DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
KündigungCoronavirus

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Hallo,

das ist kein Scherz ich habe keine Lust mich mit dem Virus anzustecken. Bei uns (Großbetrieb und Großraumbüro) kommen ständig alle Krank zur Arbeit. Bin auch sonst nicht ganz zufrieden (auch ein Grund). Will daher weg, evtl an paar eigenen Projekten arbeiten. Was ist die beste Möglichkeit ohne Sperre den Arbeitgeber zu verlassen um zumindest am Anfang finanziell die Zeit zu überbrücken.

Danke für jeden Tipp!

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Krankschreiben lassen wegen F-Diagnose und auf die Kündigung warten

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

WiWi Gast schrieb am 26.02.2020:

Hallo,

das ist kein Scherz ich habe keine Lust mich mit dem Virus anzustecken. Bei uns (Großbetrieb und Großraumbüro) kommen ständig alle Krank zur Arbeit. Bin auch sonst nicht ganz zufrieden (auch ein Grund). Will daher weg, evtl an paar eigenen Projekten arbeiten. Was ist die beste Möglichkeit ohne Sperre den Arbeitgeber zu verlassen um zumindest am Anfang finanziell die Zeit zu überbrücken.

Danke für jeden Tipp!

nimm dir doch einfach nen kontaminierungszelt zur arbeit mit und setze dich rein.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Einstweilige Verfügung > Verletzung der Fürsorgepflicht > die Kranken notfalls per Gerichtsvollstrecker entfernen lassen. Hast du eine Rechtsschutz?

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Ja hab mich schon mit Masken vorgesorgt. Aluhut ist auch vorhanden.
Ok Spass bei Seite. F Diagnose oder etc. will ich nicht, möchte demnächst in die pkv wechseln daher wäre das nicht so gut.

Überlege nen freelancer job zu finden und nach drei Monaten ist man raus oder evtl irgendwo anfangen und dann in der probezeit geht vieles einfache...

antworten
TheCanadian

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

WiWi Gast schrieb am 26.02.2020:

Hallo,

das ist kein Scherz ich habe keine Lust mich mit dem Virus anzustecken. Bei uns (Großbetrieb und Großraumbüro) kommen ständig alle Krank zur Arbeit. Bin auch sonst nicht ganz zufrieden (auch ein Grund). Will daher weg, evtl an paar eigenen Projekten arbeiten. Was ist die beste Möglichkeit ohne Sperre den Arbeitgeber zu verlassen um zumindest am Anfang finanziell die Zeit zu überbrücken.

Danke für jeden Tipp!

nimm dir doch einfach nen kontaminierungszelt zur arbeit mit und setze dich rein.

Ich schmeiss mich weg vor Lachen, dieses Forum ist einfach nur pures Gold.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

1 Monat lang nicht duschen und die Leute halten schon genug Abstand zu dir, so dass Du dich nicht mit dem Coronavirus anstecken kannst.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Das beste wäre es wenn es ein Impfstoff gegen Coronavirus geben würde, dann würden auch die Berichte aufhören.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Noch besser wäre eine 50er Packung mit Tabletten ...

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Dann aber rezeptfrei aus der Apotheke.

WiWi Gast schrieb am 26.02.2020:

Noch besser wäre eine 50er Packung mit Tabletten ...

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Gönn dir während der Arbeit ein paar Coronas. Der Rest kommt von allein.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Überleg dir eine Story hol dir ein Empfehlungsschreiben von zwei Ärzten (allgemein und Facharzt) dass du aufgrund der Gründe den Job nicht mehr ausüben kannst. Vorteil keine Diagnose ( bei mir leider zu spät) und Absicherung gegenseitig gegenüber der Sperre von Arbeitsamt. Kostet pro Arzt 10 Euro. P. S. Am besten sowas dass du gemoppt wirst und hierzu mehr und mehr in Depression fällst. Aber dich deswegen nicht krankschrieben lassen willst. Sag dem Arzt das du bereits zwei Gespräche mit dem Chef und HR hattest und das beide dir nahegelegt haben dir was neues zu suchen. Br hat sich am besten auch über Die Firma an geklärt, damit es keine Alternativen gibt.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Danke für den Tipp. Reicht dann ein schreiben vom Hausarzt? Will das Unternehmen im Guten verlassen. Also einfach kündigen und dann die schreiben beim Amt einreichen. Ohne dass der Arbeitgeber davon was mitbekommt.

Vielleicht noch der Hintergrund: Die ursprünglich ausgeschriebene Stelle entwickelt sich in eine Richtung die mir überhaupt nicht gefällt. Hat demnächst fast nichts mehr mit der ursprünglichen Stellenauschreibung (vor paar Jahren) zu tun. Will da aber kein Fass aufmachen, weil unternehmerisch nachvollziehbar und es gibt keine echten guten Alternativen dort.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

WiWi Gast schrieb am 28.02.2020:

Danke für den Tipp. Reicht dann ein schreiben vom Hausarzt? Will das Unternehmen im Guten verlassen. Also einfach kündigen und dann die schreiben beim Amt einreichen. Ohne dass der Arbeitgeber davon was mitbekommt.

