DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BetriebswirtschaftslehreBachelor

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Mir kommt vor, wenn man nicht das Profil für UB und IB hat, ist ein Wirtschaftsinformatik Studium, das einzige im WiWi Bereich mit dem sich vernünftig Geld verdienen lässt. SAP Inhouse Beratung oder Prozessmanagement wird meist an Winfos vergeben. Der normale BWLer muss sich mit Controlling, Marketing, HR herumschlagen oder den langen weg zum Stb machen.
Überlege daher, nach meinem BWL Bachelor einen Winfo Master zu machen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Studier Winfo an der Uni. Hab einen schnitt im 3er Bereich und wurde trotzdem von SAP, Rödl&Partner .... eingeladen als ich mir eine Werkstudentenstelle suchte. der Studiengang selbst hat halt schon einiges an Prestige , dass das viel aus macht. Aber nach dem Wiwi bachelor zu winfo master machen halt auch mittlerweile zu viele

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Ich habe sowohl Wirtschaftswissenschaften als auch Informatik an einer Universität studiert. Von Wirtschaftsinformatik halte ich relativ wenig. Klar, es taugt für die Praxis, aber man ist weder Wirtschaftswissenschaftler noch Informatiker. Optimal für Schnittstellenberufe

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Wer im Bereich BWL nicht irgendwas mit Informatik lernt, handelt grob fahrlässig. Informatik ist mittlerweile fundamental wichtig für BWL.
Ein Arzt muss auch sehr viel über Biologie und Chemie wissen, auch wenn er kein Labormediziner wird. Ein Arzt, der von Bio keine Ahnung hat, schafft nicht mal sein Studium.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Wer im Bereich BWL nicht irgendwas mit Informatik lernt, handelt grob fahrlässig. Informatik ist mittlerweile fundamental wichtig für BWL.
Ein Arzt muss auch sehr viel über Biologie und Chemie wissen, auch wenn er kein Labormediziner wird. Ein Arzt, der von Bio keine Ahnung hat, schafft nicht mal sein Studium.

Also ich studiere BWL mit rechtlichem Schwerpunkt und außer einen Excel Kurs und eine Einführung in SAP haben wir nix mit IT Inhalt im Studium.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Wer im Bereich BWL nicht irgendwas mit Informatik lernt, handelt grob fahrlässig. Informatik ist mittlerweile fundamental wichtig für BWL.
Ein Arzt muss auch sehr viel über Biologie und Chemie wissen, auch wenn er kein Labormediziner wird. Ein Arzt, der von Bio keine Ahnung hat, schafft nicht mal sein Studium.

Also ich studiere BWL mit rechtlichem Schwerpunkt und außer einen Excel Kurs und eine Einführung in SAP haben wir nix mit IT Inhalt im Studium

Wenns keine Kurse dafür gibt kann mans natürlich auch nicht lernen. Das ist dann natürlich bitter für dich!

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Genau. BWL ist sinnlos. Wirtschaftsinformatiker sind die einzige Rasse der Zukunft. Und alle BWLer werden arbeitslose Heckenpenner werden, die essen, was die Wirtschaftsinformatiker wegwerfen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

"Winfo das einzig ware?"

Für diese Artikulation verdienst du eine Exmatrikulation.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Also die meisten WiInfo Leute, die ich kenne sind fachlich häufig schon sehr sehr flach unterwegs. In Info, wie in WiWi. Wer es sich leisten kann, sollte meiner Meinung nach, desshalb am Besten BWL und Info studieren. Also beide Fächer richtig. Kenne mehrere Informatiker, die nebenher noch BWL studiert haben. Sollte also machbar sein. Dann könnt ihr wenigstens was.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WIINFO ist wie WIING eben für klassische Schnittstellen gedacht. Wenn man einen Accounting Experten mit IT Knowhow braucht, bringt einem ein WIINFO nix. Genauso wenig wenn man einen Systemarchitekten mit wirtschaftlichem Verständnis sucht.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Denk immer daran:

Nach dem Studium, musst du mind. 45 Jahre arbeiten. Kein Wirtschaftsguru kann dir sagen, was in 45 Jahren gefragt ist. Das Internet ist erst seit 27 Jahren verfügbar und hat in dieser Zeit die Weltwirtschaft einmal komplett umgekrempelt.

Daher: Mach etwas, woran du Spaß hast und halte dich am Zahn der Zeit. Kein Studium gibt dir eine Erfolgsgarantie für die nächsten 45 Jahre.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Denk immer daran:

Nach dem Studium, musst du mind. 45 Jahre arbeiten. Kein Wirtschaftsguru kann dir sagen, was in 45 Jahren gefragt ist. Das Internet ist erst seit 27 Jahren verfügbar und hat in dieser Zeit die Weltwirtschaft einmal komplett umgekrempelt.

