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Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Hallo Zusammen, wie der Titel einigermaßen ahnen lässt, spiele ich seit längerem schon mit dem Gedanken mal für 1-3 Jahre ins Ausland zu gehen und im Ausland zu arbeiten.

Ich selbst arbeite seit einem Jahr bei einem süddeutschen Automobilkonzern, habe nur einen Bachelorabschluss (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) habe aber während des Studiums 2 Semester im Ausland verbracht, 1 davon Auslandspraktikum für 6 Monate und 1 weiteres dann an der Uni im Ausland.

Hat jemand mit ähnlichem Werdegang bzw einschlägiger Erfahrung wie man so ein Thema angeht? Meiner Erfahrung nach sind solche Stellen wirklich sehr rar ausgeschrieben und es ist nicht so schwer sich als Expat an einem Standort im Ausland zu bewerben.

Bitte nur Tipps von Leuten die schon im Berufsleben sind, es handelt sich hier nicht um Praktika oder Sonstiges, sondern einen längeren Auslandseinsatz und eine feste Position

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Befinde mich gerade in den USA
nach meinem dualen Studium bei einem Automobilzulieferer bin ich in die Luftfahrtindustrie gegangen, hier habe ich durch eine internationale Stelle viele Tochterunternehmen besucht (& natürlich auch gearbeitet ;D) - bei einem größeren Restrukturierungs-/Transformationsfall bin ich nun bei einer Tochtergesellschaft für 2 Jahre gelandet

ich finde, dass es ohne fachliche Berührungspunkte aus dem nichts heraus "ich möchte ins Ausland" schwierig wird. Deshalb such dir eine Position, wo du auch Themen ins Ausland ausrollst

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Wie mein Vorposter sagt kommt das auf deine aktuelle fachliche Verwendung an und ob es ähnliche Stellen im Ausland gibt.

In meiner Abteilung lief das meistens über die Empfehlung und das Netzwerk des Abteilungsleiter bzw. Bereichsleiter. Den Wunsch also rechtzeitig kommunizieren und nicht unbedingt auf eigene Faust versuchen.

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.09.2018:

Hallo Zusammen, wie der Titel einigermaßen ahnen lässt, spiele ich seit längerem schon mit dem Gedanken mal für 1-3 Jahre ins Ausland zu gehen und im Ausland zu arbeiten.

Ich selbst arbeite seit einem Jahr bei einem süddeutschen Automobilkonzern, habe nur einen Bachelorabschluss (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) habe aber während des Studiums 2 Semester im Ausland verbracht, 1 davon Auslandspraktikum für 6 Monate und 1 weiteres dann an der Uni im Ausland.

Hat jemand mit ähnlichem Werdegang bzw einschlägiger Erfahrung wie man so ein Thema angeht? Meiner Erfahrung nach sind solche Stellen wirklich sehr rar ausgeschrieben und es ist nicht so schwer sich als Expat an einem Standort im Ausland zu bewerben.

Bitte nur Tipps von Leuten die schon im Berufsleben sind, es handelt sich hier nicht um Praktika oder Sonstiges, sondern einen längeren Auslandseinsatz und eine feste Position.

Als ITler ist es oft mal schwieriger da die Haupt-IT mit den Interessanten Themen meist in deutschland ist. Die größte Chance hast wohl bei globalen Groß-Projekten die du dann mit begleitest und möglicherweise dann beim Roll-Out für längere Zeit vorort betreuen kannst. Andere Option wäre wohl wenn du in der Abteilung arbeitest die es auch im ausland gibt und du da dann wechselst

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.09.2018:

Befinde mich gerade in den USA
nach meinem dualen Studium bei einem Automobilzulieferer bin ich in die Luftfahrtindustrie gegangen, hier habe ich durch eine internationale Stelle viele Tochterunternehmen besucht (& natürlich auch gearbeitet ;D) - bei einem größeren Restrukturierungs-/Transformationsfall bin ich nun bei einer Tochtergesellschaft für 2 Jahre gelandet

ich finde, dass es ohne fachliche Berührungspunkte aus dem nichts heraus "ich möchte ins Ausland" schwierig wird. Deshalb such dir eine Position, wo du auch Themen ins Ausland ausrollst

In einer solchen Position befinde ich mich bereits. Habe viel Kontakt zu Kollegen im Ausland, setze da gemeinsam Projekte auf etc. ich wollte nur wissen wie andere rein vom Prozess/Mindset/Doing an das Thema herangetreten sind. Für mich ist es auf jedenfall ein sehr wichtiger und essentieller Meilenstein. Ich will unbedingt noch in den nächsten 3-4 Jahren für mindestens 1 Jahr ins Ausland. Weiß aber nicht ob ich das einfach so auf gut Glück auf mich zukommen lassen soll oder wie ich das Thema generell angehen soll. Aktuell gibt es bei mir die Chance noch nicht. Eher in 2-3 Jahren denke ich.

