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Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Hi, bin seit 2 Jahren im strategischen Einkauf, hab auch schon gewechselt und verdiene gut. Job kotzt mich aber mittlerweile an,. Preis Preis Preis, arbeite 50+ Stunden pro Woche etc

Welche Chanchen hat man als Einkäufer im Controlling, Projektmanagement und SAP Consulting ? Habt ihr Anregungen? Bin Master Wing. Arbeite gerne konzeptionell. Wo kann man aus dem Einkauf hinwechseln? (Vertrieb kommt nicht in Frage)

Danke!!!

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Einkaufscontrolling ist realistisch.

Projektmanagement ist auch Stress..

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

SAP ist kreativ schaffend, kann ich nur empfehlen.

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 31.10.2018:

SAP ist kreativ schaffend, kann ich nur empfehlen.

Hahahaha, kam echt geil so trocken :D

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Hallo zusammen,

ich greife gerne das Thema ebenfalls auf.
Bin nun knapp 3 Jahre im Einkauf (Maschinenbau) und bringe dazu noch knapp 2 Jahre Erfahrung in Form von Praktika und Werkstudententätigkeiten mit, hauptsächlich im Bereich Supply Chain Management.

Ich habe nach den ganzen Krisen schlussendlich festgestellt, dass der Stresslevel im Einkauf nicht mehr tragbar ist und ich keinesfalls noch länger in diesem Bereich arbeiten will. Was mich jedoch besonders interessiert ist der Bereich Datenanalyse in Kombination mit Excel, SAP, SQL, BI etc. pp. Hier gehen meine Fähigkeiten teilweise sogar so weit, dass ich die EK-Leitung bereits bei Controlling-Fragestellungen unterstützt habe. Ein interner Wechsel wurde mir mit der Begründung "wir brauchen dich unbedingt als Einkäufer" abgelehnt, obwohl 100% fit laut Abteilung bestanden hätte. Leider gestaltet sich der Jobwechsel auch außerhalb des Unternehmens mehr als schwierig. Während ich in LinkedIn / XING mit Jobanfragen (Einkäuferstellen) mit extrem guter Salary (teilweise Angebote >90k/a) "bombardiert" werde, klappt es im Gegenzug mit meinen Bewerbungen eher schlecht als Recht. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen optimiert, einige Vorstellungsgespräche auch bereits absolviert, in den seltenen Fällen scheitert es spätestens bei den Gehaltsvorstellungen (teilweise bieten die AG unter 50k...). Auch meinen Umkreis habe ich bereits teilweise auf >50km erweitert. Ich will Richtung Supply Chain / Logistik / Controlling / Datenanalyse wechseln aber seit ca. 1 Jahr klappt es schlichtweg nicht. Ich weiß langsam nicht mehr weiter, bin seit Monaten immer wieder angefressen und würde den Job am liebsten sofort hinschmeißen.

Ich wäre für Vorschläge, Tipps dankbar, um den Knoten platzen zu lassen!

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 27.10.2021:

Hallo zusammen,

ich greife gerne das Thema ebenfalls auf.
Bin nun knapp 3 Jahre im Einkauf (Maschinenbau) und bringe dazu noch knapp 2 Jahre Erfahrung in Form von Praktika und Werkstudententätigkeiten mit, hauptsächlich im Bereich Supply Chain Management.

