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Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Hallo zusammen,
ich studiere aktuell im 3. Semester und arbeite nebenbei als Werkstudent (16h pro Woche).
Bisher war es immer so, dass ich mein Werkstudentendasein an meine Vorlesungszeiten anpassen konnte. Die Abteilung war flexibel, an welchen Tagen ich wie lange auftauche (solange die Wochenarbeitszeit stimmte).

Jetzt hat die Abteilung einen neuen Chef der mich vor Weihnachten zum Gespräch gebeten hat. Er hätte gerne (mit Nachdruck) dass ich zukünftig 2x8 Std. die Woche (vorzugsweise an gleichbleibenden Tagen z.B. Mo/Di) in der Firma erscheine. Er sähe in meinem bisherigen Arbeitsmodell keinen großen Nutzen für die Firma (Zitat).

Jetzt kollidiert diese Planung relativ stark mit den Veranstaltungen des Studiums, da ich dieses Semester regulär keinen freien Tag die Woche aber auch keinen vollen Tag in der Uni habe.

Vorlesungen oder besonders Übungen auszulassen würde ich gerne vermeiden, da das Studium schon relativ intensiv ist (hoher Mathe und Physik Anteil). Gleichzeitig bin ich aber auch auf das Geld angewiesen.

Hat jemand schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine Idee, wie ich damit umgehen kann?

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

neue Werkstudentenstelle suchen; Studium geht vor
hast ja bereits Erfahrung also solltest du auch schnell was neues finden können

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Ja genau das selbe Problem gehabt. Habe die vl und Übung ausfallen lassen und wurde mit schlechten Noten gestraft. Dein Chef schaut nur auf seinen Nutzen und ihm ist dein Studium vollkommen egal.
Als ich im Gespräch mit meinem Chef gefragt habe ob ich flexibler kommen kann, meinte er nur kalt „ vielleicht Passt es nicht und wir brauchen einen neuen Werkstudenten“.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

gib dir den Mist nicht. Hab auch mal für freitags / samstags je 8 bis 10h im Ausbildungsberuf unterschrieben. Hat einen Monat gut funktioniert. Danach sollte ich plötzlich 4h arbeiten. hab in der Zeit massiv Vorlesungen ausfallen lassen -> hat sich nicht gelohnt bzw. unendlich Stress. Und bei mir waren's Laberfächer.

Wie lange läuft dein Arbeitsvertrag? bist du noch in der Probezeit?
würde den sonst auslaufen lassen
ohne Probezeit bist du so auch nicht kündbar ggf nach homeoffice fragen

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Sehe ich genauso. Eine werkstudentenstelle ist ein sehr kurzer und kleiner Abschnitt deines Lebens, deine Uni Note begleitet dich auf jeden Fall für eine längere Zeit. Gibt soviele Stellen mit besseren Chefs.

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

neue Werkstudentenstelle suchen; Studium geht vor
hast ja bereits Erfahrung also solltest du auch schnell was neues finden können

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Kann ich nicht nachvollziehen. Andere (u.a. auch ich) schaffen 20h/Woche und arbeiten den Stoff nach (Winfo). Wenn es dir nicht passt, kannst du ja kündigen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Würde auch wie meine Vorredner empfehlen einen anderen Job zu suchen und zu kündigen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Hier der TE:

Ich bin außerhalb der Probezeit, daher Kündigungsfrist regulär 1 Monat. Das Homeoffice oder ähnliches geht, glaube ich nicht. Der neue Chef macht keinen besonders verständnisvollen Eindruck.

Thema nacharbeiten:
Ja potenziell machbar, aber ich studiere E-Technik und das ist so schon kein leichter Tobak. Wenn ich jetzt noch die Übungen (teilweise) ausfallen lassen muss, kann ich gleich noch 2 Semester dran hängen. Und von Seminaren und Institutspraktika mit Anwesenheitspflicht ganz zu schweigen.

