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Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

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WiWi Gast

Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Hi,

habe mal eine Frage:

Angenommen ich würde jetzt einen Arbeitsvertrag bei einem neuen Arbeitgeber (und damit meine ich nicht bei der Konkurrenz) unterschreiben und z.B. zum 01.02.2016 beginnen, spräche dann irgendetwas dagegen meinem aktuellen Arbeitgeber dies z.B. erst zum 01.12 mitzuteilen?

Also findet da in irgendeiner Form ein Austausch statt, woraus mein aktueller Arbeitgeber darüber in Kenntnis gesetzt werden könnte bzw. auch der neue Ahnung haben könnte, dass ich meine Kündigung erst verspätet abgegeben habe?

Geht in dem Fall um Fristen für das Weihnachtsgeld, da dieses in einem gekündigten Verhältnis nicht gezahlt wird.

Danke euch!

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Checke auch einmal, ob dieses nicht bei Kündigung in bestimmten Fristen (anteilig) zurückgezahlt werden muss...

Probleme bekommst du erst, wenn du deine Kündigungsfristen nicht einhälst und der Neueinstieg in zeitliche Gefahr gerät.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Steht in deinem arbeitsvertrag / Tarifvertrag / organisationshandbuch o.ä.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Bin der Threadersteller.

Danke für die Antworten. Also das Weihnachtsgeld wird definitiv nicht gezahlt wenn man gekündigt hat, auch nicht anteilig. Deswegen frage ich ja, ob es etwas anderes gibt was dagegen spricht.

Mir ist bisher nichts aufgefallen hinsichtlich dessen, dass man bei einem Wechsel gezwungen ist diesen sofort bekanntzugeben, wenn er ansonsten innerhalb der Kündigungsfrist von statten geht. Daher ja auch meine Frage, ob der aktuelle Arbeitgeber irgendwie davon erfahren könnte. Könnte ja sein, dass der neue AG anfragt wieviele Urlaubstage genommen wurden, die Lohnsteuerkarte anfordert etc.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Wenn das Weihnachtsgeld bei Kündigung nicht gezahlt wird, dann müsstest du es, wie schon erwähnt, zurückzahlen, da du das Geld ja unrechtmäßig bekommen hast. Ist also kein Unterschied.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Naja, sicher? Bin zwar kein Arbeitsrechtler, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man seinen Anspruch auf Weihnachtsgeld verliert, wenn man noch für das Unternehmen arbeitet, aber bereits gekündigt hat. Denn in der Zeit in der du noch dort bist, bist du ein normaler Arbeitnehmer mit allen Rechten und Pflichten. Wenn man dir das Weihnachtsgeld versagt, kannst du ja dann auch ein bisschen weniger arbeiten. ;)

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Bin der Threadersteller.

Ja sehr sicher, der Satz steht so direkt im Vertrag. Habe auch nachgelesen: Je nachdem ob das Weihnachtsgeld als Motivation zum Bleiben oder als Prämie für die Unternehmenszugehörigkeit ausgelegt ist, ist das auch durchaus rechtlich möglich die Zahlung zu verweigern, wenn man gekündigt hat.

"Wenn das Weihnachtsgeld bei Kündigung nicht gezahlt wird, dann müsstest du es, wie schon erwähnt, zurückzahlen, da du das Geld ja unrechtmäßig bekommen hast. Ist also kein Unterschied. "

Auf welcher Grundlage sollte ich das zurückzahlen müssen? Zum Zeitpunkt der Zahlung hätte ich ja noch nicht gekündigt. Und meine Betriebszugehörigkeit zu diesem Zeitpunkt wäre über 12 Monate (egal ob zum Zeitpunkt des Wechsels oder zum Kündigungszeitpunkt). Ich würde also Geld bezahlt bekommen, das mir zusteht nach Betriebszugehörigkeit. Es steht ja auch nicht im Vertrag, dass ich meinen Anspruch verliere sobald ich ein neuen Arbeitsvertrag unterschreibe, sondern sobald ich gekündigt habe. Daher ja meine Frage: Kann der aktuelle Arbeitgeber davon erfahren, dass man einen neuen Vertrag unterschrieben hat?

Und machen wir uns nichts vor: Im Gegenzug würde der Arbeitgeber mir doch genauso frühzeitig kündigen um sich die Zahlung zu ersparen...