Ich habe nach den ganzen Krisen schlussendlich festgestellt, dass der Stresslevel im Einkauf nicht mehr tragbar ist und ich keinesfalls noch länger in diesem Bereich arbeiten will. Was mich jedoch besonders interessiert ist der Bereich Datenanalyse in Kombination mit Excel, SAP, SQL, BI etc. pp. Hier gehen meine Fähigkeiten teilweise sogar so weit, dass ich die EK-Leitung bereits bei Controlling-Fragestellungen unterstützt habe. Ein interner Wechsel wurde mir mit der Begründung "wir brauchen dich unbedingt als Einkäufer" abgelehnt, obwohl 100% fit laut Abteilung bestanden hätte. Leider gestaltet sich der Jobwechsel auch außerhalb des Unternehmens mehr als schwierig. Während ich in LinkedIn / XING mit Jobanfragen (Einkäuferstellen) mit extrem guter Salary (teilweise Angebote >90k/a) "bombardiert" werde, klappt es im Gegenzug mit meinen Bewerbungen eher schlecht als Recht. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen optimiert, einige Vorstellungsgespräche auch bereits absolviert, in den seltenen Fällen scheitert es spätestens bei den Gehaltsvorstellungen (teilweise bieten die AG unter 50k...). Auch meinen Umkreis habe ich bereits teilweise auf >50km erweitert. Ich will Richtung Supply Chain / Logistik / Controlling / Datenanalyse wechseln aber seit ca. 1 Jahr klappt es schlichtweg nicht. Ich weiß langsam nicht mehr weiter, bin seit Monaten immer wieder angefressen und würde den Job am liebsten sofort hinschmeißen.

Ich wäre für Vorschläge, Tipps dankbar, um den Knoten platzen zu lassen!

Was wäre denn deine Gehaltsvorstellung ca.? Was ist ungefähr deine Region und wärst du bereit zumindest tlws. im HomeOffice zu arbeiten? Hätte evtl einen Job der ganz gut passen könnte..

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Einkaufscontrolling vllt.. Man ist als Einkäufer quasi gestempelt

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NapoleonB

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Einkaufscontrolling vllt.. Man ist als Einkäufer quasi gestempelt

Kann das jemand bestätigen?

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Ich würde gerne vom Controlling in einen anderen Bereich wechseln, hat hier jemand Erfahrungen oder was sich anbietet?

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 27.10.2021:

Hallo zusammen,

ich greife gerne das Thema ebenfalls auf.
Bin nun knapp 3 Jahre im Einkauf (Maschinenbau) und bringe dazu noch knapp 2 Jahre Erfahrung in Form von Praktika und Werkstudententätigkeiten mit, hauptsächlich im Bereich Supply Chain Management.

Ich habe nach den ganzen Krisen schlussendlich festgestellt, dass der Stresslevel im Einkauf nicht mehr tragbar ist und ich keinesfalls noch länger in diesem Bereich arbeiten will. Was mich jedoch besonders interessiert ist der Bereich Datenanalyse in Kombination mit Excel, SAP, SQL, BI etc. pp. Hier gehen meine Fähigkeiten teilweise sogar so weit, dass ich die EK-Leitung bereits bei Controlling-Fragestellungen unterstützt habe. Ein interner Wechsel wurde mir mit der Begründung "wir brauchen dich unbedingt als Einkäufer" abgelehnt, obwohl 100% fit laut Abteilung bestanden hätte. Leider gestaltet sich der Jobwechsel auch außerhalb des Unternehmens mehr als schwierig. Während ich in LinkedIn / XING mit Jobanfragen (Einkäuferstellen) mit extrem guter Salary (teilweise Angebote >90k/a) "bombardiert" werde, klappt es im Gegenzug mit meinen Bewerbungen eher schlecht als Recht. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen optimiert, einige Vorstellungsgespräche auch bereits absolviert, in den seltenen Fällen scheitert es spätestens bei den Gehaltsvorstellungen (teilweise bieten die AG unter 50k...). Auch meinen Umkreis habe ich bereits teilweise auf >50km erweitert. Ich will Richtung Supply Chain / Logistik / Controlling / Datenanalyse wechseln aber seit ca. 1 Jahr klappt es schlichtweg nicht. Ich weiß langsam nicht mehr weiter, bin seit Monaten immer wieder angefressen und würde den Job am liebsten sofort hinschmeißen.

Ich wäre für Vorschläge, Tipps dankbar, um den Knoten platzen zu lassen!

Wie wärs damit dass du zu deinem Chef gehst und ihm sagst du willst wechseln sonst kündigst du? Was ist dass denn für eine Argumentation dir den internen Wechsel zu verweigern? Im Zweifel GF oder BR einbinden.

