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Berufseinstieg: Wo & WieSAP

SAP SE / künftige Home Office Regelung

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Hallo zusammen,

nächste Woche habe ich für einen Job bei der SAP SE in Walldorf ein Vorstellungsgespräch (indirekter Bereich).

Wie sieht denn die künftige Home Office Regelung aus, es gibt Gerüchte, dass die aktuell flexiblen Maßgaben wieder verschärft werden sollen. Weiß jemand genaueres dazu, wie viele Tage dann noch Home Office möglich wären?

Vielen Dank vorab!

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Habe gehört, dass im Laufe des Q1 wieder alle ins Büro müssen. Selbst zu den Sonderschichten am Samstagvormittag sollen alle wieder vor Ort erscheinen.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Habe gehört, dass im Laufe des Q1 wieder alle ins Büro müssen. Selbst zu den Sonderschichten am Samstagvormittag sollen alle wieder vor Ort erscheinen.

Hast du Trigema und SAP verwechselt?

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Trigema hatte nie Homeoffice.

Den: „Wer von zuhause aus arbeiten kann, ist überflüssig“.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hast du Trigema und SAP verwechselt?

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Ist alles abhängig vom direkten Vorgesetzten, zumindest meiner bisherigen Erfahrung nach. Da mein Chef und fast alle Kollegen im Ausland sitzen, erwartet auch niemand dass ich alleine in dem mir zugeordneten Büro an Meetings teilnehme. Ich mache das ab und zu halbtags, um das kostenlose Mittagessen mitzunehmen. Frag also ruhig im Gespräch wie die Teamstruktur aussieht und was die Erwartungen des Chefs sind dahingehend.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Was für ein Unsinn. Es gibt Betriebsvereinbarungen und verbindliche Zusagen, die sowas verhindern. Da spricht eher der Neid von Nicht-SAP Arbeitnehmern, die tagtäglich ins Büro müssen.
Schon vor Covid gab es eine sehr lockere Regelung hinsichtlich Home Office.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Habe gehört, dass im Laufe des Q1 wieder alle ins Büro müssen. Selbst zu den Sonderschichten am Samstagvormittag sollen alle wieder vor Ort erscheinen.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hallo zusammen,

nächste Woche habe ich für einen Job bei der SAP SE in Walldorf ein Vorstellungsgespräch (indirekter Bereich).

Wie sieht denn die künftige Home Office Regelung aus, es gibt Gerüchte, dass die aktuell flexiblen Maßgaben wieder verschärft werden sollen. Weiß jemand genaueres dazu, wie viele Tage dann noch Home Office möglich wären?

Vielen Dank vorab!

ich bin seit 3 Jahren bei der SAP und bisher durften wir auch vollzeit im HO bleiben, seit diesem Jahr muss das allerdings mit dem direkten Manager geklärt sein. Ab kommendem Jahr gibt es gerüchte, dass man wieder 3 Tage oder mehr ins Office kommen muss. Ich halte es für ziemlich realistisch, dass das auch so kommt, da die Büros extrem leer sind, außerdem will die SAP dadurch ein Stück weit Personal abbauen. Es wurden zu viele gehired in den vergangenen Jahren. Meine Managerin hat jedenfalls zugesichert, dass sie die Anwesenheit nicht tracken wird und niemanden ins Office zwingen wird. Es wird also stark am Manager hängen, rechne aber sicherlich mal damit, dass die unlimited homeoffice zeiten beim SAP vorbei sind. VG

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WiWi Gast

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Wie geht's denn jetzt weiter bei SAP? Muss wirklich jeder Sachbearbeiter 3 Tage in der Woche im Büro erscheinen? Gibt doch bestimmt auch einige die nicht mehr in Firmennähe wohnen, gibt es dafür Ausnahmen? Und wie steht das alles mit der Betriebsvereinbarung im Einklang? Wurde die seitens Unternehmen geändert oder sogar gekündigt?

Gegen diese Anweisung mit mindestens 3 Tage ins Büro gehen doch bestimmt auch viele mit dem Betriebsrat gegen vor oder? Also ich würde mir das nicht einfach so gefallen lassen.

Finde es krass, dass die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter so mit Füßen getreten werden. Und beim nächsten Lockdown heißt es wieder 100% HomeOffice. So wie es dem Unternehmen gerade am besten passt, unglaublich!

Danke für ein kurzes Feedback.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Ich hoffe dieser HO Zwang für 3 Tage war eine Idee von Punit Renjen dem soeben per Eilmeldung abgesägten Aufsichtsratvorsitzenden. Nach nichtmal einem Jahr im Amt muss der Ex Deloitte CEO gehen.

Dir SAP ähnelt immer mehr dem FC Bayern München (:

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2024:

Wie geht's denn jetzt weiter bei SAP? Muss wirklich jeder Sachbearbeiter 3 Tage in der Woche im Büro erscheinen? Gibt doch bestimmt auch einige die nicht mehr in Firmennähe wohnen, gibt es dafür Ausnahmen? Und wie steht das alles mit der Betriebsvereinbarung im Einklang? Wurde die seitens Unternehmen geändert oder sogar gekündigt?

Gegen diese Anweisung mit mindestens 3 Tage ins Büro gehen doch bestimmt auch viele mit dem Betriebsrat gegen vor oder? Also ich würde mir das nicht einfach so gefallen lassen.

Die Betriebsvereinbarung wurde angepasst, der Betriebsrat hat das mehr oder weniger stumm akzeptiert. Ihr dürft euch bei SAP ohnehin nicht auf den Betriebsrat verlassen. Das ist nicht wie bei IGM oder IGBCE.

Also Stand jetzt ist, Ende März endet die Übergangsfrist und ab dann sind 3 Tage Office für alle wieder verpflichtend. Soll wohl auch digital kontrolliert werden. Wer weggezogen ist, Pech gehabt.

