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Berufseinstieg: Wo & WieM&A

Alternative zum IB

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bayrischem Abi. Mich interessiert sehr der Bereich M&A , jedoch schrecken mich die Anforderungen sowie die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Ellbogenmentalität, kein Privatleben...) ziemlich ab. Deshalb ist meine Frage, ob man auch in kleineren M&A Boutiquen mit humanen Bedingungen Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere mit verhältnismäßig gutem Gehalt. Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Alternativen zum M&A Geschäft?

VG

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bairischem Abi.

Bei 2,4 hilft es auch nichts mehr, dass das Abi im ach so schwierigen Bayern gemacht wurde...

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Mit der Einstellung wird es wohl sehr schwer..

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bayrischem Abi. Mich interessiert sehr der Bereich M&A , jedoch schrecken mich die Anforderungen sowie die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Ellbogenmentalität, kein Privatleben...) ziemlich ab. Deshalb ist meine Frage, ob man auch in kleineren M&A Boutiquen mit humanen Bedingungen Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere mit verhältnismäßig gutem Gehalt. Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Alternativen zum M&A Geschäft?

VG

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WiWi Gast

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Vorschlag: Erst mal das Studentenleben genießen, dann über so einen Blödsinn wie IB nachdenken....

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Vorschlag: Erst mal das Studentenleben genießen, dann über so einen Blödsinn wie IB nachdenken....

1) Ja
2) Knechte dich halt durch 1-2 M&A Praktika, vllt gefällts ja doch
3) Wenn nicht, dann versuch ins Small/Mid Cap PE zu kommen.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Hast du dir mit dem schlechten Abi Wege verbaut? Nein.
Hast du dir das Leben unnötig schwer gemacht? Ja auf jeden Fall.

Mein Tipp.
Werde im Studium zum High-Performer und kassiere sehr gute Noten, dann sehe ich gute Chancen..

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bayrischem Abi. Mich interessiert sehr der Bereich M&A , jedoch schrecken mich die Anforderungen sowie die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Ellbogenmentalität, kein Privatleben...) ziemlich ab. Deshalb ist meine Frage, ob man auch in kleineren M&A Boutiquen mit humanen Bedingungen Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere mit verhältnismäßig gutem Gehalt. Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Alternativen zum M&A Geschäft?

VG

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WiWi Gast

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BIG4 TAS/M&A
Nur 50-60h Wochen

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WiWi Gast

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Bei Citi und Lazard im M&A hat man nur 35h-Wochen und 40 Tage Urlaub

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Bei Citi und Lazard im M&A hat man nur 35h-Wochen und 40 Tage Urlaub

*30 Tage bei Lazard. Rest passt so.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Bei Citi und Lazard im M&A hat man nur 35h-Wochen und 40 Tage Urlaub

*30 Tage bei Lazard. Rest passt so.

30 Tage-Wochen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Bei Citi und Lazard im M&A hat man nur 35h-Wochen und 40 Tage Urlaub

*30 Tage bei Lazard. Rest passt so.

30 Tage-Wochen?

Von nichts kommt nichts.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Bei Citi und Lazard im M&A hat man nur 35h-Wochen und 40 Tage Urlaub

*30 Tage bei Lazard. Rest passt so.

30 Tage-Wochen?

Ja. Eine Woche fühlt sich da manchmal schon wie ein Monat an.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

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Mach erstmal ein Top-Studium und Top-Noten um dein Abitur auszugleichen und dann können wir über IB reden..

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Mal wieder herrlich.
Der TE sagt, er wolle nicht ins klassische IB und fragt nach Alternativen.
Nach 3 Posts dreht sich wieder alles um genau jenes IB, wo er explizit nicht hin will.

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

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Mach erstmal ein Top-Studium und Top-Noten um dein Abitur auszugleichen und dann können wir über IB reden..

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

Mal wieder herrlich.
Der TE sagt, er wolle nicht ins klassische IB und fragt nach Alternativen.
Nach 3 Posts dreht sich wieder alles um genau jenes IB, wo er explizit nicht hin will.

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

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Mach erstmal ein Top-Studium und Top-Noten um dein Abitur auszugleichen und dann können wir über IB reden..