Ich würde mich weiter querbeet bewerben und im Zweifel es auch nochmal im Einkauf, aber vielleicht bei größeren UN als deinem probieren. Wenn du es bspw. in einen DAX Konzern, am besten Zentrale schaffst, kannst du dort ja nach Probezeit dich intern weiter bewerben.

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panzerkette

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Hallo zusammen,

ich bin der TE, und euch noch eine Antwort "schuldig".

Mal kurz die Punkte beantwortet:

  • Meine Gehaltsvorstellungen waren damals bei etwa ~70-80k.
    Während mit Stellen im strat. EK für >90k aufwärts angeboten worden sind,
    waren anlehnende Quereinstiege bei Schnittstellen teilw. extrem schwierig auch wg. Gehalt (Angebote bis max. 60k)
  • Region Bayern, HO zu 100 % möglich -> Schade, das ich die Nachricht so spät sehe! ;)
  • Tatsächlich stimmt das leider mit dem Punkt, dass man als EK gebrandmarkt ist. Ich musste mit Entsetzen feststellen, wie behäbig der deutsche Arbeitgeber auf alternative Vorstellungen reagiert. Man steckt einen nur noch in die klassische EK-Schiene rein. Mein Wechsel Extern war brutal schwer, da ich nicht "irgendwas" machen wollte.
  • Im Endeffekt habe ich meinem Chef nun ein anderes Geschenk da gelassen. Habe gekündigt und einen sehr interessanten Job im Controlling in Angriff genommen. Habe mich auch knallhart hingestellt wg. Resturlaub, Übergabe etc. Danke für den Tipp bzgl. GF / BR, ist mir damals in dem Moment gar nicht eingefallen...

Bin nun schlussendlich wie beschrieben bei einem anderen, attraktiven AG gelandet. Gehalt liegt bei ca. 75k all-in.

In Summe: Glaubt an euch und gebt nicht auf. Ich saß teilweise wochenlang, jeden Tag, jeden Abend bis in die Nacht hinein an Stellenanzeigen und habe Bewerbungen geschrieben. Und es hat am Ende geklappt!

antworten
WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

panzerkette schrieb am 28.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin der TE, und euch noch eine Antwort "schuldig".

Mal kurz die Punkte beantwortet:

  • Meine Gehaltsvorstellungen waren damals bei etwa ~70-80k.
    Während mit Stellen im strat. EK für >90k aufwärts angeboten worden sind,
    waren anlehnende Quereinstiege bei Schnittstellen teilw. extrem schwierig auch wg. Gehalt (Angebote bis max. 60k)
  • Region Bayern, HO zu 100 % möglich -> Schade, das ich die Nachricht so spät sehe! ;)
  • Tatsächlich stimmt das leider mit dem Punkt, dass man als EK gebrandmarkt ist. Ich musste mit Entsetzen feststellen, wie behäbig der deutsche Arbeitgeber auf alternative Vorstellungen reagiert. Man steckt einen nur noch in die klassische EK-Schiene rein. Mein Wechsel Extern war brutal schwer, da ich nicht "irgendwas" machen wollte.
  • Im Endeffekt habe ich meinem Chef nun ein anderes Geschenk da gelassen. Habe gekündigt und einen sehr interessanten Job im Controlling in Angriff genommen. Habe mich auch knallhart hingestellt wg. Resturlaub, Übergabe etc. Danke für den Tipp bzgl. GF / BR, ist mir damals in dem Moment gar nicht eingefallen...

Bin nun schlussendlich wie beschrieben bei einem anderen, attraktiven AG gelandet. Gehalt liegt bei ca. 75k all-in.

In Summe: Glaubt an euch und gebt nicht auf. Ich saß teilweise wochenlang, jeden Tag, jeden Abend bis in die Nacht hinein an Stellenanzeigen und habe Bewerbungen geschrieben. Und es hat am Ende geklappt!

Was machst du denn jetzt genau? Und was hast du vorher im Einkauf verdient?