Daher: Mach etwas, woran du Spaß hast und halte dich am Zahn der Zeit. Kein Studium gibt dir eine Erfolgsgarantie für die nächsten 45 Jahre.

Außer WInfo ;)

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Denk immer daran:

Nach dem Studium, musst du mind. 45 Jahre arbeiten. Kein Wirtschaftsguru kann dir sagen, was in 45 Jahren gefragt ist. Das Internet ist erst seit 27 Jahren verfügbar und hat in dieser Zeit die Weltwirtschaft einmal komplett umgekrempelt.

Daher: Mach etwas, woran du Spaß hast und halte dich am Zahn der Zeit. Kein Studium gibt dir eine Erfolgsgarantie für die nächsten 45 Jahre.

Außer WInfo ;)

Ich glaube eher, dass durch immer komplexere IT Systeme, Künstliche Intelligenz etc in der Zukunft wenige extrem fähige Informatiker gebraucht werden und man sonst fachspezifische Experten benötigt. Wiinfos und ähnliche hybriden braucht dann keiner mehr. Mit Recht wurden diese vor einigen Jahren belächelt als diejenigen die nichts richtig können und wenn die digitale Transformation erst mal richtig läuft werden wiinfos wieder überflüssig.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Außer WInfo ;)

Das haben vor 15 Jahren auch viele über Wirtschaftsingenieure gesagt. Ich kann mich noch an die ganzen blöden Sprüche zu meiner Abizeit erinnern: "Studiert Wirtschaftsingenieurwesen, dann könnt ihr beides", "Schnittstellen sind die Zukunft" und ähnliche Kaliber.

Wenn ich heute so daran zurückdenke, bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Mit Ausnahme von ganz wenigen, guten Leuten arbeiten die meisten Wirt-Ings auf BWL- oder Maschinenbaustellen. Diese Studiengänge produzieren größtenteils Absolventen am Arbeitsmarkt vorbei (ähnlich wie Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftspädagogik u.ä.). Dass diese Leute jemals das tiefe Wissen eines Voll-BWLers oder Voll-Ingenieurs/Informatikers haben, ist absolutes Wunschdenken.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Außer WInfo ;)

Das haben vor 15 Jahren auch viele über Wirtschaftsingenieure gesagt. Ich kann mich noch an die ganzen blöden Sprüche zu meiner Abizeit erinnern: "Studiert Wirtschaftsingenieurwesen, dann könnt ihr beides", "Schnittstellen sind die Zukunft" und ähnliche Kaliber.

Wenn ich heute so daran zurückdenke, bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Mit Ausnahme von ganz wenigen, guten Leuten arbeiten die meisten Wirt-Ings auf BWL- oder Maschinenbaustellen. Diese Studiengänge produzieren größtenteils Absolventen am Arbeitsmarkt vorbei (ähnlich wie Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftspädagogik u.ä.). Dass diese Leute jemals das tiefe Wissen eines Voll-BWLers oder Voll-Ingenieurs/Informatikers haben, ist absolutes Wunschdenken.

Klar arbeiten die auf diesen Stellen,so ist es auch gedacht. Wenn man in der Industrie möglichst viele Optionen möchte,ist WIING nach wie vor der Studiengang,der am meisten bietet. Man muss schon sehr weit weg von der Praxis sein,um dies nicht zu sehen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Denk immer daran:

Nach dem Studium, musst du mind. 45 Jahre arbeiten. Kein Wirtschaftsguru kann dir sagen, was in 45 Jahren gefragt ist. Das Internet ist erst seit 27 Jahren verfügbar und hat in dieser Zeit die Weltwirtschaft einmal komplett umgekrempelt.

Daher: Mach etwas, woran du Spaß hast und halte dich am Zahn der Zeit. Kein Studium gibt dir eine Erfolgsgarantie für die nächsten 45 Jahre.

Außer WInfo ;)

Ich glaube eher, dass durch immer komplexere IT Systeme, Künstliche Intelligenz etc in der Zukunft wenige extrem fähige Informatiker gebraucht werden und man sonst fachspezifische Experten benötigt. Wiinfos und ähnliche hybriden braucht dann keiner mehr. Mit Recht wurden diese vor einigen Jahren belächelt als diejenigen die nichts richtig können und wenn die digitale Transformation erst mal richtig läuft werden wiinfos wieder überflüssig.

Naja Quantencomputer als eine mögliche "Zukunftstechnologie" machen Informatiker der heutigen Generation größtenteils nutzlos. Die funktionieren komplett anders als aktuelle Rechner. Alles was man als reiner Informatiker über Rechner und deren Funktionsweise lernt, trifft auf Quantencomputer nicht zu.

