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Jobwechsel & ExitWLB

WLB im Startup

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WiWi Gast

WLB im Startup

Hallo Community,

ich (3. Jahr MBB), bin auf der Suche nach einem Exit.
Jetzt habe ich eine Zusage als Chief-of-Staff in einem Series A Startup.

Hat jemand einen ähnlichen Exit gemacht? Wie sehen die Arbeitszeiten aus (8-18 Uhr oder eher 8-24) in einem Startup? Hat man Zeit, wieder 1-2 mal die Woche in Vereinssport zu gehen?
Hab eigentlich genug von MBB Arbeitszeiten und wollte eigentlich immer Richtung Konzern, um dann Familienplanung zu starten.

Bin für alle Erfahrungsberichte offen.

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WiWi Gast

WLB im Startup

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WiWi Gast

WLB im Startup

Wie soll man dir das bitte beantworten? Es gibt solche und solche Starups.
Ich würde grds davon ausgehen, dass du dort ziemlich geknechtet wirst und es mit sonstigem Privatleben schwer wird. Soll auch wohl mal vorkommen, dass man irgendwo mal zwischen Kartons im Lager oder sonstwo schläft. Muss man mögen. Dazu kann einem diese aufgesetzte Startup-Mentalität ziemlich kaputtmachen. Aber dank MBB bist du ja geübt darin auf Privatleben zu verzichten.

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WiWi Gast

WLB im Startup

hat eine große Spannweite.
Von Socken e-commerce bis Biotech.

Ich würde sagen, je erfahrener die Gründer, desto angenehmer die Atmosphäre.
Der 21jährige private Business School BWLer will, dass du für Hungerlohn 24h Code schreibst für ihn, während er auf Konferenzen AI, digital, krypto storytelled.

Der ex-Pharma Manager weiß schon wie man Produktionen hochzieht und Leute managed außer anzubrüllen.

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Aufnahme von hinten wie ein Kleinkind mit Sonnenschutzhut am Finger des Vaters läuft.

Work-Life-Balance ist unter MBA-Studierenden der USA nicht nur ein Frauen-Thema. Auch jedem zweiten Mann sind seine Lebensprioritäten wichtiger als die berufliche Karriere. Fast 70 Prozent der jungen MBA-Studenten und MBA-Absolventen möchte zwar Karriere bis ins Topmanagement machen aber auch ein erfülltes, facettenreiches Leben führen. Prestige und ein Top-Gehalt sind dabei weniger wichtig als die persönlichen Ziele. Unternehmen und Universitäten müssen sich auf diese neuen Bedürfnisse einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Managementberatung Bain & Company nach der Befragung von 1.500 MBA-Studenten und MBA-Absolventen in den USA.

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Ein Mann telefoniert mit seinem Handy und schaut dabei auf einen kleinen Zettel.

Von einer klaren Trennung zwischen Beruf und Freizeit, wie unlängst in der politischen Diskussion aufgeworfen, sind Deutschlands Manager weit entfernt: Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Robert Half ist es für über ein Drittel der deutschen Führungskräfte Normalität, auch außerhalb der gängigen Arbeitszeiten erreichbar zu sein.

Der klassische Feierabend wird zum Auslaufmodell

Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, jeder zweite Deutsche ist auch nach Feierabend für Berufliches erreichbar. Im Gegenzug reagieren aber auch die Arbeitgeber, wie eine Studie von CosmosDirekt und forsa zeigt.

Bericht »Qualität der Arbeit 2012 - Geld verdienen und was sonst noch zählt«

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Work-Life-Balance hört sich nach einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit an. Die zunehmende Verbreitung von Smartphones im privaten Bereich führt jedoch dazu, dass viele Arbeitnehmer rund um die Uhr erreichbar sind. Auch nach Feierabend.

Deutsche investieren zu viel Zeit in ihre Karriere

Eine hochwertige Armbanduhr.

Deutsche sehen das Berufsleben als eine Weiterführung ihrer persönlichen Interessen und Vorlieben. Eine LinkedIn-Studie zeigt: Weniger als neun Minuten sind notwendig, um sich selbst beruflich zu verwirklichen. Dennoch gehen die meisten deutschen Arbeitnehmer vom Gegenteil aus.

Nur jeder Fünfte kann Beruf und Privates strikt trennen

Ein Schild mit der Aufschrift: Privat.

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Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

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Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

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Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

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