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Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Und falls ja, auf welchen Märkten?

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

Und falls ja, auf welchen Märkten?

Ich kaufe und halte, primär Bitcoin.

Beim Traden habe ich 8k verloren, lasse ich lieber sein

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Kamele in MarraCASH, hohe Vola bringt gute Opportunities. Zudem Cross Border Arbitrage mit Südsudan.

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

Und falls ja, auf welchen Märkten?

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

GD200-Legende incoming

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Lieber langfristig investieren, dafür passives Einkommen durch eigene Projekte erhöhen. Hat man langfristig mehr von.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

WiWi Gast schrieb am 01.11.2021:

Lieber langfristig investieren, dafür passives Einkommen durch eigene Projekte erhöhen. Hat man langfristig mehr von.

Klar, allgemein ist das so. Aber für den Fall, dass du das Trading drauf hast, kann das gute Nebeneinkünfte bringen.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Falls du mit traden den Handel unter Ausnutzung der täglichen Volatilität meinst (also Kauf und Verkauf am selben Tag), dann: nein.

Ich investiere langfristig in Aktien.

D.h. ich beschäftige mich in meiner Freizeit jede Woche mit Aktien. Käufe und Verkäufe hab ich aber im Schnitt nur 1x pro Monat oder noch seltener. Bisher hab ich damit 10% pro Jahr gemacht. Schnell reich werde ich damit nicht, aber eine gute Nebeneinkunft ist es sehr wohl. Da der investierte Betrag mittlerweile fünfstellig ist, verdiene ich somit pro Jahr vierstellig dazu. In nicht allzuferner Zukunft wird der investierte Betrag dann sechsstellig sein und ein fünfstelliger Nebenverdienst ist für mich dann schon durchaus ein ordentlicher Zugewinn (da mein Erwerbseinkommen pro Jahr auch fünfstellig ist)

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Traden? Nein, nur Buy-and-Hold

14% p.a. derzeit. Reicht mir völlig. In 4 Jahren will ich die 1 Mio. im Depot haben.

Traden ist mir zu aufwändig, dann lieber 5% weniger Rendite für 80% weniger Arbeit

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Gibt mittlerweile genug Studien die zeigen, dass private aktive Trader nahezu durchweg Verluste generieren. Und selbst die Vollprofis schaffen es nicht immer, positiv durch das Jahr zu kommen.

Anderer spannender Case: die erfolgreichsten Aktienportfolios sind die toter Menschen. Auf Platz 2 kommen Portfolios ohne gültige Zugangsdaten.

Daher kann ich nur jedem empfehlen, packt 70-90% eures Vermögens in die bekannten ETFs, und wer Bock hat, der spielt eben mit den restlichen Summen risikoreich herum. Sei es nun Crypto, kurzfristige P2P oder aktives Trading.

Achja, und erspart mir bitte eure "aber letztes Jahr habe ich den MSCI World um 4% outperformed"-Stories.

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know-it-all

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

WiWi Gast schrieb am 01.11.2021:

GD200-Legende incoming

Ach *in Erinnerungen schwelg* - das waren noch Zeiten :-)
Aber irgendwie hat sich der Kollege hier in den letzten 1..2 Jahren doch rar gemacht, so dass der Verdacht nahe liegt, dass er hier nicht mehr aktiv ist.

antworten
WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Im Großen stimme ich dir zu.

  • Zum zweiten Punkt hätte ich gerne die Quelle.

  • Zum ersten Punkt: Das stimmt (je nach Anbieter bzw. Studie zwischen 80-90% mit Verlust), hierbei muss aber auch hervorgehoben werden, dass viele aktive Trader das Ganze als Nebenverdienst machen UND auch häufig nicht aus der Finanzdienstleistungsbranche kommen. Wir sprechen hier häufig vom Typ "ich verdiene jetzt mal schnell Geld".

