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Wie Stress nicht an sich heran lassen

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Hallo,

ich bin noch Student im Master und habe leider gemerkt, dass ich Probleme damit habe mich von Stress nicht verrückt machen zu lassen. Sowohl von meiner Freundin, als auch von meinen Eltern bekomme ich gesagt, dass ich wenn ich Stress habe eine sehr unbequeme Person bin ("Grinch"). Ich selber merke in solchen Phasen auch wie gereizt ich bin und dass ich den Stress auch oft fast schon auch körperlich Spüre bzw psychisch als "Druck" spüre.
Zur Zeit bin ich in meiner Prüfungsphase und es ist wieder schlimm, wenn ich im Praktikum bin stört es mich sonst auch.

Was kann ich dafür tun, dass ich es nicht an mir ranlasse?

Den Stress mache ich mir eigentlich nur selbst durch meine hohe Ansprüchen, weil ich überall der Beste sein möchte und mich nicht enttäuschen möchte.

Dazu kommt eigentlich, dass ich das große Glück habe, dass ich eigentlich gar keine Sorgen haben müsste. Ich habe eine liebende Familie die mich immer unterstützt und finanziell super aufgestellt ist, von meinen Großeltern eine ETW in einer deutschen Metropole geerbt, einen 1er Bachelor einer Top staatlichen Uni, durch meine Ausbildung einen Fuß in einem DAX30 Konzern wo ich immer zurück kommen könnte und nach meinem letzten Praktikum ein Offer einer T3 UB bekommen.

Eigentlich könnte mir alles egal sein, aber irgendwie ist es mir das nicht. Ich möchte aber, dass mir die Dinge egaler werden. Wie bekomme ich das hin?
Wenn das jetzt schon so schlimm ist, weiß ich gar nicht wie ich das im Berufsleben und noch zusätzlich mit Frau/Kindern hinbekommen kann.

Habt ihr vielleicht Tipps? Vielen Dank.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Ich würde mal eine Psychotherapie in Betracht ziehen. Das ist in Deutschland halt verpöhnt und gilt als schwach, in den USA umso normaler. Meistens sitzen dahinter irgendwelche Komplexe aus der Kindheit. Nehme mal an, dass du ein sehr fordernes Elternhaus hast. Abgesehen davon natürlich die ganze übliche Palette wie Sport, Ernährung, Dr*genkonsum, sozialer Ausgleich wie Freunde etc. checken.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

mal ne Weile ehrenamtlich im SOS Kinderdorf oder Hospiz arbeiten.
Da bekommt man ne andere Sicht auf die Dinge und was wirklich wichtig ist. Ergo weniger Stress, ob da nun ne 1 oder 2, komma steht..1

Du solltest dir primär die Frage stellen warum du überall der Beste sein willst. Was sind deine Ziele? Sind.sie es wert bzw auch mit weniger Aufwand zu erreichen?
Alles andere ist mEn nur Symptombekämpfung.

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WiWiGast1234

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Hi,

hast du denn einen Ausgleich neben dem Studium. Zum Beispiel ein Sport oder sowas?
Yoga ist zum Beispiel auch sehr gut zum Abbau von Stress geeignet.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Vermutlich hast du Bluthochdruck und bist deshalb schnell auf 180. Am besten mal nen Arzt checken lassen, der verschreibt dann Blutdrucksenker und die Welt ist wieder in Ordnung. War bei mir auch so! Habe mich auch ewig gefragt warum ich bei Stress so unmöglich drauf bin, bis dann durch Zufall meine Hausärztin das rausgefunden hat.

Du schreibst ja schon, dass du den Stress körperlich spürst. Das ist keine Einbildung, das hat wirklich körperliche Auswirkungen. Hast du zufällig sehr hohe Ansprüche an dich selbst und an deine Kollegen? Würde mich nicht wundern, auch das ist bei vielen Bluthochdruckpatienten der Fall (inkl. mir).

