DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
InsolvenzRestructuring

Restrukturierungsstudie 2014: Deutsche Unternehmen bewerten Wirtschaftslage positiv

Die Strategieberatung Roland Berger hat zum zehnten Mal etwa 1.100 Vorstände und Geschäftsführer in Deutschland zu den Trends in der Restrukturierung befragt. Der Schwerpunkt der Restrukturierungsaktivitäten liegt auf Wachstumsinitiativen, Kostensenkung und Anpassungen von Geschäftsmodellen.

Roland Berger Restrukturierungsstudie-2014

Restrukturierungsstudie 2014: Deutsche Unternehmen bewerten Wirtschaftslage positiv
München, 11.08.2014 (rb) - Die Mehrheit der deutschen Unternehmen erwartet in den kommenden zwei Jahren weiterhin steigende Umsätze und ist mit ihrer aktuellen Liquiditätssituation zufrieden. Mehr als die Hälfte der für die neue Roland Berger-Restrukturierungsstudie befragten Firmen glaubt, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden ist; in den kommenden zwei Jahren rechnen 85 Prozent der Firmen nicht mit einer Rezession in Deutschland. Sollte es dennoch zu einer wirtschaftlichen Abkühlung kommen, wären vor allem deutsche Unternehmen gefährdet, die schwerpunktmäßig innerhalb Europas exportieren.

Insgesamt sind deutsche Firmen gut aufgestellt: Sie verfügen über breit diversifizierte Produktportfolios (24%) sowie überdurchschnittliche Eigenkapitalquoten (18%) und Liquidität (17%). Allerdings sieht mehr als die Hälfte von ihnen ein hohes Risikopotenzial durch die Staatsschuldenkrise und die unstabile politische Führung einiger EU-Länder. Sorge bereiten auch die Kosten für die Energiewende, so ein weiteres Ergebnisse der "Restrukturierungsstudie 2014 – Ist die Finanzkrise überwunden?" von Roland Berger Strategy Consultants.

"Obwohl die Stimmung bei deutschen Firmen gerade sehr gut ist, erwarten die meisten in den kommenden Jahren weiterhin ein volatiles Marktumfeld", sagt Sascha Haghani, Partner von Roland Berger und stellvertretender Geschäftsführer der Strategieberatung in Deutschland. "Dabei spielen insbesondere geopolitische Risiken wie die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine oder der Türkei eine wichtige Rolle."

"Ein Problem stellt auch die Schere zwischen gefühltem Zustand und Realität dar", ergänzt Gerd Sievers, Partner von Roland Berger im Bereich Restrukturierung und Corporate Finance. "Denn obwohl die meisten deutschen Firmen mit der aktuellen Lage zufrieden sind, erleben wir zeitgleich viele Unternehmen in Krisensituationen oder Insolvenzen." Dazu zählen Firmen aus der Schifffahrtsbranche und dem Bereich regenerative Energien, Automobilzulieferer sowie Konsumgüter- und Handelsunternehmen. Hinzu kommen dann Risiken aus der Unternehmensfinanzierung, die einige Firmen zur Insolvenz geführt haben.

Restrukturierung bleibt eine Daueraufgabe
Gegen potenzielle Marktrisiken hilft oft eine gezielte Szenario-Planung: Knapp 80 Prozent der Befragten gestalten mithilfe von Szenarien ihre künftige Strategie. Zudem setzen fast alle Firmen (92%) auf regelmäßige Restrukturierungsmaßnahmen. "Unternehmen, die ihre Strategie regelmäßig prüfen und optimieren, können am besten wettbewerbsfähig bleiben", erklärt Haghani. "Deshalb gestalten immer mehr Firmen ihre Geschäftsmodelle neu, um den veränderten Marktbedürfnissen besser entgegenzukommen."

Bei den Maßnahmen liegen die Schwerpunkte der befragten Firmen auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen (79%), Anpassungen der Geschäftsmodelle (74%) sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen (69%). Wachstum erwarten die Studienteilnehmer vor allem in West-, Mittel- und Osteuropa sowie Asien. Obwohl deutsche Firmen schwerpunktmäßig in diese Länder investieren möchten, stellt der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern für fast 60 Prozent der Befragten ein hohes Risiko für das geplante Wachstum dar.

Liquiditätsengpässe zeitig entdecken
Die positive Wirtschaftslage der vergangenen drei Jahre hat auch bewirkt, dass sich die Liquiditätssituation der Unternehmen deutlich verbessert hat. Eine Tendenz, die sich nach Ansicht von zwei Dritteln der Befragten bis Ende 2015 fortsetzen soll – allerdings warnen die Roland Berger-Experten vor unvorsichtiger Vorfreude: "Viele Firmen erkennen Liquiditätsengpässe zu spät und haben dann keinen Handlungsspielraum mehr, wenn es um die Finanzierung geht", erklärt Sievers. "Dies gilt insbesondere, wenn Anleihen oder andere endfällige Finanzierungen im Spiel sind, die in den vergangenen Jahren eine weite Verbreitung gefunden haben. Das kann schnell zu einer Insolvenz führen, wie einige Beispiele der jüngsten Vergangenheit besonders im Mittelstand gezeigt haben."

