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Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Ich würde bei den Immobiliendarlehen die Möglichkeit einer Ratenaussetzung vereinbaren oder eine Ratenschutzversicherung abschließen.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

Ich würde grundsätzlich kein Haus kaufen, wenn mich ein paar Monate Einkommensverlust (und Bezug von ALG1) schon an die finanzielle Grenze bringen würden. Meiner Meinung nach sollten die Kreditraten von einem Gehalt noch bedient werden können (wenn man dann etwas sparsamer lebt, Urlaub weglässt etc.) und es sollte ein ausreichend großer Notgroschen vorhanden sein um damit mindestens 6 Monate (persönlicher Wohlfühlfaktor eher 12 Monate) alles bezahlen zu können um nicht den erstbesten neuen Job annehmen zu müssen, weil man sonst das Haus verliert.

Je nachdem wie alt das Haus ist, sollte auch dafür eine Rücklage vorhanden sein um Reparaturen o.ä. zu bezahlen.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

Wenn ich mit jemandem nicht ueber den geplanten Hauskauf reden wuerde, waere das mein Arbeitgeber/Kollegen.

Was glaubst du wie erpressbar du dich damit machst?

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Besteht denn ein realistisches Risiko den Job zu verlieren? Also wird die Abteilung zu gemacht oder hat dein Chef durchblicken lassen, dass er mit deiner Arbeit nicht zu Frieden ist? Dann würde ich Fragen, sonst eher nicht.

Wenn du dich mit deinem Chef gut verstehst oder er eher der lockere Typ ist, dann auch, ich sehe da kein Problem. Es sei den dein Chef ist ein Choleriker.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Du arbeitest im öffentlichem Dienst. Wenn du nicht politischer Beamter bist, gibt es fast keine sichereren jobs in deutschland

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Das beantwortet doch die Frage nicht.

Also erstmal ist die Investition "Haus" ein Schritt , der sich gut zu Überlegen ist.

Den Arbeitgeber darüber zu informieren und ihn auf die Jobsicherheit anzusprechen, ist ein guter Step, um zumindest grob Auskunft zu erlangen. Im Rahmen eines Hauskaufs halte ich das aber für wenig aussagekräftig, zumindest langfristig. Er kann dir heute den Job zusichern. Wie siehst aber im 5 Jahren aus? Wenn du nicht öffentlichen Dienst arbeitest, ist das halt immer eine Variable.

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

Ich würde grundsätzlich kein Haus kaufen, wenn mich ein paar Monate Einkommensverlust (und Bezug von ALG1) schon an die finanzielle Grenze bringen würden. Meiner Meinung nach sollten die Kreditraten von einem Gehalt noch bedient werden können (wenn man dann etwas sparsamer lebt, Urlaub weglässt etc.) und es sollte ein ausreichend großer Notgroschen vorhanden sein um damit mindestens 6 Monate (persönlicher Wohlfühlfaktor eher 12 Monate) alles bezahlen zu können um nicht den erstbesten neuen Job annehmen zu müssen, weil man sonst das Haus verliert.

Je nachdem wie alt das Haus ist, sollte auch dafür eine Rücklage vorhanden sein um Reparaturen o.ä. zu bezahlen.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Öffentlicher Dienst ist doch an sich schon relativ sicher, sofern du keine befristete Stelle hast.

Aber ich wüsste nichts was dagegen spricht, dies beim AG anzusprechen.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

Grundsätzlich sollte man Privates und Berufliches trennen. Wer garantiert Dir denn, dass Dein Chef nicht eine Notiz macht in der Richtung: Den Herr Meier kann ich jetzt richtig fordern und treten, er ist ja auf den Job angewiesen...

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Sowas zu fragen halte ich für komplett sinnlos!

A) Er weiß selber nicht, wie die Firma in einem Jahr dasteht und ob Leute gehen müssen
B) Wer weiß ob er in einem Jahr überhaupt noch da ist und seine Versprechungen zählen
C) Wenn er dich z.B. nicht mag oder findet dass du nur mittelmäßig arbeitest, dann wird er dir das wenn er klug ist nicht unbedingt auf die Nase binden. Er muss ja momentan noch weiter mit dir arbeiten und will nicht das Arbeitsklima vergiften

Im Zweifel wirst du also fast immer die Antwort bekommen, ja wir planen langfristig mit ihnen, aber so eine Aussage ist leider rein gar nichts wert!

Ich hab das schon selber erlebt, ein Kollege hat sich ein Haus gekauft und wurde einen Monat später gekündigt.

