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Lebenslauf (CV)EXCEL

Einschätzung Excel Kenntnisse

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Hey Leute, was sind so die Kriterien, die entscheiden, ob man "Grundkenntnisse", "gute Kenntnisse", "sehr gute Kenntnisse" oder "hervorragende Kenntnisse" in Excel hat? Rechtfertigen SVerweis, Pivottabellen und Szenario-Manager schon "sehr gute Kenntnisse"? Man muss dazu sagen, dass ich erst im 2. Semester bin und ansonsten nicht besonders viel unter dem Punkt "IT-Kenntnisse" vorzuweisen hab.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Tipp aus dem Informatik Bereich: schreib was du für welche Projekte verwendet hast.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Das ist generell ein Problem in Lebensläufen. Der eine überschätz sich und schreibt er hat gute Kenntnisse, wenn er die Summe zweier Spalten multiplizieren kann. Der andere versteht unter guten Kenntnissen schon mehr. Ein anderer Weg wäre die Erfahrung in Zeit zu betiteln. Also Excel: 2 Jahre. Hat halt auch den Nachteil, dass man sich 5 Jahre mit Spalten summieren aufhalten kann und ein anderer in einem Jahr zum Excel Experten wird.

Ich habe einfach meine Softwarekenntnisse in Absteigender Expertise angegeben. Dazu noch einen Link zu meinem GitHub Profil. Habe allerdings auch Erfahrung in einigen Programmiersprachen.
Kanst ja alternativ im CV angeben, was du schon tolles mit Excel gemacht hast. Also Dashboard erstellt o.ä.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Hey Leute, was sind so die Kriterien, die entscheiden, ob man "Grundkenntnisse", "gute Kenntnisse", "sehr gute Kenntnisse" oder "hervorragende Kenntnisse" in Excel hat? Rechtfertigen SVerweis, Pivottabellen und Szenario-Manager schon "sehr gute Kenntnisse"?

Grundsätzlich kann eigentlich kein Absolvent schon sehr gute Excel-Kenntnisse haben, das baut sich erst über die Jahre auf und auch nur dann, wenn man wirklich dauerhaft daran arbeitet sich zu verbessern. Für die meisten Jobs sollten die von dir beschriebenen Themen als "gute Excelkenntnisse" durchgehen. Wenn es jetzt z.B. um Controlling ginge, dann würde ich evtl. etwas mehr für "gut" erwarten.

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WiWi Gast

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Meiner Meinung nach hat man sehr gute Kenntnisse in Excel, wenn man mit Excel VBA umgehen kann.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Gib einfach irgendwas an. Auf Selbstbescheinigungen verlässt sich eh keiner mehr. Wenn es im Unternehmen relevant ist, gibt es einen Excel-Test.

Wir hatten mal einen Spezialisten, der sich selbst "sehr gut" gegeben hat und den SVerweis bis zum Schluss (seines dadurch verkürzten) Praktikums nicht verstand oder anwenden konnte. Seitdem Exceltest

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WiWi Gast

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mal von einem bwler: schreib sehr gut und fertig. Wenn du nur gut schreibst kann es passieren dass Unternehmen sagen "hey Jeder bewertet sich 1 bis 2 Stufen besser -> wird wohl eher grenzwertig ok sein". Ist natürlich ein Teufelskreis, aber was bringt es sich gegen die Masse zu stellen

Die Leute fragen dich im Vorstellungsgespräch schon explizit nach deinen weiteren Erfahrungen - sofern das für die Tätigkeit relevant ist.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Meiner Meinung nach hat man sehr gute Kenntnisse in Excel, wenn man mit Excel VBA umgehen kann.

Würde dir auch einen "Gut"-Status geben. Sehr gut wirklich nur bei guten VBA Kenntnissen.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Als Controller mit 5 Jahren BE würde ich es so einordnen..

  • Grundkenntnisse--> Verweise (mittlerweile XVERWEIS), summewenns etc.
  • Gut --> Pivot und alles was dazu gehört (PIVOTDATENZUORDNEN), indirekt/Index/Vergleich etc.
  • Sehr gut/Experte --> Makros, VBA etc.