Was die Finanzierungsmittel angeht, bewerten 60 Prozent der Firmen das Umfeld positiv; doch die meisten wollen ihr Wachstum aus eigener Kraft stemmen (90%). Greifen Unternehmen jedoch auf externe Finanzierungsquellen zu, bevorzugt die absolute Mehrheit weiterhin den klassischen Bankkredit (90%). So werden bestehende Kreditlinien verlängert (44%) oder ausgeweitet (17%) bzw. neue Kreditlinien beantragt (27%). Sollten dennoch Kapitalmaßnahmen geplant sein, suchen Firmen eher Fremdkapital. "Im jetzigen Zinsumfeld ist nach wie vor die Emission von Anleihen, vor allem im mittelständischen Bereich, für viele Firmen attraktiver. Allerdings sollten Unternehmen mögliche strukturelle Nachteile im Rahmen einer Restrukturierung berücksichtigen", sagt Gerd Sievers.

Download [PDF, 30 Seiten - 2,88 MB]
Restrukturierungsstudie 2014 – Ist die Finanzkrise überwunden?
 

Im März/April 2014 hat Roland Berger zum zehnten Mal seit 2001 die Studie über Trends in der Restrukturierung durchgeführt. In Deutschland wurden etwa 1.100 Vorstände und Geschäftsführer aus verschiedenen Branchen mit einer Rücklaufquote von 6,2 Prozent befragt. Ziel der Studie war es zu erfahren, wie Führungskräfte die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund globaler Risiken einschätzen und welche Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbs-fähigkeit getroffen werden sollen.

Im Forum zu Restructuring

1 Kommentare

Promotion im Bereich Restrukturierung?

WiWi Gast

Ich würde gerne nach meinem Master längerfristig in den Bereich Restrukturierung und überlege direkt nach dem Master zusätzlich eine Promotion im selben Bereich, bzw. zum Thema Restrukturierung anzuhä ...

9 Kommentare

Knowledge für Restructuring Praktikum?

WiWi Gast

TE hier: Meine Frage hat sich auf Restru im Consulting bezogen. Hier also eher Einsparpotentiale ermitteln, Geschäftsfeld- und Portfolioanalyse?

1 Kommentare

Unterschiede im RX Berger, BCG, McK … Rotschild

WiWi Gast

Hallo, es gibt ja sehr viele Player die im Restructuring attraktiv sind. Mich würde interessieren inwiefern sich folgende Groups von einander unterscheiden: - Top Tier 1 / 2 Beratungen wie McK, ...

2 Kommentare

Nächster Schritt nach Big4 Restructuring

WiWi Gast

Push! Das würde mich auch interessieren.

9 Kommentare

Als Vwler in die Restukturierung

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021: 2tes Semester Bachelor? Kann evtl. schwierig werden, da sehr früh. Ich würde whsl. probieren Audit Big4->Restrukturierung Big4 -> Houlian/Rothschild/GCA . ...

4 Kommentare

Liste Restrukturierungsberatungen

WiWi Gast

Richtige operative Restrukturierung (ausschließlich) machen Alix, A&M. Alle großen Beratungen (insb. RB und BCG) haben eine eigene Practice. Die anderen genannten (Andersch, SMP, Dr. Wieselhuber, E ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Restructuring

Häuserwand mit Schrifzug Restrukturierung.

Restrukturierungsstudie 2016: Digitalisierung erhöht den Wettbewerbsdruck

Rund 34 Prozent der Restrukturierungsexperten beobachten einen wachsenden Wettbewerbsdruck durch die Digitalisierung. Die Anzahl und Komplexität der Restrukturierungsfälle nimmt entsprechend zu. Dieser Anpassungsdruck, der mögliche Brexit und die Flüchtlingskrise könnten den Wachstumskurs deutscher Unternehmen bremsen, so das Ergebnis der Restrukturierungsstudie 2016 der Unternehmensberatung Roland Berger.

Restrukturierungsstudie 2015

Restrukturierungsstudie 2015: Trügerische Ruhe? - Verschiedene Faktoren bieten Anlass zur Sorge

Obwohl sich die deutsche Wirtschaft aktuell stabil zeigt, geben verschiedene Faktoren Anlass zur Sorge. Die schwächere Konjunktur in Europa und China, niedrige Rohstoffpreise und das niedrige Zinsniveau bergen deutliche Risiken für deutsche Unternehmen. Zusätzlich setzt die Digitalisierung Unternehmen stark unter Druck. Darauf verweisen Experten von Roland Berger in ihrer »Restrukturierungsstudie 2015«.

Häuserwand mit Schrifzug Restrukturierung.

Schuldenkultur: Finanzielle Flauten erfolgreich überwinden

Ob Umsatzloch durch Lockdown, Liquiditätsengpass wegen unbezahlter Rechnungen oder finanzielle Krise aufgrund privater Schicksalsschläge: Die Gründe für betriebliche Notstände sind vielfältig und können schnell existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Entscheidend ist eine frühzeitige Reaktion, um die wirtschaftliche Abwärtsspirale zu stoppen und das Unternehmen vor der Pleite zu retten. Doch welche Optionen zur Überwindung von Finanzflauten gibt es?