Aber am Ende ist ein Jobverlust auch nicht das Ende der Welt. Der nächste kommt bestimmt. Kaum jemand arbeitet heute noch 30 Jahre beim gleichen Arbeitgeber. Selbst aus dem ÖD flüchten viele irgendwann.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Das beantwortet doch die Frage nicht.

Also erstmal ist die Investition "Haus" ein Schritt , der sich gut zu Überlegen ist.

Den Arbeitgeber darüber zu informieren und ihn auf die Jobsicherheit anzusprechen, ist ein guter Step, um zumindest grob Auskunft zu erlangen. Im Rahmen eines Hauskaufs halte ich das aber für wenig aussagekräftig, zumindest langfristig. Er kann dir heute den Job zusichern. Wie siehst aber im 5 Jahren aus? Wenn du nicht öffentlichen Dienst arbeitest, ist das halt immer eine Variable.

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Hallo Freunde,

auch ich stehe langsam vor der schwerwiegensten Entscheidung (Hochzeit ist bereits hinter mir ;)) und überlege ernsthaft, mir ein Eigenheim zuzulegen und mich jahrzentelang an einen Kredit zu binden.

Mir kam dabei die Frage auf, ob es Sinn machen könnte, mit dem Arbeitgeber über diesen Sachverhalt zu sprechen bzgl. Jobsicherheit (ich arbeite beim öffentlichen Dienst). Natürlich erwarte ich keine verbindliche Antwort, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Vorgesetzte mir für den Fall, dass man nicht länger mit mir plant, mir schon durch die Blume vielleicht einen Wink geben würde.

Was meint ihr zu der Sache? Denke ich da zu naiv? Wie habt ihr es bewerkstelligt?

Ich würde grundsätzlich kein Haus kaufen, wenn mich ein paar Monate Einkommensverlust (und Bezug von ALG1) schon an die finanzielle Grenze bringen würden. Meiner Meinung nach sollten die Kreditraten von einem Gehalt noch bedient werden können (wenn man dann etwas sparsamer lebt, Urlaub weglässt etc.) und es sollte ein ausreichend großer Notgroschen vorhanden sein um damit mindestens 6 Monate (persönlicher Wohlfühlfaktor eher 12 Monate) alles bezahlen zu können um nicht den erstbesten neuen Job annehmen zu müssen, weil man sonst das Haus verliert.

Je nachdem wie alt das Haus ist, sollte auch dafür eine Rücklage vorhanden sein um Reparaturen o.ä. zu bezahlen.

"Im Rahmen eines Hauskaufs halte ich das aber für wenig aussagekräftig, zumindest langfristig."

-> Genau darauf wollte ich doch hinaus. Es bringt überhaupt nichts zu wissen ob der Job aktuell sicher ist - keiner weiß, was in 3 Jahren ist. Daher der Verweis auf genug Rücklagen, wodurch die Frage der Jobsicherheit irrelevant wird (weil man z.B. auch 12 Monate Arbeitslosigkeit gut verkraften könnte).

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Im öD kann dir da doch ohnehin weder dein Vorgesetzter noch der Behördenleiter eine Auskunft geben? Wieso sollte als Angestellter eine realistische Möglichkeit des Jobverlust bestehen im öD?

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Würde ich nicht ansprechen, Stichwort "Arbeitgeberfalle"

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Solltest du deinen Job verlieren bekommst du doch immer noch 12 Monate ALG1. Wer es in dieser Zeit nicht schafft eine neue Arbeitsstelle zu bekommen, hat es nicht anders verdient.
Wenn du bei soviel Absicherung immer noch Angst hast, solltest du auch kein Haus kaufen.

antworten
WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Sorry, das kann doch nur in die Hose gehen.

Ich freue mich schon auf das neue Thema in zwei Monaten: "Hilfe, habe meinen Chef nach meiner Arbeitsplatzstabilität gefragt. Er hat gesagt, alles in Ordnung, und dabei gelacht. Jetzt weiß ich nicht, ob er gelacht hat, weil er sich gewundert hat dass gerade ich so etwas frage, oder weil er hintenrum an meiner Kündigung arbeitet. Soll ich jetzt ein Haus kaufen?"

Davon abgesehen: Auch Vorgesetzte wechseln - den Job, oder ihre Meinung.

Die beste Waffe gegen Deine Sorge ist, Dich weiter zu bilden! Stell sicher, dass Du auf dem Laufenden bist, dass Du interessante Skills hast, überleg Dir, wo Du Dich hin entwickeln würdest wenn Du müsstest und so weiter.

antworten
WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Sinnlos. Gründe wurden hier schon genannt. Die SIcherheit, die du möchtest gibt es nicht. Auch nicht für Angestellte im öffentlichen Dienst, wie dich.

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Was soll denn der direkte Vorgesetzte schon sagen!? Nee, demnächst kommt die große Entlassungswelle!