Sind wir mal ehrlich, dass ist eine Maßnahme um kostengünstig Personal loszuwerden. Die Leute denen das nicht passt sollen am liebsten selber kündigen, dann kostet das SAP nichts. Und nach Meinung des Top-Management sind die 100% Remote Leute ohnehin die Low-Performer die man nicht mehr haben will.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Bei VW ist es 4:1, 1 Tag HO möglich im
Management

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WiWi Gast

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Wenn man liest, was SAP noch im Februar 2023 unter "Pledge to Flex" kommuniziert hat, ist der Schritt wirklich eine große Frechheit und ich kann jeden SAP Kollegen verstehen, der deswegen hochgradig angefressen ist.

Es zeigt sich recht eindeutig, dass es dabei nicht um irgendwelche Perormance Indikatoren geht, sondern um eine möglichst günstige Freisetzung von Mitarbeitern. Die kununu Einträge zeichnen auch ein eher düsteres Bild der SAP hinsichtlich Arbeitnehmerattraktivität.

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WiWi Gast

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Es geht, wie immer, um Kontrolle.

Da sieht man auch mal wie super nachhaltig manche Konzerne sind. Die ständige Pendlerei ist umwelttechnisch völlig unnötig, Remote Working spart jede Menge Geld, Zeit und Emissionen. Wenigstens 3 Tage HO pro Woche ist Standard, ansonsten verliert man langfristig Mitarbeiter.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wenn man liest, was SAP noch im Februar 2023 unter "Pledge to Flex" kommuniziert hat, ist der Schritt wirklich eine große Frechheit und ich kann jeden SAP Kollegen verstehen, der deswegen hochgradig angefressen ist.

Es zeigt sich recht eindeutig, dass es dabei nicht um irgendwelche Perormance Indikatoren geht, sondern um eine möglichst günstige Freisetzung von Mitarbeitern. Die kununu Einträge zeichnen auch ein eher düsteres Bild der SAP hinsichtlich Arbeitnehmerattraktivität.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Es muss jedem klar sein, daß der
Normalfall im Büro vor Ort ist.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wenn man liest, was SAP noch im Februar 2023 unter "Pledge to Flex" kommuniziert hat, ist der Schritt wirklich eine große Frechheit und ich kann jeden SAP Kollegen verstehen, der deswegen hochgradig angefressen ist.

Es zeigt sich recht eindeutig, dass es dabei nicht um irgendwelche Perormance Indikatoren geht, sondern um eine möglichst günstige Freisetzung von Mitarbeitern. Die kununu Einträge zeichnen auch ein eher düsteres Bild der SAP hinsichtlich Arbeitnehmerattraktivität.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Bei VW ist es 4:1, 1 Tag HO möglich im
Management

Ich habe nicht vom Management gesprochen sondern vom normalen Sacharbeiter

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Die Betriebsvereinbarung wurde angepasst, der Betriebsrat hat das mehr oder weniger stumm akzeptiert. Ihr dürft euch bei SAP ohnehin nicht auf den Betriebsrat verlassen. Das ist nicht wie bei IGM oder IGBCE.

Also Stand jetzt ist, Ende März endet die Übergangsfrist und ab dann sind 3 Tage Office für alle wieder verpflichtend. Soll wohl auch digital kontrolliert werden. Wer weggezogen ist, Pech gehabt.

Sind wir mal ehrlich, dass ist eine Maßnahme um kostengünstig Personal loszuwerden. Die Leute denen das nicht passt sollen am liebsten selber kündigen, dann kostet das SAP nichts. Und nach Meinung des Top-Management sind die 100% Remote Leute ohnehin die Low-Performer die man nicht mehr haben will.

Der Betriebsrat geht doch aber aktuell dagegen vor weil eine Betriebsvereinbarung nicht nur durch eine Seite geändert werden kann, oder? Um Personal abzubauen mag es kurzfristig helfen, umso schwerer wird es aber zukünftig wieder Fachkräfte zu gewinnen, die immer gebraucht werden. Das Vertrauen in den Arbeitgeber wird dadurch langfristig leiden.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wenn man liest, was SAP noch im Februar 2023 unter "Pledge to Flex" kommuniziert hat, ist der Schritt wirklich eine große Frechheit und ich kann jeden SAP Kollegen verstehen, der deswegen hochgradig angefressen ist.

Es zeigt sich recht eindeutig, dass es dabei nicht um irgendwelche Perormance Indikatoren geht, sondern um eine möglichst günstige Freisetzung von Mitarbeitern. Die kununu Einträge zeichnen auch ein eher düsteres Bild der SAP hinsichtlich Arbeitnehmerattraktivität.

Und Trotzdem haben sie genügend Bewerber. Wer seine Hausplanung anhand einer fragilen HO Regelung kalkuliert hat, dem ist sowieso nicht so helfen. Hier wird auch so getan als wenn es ein Recht auf HO geben würde. Kommt aus der Bubble mal raus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Bei VW ist es 4:1, 1 Tag HO möglich im
Management

Wie siehts auf unteren Ebenen aus? Hatte vor ca. nem halben Jahr Kontakt zu PowerCo und da hieß es 4x im Monat ins Büro. Wann ist egal, 4 Tage am Stück gingen auch.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Und Trotzdem haben sie genügend Bewerber. Wer seine Hausplanung anhand einer fragilen HO Regelung kalkuliert hat, dem ist sowieso nicht so helfen. Hier wird auch so getan als wenn es ein Recht auf HO geben würde. Kommt aus der Bubble mal raus.

Welche bubble?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Und Trotzdem haben sie genügend Bewerber. Wer seine Hausplanung anhand einer fragilen HO Regelung kalkuliert hat, dem ist sowieso nicht so helfen. Hier wird auch so getan als wenn es ein Recht auf HO geben würde. Kommt aus der Bubble mal raus.