Typisch Wiwi-Treff...

Zur Frage: Westfalenfinanz, Clairfield International, Quarton und Big 4 M&A außerhalb FFM kommst du den Großteil der Zeit zwischen 18 und 20 Uhr raus. Mit 2,4 Abi dort rein ist auch generell möglich, wenn Studium besser ist und du menschlich kein Arsch bist. Hast dann natürlich andere Abstriche, free lunch existiert nicht.

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WiWi Gast

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würde gerne ein erstes M&A Praktikum machen, welchen Laden würdet ihr mir empfehlen?

Profil: 1,8 B.Sc. (non-target, Schwerpunkt:Finanzen), 3x Praktikas (Großbank, mittelständische UB, Industrie)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

würde gerne ein erstes M&A Praktikum machen, welchen Laden würdet ihr mir empfehlen?

Profil: 1,8 B.Sc. (non-target, Schwerpunkt:Finanzen), 3x Praktikas (Großbank, mittelständische UB, Industrie)

zum glück wurde die frage hier noch nie gestellt...
wenn du jetzt noch den MMM in mannheim draufsetzt, dann solltest du bei blackstone PE eingeladen werden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

würde gerne ein erstes M&A Praktikum machen, welchen Laden würdet ihr mir empfehlen?

Profil: 1,8 B.Sc. (non-target, Schwerpunkt:Finanzen), 3x Praktikas (Großbank, mittelständische UB, Industrie)

Mach' deinen eigenen Thread auf oder, und das würde ich dir raten, nutz die Suchfunktion und schau in einen der 500 Beiträge, die genau dein Thema behandeln...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

Mal wieder herrlich.
Der TE sagt, er wolle nicht ins klassische IB und fragt nach Alternativen.
Nach 3 Posts dreht sich wieder alles um genau jenes IB, wo er explizit nicht hin will.

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

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Mach erstmal ein Top-Studium und Top-Noten um dein Abitur auszugleichen und dann können wir über IB reden..

Typisch Wiwi-Treff...

Zur Frage: Westfalenfinanz, Clairfield International, Quarton und Big 4 M&A außerhalb FFM kommst du den Großteil der Zeit zwischen 18 und 20 Uhr raus. Mit 2,4 Abi dort rein ist auch generell möglich, wenn Studium besser ist und du menschlich kein Arsch bist. Hast dann natürlich andere Abstriche, free lunch existiert nicht.

Danke für die Antwort!! Kannst du ein bisschen was über diese Läden erzählen (spannende Projekte/Deals /Gehalt...)
VG TE

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bayrischem Abi. Mich interessiert sehr der Bereich M&A , jedoch schrecken mich die Anforderungen sowie die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Ellbogenmentalität, kein Privatleben...) ziemlich ab. Deshalb ist meine Frage, ob man auch in kleineren M&A Boutiquen mit humanen Bedingungen Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere mit verhältnismäßig gutem Gehalt. Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Alternativen zum M&A Geschäft?

VG

Kennt ihr M&A Boutiquen, wie im Thread beschrieben, in München?

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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fcf corporate finance würde mir einfallen - aber glaube die kennt niemand

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

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Push für was? Ihr wollt viel Geld und möglichst wenig arbeiten.
Work hard earn hard oder lasst es halt, dann braucht ihr euch später aber nicht üner das Gehalt beschweren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

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Push für was? Ihr wollt viel Geld und möglichst wenig arbeiten.
Work hard earn hard oder lasst es halt, dann braucht ihr euch später aber nicht üner das Gehalt beschweren.