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Ich kenne das so, dass eine Klausel vorsieht, dass das Weihnachtsgeld zurückgezahlt werden muss, wenn das Arbeitsverhältnis nicht für mind 6 Monate nach Auszahlung weiter besteht. Jeder Vertrag ist aber anders.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Noch viel interessanter scheint hier die Kündigungsfrist zu sein. Wenn Du im Januar zum 29.2.16 (Schaltjahr bevor hier wieder die dummen Kommentare kommen) kündigst, hast du de facto nur 1 Monat Kündigungsfrist. Klingt sehr gefaked..

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

"Je nachdem ob das Weihnachtsgeld als Motivation zum Bleiben oder als Prämie für die Unternehmenszugehörigkeit ausgelegt ist, ist das auch durchaus rechtlich möglich die Zahlung zu verweigern, wenn man gekündigt hat."

Guter Punkt. Wie wird denn das Weihnachtsgeld berechnet? Kriegen das alle (ungekündigten) Mitarbeiter unabhängig von der Betriebszugehörigkeit? Oder kriegen neue Mitarbeiter das nur zeitanteilig? Wenn Letzteres der Fall ist, ist es wohl eher eine Prämie für die Unternehmenszugehörigkeit.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Übrigens: Was im Arbeitsvertrag steht, ist noch lange nicht rechtlich verbindlich, da die deutsche Juristerei anerkennt, dass der Arbeitgeber den Vertrag AGB-mäßig allein gestaltet. Thema: Schweigeklausel.

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

"Noch viel interessanter scheint hier die Kündigungsfrist zu sein. Wenn Du im Januar zum 29.2.16 (Schaltjahr bevor hier wieder die dummen Kommentare kommen) kündigst, hast du de facto nur 1 Monat Kündigungsfrist. Klingt sehr gefaked.."

Äh nein, ich hab einen Monat Kündigungsfrist. Wenn dem nicht so wäre, würde meine Frage überhaupt keinen Sinn ergeben...

"Guter Punkt. Wie wird denn das Weihnachtsgeld berechnet? Kriegen das alle (ungekündigten) Mitarbeiter unabhängig von der Betriebszugehörigkeit? Oder kriegen neue Mitarbeiter das nur zeitanteilig? Wenn Letzteres der Fall ist, ist es wohl eher eine Prämie für die Unternehmenszugehörigkeit. "

Als neuer Mitarbeiter bekommt man es bzw habe auch ich es zeitanteilig bekommen. Deswegen meinte ich ja auch, ich bekomme eine Auszahlung für die vergangenen 12 Monate Betriebszugehörigkeit, die ich auch definitiv habe. Nur steht eben dieser Passus im Vertrag, der ja auch bedeuten würde, dass selbst wenn ich jetzt zum 01.01.2017 kündigen würde, dieses Geld nicht ausgezahlt bekomme.

Im Endeeffekt werde ich nicht darum herumkommen beim BR im Tarifvertrag nachzusehen, wie es nun genau gehandhabt wird.

Nochmal der Kernpunkt der Frage: Findet in irgendeiner Form ein Austausch statt zwischen den beiden AG, so dass meine "Kündigungsverschleppung" auffliegen könnte (sowohl beim neuen als auch beim alten AG)?

Wobei auch dabei wieder rechtlich interessant wäre, ob es denn überhaupt eine illegale Handlung darstellt so lange man sich innerhalb der Kündigungsfrist bewegt. Rein moralisch natürlich ein anderes Thema...

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WiWi Gast

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Bin gerade in der gleichen Situation. In meinem TV steht, dass ich das 13. Gehalt zurückzahlen muss, wenn zu einem bestimmten Datum nicht beim KOnzern angestellt bin. Bei mir kommt noch dazu, dass der Bonus davon aber nicht berührt ist, den sollte ich also bekommen. Bin mal gespannt, was das wird.

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checker

Re: Vertrag unterschreiben und aktuellem Arbeitgeber erst später kündigen?

Ich kenne es auch eher so, dass es darum geht ob man zu einem bestimmten Zeitpunkt da arbeitet, um Anspruch auf die Zahlungen zu haben. Aber das kann im Einzelfall sicher anders sein. Fände es aber sehr bedenklich, sollte es so sein.

Sonst spricht mach meiner Meinung nix dagegen, so lange du die Kündigungsfrist einhältst. Fair finde ich aber so früh wie möglich bescheid zu geben, damit das Unternehmen sich darauf vorbereiten kann.

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