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Berufseinstieg: Wo & WieNetworking

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 11.11.2017:

ich war noch nie auf einer Weihnachtsfeier. Für gewöhnlich gehe ich zur Arbeit um zu performen und nicht um zu feiern.

Auch Networking ist Performing (Ironie)

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 13.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 11.11.2017:

ich war noch nie auf einer Weihnachtsfeier. Für gewöhnlich gehe ich zur Arbeit um zu performen und nicht um zu feiern.

Auch Networking ist Performing (Ironie)

Hmm.
Ohne den Ironiezusatz wäre es richtig. Wer heute noch glaubt, nur durch eigener Hände Karriere zu machen, glaubt vermutlich auch noch an... (hier bitte allerlei Quatsch einsetzen).

Wie viele Projekte werden wegen persönlicher Vorlieben entschieden oder vergeben?
Wie viele Beförderungen werden wegen persönlicher Verwicklungen getätigt?
Wie viele Gehaltserhöhungen finden gerade wegen diverser Kungeleien statt?

Persönliche Zuneigung ist die Basis für gute Zusammenarbeit und beschleunigt bzw. ermöglicht sogar positive Entwicklungen. Wer anderslautende Meldungen ernst nimmt, muss noch einmal in die Schule des Lebens.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Karrieren werden beim Pinkeln gemacht. So, jetzt wisst ihrs.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 13.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 11.11.2017:

ich war noch nie auf einer Weihnachtsfeier. Für gewöhnlich gehe ich zur Arbeit um zu performen und nicht um zu feiern.

Auch Networking ist Performing (Ironie)

Hmm.
Ohne den Ironiezusatz wäre es richtig. Wer heute noch glaubt, nur durch eigener Hände Karriere zu machen, glaubt vermutlich auch noch an... (hier bitte allerlei Quatsch einsetzen).

Wie viele Projekte werden wegen persönlicher Vorlieben entschieden oder vergeben?
Wie viele Beförderungen werden wegen persönlicher Verwicklungen getätigt?
Wie viele Gehaltserhöhungen finden gerade wegen diverser Kungeleien statt?

Persönliche Zuneigung ist die Basis für gute Zusammenarbeit und beschleunigt bzw. ermöglicht sogar positive Entwicklungen. Wer anderslautende Meldungen ernst nimmt, muss noch einmal in die Schule des Lebens.

Schwarz: Auch Networking ist Performing (Ironie)
Weiß: Karrieren werden beim Pinkeln gemacht. So, jetzt wisst ihrs.
Grau: s.o.

Hier gibt es leider aber keine Existenzberechtigung für Grautöne und Vernunft...

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Bei der Karriere gilt immer noch die 60, 30, 10 Regel. 60% sind Networking, 30% Selbstmarketing (tue gutes und spreche darüber), 10% Fachwissen. Wer bei wichtigen Events wie der Weihnachtsfeier zuhause bleibt, verpasst einfach zu viel Networking und strahlt auch noch aus, dass einem die Kollegen und die Chefs auf privater Ebene egal sind. Wenn man das sonst eher auch ausstrahlt, einfach nur seine Arbeit macht und sonst privaten Kontakt vermeidet, kann es gut sein, daß man später auch gemieden wird. Sehr viele wichtige Informationen bekommt man in einem großen Betrieb nur unter der Hand, Flurfunk, über Kontakte. Da bekommt man zuerst mit, welcher Posten bald frei wird und mit den richtigen Connections und Insiderinfos bewirbt man sich als Idealkandidat darauf, bevor ein HR überhaupt davon erfährt. Hat man die Connections und Infos nicht? dann bewirbt man sich wie 100 andere übers HR. Oder anders gesagt: Wer nur mit Leistung konkurrieren will, wird immer Sachbearbeiter bleiben und mit Glück vielleicht mal Obersachbearbeiter. Kaum jemand traut einem Führungsaufgaben zu, wenn das zwischenmenschliche nicht stimmt.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Für diejenigen die denken, dass Networking mit Abstand das Wichtigste sei: Was versteht ihr denn darunter? Kaffeetratsch in den Pausen? Einschleimen bei Vorgesetzten?

