DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Tipps zum BerufseinstiegErfahrungen

Erfolg ist etwas anderes als Leistung

Der Harvard Business Review befasst sich in einen aktuellen Beitrag damit, wie der Berufseinstieg von Akademikern für Nachwuchskräfte und Unternehmen gelingt. Reines Fachwissen reicht oftmals für einen guten Einstieg nicht mehr aus. Betont wird die Wertigkeit von Softskills und Praxiserfahrung.

Auf einer kleiner Tafel stehen, mit Kreide geschrieben, die Worte Job und Studium.

Erfolg ist etwas anderes als Leistung
Haar, 29.01.2014 (Pink Potential) - Der Harvard Business Review veröffentlichte kürzlich einen Beitrag über den Berufseinstieg von Akademikern. Hieraus lassen sich sowohl für das einstellende Unternehmen als auch für den Absolventen wichtige Voraussetzungen ableiten, damit ein Berufseinstieg gelingt. Zudem betont es die Wertigkeit von Softskills und Praxiserfahrung. Reines Fachwissen reicht oftmals nicht mehr aus, um sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber einen guten Einstieg zu ermöglichen.

Hochschulabsolventen sind überrascht, dass Arbeitgeber nicht hauptsächlich die Fähigkeiten von ihnen fordern, mit denen sie an der Uni überzeugen konnten. Während des Studiums erlernen Studierende systembedingt ein Verhalten, das für das reale Arbeitsleben kaum hilfreich, wenn nicht gar schädlich ist. Sie lernen als Einzelkämpfer zu überleben, bis spät in die Nacht zu arbeiten und bringen jede Menge Kreativität und Enthusiasmus mit, diese Fähigkeiten auch anzuwenden.

In Kreativbranchen mag diese Ausdauer noch gerne gesehen sein, in anderen Branchen sät es unter den Kollegen jedoch Unmut, wenn der neue, hochmotivierte Mitarbeiter die Arbeitszeiten um drei Stunden nach hinten verlängert. Was für Berufsanfänger beinah selbstverständlich ist, verärgert Arbeitskollegen mit Familienleben. Sie fühlen sich moralisch vom Neuling unter Druck gesetzt und Unmut, insbesondere nicht kommunizierter, ist vorprogrammiert. Klare Regelungen durch Vorgesetze können die Brisanz nehmen und der Nachwuchskraft vermitteln, dass nicht die Arbeitsdauer sondern die Effizienz zählt. Geeignetes Priorisieren von Aufgaben seitens der Führungsebene kann diese Differenzen im Team weiter entschärfen.

Prozesse stärker fokussieren
In den allerwenigsten Branchen ist ein Einzelkämpferverhalten erwünscht. Durchbeiß- und Durchhaltevermögen sind im Studium jedoch überlebenswichtig. Was passiert, wenn ein Berufsanfänger dieses Verhalten dann im Job zeigt? Das Arbeitsergebnis kann noch so gut sein – gute Führungskräfte möchten wissen, wie ein Projekt erarbeitet wurde. Sie wollen den Entwicklungsprozess abgebildet sehen und intern und extern Know-how integriert wissen. Überträgt ein Hochschulabsolvent seinen Arbeitsstil als Einzelkämpfer von der Uni in den Job, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich Teammitglieder übergangen fühlen, Besserwisserei im Raum steht und die interne Konkurrenzsituation unnötig eskaliert. Auch wenn das Organigramm des Unternehmens andere Abstimmungswege vorsieht, sollte der Entwicklungsprozess eines Projektes transparent sein und sich Feedback von Vorgesetzten und Kollegen sowie impliziertes Wissen langjähriger Mitarbeiter im Ergebnis widerspiegeln. Denn was für einen Neuling noch logisch klingt, hat sich in der Praxis möglicherweise nicht bewährt.

Ein Unternehmen tut gut daran, die Kultur der Weitergabe von implizitem Wissen zu fördern. Viele Unternehmen und Organisationen haben erkannt, dass mit dem Weggang langjähriger Mitarbeiter dieses Wissen verloren geht und versuchen es zu systematisieren. In manchen Branchen ist jedoch genau dieses Know-how überlebenswichtig und ein wichtiges Kapital, um am Markt bestehen zu können. Diesen Schatz des impliziten Wissens müssen Berufsanfänger jedoch erst mühsam heben.

