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Job-Trends: ArbeitsmarktAkademikerjobs

Arbeitslosigkeit unter Akademikern am geringsten

Die Situation der Hochschulabsolventen am Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Ihre Arbeitslosenquote sank von 3,5 Prozent im Jahr 2006 auf 2,4 Prozent im Jahr 2011. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Die Fensterfront eines Gebäudes.

Arbeitslosigkeit unter Akademikern am geringsten
Nürnberg, 03.07.2013 (iab) - Die Situation der Hochschulabsolventen am Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Ihre Arbeitslosenquote sank von 3,5 Prozent im Jahr 2006 auf 2,4 Prozent im Jahr 2011. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit einer betrieblichen oder schulischen Berufsausbildung ging zurück: von 8,5 Prozent im Jahr 2006 auf 5,1 Prozent im Jahr 2011.

Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit sind Menschen ohne Berufsabschluss. Von ihnen war 2011 fast jeder Fünfte arbeitslos. Zwar kam auch ihnen der Arbeitsmarktaufschwung zugute, denn im Jahr 2006 war dies noch jeder Vierte. Man könne aber nicht davon ausgehen, dass sich die Beschäftigungssituation dieser Gruppe grundlegend ändern wird, erklären die Autoren der IAB-Studie Brigitte Weber und Enzo Weber. Der Bedarf an geringqualifizierten Arbeitskräften werde im Trend weiterhin sinken.

Die Arbeitsmarktforscher betonen: „Bildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Das Arbeitslosigkeitsrisiko hängt eng mit der Qualifikation zusammen. Je niedriger sie ist, desto schlechter ist die Position auf dem Arbeitsmarkt.“

Die Studienergebnisse unterstreichen somit den Stellenwert von Aus- und Weiterbildung in der Arbeitsmarktpolitik, folgern die IAB-Forscher. Aber nicht erst im Falle von Arbeitslosigkeit, auch für Beschäftigte sei Qualifizierung entscheidend – gerade im stark gewachsenen Segment atypischer Beschäftigung wie Leiharbeit und befristeter Verträge. Das Bildungssystem sei gefordert, Arbeitslosigkeitsrisiken von vornherein zu minimieren. „Frühzeitige Förderung – vor allem im Falle besonders gefährdeter Personengruppen – ist eine Investition, die sich im Laufe der Zeit vielfach bezahlt macht“, schreiben die Forscher

Download [PDF, 8 Seiten - 473 KB]
IAB-Kurzbericht 4/2013

Im Forum zu Akademikerjobs

4 Kommentare

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WiWi Gast

Also wer seine umwelt so wenig durchschaut wirds schwer haben im jobaltag.

8 Kommentare

Sicheres Auftreten

WiWi Gast

Mir hilft es einen Fahrplan für alles aufzustellen und im Kopf zuhaben und dann einen Schritt nach dem anderen abgehen. Ansonsten gehört das zum Leben. Ich habe mir angewöhnt zu meinem gelegentlich Un ...

7 Kommentare

Stellenanforderungskatalog vs. Stellenkategorisierung

WiWi Gast

Also ich kann bestätigen, dass Stellenausschreibungen zb. Im controlling oder allgemein im finance bereich von konzernen (klein 7000 bis gross 70000) durchaus alle wünsche auflisten. Meist ist es auch ...

11 Kommentare

Wie weiter nach Weltreise ?

WiWi Gast

Harte Realität.

24 Kommentare

Wie weiter nach Weltreise ?

WiWi Gast

Er hat doch absolut recht Natürlich gibt es immer Firmen die das toll finden, aber der Großteil findet Auslandserfahrung zwar cool, jedoch nur wenn man da auch was getan hat außer "reisen". Es ...

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