig über einen Erfahrungsschatz, wie du ihn mit Sicherheit hast, freuen.

Beste Grüße und viel Erfolg!

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Falls du es noch nicht hast: Unbedingt Xing und LinkedIn-Profile erstellen. Altes Netzwerk mobilisieren!

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Bei deinem Drive könnte für ein paar Jahre das Interimsmanagement was (Neues) für dich sein, wenn du dir das zutraust. Im Vertrieb lässt sich oft schnell was bewegen.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Zu der Frage des WIWI-Gastes bzgl. Key Account Management:

Ich bin seit fast 20 Jahren im Key Account Management tätig.
Bin zwar aktuell offiziell ''nur'' Sales Manager, betreue aber trotzdem die Großkunden der Firma, wobei es sich hier nicht nur um Großkunden für die Firma handelt, sondern es wirklich die Big-Player der Branche sind.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Also mit 60 Jahren könnte ich mir auch vorstellen, dass du als Gastdozent an Hochschulen eine Möglichkeit hast anderen von deinem Wissen etwas mitgeben zu können. Dazu musst du natürlich auch ein wenig der Typ dazu sein, z.B. Präsentationen aufzuarbeiten und den Studenten anschaulich zu präsentieren, etc.

Wahrscheinlich nicht an Top Unis aber VWAs oder FOMs suchen garantiert nach Praktikern aus dem Vertrieb.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Manche kriegen den Hals echt nie voll.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2018:

Manche kriegen den Hals echt nie voll.

Was soll das heißen???

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Zum Thema "Drive" mit 60. Nur einem Twentysomething fiele bei dieser Altersnennung ein Rentner mit hut und grauem Blouson ein, der im Kurpark mit seinen Altersheimkollegen Riesenschach spielt.

Die heute 60-jährigen sind 1958 geboren, 1978 zu Boomzeiten von Punk und New Wave also 20 gewesen, 1988 als Acid House abging 30 Jahre alt, und 1998 als die New Economy abhob 40.

Mein Vater ist 60. Unterstell dem mal mangelnden "Drive", der fegt dich schneller vom Tennisplatz als du denkst.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2018:

Manche kriegen den Hals echt nie voll.

Hallo, hier ist wieder Martin.
Als ich diesen Post las, war ich erstmal baff, es scheint viele Leute zu geben, die einen falschen Eindruck von der Tätigkeit haben: Nur weil ich Key Account Manager war, heißt das nicht, dass ich mich dumm und dämlich verdient habe und alle zwei Wochen am Strand von irgendwelchen Traumurlaubszielen entspannen kann.

Ich verdiene / verdiente eine fünfstellige Summe, mit der man ganz gut Leben kann. Was ich verdiente, verdienen Investmentbanker im ersten Jahr. Mit dem Geld muss ich eine Familie ernähren und meinen Töchtern das Studium finanzieren. Ich will nicht weiterarbeiten gehen, um reich zu werden (meinen Job macht man eh nicht wenn man reich werden will), sondern weil ich meiner Familie ein angenehmes Leben ermöglichen will. Denn Ersparnisse sind ganz schnell aufgebraucht, wenn mal kein Geld mehr reinfließt.
Und das Vertrieb easy wäre, was ich hier auch gestern in einem anderen Beitrag las, ist auch Quatsch: Meine Dienstreisen sind meist in irgendwelche Industriegebiete in Großstädten, wobei ich zu den Terminen meist mit dem Auto fahren muss. Business Class Flug? Fehlanzeige. Das gibt es aber in der Branche eigentlich auch nicht. Wer sich hocharbeiten will muss viel arbeiten und viel Reisen, wobei man oft auch mal länger von seinen liebsten getrennt sein kann, alles schon erlebt.

Und zum Thema Netzwerk: Viele glauben, dass ab einer gewissen Funktion das Netzwerk alles regelt, wie eine große Vetternwirtschaft. Das ist Blödsinn. Das Netzwerk kann einem Informationen verschaffen, wo eine Firma neue Leute sucht, zum Beispiel.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2018:

Lies der mal das Buch 100 year life von zwei LBS Professoren durch. Da geht es u.a. um die Karriere kurz vor der Pension

Ich habe heute eine Leseprobe des Buches gelesen und werde mir das Buch bestellen👍🏻. Ich selbst bin 67 1/2, seit über 40 Jahren im Vertrieb für Investitionsgüter tätig und nun seit nahezu 5 Jahren mit einem interessanten Modell selbstständig. Mir geht es mittlerweile nicht mehr um Karriere, Positionen und dem Lauf auf der Überholspur.

Meiner Branche bin ich nach wie vor treu geblieben (Maschinen in der Druckindustrie), arbeite als freier Vertriebsmitarbeiter (kein Handelsvertreter!) u.a. für ein Industrieunternehmen. Der von uns (einem Partner und mir) entwickelte Dienstleistungsvertrag als Vertriebsmitarbeiter bringt beiden Parteien Vorteile. Mir hat es gezeigt, dass es auch im Alter von reichlich Ü60 interessante neue Arbeitmodelle gibt - es ist einfach nur Kreativität gefragt.

antworten
WiWi Gast

Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2018:

Hallo,
wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, bin ich 60, im Vertrieb und letzten Monat gekündigt worden.

Ich habe eine durchaus ansehnliche Karriere gemacht: Zu anderen Unternehmen gewechselt in höhere Positionen, bzw intern aufgestiegen bis zum Abteilungsleiter.
2009 ging es dann nicht weiter: Bin gewechselt für ähnliches Gehalt. Hatte wie zuvor sogar noch Personalverantwortung, allerdings in einem kleineren Unternehmen und in etwas niedrigerer Position.
Dann wieder gewechselt, kleineres Gehalt, keine Personalverantwortung mehr.
Dann in einen Konzern gewechselt, bin ich zum Sales Manager abgestiegen.
Der Branche bin ich allgemein treu geblieben, auch wenn ich mich immer wieder auf neue Produkte umstellen musste, was mir aber nicht schwer viel und ja auch nur zeigt, dass ich flexibel bin.

Den letzten Job zu bekommen war schon schwer. Ich wollte mal von euch (auch wenn ihr überwiegend Vertreter einer jüngeren Generation seid) wissen, was ihr so für Ideen, Tipps oder Anregungen habt. Gerne aber auch von erfahrenen Fach- und Führungskräften. Gibt es vielleicht Möglichkeiten, mich weiterzubilden oder mich irgendwie attraktiver werden zu lassen für Unternehmen?

Weiter noch zu mir: Habe Abitur, Bin aber ''nur'' Industriekaufmann, der sich weitergebildet hat. Habe kein Studium.
Englisch verhandlungssicher, weitere Fremdsprache gut

Vielen Dank schonmal.

Liebe Grüße aus Bremen
Martin

Drei Fragen:

  • siehst du aus wie 60, oder bist du fit, schlank, up-to-date? Wichtig, denn du bist das Aushängeschild deines Arbeitgebers

  • redest du von den guten alten Zeiten oder verkörperst du den Blick nach vorne? Wichtig im Team

  • Hast du Vertriebserfolge, nachweisbar (Referenzen)?

Das sind Fragen, die du dir selber stellen musst. Nicht das Alter, sondern deine gesamte Person und Aussendarstellung sind von Relevanz.

antworten

Artikel zu Vertrieb

Kostenloser Vertriebsleitfaden mit Kennzahlensystem

Vertriebskennzahlen: Zwei Hochhäuser mit tausenden Fenstern symbolisieren die vielen Zahlen im Vertrieb.

In dem 60-seitigen kostenlosen Vertriebsleitfaden der Bitkom finden Mittelständler die für sie wesentlichen Vertriebsgrößen. Aus knapp 200 Kennzahlen haben die Branchenexperten die 40 wichtigsten ausgewählt, analysiert und ausführlich beschrieben.

Personalberatung in Deutschland 2015/2016 – Führungskräfte im Vertrieb und Marketing besonders gefragt

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2015 um 6,8 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Die Prognose für ein Umsatzplus in 2016 liegt bei 8,4 Prozent. Besonders nachgefragt sind Spezialisten in den Unternehmensbereichen Marketing und Vertrieb. Jede zweite Position wurde 2015 über Direktansprache, Anzeigensuche, Social-Media-Kanälen und Datenbanken besetzt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Vertriebschefs lassen Mitarbeiter oft auf der Strecke

Der Ausschnitt einer Straße mit typischer Makierung.