Wegen solchen Idioten wie dir schaffen es die ganzen Banken ihre 100 Wochenstunden durchzukloppen.
Zu einem gewissen Grad hast du natürlich recht, im Sinne:"von nichts kommt nichts", aber sich vollkommen aufzuopfern um einen MC Donalds Stundenlohn abzusahnen... ich weiß nicht. Eigentlich braucht die Bank uns und nicht umgekehrt. Wenn die sog. Generation Y endlich mal -wie in diversen Zeitschriften behauptet- sich gegen diese hohen Tiere, die sich so die Tachen vollstopfen, durchsetzen, dann würden auch die wirklich Intelektuellen sich diesen Beruf zuwenden. Wenn dies bedeutet statt den 80-90k + Bonus jetzt nur noch 70k all in zu bekommen, dann kann sich doch kein 26 jähriger Absolvent beschweren, oder? Dafür hat man ein Leben neben der Arbeit und höchst intelligente Arbeitskollgen, die sich vorher von den Arbeitszeiten haben abschrecken lassen und stattdessen z.B. in die Forschung, Lehre etc. gegangen wären und ein höchst ansehnliches Gehalt. Dafür würden sich die vielen Stunden harten Lernens während des Studiums lohnen, meint ihr nicht auch? Was würden denn die ganzen Banken machen, wenn jeder Top Absolvent jetzt eine 50 Stunden Woche fordern würde? Sie müssten sich diesen Forderungen beugen, denn wer macht denn sonst die ganzen Präsentationen und Excel Tabellen? Der MD sicher nicht und die ganzen Chefs der Bank bestimmt auch nicht. M&A ist spannend, aber für 90 Stunden Wochen für einen Mindestlohn sich verheizen zu lassen ist doch idiotisch.

Das waren meine 2 Cents, guten Tag.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

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Push für was? Ihr wollt viel Geld und möglichst wenig arbeiten.
Work hard earn hard oder lasst es halt, dann braucht ihr euch später aber nicht üner das Gehalt beschweren.

Wegen solchen Idioten wie dir schaffen es die ganzen Banken ihre 100 Wochenstunden durchzukloppen.
Zu einem gewissen Grad hast du natürlich recht, im Sinne:"von nichts kommt nichts", aber sich vollkommen aufzuopfern um einen MC Donalds Stundenlohn abzusahnen... ich weiß nicht. Eigentlich braucht die Bank uns und nicht umgekehrt. Wenn die sog. Generation Y endlich mal -wie in diversen Zeitschriften behauptet- sich gegen diese hohen Tiere, die sich so die Tachen vollstopfen, durchsetzen, dann würden auch die wirklich Intelektuellen sich diesen Beruf zuwenden. Wenn dies bedeutet statt den 80-90k + Bonus jetzt nur noch 70k all in zu bekommen, dann kann sich doch kein 26 jähriger Absolvent beschweren, oder? Dafür hat man ein Leben neben der Arbeit und höchst intelligente Arbeitskollgen, die sich vorher von den Arbeitszeiten haben abschrecken lassen und stattdessen z.B. in die Forschung, Lehre etc. gegangen wären und ein höchst ansehnliches Gehalt. Dafür würden sich die vielen Stunden harten Lernens während des Studiums lohnen, meint ihr nicht auch? Was würden denn die ganzen Banken machen, wenn jeder Top Absolvent jetzt eine 50 Stunden Woche fordern würde? Sie müssten sich diesen Forderungen beugen, denn wer macht denn sonst die ganzen Präsentationen und Excel Tabellen? Der MD sicher nicht und die ganzen Chefs der Bank bestimmt auch nicht. M&A ist spannend, aber für 90 Stunden Wochen für einen Mindestlohn sich verheizen zu lassen ist doch idiotisch.

Das waren meine 2 Cents, guten Tag.

Du scheinst nicht verstanden zu haben, weshalb Leute Investmentbanker werden (wollen).

Und darüber hinaus kann man nicht einfach mal 50h/Woche arbeiten, wenn man eine Deadline unbedingt einhalten muss und sonst der Kunder abspringt

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Die Leute wollen ins IB wegen dem Geld, aber das ist doch eine falsche Motivation. Ich denke, dass jemand der Spaß an der Arbeit hat und darin seine Erfüllung sieht (M&A ist ja eigentlich ganz spannend) 10x besser arbeitet, als jemand, der jede Minute verflucht, nur an das Gekd denkt und für den (nicht existierenden) Feierabend bzw. Exit lebt. Natürlich kann es Peaks nach oben geben, aber in der Regel sollte der genannte Wert -ob es jetzt 40/50/55/60 h- als Durchschnitt gelten. Und wenn das nicht klappt, müssen mehr Leute eingestellt werden, so einfach. Dann kann man halt, wie gesagt, nicht mit ~100k einsteigen, sondern muss sich dann halt mit "nur" 70/80k zufrieden geben. Und seien wir ehrlich, man führt mit beiden Gehältern ein super Leben.

