DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WissenschaftskarriereWiWi-Professor

Professor des Jahres 2014 in den Wirtschaftswissenschaften ist Jan Wieseke

Beim Wettbewerb „Professor des Jahres 2014“ zeichnete das Absolventenmagazin Unicum Beruf Hochschullehrer aus, die ihre Studenten schon während des Studiums perfekt auf den Job vorbereiten. Jan Wieseke ist Professor am Sales & Marketing Department an der Ruhr-Universität Bochum und sicherte sich den Titel in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura.

Professor des Jahres 2014 in den Wirtschaftswissenschaften ist Jan Wieseke
Wer sind die besten Wegbereiter für Karrieren unter Deutschlands Hochschullehrern? Das fragte das Magazin UNICUM BERUF gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie  in diesem Jahr bereits zum neunten Mal in einem Wettbewerb. Bundesweit waren Studierende, Professoren und Arbeitgeber dazu aufgerufen, Hochschullehrer für den renommierten Titel zu nominieren. Weil sie sich vorbildlich für die berufliche Zukunft ihrer Studierenden einsetzen, wurden drei von ihnen jetzt mit dem Titel "Professor des Jahres 2014" geehrt.

Die Preisträger 2014 in Wirtschaftswissenschaften/Jura

  1. Platz: Prof. Dr. Jan Wieseke, Inhaber des Lehrstuhls Marketing I am Sales & Marketing Department an der Ruhr-Universität Bochum
     
  2. Platz: Prof. Dr. Dr. Claudius Schikora, Prodekan der Fakultät Betriebswirtschaft und Professor für Unternehmensführung, Medien-Management und Business-Planing an der Hochschule für angewandtes Management in Erding.
     
  3. Platz: Prof. Dr. Olaf Arlinghaus, Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. internationales Management, an der Fachhochschule Münster.

Während Prof. Dr. Wieseke im Jahre 2012 noch auf Platz drei rangierte, lobte die hochkarätige Jury in diesem Jahr insbesondere seine große Zahl kreativ konzipierter Projekte. Auch seine Begeisterungsfähigkeit für sein Fach wurde positiv hervorgehoben und mit dem ersten Platz unter insgesamt 300 nominierten Hochschullehrern belohnt: "Durch eine Vielzahl kreativ konzipierter Projekte, z.B. durch Software-basierte Unternehmensplanspiele, gelingt es Herrn Prof. Wieseke, die rund 1200 Studierenden in seinem Fach eigenverantwortliche Entscheidungen treffen zu lassen. Er ist ein herausragender Hochschullehrer, der seine Studenten begeistert."

Die Gewinner des Wettbewerbs zeichnen sich nicht nur durch gute Forschung aus, sondern zusätzlich durch eine Lehre, die über das normale Maß hinausreicht. So unternehmen die Preisträger erhebliche Anstrengungen, um ihre Studenten schon während des Studiums auf das Berufsleben vorzubereiten. Dies geschieht durch das Vermitteln von Praktika oder fester Anstellungen, durch praxisnahe Aufgabenstellungen und das Training jobrelevanter Kompetenzen.

http://www.professordesjahres.de

Im Forum zu WiWi-Professor

3 Kommentare

Professur oder Wirtschaft?

WiWi Gast

Weshalb? Was wären die Gründe deiner Meinung nach? Woran machst du das fest?

22 Kommentare

Arbeitszeiten und Arbeit eines FH-Professors?

WiWi Gast

weitere Meinungen, bitte

2 Kommentare

Promotion Voraussetzung für Festanstellung und als Dozent in BWL

WiWi Gast

1. Sich ein konkretes Thema überlegen 2. Ein Exposé dazu schreiben 3. Im Internat nach den passenden Profs suchen 4. Diese Profs anschreiben und fragen, ob sie einen als externen Doktoranden annehmen

48 Kommentare

Wer hat mehr Prestige - Uni-Professor, Dax Manager oder UB Partner?

WiWi Gast

UB Partner ist so ein Job wo man sehr viel verdient, aber außerhalb der Branche und der Projekt Stakeholder (Kundenunternehmen) so gut wie gar kein Renomee hat. Eigentlich nicht schlecht, wenn man ein ...

6 Kommentare

Vergütung Dozent IHK

WiWi Gast

Sehr mickrig, wenn du nicht ein bekannter Hund bist, der auch kräftig mit der IHK kooperiert (= einzahlt). Hatte mal ein Angebot für 7,5 die Stunde. Das war aber noch vor dem Mindestlohn. Lounge Gast ...

14 Kommentare

Lehrkraft für besondere Aufgaben? Karriere? Danach?

WiWi Gast

Du bleibst doch nicht zwei Jahre auf dieser Stelle festgekettet. Nimm die Stelle an und bewirb dich weiter. Sobald du was im FS-Sektor hast, kündigst du. Überlege doch mal, was besser ist: Arbeit ...

7 Kommentare

Juniorprofessur - Vorteile, Nachteile?

WiWi Gast

Im Eröffnungsthread schreibst Du: "... und das Thema der Promotion passte nicht wirklich zu mir..." Nun schreibst Du: "...der Fachbereich [der anvisierten Stelle] passt ziemlich gut z ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema WiWi-Professor

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Professor-des-Jahres-2015 WiWi Olaf-Arlinghaus

Professor des Jahres 2015 in den Wirtschaftswissenschaften ist Olaf Arlinghaus

Olaf Arlinghaus ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster und sicherte sich den Titel „Professor des Jahres 2015“ in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura. Der Unicum-Wettbewerb „Professor des Jahres 2015“ zeichnet Hochschullehrer aus, die ihre Studierenden bereits im Studium perfekt auf den Beruf vorbereiten.

Weiteres zum Thema Wissenschaftskarriere

Eine aufsteigende Treppe mit einem Pfeil in weiss nach oben zeigend.

Wissenschaftskarriere: Rechtsgrundlage für klare Karrierewege geschaffen

Bessere Berufsperspektiven für Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Post-Docs sind mit dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Sicht. Weniger Befristungen und verlässlichere, planbare Karrierewege verspricht die Bundesregierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit sollen sich zukünftig mehr junge Forscherinnen und Forscher für eine akademische Karriere entscheiden. Eine Milliarde Euro in zehn Jahren will der Bund zudem für zusätzliche Tenure-Track-Professuren ausgeben.

Gossen-Preis 2015 geht an Ökonomie-Professor Uwe Sunde

VWL-Professor Uwe Sunde, Leiter des Seminars für Bevölkerungsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, bekommt den renommierten Gossen-Preis 2015. Der mit 10.000 Euro dotierte Gossen-Preis des Vereins für Socialpolitik wird jährlich einer Wirtschaftswissenschaftlerin oder einem Wirtschaftswissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum verliehen, die oder der mit seinen Arbeiten internationales Ansehen gewonnen hat.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Feedback +/-

Feedback