Wie kommst du auf Hausplanung? Und fragil finde ich dies nicht wenn es Betriebsvereinbarungen dazu gibt. Die Arbeitswelt lässt sich nicht mehr zurück drehen, dass alle 5 Tage die Woche ins Büro rennen. Die Strahlkraft der DAX-Komzerne, dass alle nur noch da arbeiten wollen ist doch jetzt schon nicht mehr so wie früher.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wie kommst du auf Hausplanung? Und fragil finde ich dies nicht wenn es Betriebsvereinbarungen dazu gibt. Die Arbeitswelt lässt sich nicht mehr zurück drehen, dass alle 5 Tage die Woche ins Büro rennen. Die Strahlkraft der DAX-Komzerne, dass alle nur noch da arbeiten wollen ist doch jetzt schon nicht mehr so wie früher.

Naja bei uns Dax Konzern wurde es auch getan. Natürlich wird es getan. Das Gegenargument ist der billigere Mitarbeiter im Full Remote aus dem Osten und nicht mehr zum BW Tarif.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wie kommst du auf Hausplanung? Und fragil finde ich dies nicht wenn es Betriebsvereinbarungen dazu gibt. Die Arbeitswelt lässt sich nicht mehr zurück drehen, dass alle 5 Tage die Woche ins Büro rennen. Die Strahlkraft der DAX-Komzerne, dass alle nur noch da arbeiten wollen ist doch jetzt schon nicht mehr so wie früher.

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Wie kommst du auf Hausplanung? Und fragil finde ich dies nicht wenn es Betriebsvereinbarungen dazu gibt. Die Arbeitswelt lässt sich nicht mehr zurück drehen, dass alle 5 Tage die Woche ins Büro rennen. Die Strahlkraft der DAX-Komzerne, dass alle nur noch da arbeiten wollen ist doch jetzt schon nicht mehr so wie früher.

Ist bei uns auch zurück gedreht worden. Natürlich geht das.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

Ich weiß ja nicht wo du arbeitest aber auch vor Corona war es teilweise schon möglich 3 Tage HomeOffice zu machen...

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 13.02.2024:

Ist bei uns auch zurück gedreht worden. Natürlich geht das.

Kommt wohl auch immer auf die Führungskraft und die Tätigkeit an. Ein zurück zu früher würden wohl nur die wenigsten akzeptieren. Wenn man sich das gefallen lässt, dann selbst schuld. Soll ja aber auch manche geben die es zu Hause nicht aushalten und deshalb wieder gerne freiwillig ins Büro gehen.

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WiWi Gast

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Wenn du nochmal einen Lockdown mitmachst, hast du ganz andere Probleme!

WiWi Gast schrieb am 10.02.2024:

Wie geht's denn jetzt weiter bei SAP? Muss wirklich jeder Sachbearbeiter 3 Tage in der Woche im Büro erscheinen? Gibt doch bestimmt auch einige die nicht mehr in Firmennähe wohnen, gibt es dafür Ausnahmen? Und wie steht das alles mit der Betriebsvereinbarung im Einklang? Wurde die seitens Unternehmen geändert oder sogar gekündigt?

Gegen diese Anweisung mit mindestens 3 Tage ins Büro gehen doch bestimmt auch viele mit dem Betriebsrat gegen vor oder? Also ich würde mir das nicht einfach so gefallen lassen.

Finde es krass, dass die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter so mit Füßen getreten werden. Und beim nächsten Lockdown heißt es wieder 100% HomeOffice. So wie es dem Unternehmen gerade am besten passt, unglaublich!

Danke für ein kurzes Feedback.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

Dann müssen sie aber noch mehr bieten als das, was sie bereits tun. Ansonsten bleiben die meisten (nicht alle) Talente bei den Startups.

Wenn ich die Wahl zwischen 80-100% HO oder 0% HO hätte, dann würde ich erst ab einer Gehaltserhöhung von mindestens 50% anfangen, zweiteres in Erwägung zu ziehen. Ich plane aber auch nicht, CFO oder sonstiges in DE zu werden. ~150k sind auch Remote (80-100%) realistisch.

Auf das größtenteils sinnlose Gerede im Büro können die meisten Menschen, die außerhalb ihres Berufs ein soziales Umfeld pflegen, verzichten und dennoch problemlos im Team zusammenarbeiten.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Du warst offenbar noch nie in nem Startup beschäftigt. Die tatsächlichen Talente wechseln entweder beizeiten oder werden andersherum teuer extern von den Startups/Scaleups eingekauft. Nach dem, was man dort teilweise erlebt, ist vielen herzlich egal, ob ein Unternehmen nun 80 oder 100% HO gewährt.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2024:

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Dann müssen sie aber noch mehr bieten als das, was sie bereits tun. Ansonsten bleiben die meisten (nicht alle) Talente bei den Startups.

Wenn ich die Wahl zwischen 80-100% HO oder 0% HO hätte, dann würde ich erst ab einer Gehaltserhöhung von mindestens 50% anfangen, zweiteres in Erwägung zu ziehen. Ich plane aber auch nicht, CFO oder sonstiges in DE zu werden. ~150k sind auch Remote (80-100%) realistisch.

Auf das größtenteils sinnlose Gerede im Büro können die meisten Menschen, die außerhalb ihres Berufs ein soziales Umfeld pflegen, verzichten und dennoch problemlos im Team zusammenarbeiten.