In der Regel reichen die Punkte unter Gut wenn ein Kollege aus der Abteilung das Experten Know How hat

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WiWi Gast

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Etwas Offtopic, aber:

Hat jemand Tipps, wie man im Selbststudium besser in Excel wird für die TAS-Branche? Irgendwelche bestimmten kostenpflichtigen Kurse oder auf YouTube bestimmte Videos empfehlenswert?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Ich habe einfach meine Softwarekenntnisse in Absteigender Expertise angegeben. Dazu noch einen Link zu meinem GitHub Profil. Habe allerdings auch Erfahrung in einigen Programmiersprachen.
Kanst ja alternativ im CV angeben, was du schon tolles mit Excel gemacht hast. Also Dashboard erstellt o.ä.

Das Ding ist, dass diese GitHUb Profile oftmals auch nur ein Sammelsurium aus besseren "Hello World" Beispielen sind. Ich selbst bin bei Accenture als Entwickler und alles was wir an coolen/anspruchsvollen Projekten für Kunden machen darf ja ohnehin nicht veröffentlicht werden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Meiner Meinung nach hat man sehr gute Kenntnisse in Excel, wenn man mit Excel VBA umgehen kann.

+1

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Das ist generell ein Problem in Lebensläufen. Der eine überschätz sich und schreibt er hat gute Kenntnisse, wenn er die Summe zweier Spalten multiplizieren kann. Der andere versteht unter guten Kenntnissen schon mehr. Ein anderer Weg wäre die Erfahrung in Zeit zu betiteln. Also Excel: 2 Jahre. Hat halt auch den Nachteil, dass man sich 5 Jahre mit Spalten summieren aufhalten kann und ein anderer in einem Jahr zum Excel Experten wird.

Ich habe einfach meine Softwarekenntnisse in Absteigender Expertise angegeben. Dazu noch einen Link zu meinem GitHub Profil. Habe allerdings auch Erfahrung in einigen Programmiersprachen.
Kanst ja alternativ im CV angeben, was du schon tolles mit Excel gemacht hast. Also Dashboard erstellt o.ä.

Mich würde mal brennend das GitHub eines BWLers interessieren, ganz ernsthaft

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Meiner Meinung nach hat man sehr gute Kenntnisse in Excel, wenn man mit Excel VBA umgehen kann.

+1

Wie würdet ihr das im Lebenslauf vermerken? Habe keine Lust mit frischen Studenten, die natürlich überall "sehr gut" hinklatschen, auf eine Stufe dahingehend gestellt zu werden.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Mich würde mal brennend das GitHub eines BWLers interessieren, ganz ernsthaft

Hauptsache irgendwas mit Machine Learning und AI.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Als Controller mit 5 Jahren BE würde ich es so einordnen..

  • Grundkenntnisse--> Verweise (mittlerweile XVERWEIS), summewenns etc.
  • Gut --> Pivot und alles was dazu gehört (PIVOTDATENZUORDNEN), indirekt/Index/Vergleich etc.
  • Sehr gut/Experte --> Makros, VBA etc.

In der Regel reichen die Punkte unter Gut wenn ein Kollege aus der Abteilung das Experten Know How hat

Pivot ist jetzt ja echt keine Kunst?

Ich würde es noch kleinteiliger definieren wobei die Aufstellung schon ganz gut ist wie ich finde

Grundkenntnisse: einzelne Formeln anwenden, Zelleneinstellungen, Tabellenfunktion
Erweiterte Kenntnisse: +
kleinere funktionale Anwendungen wie suchen/ersetzen, Spaltentrennung, pivot, Datenanalyse (benötigt natürlich Grundkenntnisse in Statistik), Datenprüfung, Diagramme individuell anpassen, Gruppierungen, Seitenlayouts professionell anpassen
Gute Kenntnisse: +
Verschachtelte Funktionen (bzgl. Logik)auch über mehrere Register hinweg. Hier tun es sich aus meiner Sicht dich die Meisten sehr schwer, Dashboards aus Pivots erstellen
Sehr gut: +
VBA / Verknüpfung Access

Sehr gut ist aber schon sehr, sehr selten. Das sind Spezialanforderungen. Hier muss man dann aber nochmal unterscheiden. Verstehe ich Codes und kann sie durch Copy Paste anwenden oder auch wirklich selber schreiben. Letzteres kenne ich im BWL Alltag wirklich nur aus der Schule mit IT Schwerpunkt. Die, die das gelernt haben können sich natürlich schnell wieder rein finden. Kann evtl. IB oder TAS sinnvoll sein

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Etwas Offtopic, aber:

Hat jemand Tipps, wie man im Selbststudium besser in Excel wird für die TAS-Branche? Irgendwelche bestimmten kostenpflichtigen Kurse oder auf YouTube bestimmte Videos empfehlenswert?