Vielleicht noch der Hintergrund: Die ursprünglich ausgeschriebene Stelle entwickelt sich in eine Richtung die mir überhaupt nicht gefällt. Hat demnächst fast nichts mehr mit der ursprünglichen Stellenauschreibung (vor paar Jahren) zu tun. Will da aber kein Fass aufmachen, weil unternehmerisch nachvollziehbar und es gibt keine echten guten Alternativen dort.

Was für ein Schwachsinn. Natürlich akzeptiert das Amt so einen Kündigungsgrund nicht und sperrt dich. Die wollen konkrete ärztliche Gutachten eines anerkannten Facharztes, und einen entsprechend langen Krankheitsverlauf sehen bzw. bei Mobbing ein Gerichtsurteil bzw. einen Vergleich. Sobald du selbt kündigst, wirst du gesperrt. Kündigst du selbst, bist du ein Spezialkandidat, den das Amt innerhalb der ersten paar Monate eine "Spezialbehandlung" (=Vollzeitbewerbungstraining & Co.) zukommen lässt. Also, nicht so naiv sein!

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

WiWi Gast schrieb am 28.02.2020:

Danke für den Tipp. Reicht dann ein schreiben vom Hausarzt? Will das Unternehmen im Guten verlassen. Also einfach kündigen und dann die schreiben beim Amt einreichen. Ohne dass der Arbeitgeber davon was mitbekommt.

Vielleicht noch der Hintergrund: Die ursprünglich ausgeschriebene Stelle entwickelt sich in eine Richtung die mir überhaupt nicht gefällt. Hat demnächst fast nichts mehr mit der ursprünglichen Stellenauschreibung (vor paar Jahren) zu tun. Will da aber kein Fass aufmachen, weil unternehmerisch nachvollziehbar und es gibt keine echten guten Alternativen dort.

Nein, wenn du selbst kündigst, musst du beweisen, dass du alles für den Erhalt der Stelle getan hast. Das heißt, ein Schreiben genügt nicht, sondern es muss auch eine Diagnose und Theraphie vorliegen oder ein gerichtliches Verfahren bei Mobbing. Notfalls schicken die dich zum Amtsarzt und dann hast du einen Stempel, denn du bemerkst, wenn du mal wieder eine Versicherung abschließen wilsst. Du wirst gesperrt und anschließend informierst du dich mal, wie "Selbstkündiger" beim Amt so behandelt werden. Freu dich auf viele neue Vorlesungen. und Fortbildungen.

antworten
WiWi Gast

Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

So ein Quatsch. Ein Schreiben des Hausarztes aus dem hervorgeht, dass du die Stelle auf seinen Rat hin gekündigt hast reicht vollkommen. Entweder formlos durch den Arzt oder den Vordruck von der BA nutzen.
Aber mein Tipp wäre, lass dich so lange krankschreiben (mit Diagnosen S00-T98) bis der AG einen kündigt. Solange es noch gut läuft vorab ein Zwischenzeugnis holen, sollte dann das Abschlusszeugnis signifikant schlechter ausfallen, ab zum Arbeitsgericht und ändern lassen. ;)

antworten

Artikel zu Coronavirus

Corona-Impflicht: Verfassungsrechtliche Irrfahrt gestoppt

Exit-Schilder des deutschen Bundestages symbolisieren das gescheiterte Gesetz zur Corona-Impflicht.

Die Corona-Impfpflicht ist am 7. April 2022 im Bundestag gescheitert. Lediglich 296 von 683 Abgeordneten stimmten für den Gesetzentwurf einer Impfpflicht gegen COVID-19. Eine klare Mehrheit von 378 Abgeordneten stimmte bei 9 Enthaltungen dagegen. Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Mediziner und Juristen vor der Impfpflicht und einem deutschen Sonderweg gewarnt. Kritisiert wurden die steigenden Verdachtsfälle schwerer Impfnebenwirkungen und Todesfälle, der fehlende Fremd- und Selbstschutz, die bedingte Zulassung der Impfstoffe und die mangelnde Verhältnismäßigkeit einer Impfpflicht.