Gegen das Auftreten disruptiver Technologien kann man sich mit keinem Studiengang schützen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WInfo, Wing, Ing hat alles wie BWL keine Zukunft. Man wird Experten brauchen mit tiefergehenden Verständnis für die Materie wie Mathematiker oder Physiker.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Außer WInfo ;)

Das haben vor 15 Jahren auch viele über Wirtschaftsingenieure gesagt. Ich kann mich noch an die ganzen blöden Sprüche zu meiner Abizeit erinnern: "Studiert Wirtschaftsingenieurwesen, dann könnt ihr beides", "Schnittstellen sind die Zukunft" und ähnliche Kaliber.

Wenn ich heute so daran zurückdenke, bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Mit Ausnahme von ganz wenigen, guten Leuten arbeiten die meisten Wirt-Ings auf BWL- oder Maschinenbaustellen. Diese Studiengänge produzieren größtenteils Absolventen am Arbeitsmarkt vorbei (ähnlich wie Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftspädagogik u.ä.). Dass diese Leute jemals das tiefe Wissen eines Voll-BWLers oder Voll-Ingenieurs/Informatikers haben, ist absolutes Wunschdenken.

Das stimmt doch mal überhaupt nicht und kann nur von jemandem kommen, der sehr weit von der Praxis entfernt ist. Wing ist nach wie vor sehr gefragt und wer dort gute Leistungen erbringt, findet auch tolle Jobs. Selbiges gilt für viele andere Mischstudiengänge.

  • Wing: Perfekt für Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement.
  • Winfo: Passend für ERP-Beratung, Prozessmanagement.
  • Wirtschaftsrecht: Prädestiniert für Stb/WP oder auch Personal.
antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Naja uns wird immer gesagt, wir bräuchten bei weitem nicht alles aus dem Studium im späteren Berufsleben , abgesehen davon, als ob sich noch jeder hier an das meiste aus seinem Studium erinnern kann ... 8 von 10 würden dies beneinen. Traurig aber wahr

Insofern steigt ein Winfo mit mindestens den selben Voraussetzungen irgendwo ein wie ein BWLer, mit dem Zusatz das er noch ein bisschen was aus dem Winfo und Informatik Bereich weiß

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Und die Schnittstellenberufe sowieso bedienen kann

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

hattet ihr auch die Vorlesung wo euch euer Prof gesagt hat was für eine blendende Zukunft ihr habt als Winfs?

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

hattet ihr auch die Vorlesung wo euch euer Prof gesagt hat was für eine blendende Zukunft ihr habt als Winfs?

Jap :D

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Das stimmt doch mal überhaupt nicht und kann nur von jemandem kommen, der sehr weit von der Praxis entfernt ist. Wing ist nach wie vor sehr gefragt und wer dort gute Leistungen erbringt, findet auch tolle Jobs. Selbiges gilt für viele andere Mischstudiengänge.

  • Wing: Perfekt für Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement.
  • Winfo: Passend für ERP-Beratung, Prozessmanagement.
  • Wirtschaftsrecht: Prädestiniert für Stb/WP oder auch Personal.

Darum geht es doch gar nicht. Was willst du mir jetzt genau sagen?

Dass man keinen Job bekommt als WIng oder WInf hab ich ja garnicht behauptet. Aber überleg doch mal selbst: Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement, ERP-Beratung und Prozessmanagement sind alles Geschichten, die jeder Betriebswirt genauso oder sogar besser kann, da brauchst du keine Ingenieurskenntnisse für. In Unternehmensprozesse wirst du dich immer einarbeiten müssen, das wird dir ein Studium nie vermitteln können.

Um auf diese Stellen zu kommen, hättest du also genauso gut BWL (mit entsprechendem Schwerpunkt) oder Maschinenbau studieren können. Im Gegenteil: du musst noch aufpassen, dass man dir nicht weniger bezahlt mit der Begründung, dass du ja von allem etwas, aber nichts richtig kannst (den Fall habe ich zufällig schonmal miterlebt). Letztlich sind diese Studiengänge zwar schön und gut, aber für sich genommen schwachsinnig, weil sie der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt keinen echten Mehrwert bieten.

Und bei Wirtschaftsrecht ist das ganze noch extremer, weil du nicht mal vor Gerichten auftreten darfst und deswegen schon dem Grunde nach nur eingeschränkt brauchbar bist. Du nennst dich Wirtschaftsrechtler, aber dir fehlt das wirtschaftliche Verständnis eines Betriebswirts und du bist kein Anwalt. Diese Leute werden dazu benutzt in Unternehmen für kleines Geld die Drecksarbeit zu machen, während der durchschnittliche Absolvent kaum echte Aufstiegschancen hat. Wenn das für dich so erstrebenswert ist, dann bitte sehr :-D

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Naja uns wird immer gesagt, wir bräuchten bei weitem nicht alles aus dem Studium im späteren Berufsleben , abgesehen davon, als ob sich noch jeder hier an das meiste aus seinem Studium erinnern kann ... 8 von 10 würden dies beneinen. Traurig aber wahr