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WiWi Gast

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Eine Sache ist ja auch klar. Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren noch viel schlimmer werden als er jetzt schon ist und auch die aktuelle Rezession ist irgendwann vorbei. Die letzten Jahre waren nur ein leiser Vorgeschmack auf das, was das Land 2030 demografiebedingt ereilen wird. Dann werden auch Bewerber zunehmend den Firmen und Konzernen aufdiktieren können, zu welchen Bedingungen sie dort anfangen wollen.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Es wird aber kein Mangel an studierten IT Fachkräften geben, die Stellen besetzen jenseits der 90 k im Jahr. Den Mangel an Fachkräften wird es in ganz anderen Bereichen geben. Akademiker gehören weniger dazu, siehe die aktuellen Absolventenzahlen. Es studieren doch viel mehr Leute als früher bzw. jeder will ins Büro. Handwerk und Co. hat keiner mehr Lust drauf. Die UN holen sich doch immer mehr Leute aus Indien und Co. siehe Aldi süd. Da ist gefühlt jeder zweite SAP Berater mit indischen Wurzeln arbeitend. Siehe Linkedin.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2024:

Eine Sache ist ja auch klar. Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren noch viel schlimmer werden als er jetzt schon ist und auch die aktuelle Rezession ist irgendwann vorbei. Die letzten Jahre waren nur ein leiser Vorgeschmack auf das, was das Land 2030 demografiebedingt ereilen wird. Dann werden auch Bewerber zunehmend den Firmen und Konzernen aufdiktieren können, zu welchen Bedingungen sie dort anfangen wollen.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Ein großer Asset Manager in Frankfurt hat auch Home Office untersagt.

Was war die Folge?
Zuerst liefen die ITler in Scharen davon, weil deren Arbeitsalltag sowieso fast 100% remote möglich ist.
Danach ging die Kündigungswelle durch die restlichen Abteilungen und - da am Arbeitsmarkt bekannt - hatte einen eklatanten Bewerbermangel.

Jetzt kann man natürlich sagen, neue Bewerber und Arbeitskräfte gibt es immer irgendwie.
Aber erstens sind das nicht unbedingt die Mitarbeiter die du willst und brauchst weil sie fachlich deutlich schlechter sind und zweitens ist der zunehmende Mangel an potentiellen Arbeitnehmern eine unumgängliche Tatsache. Drittens ist für die jüngeren Arbeitnehmer HO einfach Standard, die kommen dann gar nicht. Zurecht, denn bei den Miet- und Kaufpreisen wohnen die Jüngeren bald alle Stunden vom Büro entfernt. Die Babyboomer kriegen das Wohnproblem heutztage ja gar nicht mit, da die ihr Häuschen vor 30 Jahren für einen Viertel des heutigen Preises gekauft haben.

Ein Unternehmen ohne adäquates Home Office wird am Arbeitsmarkt nicht überleben.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Bei uns in der Firma haben gerade Berufsanfänger während der Pandemie die 100% Home Office beklagt, da ihnen dadurch die Möglichkeit gefehlt hat, auch mal informell Ansprechpartner zu finden und sich in der Firma zu vernetzen.

Ich würde daher nicht drauf wetten, dass Bewerber unbedingt in eine Firm wollen, in der die meisten 80-100% HO machen.

Eine Sache ist ja auch klar. Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren noch viel schlimmer werden als er jetzt schon ist und auch die aktuelle Rezession ist irgendwann vorbei. Die letzten Jahre waren nur ein leiser Vorgeschmack auf das, was das Land 2030 demografiebedingt ereilen wird. Dann werden auch Bewerber zunehmend den Firmen und Konzernen aufdiktieren können, zu welchen Bedingungen sie dort anfangen wollen.

Warten wirs mal ab. Ich gebe der Sache noch 5 Jahre, dann sind die meisten Konzerne wieder bei den klassischen 1 Tag mit Absprache wie vor Corona.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 13.02.2024:

Eine Sache ist ja auch klar. Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren noch viel schlimmer werden als er jetzt schon ist und auch die aktuelle Rezession ist irgendwann vorbei. Die letzten Jahre waren nur ein leiser Vorgeschmack auf das, was das Land 2030 demografiebedingt ereilen wird. Dann werden auch Bewerber zunehmend den Firmen und Konzernen aufdiktieren können, zu welchen Bedingungen sie dort anfangen wollen.

WiWi Gast schrieb am 12.02.2024:

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen ein Mythos und mehr ein "ich kriege keinen Prosche für 20k" Mangel.

Den echten Mangel gibt es nur in Berufen welche hardcore unterbezahlt sind und total schlechte Arbeitsbedingungen bieten (siehe z.B. Pflege, Handwerk etc.).

Guckt euch mal die Durchschnittsgehälter von Akademikern über die letzten 40 Jahre an.
Natürlich gab es Lohnzuwachs, allerdings auf 40 Jahre gesehen weit unter der Inflation.
Bsp. 1980 lag ein durchschnittliches Akademikergehalt bei ca. 36k (damit lag man gut 50% über Durchschnitt aller Berufstätigen).
Nur um mit der Inflation mitzuhalten, müssen das 2023 mind. 90k sein.
Jedoch liegt laut statistischem Bundesamt der reale Durchschnitt der Akademiker 2023 bei ca. 58k. Heißt -50% Reallohnverlust in den letzten 40 Jahren. Dazu kommt noch der Anstieg der Steuer- und Abgabenbelastung um rund 20%.

Es kann übrigens trotz "Fachkräftemangel" keine Beschleunigung in der Lohnentwicklung beobachtet werden. Es ist eher so, dass die Tarifabschlüsse der letzten 2 Jahre nahezu alle unter dem Inflationsniveau lagen.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 14.02.2024:

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen ein Mythos und mehr ein "ich kriege keinen Prosche für 20k" Mangel.

Den echten Mangel gibt es nur in Berufen welche hardcore unterbezahlt sind und total schlechte Arbeitsbedingungen bieten (siehe z.B. Pflege, Handwerk etc.).