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 28.01.2022:

panzerkette schrieb am 28.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin der TE, und euch noch eine Antwort "schuldig".

Mal kurz die Punkte beantwortet:

  • Meine Gehaltsvorstellungen waren damals bei etwa ~70-80k.
    Während mit Stellen im strat. EK für >90k aufwärts angeboten worden sind,
    waren anlehnende Quereinstiege bei Schnittstellen teilw. extrem schwierig auch wg. Gehalt (Angebote bis max. 60k)
  • Region Bayern, HO zu 100 % möglich -> Schade, das ich die Nachricht so spät sehe! ;)
  • Tatsächlich stimmt das leider mit dem Punkt, dass man als EK gebrandmarkt ist. Ich musste mit Entsetzen feststellen, wie behäbig der deutsche Arbeitgeber auf alternative Vorstellungen reagiert. Man steckt einen nur noch in die klassische EK-Schiene rein. Mein Wechsel Extern war brutal schwer, da ich nicht "irgendwas" machen wollte.
  • Im Endeffekt habe ich meinem Chef nun ein anderes Geschenk da gelassen. Habe gekündigt und einen sehr interessanten Job im Controlling in Angriff genommen. Habe mich auch knallhart hingestellt wg. Resturlaub, Übergabe etc. Danke für den Tipp bzgl. GF / BR, ist mir damals in dem Moment gar nicht eingefallen...

Bin nun schlussendlich wie beschrieben bei einem anderen, attraktiven AG gelandet. Gehalt liegt bei ca. 75k all-in.

In Summe: Glaubt an euch und gebt nicht auf. Ich saß teilweise wochenlang, jeden Tag, jeden Abend bis in die Nacht hinein an Stellenanzeigen und habe Bewerbungen geschrieben. Und es hat am Ende geklappt!

Was machst du denn jetzt genau? Und was hast du vorher im Einkauf verdient?

Hi, ich mache jetzt Einkaufscontrolling, davor 56k/a verdient.

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 28.01.2022:

panzerkette schrieb am 28.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin der TE, und euch noch eine Antwort "schuldig".

Mal kurz die Punkte beantwortet:

  • Meine Gehaltsvorstellungen waren damals bei etwa ~70-80k.
    Während mit Stellen im strat. EK für >90k aufwärts angeboten worden sind,
    waren anlehnende Quereinstiege bei Schnittstellen teilw. extrem schwierig auch wg. Gehalt (Angebote bis max. 60k)
  • Region Bayern, HO zu 100 % möglich -> Schade, das ich die Nachricht so spät sehe! ;)
  • Tatsächlich stimmt das leider mit dem Punkt, dass man als EK gebrandmarkt ist. Ich musste mit Entsetzen feststellen, wie behäbig der deutsche Arbeitgeber auf alternative Vorstellungen reagiert. Man steckt einen nur noch in die klassische EK-Schiene rein. Mein Wechsel Extern war brutal schwer, da ich nicht "irgendwas" machen wollte.
  • Im Endeffekt habe ich meinem Chef nun ein anderes Geschenk da gelassen. Habe gekündigt und einen sehr interessanten Job im Controlling in Angriff genommen. Habe mich auch knallhart hingestellt wg. Resturlaub, Übergabe etc. Danke für den Tipp bzgl. GF / BR, ist mir damals in dem Moment gar nicht eingefallen...

Bin nun schlussendlich wie beschrieben bei einem anderen, attraktiven AG gelandet. Gehalt liegt bei ca. 75k all-in.

In Summe: Glaubt an euch und gebt nicht auf. Ich saß teilweise wochenlang, jeden Tag, jeden Abend bis in die Nacht hinein an Stellenanzeigen und habe Bewerbungen geschrieben. Und es hat am Ende geklappt!

Was machst du denn jetzt genau? Und was hast du vorher im Einkauf verdient?

Hi, ich mache jetzt Einkaufscontrolling, davor 56k/a verdient.