Weiteres zum Thema Insolvenz

Ein weißer Schwimmrettungsring mit orangenen Streifen auf dem Wasser.

Elternzeit: Kündigung durch Insolvenzverwalter während Elternzeit möglich

Geht ein Unternehmen pleite und ein Insolvenzverfahren wird eröffnet, ergeben sich neue Rechte in der Elternzeit. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass Frauen und Männer in Elternzeit gekündigt werden können, wenn ihr Arbeitgeber Insolvenz angemeldet hat. Zusätzlich verlieren Arbeitnehmer in Elternzeit ihre beitragsfreie Krankenversicherung.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Insolvenzverfahren - Weiß angemalte Hände greifen nach oben und eine hält eine Schale mit Geld.

Deckungsquote in Insolvenzverfahren: Gläubigerverluste von 97,4 Prozent

Nur 2,6 Prozent ihrer Forderungen erhielten Gläubiger von im Jahr 2010 eröffneten und bis 2014 beendeten Insolvenzverfahren zurück. Das entspricht einem Verlust von 97,4 Prozent. Damit betrugen die Gesamtverluste aller Gläubiger in Insolvenzverfahren 10,6 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Staatsinsolvenzen Regeln Euroländer

Staatsinsolvenzen: Regeln für Insolvenzen der Euroländer

Was tun, wenn ein Euro-Staat vor der Pleite steht? Bislang fehlen in der Europäischen Währungsunion Regelungen für ein staatliches Insolvenzverfahren. Damit die Europäische Währungsunion künftig besser auf Situationen wie in Griechenland vorbereitet ist, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ein umfassendes Konzept für Staatsinsolvenzen der Euroländer erarbeitet.

Insolvenzrecht ESUG-Studie 2016

Insolvenzrecht ESUG-Studie 2016: Experten-Erwartungen sind insgesamt erfüllt

Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) wird von den Experten positiv angenommen. Die Instrumente des ESUG hätten die Erwartungen der befragten Teilnehmer erfüllt. Dennoch wünschen sich die Experten ein europaweites vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren, zeigen die Umfrageergebnisse der aktuellen Studie ESUG-Studie 2016 der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung (HgGUR) und der Unternehmensberatung Roland Berger.

Bagger mit Schrifzug Restrukturierung.

PwC baut Sanierungs- und Restrukturierungsberatung weiter aus

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC baut die Beratung im Bereich Sanierung und Restrukturierung in Deutschland weiter aus. Johannes Steinel und Rob Kortman werden das Sanierungs- und Restrukturierungsteam, das von Dr. Derik Evertz geleitet wird, ab September 2015 als Partner verstärken.

Insolvenz-Studie 2015

Insolvenz-Studie 2015: Deutsches Insolvenzrecht auf gutem Weg

Sanierungs- und Insolvenzexperten stellen dem deutschen Insolvenzrecht drei Jahre nach der Reform ein überwiegend gutes Zeugnis aus. Einschätzungen ausländischer Experten fallen kritischer aus, wie die aktuelle „Insolvenz-Studie 2015“ der Wirtschaftskanzlei Noerr und der Unternehmensberatung McKinsey & Company zeigt.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Gründungsradar 2018: Eine keimende grüne Pflanze symbolisert die Gründung eines Startup-Unternehmens.

Gründungsradar: TU München, Oldenburg und HHL Leipzig sind "Gründerunis"

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle vierte Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

EXIST-Gründerstipendium: Eine Möwe fliegt über dem blauen Meer und symolisiert die Freiheit eines selbstständigen Unternehmers.

EXIST-Gründerstipendium

Das EXIST Gründerstipendium fördert innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Maximal für die Dauer eines Jahres werden die Lebenshaltungskosten mit bis zu 2.500 Euro monatlich finanziert. Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler, Hochschulabsolventen und Studierende.

Cover Steuer-Tipps für die Existenzgründung

E-Book: Steuer-Tipps für die Existenzgründung

Schon bei der Gründung eines Unternehmens sind steuerliche Aspekte wichtig. Der Steuerwegweiser "Steuer-Tipps für die Existenzgründung" für junge Unternehmerinnen und Unternehmer beantwortet steuerliche Fragen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Broschüre ist im März 2018 erschienen und kann im Internet auf den Seiten des Finanzministeriums NRW kostenlos heruntergeladen werden.

Ein Team von IT-Beratern und Kundenmitarbeitern sitzt in einem Meeting.

Einblicke in den Beratungsalltag der viadee

Die Digitalisierung boomt - nicht erst seit Corona. In vielen Unternehmen und Berufen spielt IT heute eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch im Wirtschaftsstudium. Immer mehr BWL-Studiengänge integrieren IT-Module. Extrem gefragt ist zudem ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Ein klassisches Berufsziel für Wirtschaftsinformatiker ist der Beruf des IT Beraters. Doch was macht ein IT Berater eigentlich? Die viadee Unternehmensberatung AG gibt Einblick in ihre Projekte.