Feedback aktiv einholen
Als Berufseinsteiger nutzt ein kollegialer Schulterblick zur rechten Zeit nicht nur dem eigenen Projekt, sondern signalisiert Offenheit und Kritikfähigkeit. Studierende lernen sich alleine durchzukämpfen, etwa indem sie Berge von Literatur wälzen. Austausch mit Kommilitonen und Dozenten ist zeitlich und strukturell begrenzt. Eine neue Generation von Lehrbeauftragten hat den Wert von Projektarbeiten glücklicherweise erkannt – manchmal nicht ganz uneigennützig im Sinne des eigenen Forschungszwecks. Für Absolventen allemal ein wichtiges Übungsfeld als Vorbereitung auf ihre Rolle als Arbeitnehmer.

Studierende sollten daher so früh wie möglich lernen, dass sie Erfolg haben, wenn ihr Team erfolgreich ist. Dieser Paradigmenwechsel kostet den Absolventen zunächst Überwindung und wird im Universitätsbetrieb zu selten aktiv gefördert und honoriert. Hier ist das Management gefordert, ausdrücklich zu betonen, dass perfekt sein in einem Unternehmen etwas anderes bedeutet, als noch in der Uni. Vorgesetzte tun gut daran, den Nachwuchskräften aktiv zu vermitteln, dass neue Mitarbeiter nicht nur fachlich qualifiziert sein müssen und im Team eine willkommen Rolle als Impulsgeber haben sondern ihre Leistung umso mehr zählt, wenn sie vorhandenes Wissen wertschätzen und integrieren.

Fazit
Große Hochschulen bereiten Absolventen in den Grundzügen darauf vor, die Fallstricke des Jobs zu vermeiden, Softskills wie Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement werden aktiv gelehrt. Diese Kurse sind meist zusätzlich und nicht verpflichtend für die Studierenden – und teilweise auch nicht günstig im Stundenplan gelegen, so dass es zu Überschneidungen mit Pflichtveranstaltungen kommt, die vermeidlich zielgerichteter auf einen Abschluss hinführen. Spätestens wenn der Abschluss in Sicht ist, sollten sich Studierende mit ihren sozialen und kommunikativen Kompetenzen auseinandersetzen und entsprechende Workshops belegen – auch wenn die Zeit meist knapp erscheint. Für Absolventen und Studierende bedeutet es nach Möglichkeit schon im Studium an Ihren Soft-skills zu arbeiten, möglichst viel Praxiserfahrung zu sammeln und anzuerkennen, dass im Job ein anderes Verhalten eher zum Ziel führt als an der Uni.

Für Unternehmen bedeutet es, die spezielle Ausgangssituation und das mögliche Verhalten ihrer Nachwuchskräfte zu reflektieren und mit geeigneten Maßnahmen den Einstieg zu unterstützen. Nicht jedes Unternehmen bietet Trainee-Programme für Graduierte an, viele Unternehmen sind einfach zu klein dafür. Auch ein großes Mentoringprogramm ist für KMUs kaum realisierbar. Niederschwellig kann ein langjähriger Mitarbeiter als Mentor für die Nachwuchskräfte fungieren. Voraussetzung hierbei ist allerdings, dass er zeitlich dafür freigestellt ist, er die Rolle freiwillig übernimmt und er oder sie im Idealfall für diese Aufgabe geschult ist. Das hat den Vorteil, dass die Berufserfahrung des Profis genutzt wird, dieser als Vermittler im Unternehmen auftreten kann und dem Anfänger die Abstimmungsprozesse im Haus und die ungeschriebenen Regeln vermittelt.

Das bewusste Erkennen der Unterschiede zwischen Studien- und Berufsleben fördert einen gelungenen Einstieg in den Job und senkt die Frustration bei allen Beteiligten. Nicht zuletzt können sich Unternehmen damit in Recruitingfragen innovativ zeigen, wenn sie dem Bewerbermarkt darlegen können, welche unterstützenden Maßnahmen sie ihren neuen Mitarbeitern anbieten. Ein Faktor von vielen, aber ein wesentlicher auf dem hartumkämpften Fachkräftemarkt.

 

Im Forum zu Erfahrungen

174 Kommentare

Wie viel Geld habt ihr verloren?

Ceterum censeo

know-it-all schrieb am 09.06.2022: Ganz einfach: Ja. Alle "Veräußerungsgeschäfte" mit "anderen Wirtschaftsgütern" (worunter Kryptowährungen & Co. fallen) sind tatbestandlich nur Sonstige Einkün ...

6 Kommentare

Praktikum Best Practices - Positiv Herausstechen

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 12.08.2021: Und stell viele Fragen, dass zeugt von Interesse & das du lernbereit bist. M.M.n. gibt es keine dummen Fragen (außer man merkt, du hast offensichtlich n ...