Die Führungskräfte im Vertrieb reden an ihren Mitarbeitern offenbar regelmäßig vorbei. Während neun von zehn Vorständen mit der strategischen Vertriebsarbeit ihres Unternehmens zufrieden sind, wähnt nur die Hälfte der Vertriebsmitarbeiter den Arbeitgeber in Sachen Vertriebsstrategie auf dem richtigen Weg.

Vergütungsstudie: Führungs- und Fachkräfte im Außendienst 2008

Im Außendienst können leistungsstarke und qualifizierte Mitarbeiter vergleichsweise hohe Gehälter realisieren: Ein Top-Verkäufer, der kontinuierlich herausragende Leistungen erbringt, verdient durchschnittlich 81.000 Euro.

Konjunktur: Umsätze im Vertrieb weiterhin auf hohem Niveau

Viele Geldscheine und Münzen liegen auf einander.

Aus Vertriebssicht läuft die Konjunktur im ersten Halbjahr 2008 weiter rund. In den Monaten Januar bis März wurden mehr Kunden gewonnen und sogar höhere Angebote abgegeben als im Quartal zuvor.

Modernes Dokumentenmanagement im Vertrieb

Mehrere schwarze Akten über die Buchführung stehen nebeneinander.

Mit einem klugen Dokumentenmanagement können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Außerdem verbessern sie ihre Position in Audits und Zertifizierungsprozessen und genügen nicht zuletzt rechtlichen Anforderungen. Im Vertrieb können sich die Vertriebsmitarbeiter auf die Kunden konzentrieren und sparen wertvolle Zeit, weil Dokumentation und Ablage von Beratungsprotokollen sich einfacher gestalten. Doch welche Anforderungen muss ein modernes Dokumentenmanagement erfüllen?

Schlechte Noten für Verkäufer

Mehr als 50 Prozent der Führungskräfte denken, dass ihr Vertriebsteam unterdurchschnittlich oder schlecht ist. Das ergab die weltweite Vertriebsstudie 2006 der Unternehmensberatung Proudfoot Consulting in Frankfurt.

Rekord-Stellenzuwachs in deutschen Unternehmen

Fenster und Gebäude bilden mit gelber und blauer Farbe verschiedene Formen.

Die deutschen Unternehmen haben im Mai so viele neue Stellen geschaffen wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr. Zusätzliches Personal stellten sie vor allem in Verkaufs- und Marketingabteilungen ein.

Außendienst-Vergütung: Vertrieb Chefsache - Leistung lohnt

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Die Spanne der Bezüge von Außendienstmitarbeitern ist groß: Sie reicht bei Verkäufern (vom Junior- bis zum Top-Verkäufer) von 20.000 bis über 200.000 Euro, bei Führungskräften von 40.000 bis knapp 300.000 Euro im Jahr.

Vergütungsstudie 2005: Führungs- und Fachkräfte im Außendienst

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Im Außendienst gilt für die Vergütung nach wie vor: Viel verkauft, viel verdient! Knapp die Hälfte der Verkäufer verdient mehr als 55.000 Euro im Jahr.

Wer viel verdienen will, muss gut verkaufen

Unendlich viele, bunte Büroklammern.

Eine aktuelle Studie der Hewitt Associates GmbH für Persobalberatung zeigt, dass wachstumsstarke Unternehmen deutlich stärker auf eine innovative Vertriebsvergütung setzen.

Vertriebssteuerung: Unternehmen in der Kundenzufriedenheitsfalle

auffallen, anecken, creativ, unangepasst, Querdenker,

Studie „Managementkompass Vertriebssteuerung“ - Die Leistungen der Unternehmen stimmen, die Kundenbindung nicht.

Roland Berger Studie: Performance im Vertrieb

Der Ausschnitt von einer Fahrradkette und dem Hinterreifen.

Neue Studie von Roland Berger Strategy Consultants über »Vertriebsperformance in schwierigen Zeiten« - Drei Hebel für Performancesteigerung - Sieben Erfolgsfaktoren

Attachment der Woche: Amerikanische Verkaufsveranstaltung

Das Gemälde der amerikanischen Flagge.

Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht.

Antworten auf Vertriebsveteran: Mit 60 auf dem Abstellgleis oder noch Luft nach oben?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 20 Beiträge

Diskussionen zu Vertrieb

Weitere Themen aus Kündigung