Corona-Impfung: Zahl der Nebenwirkungen laut BKK alamierend

Eine junge Frau leidet unter Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

Die BKK ProVita warnt in einem Brief vor einer alamierenden Zahl von Impfnebenwirkungen nach der Corona-Impfung. Anhand der Abrechnungsdaten von Ärzten lagen ihr 216.695 codierte Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfungen und 7665 zu anderen Impfungen vor. Für die Corona-Impfung wurden demnach 28 Mal mehr Nebenwirkungen gemeldet. Die Betriebskrankenkasse hat Daten von etwa 11 Millionen Versicherten von Januar bis August 2021 ausgewertet. Auf das Gesamtjahr und die Bevölkerung hochgerechnet "sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen", schätzt die BKK ProVita. Das seinen circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen.

Tschechien stoppt Impfpflicht

Ein rotes Stoppschild symbolisiert das Ende der Covid-19 Impfpflicht in Tschechien.

Nach massiven Protesten und drohender Kündigungen aus dem Gesundheitswesen, der Pflege sowie tausender Staatsbediensteten aus Armee, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nimmt Tschechien die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen und Personen über 60 Jahre zurück. Der tschechische Premierminister Petr Fiala erklärte in einer Pressekonferenz: "Die Impfung gegen Covid-19 wird nicht verpflichtend sein." "Wir finden keine Gründe für eine Impfpflicht und wir wollen die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen.", erläuterte Fiala die Position der Regierung zur Impfpflicht.

Großbritannien beendet Maskenpflicht und Impfkontrollen

Großbritannien beendet Corona-Maßnahmen

Premierminister Boris Johnson erklärt die Corona-Pandemie für überwunden. "Unsere Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass die Omicron-Welle jetzt landesweit ihren Höhepunkt erreicht hat.", sagte er am 19. Januar 2022 vor dem Unterhaus. Die britische Regierung hebt die Maskenpflicht und die Impfnachweiskontrollen auf und will die Zeit des Home-Office beenden. Ebenfalls geplant ist die Aufhebung der Quarantänepflicht, denn diese gäbe es bei einer Grippe auch nicht, erläuterte der Premierminister. Im Gegensatz dazu hat Deutschland weiterhin die härtesten Corona-Maßnahmen der Welt und diskutiert zudem erhebliche Verschärfungen.

Deutschland mit Corona-Maßnahmen in Paralleluniversum

Das Reichstagsgebäude des Bundestags in Berlin.

"Deutschland kann sich nicht weiter auf einem Paralleluniversum bewegen, auch was die Maßnahmen betrifft", sagte Prof. Klaus Stöhr dem Nachrichtensender WELT in einem Interview am Sonntag. Der Virologe und Epidemiologe Stöhr verwies auf Länder wie Dänemark, Irland und England, welche viele ihrer Corona-Maßnahmen bereits fallengelassen haben. Zuvor hatte der ehemalige Pandemiebeauftragte der WHO im Interview bereits Bedenken gegenüber der Impfpflicht geäußert.

Update: COVID-19 Hospitalisierungsrate fällt auf ein Fünftel vom Höchstwert

COVID-19 Hospitalisierungsrate Deutschland Januar 2022

Die COVID-19 Hospitalisierungsrate in Deutschland fiel am 20.12.2021 auf einen Wert von 4,73 und damit auf unter ein Drittel vom Höchstwert 15,75 von vor einem Jahr. Die Hospitalisierungsrate ist definiert als die Anzahl der an das RKI übermittelten hospitalisierten COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb eines 7-Tage-Zeitraums. Update: Am 7. Januar 2022 fällt die COVID-19 Hospitalisierungsrate auf 3,15 und damit auf ein Fünftel vom Höchstwert 15,75.

Streeck fordert: Schluss mit Testeritis, 2G und Impfpflicht

Expertenratsmitglied Professor Hendrik Streeck fordert im Interview eine Corona-Politik ohne Massentests, 2G und Impfpflicht.

Wie viele Experten anderer Länder befürwortet auch Expertenratsmitglied Professor Hendrik Streeck eine eigenverantwortlichere Corona-Politik. Im Chefvisite-Interview mit dem DUP Unternehmer-Magazin fordert der Virologe ein Ende der Massentests von Personen ohne Krankheitssymptomen. Zudem seien Einschränkungen ohne eindeutige wissenschaftliche Basis, wie die 2G-Regel im Einzelhandel, aufzuheben. Streeck sprach sich zudem klar gegen eine allgemeine Impfpflicht aus, weil die Impfung keinen Schutz vor der Ansteckung und Weitergabe des Coronavirus biete.

UNICEF warnt: Psychische Störungen junger Menschen alamierend

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schlägt Alarm. Jeder Siebte zwischen 10 und 19 Jahren lebt mit einer diagnostizierten psychischen Störung und das sei nur die Spitze des Eisbergs. Kinder und Jugendliche könnten die Auswirkungen von Covid-19 auf ihre Psyche noch Jahre spüren. Sie beeinträchtigt zudem die Gesundheit, Bildungschancen und Fähigkeit sich zu entfalten. „Aufgrund der landesweiten Lockdowns und der pandemiebedingten Einschränkungen haben Kinder prägende Abschnitte ihres Lebens ohne ihre Großeltern oder andere Angehörige, Freunde, Klassenzimmer und Spielmöglichkeiten verbracht", sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore.

