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Studienwahl: Was studierenBWL

BWL oder Wirtschaftsrecht

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Hey Leute,

Ich möchte demnächst ein Studium anfangen. Leider bin ich mir noch unschlüssig welches Studium sich besser für die Arbeit in einer Steuerkanzlei/Wirtschaftsprüfung eignet. Macht ein BWL Studium mehr Sinn oder sollte ich eher zu Wirtschaftsrecht tendieren?

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Ich finde Wirtschaftsrecht ist besser, da man in der Kanzlei zwar mit Zahlen und Gesetzen zu tun hat. Der schwierige Teil ist aber der mit den Gesetzen. Und hier wird das Wirtschaftsrecht-Studium sicher mehr verwertbare Inhalte bieten als ein allgemeines BWL-Studium.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Der 13b-Bachelor in Ulm.

Ansonsten ist Steuern und WP recht speziell. 95% deines Studiums sind für die Tonne meiner Meinung nach. Dann lieber gleich einen fokussierten Bachelor in Steuerberatung und/oder Steuerrecht, wenn der Karrierepfad feststeht.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Wirtschaftsrecht, bin BWLer und bin auch Richtung WP gegangen, in BWL sind nur die Steuer/Rewe Module relevant sonst nichts mehr aus dem Studium (VWL, Marketing etc.) bei Wirtschaftsrecht lernst du richtig mit dem Gesetz um zu gehen und noch mehr was relevant sein KÖNNTE

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

WiWi Gast schrieb am 20.01.2026:

Ich finde Wirtschaftsrecht ist besser, da man in der Kanzlei zwar mit Zahlen und Gesetzen zu tun hat. Der schwierige Teil ist aber der mit den Gesetzen. Und hier wird das Wirtschaftsrecht-Studium sicher mehr verwertbare Inhalte bieten als ein allgemeines BWL-Studium.

Vielen Dank für dein Feedback :)

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Wenn du dir sicher bist dass du in Richtung Steuern gehen willst (z.B. weil du schon deine Ausbildung oder Praktika in der Steuerkanzlei gemacht hast) - Wirtschaftsrecht.
Wenn du dir mehr Möglichkeiten für andere Branchen offen halten möchtest - BWL.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

WiWi Gast schrieb am 19.01.2026:

Hey Leute,

Ich möchte demnächst ein Studium anfangen. Leider bin ich mir noch unschlüssig welches Studium sich besser für die Arbeit in einer Steuerkanzlei/Wirtschaftsprüfung eignet. Macht ein BWL Studium mehr Sinn oder sollte ich eher zu Wirtschaftsrecht tendieren?

Wenngleich du in erster Linie nach deinen Neigungen gehen solltest, würde ich dir von Wirtschaftsrecht dringend abraten, aus folgenden Gründen:

1) Der Studiengang ist weder Fisch noch Fleisch. Du bist in sämtlichen Zahlenjobs (Controlling, Finance, etc.) danach fehl am Platz, weil das jeder Betriebswirt besser kann als du (und es gibt viele Betriebswirte). Deine Rechtskenntnisse sind schön, bringen dir aber nichts, weil du kein Rechtsanwalt/Richter/Staatsanwalt werden kannst. Du hast einen M.Sc. in Recht. Der ist in Deutschland leider genauso viel Wert wie ein McDonalds-Gutschein. Selbst in jeder Rechtsabteilung im Unternehmen wirst du dein ganzes Berufsleben einen Volljuristen als Vorgesetzten haben.

2) Wenn du im Steuerbereich arbeiten willst, ist der StB-Titel die einzige Währung, die zählt und auch die einzige Frage, die am Ende jemals irgendwen interessiert. Für das Examen lernst du in beiden Studiengängen nur in den Vertiefungen etwas Relevantes. Von daher spielt es keine Rolle. Auch hier würde ich dir im Zweifel aber eher noch zu den BWL-Vertiefungen raten, weil betriebswirtschaftliche Steuerlehre deutlich anwendungsorientierter ist als Steuerrecht.

3) Das oben Gesagte gilt für den WP-Bereich noch umso mehr. Wenn du nen gescheiten §13b-Studiengang (z. B. in Düsseldorf) nimmst, kannst du dir im WP-Examen sogar den BWL- und VWL-Teil schenken. Für den Rechtsteil gibt es diese Möglichkeit nicht.

4) Du bist mit BWL international deutlich anschlussfähiger als mit Jura. Die politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland ist so, dass du dir als potenzieller Gutverdiener in Zukunft Exit-Optionen offenhalten solltest (meine Empfehlung). Das geht mit BWL deutlich besser, weil du eben nicht nur StB oder WP, sondern eben auch noch Ökonom bist.

5) Für einen WP oder StB hat BWL das bessere Preis-/Leistungsverhältnis. Die Examina musst du sowieso bestehen und wenn du das geschafft hast, fragt niemand mehr nach dem Rest. Da BWL einfacher ist als WiRe oder Jura, ist es deutlich effizienter, den Weg zu gehen. Du kommst mit überschaubarem Einsatz zu einem Spitzeneinkommen. Glaub mir, wenn du mal Mitte 30 bist, fragt niemand mehr danach, wie schwer dein Studium war oder was du dort gemacht hast. Es interessiert nur noch, wieviel Kohle du nach Hause bringst und wieviel du dafür arbeiten musst.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

WiWi Gast schrieb am 20.01.2026:

Wenngleich du in erster Linie nach deinen Neigungen gehen solltest, würde ich dir von Wirtschaftsrecht dringend abraten, aus folgenden Gründen:

1) Der Studiengang ist weder Fisch noch Fleisch. Du bist in sämtlichen Zahlenjobs (Controlling, Finance, etc.) danach fehl am Platz, weil das jeder Betriebswirt besser kann als du (und es gibt viele Betriebswirte). Deine Rechtskenntnisse sind schön, bringen dir aber nichts, weil du kein Rechtsanwalt/Richter/Staatsanwalt werden kannst. Du hast einen M.Sc. in Recht. Der ist in Deutschland leider genauso viel Wert wie ein McDonalds-Gutschein. Selbst in jeder Rechtsabteilung im Unternehmen wirst du dein ganzes Berufsleben einen Volljuristen als Vorgesetzten haben.