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Wen interessiert der Schwachsinn networking? Da gibt es Essen und Getränke umsonst.
Wieso lässt man sich das entgehen?

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 13.11.2017:

Wen interessiert der Schwachsinn networking? Da gibt es Essen und Getränke umsonst.
Wieso lässt man sich das entgehen?

So ist es. Vom Genießen des Lebens scheinen hier einige "Highperformer" nicht all zu viel Ahnung zu haben.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Bei der Großtante gibts am Kaffeesonntag auch Kuchen umsonst, ob das jetzt ein Highlight ist, lass ich mal dahingestellt (hängt zumindest von dr Tante ab ;) )

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Networking ist kein Schwachsinn. Die besten Jobs werden meist über Kontakte vergeben. Ein großer Anteil ist die persönliche Sympathie. Natürlich muss der Lebenslauf und das Fachliche auch stimmen, aber damit alleine macht man keine Karriere, außer in Ausnahmefällen. Dann aber eher im MINT Bereich, wenn man ein genialer Entwickler oder Forscher ist. Wobei selbst dann läuft man Gefahr, dass man von anderen überholt wird, die besser vernetzt sind und sich besser verkaufen können.

Ein Tipp noch zum Alkohol bei solchen Veranstalltungen: Wenn man wenig verträgt, dann so wenig wie möglich trinken. Etwas zum Anstossen, dann ist gut. Wenn man normal viel verträgt, sollte man schauen, dass man zwar etwas mittrinkt, weil das gehört einfach meist dazu, aber man sollte darauf achten, dass man immer nüchterner ist als die wichtigen Leute. So bekommt man die ein oder andere wichtige Info mit, knüpft Kontakte, ist plötzlich per Du mit jemandem, mit dem man sonst per Sie war. Gleichzeitig blamiert man sich nicht selbst oder plaudert Dinge aus, die man besser nicht weiter erzählt. Bei Treffen mit Geschäftspartnern sollte man das genauso halten.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Für mich ist das einfach nur heuchlerisch. Aber funktioniert ja! ;)

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Kennt ihr das Eisbergmodell? Das ist ein anerkanntes Darstellen der Wirkungs- und Funktionsweise zwischenmenschlicher und beruflicher Beziehungen aus der Psychologie. Du siehst 10-20 Prozent ZDF (quasi der sichtbare Teil des Eisbergs) und der Rest sind Empfindungen etc. (der wesentliche Teil unter der Wasseroberfläche).

Networking ist in diesem Modell für mich der "Kampf" auf das Terrain unterhalb der Wasseroberfläche: Es beinhaltet sowohl das Kontaktknüpfen und -halten sowie ein alltäglicher Austausch und mündet in Unterstützung und "Zuschustern".

Konkretes Beispiel: Ich starte Gespräche immer mit der Frage "Wie geht's?" und daraus entwickelt sich meistens schon eine kurze Plauderei (Geheimtipp: Auf ein "Geht so." folgt mein gesamtes Repertoire an Empathie und sozialer Kompetenz). Wenn es die Zeit zulässt, folgt ein kurzer Plausch über aktuelle Projekte und über Erfolge und Hemmnisse. Wenn ich dann mein Gegenüber nach Tipps frage erziele ich zwei Punkte: Erstens Wertschätzung, weil ich nach Meinung und Inhalten frage, zweitens die Chance auf ernsthafte Hilfe (Stichwort: Metaebene).
So ergibt sich nach und nach eine Zusammenarbeit auf zwischenmenschlicher und beruflicher Ebene.
Und jetzt ratet mal: Wer ist schneller und fällt positiver auf?
Derjenige, der sich an alle bürokratischen Details von Prozessen hält oder derjenige, der mit wesentlich geringerem Aufwand schon Ergebnisse erzielt hat, während der erstgenannte Kollege noch den Passierschein A38 im Sektor 47b in Gebäude H571 erfragt?

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Vielleicht sollte man es nicht Networking, sondern Verkaufen nennen.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2017:

Vielleicht sollte man es nicht Networking, sondern Verkaufen nennen.

Das ist mir wiederum zu eindimensional.

