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Informationsportal zum demografischen Wandel

Das Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels, eine Gemeinschaftseinrichtung der Uni Rostock und des Max-Planck-Institus für demografische Forschung, hat im Internet ein Info-Portal zum Thema eingerichtet.

Demografischer Wandel

 

Informationsportal zum demografischen WandelDas Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels, eine Gemeinschaftseinrichtung der Universität Rostock und des Max-Planck-Institus für demografische Forschung, hat im Internet ein Informationsportal zum Thema eingerichtet. Unter den Stichworten

 

informiert es umfassend über Ursachen und Konsequenzen des demografischen Wandels in Deutschland und Europa.

http://www.zdwa.de

Im Forum zu Rente

17 Kommentare

private Rentenversicherung

FSVNico

Hallo :) habt ihr eine private Rentenversicherung abgeschlossen? vg und danke im vorraus :)

65 Kommentare

Altersvorsorge - Wie macht ihr das?

slappaa

Hallo Leute, ich mache mir als eher risikoscheuer Mensch Gedanken um meine Altersvorsorge. Sollte ich mir ein Haus kaufen, einfach nur zur Miete wohnen oder eine einigermaßen bezahlbare Eigentumswohn ...

4 Kommentare

FondsRente bei einer "deutschen" Bank

WiWi Gast

Guten Abend Forum, vor ein paar Jahren habe ich bei einer Bank eine FondsRente abgeschlossen, die dynamisch wächst (angefangen bei 100 Euro/Monat, derzeit bei 120 Euro/Monat). Bei Kündigung sind die ...

34 Kommentare

Welche Altersvorsorge mit 50 Euro im Monat?

WiWi Gast

Ich habe mal kurz eine Frage, weißt jemand zufällig, was im Moment am vernünftigsten ist, wenn ich langfristig noch zusätzlich im Monat 50 Euro für meine Altersvorsorge für die nächsten 20 Jahre immer ...

41 Kommentare

Was steht auf Eurem Rentenbescheid?

WiWi Gast

Bin kein Beamter: Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente Sollten Sie bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf Kalenderjahre gezahlt werden, bekämen Sie ohne Berücksichtigung ...

25 Kommentare

Mit 50 in den Ruhestand

WiWi Gast

Ich will diskutieren, ob das eine Möglichkeit ist oder eine Illusion. Aus meiner Sicht letzteres, denn mit unter 30 Jahren denkt man "50 ist so weit weg, bis dahin habe ich es geschafft und kann ...

54 Kommentare

Altersvorsorge, welcher Anteil vom Einkommen?

WiWi Gast

Wie ist es? Es heißt ja, man soll einen gewissen % Satz vom Einkommen (netto oder?) als Altersvorsorgebeitrag zurückstellen. Was ist aber wenn man sich eine Immobilien zulegt. Ist dann dieser Beitrag ...

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Zum Thema Rente

Finanzberatung Vorsorge Vermögensbildung

Swiss Life Select – Finanzberatung für die persönliche Planung und Vorsorge

Das Unternehmen Swiss Life Select setzt im Bereich der Altersvorsorge und Vermögensplanung auf die ganzheitliche Beratung seiner Kunden – das Erfolgsrezept ist die Mischung aus persönlicher, individuell zugeschnittener Beratung und dem Einsatz modernster Software. So wird aus einer Vielzahl von Produkten und Anbietern nach dem „Best-Select“-Prinzip das für den Kunden passende Paket zusammengestellt. Der folgende Beitrag zeigt, wie Swiss Life Select für den deutschen Markt aufgestellt ist.

Weiteres zum Thema Altersvorsorge

Eine Seniorin mit lila Jacke geht spazieren.

Gender Pension Gap: Frauen liegen bei den Renten weit zurück

Nicht nur bei den Löhnen liegen Frauen nach wie vor zurück, auch in puncto Altersversorgung sind Frauen deutlich schlechter aufgestellt. Das liegt insbesondere an den geringeren Arbeitsentgelten von Frauen. Hinzu kommt, dass Frauen öfter ihre Erwerbtätigkeit für den Familienzuwachs unterbrechen. Das Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat dafür geschlechtsspezifische Unterschiede bei der gesetzlichen Rente analysiert und den sogenannten Gender Pension Gap ermittelt.

Das Wort ALTERSVORSORGE auf einer Kreidetafel geschrieben.

Altersvorsorge: 700.000 Selbständige sorgen nicht ausreichend für das Alter vor

Gut jeder zweite Selbständige in Deutschland zahlt nicht regelmäßig in eine gesetzliche Rentenversicherung oder ein berufsständisches Versorgungswerke ein. Viele sorgen jedoch privat für das Alter vor. So hat mehr als die Hälfte dieser Selbständigen eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung. Oft ist zudem Immobilienvermögen und Anlagevermögen vorhanden. Dennoch sorgen insgesamt etwa 700.000 Selbständige nicht ausreichend für das Alter vor.

Ein Senior mit Brille liest die Tageszeitung.

OECD-Wirtschaftsbericht 2016: Deutschland steht vor Demografie- und Technologie-Wandel

Der OECD-Wirtschaftsbericht für das Jahr 2016 attestiert Deutschland aktuell eine solide wirtschaftliche Verfassung. Zukünftig sind hohe Investitionen in Menschen der Schlüssel für Produktivität und Lebensstandard, denn Deutschland steht vor einem großen demografischen und technologischen Wandel. Ein zentraler Faktor für die Wirtschaftskraft und den sozialen Zusammenhalt ist dabei die erfolgreiche Integration der Flüchtlinge.

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Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

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Absolventen-Gehaltsreport 2017: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

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