Guckt euch mal die Durchschnittsgehälter von Akademikern über die letzten 40 Jahre an.
Natürlich gab es Lohnzuwachs, allerdings auf 40 Jahre gesehen weit unter der Inflation.
Bsp. 1980 lag ein durchschnittliches Akademikergehalt bei ca. 36k (damit lag man gut 50% über Durchschnitt aller Berufstätigen).
Nur um mit der Inflation mitzuhalten, müssen das 2023 mind. 90k sein.
Jedoch liegt laut statistischem Bundesamt der reale Durchschnitt der Akademiker 2023 bei ca. 58k. Heißt -50% Reallohnverlust in den letzten 40 Jahren. Dazu kommt noch der Anstieg der Steuer- und Abgabenbelastung um rund 20%.

Es kann übrigens trotz "Fachkräftemangel" keine Beschleunigung in der Lohnentwicklung beobachtet werden. Es ist eher so, dass die Tarifabschlüsse der letzten 2 Jahre nahezu alle unter dem Inflationsniveau lagen.

Das ist Unsinn bzw. aus der Sicht eines Studenten geschrieben, der nie anspruchsvollere Stellen besetzen musste. Sobald man neue MA mit mehreren Jahren Erfahrung sucht, wird es sehr schnell schwierig. Diese MA sind in der Regel zwischen 30 und 45 und müssen parallel zur Karriere noch ein Familienlaben mit kleinen Kindern stemmen. Und diese Gruppe hat, aufgrund dieser Umstände, auch die höchste Affinität zu HO bzw. zu flexiblem Arbeiten. Wer auf eine Anwesenheitspflicht analog zu SAP besteht (elektronische Kontrolle, 3 starre Tage) wird viele dieser potentiellen MA verlieren. Das heißt nicht, dass 100% HO sein muss, aber Flexibilität ist Trumpf.

Wir haben Probleme, solche Stellen adäquat zu besetzen und wir zahlen nicht schlechter als SAP. In meinem Team sind nur AT´ler oder IGM EG16 (BW) und ich kann auch auf diesem Level einstellen (AT schwierig, aber EG 16 geht gut).

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 14.02.2024:

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen ein Mythos und mehr ein "ich kriege keinen Prosche für 20k" Mangel.

Den echten Mangel gibt es nur in Berufen welche hardcore unterbezahlt sind und total schlechte Arbeitsbedingungen bieten (siehe z.B. Pflege, Handwerk etc.).

Guckt euch mal die Durchschnittsgehälter von Akademikern über die letzten 40 Jahre an.
Natürlich gab es Lohnzuwachs, allerdings auf 40 Jahre gesehen weit unter der Inflation.
Bsp. 1980 lag ein durchschnittliches Akademikergehalt bei ca. 36k (damit lag man gut 50% über Durchschnitt aller Berufstätigen).
Nur um mit der Inflation mitzuhalten, müssen das 2023 mind. 90k sein.
Jedoch liegt laut statistischem Bundesamt der reale Durchschnitt der Akademiker 2023 bei ca. 58k. Heißt -50% Reallohnverlust in den letzten 40 Jahren. Dazu kommt noch der Anstieg der Steuer- und Abgabenbelastung um rund 20%.

Es kann übrigens trotz "Fachkräftemangel" keine Beschleunigung in der Lohnentwicklung beobachtet werden. Es ist eher so, dass die Tarifabschlüsse der letzten 2 Jahre nahezu alle unter dem Inflationsniveau lagen.

Kann ich auch so bestätigen. Allerdings haben wir mehr Akademiker sodass man von einer gewissen Normalisierung/Entwertung sprechen kann.

Was wir in DE haben ist der Mangel die Leute anständig zu bezahlen. 60k Sind kein Gehalt in einer deutschen Großstadt (nicht Metropole!) der seit 5+ Jahren einen wirklich guten Job macht.

So richtig zu drücken scheint der Schuh aber nicht. in der Firma meiner Frau wurde gerade jemand eingestellt für knapp unter 80k voll Remote mit max 1-2 Tage im Monat für wichtige Meetings weil die gleichwertigen Bewerber vor Ort (die geeignet waren) alle 90k wollten. Da überwog dann eben die Sparfuchs-Mentalität.

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WiWi Gast

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Fachkräftemangel ist sowieso ein schlechter Berufsberater. Das dreht sich teilweise komplett, bis man mit der Ausbildung oder dem Studium überhaupt fertig ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.02.2024:

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen ein Mythos und mehr ein "ich kriege keinen Prosche für 20k" Mangel.

Ganz genau, schließlich bekommt ein UN eine IT-Fachkraft aus Osteuropa für 50 Euro pro Stunde (oder günstiger), aus Indien 10-15 Euro. Als dt. Fachkraft kann man zu solchen Preisen nicht anbieten, das rechnet sich nicht.

Das lässt sich auch auf Festangestellte übertragen, siehe die Verlagerung von immer mehr Jobs Richtung Osteuropa und Indien.

Den echten Mangel gibt es nur in Berufen welche hardcore unterbezahlt sind und total schlechte Arbeitsbedingungen bieten (siehe z.B. Pflege, Handwerk etc.).

Richtung, hier ist eine Verlagerung der Jobs nicht möglich.

Guckt euch mal die Durchschnittsgehälter von Akademikern über die letzten 40 Jahre an.
Natürlich gab es Lohnzuwachs, allerdings auf 40 Jahre gesehen weit unter der Inflation.
Bsp. 1980 lag ein durchschnittliches Akademikergehalt bei ca. 36k (damit lag man gut 50% über Durchschnitt aller Berufstätigen).
Nur um mit der Inflation mitzuhalten, müssen das 2023 mind. 90k sein.
Jedoch liegt laut statistischem Bundesamt der reale Durchschnitt der Akademiker 2023 bei ca. 58k. Heißt -50% Reallohnverlust in den letzten 40 Jahren. Dazu kommt noch der Anstieg der Steuer- und Abgabenbelastung um rund 20%.

