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Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

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Berufseinsteiger

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Ich bin Berufseinsteiger und bewerbe mich seit 2,5 Monaten auf eine Einstiegsposition (1,.. Master BWL; Praktika, 2x Ausland vorhanden). Ich habe knapp 80 Bewerbungen verfasst, war bei 7 Unternehmen in der Näheren Auswahl (15 sind noch offen) und habe 4 Angebote erhalten. Alle waren gehaltstechnisch schwierig und/oder inhaltlich langweilig.

Aktuell bin ich am überlegen, eine Stelle anzunehmen, diese vielleicht für 6-12 Monate auszuüben und parallel weiter zu suchen. Es handelt sich um ein kleines Unternehmen (250 MA). Die Arbeit wäre in einer Stabsstelle und hat viel mit Planung/Strategie/Entwicklung zu tun (also Inhalt einigermaßen okay und halbwegs deckungsähnlich mit Studienschwerpunkten). Gehaltstechnisch ist es nicht wirklich toll, könnte aber schlimmer sein (all in mit Weihnachtsgeld etc bei knapp 47k). Problem: die Branche gefällt mir nicht und da möchte ich langfristig auch nicht bleiben.

Nun meine Frage: verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme? Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln? Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei? Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber? Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Alles oder nichts...

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Eine größere Firma wäre sicher besser bzw. Würde sich besser im Lebenslauf machen... du könntest es also wirklich mal schwer haben.

allerdings ist gerade auch Corona und keiner weiß, was sich da in den nächsten Wochen noch tut (falls der lockdown weiter verschärft wird, wird die Wirtschaft sicher leiden und wieder nicht mehr einstellen)

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Meine erste Stelle war auch in einem Noname Unternehmen weil jede Bewerbung zur Absage führte. Nach 1,5-2 Jahren BE lief es wesentlich besser und auch Großkonzerne luden mich ein. Ich arbeite nun bei einem. Und außerdem sind 47k zum Einstieg alles andere als schlecht. Lass dich von den hohen Nischengehältern im Forum nicht verunsichern

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

alles oder nichts ... das hauptthema ist, du wirst immer auf den ersten Job reduziert und auf die branche.

da du dich immer mit dem ersten assozieren. Wenn du dann wechselst, solltest du gute gründe und optionen haben.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

47k ist in Ordnung zum Einstieg.
Würde die Stelle annehmen wenn sie inhaltlich interessant klingt und mich dann bei besserer wirtschaftlicher Lage bewerben.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

47 k für ein UN mit 250 MA finde ich schon mehr als gut. Die Frage ist, ob man es sich leisten kann bzw. eine Lücke von einem halben Jahr sieht schlechter aus als bei einem kleinen UN anzufangen. Natürlich sind die Themen in strategischer Sicht in einem kleinen UN andere als in einem Dax Konzern.

Ich frage mich aber was du erwartest hast? 47 k für ein BWL Master ist mehr als im Soll, wenn es nicht gerade München ist. in welcher Region bewirbst du dich?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Thematisch klingt es gut, 47.000 zu beginn sind auch nicht schlecht. Du darfst nicht vergessen das wir uns gerade in einer großen Krise befinden und etliche Absolventen viel viel größere Probleme haben. Absolventen wurden noch nie gerne genommen. In 1-2 Jahren und mit etwas BE schaut die Sache dann ganz schnell, ganz anders aus.

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Berufseinsteiger

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Es ist in Bayern, aber nicht in München. Deshalb passt das Gehalt schon. Ein paar Freunde sind nur letztes Jahr schon eingestiegen, hatten Glück bei großen Betrieben zu landen und verdienen dementsprechend natürlich deutlich mehr. Vielleicht habe ich deshalb ein paar komische Vorstellungen im Kopf gehabt.
Aber wie gesagt: für den Anfang passen die 47k schon halbwegs. Nur kann ich mir das eben nicht für "immer" vorstellen. Ich habe Angst, dass ich aber da nicht mehr weg komme. Aber ob und wie das klappt, kann vermutlich auch keiner prognostizieren. Die Meinungen hierzu sind ja auch gespalten ob ein Wechsel in eine andere Branche klappen könnte oder nicht. Schon wieder abzulehnen ohne Plan B und damit eine Lücke riskieren (aktuell bin ich noch eingeschrieben), macht aber auch wenig Sinn.
Was würde denn aber mehr Sinn machen: die Stelle für mindestens 1 Jahr halten und erst dann wechseln, sollte es gute Angebote geben? Oder schon nach wenigen Monaten abspringen?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

alles oder nichts ... das hauptthema ist, du wirst immer auf den ersten Job reduziert und auf die branche.

