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Wissenschaftliche Karriere-Plattform »kisswin.de«

Wo bewerbe ich mich für ein Forschungsstipendium? Wer bietet die passende Nachwuchsförderung an? Fragen wie diese beantwortet »kisswin.de« - das Kommunikations- und Informationssystem zur wissenschaftlichen Karriere.

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Wissenschaftliche Karriere-Plattform »kisswin.de«
Wo bewerbe ich mich für ein Forschungsstipendium? Wer bietet die passende Nachwuchsförderung an? Fragen wie diese beantwortet das Kommunikations- und Informationssystem »kisswin.de«. kisswin.de ist eine zentrale und unabhängige Anlaufstelle für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Portal bietet neben Informationen zu wissenschaftlichen Karrierewegen und Fördermöglichkeiten auch die Beratung durch Expertinnen und Experten an. Das Portal gibt es in deutscher und englischer Sprache.

»kisswin.de« bietet neben einem Internetportal einen Mail- und Telefonservice, über den junge Forscherinnen und Forscher individuell beraten werden und Antworten auf ihre Fragen rund um die Themen Karriere und Förderung in der deutschen Forschungslandschaft bekommen. »kisswin.de« wird vom Zentrum für Lern- und Wissensmanagement und Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (ZLW/IMA) der RWTH Aachen betrieben.

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Im Forum zu Karrierenetzwerke

13 Kommentare

Berufseinstieg via XING/Linkedin

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.09.2020: Du missverstehst aber den Sinn dieser sozialen Netzwerke: Hier repräsentiert der Mensch sich und eben nicht die Firma. Du nervst ihn privat und fragst gerade ni ...

10 Kommentare

Personaler des ehemaligen Praktikumsunternehmen kontaktieren

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020: Danke füt deinen Tipp. Die Nummer finde ich sicherlich auf der Internetseite. Ich glaube aber, dass ich mich am Telefon nicht so überzeugend und selbstsic ...

44 Kommentare

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast

Ich (KMU HR) habe soetwas noch nie verwendet.

17 Kommentare

XING LinkedIn - tägliche Besucher / Anfragen

WiWi Gast

Der Zähler geht hoch, sobald man auf "Bewerben" klickt. Der Wert sagt also nicht viel aus über die tatsächliche Anzahl der Bewerber.

7 Kommentare

Veröffentlichung Führungsleitbild auf Xing/Linkedin

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 21.01.2020: Hier nicht der ursprüngliche Bemängler, aber auch ich denke: Rechtschreibfehler deuten ja immer auf was hin. Da gibt's Unterschiede - Vertipper die jedem ...

9 Kommentare

Headhunter auf sich aufmerksam machen

WiWi Gast

Ich kann mich vor Headhuntern auf LinkedIn nicht retten. Habe 5 Monate Berufserfahrung, aber Nischenskills + div. Zertifikate (AWS, Azure) im IT-Bereich (Cloud Architekt für AI), teilweise bekomme ich ...

14 Kommentare

Warum arbeiten Unternehmen/Führungskräfte mit Headhuntern?

LenaBS

Weil wir in Deutschland einen Fachkräftemangel haben und die Fachkräfte häufig nicht aktiv nach anderen Unternehmen suchen mit besseren Konditionen. Für das Recruiting gibt es aber neben Headhuntern a ...

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Eine Professur an der FH Münster ist eine attraktive Karriereoption. Darüber informiert die Hochschule am 11. Oktober 2019. (Foto: FH Münster/Theresa Allekotte)

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Wer Professor oder Professorin werden will, denkt häufig an eine Universität. Aber auch Fachhochschulen bieten diesen Karriereweg. Doch viele kennen diese Option für eine wissenschaftliche Karriere gar nicht. Die FH Münster informiert deshalb am 11. Oktober 2019 über den Beruf als FH-Professor und Wege zur FH-Professur. Die Anmeldefrist endet am 27. September 2019.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

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Der dritte Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 macht deutlich, dass die Wissenschaftskarriere immer beliebter wird: Innerhalb von 14 Jahren konnte ein Wachstumsplus von 76 Prozent verzeichnet werden. Dazu zählen Promovierende und Promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiter an Lehrstühlen.

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Bewerbungsabsage für Professorenstelle: Bestgeeigneter Bewerber kann allenfalls Schadensersatz verlangen

War das Auswahlverfahren fehlerhaft können Bewerber Schadensersatz nach einer Ablehnung erhalten. Dafür muss der Bewerber niederlegen, dass er der bestgeeignete Bewerber war. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat im Fall einer zu vergebenen Professorenstelle gegen den Kläger entschieden.

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In den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Zahl der Habilitationen im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um 2,1 Prozent auf 143 Habilitationen gestiegen. Der Anteil der Frauen an den Habilitationen sank in den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften dagegen im letzten Jahr um fast 2 Prozent.

Institut für Weltwirtschaft baut wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperationen aus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Universität Kiel erforschen in den kommenden vier Jahren gemeinsam die Globalisierung. Dazu wurde ein WissenschaftsCampus zur Globalisierung mit acht Professoren, einem PostDoc, acht Doktoranden und Forschungsgeldern von 2,2 Millionen Euro eingerichtet. Untersucht werden neben weltwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestelllungen auch ethische Aspekte der Globalisierung. Auch mit der Universität Hamburg wird das IfW über eine Gemeinschaftsprofessur in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung zukünftig enger zusammenarbeiten, wie IfW-Präsident Snower mitteilt.

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Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm

Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden.

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Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

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