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Nicht ansprechen. Ich verstehe deinen Wunsch nach Sicherheit sehr gut. Aber selbst wenn du eine positive Antwort bekommst... was genau machst du damit?! Wie schnell kann sich das ändern? Dieses Restrisiko Jobverlust wirst du nicht wegbekommen. Damit musst du leben.

P.S.: Wir haben letztes Jahr auch gekauft. :)

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bwlnothx

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

Jobsicherheit ist doch im ÖD nicht das Thema. Viel relevanter und auch gar nicht so selten sind Versetzungen, Verlegung des Dienstortes usw.
Vergiss nicht, auch dein Vorgesetzter hat einen Vorgesetzten...

Letztlich verbleibt hier ein Restrisiko, das dir keiner nehmen kann.

antworten
WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

bwlnothx schrieb am 20.05.2020:

Jobsicherheit ist doch im ÖD nicht das Thema. Viel relevanter und auch gar nicht so selten sind Versetzungen, Verlegung des Dienstortes usw.
Vergiss nicht, auch dein Vorgesetzter hat einen Vorgesetzten...

Letztlich verbleibt hier ein Restrisiko, das dir keiner nehmen kann.

Versetzt werden kann nur der Beamte, oder nicht? Es gibt doch auch Angestellte im ÖD

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WiWi Gast

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2020:

Sorry, das kann doch nur in die Hose gehen.

Ich freue mich schon auf das neue Thema in zwei Monaten: "Hilfe, habe meinen Chef nach meiner Arbeitsplatzstabilität gefragt. Er hat gesagt, alles in Ordnung, und dabei gelacht. Jetzt weiß ich nicht, ob er gelacht hat, weil er sich gewundert hat dass gerade ich so etwas frage, oder weil er hintenrum an meiner Kündigung arbeitet. Soll ich jetzt ein Haus kaufen?"

Davon abgesehen: Auch Vorgesetzte wechseln - den Job, oder ihre Meinung.

Die beste Waffe gegen Deine Sorge ist, Dich weiter zu bilden! Stell sicher, dass Du auf dem Laufenden bist, dass Du interessante Skills hast, überleg Dir, wo Du Dich hin entwickeln würdest wenn Du müsstest und so weiter.

So ist es. Ich sollte einmal unbedingt in eine Abteilung wechseln wo der Vorgesetzte immer wieder wiederholte welchen Mehrwert und welche Perspektive diese Abteilung hätte, von dem bleibenden Risiko (automotive) wurde natürlich nie etwas angesprochen.

2 Wochen später hat er selbst die Abteilung als neuer Abteilungsleiter auf gleicher Ebene gewechselt.

Den Leuten ist es im Prinzip häufig egal was mit dir ist. Das ist oft eine relativ emotionsfreie Beziehung auf dem Arbeitsmarkt

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bwlnothx

Vor Hauskauf mit Arbeitgeber sprechen wegen Jobsicherheit?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2020:

bwlnothx schrieb am 20.05.2020:

Jobsicherheit ist doch im ÖD nicht das Thema. Viel relevanter und auch gar nicht so selten sind Versetzungen, Verlegung des Dienstortes usw.
Vergiss nicht, auch dein Vorgesetzter hat einen Vorgesetzten...

Letztlich verbleibt hier ein Restrisiko, das dir keiner nehmen kann.

Versetzt werden kann nur der Beamte, oder nicht? Es gibt doch auch Angestellte im ÖD

Auch als Tarifangestellter im ÖD kann man sehr leicht versetzt werden, siehe § 4 TV-L / TVÖD. Zwar müssen Betroffene angehört und Interessen abgewogen werden, aber wenn die betrieblichen Interessen überwiegen und es keine Alternative gibt, dann wird versetzt. Das kann zB bei Verlegung von Behörden innerhalb eines Bundeslandes oder Zusammenschluss von Behörden durchaus relevant sein. Da in den AV auch kein fester Dienstort steht, ist der AG hier relativ frei in seinem Direktionsrecht.

Mir persönlich sind schon zwei solcher Fälle bekannt, wo entweder ein Landesamt oder ein Landesministerium seinen Sitz verlegt hat und auch ein Großteil der Tarif MA folgen musste. Die, die dann nicht weg wollen, werden an anderer Stelle untergebracht... Aber ob man dort dann glücklich ist?

Klar, bei den städtischen oder kommunalen Einrichtungen ist das weniger ein Problem.

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22 Kommentare

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.02.2020: Nasdaq 2005 --> 2019 -- 1.600 --> 9.000 S&P 500 2005 --> 2019 -- 1.200 --> 3.200 ...

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