Natürlich wieder nur meine Meinung. Und ich entschuldige mich für die kleinen Rechtschreibfehler oben :)

LG

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Bin nicht der Vorposter und auch eher pro IB aber deine Argumentation macht keinen Sinn. Würden sich alle an das fiktive Szenario des Vorposters halten würde der Kunde nicht abspringen. In dem Szenario würden ja alle Investmentbanken weniger arbeiten, demzufolge gäbe es dahingehend keine Ausweichmöglichkeit für den Kunden.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

Bin nicht der Vorposter und auch eher pro IB aber deine Argumentation macht keinen Sinn. Würden sich alle an das fiktive Szenario des Vorposters halten würde der Kunde nicht abspringen. In dem Szenario würden ja alle Investmentbanken weniger arbeiten, demzufolge gäbe es dahingehend keine Ausweichmöglichkeit für den Kunden.

Ist kein Nash-Gleichgewicht. Nicht besonders helle aber geldgeile und arbeitsbereite Wannabes würden so leer ausgehen und davon gibt's an jeder BWL-Fakultät genug - 3,3 Abi aber will zu Goldman. Gott sei Dank studiert der intelligente Teil der Abiturkohorte ja was anspruchsvolleres.

Wäre natürlich toll, wenn IB für intelligente Menschen nicht so abschreckend wäre, aber Intelligenz ist leider nicht für Monkey Business erforderlich.. es reicht ein ausgeprägtes Bedürfnis ein IBler sein zu wollen... 100h Woche, 100k Gehalt (brutto) - Party hard.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Achso ja.
Nur weil ein Goldman ein 3,3 Abi hat und kein Vorzeige-Abitur wie ein McKinsey-Berater normalerweise hat, ist er jetzt eher weniger intelligent oder?

Was ist das für eine Logik.
Im Studium zeigt sich, wer was drauf hat und wer nicht.

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

Bin nicht der Vorposter und auch eher pro IB aber deine Argumentation macht keinen Sinn. Würden sich alle an das fiktive Szenario des Vorposters halten würde der Kunde nicht abspringen. In dem Szenario würden ja alle Investmentbanken weniger arbeiten, demzufolge gäbe es dahingehend keine Ausweichmöglichkeit für den Kunden.

Ist kein Nash-Gleichgewicht. Nicht besonders helle aber geldgeile und arbeitsbereite Wannabes würden so leer ausgehen und davon gibt's an jeder BWL-Fakultät genug - 3,3 Abi aber will zu Goldman. Gott sei Dank studiert der intelligente Teil der Abiturkohorte ja was anspruchsvolleres.

Wäre natürlich toll, wenn IB für intelligente Menschen nicht so abschreckend wäre, aber Intelligenz ist leider nicht für Monkey Business erforderlich.. es reicht ein ausgeprägtes Bedürfnis ein IBler sein zu wollen... 100h Woche, 100k Gehalt (brutto) - Party hard.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Du kannst aber eben nicht einfach mehr Leute einstellen und die Arbeit aufteilen.
Für die meisten Dinge, gerade im M&A muss es einen einzigen Ansprechpartner geben.
Bspw. jeder Analyst im Team ist für einen bestimmten Teil verantwortlich und dafür der Ansprechpartner. Wenn du jetzt einen untrennbaren Teil auf Zwei aufteilst, dann werden Verantwortlichkeiten verwischt und genau das will man nicht haben! Die Arbeitsteilung funktioniert in diesem Fall nicht, hier muss klar sein wer für eventuelle Fehler verantwortlich ist.