Insofern steigt ein Winfo mit mindestens den selben Voraussetzungen irgendwo ein wie ein BWLer, mit dem Zusatz das er noch ein bisschen was aus dem Winfo und Informatik Bereich weiß

Und dem Zusatz, dass der winfo weniger ais dem BWL bereich weiß. Ich hab echt nix gegen wiinfos, haben schon ihre Daseinsberechtigung und sinnvolle Einsatzzwecke auf Schnittstellen-Jobs. Aber diese Arroganz und Aussagen, dass man als wiinfo ja ach so toll beides, BWL und Informatik, genauso drauf hat wie Voll-BWLer oder Informatiker geht mir hart auf den Sack! Das ist Blödsinn und wird spätestens nach ein paar Berufsjahren aus den Leuten rausgeprügelt worden sein.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Hab da eine kleine Anekdote von unserem Prof und sie sagt viel über das wahre Leben aus: "so, jetzt wo die Schmalspurinformatiker (Winfs) die Vorlesung verlassen haben, können wir uns ja mit richtiger Informatik beschäftigen". Die Leute draussen sehen das übrings ähnlich.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Naja uns wird immer gesagt, wir bräuchten bei weitem nicht alles aus dem Studium im späteren Berufsleben , abgesehen davon, als ob sich noch jeder hier an das meiste aus seinem Studium erinnern kann ... 8 von 10 würden dies beneinen. Traurig aber wahr

Insofern steigt ein Winfo mit mindestens den selben Voraussetzungen irgendwo ein wie ein BWLer, mit dem Zusatz das er noch ein bisschen was aus dem Winfo und Informatik Bereich weiß

Und dem Zusatz, dass der winfo weniger ais dem BWL bereich weiß. Ich hab echt nix gegen wiinfos, haben schon ihre Daseinsberechtigung und sinnvolle Einsatzzwecke auf Schnittstellen-Jobs. Aber diese Arroganz und Aussagen, dass man als wiinfo ja ach so toll beides, BWL und Informatik, genauso drauf hat wie Voll-BWLer oder Informatiker geht mir hart auf den Sack! Das ist Blödsinn und wird spätestens nach ein paar Berufsjahren aus den Leuten rausgeprügelt worden sein.

Nach dem Studium und einmal im Job ist es generell egal was du studiert hast...

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Darum geht es doch garnicht. Was willst du mir jetzt genau sagen?

Dass man keinen Job bekommt als WIng oder WInf hab ich ja garnicht behauptet. Aber überleg doch mal selbst: Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement, ERP-Beratung und Prozessmanagement sind alles Geschichten, die jeder Betriebswirt genauso oder sogar besser kann, da brauchst du keine Ingenieurskenntnisse für. In Unternehmensprozesse wirst du dich immer einarbeiten müssen, das wird dir ein Studium nie vermitteln können.

Um auf diese Stellen zu kommen, hättest du also genauso gut BWL (mit entsprechendem Schwerpunkt) oder Maschinenbau studieren können. Im Gegenteil: du musst noch aufpassen, dass man dir nicht weniger bezahlt mit der Begründung, dass du ja von allem etwas, aber nichts richtig kannst (den Fall habe ich zufällig schonmal miterlebt). Letztlich sind diese Studiengänge zwar schön und gut, aber für sich genommen schwachsinnig, weil sie der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt keinen echten Mehrwert bieten.

Und bei Wirtschaftsrecht ist das ganze noch extremer, weil du nicht mal vor Gerichten auftreten darfst und deswegen schon dem Grunde nach nur eingeschränkt brauchbar bist. Du nennst dich Wirtschaftsrechtler, aber dir fehlt das wirtschaftliche Verständnis eines Betriebswirts und du bist kein Anwalt. Diese Leute werden dazu benutzt in Unternehmen für kleines Geld die Drecksarbeit zu machen, während der durchschnittliche Absolvent kaum echte Aufstiegschancen hat. Wenn das für dich so erstrebenswert ist, dann bitte sehr :-D

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Mag sein dass er noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat aber recht hat er trotzdem.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Wer behauptet, dass ein BWLer auch Vertrieb machen kann und man dafür kein Ingenieurwissen brauchen würde, hat von Industrie null Ahnung.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Mag sein dass er noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat aber recht hat er trotzdem.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Mag sein dass er noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat aber recht hat er trotzdem.

Nö, nach ein paar Jahren in der Firma interessiert dein Fach niemanden mehr. Und der Einstieg ist mit WING/WINF nach wie vor sehr einfach. Und das aus gutem Grund,es gibt einfach sehr viele Schnittstellen in großen Technologiefirmen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Finde das als Physiker schon sehr lächerlich, wenn sich die Wings/Winfs versuchen über die BWLer hinweg zu setzen. Sehe diese Mode Studiengänge selbst noch unter BWLer und bei uns muss man sich schon fast ein Bein ausreißen, um als Wing rein zu kommen. :)

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Wie ist das denn eigentlich wenn man als Winf in einen reinen Finance Bereich möchte, abseits von IT. Werden BWLer in der Bewerbungsphase hier bevorzugt ?