Es kann übrigens trotz "Fachkräftemangel" keine Beschleunigung in der Lohnentwicklung beobachtet werden. Es ist eher so, dass die Tarifabschlüsse der letzten 2 Jahre nahezu alle unter dem Inflationsniveau lagen.

Vollkommen richtig, daher Mythos Akademiker Fachkräftemangel.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.02.2024:

Ganz genau, schließlich bekommt ein UN eine IT-Fachkraft aus Osteuropa für 50 Euro pro Stunde (oder günstiger), aus Indien 10-15 Euro. Als dt. Fachkraft kann man zu solchen Preisen nicht anbieten, das rechnet sich nicht.

Das lässt sich auch auf Festangestellte übertragen, siehe die Verlagerung von immer mehr Jobs Richtung Osteuropa und Indien.

Wenn man mal im IT-Umfeld mit hochqualifizierten Polen, Rumänen und co. gearbeitet hat, fragt man sich auch warum überhaupt jemand in Deutschland noch Stellen aufbauen/erhalten sollte. Die Bürokratie, hohen Kosten und Teilzeit-Mentalität bzw. Motivationsmangel machen es einfach extrem unattraktiv. Ganz davon abgesehen, dass man unwillige Lowperformer und Querulanten nicht losbekommt, dauernd gestreikt wird und das regulatorische Umfeld immer wirtschaftsfeindlicher wird. Wenn man die Strahlkraft hat die Top-Talente im Osten anzuziehen hat man kaum Nachteile. Englisch spricht heute ja sowieso fast jeder. Im Gegensatz zu Indien ist der kulturelle Unterschied auch kaum relevant. Zeitverschiebung gibt es außerdem auch nicht.

Richtung, hier ist eine Verlagerung der Jobs nicht möglich.

Die Bezahlung ist sicher je nach Einrichtung nicht sonderlich gut, aber wenn man fragt sind die Bedingungen das viel größere Problem. Unfassbare bürokratische Aufwände kombiniert mit einer altertümlichen Firmenkultur in den meisten Einrichtungen.

Vollkommen richtig, daher Mythos Akademiker Fachkräftemangel.

Heute sind ja auch dutzende Jobs Akademikerjobs die in den 70ern und 80ern Ausbildungsjobs waren. Logisch, dass die Gehälter auf dem Papier damit nicht steigen. Bei Betrachtung von anspruchsvollen akademischen Jobs zeigt sich viel mehr ein deutlich stärkeres Reallohnwachstum als in den anderen Bereichen. Davon abgesehen würde mich eine Quelle für diese Zahlen interessieren da seit 2008 die Reallohnentwicklung deutlich positiv war. Während von 96-2007 die Löhne leicht gefallen sind (Dot-Com-Blase, Finanzkrise, deutsche Wirtschaftskrise Anfang 2000er). Die nominale Lohnentwicklung für herausgehobene Fachkräfte, Fachkräfte, gelernte und ungelernte Arbeitnehmer sowie leitende Angestellte sind allerdings seit 2008 kaum unterschiedlich (prozentual) und bis auf 2022/2023 auch real stets positiv.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Weiß jemand, ob die 3 Tage Präsenzpflicht tatsächlich hart eingefordert werden?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.06.2024:

Weiß jemand, ob die 3 Tage Präsenzpflicht tatsächlich hart eingefordert werden?

überwiegend ja

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

überwiegend ja

Warum lassen sich das die Mitarbeiter gefallen? Da hätte ich ne Abfindung genommen und mir was anderes gesucht...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

Warum lassen sich das die Mitarbeiter gefallen? Da hätte ich ne Abfindung genommen und mir was anderes gesucht...

Weil du 3 tage ins büro musst? Das meinst du doch nicht ernst.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Für mich ist das ein Grund dort nicht zu arbeiten.

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

Weil du 3 tage ins büro musst? Das meinst du doch nicht ernst.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

Weil du 3 tage ins büro musst? Das meinst du doch nicht ernst.

Bin zwar nicht der Vorposter aber warum nicht? Das Management vertraut den Mitarbeitern nicht (wie erklärt man sich sonst die Änderung der Regelung?), 3x wöchentlich pendeln, um an virtuellen Meetings teilzunehmen und dann noch das unnötige unproduktive Gelaber und Gejammere im Büro.
Einfach in ne IGM-Bude wechseln mit 1-2x Präsenz und fertig.

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Warum lassen sich das die Mitarbeiter gefallen? Da hätte ich ne Abfindung genommen und mir was anderes gesucht...

In welcher Welt kriegt man automatische eine Abfindung, wenn man seinen Job kündigt?

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Deshalb immer auf eine Zusatzvereinbarung bestehen mit einer eindeutigen und nicht aufkündbaren Home Office Regelung.

Wäre mir auch zu doof, wieder mehrmals die Woche ins Büro zu kommen

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Geht doch hier um SAP und dort läuft bekanntermaßen ein groß angelegtes Abbauprogramm mit üppigen Abfindungen im
Moment

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

In welcher Welt kriegt man automatische eine Abfindung, wenn man seinen Job kündigt?

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 15.06.2024:

Warum lassen sich das die Mitarbeiter gefallen? Da hätte ich ne Abfindung genommen und mir was anderes gesucht...

Was schreibst Du bloß für Schwachsinn.

  1. Nicht jeder bekommt eine Abfindung.
  2. Wenn Dein AV (oder eine BV, von der Du erfasst bist) nicht explizit die Möglichkeit von 100% mobilen Arbeiten vorsieht, musst Du nun mal ins Büro,so lange Du dort noch angestellt bist.