Das kommt sehr auf den Job an.
Es gibt gerade für BWLer auch viele Jobs, die nahezu komplett branchenunabhängig sind. Da interessiert es dann niemanden, wo man vorher war. Je näher man am eigentlichen Business dran ist, umso wichtiger wird das Thema natürlich.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Sehr guter Beitrag.

Man sollte sich insbesondere in der jetzigen Situation nicht an den letzten 5-10k Jahresbrutto aufhängen. Zumal selbst 10k brutto mehr bereits durch eine Leerlaufzeit von 2 Monaten aufgefressen sind.

Ich würde mich auch nicht direkt weiterbewerben. Stabsstelle ist doch gut und Du wirst in alles einen Einblick bekommen und mit strategischen Themen zu tun haben. Ich würde die ersten Erfahrungen sammeln, und nach frühestens 1,5 Jahren eine ehrliche Bilanz ziehen. Wenn man dann unbedingt weg möchte, ist das OK. Aber direkt nach 2 Monaten wieder wechseln, bringt m.E. nichts.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

47 k für ein UN mit 250 MA finde ich schon mehr als gut. Die Frage ist, ob man es sich leisten kann bzw. eine Lücke von einem halben Jahr sieht schlechter aus als bei einem kleinen UN anzufangen. Natürlich sind die Themen in strategischer Sicht in einem kleinen UN andere als in einem Dax Konzern.

Ich frage mich aber was du erwartest hast? 47 k für ein BWL Master ist mehr als im Soll, wenn es nicht gerade München ist. in welcher Region bewirbst du dich?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Das ist Blödsinn. Man wird nicht immer auf den ersten Job und die Branche reduziert. Wenn man im Controlling bei einem Maschinenbauer anfängt, kann man danach auch ins Controlling bei einem Hersteller für Klopapier wechseln.
Der Positionswechsel kann durchaus etwas holpriger werden (plattes Beispiel: vom Personaler zum Einkäufer) und benötigt ggf. einen Umweg. Nach 10 Jahren ist der erste Job aber kaum noch relevant.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

alles oder nichts ... das hauptthema ist, du wirst immer auf den ersten Job reduziert und auf die branche.

da du dich immer mit dem ersten assozieren. Wenn du dann wechselst, solltest du gute gründe und optionen haben.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

um auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen. Natürlich möchte jeder bei den großen "brands" einsteigen und sehr viel verdienen. Jedoch haben wir eine Krise. Was ich nicht verstehe, warum hast du dich überhaupt auf jobs beworben, die du von vorneherein wegen langeweile ausschließt?

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Drachenlord1510

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Nun stelle es mal nicht besser da als es ist. Das Gehalt ist i.O aber nicht herausragend.
WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

47 k für ein UN mit 250 MA finde ich schon mehr als gut. Die Frage ist, ob man es sich leisten kann bzw. eine Lücke von einem halben Jahr sieht schlechter aus als bei einem kleinen UN anzufangen. Natürlich sind die Themen in strategischer Sicht in einem kleinen UN andere als in einem Dax Konzern.

Ich frage mich aber was du erwartest hast? 47 k für ein BWL Master ist mehr als im Soll, wenn es nicht gerade München ist. in welcher Region bewirbst du dich?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Geh doch einfach Big4. Bessere Brand, verhältnismäßig leicht reinzukommen. Nach nem Jahr haust Du halt wieder ab wenns nicht bockt.

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Berufseinsteiger

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Bei einigen Stellen wurde erst im Vorstellungsgespräch klar, dass es inhaltlich nicht deckungsgleich mit der Ausschreibung ist und demnach nichts für mich ist. In anderen Fällen wurde mir im Gespräch eine andere Stelle angeboten und nicht die, auf die ich mich beworben habe.
Generell muss ich aber auch zugeben, dass ich mich zu breit und zu wenig selektiv beworben habe. Ich wusste nicht, wie sich Corona/Wirtschaftskrise genau verhält und habe demnach mehr Bewerbungen raus gehauen. Ich hatte einfach Angst, gar nichts zu bekommen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

um auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen. Natürlich möchte jeder bei den großen "brands" einsteigen und sehr viel verdienen. Jedoch haben wir eine Krise. Was ich nicht verstehe, warum hast du dich überhaupt auf jobs beworben, die du von vorneherein wegen langeweile ausschließt?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du gelesen "für eine Einstiegstelle bei einem 250 mann UN". 47 k ist aber immer noch über den Masterdurchschnitt von ~46k, daher im völlig im Soll.

