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Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Hi liebes Forum,

etwas ungewöhnliche Konstellation: arbeite derzeit im IB (A2) und habe ein Angebot (im Grunde weil ich dort einen Associate kenne), für befristete Zeit (6 Monate) als Karenzersatz zu joinen. Aufgrund der besonderen Umstände, würd ich jetzt nicht drauf wetten, dass ich dort bleiben kann (wurde dezidiert als befristet dargestellt). Und ganz abgehsehen davon, fänd ich es selbst nicht unsympathisch in meine derzeitige Stelle zurückzukehren und gleichzeitig PE Erfahrung eingesammelt zu haben.

Klar, im Endeffekt muss ich das jetzt kommunizieren und mit meinen Managern vereinbaren. Aber war jemand schon mal in einer ähnlichen Situation und vielleicht noch wichtiger - wie sieht es den rechtlich aus?

Danke!

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Sorry, aber das ist eine Schnapsidee. Stell‘s Dir mal umgekehrt vor. Dein derzeitiger Arbeitgeber stellt Dich mal für paar Monate unbezahlt frei, um auszuprobieren, ob vielleicht ein anderer auf Deinem Job besser performt als Du … . Merkst Du, worauf ich hinaus will?

Deine Aussage „noch wichtiger … wie sieht es rechtlich aus?“ ist ein Fehler. Denk‘ noch mal drüber nach, was Du da vorhast.

Oder überspitzt (nicht alles, was hinkt, ist ein guter Vergleich): Deine Ehefrau/Freundin bittet Dich um ein Gespräch. Sie eröffnet Dir, Sie habe einen interessanteren Kerl als Dich kennengelernt und wolle ihn mal ein paar Monate ausprobieren, wahrscheinlich wird er aber dann sich wieder eine andere suchen. Sie komme dann aber wieder zurück zu Dir und erwarte, dass Du sie dann wieder in die Arme schließt und alles wird wieder wie vor ihrem Ausflug zwischen Euch.

Kopfschütteln …

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Warum nicht? Kann so ein Exit sein, der keiner ist, und dadurch überspringt man ein paar Karrierelevels.

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Der Vergleich hinkt. Unternehmen handeln rein rational. Da gibt es keine Gefühle und Treueverpflichtungen oder gar Rachegelüste. Wenn er/sie/es Mehrwert stiftet, wird er/sie/es wieder eingestellt.

WiWi Gast schrieb am 05.08.2022:

Sorry, aber das ist eine Schnapsidee. Stell‘s Dir mal umgekehrt vor. Dein derzeitiger Arbeitgeber stellt Dich mal für paar Monate unbezahlt frei, um auszuprobieren, ob vielleicht ein anderer auf Deinem Job besser performt als Du … . Merkst Du, worauf ich hinaus will?

Deine Aussage „noch wichtiger … wie sieht es rechtlich aus?“ ist ein Fehler. Denk‘ noch mal drüber nach, was Du da vorhast.

Oder überspitzt (nicht alles, was hinkt, ist ein guter Vergleich): Deine Ehefrau/Freundin bittet Dich um ein Gespräch. Sie eröffnet Dir, Sie habe einen interessanteren Kerl als Dich kennengelernt und wolle ihn mal ein paar Monate ausprobieren, wahrscheinlich wird er aber dann sich wieder eine andere suchen. Sie komme dann aber wieder zurück zu Dir und erwarte, dass Du sie dann wieder in die Arme schließt und alles wird wieder wie vor ihrem Ausflug zwischen Euch.

Kopfschütteln …

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Ganz normal im Berufsleben Secondment.

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Hi liebes Forum,

etwas ungewöhnliche Konstellation: arbeite derzeit im IB (A2) und habe ein Angebot (im Grunde weil ich dort einen Associate kenne), für befristete Zeit (6 Monate) als Karenzersatz zu joinen. Aufgrund der besonderen Umstände, würd ich jetzt nicht drauf wetten, dass ich dort bleiben kann (wurde dezidiert als befristet dargestellt). Und ganz abgehsehen davon, fänd ich es selbst nicht unsympathisch in meine derzeitige Stelle zurückzukehren und gleichzeitig PE Erfahrung eingesammelt zu haben.

Klar, im Endeffekt muss ich das jetzt kommunizieren und mit meinen Managern vereinbaren. Aber war jemand schon mal in einer ähnlichen Situation und vielleicht noch wichtiger - wie sieht es den rechtlich aus?

Danke!