Ein kleiner Nachtrag: bin nicht der TE, sondern der, der das Thema damals wieder aufgegriffen hatte. Sorry für die Verwirrung.

antworten
PFP

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Was grundsätzlich auch eine Option sein kann: Aufstieg zum Teamleiter/Abteilungsleiter. Praktisch beschäftigt man sich dann primär mit Strategie, langfristiger Planung, Controlling und Personalführung. Beim Feilschen um den letzten Euro wirft man selten mal noch in wichtigen Fällen sein Gewicht in die Waagschale, aber mehr um zu zeigen, dass man den EInkauf (noch) draufhat. Die reale Tätigkeit verändert sich auch im Bereich Einkauf deutlich mit dem Rang.

antworten
WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

PFP schrieb am 28.01.2022:

Was grundsätzlich auch eine Option sein kann: Aufstieg zum Teamleiter/Abteilungsleiter. Praktisch beschäftigt man sich dann primär mit Strategie, langfristiger Planung, Controlling und Personalführung. Beim Feilschen um den letzten Euro wirft man selten mal noch in wichtigen Fällen sein Gewicht in die Waagschale, aber mehr um zu zeigen, dass man den EInkauf (noch) draufhat. Die reale Tätigkeit verändert sich auch im Bereich Einkauf deutlich mit dem Rang.

Absolut. Wie in jeder anderen Abteilung auch. Je höher man aufsteigt, umso weniger muss man "wirklich" arbeiten

antworten
panzerkette

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 29.01.2022:

PFP schrieb am 28.01.2022:

Was grundsätzlich auch eine Option sein kann: Aufstieg zum Teamleiter/Abteilungsleiter. Praktisch beschäftigt man sich dann primär mit Strategie, langfristiger Planung, Controlling und Personalführung. Beim Feilschen um den letzten Euro wirft man selten mal noch in wichtigen Fällen sein Gewicht in die Waagschale, aber mehr um zu zeigen, dass man den EInkauf (noch) draufhat. Die reale Tätigkeit verändert sich auch im Bereich Einkauf deutlich mit dem Rang.
Absolut. Wie in jeder anderen Abteilung auch. Je höher man aufsteigt, umso weniger muss man "wirklich" arbeiten

Kann ich so nicht bestätigen.
Meine Vorgesetzten (TL + Abt. L) waren operativ ebenfalls mit in verschiedensten Themen,
Az teils deutlich über 40h. Folgende "Boni" obendrauf:

  • Ständig Politik machen
  • Sich mit individuellen Personal rumschlagen und sonstigen Bull... berücksichtigen (Arbeitsschutz, Urlaubsplanung, Streit zwischen Mitarbeitern, Budget einhalten, Zeitmanagement bzgl. Kapazität...)
  • Bei Eskalationen der getroffene Hund
  • Noch mehr Druck von oben
  • Bei Fluktuation darf man als Sahnehäubchen als Vorgesetzter erst mal selber die Themen für die nächsten Monate übernehmen

Vor allem bei der aktuellen Situation auf dem Beschaffungsmarkt (Preisexplosion, Lieferverschiebungen, Q-Probleme aus China) sag ich nur: "Nein danke!"

antworten
PFP

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Als Leiter Einkauf ist man eben primär Führungskraft. Ich halte diesen Weg trotzdem für eine valide Strategie weg von eventuell ungeliebten Tätigkeiten. Ob die neuen Tätigkeiten befriedigender sind kommt in erster Linie darauf an, ob man Führungskraft werden möchte oder nicht. Abteilungsleitung ist eben immer Abteilungsleitung, natürlich mit gewissen Besonderheiten.

antworten
WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

WiWi Gast schrieb am 28.01.2022:

panzerkette schrieb am 28.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin der TE, und euch noch eine Antwort "schuldig".

