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Probleme mit BerufseinstiegCoronavirus

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

Habt ihr - Corona hin oder her - auch Angst davor, später einmal keinen passenden Job zu finden?
Ich studierte an einer non-target im Bachelor und habe bislang nur ein Praktikum in einer no name UB. Das Gap Year fällt jetzt wegen Corona ins Wasser und ich beginne direkt mit dem Master. Versuche natürlich wenn es die Umstände wieder ermöglichen noch Praktika zu machen, aber ich habe dennoch sehr Respekt vor dem Berufseinstieg später. Wie geht es euch, konntet ihr alle Schäfchen ins trockene bringen oder hängt zappelt ihr auch?

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

Es gibt keine Target-Unis. Von daher ist alles im grünen Bereich.

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

Ich hatte auch sehr viel Respekt vor dem Berufseinstieg. Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung gemacht und hatte während des Studiums eine Werkstudenten Stelle für 1,5 Jahre. Ausbildung und Werkstudenten Tätigkeit hatte nichts miteinander zu tun.
Mein Bachelor war auch nicht überragend gut (2,6).

Der Berufseinstieg ging dann aber relativ problemlos. Ich hab ca. 10 Bewerbungen geschrieben und hatte 7 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, da bin ich nur zu 2 hingegangen und habe dann auch jeweils 1 Angebot bekommen. Waren natürlich keine Top Arbeitgeber sondern eher KMU's (war aber von mir auch so gewollt). Meine Note war nie Thema auch nicht das ich zu wenig Erfahrung hatte. Es waren hauptsächlich Positionen wo ich schon Erfahrung als Werkstudent/Azubi hatte.

Das war jetzt vor 2 Jahren und ich muss auch sagen, das es sich um Bereiche gehandelt hat, in denen ein gewisser Mangel herrscht.

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

WiWi Gast schrieb am 30.04.2020:

Ich hatte auch sehr viel Respekt vor dem Berufseinstieg. Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung gemacht und hatte während des Studiums eine Werkstudenten Stelle für 1,5 Jahre. Ausbildung und Werkstudenten Tätigkeit hatte nichts miteinander zu tun.
Mein Bachelor war auch nicht überragend gut (2,6).

Der Berufseinstieg ging dann aber relativ problemlos. Ich hab ca. 10 Bewerbungen geschrieben und hatte 7 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, da bin ich nur zu 2 hingegangen und habe dann auch jeweils 1 Angebot bekommen. Waren natürlich keine Top Arbeitgeber sondern eher KMU's (war aber von mir auch so gewollt). Meine Note war nie Thema auch nicht das ich zu wenig Erfahrung hatte. Es waren hauptsächlich Positionen wo ich schon Erfahrung als Werkstudent/Azubi hatte.

Das war jetzt vor 2 Jahren und ich muss auch sagen, das es sich um Bereiche gehandelt hat, in denen ein gewisser Mangel herrscht.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dass du zu einem KMU wolltest, glaube ich dir nicht.
Wer geht denn lieber zu XY GmbH mit 1000 MA und sitzt zu zweit im Controlling, als bei Porsche im Controlling anzufangen?

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

Soll tatsächlich noch Menschen geben, die andere Beweggründe als Geld und Prestige antreiben...
...wiwi-treff mal wieder at its best ey.

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Ich hatte auch sehr viel Respekt vor dem Berufseinstieg. Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung gemacht und hatte während des Studiums eine Werkstudenten Stelle für 1,5 Jahre. Ausbildung und Werkstudenten Tätigkeit hatte nichts miteinander zu tun.
Mein Bachelor war auch nicht überragend gut (2,6).

Der Berufseinstieg ging dann aber relativ problemlos. Ich hab ca. 10 Bewerbungen geschrieben und hatte 7 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, da bin ich nur zu 2 hingegangen und habe dann auch jeweils 1 Angebot bekommen. Waren natürlich keine Top Arbeitgeber sondern eher KMU's (war aber von mir auch so gewollt). Meine Note war nie Thema auch nicht das ich zu wenig Erfahrung hatte. Es waren hauptsächlich Positionen wo ich schon Erfahrung als Werkstudent/Azubi hatte.