Drachenlord1510 schrieb am 15.01.2021:

Nun stelle es mal nicht besser da als es ist. Das Gehalt ist i.O aber nicht herausragend.
WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

47 k für ein UN mit 250 MA finde ich schon mehr als gut. Die Frage ist, ob man es sich leisten kann bzw. eine Lücke von einem halben Jahr sieht schlechter aus als bei einem kleinen UN anzufangen. Natürlich sind die Themen in strategischer Sicht in einem kleinen UN andere als in einem Dax Konzern.

Ich frage mich aber was du erwartest hast? 47 k für ein BWL Master ist mehr als im Soll, wenn es nicht gerade München ist. in welcher Region bewirbst du dich?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Das ist sogar absoluter Blödsinn. Ich war während dem Bachelor Werkstudent im Supply Chain Management, im Master Richtung Data Science (mit entsprechender Werkstundentenstelle) und hatte dann den ersten richtigen Job als Software Engineer bei einem kleinen und unbekannten Start-Up. Mittlerweile bin ich im zweiten Job bei einer Top-Unternehmensberatung. Mir wurde der Weg und die bisherige Erfahrung ausnahmslos als positiv ausgelegt.
Seid ein bisschen kreativ, was den Arbeitsinhalt, die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse und die Gründe für den jeweiligen Job(-Wechsel) betrifft und da kräht kein Hahn danach.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Das ist Blödsinn. Man wird nicht immer auf den ersten Job und die Branche reduziert. Wenn man im Controlling bei einem Maschinenbauer anfängt, kann man danach auch ins Controlling bei einem Hersteller für Klopapier wechseln.
Der Positionswechsel kann durchaus etwas holpriger werden (plattes Beispiel: vom Personaler zum Einkäufer) und benötigt ggf. einen Umweg. Nach 10 Jahren ist der erste Job aber kaum noch relevant.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

alles oder nichts ... das hauptthema ist, du wirst immer auf den ersten Job reduziert und auf die branche.

da du dich immer mit dem ersten assozieren. Wenn du dann wechselst, solltest du gute gründe und optionen haben.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Corona_Einsteiger schrieb am 14.01.2021:

Ich bin Berufseinsteiger und bewerbe mich seit 2,5 Monaten auf eine Einstiegsposition (1,.. Master BWL; Praktika, 2x Ausland vorhanden). Ich habe knapp 80 Bewerbungen verfasst, war bei 7 Unternehmen in der Näheren Auswahl (15 sind noch offen) und habe 4 Angebote erhalten. Alle waren gehaltstechnisch schwierig und/oder inhaltlich langweilig.

Aktuell bin ich am überlegen, eine Stelle anzunehmen, diese vielleicht für 6-12 Monate auszuüben und parallel weiter zu suchen. Es handelt sich um ein kleines Unternehmen (250 MA). Die Arbeit wäre in einer Stabsstelle und hat viel mit Planung/Strategie/Entwicklung zu tun (also Inhalt einigermaßen okay und halbwegs deckungsähnlich mit Studienschwerpunkten). Gehaltstechnisch ist es nicht wirklich toll, könnte aber schlimmer sein (all in mit Weihnachtsgeld etc bei knapp 47k). Problem: die Branche gefällt mir nicht und da möchte ich langfristig auch nicht bleiben.

Nun meine Frage: verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme? Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln? Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei? Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber? Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?

Nimm ihn an. Schlimmer als ein "falscher Job" ist eine zu große Lücke im Lebenslauf. Berufserfahrung sammeln ist gut. Wenn du dich irgendwann mal umorientieren möchtest kannst du das ja mit dem üblichen Geschwurbel begründen: "Mich hatte am Unternehmen damals erstens überzeugt, dass ich die Möglichkeit sah, meine Kenntnisse aus dem Studium direkt an einer verantwortlichen Stelle so in die Praxis umzusetzen, dass ich, aufgrund der überschaubaren Größe des Unternehmens, sichtbar etwas bewirken konnte. Nun bin ich auf der Suche nach X (= das, was das Unternehmen, wo du dich bewirbst, sich auf die Fahne schreibt), um auch Erfahrung im Bereich Y zu sammeln. Dabei kommt mir aus meiner bisherigen Berufserfahrung zu Gute, dass...".