Mal kurz die Punkte beantwortet:

  • Meine Gehaltsvorstellungen waren damals bei etwa ~70-80k.
    Während mit Stellen im strat. EK für >90k aufwärts angeboten worden sind,
    waren anlehnende Quereinstiege bei Schnittstellen teilw. extrem schwierig auch wg. Gehalt (Angebote bis max. 60k)
  • Region Bayern, HO zu 100 % möglich -> Schade, das ich die Nachricht so spät sehe! ;)
  • Tatsächlich stimmt das leider mit dem Punkt, dass man als EK gebrandmarkt ist. Ich musste mit Entsetzen feststellen, wie behäbig der deutsche Arbeitgeber auf alternative Vorstellungen reagiert. Man steckt einen nur noch in die klassische EK-Schiene rein. Mein Wechsel Extern war brutal schwer, da ich nicht "irgendwas" machen wollte.
  • Im Endeffekt habe ich meinem Chef nun ein anderes Geschenk da gelassen. Habe gekündigt und einen sehr interessanten Job im Controlling in Angriff genommen. Habe mich auch knallhart hingestellt wg. Resturlaub, Übergabe etc. Danke für den Tipp bzgl. GF / BR, ist mir damals in dem Moment gar nicht eingefallen...

Bin nun schlussendlich wie beschrieben bei einem anderen, attraktiven AG gelandet. Gehalt liegt bei ca. 75k all-in.

In Summe: Glaubt an euch und gebt nicht auf. Ich saß teilweise wochenlang, jeden Tag, jeden Abend bis in die Nacht hinein an Stellenanzeigen und habe Bewerbungen geschrieben. Und es hat am Ende geklappt!

Was machst du denn jetzt genau? Und was hast du vorher im Einkauf verdient?

Hi, ich mache jetzt Einkaufscontrolling, davor 56k/a verdient.

Wie fällt dein Fazit bislang aus?
Ich überlege den umgekehrten Weg zu gehen. Habe einige Jahre Erfahrung im Controlling, zuletzt auch Einkaufscontrolling. Mir macht die Tätigkeit Spaß und ich verdiene gutes Geld, allerdings sehe ich mich nur bedingt gewertschätzt und peile mittelfristig erste Führungsverantwortung an, die aktuell in meiner Abteilung nur schwer zu bekommen ist.

Aus dem Einkauf dagegen bekomme ich sehr viel Wertschätzung und hätte konzernintern wohl gute Chancen auf einen Quereinstieg. Grundsätzlich habe ich Interesse am strategischen Einkauf und schätze, dass man als Einkäufer (im Gegensatz zum Controller) direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat. Für die persönliche Entwicklung wäre Verhandlungserfahrung sicherlich auch förderlich. Auf der anderen Seite wird hier aber ja sehr viel negatives berichtet, u.a. schlechte Perspektiven hinsichtlich Weiterentwicklung.
Wäre super hier ein paar Meinungen zu hören von Leuten die in beiden Bereichen Erfahrung haben.

antworten
WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Wie fällt dein Fazit bislang aus?
Ich überlege den umgekehrten Weg zu gehen. Habe einige Jahre Erfahrung im Controlling, zuletzt auch Einkaufscontrolling. Mir macht die Tätigkeit Spaß und ich verdiene gutes Geld, allerdings sehe ich mich nur bedingt gewertschätzt und peile mittelfristig erste Führungsverantwortung an, die aktuell in meiner Abteilung nur schwer zu bekommen ist.

Aus dem Einkauf dagegen bekomme ich sehr viel Wertschätzung und hätte konzernintern wohl gute Chancen auf einen Quereinstieg. Grundsätzlich habe ich Interesse am strategischen Einkauf und schätze, dass man als Einkäufer (im Gegensatz zum Controller) direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat. Für die persönliche Entwicklung wäre Verhandlungserfahrung sicherlich auch förderlich. Auf der anderen Seite wird hier aber ja sehr viel negatives berichtet, u.a. schlechte Perspektiven hinsichtlich Weiterentwicklung.
Wäre super hier ein paar Meinungen zu hören von Leuten die in beiden Bereichen Erfahrung haben.