Das würde mich auch interessieren:)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Das ist generell ein Problem in Lebensläufen. Der eine überschätz sich und schreibt er hat gute Kenntnisse, wenn er die Summe zweier Spalten multiplizieren kann. Der andere versteht unter guten Kenntnissen schon mehr. Ein anderer Weg wäre die Erfahrung in Zeit zu betiteln. Also Excel: 2 Jahre. Hat halt auch den Nachteil, dass man sich 5 Jahre mit Spalten summieren aufhalten kann und ein anderer in einem Jahr zum Excel Experten wird.

Ich habe einfach meine Softwarekenntnisse in Absteigender Expertise angegeben. Dazu noch einen Link zu meinem GitHub Profil. Habe allerdings auch Erfahrung in einigen Programmiersprachen.
Kanst ja alternativ im CV angeben, was du schon tolles mit Excel gemacht hast. Also Dashboard erstellt o.ä.

Mich würde mal brennend das GitHub eines BWLers interessieren, ganz ernsthaft

ich hab da ein python script das SWIFT MTs parsed und in nen dataframe mit ner Spalte fuer jedes Feld speichert :P

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Da der Kenntnissstand objektiv kaum messbar ist, würde ich mich als Absolvent eher zu gut als zu schlecht einstufen. Solange ich argumentieren kann, dass ich im Vergleich zu meiner peer group viel Erfahrung habe, finde ich "sehr gut" als Absolvent nicht übertrieben, auch wenn klar sein sollte, dass man ohne ausgiebige Praxiserfahrung kaum "objektiv" als "sehr gut" durchgehen kann.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Meine Einstiegsempfehlung für Studenten mit Zeit: schaut euch alphabetisch jede Formel in Excel an und tested, was sie macht und versteht wie sie aufgebaut ist. Anschließend ausgewählte Formeln sinnvoll verknüpfen, bspw. per indirect oder index+match. Dann hat man gutes Handswerkszeug für Formeln. Anschließend Formeln für die bedingte Formatierung nutzen, um diese für gehobene Ansprüche und nach persönlichem Gusto anzupassen. Für Pivot Training einen Datensatz aus dem Internet laden und Beispielfragen per Auswertung beantworten. Daraus dann Pivot Charts und Charts bauen und hier die Möglichkeiten kennen lernen. Falls einem bis hierhin der Namensmanager, Text in Spalte (bspw. Kommagetrennt), Blattschutz, Zelleinschränkungen (bspw. Nur Zahlen) und Zell Formatierungsoptionen (insbesondere benutzerdefinierte) im Detail nichts sagen, das noch nachholen. Dann könnt Ihr schon sehr viel, auch ohne VBA. Damit bin ich die ersten 5 Jahre als Berater gut ausgekommen, mittlerweile beherrsche ich auch viel in VBA, aber fangt erstmal damit an.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

Sehr gut natürlich, so wie alle.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 22.10.2020:

Meine Einstiegsempfehlung für Studenten mit Zeit: schaut euch alphabetisch jede Formel in Excel an und tested, was sie macht und versteht wie sie aufgebaut ist. Anschließend ausgewählte Formeln sinnvoll verknüpfen, bspw. per indirect oder index+match. Dann hat man gutes Handswerkszeug für Formeln. Anschließend Formeln für die bedingte Formatierung nutzen, um diese für gehobene Ansprüche und nach persönlichem Gusto anzupassen. Für Pivot Training einen Datensatz aus dem Internet laden und Beispielfragen per Auswertung beantworten. Daraus dann Pivot Charts und Charts bauen und hier die Möglichkeiten kennen lernen. Falls einem bis hierhin der Namensmanager, Text in Spalte (bspw. Kommagetrennt), Blattschutz, Zelleinschränkungen (bspw. Nur Zahlen) und Zell Formatierungsoptionen (insbesondere benutzerdefinierte) im Detail nichts sagen, das noch nachholen. Dann könnt Ihr schon sehr viel, auch ohne VBA. Damit bin ich die ersten 5 Jahre als Berater gut ausgekommen, mittlerweile beherrsche ich auch viel in VBA, aber fangt erstmal damit an.

