DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WiWi-StatistikZeitschriften

Statistik: 41,2 Millionen Menschen lesen Tageszeitung

In Deutschland lesen 41,2 Millionen Menschen täglich Zeitung. Das sind 59,2 Prozent und damit mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Damit bleiben die deutschen Leser, trotz der verbreiteten Nutzung von Online-Medien, dem Papier treu. Diese aktuellen Zahlen wurden von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlicht.

Einige Stapel mit Tageszeitung vor einem Kiosk.

41,2 Millionen Menschen lesen Tageszeitung
Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlicht jährlich die aktuellen Reichweiten der Tageszeitungen. Für die diesjährige Media-Analyse „ma 2016 Tageszeitungen“ wurden 136.555 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren zu ihrer Nutzung von Tageszeitungen befragt.

Die zentralen Ergebnisse:

Neben der Internetnutzung von Zeitungs-Webseiten liest nach wie vor der Großteil der Bevölkerung gedruckte Zeitungen. Die Media-Analyse „ma 2016 Tageszeitungen“ ermöglicht erstmals den Vergleich der Leistungswerte auf der Basis des neuen Mikrozensus der amtlichen Bevölkerungsstatistik. Trotz der insgesamt leicht rückläufigen Bevölkerungsanzahl hält die Nachfrage nach Tageszeitungen an.

„Die leicht sinkenden, aber nach wie vor hohen Leistungswerte bestätigen die Tageszeitung als etabliert verlässlichen Werbeträger. Besonders erfreulich hierbei sind die leichten Leserzuwächse der überregionalen Abozeitungen, die zu dieser Stabilität beitragen“, erläutert Gerhard Müller, Vorstand Tageszeitungen der agma.

Reichweitenübersicht von Tages- und Wochenzeitungen im Jahresvergleich 2016

Download [PDF, 3 Seiten - 34,7 KB]
Reichweitenübersicht Media-Analyse ma 2016

Im Forum zu Zeitschriften

5 Kommentare

Von WiWi zu WiMa

WiWi Gast

Wechsel doch einfach zu VWL. Vergleichsweise recht mathematisch, du kannst dich an den richtigen Unis im Ökonometrie- und Statistikbereich spezialisieren und so einen sehr mathematischen Schwerpunkt w ...

5 Kommentare

Mathe Wiwi

WiWi Gast

Das dürfte eher selten vorkommen. Es gibt zwar Überschneidungen, aber generell unterscheidet sich die mathematische Ausbildung von Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern. Ich habe allerdings s ...

7 Kommentare

Fixe und variable Kosten aus Gesamtkosten

WiWi Gast

Ehrlich gesagt, wenn man es nur auf die Mathematik runterbricht könnte es auch 7.Klasse sein.

16 Kommentare

Wie viel Mathematik im FH Wirtschaftsinformatik Studium?

WiWi Gast

Ja, und Info /= Programmieren. Aber natürlich hast du recht.

14 Kommentare

Wie Hochschulmathematik selber beibringen?

Devanther

Ja, dann bitte konkrete Links zu solchen Videos. Wie gesagt, ich finde nichts was mich weiterbringen würde.

4 Kommentare

Gleichung umstellen

WiWi Gast

Distributivgesetz wird dir weiterhelfen :) -> Y-cY = 1Y-cY = (1-c)Y

9 Kommentare

Mathematische Kenntisse für IB oder UB brauche ich?

WiWi Gast

in beiden fällen gehen die benötigten Mathekenntnisse gegen null

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Zeitschriften

Ein weißer Herd zum Stochern mit einem großen Topf auf der Herdplatte.

Statistik: Öffentliche Schulden 2015 um ein Prozent auf 2 022,6 Milliarden Euro gesunken

Mit 2 022,6 Milliarden Euro konnte der Öffentliche Gesamthaushalt im nicht-öffentlichen Bereich 2015 seine Schulden um ein Prozent senken. Damit haben sich die Schulden zum Vorjahr 2014 um 21,4 Milliarden Euro verringert. Den stärksten absoluten Rückgang der Verschuldung gab es beim Bund mit – 24,9 Milliarden Euro. Die Länder verringerten ihre Schulden um 1,1 Milliarden Euro. Dagegen stiegt der Schuldenstand von Gemeinden und Gemeindeverbände um 4,7 Milliarden Euro, berichtet das Statistische Bundesamt/destatis.

Auf Geldscheinen und einem Zettel zur Einkommenssteuererklärung liegen Würfel, die das Wort: Gehälter ergeben.

