DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Soziale NetzwerkeSport

Surf-Tipp: Sport-Sharing-Netzwerk »splink«

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellte aktuell in Berlin sein neues Sport-Sharing-Netzwerk "splink" im Rahmen des 2. Deutschen Olympischen Sportkongresses der Öffentlichkeit vor unter dem Slogan "Teile deinen Sport".

Sport Sharing-Netzwerk Splink

Surf-Tipp: Sport-Sharing-Netzwerk »splink«
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellte aktuell in Berlin sein neues Sport-Sharing-Netzwerk "splink" im Rahmen des 2. Deutschen Olympischen Sportkongresses der Öffentlichkeit vor unter dem Slogan "Teile deinen Sport".

Mit der splink App wird das Organisieren von Sportterminen und Sportveranstaltungen ganz einfach. Alle Teilnehmer können zentral über Neuigkeiten oder Änderungen informiert werden, auch kurzfristig und während des Termins. Die komplette Berichterstattung rund um einen Termin kann zusätzlich in die eigene Website integriert werden, inklusive Bildergalerie.

https://splink.de

Im Forum zu Sport

3 Kommentare

FITCOM Firmenfitness???

WiWi Gast

Sagt mal was zahlt Ihr denn bei der Fitnesscompany in einem Lifestyle-Club wenn Ihr einen Firmenfitness Vertrag habt? Muss man auch diese ganzen Gebühren zahlen? Anmeldegebühr Bearbeitungsgebühr etc ...

9 Kommentare

An die U'Berater: Welchen Sport

hawideri

Welchen Sport treibt man als U'Berater, der 5 Tage die Woche unterwegs ist, am Wochenende mit seiner Frau eher ins Theater anstatt aufs Centercourt will, aber trotzdem nicht auseinandergehen möchte, w ...

12 Kommentare

Karriere und Sport

WiWi Gast

Hallo, gibt es hier Sportler( vor allem Kraftsportler) in höheren Positionen? Wie regelt ihr den Sport mit der Arbeitszeit. Vor allem wie macht ihr das mit der Ernährung? Bekommt ihr oft komische Blic ...

25 Kommentare

Fitnessstudios für Berater? Tipps?

WiWi Gast

Hallo, ich bin als Berater sehr viel unterwegs und auf der Suche nach Studios in Deutschland, in denen man z.B. gegen Gebühr trainieren kann, ohne Mitgliedschaft. Leider haben noch zu wenige Hotels e ...

14 Kommentare

Trainieren (Bodybuilding) als Berater

WiWi Gast

Tag zusammen, heute mal ein vielleicht etwas ungewöhnliches Thema. Und zwas habe ich zu beginn meines Studiums angefangen zu trainieren und zwar jedes zweiten Tag. Das war vor drei Jahren. Nun habe i ...

14 Kommentare

BWL Studium Altersfrage

WiWi Gast

Hab mal ne wichtige Frage. Hab 2010 1,4 Abitur gemacht. Schon seit Kindheitstagen Leistungssport betrieben, von dem ich auch gut leben konnte, heißt semi-professionell. Nebenher Geld verdient durch Ju ...

4 Kommentare

Promotion nach Master

WiWi Gast

Hallo, ich habe meinen Bachelor-Abschluss mit 180 ECTS und möchte nun einen M.Sc. anhängen, allerdings im Ausland, wo er nur 9-12 Monate dauert und 60 ECTS umfasst. Ist es möglich mit insgesamt 240 ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Sport

Weiteres zum Thema Soziale Netzwerke

Social-Media-Leitfaden: Soziale Netzwerke LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

Erfolgreiches Social-Media-Marketing ist im digitalen Zeitalter Gold wert. Ob Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat – für ein Unternehmen gibt es viele Gründe im World Wide Web vertreten zu sein. Der Leitfaden Social Media vom Digitalverband Bitkom erleichtert anhand von Praxisbeispielen und Checklisten den richtigen Umgang mit sozialen Medien.

Internetseite von Facebook

Socia-Media-Atlas 2016/2017: Nutzer-Erosion und Generationen-Problem bei Facebook

Facebook verliert im Vergleich der sozialen Medien gegenüber Youtube weiter an Boden, insbesondere bei den Teenagern. Nur 67 Prozent der deutschen Onliner zwischen 14 und 19 Jahren nutzen Facebook. 92 Prozent der Teenagern nutzen mittlerweile Youtube. Stark präsent ist Facebook dagegen bei den Silver Surfern. Fast jeder zweite über 60-Jährige mit einem Internet-Zugang nutzt Facebook.

Person schreibt einen Hashtag

»Generation Hashtag« setzt auf neue Medienformate

Die zweite digitale Revolution erfasst die deutsche Medienbranche mit Wucht. Bis zu zwei Drittel der Nutzer in Deutschland bevorzugen bereits rein digitale Medien. 70 Prozent der Deutschen haben ein Smartphone und 91 Prozent der 15- bis 25-Jährigen schauen Videos auf Smartphone oder Tablet. Die Popularität mobiler Endgeräte verlangt von Medienunternehmen neue Inhalte und Geschäftsmodelle.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Die Spitze eines Kugelschreibers mit der Inschrift: Layout spiegelt sich.

Marketingbudgets der Digitalunternehmen fließt in Messen und Online-Marketing

Das Marketingbudget der ITK-Unternehmen beträgt im Schnitt 4,5 Prozent vom Umsatz. Etwa zwei Drittel des Marketingbudgets wird in Messen, Events und Online-Marketing investiert. Gut jedes zweite Unternehmen plant steigende Investitionen für Social Media und Suchmaschinenmarketing. Die größte Herausforderung im Marketing sehen die Unternehmen im Marketing-Controlling.

Feedback +/-

Feedback