Meine Sicht auf die Dinge: Je nach Portfoliogröße und Money Management kann man damit definitiv erfolgreich sein. Allerdings braucht man ein ausreichend großes Startkapital von mind. 100 eher 250k. Warum? Man braucht für absolute Zielbeträge einfach weniger Rendite. Monatlich 2% bei 250k ist halt was anderes als bei 10k und führt dazu, dass man sich auf deutlich entspanntere Strategien konzentrieren kann.

Dank Erbe trade ich seit nunmehr 5 Jahren erfolgreich nebenbei. Ich arbeite aktuell 20 Stunden für ca 2k netto und komme ursprünglich aus dem Capital Markets Bereich. Ganz aufzuhören traue ich mich noch nicht, da über die nichtselbständige Arbeit die Fixkosten bedient werden. Ich habe aktuell trotz einer monatlichen Entnahme (wird aktuell ins Langfristdepot gepackt, zukünftig sollte bei Vollzeittrading davon der Fixkostenblock bedient werden) von 2% des Depotvolumens eine Gesamtrendite p.a. von 11%. Sind nur 5 Jahre, ich weiß, aber aktuell läuft es echt super. Wichtig sind neben entsprechendem Start-Kapital halt eine intensive Einarbeitungsphase. Waren bei mir neben dem Job fast 2 Jahre plus nochmal 1 Jahr, bis ich eine für mich passende Strategie hatte. Von heute auf morgen wird man mit Daytrading nicht reich und alle die so daran gehen, tragen meist zum bestehen der 80% bei, die damit nicht erfolgreich sind..

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Gibt mittlerweile genug Studien die zeigen, dass private aktive Trader nahezu durchweg Verluste generieren. Und selbst die Vollprofis schaffen es nicht immer, positiv durch das Jahr zu kommen.

Anderer spannender Case: die erfolgreichsten Aktienportfolios sind die toter Menschen. Auf Platz 2 kommen Portfolios ohne gültige Zugangsdaten.

Daher kann ich nur jedem empfehlen, packt 70-90% eures Vermögens in die bekannten ETFs, und wer Bock hat, der spielt eben mit den restlichen Summen risikoreich herum. Sei es nun Crypto, kurzfristige P2P oder aktives Trading.

Achja, und erspart mir bitte eure "aber letztes Jahr habe ich den MSCI World um 4% outperformed"-Stories.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Core Satellite Strategie.

Den Kern sollten Basis-ETFs und Basisaktien bilden und zwar zu rund 70%.

Mit dem Rest kann man sein Risikoexposure etwas erhöhen und auf Sektoren, Assetklassen und sonstige Dinge spekulieren.

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Gibt mittlerweile genug Studien die zeigen, dass private aktive Trader nahezu durchweg Verluste generieren. Und selbst die Vollprofis schaffen es nicht immer, positiv durch das Jahr zu kommen.

Anderer spannender Case: die erfolgreichsten Aktienportfolios sind die toter Menschen. Auf Platz 2 kommen Portfolios ohne gültige Zugangsdaten.

Daher kann ich nur jedem empfehlen, packt 70-90% eures Vermögens in die bekannten ETFs, und wer Bock hat, der spielt eben mit den restlichen Summen risikoreich herum. Sei es nun Crypto, kurzfristige P2P oder aktives Trading.

Achja, und erspart mir bitte eure "aber letztes Jahr habe ich den MSCI World um 4% outperformed"-Stories.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Ich habe eine Core-Satellite Strategie, was meinen kapitalmarktbasierten Vermögensteil angeht.

Der Core ist dabei der MSCI World ACWI.
Aus Gründen der Renditeoptimierung ist mein größter Satellit ein Nasdaq basierter ETF.

Dazu habe ich aktuell 32TEUR, die ich in kleinere Ideen stecke.
aktuell sind knapp 17 TEUR in Themen-ETFs gebunden. (Informationsecurity, Health Care und Water)
Und die anderen gut 15TEUR stecken in Einzelaktien.

Die Themen-ETFs halte ich mittelfristig.
Bei den Aktien tätige ich eher Swing-Trades, das heißt ich versuche sie nicht all zu lange zu halten und Gewinne zu realisieren.