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Hab da eine kleine Anekdote von unserem Prof und sie sagt viel über das wahre Leben aus: "so, jetzt wo die Schmalspurinformatiker (Winfs) die Vorlesung verlassen haben, können wir uns ja mit richtiger Informatik beschäftigen". Die Leute draussen sehen das übrings ähnlich.

Also entweder hatten wir denselben Prof. oder du hast das aus einem meiner Beiträge kopiert :p

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Hab da eine kleine Anekdote von unserem Prof und sie sagt viel über das wahre Leben aus: "so, jetzt wo die Schmalspurinformatiker (Winfs) die Vorlesung verlassen haben, können wir uns ja mit richtiger Informatik beschäftigen". Die Leute draussen sehen das übrings ähnlich.

Also entweder hatten wir denselben Prof. oder du hast das aus einem meiner Beiträge kopiert :p

Wie heißt deiner, welche Uni?

antworten
Mirror

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Wie ist das denn eigentlich wenn man als Winf in einen reinen Finance Bereich möchte, abseits von IT. Werden BWLer in der Bewerbungsphase hier bevorzugt ?

Ja keine Chance

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Im Prinzip ist es doch wie mit den Mathe- und Physiklehrern... die denken auch, sie könnten Mathe und Physik, weil sie es (auf Lehramt) studiert haben... jede Diskussion darüber erübrigt sich.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Darf ich vorstellen: Ich, Anfang 40, BWLer mit FH Diplom und Vertriebler in der IT-Branche mit Key Kunden in Automotive und Retail. 126k Jahreseinkommen. Verdiene 12k mehr als mein Arbeitskollege - Ende 40, WIng. Taaraa....

Mit meinem Profil wiederspreche ich so ziemlich allen Theorien in diesem Forum mit Diskussionen rund um Uni vs. FH, Target's, Gehalt, braucht man überhaupt BWLer bla bla bla. Und jetzt kommst Du und schreibst allen BWLern die Fähigkeit ab, ohne Ing. in den Vertrieb gehen zu können. Sorry, wenn mir da mal kurz die Schnur reisst.

Lasst doch endlich mal diese bescheuerten Aussagen...."wer X behauptet, hat von Y keine Ahnung". Ihr habt selbst keine Ahnung und macht hier den dicken Max, weil Ihr irgendwo mal irgendwas gehört habt.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Wer behauptet, dass ein BWLer auch Vertrieb machen kann und man dafür kein Ingenieurwissen brauchen würde, hat von Industrie null Ahnung.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Mag sein dass er noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat aber recht hat er trotzdem.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Die Ausnahme bestätigt die Regel ... Mir hat halt noch nie ein BWLer als Vertriebsbeauftragter gegenüber gesessen. Wobei ich zugeben würde, dass IT jetzt nicht unbedingt nur ein Feld für Ingenieure ist. Da gibt es wirklich alles. Bis zum ehemaligen Bäcker, der es geschafft hat, CCIE zu werden.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Darf ich vorstellen: Ich, Anfang 40, BWLer mit FH Diplom und Vertriebler in der IT-Branche mit Key Kunden in Automotive und Retail. 126k Jahreseinkommen. Verdiene 12k mehr als mein Arbeitskollege - Ende 40, WIng. Taaraa....

Mit meinem Profil wiederspreche ich so ziemlich allen Theorien in diesem Forum mit Diskussionen rund um Uni vs. FH, Target's, Gehalt, braucht man überhaupt BWLer bla bla bla. Und jetzt kommst Du und schreibst allen BWLern die Fähigkeit ab, ohne Ing. in den Vertrieb gehen zu können. Sorry, wenn mir da mal kurz die Schnur reisst.

Lasst doch endlich mal diese bescheuerten Aussagen...."wer X behauptet, hat von Y keine Ahnung". Ihr habt selbst keine Ahnung und macht hier den dicken Max, weil Ihr irgendwo mal irgendwas gehört habt.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Wer behauptet, dass ein BWLer auch Vertrieb machen kann und man dafür kein Ingenieurwissen brauchen würde, hat von Industrie null Ahnung.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Mag sein dass er noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat aber recht hat er trotzdem.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle,lächerliches Thema.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle.

Nein, ging es nicht. Hier hat nie irgendwer behauptet, dass WIng oder WInfo keine Jobchancen haben, nur, dass sie hinsichtlich ihrer Spezialisierung weder nem Betriebswirt, noch nem Ingenieur das Wasser reichen können.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle,lächerliches Thema.