Spätestens wenn ihr das erste Mal in einer verantwortungsvollen Rolle sein werdet, werdet ihr Marktschreier, Schleimer und Netzwerker klar unterscheiden können, s. den Beitrag oben.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

"Konkretes Beispiel: Ich starte Gespräche immer mit der Frage "Wie geht's?" und daraus entwickelt sich meistens schon eine kurze Plauderei (Geheimtipp: Auf ein "Geht so." folgt mein gesamtes Repertoire an Empathie und sozialer Kompetenz). Wenn es die Zeit zulässt, folgt ein kurzer Plausch über aktuelle Projekte und über Erfolge und Hemmnisse."

Ein Gespräch mit "Wie geht`s?" starten ist natürlich ganz speziell und gab es so in dieser Form sicher noch nie. Immerhin unterscheidest du dich zu den 98% die diese Frage der reinen Form halber stellen. Wenn es mal einen gibt, der die Antwort auf die Frage dann mit wirklichem Interesse verfolgt sticht man schon aus der Menge raus.

"Wenn ich dann mein Gegenüber nach Tipps frage erziele ich zwei Punkte: Erstens Wertschätzung, weil ich nach Meinung und Inhalten frage, zweitens die Chance auf ernsthafte Hilfe (Stichwort: Metaebene)."

Jemand anderen um Rat fragen ist in der Tat sehr sinnvoll, solange es nicht zu offensichtlich kalkuliert ist.

Zurück zum Thema Weihnachtsfeier:

Die ersten 2-3 Jahre fand ich das immer ganz toll, sich vermeintlich ungezwungen mit Kollegen und Kolleginnen zu unterhalten. Ich habe mich wirklich als Teil einer tollen Gemeinschaft gefühlt. Wenn man allerdings genügen BE in diversen Unternehmen hat und verstanden hat, dass es immer und überall nur um Macht, Intrigen, Ausspionieren, Grabenkämpfe und Kompetenzgerangel geht hat man auf solche Veranstaltungen keine Lust mehr.
Im Beruflichen ist es nunmal so, dass sich jeder selbst der Nächste ist. Da brechen "Allianzen" und "Freundschaften" nach Jahrzehnten einfach so auseinander, wenn es drauf ankommt. Im Privaten ist das anders. Deswegen habe ich für mich beschlossen, dass ich keine Führungskraft sein will (Angebote dazu gab es bereits) und meine Arbeit mit ordentlichem Einsatz erledige, aber nicht mehr. Netzwerken findet eher bei anderen Gelegenheiten als Weihnachtsfeiern statt, d.h. auf so eine Show-Veranstaltung kann ich gerne verzichten.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2017:

...dass es immer und überall nur um Macht, Intrigen, Ausspionieren, Grabenkämpfe und Kompetenzgerangel geht... Netzwerken findet eher bei anderen Gelegenheiten als Weihnachtsfeiern statt, d.h. auf so eine Show-Veranstaltung kann ich gerne verzichten.

Du hast meinen Post verstanden und das freut mich ungemein, hatte ich hier nur bedingt erwartet.
Ich würde es nicht so schwarz malen. Ja, jeder ist sich selbst der nächste, aber der ein oder andere trägt doch noch ein wenig Integrität in sich und damit finden die von dir genannten Kämpfe statt, aber es gibt auch sehr kollegiale und loyale, an Freundschaft grenzende, berufliche Zusammenarbeit. Sonst würde ich ebenfalls komplett wahnsinnig werden.

Was ich aber anders sehe: Networking findet immer und jederzeit statt. Je privater der Rahmen, umso intensiver... Im beruflichen kannst du meiner Meinung nach nur bestehende Allianzen stärken.

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Hingehen!

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WiWi Gast

Re: Weihnachtsfeier - Hingehen oder nicht?

Abgesehen vom leckeren Essen und Trinken ist man doch die Tage nach der Weihnachtsfeier totel außen vor, wenn man die knickt. Witzig was da in manchen Jahren so los ist. Für die Karriere ein Pflichttermin und ich hab außerdem immer wirklich Spaß auf den Weihnachtsfeiern.

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