40 Kommentare

Berufseinstieg - unglücklich als Arbeitnehmer

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 03.08.2021: Und womit hast du dich selbstständig gemacht? ...

1 Kommentare

Traineeprogramm - Rotationen Steuer/Zulagen?

WiWi Gast

Hi ich absolviere derzeit ein internationales Traineeprogramm und mache derzeit meine erste Rotation. Ändert sich dann meine erste Tätigkeitsstätte? Oder kann ich die Fahrten quasi komplett absetzen? ...

2 Kommentare

Unsere Generation

Ich glaube, es wäre Hilfreich, wenn du eher etwas zu deinem Profil schreiben würdest. Grundsätzlich: Mit dem richtigen Profil sollte auch ein guter Job kein Problem sein. Wenn man der 1000ste Marke ...

7 Kommentare

Praktikum nach Master

WiWi Gast

Das stimmt einfach nicht. Einfach mit guter Begründung bewerben (man will nochmal etwas anderes sehen etc.) und irgendwo fürn Zweitstudium anmelden und schwupp passt das. WiWi Gast schrieb am 07.0 ...

1 Kommentare

Online Ac/ Assessment Center im Zeiten von Corona

WiWi Gast

Hallo Leute, hatte jemand bereits ein AC in den aktuellen Zeiten, das rein am PC durchgeführt wurde? Könnt ihr vielleicht berichten, was da so passiert ist, wie das AC abgewandelt wurde, was erwartet ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Erfahrungen

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Einstieg, Enter, Berufseinstieg,

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Weiteres zum Thema Tipps zum Berufseinstieg

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Ein Taxischild au dem Autodach.

Reisekostenerstattung beim Berufseinstieg

Fahrt-, Umzugs-, Trennungskostenbeihilfen und Reisekostenerstattung beim Berufseinstieg. Bestimmten Berufsgruppen wie Volks- oder Betriebswirten werden für die Bewerbung im europäischen Ausland einmalig die Flugkosten erstattet.

Jobeinstieg Karrieredienst Akademiker

Jobeinstieg - Karrieredienst für junge Akademiker

Jobeinstieg ist ein Karrieredienst für junge Akademiker und eine E-Recruiting Plattform für Unternehmen und Headhunter. Absolventen finden auf Jobeinstieg über 20.000 aktuelle Jobs, die für Berufseinsteiger geeignet sind.

City-Community new-in-town

Surf-Tipp: City-Community »new-in-town.de«

new-in-town versteht sich als Online-Community für Offline-Aktivitäten. Menschen aus ganz Deutschland treffen sich bei new-in-town und verabreden sich zu Freizeit- und Sportveranstaltungen in ihrer Umgebung.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Gründungsradar 2018: Eine keimende grüne Pflanze symbolisert die Gründung eines Startup-Unternehmens.

Gründungsradar: TU München, Oldenburg und HHL Leipzig sind "Gründerunis"

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle vierte Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

EXIST-Gründerstipendium: Eine Möwe fliegt über dem blauen Meer und symolisiert die Freiheit eines selbstständigen Unternehmers.

EXIST-Gründerstipendium

Das EXIST Gründerstipendium fördert innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Maximal für die Dauer eines Jahres werden die Lebenshaltungskosten mit bis zu 2.500 Euro monatlich finanziert. Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler, Hochschulabsolventen und Studierende.

Cover Steuer-Tipps für die Existenzgründung

E-Book: Steuer-Tipps für die Existenzgründung

Schon bei der Gründung eines Unternehmens sind steuerliche Aspekte wichtig. Der Steuerwegweiser "Steuer-Tipps für die Existenzgründung" für junge Unternehmerinnen und Unternehmer beantwortet steuerliche Fragen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Broschüre ist im März 2018 erschienen und kann im Internet auf den Seiten des Finanzministeriums NRW kostenlos heruntergeladen werden.

Ein Team von IT-Beratern und Kundenmitarbeitern sitzt in einem Meeting.

Einblicke in den Beratungsalltag der viadee

Die Digitalisierung boomt - nicht erst seit Corona. In vielen Unternehmen und Berufen spielt IT heute eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch im Wirtschaftsstudium. Immer mehr BWL-Studiengänge integrieren IT-Module. Extrem gefragt ist zudem ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Ein klassisches Berufsziel für Wirtschaftsinformatiker ist der Beruf des IT Beraters. Doch was macht ein IT Berater eigentlich? Die viadee Unternehmensberatung AG gibt Einblick in ihre Projekte.