DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WiWi-DatenrechercheOnline-Recherche

Wer suchet, der findet? Internet-Recherche Teil 2

Suchen und Finden im Internet. Wer das Internet für seine Zwecke zu nutzen weiß, ist auch beim Studium vorn mit dabei. In der letzten Woche haben wir euch die Suchmaschine GOOGLE vorgestellt. Heute zeigen wir, wie Webkataloge funktionieren.

Während Suchmaschinen ein Heer automatischer Suchprogramme, sogenannte Robots oder Crawler, kreuz und quer durchs Internet schicken, um Inhalte von Webseiten zu protokollieren, sind Webkataloge oder Webguides komplettes Menschenwerk. Die von Online-Redakteuren zusammengestellten Linklisten bieten eine thematische Sortierung von Internetseiten nach bestimmten Kategorien und Unterkategorien. Außer über die hierarchische Anordnung der Themen und Unterthemen lassen sich relevante Links über eine interne Suche ermitteln.

Die bekanntesten Webkataloge in Deutschland sind Yahoo!, Lycos und Web.de.    

Die drei Marktführer haben sich inzwischen zu regelrechten Service-Centern entwickelt, die über die Recherchemöglichkeit hinaus umfangreiche Zusatztools wie Nachrichtenticker, Wetternews oder SMS-Versand bieten.

Tipps:
Eine neue Form des Webguides ist das noch im Wachstum befindliche Projekt Open Directory http://www.dmoz.de/. Hier werden die Links von freien unbezahlten Redakteuren erstellt, die Fachleute für das von ihnen jeweils betreute Gebiet sind.

  1. Seite 1: Menschen für Menschen – Web.de und Co.
  2. Seite 2: Vor- und Nachteile

Im Forum zu Online-Recherche

1 Kommentare

Rechercheportal »Spiegel-Wissen.de«

WiWi Gast

22.03.08 Sehr geehrte Herren, ein wenig enttäuscht, kein Eintrag, ob im WALLENSTEIN das Wort PODAGRA steht, als Krankheitsbild erwähnt oder besprochen wird. Ostergrüße drpietsch

8 Kommentare

Promotion in Asset Pricing mit 31 beginnen

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018: und arbeitest du jetzt so wirklich? ...

4 Kommentare

Promotion | Big4

WiWi Gast

An der WWU sind immer viele Promotionsstellen mit Kooperationspartnern meist PWC & EY ausgeschrieben.

10 Kommentare

Promovieren nach 1-Jahres-Master

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.04.2018: Einen größeren Schwachsinn hätte man wohl nicht posten können, gratuliere. ...

21 Kommentare

Promotion mit Masternote befriedigend - wo ist das möglich?

WiWi Gast

Auch für ein Praktikum? Also ich war im Insti Sales und habe recht viel mit den Leuten zu tun gehabt... Der erste Prakti war tatsächlich außergewöhnlich: B.Sc. mit Top Noten von der WU Wien, CFA L ...

3 Kommentare

Fragebogen zum Thema „Unternehmensreputation“

WiWi Gast

Eine der Fragen lautet: "Ich kann mehr als eine Sprache sprechen" mit einer Antwortskala von "stimmte gar nicht zu" bis "Stimme voll zu". Macht diese Antwort Sinn? Ist doch eigentlich binär skaliert?!

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Online-Recherche

Weiteres zum Thema WiWi-Datenrecherche

Beliebtes zum Thema Wissen

Auf Geldscheinen und einem Zettel zur Einkommenssteuererklärung liegen Würfel, die das Wort: Gehälter ergeben.

Statistik: EU-Arbeitskosten 2015 - Deutschland auf Rang acht

32,70 Euro durchschnittlich zahlten deutsche Arbeitgeber in der Privatwirtschaft für geleistete Arbeitsstunden. Damit landet Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz acht. Verglichen mit dem EU-Durchschnitt von 25,90 Euro geben deutsche Arbeitgeber 26 Prozent mehr pro Arbeitsstunde aus. In der deutschen Industrie sind es sogar 44 Prozent Mehrkosten. Hier liegt Deutschland laut Statistischem Bundesamtes mit 38,00 Euro pro Stunde auf Rang vier.

Wirtschaftsnobelpreis 2016

Wirtschaftsnobelpreis 2016: Oliver Hart und Bengt Holmström für Vertragstheorie geehrt

Der Wirtschaftsnobelpreis 2016 geht an den Briten Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler werden für ihre Kontrakttheorie ausgezeichnet, die sich mit den Funktionsweisen von Verträgen in vielen Themen unterschiedlicher Bereiche befasst. Der mit rund 830.000 Euro dotierte Wirtschaftsnobelpreis wird am 10. Dezember 2016 gemeinsam mit den anderen Nobelpreisen verliehen.

Weltwirtschaftlicher Preis 2014

Weltwirtschaftlicher Preis 2016 für Mario Monti, Friede Springer und Oliver E. Williamson

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Preisträger des zwölften Weltwirtschaftlichen Preises 2016 bekannt gegeben. Der italienische Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident Mario Monti, die deutsche Verlegerin Friede Springer und der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Oliver E. Williamson werden als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft mit dem Weltwirtschaftlichen Preises 2016 geehrt.

Statistik: Rekordhoch mit Staatsüberschuss von 19 Milliarden Euro im Jahr 2015

Der deutsche Staat erzielte im Jahr 2015 einen Finanzierungsüberschuss von 19 Milliarden Euro. Die gute Wirtschaftslage, der Stellenrekord am Arbeitsmarkt und die niedrigen Zinsen führten zum höchsten Staatsüberschuss seit der deutschen Wiedervereinigung. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt von 3 025,9 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Defizitquote von plus 0,6 Prozent. Den höchsten Überschuss realisierte dabei der Bund mit 10,3 Milliarden Euro nach einem Überschuss von 8,6 Milliarden Euro im Vorjahr.