Bachelor-Studiengänge: Employability-Ranking 2007
Das aktuelle Employability-Rating von CHE und dem Arbeitskreis Personalmarketing bewertet die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in nahezu 400 Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen.

Bachelor-Studiengänge: Employability-Ranking 2007
Das aktuelle Employability-Rating von CHE und dem Arbeitskreis Personalmarketing bewertet die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in nahezu 400 Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen. Bachelor-Studiengänge an deutschen Hochschulen bereiten unterschiedlich gut auf den Berufseinstieg vor. Während einige Hochschulen vorbildliche Maßnahmen ergriffen haben, um die Studierenden fit für den Arbeitsmarkt zu machen, haben eine Reihe von Hochschulen diesen Aspekt bei der Umstellung der Diplom- auf Bachelor- und Master-Studiengänge so gut wie gar nicht berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Neuauflage des Employability-Ratings von CHE und dem Arbeitskreis Personalmarketing (dapm).
Bachelor-Studiengänge sollen ihren Absolventen einen berufsqualifizierenden Abschluss bieten. In der Studie wurde untersucht, inwieweit die Hochschulen die Berufsbefähigung der Studierenden in ihren Curricula systematisch fördern. Die Hochschulen wurden schriftlich befragt. Sie haben Angaben dazu gemacht, wie
- methodische und soziale Kompetenzen,
- der Praxisbezug des Studiums sowie
- interkulturelle Kompetenzen
den Studiengängen berücksichtigt werden. In der vergleichenden Bewertung konnten die Hochschulen bis zu fünf Sterne erreichen. Die Vermittlung von Fachkompetenz war nicht Gegenstand der Untersuchung.
Mit fünf Sternen wurden dreizehn Studiengänge bewertet: jeweils zwei Studiengänge an der
- Fachhochschule für Wirtschaft Berlin sowie den
- Fachhochschulen Osnabrück, Reutlingen, Stralsund und Furtwangen.
Mit je einem Studiengang sind die
- Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn, das
- ISM Dortmund und die
- Hochschule Wismar vertreten.
In der Gruppe der mit vier Sternen bewerteten Studiengänge sind auch sechs Universitäten vertreten, zum Teil mit mehreren Studiengängen. Die Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Studiengänge fallen im Vergleich zu den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen insgesamt besser aus.
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