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Nicht jeder findet Big 4 interessant. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind schon ein sehr spezielles Pflaster. Wenn man nichts mit FACT gemacht hat, finden das viele sicher langweilig. Allg: Für viele BWL Bereiche ist das sogar gänzlich unattraktiv. Gerade mit Marketing etc. hat man da nicht so viele Möglichkeiten. Die 60h Woche will auch nicht jeder. Du kennst ja die Vertiefungen vom TE nicht

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Geh doch einfach Big4. Bessere Brand, verhältnismäßig leicht reinzukommen. Nach nem Jahr haust Du halt wieder ab wenns nicht bockt.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Geh doch einfach Big4. Bessere Brand, verhältnismäßig leicht reinzukommen. Nach nem Jahr haust Du halt wieder ab wenns nicht bockt.

Verhältnismäßig leicht... im Verhältnis zu was?
Big4 ist auch schon klar überdurchschnittlich, was die Anforderungen betrifft. Das merken die ganzen High Potentials hier evtl. nicht, aber als Durchschnitts-BWLer kommt man da nicht so einfach rein.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Die BIG 4 machen vom Umsatz her im Jahr 2020 im Schnitt 50% Consulting, 30 % Wirtschaftsprüfung und 20 Tax.

Im Consulting muss es nicht zwingend FACT sein, sondern ist durchaus breit gestreut. Ändert natürlich nicht, ob man sich Consulting/BIG4 vorstellen kann, aber wollte das mal mit BIG4 = WPG only und FACT only entgegensetzen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Nicht jeder findet Big 4 interessant. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind schon ein sehr spezielles Pflaster. Wenn man nichts mit FACT gemacht hat, finden das viele sicher langweilig. Allg: Für viele BWL Bereiche ist das sogar gänzlich unattraktiv. Gerade mit Marketing etc. hat man da nicht so viele Möglichkeiten. Die 60h Woche will auch nicht jeder. Du kennst ja die Vertiefungen vom TE nicht

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Geh doch einfach Big4. Bessere Brand, verhältnismäßig leicht reinzukommen. Nach nem Jahr haust Du halt wieder ab wenns nicht bockt.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Je nach Service Line ist ein Einstieg bei den Big4 sogar nur mit einem deutlich überdurchschnittlichen Profil machbar (z.B. TAS, Management Consulting). Vielleicht nicht für die High Performer in diesem Forum aber für die große Mehrheit der Bewerber.

An TE, die Tätigkeit und Bezahlung klingen doch erstmal völlig in Ordnung (besonders während Corona). Wie hier schon jemand meinte, kannst du deine Aufgabenfelder auch ein wenig dehnen und mit etwas Strategie als Thema kannst du dich auch später gut weiter bewerben. Also go for it!

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Berufseinsteiger

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Big 4 kommt für mich persönlich nicht in Frage. Das finde ich persönlich langweilig. Ich bin auch kein Fan der 60h Woche. Außerdem sitzen die meist in Städten, wo ich nicht unbedingt hinziehen möchte (ich möchte vorerst nicht nach München, Frankfurt, Düsseldorf etc. ziehen)
Ich hatte sogar eine Zusage für Big 4, allerdings im Support Bereich. Durch die Tätigkeit in der zweiten Reihe gab es dementsprechend aber auch nur 42k, weshalb ich hauptsächlich abgelehnt habe.

Laut der gängigen Meinung hier kann ich schon mal keinen allzu großen Schaden mit der Stelle anrichten. Ideal ist es zwar nicht, aber wohl auch kein Weltuntergang. Daher werde ich es einfach mal angehen und dann mal schauen

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Ich kann dich voll und ganz verstehen. Nicht jeder steht auf die spezielle Welt von Big 4 und dem „ich muss zwingend der letzte im Büro sein“ verhalten.
Geh deinen Weg, der erste Job bedeutet nicht das Ende der Welt. Nach einen Jahr gibt es oft neue Möglichkeiten und Perspektiven. Man kann auch aus einem kleinen Unternehmen weg wechseln, sogar aus dem ÖD. Evtl. Dauert es etwas länger aber es ist nicht unmöglich