Wie hier einige aufgefallen ist, sind es immer mehr (gutzahlende) Unternehmen, die das mobile Arbeiten einschränken, auch für ITler, bei denen alles remote geht. So leicht findet sich da nicht mehr eine passende Alternative. Und wie auch der eine oder andere angemerkt hat, gibt es auch Arbeitnehmer (überraschend viele junge), die den persönlichen Austausch wünschen bzw fordern. Es ist zw. 100% mobilen Arbeiten und 100% Präsenzpflicht viel möglich. Ich gehe nicht davon aus, dass die AN den AG in den nächsten 3-5 Jahren eine 100% mobiles Arbeiten Möglichkeit aufzwingen werden (können).

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Geht doch hier um SAP und dort läuft bekanntermaßen ein groß angelegtes Abbauprogramm mit üppigen Abfindungen im
Moment

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Trotzdem bekommt garantiert nicht jeder Depp, der dort kündigt eine Abfindung. Oder arbeitest Du dort, hast den Wortlaut des Programmes gelesen, verstanden und kannst bestätigen, dass es absolut keine Voraussetzungen gibt? Solltest Du das behaupten, würde ich das allerdings ohnehin nicht glauben. Es würde zB kein Management Geld für die Kündigung eines Arbeitnehmers ohne Kündigungsschutz ausgeben (da würde man sich schon dem Untreuebereich annähern).

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Ne, da läuft ein Restrukturierungsprogramm, in dem in manchen Bereichen Stellen abgebaut und in anderen Bereichen Stellen aufgebaut werden. Das läuft mit doppelter Freiwilligkeit, i.e. sowohl Firma als auch Mitarbeiter müssen da zustimmen.

Geht doch hier um SAP und dort läuft bekanntermaßen ein groß angelegtes Abbauprogramm mit üppigen Abfindungen im
Moment

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

In welcher Welt kriegt man automatische eine Abfindung, wenn man seinen Job kündigt?

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Weil du 3 tage ins büro musst? Das meinst du doch nicht ernst.

Manche haben durch die Betriebsvereinbarung ihren Lebensmittelpunkt woanders hin verlegt und können nicht mehrmals die Woche über größere Distanzen pendeln. Ich finde es mehr als unsozial solche langfristig ausgelegten Vereinbarungen einfach einseitig wieder rückgängig zu machen. Es beschweren sich immer alle über die Politik, dass man als Unternehmen und Gesellschaft nicht langfristig planen kann (s. Umweltprämie für E-Autos) aber selbst sind die Unternehmen auch nicht besser.

Da wäre für mich der logische Schritt eine Abfindung zu nehmen und woanders anzufangen. In ein paar Jahren werden sie sich wundern warum sie keine adäquaten Fachkräfte mehr bekommen...

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Deswegen muss man sich sowas auch als Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag sichern. Sich auf eine Betriebsvereinbarung zu lassen ist immer riskant. Es ist ja bekannt, dass diese einseitig gekündigt werden kann.

Ich verstehe den Unmut der Leute, aber auch einfach leichtsinnig sich auf sowas zu verlassen

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Manche haben durch die Betriebsvereinbarung ihren Lebensmittelpunkt woanders hin verlegt und können nicht mehrmals die Woche über größere Distanzen pendeln. Ich finde es mehr als unsozial solche langfristig ausgelegten Vereinbarungen einfach einseitig wieder rückgängig zu machen. Es beschweren sich immer alle über die Politik, dass man als Unternehmen und Gesellschaft nicht langfristig planen kann (s. Umweltprämie für E-Autos) aber selbst sind die Unternehmen auch nicht besser.

Da wäre für mich der logische Schritt eine Abfindung zu nehmen und woanders anzufangen. In ein paar Jahren werden sie sich wundern warum sie keine adäquaten Fachkräfte mehr bekommen...

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Ganz ehrlich: wer so etwas macht, ist selbst Schuld und hat es nicht besser verdient. BVs gelten nun mal nicht für die Ewigkeit, sondern können jederzeit mit Frist einseitig gekündigt werden. Ich wäre also maximal so weit weg gezogen, dass ich auch noch 3-4 Tage pendeln kann, also vielleicht so 40km. In einer rezessiven Phase steht man sonst blöd da, wenn man zB einen Hauskredit im Nacken hat und nicht sofort einen vergleichbaren Job findet.
Wegzug vom Standort nur bei vertraglicher HO-Regelung, wobei es hier vermutlich schwierig werden wird, das durchzusetzen, da es ein hohes Risiko für den AG ist.
Was mache ich nämlich dann wenn der Output der Leute durch HO tatsächlich signifikant sinkt? Die BV kann ich kündigen, beim Arbeitsvertrag wird's schwieriger.

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Manche haben durch die Betriebsvereinbarung ihren Lebensmittelpunkt woanders hin verlegt und können nicht mehrmals die Woche über größere Distanzen pendeln. Ich finde es mehr als unsozial solche langfristig ausgelegten Vereinbarungen einfach einseitig wieder rückgängig zu machen. Es beschweren sich immer alle über die Politik, dass man als Unternehmen und Gesellschaft nicht langfristig planen kann (s. Umweltprämie für E-Autos) aber selbst sind die Unternehmen auch nicht besser.

Da wäre für mich der logische Schritt eine Abfindung zu nehmen und woanders anzufangen. In ein paar Jahren werden sie sich wundern warum sie keine adäquaten Fachkräfte mehr bekommen...

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Manche haben durch die Betriebsvereinbarung ihren Lebensmittelpunkt woanders hin verlegt und können nicht mehrmals die Woche über größere Distanzen pendeln. Ich finde es mehr als unsozial solche langfristig ausgelegten Vereinbarungen einfach einseitig wieder rückgängig zu machen. Es beschweren sich immer alle über die Politik, dass man als Unternehmen und Gesellschaft nicht langfristig planen kann (s. Umweltprämie für E-Autos) aber selbst sind die Unternehmen auch nicht besser.