Auch schön hier beschrieben:
https://www.mergersandinquisitions.com/why-you-actually-work-so-much-as-an-investment-banker-yes-even-in-a-recession/

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

Die Leute wollen ins IB wegen dem Geld, aber das ist doch eine falsche Motivation. Ich denke, dass jemand der Spaß an der Arbeit hat und darin seine Erfüllung sieht (M&A ist ja eigentlich ganz spannend) 10x besser arbeitet, als jemand, der jede Minute verflucht, nur an das Gekd denkt und für den (nicht existierenden) Feierabend bzw. Exit lebt. Natürlich kann es Peaks nach oben geben, aber in der Regel sollte der genannte Wert -ob es jetzt 40/50/55/60 h- als Durchschnitt gelten. Und wenn das nicht klappt, müssen mehr Leute eingestellt werden, so einfach. Dann kann man halt, wie gesagt, nicht mit ~100k einsteigen, sondern muss sich dann halt mit "nur" 70/80k zufrieden geben. Und seien wir ehrlich, man führt mit beiden Gehältern ein super Leben.

Natürlich wieder nur meine Meinung. Und ich entschuldige mich für die kleinen Rechtschreibfehler oben :)

LG

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

Ne sorry, das ist Quatsch. Hast du überhaupt schon M&A Erfahrung über M&I hinaus? Hahaha, ich glaube nicht.

Mal im Ernst: Wie kommst du darauf, dass aus einem Ansprechpartner nicht zwei werden können? Das ist einfach Unsinn.

Häufig wird mit dem effizienzverlust argumentiert, aber der ist meiner Meinung nach nur minimal. Ich bin selbst bei einer T2 im M&A und habe auch eine BB von innen gesehen. Es ist nur eine Frage der Mentalität und der Umsetzung. Also entsprechend auch möglich und mir persönlich wäre es lieber. Klar, ich genieße auch hin und wieder den elitären Schleier, aber im Endeffekt ist es nur konservative Eitelkeit, die für die harten Hours sorgt. Zudem hast du selbst in Pitch-Phasen ein zyklisches Geschäft, wo du nur wegen FaceTime sitzen bleibst und wie ich jetzt hier im Forum hängst und gleich länger frühstücken gehst.

Aus 90-130hours p.w. kann man durch einstellen von mehr Analysten ganz klar auch 60-70 machen. Wer sich wirklich an dem Gegenteil festbeißt, der sollte sich selbst und seine Beweggründe für diesen Beruf hinterfragen. Ich habe den Job wegen der Leidenschaft am Deal, dem FM, auch dem Lohn und der dynamik gewählt und nicht um sagen zu können: „ich arbeite ja so lange und bin soo ein großes Rad (was man eben nicht ist, der Output ist geringer als in vielen anderen Branchen)“.

Vielen geht es leider nur um das Prestige. Das sind dann häufig auch die Kollegen mit Himmlerfahrrad um intellektuell stärker zu wirken und den schmächtigen blassen Ärmchen, die nach Feierabend in
Die Bootsschuhe und das XS Ralph Lauren Polo steigen und sich jeden Morgen 1kg Pomade gönne. Hahahaha - grüßt euch T., J. Und G.. Oh man, ich muss aus der Branche echt raus.

als Alternativen empfehle ich übrigens Corporate Banking im Rahmen Corporate Finance (also „Firmenkundengeschäft“), strukturierte Finanzierungen (auch repo) oder Credit Risk Management. Eigentlich ist auch Asset Management Eine gute Alternative. Da kann man sich beim stock picking auch austoben und hat einen guten pay.

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Du kannst aber eben nicht einfach mehr Leute einstellen und die Arbeit aufteilen.
Für die meisten Dinge, gerade im M&A muss es einen einzigen Ansprechpartner geben.
Bspw. jeder Analyst im Team ist für einen bestimmten Teil verantwortlich und dafür der Ansprechpartner. Wenn du jetzt einen untrennbaren Teil auf Zwei aufteilst, dann werden Verantwortlichkeiten verwischt und genau das will man nicht haben! Die Arbeitsteilung funktioniert in diesem Fall nicht, hier muss klar sein wer für eventuelle Fehler verantwortlich ist.