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.09.2018:

Hallo Zusammen, wie der Titel einigermaßen ahnen lässt, spiele ich seit längerem schon mit dem Gedanken mal für 1-3 Jahre ins Ausland zu gehen und im Ausland zu arbeiten.

Ich selbst arbeite seit einem Jahr bei einem süddeutschen Automobilkonzern, habe nur einen Bachelorabschluss (B.Sc. Wirtschaftsinformatik) habe aber während des Studiums 2 Semester im Ausland verbracht, 1 davon Auslandspraktikum für 6 Monate und 1 weiteres dann an der Uni im Ausland.

Hat jemand mit ähnlichem Werdegang bzw einschlägiger Erfahrung wie man so ein Thema angeht? Meiner Erfahrung nach sind solche Stellen wirklich sehr rar ausgeschrieben und es ist nicht so schwer sich als Expat an einem Standort im Ausland zu bewerben.

Bitte nur Tipps von Leuten die schon im Berufsleben sind, es handelt sich hier nicht um Praktika oder Sonstiges, sondern einen längeren Auslandseinsatz und eine feste Position.

Als ITler ist es oft mal schwieriger da die Haupt-IT mit den Interessanten Themen meist in deutschland ist. Die größte Chance hast wohl bei globalen Groß-Projekten die du dann mit begleitest und möglicherweise dann beim Roll-Out für längere Zeit vorort betreuen kannst. Andere Option wäre wohl wenn du in der Abteilung arbeitest die es auch im ausland gibt und du da dann wechselst

Weiß nicht ob das so ganz stimmt. Denn jeder Standort hat in einem globalem Konzern auch eine IT Abteilung (mal größer, mal kleiner) und es gibt immer mindestens eine Position die dafür verantwortlich ist, die Themen dann mit der Zentrale abzugleichen.

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

bump

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Meiner Erfahrung nach ist Networking wichtig. Lass die Leute wissen, dass du ins Ausland willst. Sobald eine Stelle vakant ist oder in den nächsten Wochen wird, erfährst du nämlich als erster davon. Wenn du vom Profil her auf die Stelle passt, stehen die Chancen gut, dass du dann auch dafür infrage kommst. Wenn die Leute deines Netzwerks dann auch noch ein gutes Wort für dich einlegen umso besser.

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

bump

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

bump

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Ich arbeite selber als Expat für einen deutschen OEM im Ausland.

Für eine solche Stelle sind 3 Punkte wichtig in folgender Reihenfolge

  1. Das Netzwerk, sprich du musst jemanden gut kennen der eine solche Stelle zu besetzen hat oder großen Einfluss auf solche Entscheidungen hat. Es ist immer die Entscheidung eines Menschen ob jemand eine Stelle kriegt. Und solche Entscheidungen sind selten 100% rational. (das gilt für sämtliche Stellenbesetzungen)

  2. Glück, man muss halt zur richtigen Zeit am richtigen ort sein bzw. in der richtigen Umgebung.

  3. Fachliche Eignung - irgendwas sollte man schon fachlich mitbringen um die Besetzung mit einem teuren Expat statt mit einem Local zu rechtfertigen. Wobei ich aber auch schon beobachtet, dass es reicht Deutsch sozialisiert zu sein (sprich aus Deutschland zu kommen) zu sein um sich zu qualifizieren, weil der Chef selber Deutsch ist und mit deutschen besser klarkommt. Fachliche Eignung ist aber selten der ausschlaggebende Punkt, meistens ist es Punkt 1.
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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

Push

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WiWi Gast

Als Expat in der Automobilbranche ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Push

Ein Freund von mir war 3 Jahre bei Mercedes Japan und dann noch 2 bei Bosch.

Irgendwas technisches mit Navigation obwohl er Japanologie studiert hat.

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