Wegweisendes Urteil: PCR-Test für Corona-Diagnose unzulässig

Österreich: Gericht erklärt PCR-Test für Corona-Diagnose als unzulässig

Ärzte bleiben der Goldstandard: Mit erstaunlich klaren Worten erklärt das Verwaltungsgericht Wien den PCR-Test als Infektionsnachweis für ungeeignet. Im Urteil vom 24. März 2021 beruft sich das Gericht dabei auf den Erfinder des PCR-Tests Kary Mullis, der seinen PCR-Test zur Diagnostik für ungeeignet hält und auf die aktuelle WHO-Richtlinie 2021 zum PCR-Test. Überdies warnt es bei fehlender Symptomatik vor hochfehlerhaften Antigentests. Insgesamt kritisiert das Gericht die unwissenschaftlichen Corona-Zahlen in Österreich. Recht bekam damit die FPÖ, die wegen einer im Januar 2021 in Wien untersagten Versammlung geklagt hatte.

UPDATE: Tipps, Links und neue Symptome zum Coronavirus

Coronavirus: Zwei Viren-Zellen unter einem Mikroskop.

Was sind neue Symptome beim Coronavirus? Welche Schutzmaßnahmen und Hausmittel empfehlen Experten? Was ist beim Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Virus zu tun? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten? Wie viele Coronavirus-Fälle gibt es aktuell in Deutschland? Welche Tipps, Links und Hotlines sind zum Coronavirus in Deutschland besonders hilfreich?

Nach US-Präsident Trump scheint auch Präsident Macron an Hydroxychloroquin interessiert

Coronavirus-COVID-19 Resochin/Chloroquin Malaria-Medikament von Bayer AG

US-Präsident Donald Trump könnte Recht behalten mit seiner Notfallzulassung des deutschen Arzneimittels Resochin. Nach US-Präsident Trump scheint auch Präsident Macron an Hydroxychloroquin interessiert. Ärzte in Frankreich und Amerika haben Erfolge in der Behandlung von Covid-19 mit dem Medikament signalisiert. Bayer hatte den USA drei Millionen Tabletten des Malaria-Medikaments mit dem Wirkstoff Chloroquin gespendet. Deutschland hat sich das Medikament ebenfalls gesichert.

Bosch entwickelt COVID-19-Schnelltest

Das Bild zeigt ein Gerät für den COVID-19-Schnelltest auf den Coronavirus der Firma Bosch Healthcare Solutions und Randox Laboratories Ltd.

Das Unternehmen Bosch Healthcare Solutions hat einen COVID-19-Schnelltest zur Diagnose des Coronavirus entwickelt. Mit dem neuen Analysegerät Vivalytic soll das Test-Ergebnis innerhalb von zweieinhalb Stunden vorliegen. Mit dem COVID-19-Schnelltest will Bosch dazu beitragen, die Coronavirus-Pandemie einzudämmen.

Coronavirus-Karte: Coronavirus-Fälle in Deutschland

Screenshot der Coronavirus-Karte für Deutschland »corona.rki.de« vom Robert-Koch-Institut.

Coronavirus-Karte - Eine neue Karte vom Robert-Koch-Institut zeigt die Coronavirus-Fälle in Deutschland. Die interaktive Deutschland-Karte zeigt für alle Landkreise und Bundesländer, wie viele Fälle von Infizierten mit dem Coronavirus es dort gibt.

Corona-Shutdown wird Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

Das Coronavirus wird die deutsche Wirtschaft durch Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das zeigt eine Szenarioanalyse des ifo Instituts zur partiellen Stilllegung der Wirtschaft. Bei einem Shutdown von zwei Monaten erreichen die Kosten 255 bis 495 Milliarden Euro und das Bruttoinlandsprodukt sinkt um etwa 7-11 Prozent. Bei drei Monaten erreichen die Kosten 354 bis 729 Milliarden Euro und das BIP fällt um die 10-20 Prozent.

EU setzt Schuldengrenze für Staatsdefizite aus

EU-Fahne: Grenze für Staatsdefizite ausgesetzt

Die Coronavirus-Pandemie ist ein großer Schock für die europäische und globale Wirtschaft, der sich der Kontrolle der Regierungen entzieht. Die EU-Kommission schlägt daher vor, die im fiskalpolitischen Rahmen vorgesehene Ausweichklausel des Stabilitäts- und Wachstumspakts zu aktivieren.

Antworten auf Kündigen ohne Sperre? Coronavirus

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 16 Beiträge

Diskussionen zu Coronavirus

Weitere Themen aus Kündigung