Auch schön hier beschrieben:
https://www.mergersandinquisitions.com/why-you-actually-work-so-much-as-an-investment-banker-yes-even-in-a-recession/

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

Die Leute wollen ins IB wegen dem Geld, aber das ist doch eine falsche Motivation. Ich denke, dass jemand der Spaß an der Arbeit hat und darin seine Erfüllung sieht (M&A ist ja eigentlich ganz spannend) 10x besser arbeitet, als jemand, der jede Minute verflucht, nur an das Gekd denkt und für den (nicht existierenden) Feierabend bzw. Exit lebt. Natürlich kann es Peaks nach oben geben, aber in der Regel sollte der genannte Wert -ob es jetzt 40/50/55/60 h- als Durchschnitt gelten. Und wenn das nicht klappt, müssen mehr Leute eingestellt werden, so einfach. Dann kann man halt, wie gesagt, nicht mit ~100k einsteigen, sondern muss sich dann halt mit "nur" 70/80k zufrieden geben. Und seien wir ehrlich, man führt mit beiden Gehältern ein super Leben.

Natürlich wieder nur meine Meinung. Und ich entschuldige mich für die kleinen Rechtschreibfehler oben :)

LG

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Kann vielleicht jemand mehr auf die Fragen des TE eingehen, anstatt eine Diskussion zu führen, welche mit eigentlichen Fragestellung zu tun hat?

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

Kann vielleicht jemand mehr auf die Fragen des TE eingehen, anstatt eine Diskussion zu führen, welche mit eigentlichen Fragestellung zu tun hat?

Im M&A hat man nunmal lange Arbeiszeiten. In einer Elite Boutique arbeitet man oftmals nicht so lange, man muss eben nicht pitchen.
Da gibt weniger Arbeitszeit, aber auch weniger Gehalt als bei BBs.

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

Kann vielleicht jemand mehr auf die Fragen des TE eingehen, anstatt eine Diskussion zu führen, welche mit eigentlichen Fragestellung zu tun hat?

Im M&A hat man nunmal lange Arbeiszeiten. In einer Elite Boutique arbeitet man oftmals nicht so lange, man muss eben nicht pitchen.
Da gibt weniger Arbeitszeit, aber auch weniger Gehalt als bei BBs.

Von vorne bis hinten falsch - sehr stark

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

Im M&A hat man nunmal lange Arbeiszeiten. In einer Elite Boutique arbeitet man oftmals nicht so lange, man muss eben nicht pitchen.
Da gibt weniger Arbeitszeit, aber auch weniger Gehalt als bei BBs.

Von vorne bis hinten falsch - sehr stark

Okay, wenn du das sagst, wird das wohl so sein. Danke für den konstruktiven Beitrag.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

Kann vielleicht jemand mehr auf die Fragen des TE eingehen, anstatt eine Diskussion zu führen, welche mit eigentlichen Fragestellung zu tun hat?

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo Community,
Ich bin BWL Student im 1. Semester einer non-target Uni mit 2,4er bayrischem Abi. Mich interessiert sehr der Bereich M&A , jedoch schrecken mich die Anforderungen sowie die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Ellbogenmentalität, kein Privatleben...) ziemlich ab. Deshalb ist meine Frage, ob man auch in kleineren M&A Boutiquen mit humanen Bedingungen Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere mit verhältnismäßig gutem Gehalt. Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Alternativen zum M&A Geschäft?

Tatsächlich gibt es eine Reihe von Boutiquen, die M&A mit "humanen Arbeitszeiten" anbieten. Die haben allerdings meist <10 MA und sind spezialisten für kleinere, meist weniger zeitkritische Projekte.
Ein Beispiel aus dem Kölner Raum wäre HKCF, ein Teil des M&A Teams der ehemaligen Sal. Oppenheim.

Dir sollte allerdings klar sein, dass auch dort kein 9to5 Job ist und ich kann mir vorstellen, dass solche Boutiquen mit Vorliebe erfahrene M&Aler rekrutieren...
Aber ein Praktikum geht immer.

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WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 23.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

Mal wieder herrlich.
Der TE sagt, er wolle nicht ins klassische IB und fragt nach Alternativen.
Nach 3 Posts dreht sich wieder alles um genau jenes IB, wo er explizit nicht hin will.

WiWi Gast schrieb am 22.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

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Mach erstmal ein Top-Studium und Top-Noten um dein Abitur auszugleichen und dann können wir über IB reden..

Typisch Wiwi-Treff...

