DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Management MasterLeuphana

Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Hallo,

werde dieses Jahr mit meinem B.Sc. in VWL fertig und würde gerne einen Master mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen dranhängen.

Ab Wintersemester 2011/2012 wird an der Leuphana ein neuer Studiengang eingeführt.

Inzwischen hat Lüneburg ja einen klasse Ruf! Was haltet ihr von dem Programm? Und macht von euch vielleicht einer gerade seinen Master in Lüneburg? Wie ist euer Eindruck von den anderen Masterprogrammen?

Viele Grüße,
Simone

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Zum neuen Master kann ich jetzt natürlich nichts sagen? aber hab mein Dipl. in Lüneburg gemacht mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen. Ordentliche Professoren, kleine Gruppen, dazu ein ganz ordentlicher Ruf der Hochschule. Kooperationen mit der Nord/LB und der Berenberg Bank.
Also empfehlenswert!

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

setzen, sechs! ruf war, ist und wird immer mies sein!

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

wieso und woher hat Lüneburg einen "Klasse Ruf" ???

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Bisher war der Ruf in der Tat ziemlich mies. In einem Spiegel Artikel stand mal, dass Lüneburg die Nachteile einer Uni (Massenabfertigung) mit den Nachteilen einer FH (geringe forschungsleistung) verbindet. Aber es scheint sich ja was zu tun, gerade in BWL und anderen nützlichen Studiengängen.

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Die Uni macht sich..

In der Forschung kommen viele gute neue Köpfe aus den vielen Neuberufungen an die Uni, Jens Newig bekommt einen Starting Grant des European Research Council (die gehen sonst immer an die großen Forschungsunis), Jörn Fischer kommt mit dem Kovalevskaja Preis der Humboldt Stiftung von der Australian National University und die Publikationen und Zitationen im Web of Science steigen deutlich.
Im Bereich der BWL ist insbesondere der Bereich Wirtschaftspsychologie erwähnenswert sowie die Neuberufung von Markus Reihlen aus Mannheim im Bereich Strategisches Management.

In der Lehre genießt das Leuphana Studienmodell eine sehr gute Presse (ZEIT, FAZ, Süddeutsche..), die Bewerbungs- und Annahmezahlen auf Studienplätze steigen, durch die gesunkenen Studierendenzahlen verbessert sich das Betreuungsverhältnis von Prof zu Studis.

Im Bereich Transfer hat die Uni es geschafft 100 mio Euro von der EU für die Regionalentwicklung bekommen. Dieses soll der Stärkung der regionalen Wirtschaft und der Zusammenarbeit der Uni mit der Wirtschaft dienen.

Auch die Entwicklung des Campus geht mit dem Bau des Libeskindgebäudes voran (was ja durchaus nicht immer sicher war).

Alles in allem hat die Leuphana in den letzten 4 Jahren Riesenschritte gemacht...

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Der Studiengang hört sich ganz ordentlich an, wenn du in die Finanzwirtschaft willst. .. Die Kombination VWL, Jura und BWL passt! Hab mir mal das Modulhandbuch angeschaut und die Fächerzusammensetzung finde ich richtig gut.

Warum Lüneburg einen schlechten Ruf haben soll, kann ich nicht sagen. Scheint in diesem Forum aber normal zu sein, andere Hochschulen zu diskreditieren. Denke die Uni ist auf einen guten Weg (wie oben beschrieben).

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Hui, was ist den ein "Ruf"
Ist der "Ruf" meßbar?
Wenn ja, in Dezibel?
Was sagt er aus?

Ich hatte früher auch einen guten Ruf. Weil niemand wußte, was ich in Wirklichkeit eigentlich für ne Wurst war...

Was sagt uns das jetzt?!?!?

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Ich mach den Business Development Master dort und bin sehr zufrieden. Klar gibt es einige Sachen, die nicht so schmecken, Auf einige Profs, die man nicht so toll findet, aber wiederum welche, die ich echt exzellent finde. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Viel gelernt, gute Kursgröße, nette Leute.

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Gibt es Erfahrungen zum Master in Management&Finance&Accounting?
Wo kommen die Alumnis so unter?

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Siehe Linkedin. Scheint halbwegs solide zu sein, aber nichts großartig besonderes.

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Den gibt es erst seit WS 16/17 ergo gibt es noch keine Alumnis

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Push

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Leuphana in BWL? Noch nie von gehört

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Die Leuphana hat mittlerweile regional in BWL einen guten Ruf. Die Unternehmen rekrutieren immer mehr von der Uni. Quelle: Eigene Bewerbungsgespräche

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Push

antworten

Artikel zu Leuphana

Leuphana in forschungsstärksten deutschen Business Schools

Studenten im Campus der Leuphana Universität Lüneburg.

Ein weltweiter Vergleich von mehr als 3.300 Business Schools hat ergeben, dass die Leuphana Universität Lüneburg mit ihren wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsleistungen zu den besten zehn Prozent gehört. Das geht aus einer im renommierten Fachmagazin Journal of World Business publizierten Studie der Wirtschaftswissenschaftlerin Olga Ryazanova hervor. In Deutschland belegt sie Platz 12 von 155 untersuchten Hochschulen im Land.

Fernstudium in MBA Sustainability Management

Drei Holzplanken bilden einen Weg durch eine hohe Wiese.

Der MBA-Studiengang Sustainability Management der Leuphana Universität verbindet Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Handeln. Die Leuphana Uni in Lüneburg möchte Führungskräfte von Unternehmen dafür qualifizieren, nachhaltig unternehmerisch zu handeln. Das neugeschaffene MBA-Studium in Sustainability Management können interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowohl im Fernstudium in Vollzeit oder in Teilzeit absolvieren. Bewerbungsfrist ist der 30. September 2016.

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Experten und Expertinnen für Innovationen können in vielen Unternehmen neue Wege gehen. Das Zertifikats-Studium Innovationsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg vermittelt aktuelles Fachwissen und bereitet Studierende auf wichtige Zukunftsthemen im Projektmanagement, Marketing und Vertrieb vor. Der berufsbegleitende Studiengang Innovationsmanagement richtet sich an Fachkräfte in einem Beschäftigungsverhältnis.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Deutsche Führungskräfte schätzen bewährte Managementtechniken

Business: Bain-Studie zu Managementtechniken in Deutschland und weltweit.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Benchmarking, strategische Planung und Change Management die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue innovative Werkzeuge wie Agile Management und Advanced Analytics werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Weltweit rücken Kundenmanagement und Kundenzufriedenheitsanalysen in den Fokus. Eine wachsende Komplexität und abnehmende Kundenloyalität sind die weltweit größen Herausforderungen.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

Antworten auf Master Management & Financial Institutions (Leuphana)

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 16 Beiträge

Diskussionen zu Leuphana

Weitere Themen aus Management Master