Nein, das spielt tatsächlich eine Rolle. Du bist und bleibst der Betriebswirt oder der Informatiker etc. Als wiinfos wirst du von beiden Seiten belächelt wenn du dich als das eine oder andere bezeichnest. Ich bin nun schon etliche Jahre im Beruf und die Studiengang + Studienort ist immer noch Teil super vieler Gespräche, unsere Volkswirte z.b. definieren sich z.T. enorm über ihren Studiengang, auch wenn sie im Job recht wenig direkten Volkswirtschaftlichen Bezug haben. Noten sind irrelevant, aber der Studienabschluss nicht.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Wie tief ist man gesunken, wenn man von Betriebswirten belächelt wird. :(

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Es geht hier doch Null darum, wer von wen belächelt wird. Wer andere aufgrund des Studiums belächelt, ist sowieso mit sich selbst nicht ganz im Reinen - Leben und leben lassen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Nein, das spielt tatsächlich eine Rolle. Du bist und bleibst der Betriebswirt oder der Informatiker etc. Als wiinfos wirst du von beiden Seiten belächelt wenn du dich als das eine oder andere bezeichnest. Ich bin nun schon etliche Jahre im Beruf und die Studiengang + Studienort ist immer noch Teil super vieler Gespräche, unsere Volkswirte z.b. definieren sich z.T. enorm über ihren Studiengang, auch wenn sie im Job recht wenig direkten Volkswirtschaftlichen Bezug haben. Noten sind irrelevant, aber der Studienabschluss nicht.

Ist bei uns anders,aber sehr interessant:)

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle,lächerliches Thema.

Nein, das spielt tatsächlich eine Rolle. Du bist und bleibst der Betriebswirt oder der Informatiker etc. Als wiinfos wirst du von beiden Seiten belächelt wenn du dich als das eine oder andere bezeichnest. Ich bin nun schon etliche Jahre im Beruf und die Studiengang + Studienort ist immer noch Teil super vieler Gespräche, unsere Volkswirte z.b. definieren sich z.T. enorm über ihren Studiengang, auch wenn sie im Job recht wenig direkten Volkswirtschaftlichen Bezug haben. Noten sind irrelevant, aber der Studienabschluss nicht.

Warum sollte man sich als das eine oder andere bezeichnen? Was machen die vielen Volkswirte in deinem Industriebetrieb?
In den wertschöpfenden Bereichen definiert man sich meiner Erfahrung nach überwiegend über Leistung,nicht über den Abschluss oder Studienort.Vollständig unbedeutend ist es aber natürlich auch nicht.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle,lächerliches Thema.

Nein, das spielt tatsächlich eine Rolle. Du bist und bleibst der Betriebswirt oder der Informatiker etc. Als wiinfos wirst du von beiden Seiten belächelt wenn du dich als das eine oder andere bezeichnest. Ich bin nun schon etliche Jahre im Beruf und die Studiengang + Studienort ist immer noch Teil super vieler Gespräche, unsere Volkswirte z.b. definieren sich z.T. enorm über ihren Studiengang, auch wenn sie im Job recht wenig direkten Volkswirtschaftlichen Bezug haben. Noten sind irrelevant, aber der Studienabschluss nicht.

Warum sollte man sich als das eine oder andere bezeichnen? Was machen die vielen Volkswirte in deinem Industriebetrieb?
In den wertschöpfenden Bereichen definiert man sich meiner Erfahrung nach überwiegend über Leistung,nicht über den Abschluss oder Studienort.Vollständig unbedeutend ist es aber natürlich auch nicht.

Ein wertschöpfender Bereich sind wir im Verständnis vieler Leute wohl wirklich nicht

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Ist denn Winfo M.Sc. mit Finance Schwerpunkt oder BWL M.Sc. mit Winfo Schwerpunkt besser?

Muss mich zum SS19 zwischen beiden entscheiden

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Noch nie ein Industrieunternehmen von innen gesehen, an sich kein Problem.Man sollte dann aber keine Karrieretipps geben.

Studier du mal lieber erst fertig und fang erstmal an richtig zu arbeiten (nicht Werkstudent), bevor du mir Ratschläge erteilst und hier irgendwelchen Blödsinn schreibst.

Auch die Aussage, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung dein Abschluss ohnehin egal sei, ist Unfug, und das weißt du auch. Ich geb dir zwar Recht, dass das alles hinter die relevante (!) Berufserfahrung zurücktritt. Juristen z.B. bewerben sich auch mit 50 noch mit ihren Examenszeugnissen und werden danach aussortiert. Das mag im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem sein, aber es zeigt einfach, dass auch diese Aussage in derart pauschaler Form unzutreffend ist. Hast du keine relevante Berufserfahrung guckt man selbstverständlich (auch) auf deinen Abschluss.

