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BerufslebenVorlesung

Konzentrationsprobleme

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Hallo,

ich habe ein Problem und Suche nach Ursacjen und Bekämpfungsmethoden, nämlich die Tatsache, dass ich mich sehr schwer und nur für kurze Zeit auf etwas konzentrieren kann. Speziell sind es folgende Situationen, bei denen es intensiv zutrifft: Vorlesungen/Übungen (generell Veranstaltungen, wo jemand spricht und ich zuhören muss), Teammeetings und wenn ich einen langen Text lesen muss.

Wenn es gut läuft kann ich mich bei Vorlesungen 30-45 Minuten am Stück fokussieren, danach schweifen meine Gedanken immer häufiger ab und irgendwann verliere ich den Faden.

Bei Teammeetings ist der Grund häufig, dass mir etwas nicht klar ist und ich deswegen die Zusammenhänge nicht verstehe und somit nicht gut mitwirken kann. Es fällt mir auch schwer, mich auf mehrere Signalquellen gleichzeitig zu konzentrieren, erst recht, wenn ich das Gesprochene nicht ganz verstehe.

Beim Lesen trifft es eigentlich nur bei Fachliteratur aus dem Studium zu, wo keine Zahlen, mathematische Formeln usw drin sind sondern nur Fließtext. Es ist für mich praktisch unmöglich, ohne Unterbrechungen einen Text von vorne bis hinten durchzulesen. Entweder bleibe ich bei etwas, was ich nicht verstehe, hängen, oder ich stoppe kurzzeitig das Lesen und denke kurz über das nach, was ich gelesen und verstanden habe. Oder meine Gedanken wandern in irrelevante Sachen ab, wenn mich der Text langweilt. Wenn ich den Texg aber ein zweites Mal lese (diesmal geht es schneller), verstehe ich fast alles auf Anhieb. Es dauert aber länger...

In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt. Konnte deswegen auch nebenbei Teilzeit arbeiten, mich sozial engagieren etc. Die allermeisten Fächer waren quantitativ ausgelegt (Ingenieurswissenschaft) und deswegen gab es nicht viel Theorie zu lesen (aber wenn, dann brauchte ich lange und bekam trotzdem nur 2,x in der Klausur). Im Praktikum aber musste ich viel Lesen zur Einarbeitung usw, da traf das Problem auch ein. Es gab im Studium nur eine Team-Projektarbeit, und bei der ist das Problem eingetroffen (mangelndes Verständnis —> Konzentrationdprobleme, woraus ein Teufelskreis wurde), auch bei Flagship Events von bekannten Unternehmensberatungen war es für mich die Hölle.

Mein CV hat für ein Master-Studium an einer US-Amerikanischen Elite-Uni gereicht. Hier kommen die drei von mir beschriebenen Problemfälle vor. Obwohl ich mich leicht verbessert habe, sehe ich, dass meine Kommilitonen solche Probleme nicht haben und fühle mich unsicher. Kann man was dagegen machen, um die Konzentrationsdchwächen zu beheben? Kann es sein, dass es an meinen schlechten intellektuellen Fähigkeiten liegt?

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Auch wenn es ein Trollbeitrag ist:
Es könnte daran liegen, dass du zum ersten Mal etwas verstehen musst, was dich a) null interessiert und b) nicht in aller Ruhe in der Bib gelesen werden kann sondern im direkten Gespräch aufgesaugt werden muss.

Ansonsten, bei Bedarf: Neurologe, Augenarzt und evtl. Endokrinologe aufsuchen nur um sicher zu gehen, dass es kein gesundheitlicher Aspekt ist. Für Ausreichend Bewegung und Schlaf sorgen.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Auch wenn es ein Trollbeitrag ist:
Es könnte daran liegen, dass du zum ersten Mal etwas verstehen musst, was dich a) null interessiert und b) nicht in aller Ruhe in der Bib gelesen werden kann sondern im direkten Gespräch aufgesaugt werden muss.

Ansonsten, bei Bedarf: Neurologe, Augenarzt und evtl. Endokrinologe aufsuchen nur um sicher zu gehen, dass es kein gesundheitlicher Aspekt ist. Für Ausreichend Bewegung und Schlaf sorgen.