Da wäre für mich der logische Schritt eine Abfindung zu nehmen und woanders anzufangen. In ein paar Jahren werden sie sich wundern warum sie keine adäquaten Fachkräfte mehr bekommen...

Weil das manche betrifft, würdest du kündigen und ggf. für einen Arbeitgeberwechsel umziehen? Logisch finde ich das nicht gerade ...

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

Deswegen muss man sich sowas auch als Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag sichern. Sich auf eine Betriebsvereinbarung zu lassen ist immer riskant. Es ist ja bekannt, dass diese einseitig gekündigt werden kann.

Ich verstehe den Unmut der Leute, aber auch einfach leichtsinnig sich auf sowas zu verlassen

So großartig und gefragt ist idR keiner, dass das möglich ist. Du kannst davon ausgehen, dass eine vertragliche Vereinbarung allenfalls bei einer niedrigen im einstelligen Prozentsatz befindlichen Anzahl von Personen (primär besondere leitende Angestellte, die man unbedingt will und die ja nicht von der BV erfasst sind) durchsetzbar ist und auch nur da eine Sonderlocke zum Vertrag gemacht werden würde . Solltest Du ernsthaft behaupten, Du hättest Dir das kürzlich in einem Großkonzern entgegen der dortigen Praxis garantieren lassen, ist das schlicht unglaubhaft.

Dass man das in kleineren Unternehmen, die unbedingt eine bestimmte Fachkraft haben wollen, macht, ist natürlich nicht ausgeschlossen. Wenn hier aber jmd ernsthaft behauptet, er hätte so etwas als normaler Arbeitnehmer kürzlich bei einem Vertragsabschluss mit z.B. SAP oder VW durchgesetzt, muss man zu 99%davon ausgehen, dass derjenige lügt. So großartig und wichtig ist hier schlicht keiner. Selbst Verträge mit Vorständen sind tw. schon gescheitert, weil die nicht in der Nähe der Hauptniederlassung einen offiziellen Wohnsitz anmelden wollten -da hat dann am Ende nur unsere Kanzlei gut verdient.Also bitte überlegen, wie weit ihr ernsthaft mit Eurer angeblichen Wichtigkeit angeben wollt!

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hallo zusammen,

nächste Woche habe ich für einen Job bei der SAP SE in Walldorf ein Vorstellungsgespräch (indirekter Bereich).

Wie sieht denn die künftige Home Office Regelung aus, es gibt Gerüchte, dass die aktuell flexiblen Maßgaben wieder verschärft werden sollen. Weiß jemand genaueres dazu, wie viele Tage dann noch Home Office möglich wären?

Vielen Dank vorab!

Die neue Regelung sieht 3 Tage Büro pro Woche vor. Weiterhin sind 2 Tage HomeOffice möglich. Ferner kann für max. 4 Monate im Jahr von der Führungskraft eine Ausnahme gewährt werden (z.B. noch kein Kitaplatz oder Pflege von Angehören)

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WiWi Gast

SAP SE / künftige Home Office Regelung

Interessante Info mit den Vertragsverhandlungen auf Vorstandsebene. Ich hab bei meinem AG (10k+ MA) nen HO Vertrag erhalten, nachdem ich dort eine Zeit lang vor Ort gearbeitet habe. Er bietet mir aber kaum Sicherheit und kann vom AG aufgekündigt werden.

Ich habe mich schnell in eine wichtige und unbeliebte Position hochgearbeitet, die sonst keiner haben will.
Fahrten ins Büro + Übernachtungen (ca. 1x im Qurtal) zahle ich aus eigener Tasche.
Gleichzeitig werden sie kaum einen finden, der den Job für das gleiche Gehalt machen wird.

Verstehe grundsätzlich nicht, wieso HO Verträge in Unternehmen mit unattraktiven Standorten nicht Standard sind. Stattdessen holt man sich irgendwelche Ultra-Lowperformer, die man dann 3x die Woche im Büro beim Nichtstun beobachten kann, weil sich lokal kein passender Bewerber finden lässt. Performance von Remote-Angestellten ist doch auch messbar.

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 16.06.2024:

So großartig und gefragt ist idR keiner, dass das möglich ist. Du kannst davon ausgehen, dass eine vertragliche Vereinbarung allenfalls bei einer niedrigen im einstelligen Prozentsatz befindlichen Anzahl von Personen (primär besondere leitende Angestellte, die man unbedingt will und die ja nicht von der BV erfasst sind) durchsetzbar ist und auch nur da eine Sonderlocke zum Vertrag gemacht werden würde . Solltest Du ernsthaft behaupten, Du hättest Dir das kürzlich in einem Großkonzern entgegen der dortigen Praxis garantieren lassen, ist das schlicht unglaubhaft.

Dass man das in kleineren Unternehmen, die unbedingt eine bestimmte Fachkraft haben wollen, macht, ist natürlich nicht ausgeschlossen. Wenn hier aber jmd ernsthaft behauptet, er hätte so etwas als normaler Arbeitnehmer kürzlich bei einem Vertragsabschluss mit z.B. SAP oder VW durchgesetzt, muss man zu 99%davon ausgehen, dass derjenige lügt. So großartig und wichtig ist hier schlicht keiner. Selbst Verträge mit Vorständen sind tw. schon gescheitert, weil die nicht in der Nähe der Hauptniederlassung einen offiziellen Wohnsitz anmelden wollten -da hat dann am Ende nur unsere Kanzlei gut verdient.Also bitte überlegen, wie weit ihr ernsthaft mit Eurer angeblichen Wichtigkeit angeben wollt!

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