2) Wenn du im Steuerbereich arbeiten willst, ist der StB-Titel die einzige Währung, die zählt und auch die einzige Frage, die am Ende jemals irgendwen interessiert. Für das Examen lernst du in beiden Studiengängen nur in den Vertiefungen etwas Relevantes. Von daher spielt es keine Rolle. Auch hier würde ich dir im Zweifel aber eher noch zu den BWL-Vertiefungen raten, weil betriebswirtschaftliche Steuerlehre deutlich anwendungsorientierter ist als Steuerrecht.

3) Das oben Gesagte gilt für den WP-Bereich noch umso mehr. Wenn du nen gescheiten §13b-Studiengang (z. B. in Düsseldorf) nimmst, kannst du dir im WP-Examen sogar den BWL- und VWL-Teil schenken. Für den Rechtsteil gibt es diese Möglichkeit nicht.

4) Du bist mit BWL international deutlich anschlussfähiger als mit Jura. Die politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland ist so, dass du dir als potenzieller Gutverdiener in Zukunft Exit-Optionen offenhalten solltest (meine Empfehlung). Das geht mit BWL deutlich besser, weil du eben nicht nur StB oder WP, sondern eben auch noch Ökonom bist.

5) Für einen WP oder StB hat BWL das bessere Preis-/Leistungsverhältnis. Die Examina musst du sowieso bestehen und wenn du das geschafft hast, fragt niemand mehr nach dem Rest. Da BWL einfacher ist als WiRe oder Jura, ist es deutlich effizienter, den Weg zu gehen. Du kommst mit überschaubarem Einsatz zu einem Spitzeneinkommen. Glaub mir, wenn du mal Mitte 30 bist, fragt niemand mehr danach, wie schwer dein Studium war oder was du dort gemacht hast. Es interessiert nur noch, wieviel Kohle du nach Hause bringst und wieviel du dafür arbeiten musst.

Ich muss Dir mal ein persönliches Lob für diese lange Antwort aussprechen. Vielen Dank :)
Der Plan wäre generell frühzeitig in eine Steuerkanzlei vor Ort zu kommen. Hier die nötige Berufspraxis zu erlangen. Im besten Fall nach dem Studium den Steuerfachwirt hinterher und dann in Richtung Steuerberater-Examen.

Das wäre so grob mein Plan.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

WiWi Gast schrieb am 21.01.2026:

Ich muss Dir mal ein persönliches Lob für diese lange Antwort aussprechen. Vielen Dank :)
Der Plan wäre generell frühzeitig in eine Steuerkanzlei vor Ort zu kommen. Hier die nötige Berufspraxis zu erlangen. Im besten Fall nach dem Studium den Steuerfachwirt hinterher und dann in Richtung Steuerberater-Examen.

Das wäre so grob mein Plan.

Dann such dir eine gute BWL-Uni aus (meine Empfehlung ist Köln oder Münster), an der du so viel Steuermodule wie möglich machen kannst. Das Optimum ist, wenn du nach dem Studium in jeder Steuerart schon die Basics kannst. Danach gehst du in die Beratung und dann wird der StB auch kein Problem sein. Den Fachwirt kannst du dir dann auch sparen.

Wenn du lieber Recht statt BWL machen willst auch gut. Die guten Juristen bestehen das StB-Examen auch alle. Dann studier aber lieber richtiges Jura, und nicht Wirtschaftsrecht. Auch hier sind Köln oder Münster Top-Adressen.

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

WiWi Gast schrieb am 21.01.2026:

Ich muss Dir mal ein persönliches Lob für diese lange Antwort aussprechen. Vielen Dank :)
Der Plan wäre generell frühzeitig in eine Steuerkanzlei vor Ort zu kommen. Hier die nötige Berufspraxis zu erlangen. Im besten Fall nach dem Studium den Steuerfachwirt hinterher und dann in Richtung Steuerberater-Examen.

Das wäre so grob mein Plan.

Wenn der Weg so feststeht, dann mach ein duales Studium bei irgend einer Kanzlei. Ist dann in 95% der Fälle eh BWL Steuern & Wirtschaftsprüfung

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WiWi Gast

BWL oder Wirtschaftsrecht

Für einen WP mag BWL bestimmt die bessere Wahl sein. Aber für einen Steuerberater kann es durchaus nützlich sein, ein wenig über den Tellerrand des Steuerrechts zu schauen. Ich habe damals aus genau den genannten Gründen BWL studiert, weil es "angesehener" und "flexibler" ist. Aber am Ende hatte ich das Gefühl, mit für die Berufsrichtung sehr viel irrelevantem Stoff konfrontiert worden zu sein. Während mir einiges Wissen aus anderen Rechtsgebieten fehlt z. B. Europarecht, einige Aspekte des Zivilrechts und andere Gebiete je nachdem, welche Spezialisierung man als Steuerberater hat.

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