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fast_track

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme?
nein

Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln?
ja, prinzipiell rate ich aber bei einem Großkonzern anzufangen. Von einem Großkonzern mit Namen zu noname zu wechseln ist leichetr als anders herum

Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei?
ja. Enstpann dich etwas

Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber?
Nein, und ich sag dir auch warum: Die Probezeit ist dafür da, damit beide Parteien schauen, ob sie zueinander passen und miteinander langfristig zusammen arbeiten wollen. Das ist gesetzlich sogar so definiert.
Trotdem solltest du dann so früh wie möglich offen in deiner Kommunikation sein, damit der AG auh Zeit hat zu raegieren. DAs gehört zum guten Ton.

Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?
WAs ist die alternative? Arbeitslos bleiben? Jeder hat seine eigenen Interessen, das heißt nicht, dass du jemanden bescheißt oder hintergeht. Du musst es nur richtig und fair machen

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

fast_track schrieb am 28.07.2021:

verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme?
nein

Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln?
ja, prinzipiell rate ich aber bei einem Großkonzern anzufangen. Von einem Großkonzern mit Namen zu noname zu wechseln ist leichetr als anders herum

Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei?
ja. Enstpann dich etwas

Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber?
Nein, und ich sag dir auch warum: Die Probezeit ist dafür da, damit beide Parteien schauen, ob sie zueinander passen und miteinander langfristig zusammen arbeiten wollen. Das ist gesetzlich sogar so definiert.
Trotdem solltest du dann so früh wie möglich offen in deiner Kommunikation sein, damit der AG auh Zeit hat zu raegieren. DAs gehört zum guten Ton.

Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?
WAs ist die alternative? Arbeitslos bleiben? Jeder hat seine eigenen Interessen, das heißt nicht, dass du jemanden bescheißt oder hintergeht. Du musst es nur richtig und fair machen

Wie soll man bitte bei einem Großbetrieb anfangen, wenn die fast keine Absolventenstellen ausschreiben?

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fast_track

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Ich weiß nicht welche Konzerne Du Dir so anschaust, ich hab gerade mal beispielhaft EINEN Konzern rausgesucht und auf Graduates gefiltert. Mehr als 50 Stellen.
Ansonsten ist ein Einstieg für Graduates im Ausland immer eine Option (Dublin zB) und dann nach DEU wechseln

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

fast_track schrieb am 28.07.2021:

verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme?
nein

Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln?
ja, prinzipiell rate ich aber bei einem Großkonzern anzufangen. Von einem Großkonzern mit Namen zu noname zu wechseln ist leichetr als anders herum

Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei?
ja. Enstpann dich etwas

Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber?
Nein, und ich sag dir auch warum: Die Probezeit ist dafür da, damit beide Parteien schauen, ob sie zueinander passen und miteinander langfristig zusammen arbeiten wollen. Das ist gesetzlich sogar so definiert.
Trotdem solltest du dann so früh wie möglich offen in deiner Kommunikation sein, damit der AG auh Zeit hat zu raegieren. DAs gehört zum guten Ton.

Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?
WAs ist die alternative? Arbeitslos bleiben? Jeder hat seine eigenen Interessen, das heißt nicht, dass du jemanden bescheißt oder hintergeht. Du musst es nur richtig und fair machen

Wie soll man bitte bei einem Großbetrieb anfangen, wenn die fast keine Absolventenstellen ausschreiben?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

fast_track schrieb am 29.07.2021:

Ich weiß nicht welche Konzerne Du Dir so anschaust, ich hab gerade mal beispielhaft EINEN Konzern rausgesucht und auf Graduates gefiltert. Mehr als 50 Stellen.
Ansonsten ist ein Einstieg für Graduates im Ausland immer eine Option (Dublin zB) und dann nach DEU wechseln

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

fast_track schrieb am 28.07.2021:

verbaue ich mir etwas, wenn ich so einen Job erst mal annehme?
nein

Habe ich am Ende überhaupt noch Chancen irgendwann mal in einen Großbetrieb zu wechseln?
ja, prinzipiell rate ich aber bei einem Großkonzern anzufangen. Von einem Großkonzern mit Namen zu noname zu wechseln ist leichetr als anders herum

Bemesse ich der ersten Stelle zu viel Bedeutung bei?
ja. Enstpann dich etwas

Ist es asozial dem Arbeitgeber gegenüber?
Nein, und ich sag dir auch warum: Die Probezeit ist dafür da, damit beide Parteien schauen, ob sie zueinander passen und miteinander langfristig zusammen arbeiten wollen. Das ist gesetzlich sogar so definiert.
Trotdem solltest du dann so früh wie möglich offen in deiner Kommunikation sein, damit der AG auh Zeit hat zu raegieren. DAs gehört zum guten Ton.