Ich habe 10 Jahre im Einkauf eines DAX Konzerns gearbeitet, allerdings nicht als Einkäufer sondern in einer internen Projektabteilung mit 30 Kollegen. Fazit: Man hat sich sehr stark selbst verwaltet und Projekte gepusht, die außerhalb des Einkaufs keine Sichtbarkeit hatten. Der strategische Einkauf selbst nahm sich zwar sehr wichtig, diente aber in erster Linie zur Durchsetzung globaler Prozesse S2C P2P und wurde ob seiner Bedeutung eher belächelt.

Jetzt bin ich seit 3 Jahren Controller für Gruppenfunktionen. Es ist eine Mischung aus Berater, Challenger und Service Provider. Meine Stakeholder sind direct reports von CEO und CFO und deren Mitarbeiter bis zur jüngsten Assistant. Ich habe eine höhere Sichtbarkeit und Zugang zu viel mehr vertraulichen Informationen als früher. Allerdings muss ich auch hier viele administrative Prozesse betreuen (Preview, Review, Forecast), dir nicht immer sinnvoll erscheinen.

Insgesamt gefällt mir der Weg, ich bin aber auch ein wenig aufgestiegen. Vom Controlling Richtung Einkauf mag genauso befriedigend sein, wenn man sich dabei weiterentwickelt. Das kann ich nur schwer einschätzen.

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WiWi Gast

Einstieg Einkauf, jetzt was anderes

Wie fällt dein Fazit bislang aus?
Ich überlege den umgekehrten Weg zu gehen. Habe einige Jahre Erfahrung im Controlling, zuletzt auch Einkaufscontrolling. Mir macht die Tätigkeit Spaß und ich verdiene gutes Geld, allerdings sehe ich mich nur bedingt gewertschätzt und peile mittelfristig erste Führungsverantwortung an, die aktuell in meiner Abteilung nur schwer zu bekommen ist.

Aus dem Einkauf dagegen bekomme ich sehr viel Wertschätzung und hätte konzernintern wohl gute Chancen auf einen Quereinstieg. Grundsätzlich habe ich Interesse am strategischen Einkauf und schätze, dass man als Einkäufer (im Gegensatz zum Controller) direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat. Für die persönliche Entwicklung wäre Verhandlungserfahrung sicherlich auch förderlich. Auf der anderen Seite wird hier aber ja sehr viel negatives berichtet, u.a. schlechte Perspektiven hinsichtlich Weiterentwicklung.
Wäre super hier ein paar Meinungen zu hören von Leuten die in beiden Bereichen Erfahrung haben.

Kommt ganz darauf an, in welcher Branche du tätig bist. Insbesondere im Discount kann Einkauf manchmal echt zermürbend sein. Lieferanten in COVID-Krisen bei bekannten Lieferkettenschwierigkeiten noch den letzten Cent umzudrehen und rauszuwürgen ist... Naja kannst dir ja selbst ausdenken. Denke das war auch die Intention TE. Wett macht es eben dass operative und wie du sagst mehr direkten Einfluss. Hier nicht nur auf den Unternehmenserfolg (eher sekundär) sondern auch auf die Produktenwicklung. Wie gesagt, kommt immer auf die Branche an. Wo magst du hin?

Ergo würde ich sagen dass deine Lernkurve im Einkauf nicht abnimmt, weil du zumindest in Konzernen auch wechseln kannst (bin zum Beispiel von Food auf Non-Food gewechselt). Ich kenne hingegen das Einkaufscontrolling nur bedingt, aber stelle mir in etwa vor, dass man täglich die gleichen Excel-Tabellen aktualisiert und Kennzahlen liefern musss? Für mich wäre das zu monoton, ich brauche die Verhandlungen mit Verkäufern, Kontakt zu Menschen (war am Anfang der Karriere sehr schüchtern) und Einfluss auf das Produkt zu haben, das da letztendlich der Kunde in der Hand hält. Zu den Verhandlungen was du ansprichst ist das Geschick im Einkauf sicher nicht so hoch wie beim Verkauf. Oftmals verhandelst du mit Leuten die selbst einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen würden... So musst du sie dann auch durchblicken. VG und Erfolg!

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