Ich würde gerne betonen, dass es ernst gemeint ist und kein Troll-Beitrag. Ich leide schon seit langer Zeit darunter und es ist oft schwer erträglich.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Hallo,

ich habe ein Problem und Suche nach Ursacjen und Bekämpfungsmethoden, nämlich die Tatsache, dass ich mich sehr schwer und nur für kurze Zeit auf etwas konzentrieren kann. Speziell sind es folgende Situationen, bei denen es intensiv zutrifft: Vorlesungen/Übungen (generell Veranstaltungen, wo jemand spricht und ich zuhören muss), Teammeetings und wenn ich einen langen Text lesen muss.

Wenn es gut läuft kann ich mich bei Vorlesungen 30-45 Minuten am Stück fokussieren, danach schweifen meine Gedanken immer häufiger ab und irgendwann verliere ich den Faden.

Bei Teammeetings ist der Grund häufig, dass mir etwas nicht klar ist und ich deswegen die Zusammenhänge nicht verstehe und somit nicht gut mitwirken kann. Es fällt mir auch schwer, mich auf mehrere Signalquellen gleichzeitig zu konzentrieren, erst recht, wenn ich das Gesprochene nicht ganz verstehe.

Beim Lesen trifft es eigentlich nur bei Fachliteratur aus dem Studium zu, wo keine Zahlen, mathematische Formeln usw drin sind sondern nur Fließtext. Es ist für mich praktisch unmöglich, ohne Unterbrechungen einen Text von vorne bis hinten durchzulesen. Entweder bleibe ich bei etwas, was ich nicht verstehe, hängen, oder ich stoppe kurzzeitig das Lesen und denke kurz über das nach, was ich gelesen und verstanden habe. Oder meine Gedanken wandern in irrelevante Sachen ab, wenn mich der Text langweilt. Wenn ich den Texg aber ein zweites Mal lese (diesmal geht es schneller), verstehe ich fast alles auf Anhieb. Es dauert aber länger...

In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt. Konnte deswegen auch nebenbei Teilzeit arbeiten, mich sozial engagieren etc. Die allermeisten Fächer waren quantitativ ausgelegt (Ingenieurswissenschaft) und deswegen gab es nicht viel Theorie zu lesen (aber wenn, dann brauchte ich lange und bekam trotzdem nur 2,x in der Klausur). Im Praktikum aber musste ich viel Lesen zur Einarbeitung usw, da traf das Problem auch ein. Es gab im Studium nur eine Team-Projektarbeit, und bei der ist das Problem eingetroffen (mangelndes Verständnis —> Konzentrationdprobleme, woraus ein Teufelskreis wurde), auch bei Flagship Events von bekannten Unternehmensberatungen war es für mich die Hölle.

Mein CV hat für ein Master-Studium an einer US-Amerikanischen Elite-Uni gereicht. Hier kommen die drei von mir beschriebenen Problemfälle vor. Obwohl ich mich leicht verbessert habe, sehe ich, dass meine Kommilitonen solche Probleme nicht haben und fühle mich unsicher. Kann man was dagegen machen, um die Konzentrationsdchwächen zu beheben? Kann es sein, dass es an meinen schlechten intellektuellen Fähigkeiten liegt?

Ganz ehrlich, ich habe nicht den Eindruck dass du irgendwelche Probleme hast. So wie du das beschreibst, ist das für die meisten Menschen ganz normal. Ich glaube eher deine Wahrnehmung der Konzentrationsfähigkeit anderer ist etwas verzerrt.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Also in Amerika helfen sich manche Elite Studenten mit Aderrall

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Ich würde mich ggf auf ADS/ADHS testen lassen. Das klingt echt ungewöhnlich...

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Ich erkenne mich in deiner Beschreibung sehr gut wieder. Gerade der folgende Teil trifft 100% auf mich zu. Ich habe mich damit abgefunden, dass es so ist. Ich wollte mich auch schon einmal auf ADHS testen lassen, aber die sagten, das Symptombild da sei anders.