Das ist zu viel des Guten. Den Großteil der Formeln benötigt man nicht und wenn doch, muss man nur googlen können. Man lernt Excel am besten, wenn man Probleme so nachhaltig wie möglich löst. D.h. den Aufbau seiner Sheets so gestaltet, dass der manuelle Aufwand von Aktualisierungen so gering wie möglich ist. Irgendwann wird man dann über Problemstellungen stolpern, die sich nur sehr begrenzt mit Formeln lösen lassen und dann sollte man anfangen Zeit zu investieren und sich VBA anschauen.

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WiWi Gast

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Sind wir ehrlich wer ins IB will braucht keine außerordentlichen Excel-Skills. Die paar Summen und Verweise hat wohl jeder halbwegs ambitionierte Student nach 6 Monaten drauf. Als ich angefangen hatte war ich auch eher mittelmäßig und es hatte keinen gestört, solange ich eben daran gearbeitet habe...

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 22.10.2020:

Meine Einstiegsempfehlung für Studenten mit Zeit: schaut euch alphabetisch jede Formel in Excel an und tested, was sie macht und versteht wie sie aufgebaut ist. Anschließend ausgewählte Formeln sinnvoll verknüpfen, bspw. per indirect oder index+match. Dann hat man gutes Handswerkszeug für Formeln. Anschließend Formeln für die bedingte Formatierung nutzen, um diese für gehobene Ansprüche und nach persönlichem Gusto anzupassen. Für Pivot Training einen Datensatz aus dem Internet laden und Beispielfragen per Auswertung beantworten. Daraus dann Pivot Charts und Charts bauen und hier die Möglichkeiten kennen lernen. Falls einem bis hierhin der Namensmanager, Text in Spalte (bspw. Kommagetrennt), Blattschutz, Zelleinschränkungen (bspw. Nur Zahlen) und Zell Formatierungsoptionen (insbesondere benutzerdefinierte) im Detail nichts sagen, das noch nachholen. Dann könnt Ihr schon sehr viel, auch ohne VBA. Damit bin ich die ersten 5 Jahre als Berater gut ausgekommen, mittlerweile beherrsche ich auch viel in VBA, aber fangt erstmal damit an.

Absolut sinnlos - Excel hat mehrere Hundert funktionen, wenn man ehrlich ist nutzt man vielleicht ein gutes Dutzend und insgesamt hat man vielleicht 50 überhaupt mal verwendet.
Es gibt heutzutage Google, wo man spezifisch nach Problemstellungen suchen kann - meist landet man dann sowieso beim Herber und notfalls erklärt MS auch jede Formel so ausführlich, dass sie auch ein Idiot versteht.

Für viel wichtiger halte ich also, dass man mit Excel arbeiten kann (Wissen, wo man an Lösungen kommt; systematisches Troubleshooting; Strukturierte Tabellen).
Wer gut sein möchte sollte jedoch beginnen sich mit VBA auseinanderzusetzen, dann ist Excel nämlich nicht nur einfach ein Tool, sondern ein ganzer Werkzeugkasten.

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WiWi Gast

Einschätzung Excel Kenntnisse

WiWi Gast schrieb am 22.10.2020:

Sehr gut natürlich, so wie alle.

Habe ich auch immer so angegeben und kann gerade so Pivot anwenden. Sverweis google ich auch erstmal immer bei Google.

Interessiert es einen? Nein.

Musste in meinen Consulting/Srategy Praktika noch nie irgendwas besonderes machen, was man nicht innerhalb von paar Minuten googeln könnte und es wirklich kompliziert wird fragt man eh immer den einen Excelexperten im Team.

Übrigens häufigste Frage im VG: "Können Sie Excel?" "bla bla" "Ja dann erklären sie mir mal den Sverweis" and thats it.

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