DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienfächer der BWLSoziale Marktwirtschaft

»deutschland2430.de« - TV-Interviews zur Sozialen Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft ist wie ein Fernseher: Jeder kennt sie, aber keiner kann sagen, wie sie funktioniert. Die Theoretiker bezeichnen sie als Wirtschaftsordnung. Als Gesellschaftsordnung mit den Eckpfeilern Freiheit, Wettbewerb und soziale Absicherung. Aber was heißt das? Für die Gesellschaft? Für die Wirtschaft? Für die Menschen?

deutschland Interviews Soziale-Marktwirtschaft

»deutschland2430.de« - TV-Interviews zur Sozialen Marktwirtschaft
Drei junge Journalisten wollen es wissen: Sophie Bleich, Helge Oelert und Miriam Janke fahren durch Deutschland. 30 Tage lang, 24 Stunden am Tag. Von Nord nach Süd, von Ost nach West. Sie besuchen die Menschen vor Ort. Sie fragen, wie sich die Soziale Marktwirtschaft im Alltag bemerkbar macht und was die Menschen von ihr halten. Und: Wie weit ist die Soziale Marktwirtschaft Teil der deutschen Identität geworden? Sie treffen Angestellte und Unternehmer. Handwerker und Beamte. Politiker und Arbeitslose. Linke und Konservative. Sie holen die Worthülsen aus den Lehrbüchern. Sie hören zu, haken nach und sammeln Geschichten.

Begleitet werden die drei von einem professionellen Kamerateam. Alle Begegnungen und Gespräche werden in Filmen festgehalten. Zu sehen auf: www.deutschland2430.de. Die Filme sollen begeistern, auf muntern, betroffen machen. Im dazu gehörigen Blog berichten Sophie, Helge und Miriam von ihren ganz persönlichen Eindrücken. Sie reflektieren, hinterfragen und diskutieren die Stärken und Schwächen der Sozialen Marktwirtschaft aus ihrer Sicht.

Das Ziel ist ein Geschichten-Mosaik zur Sozialen Marktwirtschaft. Keine Definition, sondern ein aus individuellen Perspektiven zusammen gesetztes Bild. Eine Bestandsaufnahme, mit Zusammenhängen und Widersprüchen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit Herz. Und dem Mut, auch dahin zu gehen, wo es brennt.

http://www.deutschland2430.de

Im Forum zu Soziale Marktwirtschaft

10 Kommentare

Studienschwerpunkt UB oder Business Development

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018: Eben, da kann von Marketing bis Finance alles passen. ...

2 Kommentare

Baetge / Kirsch - Bilanzen

WiWi Gast

Ja, aber was willst du mit veraltetem Material? Insb. die Gesetzesänderungen BilRuG, AReG, APAReG, CSR-RUG, etc. fehlen da doch...

3 Kommentare

Marketing oder AccFin ?

WiWi Gast

Lies dich mal etwas in den Bereich Marketingcontrolling ein. Das könnte was für dich sein.

2 Kommentare

BWL mit Vertiefung in Steuern und IT?

WiWi Gast

Kleines Beispiel für deinen Fall: Schau mal bei den Big4 (insb. KPMG und EY) nach, die haben alle eine Digital Abteilung für Steuern. Kein Geschäftsfeld ist so rückständig wie Tax, daher werden dort ...

6 Kommentare

Was macht man mit „Management-Vertiefung“?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 01.05.2018: Das ist definitiv ohne Kennzeichnung gekürzt worden. Peter Drucker hätte es nicht geschafft, das mit weniger als 200 Worten auszudrücken. ...

10 Kommentare

Aussichtsreiche Vertiefungsrichtung

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 12.04.2018: Accounting -> M&A ...

16 Kommentare

Wie schwierig ist der Steuer-Schwerpunkt an der HS Flensburg?

WiWi Gast

Finanzamt Bachelor = Prüfungen welche auch die Steuerberater schreiben Werden direkt von den hochschulen abgeworben früher als es noch erlaubt war wurden karriere events direkt an den Hochschulen ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Soziale Marktwirtschaft

Roman-Herzog-Forschungspreis Soziale-Marktwirtschaft 2015

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2015

Der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2015 wendet sich an Nachwuchswissenschaftler, die sich in ihrer Dissertation oder Habilitation mit der Sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 35.000 Euro eine der höchst dotierten in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014.

Weiteres zum Thema Studienfächer der BWL

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.