Erträge aus der Strategie wandern zu 2/3 ins Langfristdepot und zu 1/3 vergrößern sie mein "Spielgeld".

Ich performe den MSCI World so schon seit 6 Jahren aus. Allerdings liege ich öfter unter der Performance des Nasdaq.
Von daher ist der kombinierte Ansatz für mich ganz gut.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

know-it-all schrieb am 02.11.2021:

GD200-Legende incoming

Ach *in Erinnerungen schwelg* - das waren noch Zeiten :-)
Aber irgendwie hat sich der Kollege hier in den letzten 1..2 Jahren doch rar gemacht, so dass der Verdacht nahe liegt, dass er hier nicht mehr aktiv ist.

Ich investiere erfolgreich nach der GD200 Srategie. Aktuelles Investmentbeispiel: Kulicke and Soffa bei 45 EUR gekauft.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Im Großen stimme ich dir zu.

  • Zum zweiten Punkt hätte ich gerne die Quelle.

  • Zum ersten Punkt: Das stimmt (je nach Anbieter bzw. Studie zwischen 80-90% mit Verlust), hierbei muss aber auch hervorgehoben werden, dass viele aktive Trader das Ganze als Nebenverdienst machen UND auch häufig nicht aus der Finanzdienstleistungsbranche kommen. Wir sprechen hier häufig vom Typ "ich verdiene jetzt mal schnell Geld".

Meine Sicht auf die Dinge: Je nach Portfoliogröße und Money Management kann man damit definitiv erfolgreich sein. Allerdings braucht man ein ausreichend großes Startkapital von mind. 100 eher 250k. Warum? Man braucht für absolute Zielbeträge einfach weniger Rendite. Monatlich 2% bei 250k ist halt was anderes als bei 10k und führt dazu, dass man sich auf deutlich entspanntere Strategien konzentrieren kann.

Dank Erbe trade ich seit nunmehr 5 Jahren erfolgreich nebenbei. Ich arbeite aktuell 20 Stunden für ca 2k netto und komme ursprünglich aus dem Capital Markets Bereich. Ganz aufzuhören traue ich mich noch nicht, da über die nichtselbständige Arbeit die Fixkosten bedient werden. Ich habe aktuell trotz einer monatlichen Entnahme (wird aktuell ins Langfristdepot gepackt, zukünftig sollte bei Vollzeittrading davon der Fixkostenblock bedient werden) von 2% des Depotvolumens eine Gesamtrendite p.a. von 11%. Sind nur 5 Jahre, ich weiß, aber aktuell läuft es echt super. Wichtig sind neben entsprechendem Start-Kapital halt eine intensive Einarbeitungsphase. Waren bei mir neben dem Job fast 2 Jahre plus nochmal 1 Jahr, bis ich eine für mich passende Strategie hatte. Von heute auf morgen wird man mit Daytrading nicht reich und alle die so daran gehen, tragen meist zum bestehen der 80% bei, die damit nicht erfolgreich sind..

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Gibt mittlerweile genug Studien die zeigen, dass private aktive Trader nahezu durchweg Verluste generieren. Und selbst die Vollprofis schaffen es nicht immer, positiv durch das Jahr zu kommen.

Anderer spannender Case: die erfolgreichsten Aktienportfolios sind die toter Menschen. Auf Platz 2 kommen Portfolios ohne gültige Zugangsdaten.

Daher kann ich nur jedem empfehlen, packt 70-90% eures Vermögens in die bekannten ETFs, und wer Bock hat, der spielt eben mit den restlichen Summen risikoreich herum. Sei es nun Crypto, kurzfristige P2P oder aktives Trading.

Achja, und erspart mir bitte eure "aber letztes Jahr habe ich den MSCI World um 4% outperformed"-Stories.

Lege uns doch bitte mal deine Strategie dar

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

Buy low sell high ist meine Strategie.

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Im Großen stimme ich dir zu.

  • Zum zweiten Punkt hätte ich gerne die Quelle.