Zur Frage: Westfalenfinanz, Clairfield International, Quarton und Big 4 M&A außerhalb FFM kommst du den Großteil der Zeit zwischen 18 und 20 Uhr raus. Mit 2,4 Abi dort rein ist auch generell möglich, wenn Studium besser ist und du menschlich kein Arsch bist. Hast dann natürlich andere Abstriche, free lunch existiert nicht.

Danke für die Antwort!! Kannst du ein bisschen was über diese Läden erzählen (spannende Projekte/Deals /Gehalt...)
VG TE

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Double Push :D

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WiWi Gast

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Triple Push

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.03.2018:

Triple Push

Push to the limit

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WiWi Gast

Alternative zum IB

Ab wann kann kann man sich im IB einen Lambo gönnen?
Als MD oder auch schon als ED oder gar VP?
Als VP wahrscheinlich eher 911er.

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Ab wann kann kann man sich im IB einen Lambo gönnen?
Als MD oder auch schon als ED oder gar VP?
Als VP wahrscheinlich eher

Im IB kann sich selbst der Analyst einen leisten - im Leasing kostet der nur 2k monatlich ohne Anzahlung.

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Ab wann kann kann man sich im IB einen Lambo gönnen?
Als MD oder auch schon als ED oder gar VP?
Als VP wahrscheinlich eher 911er.

Geh weiter GTA spielen.

antworten
WiWi Gast

Alternative zum IB

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Ab wann kann kann man sich im IB einen Lambo gönnen?
Als MD oder auch schon als ED oder gar VP?
Als VP wahrscheinlich eher 911er.

Meinst du die Frage wirklich ernst? Sinnvoller wäre doch die Frage wann man wie viel verdient. Denn was man sich gönnen kann ist immer individuell.

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Der Anteil Chinas an den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) ist seit der Jahrtausendwende deutlich gestiegen. Sowohl der Transaktionswert als auch die Anzahl der Transaktionen, an denen chinesische Unternehmen als Käufer- oder als Zielunternehmen beteiligt sind, haben sich erhöht.

M&A-Studie: Fünf maßgebliche Erfolgsfaktoren bei Fusionen

Die Finanzkrise der vergangenen Wochen hat Überhitzungen auf dem Übernahmemarkt gekühlt. Strategische Investoren profitieren von den sinkenden Akquisitionsprämien.

BCG-Banking-Workshop »M&A« 2007

BCG-Bachelor-Workshop 2008

Die Teilnehmer versetzen sich in die Rolle eines Strategieberaters und unterstützen eine Bank bei der Suche nach dem optimalen Fusionspartner.

M&A-Markt verliert langsam an Fahrt

Ein Ausfahrtschild in schwarz weiß liegt auf einem Grasboden.

Der weltweite M&A-Markt zeigt im ersten Halbjahr 2007 ein uneinheitliches Bild im Vergleich zum Rekordjahr 2006.

M&A-Index: Weltweite M&A-Aktivitäten gehen 2006 zurück

Das Klima für weltweite Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) hat sich im Jahr 2006 abgekühlt. So ist der ZEW-ZEPHYR M&A-Index von Anfang des Jahres 2006 bis November 2006 um rund 13 Prozent gesunken.

M&A-Boom in Europa

Der weltweite Markt für Unternehmensfusionen und -übernahmen verzeichnete im ersten Halbjahr 2006 einen erneuten sprunghaften Anstieg. Das Volumen der angekündigten Transaktionen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf rund 1.963 Mrd. US-Dollar.

Neuer Technologie-Boom steht bevor

Einer Studie von PricewaterhouseCoopers zufolge treibt die zunehmende »Digitale Konvergenz« Fusionen und Übernahmen in den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation voran.

M&A Report 2006 - Gegensätzliche Trends in EU und USA

Ein roter und ein grüner Apfel.

Gegensätzliche Trends bei Fusionen und Übernahmen in der EU und den USA - Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse weltweiter Fusionen und Übernahmen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.

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Mein damaliges Unternehmen (Industrie) wurde von einem größeren Mittelständler aufgekauft. Hinter diesem saß wiederum ein Finanzin ...

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