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Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

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WiWi Gast

Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Hey Leute,

ich würde gerne auf eure Einschätzung zurück greifen. Ich bin Ende 30, hab nach einer sozial ausgerichteten Ausbildung auf Bachelor BWL studiert und arbeite nun in einem Bereich in der Wirtschaft wo ich um die 3500 pro Monat verdiene. Da ich in einem eher "günstigen" Ort lebe, kommt man damit einigermaßen hin.
Auch aufgrund meiner Ausbildung spiele ich allerdings seit geraumer Zeit mich für einen Studienplatz in Medizin zu bewerben.
Früher habe ich es mir nicht zugetraut bzw. wollte damals einfach nochmal in eine andere Richtung gehen.
Mal angesehen von der größeren Affinität zum medizinischen Bereich und über die letzen Jahre stark gewachsenen Wunsch Arzt zu werden , stellt sich die Frage ob das Studium sich mit 30 finanziell noch lohnt. Wenn man bedenkt,.dass ich 6 Jahre "Lohnausfall" hinnehmen müsste, muss dieser Aspekt ja mit berücksichtigt werden. Ich denke, ich könnte bei meinem derzeitigem Arbeitgeber in den nächsten 6 Jahren vielleicht auf 4000-4400 kommen,.viel mehr wird da nicht drin sein. Zu beachten sind auch die fehlenden Möglichkeit Ersparnisse am Aktienmarkt anzulegen über die 6 Jahre. Was denkt ihr also?

Über die Hindernissen an einen Studienplatz für Medizin zu kommen, bin ich mir im Klaren. Allerdings gibt es da schon Wege. :)

Danke und beste Grüße

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Ende 30 oder 30 macht schon einen Unterschied...

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

3750*12*6=270000

3750 mal als mittel über die nächsten 6 Jahre

dann von 46-67 Arbeiten um 270000 wieder "aufzuholen"

270000/21 Jahre = ~13000 ? p.a. = 1100 im Monat

Also wenn dein durschnittliches Gehalt als Arzt bei 4800 im Monat liegt bis du auf 0.
Da das Einstiegsgehalt (mit Schichten etc) bereits höher ist lohnt es sich wohl.
Zumindest Brutto und ohne Berücksichtigung von Rentenansprüchen, Zinsverluste etc...

Netto verschiebt sich das ganze vermutlich recht stark wegen der Progression aber finanziell wirst du trotzdem noch besser dastehen.

Bist du nun 30 oder Ende 30 (40)?

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Du verliert 6x42k, also ca. 250k. Sagen wir, im Mittel verdienst du danach 2k mehr. Dann hat sich die Investition nach 10 Jahren gelohnt, also etwa mit 55. Ab dan verdienst du mehr. Dazu kommt die Option, während Studium zu jobben, und danach Späße wie Notarzt fahren oder ab der Rente noch 2 Tage die Woche Praxis zu machen.

Dem entgegen steht der Stress, wen du ein Fach wählst das Schichten verlangt und Notfälle hat. Ob man sich das mit Mitte 40 noch so antun muss..

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Als alter Sack nochmal so viel lernen. Ist doch grauenhaft! Such dir n entspannten Job mit guten Gehalt man muss ja kein Millionär werden und chille dein Leben. Mit 30 gar Ende 30! Nochmal studieren ist doch die Hölle!

Ich bin 28 und merke dass ich mit 21 viel besser lernen konnte.

Bin froh wenn das Studium der Stress, Noten, hat man bestanden oder nicht etc bald mal vorbei ist. Voll die Seuche

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Ja, es macht auch wirklich Sinn den Bruttoverdienst als Verlust anzurechnen...

Dann ist auch die Annahme, er würde 2000 Euro mehr pro Monat (?!) bekommen. mehr als absurd. Reden wir hier von 2000 brutto, was circa 700 netto bedeuten würde. Reden wir hier von 2000 netto, was ein Plus von circa 5000 brutto in dem Gehaltsbereich wegen der Progression bedeuten würde? Unmöglich als Einsteiger.

Rede ich hier mit den Chef der Finanzen von Karstadt und Quelle? Die haben sicherlich auch so kalkuliert.

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Sieht eher so aus als ob du der CFO von Karstadt bist wenn du meinst, dass 2000 brutto 700 netto ergeben.

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DAX Einkäufer

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Kannst Du eine Arztpraxis erben? Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du als angestellter Arzt im Krankenhaus landest (angenommen, dass Du die akademischen Hürden überwindest und einen Job findest). Ich kenne keinen Arzt, der das langfristig wirklich will. Die körperliche Belastung ist extrem. Je älter man wird, desto weniger hält man das körperlich aus. Wahrscheinlich musst Du dir von 10 Jahre jüngeren Vorgesetzten den Marsch blasen lassen. Willst Du das wirklich und hältst Du das aus?

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Entschuldigt bitte, ich bin 29 und wäre dann 30.

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Ja dann go for it! Mit 29 ist der Zug noch nicht abgefahren.

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

In Steuerklasse 1 ist das in dem Bereich von 3800 auf 5800 grob geschätzt so. Über die 2000 von 5000 lässt sich streiten.

Aber Schätzungen macht man dbzgl. natürlich immer höchst optimistisch, wenn man es sich schön rechnen will. In zehn Jahren hat er den verlorenen Verdienst jedenfalls mitnichten aufgeholt, da er in seiner jetzigen Position sicherlich auch nicht stehen bleiben wird...

Lounge Gast schrieb:

Sieht eher so aus als ob du der CFO von Karstadt bist wenn du
meinst, dass 2000 brutto 700 netto ergeben.

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Naja, die Betrachtung hier stimmt nicht ganz.

1) Du kannst alle Kosten deines Medizinstudiums später von der Steuer absezten --> der Lohnausfall wird abgefedert
2) Ganz ehrlich, selbst wenn es sich finanziell evtl. nicht lohnen sollte, würden für mich andere Gesichtspunkte im Vordergrund stehen, aber das ist dir bestimmt selbst klar...

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Wenn du Arzt wegen des Geldes werden willst tu dir selber den gefallen und lass es, das ist ein Job den man wirklich lieben muss.

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WiWi Gast

Re: Brauche Einschätzung aus finanzieller Sicht

Frag dich einfach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du in 7 Jahren sagen wirst: hätte ich mich doch bloß getraut. ;) dann hast du die Antwort, die du brauchst.

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