"In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt."

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ich erkenne mich in deiner Beschreibung sehr gut wieder. Gerade der folgende Teil trifft 100% auf mich zu. Ich habe mich damit abgefunden, dass es so ist. Ich wollte mich auch schon einmal auf ADHS testen lassen, aber die sagten, das Symptombild da sei anders.

"In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt."
Hast du es erfolgreich in dein Berufsleben einbauen koennen?

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ich erkenne mich in deiner Beschreibung sehr gut wieder. Gerade der folgende Teil trifft 100% auf mich zu. Ich habe mich damit abgefunden, dass es so ist. Ich wollte mich auch schon einmal auf ADHS testen lassen, aber die sagten, das Symptombild da sei anders.

"In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt."

Hast du es erfolgreich in dein Berufsleben einbauen koennen?

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WiWi Gast

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Push

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 17.12.2018:

Push

Push^2

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Könnte auch eine leichte Form von OCD sein.

Beim Lesen trifft es eigentlich nur bei Fachliteratur aus dem Studium zu, wo keine Zahlen, mathematische Formeln usw drin sind sondern nur Fließtext. Es ist für mich praktisch unmöglich, ohne Unterbrechungen einen Text von vorne bis hinten durchzulesen. Entweder bleibe ich bei etwas, was ich nicht verstehe, hängen, oder ich stoppe kurzzeitig das Lesen und denke kurz über das nach, was ich gelesen und verstanden habe. Oder meine Gedanken wandern in irrelevante Sachen ab, wenn mich der Text langweilt. Wenn ich den Texg aber ein zweites Mal lese (diesmal geht es schneller), verstehe ich fast alles auf Anhieb. Es dauert aber länger...

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

@TE Die in deinem Beitrag beschriebenen Symptome lassen sich 1:1 auf meine Symptome übertragen, die mich vor ein paar Jahren dazu verleitet haben, mich untersuchen zu lassen. Diagnose: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Ganz ehrlich, ich habe nicht den Eindruck dass du irgendwelche Probleme hast. So wie du das beschreibst, ist das für die meisten Menschen ganz normal. Ich glaube eher deine Wahrnehmung der Konzentrationsfähigkeit anderer ist etwas verzerrt.

Älterer, aber in meinen Augen relevantester Beitrag.
Ich kenne deine Themen, insbesondere bei längeren Besprechungen halte sie aber für normal.

Es gibt Aufgaben, da kann ich sehr fokussiert stundenlang arbeiten, andere Tätigkeiten muss ich nach 20 - 30 Minuten unterbrechen. Bei englischsprachigen Journals im Studium konnte ich meistens keinen Beitrag am Stück lesen. Das Verständnis war kein Problem, aber wenn da mit diversen Parametern um sich geworfen wurde, war die Konzentration sofort weg.

Ich gehe davon aus, dass dieses "Problem" wesentlich mehr Menschen betrifft, als du denkst.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Ganz ehrlich, ich habe nicht den Eindruck dass du irgendwelche Probleme hast. So wie du das beschreibst, ist das für die meisten Menschen ganz normal. Ich glaube eher deine Wahrnehmung der Konzentrationsfähigkeit anderer ist etwas verzerrt.

Älterer, aber in meinen Augen relevantester Beitrag.
Ich kenne deine Themen, insbesondere bei längeren Besprechungen halte sie aber für normal.

Es gibt Aufgaben, da kann ich sehr fokussiert stundenlang arbeiten, andere Tätigkeiten muss ich nach 20 - 30 Minuten unterbrechen. Bei englischsprachigen Journals im Studium konnte ich meistens keinen Beitrag am Stück lesen. Das Verständnis war kein Problem, aber wenn da mit diversen Parametern um sich geworfen wurde, war die Konzentration sofort weg.

Ich gehe davon aus, dass dieses "Problem" wesentlich mehr Menschen betrifft, als du denkst.