Ich werde mit dem neuen Chef nochmal sprechen, mache mir da aber keine große Hoffnungen. Werde mich wohl nach was Neuem umsehen müssen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

WiWi Gast schrieb am 04.01.2020:

Hier der TE:

Ich bin außerhalb der Probezeit, daher Kündigungsfrist regulär 1 Monat. Das Homeoffice oder ähnliches geht, glaube ich nicht. Der neue Chef macht keinen besonders verständnisvollen Eindruck.

Thema nacharbeiten:
Ja potenziell machbar, aber ich studiere E-Technik und das ist so schon kein leichter Tobak. Wenn ich jetzt noch die Übungen (teilweise) ausfallen lassen muss, kann ich gleich noch 2 Semester dran hängen. Und von Seminaren und Institutspraktika mit Anwesenheitspflicht ganz zu schweigen.

Ich werde mit dem neuen Chef nochmal sprechen, mache mir da aber keine große Hoffnungen. Werde mich wohl nach was Neuem umsehen müssen.

Da du E-Technik studierst, möchte ich meinen Beitrag zurücknehmen alá nacharbeiten. Glaube dass würde ich auch nicht packen. Hoffe dein Chef hat Verständnis, viel Erfolg

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

WiWi Gast schrieb am 04.01.2020:

Kann ich nicht nachvollziehen. Andere (u.a. auch ich) schaffen 20h/Woche und arbeiten den Stoff nach (Winfo). Wenn es dir nicht passt, kannst du ja kündigen.

20h sind 2,5 Tage.
der halbe Tag geschenkt. Aber an meiner Hochschule war maximal alle paar Semester mal der Freitag frei und da braucht /soll man eig. in keinem Unternehmen arbeiten.

Geht ja nicht ums nachholen vom Stoff, sondern dass es dämlich ist, 50% seiner Unitage ausfallen zu lassen, denn nichts anderes sind 2,5 Tage. Mal abgesehen davon hat er Davor ja auch schon erfolgreich da gearbeitet
Kannst halt Nebenjobs Ala Kellnern super auf 5*4h aufteilen

antworten
WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

WiWi Gast schrieb am 04.01.2020:

Hier der TE:

Ich bin außerhalb der Probezeit, daher Kündigungsfrist regulär 1 Monat. Das Homeoffice oder ähnliches geht, glaube ich nicht. Der neue Chef macht keinen besonders verständnisvollen Eindruck.

Thema nacharbeiten:
Ja potenziell machbar, aber ich studiere E-Technik und das ist so schon kein leichter Tobak. Wenn ich jetzt noch die Übungen (teilweise) ausfallen lassen muss, kann ich gleich noch 2 Semester dran hängen. Und von Seminaren und Institutspraktika mit Anwesenheitspflicht ganz zu schweigen.

Ich werde mit dem neuen Chef nochmal sprechen, mache mir da aber keine große Hoffnungen. Werde mich wohl nach was Neuem umsehen müssen.

Mal ne ernstgemeinte Frage: Was genau steht in deinem Arbeitsvertrag? Wenn du in einem Konzern bist, kann dein Chef dich nicht einfach so feuern. Dann steht ein Austrittsdatum im Arbeitsvertrag. Daher die Idee, dass du einfach bis zum Ende bleibst
Bei nem kleinen Betrieb sieht es mit Kündigungsschutz leider anders aus

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Gibt es an deiner Hochschule Hiwi-Stellen? Würde mir auch was neues suchen. Ggf. findest du auch intern was, wenn die Firma größer ist.

Dein neuer Chef ist echt ein Arsch. Wenn der Erfolg der Abteilung davon abhängt, dass ein Student volle oder halbe Tage kommt, dann macht der Chef was falsch. Bei meinem AG ist es ganz normal, dass die Leute stundenweise kommen und in der vorlesungsfreien Zeit auch mal länger.

Würde auch mit ihm reden, dass es vorlesungstechnisch nicht anders geht.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Hier der TE:

Hallo zusammen, erstmal danke für das Feedback. Ich versuche mal kumuliert die Fragen zu beantworten:

Thema Arbeitsvertrag:
Der Vertrag an sich ist nicht befristet und hat kein konkretes Austrittsdatum. Lediglich die üblichen Geschichten, dass der Vertrag automatisch endet im Falle der Exmatrikulation oder des Verlustes des Werkstudentenprivilegs (durch Nebenjob z.B.). Ansonsten übliche gesetzliche Regelungen. Leider steht auch nichts konkretes zur Arbeitszeit (abgesehen von den 16h) und ihrer Aufteilung drin.

Thema Unternehmen:
Mittelgroßes Unternehmen ohne Betriebsrat. Standort hat ~300 MA. Wechsel an anderen Standort aufgrund von Entfernung nicht möglich. Abteilungswechsel vielleicht möglich, müsste wenn die Firma wieder offen ist (nächste Woche) mal gucken, ob Stellen frei sind und mir ggf. Infos von den Werkstudenten der anderen Abteilungen holen (hinsichtlich der Arbeitszeitregelung bei ihnen).

Thema Kündigung:
Ich glaube nicht, dass mich der neue Chef in absehbarer Zeit selber kündigt. Die Kündigungen laufen trotzdem noch über HR und kurz nach seinem Antritt erstmal Leute rausschmeißen kommt nicht gut. Aber wenn er formal darauf besteht, dass ich in Zukunft z.B. Mo/Die jeweils 8h da sein muss, habe ich nicht viel Wahl als selbst zu kündigen. Er hat auch schon bei anderen Kollegen teilweise "die Daumenschrauben angezogen".

Weiteres geplantes Vorgehen:
Ich werde schauen, ob ich nochmal ein Gespräch mit dem neuen Chef kriege, wenn ich mir mehr Infos auch von den anderen Werkstudenten der anderen Abteilungen geholt habe, wie das dort läuft. Vielleicht kann ich das als Hebel nutzen.
Ansonsten werde ich gucken, dass ich den Januar noch überstehe, weil die Vorlesungszeit ja eh in 4 Wochen endet und in den Semesterferien/Prüfungsphase ist mir die Aufteilung erstmal relativ egal. Für das nächste Semester werde ich mir aber sonst was neues Suchen müssen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Lass dich auf keinen Fall darauf ein! Sag es geht nicht und bleib bei deinen bisherigen Arbeitszeiten. Warte erstmal ab, welche Konsequenzen er zieht. Frag ihn mal, was ihn konkret stört. Entweder zeigt sich dann ganz schnell, dass er gar keine richtigen Gründe hat (weil es bisher auch kein Problem gab) oder du bietest ihm ggfs. andere Lösungen an.

Für mich klingt das als ob er dich loswerden möchte. Du wirst dir daher wahrscheinlich ohnehin einen neuen Job suchen müssen, dann hast du aber wenigstens nicht noch zusätzliche Nachteile in den nächsten Wochen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

WiWi Gast schrieb am 04.01.2020:

Kann ich nicht nachvollziehen. Andere (u.a. auch ich) schaffen 20h/Woche und arbeiten den Stoff nach (Winfo). Wenn es dir nicht passt, kannst du ja kündigen.

20h sind 2,5 Tage.
der halbe Tag geschenkt. Aber an meiner Hochschule war maximal alle paar Semester mal der Freitag frei und da braucht /soll man eig. in keinem Unternehmen arbeiten.

Geht ja nicht ums nachholen vom Stoff, sondern dass es dämlich ist, 50% seiner Unitage ausfallen zu lassen, denn nichts anderes sind 2,5 Tage. Mal abgesehen davon hat er Davor ja auch schon erfolgreich da gearbeitet
Kannst halt Nebenjobs Ala Kellnern super auf 5*4h aufteilen

Viele große Unternehmen z.B. auch Capgemini machen das so, dass die 2,5 Tage Anwesenheit (am Stück) haben wollen. Wer halt einen Studiengang studiert, wo das nicht geht, der hat halt Pech gehabt und muss anderweitig Geld verdienen.

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WiWi Gast

Werkstudent Konflikt mit Vorlesungen/Seminaren

Darf ein Chef einen Vorlesungsplan einfordern?

LG

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