Statistik: EU-Arbeitskosten 2015 - Deutschland auf Rang acht

32,70 Euro durchschnittlich zahlten deutsche Arbeitgeber in der Privatwirtschaft für geleistete Arbeitsstunden. Damit landet Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz acht. Verglichen mit dem EU-Durchschnitt von 25,90 Euro geben deutsche Arbeitgeber 26 Prozent mehr pro Arbeitsstunde aus. In der deutschen Industrie sind es sogar 44 Prozent Mehrkosten. Hier liegt Deutschland laut Statistischem Bundesamtes mit 38,00 Euro pro Stunde auf Rang vier.

Weiteres zum Thema WiWi-Statistik

Statistik: Datenkarte Deutschland 2016

Das Wichtigste im Taschenformat: Die Hans Böckler Stiftung hat wieder eine kostenlose Datenkarte mit einer Reihe wichtiger Daten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2016 herausgegeben. Darüber hinaus stehen auch für alle Bundesländer entsprechende Datenblätter und eine englische Datenkarte für Deutschland zum Download bereit.

Statistik: Rekordhoch mit Staatsüberschuss von 19 Milliarden Euro im Jahr 2015

Der deutsche Staat erzielte im Jahr 2015 einen Finanzierungsüberschuss von 19 Milliarden Euro. Die gute Wirtschaftslage, der Stellenrekord am Arbeitsmarkt und die niedrigen Zinsen führten zum höchsten Staatsüberschuss seit der deutschen Wiedervereinigung. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt von 3 025,9 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Defizitquote von plus 0,6 Prozent. Den höchsten Überschuss realisierte dabei der Bund mit 10,3 Milliarden Euro nach einem Überschuss von 8,6 Milliarden Euro im Vorjahr.

Statistik: Jahreswirtschaftsbericht 2016 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,7 Prozent

Das Bundeskabinett hat den Jahreswirtschaftsbericht 2016 beschlossen. Deutschland ist auf solidem Wachstumskurs. Die Bundesregierung erwartet für 2016 einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,7 Prozent. Die Binnenwirtschaft wird durch die Rekordbeschäftigung, die höchsten Zuwächse bei den Einkommen seit über 20 Jahren und dem starken privaten Wohnungsbau getragen. Im Jahr 2016 wird ein ausgeglichener Bundeshaushalt und erstmals wieder eine Staatsschuldenquote unterhalb von 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwartet.

Eine wehende Deutschlandflagge mit Bundesadler vor blauem Himmel.

Statistik: Bruttoinlandsprodukt 2015 - Deutsche Wirtschaft in 2015 weiter im Aufschwung

Die deutsche Wirtschaft war im Jahr 2015 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahresdurchschnitt 2015 um 1,7 Prozent höher als im Vorjahr. Im Vorjahr war das Bruttoinlandsprodukt um 1,6 Prozent gewachsen, 2013 dagegen lediglich um 0,3 Prozent. Um 1,5 Prozent war das Bruttoinlandsprodukt damit höher als im Vorjahr und lag damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 1,2 Prozent.

Statistisches Jahrbuch 2015

Statistik: Statistisches Jahrbuch 2015

Das Statistische Jahrbuch 2015 für die Bundesrepublik Deutschland ist in seiner Faktenfülle einmalig. Es bietet in der 64. Auflage wieder Zahlen für alles: von A wie Arbeitskosten bis Z wie Zusatzversicherung. Auf knapp 700 Seiten präsentiert es Statistiken zu 27 Themengebieten sowie Übersichtstabellen für internationale Vergleiche. Der »Klassiker« unter den Publikationen des Statistischen Bundesamtes steht wieder kostenlos zum Download zur Verfügung.

Beliebtes zum Thema Wissen

Regal mit Lehrbücher und Lexika der Wirtschaftswissenschaften.

Die professionelle WiWi-Literaturrecherche - Teil 1: Datenbank finden

WiWi-TReFF liefert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) exklusive Profi-Tipps für die erfolgreiche Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Der erste Teil der Serie zeigt die wissenschaftliche Recherche in Datenbanken und Katalogen. Eine Liste der wichtigsten WiWi-Datenbanken liefert bewährte Recherche-Quellen.

Statistik: Datenkarte Deutschland 2016

Das Wichtigste im Taschenformat: Die Hans Böckler Stiftung hat wieder eine kostenlose Datenkarte mit einer Reihe wichtiger Daten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2016 herausgegeben. Darüber hinaus stehen auch für alle Bundesländer entsprechende Datenblätter und eine englische Datenkarte für Deutschland zum Download bereit.

Feedback +/-

Feedback