Danke,ich arbeite schon einige Jahre in einem bei Absolventen sehr beliebten Technologiekonzern in einer sogenanntem Schnittstellenfunktion (Produktmanagement für Automatisierungstechnik). Mediziner bewerben sich auch mit ihren Zeugnissen-was hat das mit dem Thema zu tun? Genau,nichts.

Wer keine relevante Berufserfahrung hat, ist in der Regel ein Berufseinsteiger. Dann zählt,wie bereits beschrieben,der Abschluss. Später sicherlich nicht Nichts,aber sehr wenig ausserhalb sehr spezialisierter Bereiche im Unternehmen. Und für den Einstieg in die Industrie ist WING nach wie vor super (siehe oben).

Ja aber es ging ja nicht um die Jobchancen die ein Wing hat sondern um das oberflächliche Wissen das während des Studium vermittelt wird. Diese "Studiengänge" machen eher den Eindruck von guten Berufsausbildungen die aber nicht an das Spezialistenwissen von BWLern bzw. Ings ran reichen.

Meiner Ansicht ging es sehr wohl um die Jobmöglichkeiten von Mischstudiengängen. Und ob das jetzt aus Sicht der "Spezialisten" eine bessere Berufsausbildung ist:Über so was denken beruflich zu kurz Gekommene und Studenten nach- in der täglichen Unternehmenspraxis spielt das keine Rolle,lächerliches Thema.

Nein, das spielt tatsächlich eine Rolle. Du bist und bleibst der Betriebswirt oder der Informatiker etc. Als wiinfos wirst du von beiden Seiten belächelt wenn du dich als das eine oder andere bezeichnest. Ich bin nun schon etliche Jahre im Beruf und die Studiengang + Studienort ist immer noch Teil super vieler Gespräche, unsere Volkswirte z.b. definieren sich z.T. enorm über ihren Studiengang, auch wenn sie im Job recht wenig direkten Volkswirtschaftlichen Bezug haben. Noten sind irrelevant, aber der Studienabschluss nicht.

Warum sollte man sich als das eine oder andere bezeichnen? Was machen die vielen Volkswirte in deinem Industriebetrieb?
In den wertschöpfenden Bereichen definiert man sich meiner Erfahrung nach überwiegend über Leistung,nicht über den Abschluss oder Studienort.Vollständig unbedeutend ist es aber natürlich auch nicht.

Ein wertschöpfender Bereich sind wir im Verständnis vieler Leute wohl wirklich nicht

Das stimmt wirklich. Ich verstehe gar nicht warum die Leute sich trauen zu sagen dass sie BWL, Wing oder Winf studiert haben. Mir wäre das peinlich wenn andere Berufsgruppen wie Mediziner oder Juristen einen wirklichen Beitrag zur Wertschöpfung beitragen.

antworten
WiWi Gast

Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

Warum sollte man sich als das eine oder andere bezeichnen? Was machen die vielen Volkswirte in deinem Industriebetrieb?
In den wertschöpfenden Bereichen definiert man sich meiner Erfahrung nach überwiegend über Leistung,nicht über den Abschluss oder Studienort.Vollständig unbedeutend ist es aber natürlich auch nicht.

In Industrieunternehmen entwickelst du dich vor allem durch Cleverness und gutes Netzwerk weiter, und nicht nur, indem du den Lemming machst und schön nach oben buckelst. Und da sind wir auch beim Thema: Netzwerk bedeutet, dass du Förderer und Fürsprecher brauchst, wenn du hochkommen willst, so einfach wie bei PwC, wo du automatisch die nächste, vordefinierte Stufe hochspringst, ist das in der Industrie nämlich nicht.

Beispiel: Der kaufmännische Geschäftsführer ist idR ein BWLer und der technische Geschäftsführer ein Ingenieur - wenn werden die wohl eher hochziehen bzw. wem werden sie wohl eher vertrauen, einem ihresgleichen oder dem Wirtschaftsingenieur?

antworten

Artikel zu Bachelor

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsinformatik (WI)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsinformatik

Absolventen der Wirtschaftsinformatik können kaum bessere Karrierechancen haben. Mit einem Abschluss in einem MINT-Fach finden fast 100 Prozent der ehemaligen Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen attraktiven und gut bezahlten Job. Kein Wunder, dass sich der Studiengang seit vielen Jahren unter den Top 10 aller Studiengänge befindet – zumindest beim männlichen Geschlecht. Während im Wintersemester 2012/2013 rund 80,5 Prozent Männer Wirtschaftsinformatik (WI) studierten, lag der Frauenanteil bei nur 19,1 Prozent. Frauen sind in der IT gesucht und sollten den Einstieg wagen. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ideal, um zukünftig erfolgreich in der Männerdomäne als IT-Spezialistin durchzustarten.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WIng)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsingenieurwesen

Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.