Gefühlt gibt es aktuell aber auch einfach keine besseren Angebote. Daher wäre es gut, Corona bzw. den Lockdown mit sowas zumindest halbwegs zu überbrücken?
WAs ist die alternative? Arbeitslos bleiben? Jeder hat seine eigenen Interessen, das heißt nicht, dass du jemanden bescheißt oder hintergeht. Du musst es nur richtig und fair machen

Wie soll man bitte bei einem Großbetrieb anfangen, wenn die fast keine Absolventenstellen ausschreiben?

Eigentlich sind doch 50 Graduate Stellen für einen Konzern nicht wirklich viel?

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

Geh doch einfach Big4. Bessere Brand, verhältnismäßig leicht reinzukommen. Nach nem Jahr haust Du halt wieder ab wenns nicht bockt.

Bessere brand? Der war nicht schlecht. Und nicht jeder will 45h/Woche für 42k arbeiten

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

47k sind aktuell i.O.
Die großen Player stellen aktuell eher zurückhaltend ein. Und auch von einem kleinen Unternehmen kann man später zu den Big Brands wechseln.

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

Finde 47k auch akzeptabel, gerade vor dem Hintergrund, dass du sonst nur die Alternative keinen Job hast.
An sich spricht auch nichts dagegen während der Probezeit wieder zu gehen.
Meiner Ansicht nach wird es immer schwieriger mit lägerer Off-Zeit einen Job zu finden.

antworten
WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

47k sind aktuell i.O.
Die großen Player stellen aktuell eher zurückhaltend ein. Und auch von einem kleinen Unternehmen kann man später zu den Big Brands wechseln.

Ist so. Was hier geschrieben wird. Locker geht der Weg von 1000er KMU zu IGM-Konzern

antworten
WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 30.07.2021:

47k sind aktuell i.O.
Die großen Player stellen aktuell eher zurückhaltend ein. Und auch von einem kleinen Unternehmen kann man später zu den Big Brands wechseln.

Also ich habe bei RWE als Trainee 46k bekommen. Kann mir nicht vorstellen das ein KMU überhaupt soviel zahlt^^

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WiWi Gast

Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2021:

um auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen. Natürlich möchte jeder bei den großen "brands" einsteigen und sehr viel verdienen. Jedoch haben wir eine Krise. Was ich nicht verstehe, warum hast du dich überhaupt auf jobs beworben, die du von vorneherein wegen langeweile ausschließt?

Das ist sehr üblich. Reaktionen von UN anschauen. Habe ich im großen Stil gemacht

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DIVI-Intensivbetten-Register für COVID-19 Patienten

Das Berliner Krankenhaus Charite.

Das neue DIVI-Intensivbetten-Register zeigt, in welchen Kliniken wie viele Intensivbetten für Patienten mit dem Coronavirus zur Verfügung stehen. Auf einer Deutschlandkarte werden tagesaktuelle alle verfügbaren und freien Behandlungskapazitäten für Corona-Patienten angezeigt.

Coronavirus: Sondergutachten der Wirtschaftsweisen

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) stellt die Welt vor große und bislang nicht gekannte Herausforderungen. Die gesundheitspolitischen Maßnahmen gehen mit starken ökonomischen Auswirkungen weltweit einher. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung analysiert die Lage in einem Sondergutachten und diskutiert geeignete wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Bewältigung der Krise.

Coronavirus: Wirtschaftlicher Schaden für Deutschland gewiss

DIW-Präsident Prof. Marcel Fratzscher

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält einen wirtschaftlichen Schaden für Deutschland infolge der Ausbreitung des Coronavirus für unausweichlich. Die deutsche Wirtschaft ist abhängiger vom internationalen Handel, als andere europäische Länder. Daher ist Deutschland von der Ausbreitung des Coronavirus in China und Europa wirtschaftlich stärker betroffen.

Antworten auf Wie viel kann man sich mit seinem ersten Job verbauen?

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