Das geht gar nicht. Überleg mal, welche Message Du da sendest. Das ist doch Wahnsinn und vor allen zeigt es, dass Deine Gedanken sich nur um Dich selbst drehen und der Arbeitgeber dabei komplett von Dir ausgeblendet wird

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Unternehmen handeln rational? Wiwi Ersti oder was? Es gibt keine rational handelnden Unternehmen, du hast schließlich immer Menschen die Entscheidungen treffen und da gibt es oft diesen Loyalitätsanspruch von Vorgesetzten der im IB oft fast mehr einer mittelalterlichen Feudalbeziehung gleicht

WiWi Gast schrieb am 05.08.2022:

Der Vergleich hinkt. Unternehmen handeln rein rational. Da gibt es keine Gefühle und Treueverpflichtungen oder gar Rachegelüste. Wenn er/sie/es Mehrwert stiftet, wird er/sie/es wieder eingestellt.

Sorry, aber das ist eine Schnapsidee. Stell‘s Dir mal umgekehrt vor. Dein derzeitiger Arbeitgeber stellt Dich mal für paar Monate unbezahlt frei, um auszuprobieren, ob vielleicht ein anderer auf Deinem Job besser performt als Du … . Merkst Du, worauf ich hinaus will?

Deine Aussage „noch wichtiger … wie sieht es rechtlich aus?“ ist ein Fehler. Denk‘ noch mal drüber nach, was Du da vorhast.

Oder überspitzt (nicht alles, was hinkt, ist ein guter Vergleich): Deine Ehefrau/Freundin bittet Dich um ein Gespräch. Sie eröffnet Dir, Sie habe einen interessanteren Kerl als Dich kennengelernt und wolle ihn mal ein paar Monate ausprobieren, wahrscheinlich wird er aber dann sich wieder eine andere suchen. Sie komme dann aber wieder zurück zu Dir und erwarte, dass Du sie dann wieder in die Arme schließt und alles wird wieder wie vor ihrem Ausflug zwischen Euch.

Kopfschütteln …

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

WiWi Gast schrieb am 05.08.2022:

Ganz normal im Berufsleben Secondment.

Ganz genau. Man sollte es im Gespräch aber am besten auch ab initio so bezeichnen und darlegen, was die Benefits für die IB sein sollen, e.g. bessere Chancen beim Pitchen o.ä.
Mal eben zum Spaß, besonders mit dem Gedanken evtl langfristig zu bleiben wie es bei dir ja anscheinend der Fall ist, wird man kaum durchsetzen können

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Unternehmen handeln rational? Was für eine gewagte Theorie … . Nicht „Unternehmen“ handeln, sondern die Menschen im Unternehmen. Und diese handeln nicht rein rational.
Aber egal, probier‘s. Versuch macht kluch.

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WiWi Gast

Tätigkeit für anderen Job "pausieren"

Zumindest in meinem Bereich gibt es eher selten Aufregung, wenn jemand aus der Abteilung wechseln will. Gerade die Abteilungsleiter sind ja selber Leute, die regelmäßig wechseln und das auch anderen empfehlen.

Aber wenn ich es richtig verstehe, will der TE eine Art Job-Garantie, falls er in 6 Monaten zurück möchte. Das kann aber niemand bieten. Selbst wenn sein Chef ihn in wieder einstellen will, gibt es vielleicht gerade allgemeinen Einstellungs-Stop oder es wurden in der Abteilung Planstellen gestrichen. Da muss man dann schon etwas Risiko gehen.

WiWi Gast schrieb am 05.08.2022:

Der Vergleich hinkt. Unternehmen handeln rein rational. Da gibt es keine Gefühle und Treueverpflichtungen oder gar Rachegelüste. Wenn er/sie/es Mehrwert stiftet, wird er/sie/es wieder eingestellt.

WiWi Gast schrieb am 05.08.2022:

Sorry, aber das ist eine Schnapsidee. Stell‘s Dir mal umgekehrt vor. Dein derzeitiger Arbeitgeber stellt Dich mal für paar Monate unbezahlt frei, um auszuprobieren, ob vielleicht ein anderer auf Deinem Job besser performt als Du … . Merkst Du, worauf ich hinaus will?

Deine Aussage „noch wichtiger … wie sieht es rechtlich aus?“ ist ein Fehler. Denk‘ noch mal drüber nach, was Du da vorhast.

Oder überspitzt (nicht alles, was hinkt, ist ein guter Vergleich): Deine Ehefrau/Freundin bittet Dich um ein Gespräch. Sie eröffnet Dir, Sie habe einen interessanteren Kerl als Dich kennengelernt und wolle ihn mal ein paar Monate ausprobieren, wahrscheinlich wird er aber dann sich wieder eine andere suchen. Sie komme dann aber wieder zurück zu Dir und erwarte, dass Du sie dann wieder in die Arme schließt und alles wird wieder wie vor ihrem Ausflug zwischen Euch.

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