  • Zum ersten Punkt: Das stimmt (je nach Anbieter bzw. Studie zwischen 80-90% mit Verlust), hierbei muss aber auch hervorgehoben werden, dass viele aktive Trader das Ganze als Nebenverdienst machen UND auch häufig nicht aus der Finanzdienstleistungsbranche kommen. Wir sprechen hier häufig vom Typ "ich verdiene jetzt mal schnell Geld".

Meine Sicht auf die Dinge: Je nach Portfoliogröße und Money Management kann man damit definitiv erfolgreich sein. Allerdings braucht man ein ausreichend großes Startkapital von mind. 100 eher 250k. Warum? Man braucht für absolute Zielbeträge einfach weniger Rendite. Monatlich 2% bei 250k ist halt was anderes als bei 10k und führt dazu, dass man sich auf deutlich entspanntere Strategien konzentrieren kann.

Dank Erbe trade ich seit nunmehr 5 Jahren erfolgreich nebenbei. Ich arbeite aktuell 20 Stunden für ca 2k netto und komme ursprünglich aus dem Capital Markets Bereich. Ganz aufzuhören traue ich mich noch nicht, da über die nichtselbständige Arbeit die Fixkosten bedient werden. Ich habe aktuell trotz einer monatlichen Entnahme (wird aktuell ins Langfristdepot gepackt, zukünftig sollte bei Vollzeittrading davon der Fixkostenblock bedient werden) von 2% des Depotvolumens eine Gesamtrendite p.a. von 11%. Sind nur 5 Jahre, ich weiß, aber aktuell läuft es echt super. Wichtig sind neben entsprechendem Start-Kapital halt eine intensive Einarbeitungsphase. Waren bei mir neben dem Job fast 2 Jahre plus nochmal 1 Jahr, bis ich eine für mich passende Strategie hatte. Von heute auf morgen wird man mit Daytrading nicht reich und alle die so daran gehen, tragen meist zum bestehen der 80% bei, die damit nicht erfolgreich sind..

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Gibt mittlerweile genug Studien die zeigen, dass private aktive Trader nahezu durchweg Verluste generieren. Und selbst die Vollprofis schaffen es nicht immer, positiv durch das Jahr zu kommen.

Anderer spannender Case: die erfolgreichsten Aktienportfolios sind die toter Menschen. Auf Platz 2 kommen Portfolios ohne gültige Zugangsdaten.

Daher kann ich nur jedem empfehlen, packt 70-90% eures Vermögens in die bekannten ETFs, und wer Bock hat, der spielt eben mit den restlichen Summen risikoreich herum. Sei es nun Crypto, kurzfristige P2P oder aktives Trading.

Achja, und erspart mir bitte eure "aber letztes Jahr habe ich den MSCI World um 4% outperformed"-Stories.

Lege uns doch bitte mal deine Strategie dar

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Buy low sell high ist meine Strategie.

Sehr ausgefuchst. So eine komplexe Strategie erfordert in der Tat drei Jahre Einarbeitungszeit.

Ich lege noch ein paar nützliche Strategien oben drauf:
Beim Schach immer den König schlagen.

Um keinen Verdienstausfall zu haben, nehme ich Aufträge an.

Meine Strategie, um unfallfrei zu bleiben ist keine Unfälle im Straßenverkehr zu bauen.

Ich glaub ich sollte als Life-Coach arbeiten

Jetzt mal zum Thema.

Ich habe ein buy&hold Depot für value Aktien und ETFs bei einer klassischen Bank mit teuren Ordergebühren. Da guck ich selten drauf und fass es auch selten an.
Ansonsten habe ich noch ein Depot bei einem günstigen Neo-Broker mit etwas Spielgeld. Da wird getradet. Teilweise werden die Positionen nur für Stunden gehalten. Teilweise halte ich sie aber auch über Wochen/Monate.

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WiWi Gast

Tradet ihr in eurer Freizeit an den Finanzmärkten?

In der Freizeit nicht. Mache das während der Arbeitszeit.

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