Ich bin der Vorposter.. Gerade die Punkte "Ich kann mich nicht auf mehrere Signalquellen gleichzeitig konzentrieren" und "Ich bin im Unterricht ständig eingeschlafen" klingt für mich alles andere als das normale "ich habe gerade keinen Bock und will nach Hause". Nichts für ungut, ich weiß dass dein Beitrag gut gemeint ist, aber gerade solche "Hinweise" waren der Grund dafür, warum ich mich regelrecht durch die Schule und den größten Teil des Studiums gequält habe, weil ich schlicht nicht richtig auf die Signale reagiert habe sondern so, wie es "normal" ist (alleine das Wort ist so rein nichtssagend).

Gerade wenn es einem selbst so stark auffällt - und das Gefühl habe ich bei dem TE - sollte man sich spätestens dann zumindest einmal durchchecken lassen. Oder hat man etwas zu verlieren?

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Ich leide unter den gleichen Punkten wie der TE.
Allerdings frage ich mich.. wie genau sind die ADS-Diagnosen? Kann es sein, dass von 10 Ärtzen 5 ADS Diagnostizieren und 5 nicht?

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

Was du sagst klingt für mich total normal. vorallem Stellen wie:

Speziell sind es folgende Situationen, bei denen es intensiv zutrifft: Vorlesungen/Übungen (generell Veranstaltungen, wo jemand spricht und ich zuhören muss), Teammeetings und wenn ich einen langen Text lesen muss.

Ja no shit, das sind eben auch Dinge, die besonders viel Konzentration / Disziplin brauchen.

Wenn es gut läuft kann ich mich bei Vorlesungen 30-45 Minuten am Stück fokussieren, danach schweifen meine Gedanken immer häufiger ab und irgendwann verliere ich den Faden.

So geht es gefühlt jedem. Es ist kaum möglich immer zu 100% mitzuhören, außer wenn man wirklich vom Thema hingerissen ist.

Beim Lesen trifft es eigentlich nur bei Fachliteratur aus dem Studium zu, wo keine Zahlen, mathematische Formeln usw drin sind sondern nur Fließtext. Es ist für mich praktisch unmöglich, ohne Unterbrechungen einen Text von vorne bis hinten durchzulesen. Entweder bleibe ich bei etwas, was ich nicht verstehe, hängen, oder ich stoppe kurzzeitig das Lesen und denke kurz über das nach, was ich gelesen und verstanden habe. Oder meine Gedanken wandern in irrelevante Sachen ab, wenn mich der Text langweilt. Wenn ich den Texg aber ein zweites Mal lese (diesmal geht es schneller), verstehe ich fast alles auf Anhieb. Es dauert aber länger...
In der Schule schlief ich eigentlich immer während des Unterrichtes innerlich ein und lernte alles zu Hause, wurde so Jahrgsngsbester im Abi.

Klingt für mich einfach einem Disziplinproblem. Wenn dich Dinge nicht interessieren, schaltest du ab. So geht das jedem, da muss man sich einfach zwingen. Auch Konzentration muss man trainieren.

Im Grundstudium kam ich relativ gut damit klar, hab es mit sehr gut abgeschlossen und gehörte zu den besten 5% meines Jahrganges. Ich hab alle Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen) geschwenzt und zu Hause/in der Bib gelernt.

Wenn du wirklich ADS hättest, hättest du den Stoff nicht alleine in der Bib lernen können.

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WiWi Gast

Konzentrationsprobleme

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Ich leide unter den gleichen Punkten wie der TE.
Allerdings frage ich mich.. wie genau sind die ADS-Diagnosen? Kann es sein, dass von 10 Ärtzen 5 ADS Diagnostizieren und 5 nicht?

Nein, kann es nicht. Ob du es glaubst oder nicht. In Deutschland darf sich nicht jeder Hans und Franz Psychologe nennen. Man muss zudem etliche Gespräche und Tests durchlaufen und ist quasi in der Beweispflicht. Und es gibt bestimme stochastische Verfahren zur Evaluierung der Messergebnisse, die in ihrer Aussagekraft ziemlich solide sind ;). Traurig dass solche Anlässe in einem entwickelten Land wie Deutschland noch das Stigma tragen "sehe ich nicht also gibt es das nicht"....

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