Jetzt nehme ich jeden Tag Blutdrucksenker, der Unterschied zu vorher ist echt spürbar. Ich bin viel entspannter, auch bei Stresssituationen. Was ich bei mir nicht weiß ist allerdings, was war zuerst da: der Bluthochdruck oder die Gereiztheit. Jedenfalls ist jetzt beides sehr gut gesunken.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Mach dir einen Zeitplan, bspw. 9-12 Uhr lernen und 14-18 Uhr lernen (mit kleinen Pausen zwischendurch). Die Zeit davor, dazwischen und danach sind "me time". Du kannst kochen, Freunde treffen, was auch immer. Empfehlen würde ich mind. 2 mal die Woche Sport. Da du ein kompetitiver Typ bist, am besten etwas Spielerisches mit Gegner, bspw. Badminton oder sowas. Wichtig ist, dass du dir diese freie Zeit auch vom Mindset her so verankerst, dass du dir diese Zeit durch das lernen "verdient" hast und wirklich den Kopf abschalten kannst. Tust du das nicht, kreisen deine Gedanken weiterhin um's Lernen und der Stress kommt zurück.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Hey,
ich hatte lange Zeit das Gleiche Problem. Die Ursache dafür schreibst du eigentlich schon selbst:

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Den Stress mache ich mir eigentlich nur selbst durch meine hohe Ansprüchen, weil ich überall der Beste sein möchte und mich nicht enttäuschen möchte.

Letztendlich muss dir zum einen klar werden, dass der Stress gar nicht nötig ist, um super Leistungen zu bringen.
Wie du selber schreibst, hast du ja schon einiges geschafft (1, Bachelor, Praktika, eine Freundin hast du auch). Der Grund dafür, dass du das geschafft hast ist nicht, dass du dir Stress gemacht hast, sondern das du geistig dazu in der Lage bist. Jemand der das nicht ist, würde das Selbe nicht erreichen können, egal wieviel Druck er sich selber macht.
Zum anderen darfst du nicht immer nur "nach oben" schauen, was andere Leute in deinem Alter geschafft haben. Es gibt immer jemanden, der mehr erreicht hat, bessere Noten, Praktika oder sonst was hatte. Das in Kombination mit der Ambition, immer der Beste sein zu wollen, führt dazu, dass man sich selbst immer mehr Druck macht. Dabei verlierst du den Blick "nach unten": Du bist vllt. nicht der Allerbeste, und der wirst du auch niemals sein können, egal wieviel Druck du dir machst (s.o.). Du bist aber höchstwahrscheinlich im Vergleich mit deinem Jahrgang min. unter den top 10 %, bildest also bereits die Spitzengruppe. Um später gute Berufsaussichten zu haben, musst du nicht der allerbeste sein. Gehörst du zu den Top 10% stehen dir bereits alle Türen offen.

Diese beiden Erkenntnisse haben mir geholfen, entspannter an die Ganze Sache ranzugehen. Und siehe da: Meine Leistungen sind nach wie vor auf dem selben Niveau, ich selbst aber deutlich zufriedener.
Grüße

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Allgemein würde ich mal behaupten, dass mit dem Alter auch die Gleichgültigkeit steigt. Nichtsdestotrotz würde ich an deiner Stelle etwas suchen, dass ein Ausgleich sein könnte. Bei den meisten ist es Sport, eventuell auch Kampfsport, wo man mal richtig Dampf ablassen kann. Vielleicht wäre Boxen was für dich?
Ansonsten gibt es auch einige sehr interessante Bücher zu dem Thema. Stressbewältigung kann in verschiedensten Formen erfolgen!
Um mal runterzukommen, rauchen ein paar Freunde auch mal was, aber natürlich nicht exzessiv. Wenn die Ampel-Regierung durchgesetzt wird, erleichtert das in der Hinsicht auch einiges ;)

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Louibrune

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Stress ist generell nicht schlimm und kommt bei den besten vor... Letztlich ist Stress die Reaktion auf unbekannte Druck Momente.

Dauerhafter Stress wie einmaliger sind aber nicht selten mit frühkindlichen Erfahrungen verbunden: alleine gelassen, ausgelacht, von Eltern im Stich gelassen etc.

Man lernt als Kind das Versagen oder anderen Menschen nicht gerecht werden negative Konsequenzen hat.

Das Kind schätzt aber diese Momente falsch ein, weil es von jedem abhängig ist (essen, Dach über dem Kopf, liebe und Schutz). Also will es jedem alles recht machen (auch ohne zu wissen ob der andere dies oder jenes wirklich will oder wirklich ablehnend reagiert).

Objektiv ist vieles in Puncto Versagen oder ausgegrenzt / nicht geliebt werden eigentlich egal.