Das war jetzt vor 2 Jahren und ich muss auch sagen, das es sich um Bereiche gehandelt hat, in denen ein gewisser Mangel herrscht.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dass du zu einem KMU wolltest, glaube ich dir nicht.
Wer geht denn lieber zu XY GmbH mit 1000 MA und sitzt zu zweit im Controlling, als bei Porsche im Controlling anzufangen?

Zig tausende Absolventen würden ein KMU lieber wollen. Hängst scheinbar sehr in einer Blase, wenn du meinst, dass jeder bei sehr großen und/oder bekannten Unternehmen arbeiten will.

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

1000 Mitarbeiter ist außerdem auch nicht mehr wirklich KMU.

Persönlich finde ich ein kleineres Unternehmen auch angenehmer, wenn es eine gewisse Mindestgröße erreicht hat. In großen Konzernen ist die Politik doch viel wichtiger als die Sache an sich, das geht mit der Zeit doch ganz schön auf die Nerven. Gleichzeitig hat ein großer Konzern aufgrund der viel besseren Infrastruktur aber auch einige Vorteile. Wenn die Kohle nicht wäre, ich würde nie zu Großunternehmen gehen.

Für mich ist das Ideal irgendwo in der Mitte. Groß genug, um nicht beim nächsten Auftragsschwund gleich auf der Straße zu stehen. Klein genug, um auch noch selbst was bewegen zu können. Groß genug, um mittags in die betriebseigene Kantine gehen zu können, klein genug um keinen Abteilunskleinkrieg zu führen.

Die Kohle liegt dann irgendwo dazwischen.
Gerade auf dem Land kann das den Jackpot darstellen.

Aber zum eigentlichen Thema: In 3 Jahren kann alles anders aussehen. Aber ja, je mehr Kontakte du heute hast, desto leichter wird dir der Berufseinstieg fallen. Ich hatte keine Kontakte und er ist mir gelungen. Großkonzerne in der Stadt oder die beliebtesten Mittelständer auf dem Land fallen ohne Kontakte aber praktisch raus, weil die Schlange dort schon recht lange ist. Ohne Kontakte bist du da schon meist raus, ganz egal wie gut du bist. In ein paar Jahren als Experte kann dir der Einstieg dann aber trotzdem noch gelingen, wenn du die richtige und vor allem gesuchte Expertise mitbringst.

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WiWi Gast

Angst, später keinen passenden Job zu finden?

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Ich hatte auch sehr viel Respekt vor dem Berufseinstieg. Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung gemacht und hatte während des Studiums eine Werkstudenten Stelle für 1,5 Jahre. Ausbildung und Werkstudenten Tätigkeit hatte nichts miteinander zu tun.
Mein Bachelor war auch nicht überragend gut (2,6).

Der Berufseinstieg ging dann aber relativ problemlos. Ich hab ca. 10 Bewerbungen geschrieben und hatte 7 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, da bin ich nur zu 2 hingegangen und habe dann auch jeweils 1 Angebot bekommen. Waren natürlich keine Top Arbeitgeber sondern eher KMU's (war aber von mir auch so gewollt). Meine Note war nie Thema auch nicht das ich zu wenig Erfahrung hatte. Es waren hauptsächlich Positionen wo ich schon Erfahrung als Werkstudent/Azubi hatte.

Das war jetzt vor 2 Jahren und ich muss auch sagen, das es sich um Bereiche gehandelt hat, in denen ein gewisser Mangel herrscht.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dass du zu einem KMU wolltest, glaube ich dir nicht.
Wer geht denn lieber zu XY GmbH mit 1000 MA und sitzt zu zweit im Controlling, als bei Porsche im Controlling anzufangen?

Zugegeben, ein Angebot von Porsche hätte ich wahrscheinlich nicht abgelehnt, so einfach ist es aber nicht.

Ein Großunternehmen ist nicht unbedingt Dax 30 und Dax 30 ist auch nicht unbedingt IGM oder der gute Chemie Tarif sondern kann auch deutlich schlechter bezahlt sein. Anders herum bedeutet KMU nicht unbedingt ein 20 Personen Unternehmen.

Weder das Gehalt noch das Prestige unterscheiden sich hier so Stark, das es wirklich einen entscheidenden Unterschied macht. Für mich war der Grund warum ich lieber zu einem KMU wollte, der das ich lieber etwas generalistischer arbeiten wollte.

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