Wirtschaftsinformatik - Ein zukunftssicherer Studiengang

Das Bild zeigt die Tastatur von einem Notebook und den Bildschirm, auf welchem die mit einem Pluszeichen die Worte "Wirtschaft" und "Informatik" stehen.

Das Studienangebot wird von Jahr zu Jahr immer größer. Neben den klassischen Wirtschaftsstudiengängen, der Medizin und den Rechtswissenschaften gibt es heute eine kaum mehr überschaubare Zahl an unterschiedlichen Studienrichtungen. Ein Studiengang, der in den letzten Jahren immer beliebter wurde, ist die Wirtschaftsinformatik.

NC-Quoten in Wirtschaftswissenschaften im Wintersemester 2016/2017 am höchsten

Ein Mädchen mit einem grauen Kapuzenpullover mit der Aufschrift Abitur.

Studiengänge mit Numerus Clausus (NC) sind im kommenden Wintersemester 2016/2017 am meisten in den Fächergruppen in Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu finden. Besonders diejenigen, die in Hamburg und Bremen studieren wollen, werden vor Ort fast drei Viertel aller Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung vorfinden. Studiengänge ohne NC gibt es vor allem in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigen die neuen Ergebnisse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit

Jonas in der Berliner U-Bahn

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.

Wirtschaft studieren: Das Studium Immobilienwirtschaft

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Immobilienwirtschaft

Immobilien als Geldanlage gewinnen seit einigen Jahren rasant an Bedeutung. Aktuell erlebt die Branche der Immobilienwirtschaft einen Boom. Qualifizierte Mitarbeiter und Berufseinsteiger haben oft die Wahl, welcher Arbeitgeber infrage kommt, denn das Angebot übersteigt die Nachfrage. Mit einem Studium im Immobilienmanagement (Real Estate Management) bewegen junge Akademiker sich in eine schnell entwickelnde, attraktive Zukunft.

Wirtschaft studieren: Das Studium Volkswirtschaftslehre (VWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Volkswirtschaftslehre

Das Studium der Volkswirtschaftslehre ist verglichen zum populären Studiengang Betriebswirtschaftslehre weniger überlaufen. Im Wintersemester 2014/15 waren in Deutschland insgesamt 20.400 Studierende im Fach Volkswirtschaftslehre eingeschrieben. Das sind sechs Prozent der Wirtschaftsstudenten. Auf die Studenten der BWL entfallen dagegen 53 Prozent. In das Fach Volkswirtschaftslehre (VWL) hatten sich 2014/15 rund 6.300 Studienanfänger eingeschrieben und knapp 3.400 Bachelorstudenten und Masterstudenten absolvierten ihren VWL-Abschluss.

Studienführer Wirtschaftswissenschaften

Buchcover Studienführer Wirtschaftswissenschaften

Ein wirklich sehr gelungener und umfassender FAZ-Ratgeber für alle die mit dem Gedanken spielen, sich für ein Wirtschaftsstudium zu entscheiden.

Wirtschaft studieren: Das Studium Philosophy & Economics (P&E)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Philosophy and Economics

Der Studiengang Philosophy & Economics (P&E) an der Universität Bayreuth ist in Deutschland seit 2000 als Pionier-Studiengang etabliert. Seinen Ursprung hat der Studiengang als Philosophy, Politics and Economics (PPE) an der britischen University of Oxford. Ähnliche Studienkonzepte haben sich auch an wenigen anderen Hochschulen, wie an der Frankfurt School of Finance & Management, entwickelt. Dabei ist Philosophy and Economics an der Uni Bayreuth mit beispielsweise rund 138 Studienanfängern im WS 2014/15 und mittlerweile über 600 Absolventinnen und Absolventen der größte Studiengang seiner Art in Deutschland.

Online-Lexikon »Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik«

Screenshot Homepage enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de

Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für jedermann online frei zugänglich ist. Die Stichwörter werden je nach Thema in kurzen, mittleren oder längeren Beiträgen erläutert.

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftspädagogik (WiPäd)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftspädagogik

Das Studium der Wirtschaftspädagogik galt früher fast ausschließlich als Lehrer-Studium. Auch heute noch ergreift mehr als die Hälfte der Absolventen den Lehrberuf. Sie unterrichten kaufmännische Fächer an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Personalmanagement als strategischer Bestandteil ist in Unternehmen unverzichtbar, sodass auch viele Wirtschaftspädagogen den Weg in die Privatwirtschaft gehen. In Zeiten des demografischen Wandels, der Digitalisierung, Globalisierung und des Wertewandels nimmt dieser Bereich eine wichtige Schnittstelle ein und schafft so neue interessante Berufsfelder für Wirtschaftspädagogen und Wirtschaftspädagoginnen.

Antworten auf Winfo das einzig ware? BWL für die Tonne?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 53 Beiträge

Diskussionen zu Bachelor

Weitere Themen aus Betriebswirtschaftslehre