Gerade als Erwachsener kann man anders als die Kinder fast alles gestalten und lenken (die einen besser, die anderen schlechter).

So viel zum Thema Stress.
Würde erstmal ein Buch lesen zum Thema Kindheit und Umgang mit Erfahrungen.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Nein, der moderne Mensch ist leider nichtmal in der Lage zu lernen was eine Stressreaktion des Körpers ist.

Denn: Stress ist einfach eine Fluchtreaktion, die im Gehirn entsteht.
Das ist eine alte Einrichtung, evolutionär bedingt durch den Kampf ums Überleben.

Du kriegst eine Aufgabe mit knapper Deadline vom Chef?
Für viele führt zu einer Fluchtreaktion.
Die Amygdala steuert - zusammen mit anderen Hirnregionen - unsere psychischen und körperlichen Reaktionen auf stress- und angstauslösende Situationen. Treffen bei ihr Signale ein, die höhere Aufmerksamkeit erfordern, zum Beispiel, wenn etwas neu oder gefährlich ist, dann feuern ihre Nervenzellen.
Über die Nervenstränge des sympathische Nervensystem im Rückenmark gelangt die Information "Gefahr" zum Mark der Nebenniere. Dort werden Adrenalin und - in geringerem Maß - Noradrenalin ausgeschüttet.

Das kann man jetzt noch weiter ausführen.
Ich hatte mal ein Buch eines Ex-Navy SEAL gelesen, wo das Thema behandelt wurde.
Sobald man diese physiologischen Vorgänge verstanden hat, wird man zum stressfreien Menschen.

Wir haben keinen Kampf mehr ums Überleben, was sollte im worst case passieren? Durch die Klausur fallen, rausgeschmissen werden? Alles keine lebensbedrohenden oder wirtschaftlich gefährliche Ereignisse. Wenn ein Job nicht zu dir passt, kannst du es nicht erzwingen. Empfehlenswert wäre noch das Buch von Dale Carnegie "Sorge dich nicht".

Louibrune schrieb am 11.12.2021:

Stress ist generell nicht schlimm und kommt bei den besten vor... Letztlich ist Stress die Reaktion auf unbekannte Druck Momente.

Dauerhafter Stress wie einmaliger sind aber nicht selten mit frühkindlichen Erfahrungen verbunden: alleine gelassen, ausgelacht, von Eltern im Stich gelassen etc.

Man lernt als Kind das Versagen oder anderen Menschen nicht gerecht werden negative Konsequenzen hat.

Das Kind schätzt aber diese Momente falsch ein, weil es von jedem abhängig ist (essen, Dach über dem Kopf, liebe und Schutz). Also will es jedem alles recht machen (auch ohne zu wissen ob der andere dies oder jenes wirklich will oder wirklich ablehnend reagiert).

Objektiv ist vieles in Puncto Versagen oder ausgegrenzt / nicht geliebt werden eigentlich egal.

Gerade als Erwachsener kann man anders als die Kinder fast alles gestalten und lenken (die einen besser, die anderen schlechter).

So viel zum Thema Stress.
Würde erstmal ein Buch lesen zum Thema Kindheit und Umgang mit Erfahrungen.

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WiWi Gast

Wie Stress nicht an sich heran lassen

Stress... bedarf vielerlei Erfahrung (Resilienz) und ist eigentlich auch gewollt (Eustress).

Wenn du die ersten kleineren und größeren Krisen überwunden hast, fallen dir weitere auch leichter.
Aber wie bei allen "psychologischen" Themen muss man bzw. in diesem Fall musst du schauen, wie DU persönlich damit umgehen kannst. Ein Internetforum ist bei persönlichen Themen aus meiner Sicht allerdings die vollkommen falsche Plattform: viele Ratschläge sind "gut gemeint" und jeder "hat mal dies, mal das" gehört oder gelesen: Alles nicht schlecht oder boshaft, aber eben nicht unbedingt für dich funktional.

Tipp: Mentoren oder Psychologen sind an dieser Stelle sehr hilfreich, oder aber "das Leben" an sich (ich bin zum Beispiel seit 12 Jahren im Beruf und heute wesentlich entspannter als zu Berufsbeginn, damals als Sachbearbeiter und heute verantwortlich für 40 Mitarbeiter...).

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