DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitAdvisory

Ausweg? Alternativen und Möglichkeiten?

Autor
Beitrag
Olsen

Ausweg? Alternativen und Möglichkeiten?

Hallo,

ich bin 28 J. alt und arbeite seit Oktober bei PWC (international Tax). Studium Wirtschaftsrecht Bachelor u. Master. Schwerpunkt Insolvenzmanagement und Steuerrecht.
Steuerrecht hat mich im Studium schon sehr gequält, dennoch durchgezogen, weil ich auch mein Studium abschließen wollte. Andere Schwerpunkte kamen für mich nicht infrage(Personal und öffentliches Recht). Also Steuerrecht durchgezogen, weil es am Meisten Sinn gemacht hat und gute Perspektive.

Im Master Praktika gemacht:

  • 2 Monate KPMG (M&A Tax) gefiel mir überhaupt nicht
  • 5 Monate Daimler AG (international Tax) war ganz gut
  • 7 Monate Werkstudent EY (Global Mobility Services Tax) grausam

Jetzt seit Oktober Associate bei PWC international Tax, läuft ganz gut bisher aber Ich bin ehrlich zu euch, mich hat Steuern im Studium schon angekotzt, aber dennoch durchgezogen mangels Alternativen sowie Druck von Eltern sowie Aussicht und gute Perspektive und gutes Geld. Deswegen mich komplett fixiert auf Steuern, sowohl im Studium als auch in der Berufserfahrung bis heute. Im 3. Monate bei der festen Stelle: Ich bin nicht glücklich über meine Situation! Ich möchte nicht mein Leben lang Steuern machen und schon gar nicht das Examen. Ich will damit abschließen und was neues machen. Kein WP, Kein StB...

Jetzt bin ich natürlich in Sorge.

  • Welche Möglichkeiten habe ich?
  • Kann ich denn überhaupt jetzt noch was anderes machen ohne Erfahrung in dem jeweiligen Bereich?

Ich möchte echt nicht mit Gesetzen, Richtlinien, Urteilen usw. enden.

Ich würde gerne etwas Richtung Advisory machen, bspw m&a, Transaktion advisory Services, kann auch Big 4 sein. Aber ich will nichts mehr mit Steuern zutun haben.
Ich bin jetzt wie gesagt 28 und für mich gibts kein rumprobieren oder umgucken. Ich muss mich langsam irgendwo etablieren und Fuß fassen. Studium vorbei und schnell und zügig beendet, ohne Auslandsaufenthalt. Ich würde auch liebend gerne ins Ausland, weil mir das fehlt. Englisch Verbesser usw...Aber wie gesagt, ich denke darüber nach wie das ankommen würde bei den Unternehmen später wenn ich jetzt m cut mache und Ausland einlege. Ich fühle mich im Moment gefangen.

Kann mir jemand helfen?

  • Wie realistisch ist ein Job Wechsel in den genannten Bereichen?
  • Und wie seht ihr die Idee zu kündigen um erstmal auch Auslandserfahrung zu sammeln und dann den neuen Job anzunehmen?
  • Kritisch oder möglich?

Und bitte macht mich nicht fertig, ich weiß dass ich dumm genug war um lange an Steuern festzuhalten. Also das muss mir niemand mehr sagen. Viel lieber würde mich konstruktive Vorschläge interessieren.

Vielen Dank :)

antworten

Artikel zu Advisory

PwC Deutschland verstärkt sich mit IT-Beratungshaus cundus

Der Digitalisierungstrend führt bei Unternehmen zu steigendem Beratungsbedarf. PwC Deutschland geht mit der Übernahme des IT-Beratungsunternehmens cundus AG bei Business Intelligence und Data Analytics in die Offensive.

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Antworten auf Ausweg? Alternativen und Möglichkeiten?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 1 Beiträge

Diskussionen zu Advisory

8 Kommentare

UB zu Big4

WiWi Gast

Ein KPMGler schrieb am 23.12.2018: Es gibt Ausnahmen und gerade im FS stimmt es, dass der ein oder andere ...

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit